Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1895 (25.5.1924)
- Date
- 1924-05-25
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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K *. WRMHtn. ' M fett* hchMchechen UW-seyheij in Mn.) Wlter den lebenden Zionisten gibt eS keinen, der in W so alle Phasen -er zionistischen Bewegung wie Ässischkinverckörpern WÜM. Sein bisheriges Lehen W bereits sin bedeutender Stück zionistischer nutz daher Mischer Geschichte -er letzten Jshrzehyte. Mr JäMer 1862 beteiligte er sich als A^oalsWlex icm einer Diskussion in einem Studenönkreir jHex hje Frage: Palästina oder Wberika. Bald daraus schließt ex sichden Bilu an. Ms ans der Mitte der 25 Kandidaten Kr die Ansiedlung in Palästina bloß fünf ausgewählt werden können, -chirchet er sich nicht unter Men ~ und er vergießt darüber bitteve Tränen. Im Jahre 1864 beteiligte er sich an zwei Gründungen: -er.'wird MMed der Bnej-Zion, aus der die hervorragendsten Führer des russischen Zionismus hervorglWen, und zugleich schließt er sich den Chowewe Zion an. Darin offenbart sich bereits sein ganzes Man: sein völliges Be-greifett de? realen Aufbauarbeit in Erez Israel Md zugleich «sein Verständnis Kr die Wturell-gedankKche Seite unserer Bewegung. Dies letztere bewies er bald auch durch seinen Beitritt zu dem von Ach ad Ha am gegründeten Bund Bnes Mosche. Dieser Bund gehört bekanntlich zu den hervorragendsten Schöpfungen der neuesten Geschichte Mseres Volkes, da ohne ihn hie grundlegende KolönisationSarbeit im Lande, der Aufbau des neuen hebräischen Schulwerkes und die so hervorragende kulturelle Arbeit der Renaissance unserer Sprache mW Literatur in der Diaspora undenkbar sind. Im Jühre 1890 unternimmt er -seine erste Reise nach Palästina, zugleich seine Hochzeitsreise, Wohl die erste dieser Art überhairpt. Als dann H e r z l feiii-en Ruf „Judenstaat" erschallen ließ, schloß sich ihm Usiischkin an, er verstand die überragende Bedeutung einer Weltorganisation füx daß zionistische Ziel, sowie die der WelttriAine, des Hongreffes, als Sammelruf. - Ussischkm war es, der zuerst den Plan faßte, das Erez- Jsvaer-JuheMM organisatorisch MmmMNfafsen, . um ihm eine größere politisch« PchenMg m vexWhen, Seine Absicht war es, Mr diejenigen Wischen GeWKe MsammerMschlirßeu, die prckmtziv, Ä WP n i ch t v P H der.Chalukka lebten. Er. bepief auch eine dieser Judercheit nach Sichron-JaKH. Mm sicht, wir -haben es mit dem Vorläufer der Äsefach Haniwcharim zu tun. Dieser Versuch scheiterte aus poMschep GrMen. Seine bleibende Wirkung bsstgnd in der Schasiftmg der hebräischen LchperorganiMo». Zur sekben Heit, als unter' UffiMins Leitung die Konferenz in Sichrött-JMh tagst, fand der Uganda-Kongreß statt. ' Uffischki», der bis dahin ein treuer Mitarbeiter HexM war, stellte sich an die Shitze der Kämpftr Wen und trug schließlich den Greg davon, Dstser Hambs Mete vielleicht den Höhepunkt ftitzes Lehens. Er vexWMilichte im Jahre 1905 eine Broschüre „Unser Programm", von Ml erstandene Heil. Meine Herren, Berk ZWj D wWder in unserer Stadt aus^taucht. Jchglaubenicht an qff hle Legenden, die über stiar Leben in d?n leWn zwH Jahren iw Lande verbreitet werden. Berl IW D so haß rechte Objekt sür das Pester Semmar, Leihe? ist ex auch M vielem Wiffen, großem Verstand Wd überzeugender Rednergabe auHgostattet. Ich wäre ein Wechstr -MuWm kenner, wenn Mich meim Ueberzeuguu- MWe, haß Perl Muj ein Emiffär des PudaWer Senrimch ist." Die weisen Herren vom Vorstand faßen beschämt da, well sie an dieses NaheKegende bisher nicht gedacht hatten. Sie beschlossen denn auch, den Rabbiner zu ersuchen, auf die ihm geeignet erscheinende Weife mein Wirken unschädlich zu machen. Am anderen Tage schon ließ mich der Rabbiner zu sich rufen. Ich folgte der Vorladung. Beklommenen Herzens betrat ich das Studierzimmer meines letzten Lehrers. Es war -ein furchtbarer Anblick. Bor mir saß ein Greis mit fahlem G sicht, das alle Spuren der Weitste mdheit, der Askese um der Jnsichgekehrchert trug. Möglich, daß nur ich ihn so sah, well ich ihn jetzt mit anderen Augen anblickte als vor zwölf Jahren, da er mein Lebensschicksal entschied, Zitternd verbeugte ich wich vor ihm und wollte -ihm die Hand küssen. Doch er wehrte ab. Mitleidvoll betrachtete er mich und sagte daun mit rührender Milde in der Summe: ,Hch weiß nicht, Berl, wer pan uns beiden dem andern mehr zu vergeben hat, du oder ich. Eines W-iß ich, -wir beide haben uns an dem Geiste der Thora vergangen, Ich habe damals, als du von mir licht, in dir bloß -den zwanzigjährigen Schüler gesehen und nicht das grüße Wissen beacht i, das du schon "damals in tzir trugst, Dü-Wstde? hast den Sturm deiner jungen Jahre in deiMM WisftBstotz die Herrschaft über dich gewinnen lassen, Wr bMe haben alp jetzt die Wicht, der Zerstörung endlich eittzn Dämm zu setzen. Sag', Berl, sag's deinem Wrex ehrlich Wd wahrhaftig, bist du noch Jude?" Der früh gealterte Lehrer hrvch in Tränen aus. Auch ich konnte mich des SchluchMß nicht erwehren, als ich antwortete: „Rebbe, ich bin Jude gch'lieben und MM, inzwischen ein Mch tieferer, noch bewußterer Jude gewochen M sein, Vieles habe ich inzwischen vergessen, was ich aus den Büchern unserer Meisen und Gelehrten geschöpft habe. Aber mich dünkt es, daß es bloß meinem GeÄchtM atze? nicht WWKe WoMftMüW.. _ d.-r ungemein fruchtbare WirküntzM ausging^! . fordert er ein Zusammerrarbeljeu aller Faktoren, die für Palästina Interesse haben, und zwar Kx die reale Arbeit im Ände.' Ar trat für &m Mnstpflicht der jWscheu Jttgech in Palästina ein. Er führt aus, daß die zionistische Beivegung auf drei Pftstern ruhe- 1. Auf Gmflach Haarez (Erlösung tzes Whens), I. MomfatiM und ö. hepMche Sprache Und Mtur. Die Wix-kung hex ProsMre war gewaltig; Hunderte hon jungen Menschen verließen dmMS dg§ Poßromrußland und gingen mch EM Israel. Es war dies d i e zweite Ali ja nach her ersten, der Bilu-Akij-a. Diese . Eimvarchererwelle schuf den „Hapsel Ha^air", di? Ideologie her Chaluziuch, der KibuschHqawoda (her Eroberung der Arbeit). Nicht mit Unrecht nannte nmn damals die damaligen jüdischen Arbeiter die „Uffischkin- Garde". Im Jahve 19G wurde UffjschW Präsident her Ehowe-we Zion. Als solcher versuchte er die Äsung des PMems der jüdischen Mist in' den Mn' Holonien durch Schaffung von kleinen AcheitersMungen im Anschluß an die großen, ein Besuch, der in der jüngsten Zeit Wieder aufgenommen spixh, Er fördere mit der ihm eigenen Energie das hebräisch« Schulwerk des Landes. Während des Weltkrieges erwog er schon im- Jahre 1917 in einem Artikel der SamMlfchrift „Olamejen" die . Borberertimgen Kr die dritte Mja. Seit November 1919. Ware er Vorsitzender des Waad Hazirim, später die Zionistische Exekutive in Palästina genannt. Ms solcher erivarb er sich einen neuen Ruhmestitel, der.nsit den Worü'n„Erooerer des Eme Vf umschrieben werden kann. Man davf es ruhig aussprechen: Ohne den Erwerb des Emek wären wir nicht in der Lage gewesen, der, ganzen Welt zu demonstri-eren, was Wische Kraft vermag. Der ' Emek ermöglichte es der jüdischen Apbeiievschaft, die seit vielen Jahren ungeduldig auf die Ansivdlung wartete, die in ihr aufgespeicherte Energie in Taten umzusetzen, die da heißen Nahalal, Nuris ustv. Ass Uffischkin infolge tiefer Politischer Differsnhen mit Weizma-nn aus der Zionistischen Exekutive ausschied, konzentrierte er alle feine Energie auf sein altes Ideal: Erlösung Heß Bodens. Nur Wschkin vermag dem Keren : Hgjerneth, her sowohl wegen der in ihm lebenden u-vjüdischen und zugleich tiefft-europäischen sozialen Idee, als auch wegen seiner Leistungen im Lande es unbedingt verdient, Me zenwgle InfDuston unsmx BäfreiungsbewegUW M ftM, stziMN Mfl ,fc| M vtzrlsihen. Aus diesem Grunde war es nur zu nMMch, haß, M sich in PalDing hie Folgen der B-exngMssiWNg des Jüdischen RsttiyMfsW in katastvoMer WW zeigen, NN m l i ch ^di^UnmSglichreit, s'ßr hiß neue Wiedlungs- Bodep z-u'stelleN, der Huf Evez ''JsrM.W -NsiWkin?WNH, daß" ex perstwW nach : Curosta reise M den verantwaMchen WtoveN unserer Bewoßung dSs Mgt der Stunde übepmitAr I n hen nächsten zwei Jghren den Besitz des Jüdischen Nat^annlssntzs zu verdoppeln, N, Ehäim Tnritgkvwer, asmmmmmmmmmmtmmammsBmmmmp Meiner Seele enffDvunbenist, daß es sich in -mir vertiefte Wtz nur eine m%m WMWinSfpM angenMWn hät" „M bereitest mir gvpßen Gchmerz mit deWn Mden, Bers. W HK fy Mjt weg VM der Ge-an-enwest, in der du, bevor du in Äe Ixre Mgst, so rasch ein Wj, m Großer geworden warst", wqxf traurig der MW ein, ,Mcht doch, RMe, ich tat ist diesen Kwölf Jahren, so oft ich mit Wr Min war, nichts anderes als was unsere Propheten Ws so verlockend zu Gemüt« führen. Ich huldmw Gost in, der Mfur, 'Wem ich in ihre Gehsimniffe einzm dringen bemüht 'war, Die hsrrstchsttzn Stellen in den men und in den Propheten sind;ene, in denen hie Macht Gottes auf dam HimmefszeH und auf der Erde, in den Pexgen Wd in den Tälern, in Wald und Flur, in den Lnst ten unh den Meeren geschildert und gepriesen wird." ,/Das führt zum Heldentum, Berl. Das ist der Fluch jener modernen Richtung, die vom Beth Hanridrasch ins Seminar führt." „War dann der große Zadik, Räbbr Jizchak Lurja, tziN UngHMger, ein Heide, MW?" unterbrach ich den ziiternden Lehrer gereizt, Sie wissen, so wie ich, daß, MW Jrzchak die Mtur so hingebungsvoll liebte, und' ihro Schönheit so sehr als Mittel zur Mvderung der Frömmighest schätzte, daß er, als er in Safed, im Land? unserer Pätex, seine heilige Tätigkeit ausübte, den Sabbat nicht gottesfurchtiger ehren zu können glaubte, als daß er Freitag abends mit seinen Schülern uird feiner Ge? meiflde hinausging in die Felder und dort, mit dem Blick auf die Hohen Berge von Kanaan, vollgesogen von der herr-- fichen Lust des Landes, mit dem Chor her Vögel das Lieh zum Empfang des Sabbat anstimmte. Da erst Khlten sie sich alle Gott nahe, mit GM vereint.. ,Mje konnte sich hoch eine solche BaMung in dir vollgsthen, Perl, sage mir's doch um her Gnade des HlW mels Willens jammerte der Lehrer. „Ich weih es nicht recht, aber ich.erinnere mich noch, haß 0ie uns den Glauben an GW HanefM 'an die Seelemyanderung, hchubringen bemüht^ MM. Ich glaube heute Myr denn je daran. Rur habe ich in meiner zwölfjährigen seelischen Einfanlleit g-e'lernt, die Seelen- Wanderung anders aufzufasstn, als Si< Rebbe, sie uns gelehrt haoen, Ich glaBe, daß die Seetz, mit dar ein MMch in das körprrlicko Leben eintvitt, ihn nicht immer his ans Elche dieses Levens hegleitet, Ich glaube an eine Seelenwanderung, an emm Seelemustaufch während des S§. « 'IM G. M^ Ae öllnkbare Mer. Sollt« die Mg« Ostjüdm dm Dank M dür Mft. diä sie von gütigen Menschen seit einem halihen IaW epMen, in Worte fassen, sie wäre in arger BevlegerHeit. Denn mit her deutlichen Sprache steht sie noch immer auf KpregsM «mb ihr drolliges Kaudeviveffch ist nicht chnMWeS W, siäMich. Mer Ne kleine EsMr hat sich eine Form des Dankes zurecht gelegt, die Kr jeden, dex sein SchexMn zu ihrer Rettung beigetragen hat, zugänglich ist?-hfe kdeKe Cscher geht Mer Heilung entgegen.! Man mi wiffm, WM? ArWiMN seMchtzfl DM-' len dex LWuOMse nahen nen kövpeMchsn -GchMWn D ertmgen hat, m zu begreifen, was diese BesftMng W. de-utet. Wenn jcher andere KvaM, soilange ex nicht dUiger HMosMit prrisgegeLen ist, Kr Tage, Kr SKMN an W Leiden Yevgeffen Sann, so ist der Lupös« ohno Atempause au sein Unglück festgekettet. Durch den Ansdruck des Wschms, des Grauens oder des Mitleids in den Menen hex Mremhen ohne Unterlaß an fein Leiden gemahnt, PlfloK dm Zerstm xungen der furchtbaren Krankheit Preisgogeben, di« dir Züig-e zur Fmtze verzerrt, scheugemieden von allen Arbeitsunld Lerngchährten, in Äühender Jugend zu grauenvoller EmsanMt verdammt, sehen hie Ungtncllrchen WS furchtbarer Gegenwart in urmusdönSbar furchtbar« Zu«kunst hinein. Als dl« iiuhö« HstWin sich nach Wen gßfluÄtet Hai, mit hlinhetn Vertrauen m die Wische HtlMxerffchaft Wftrer Stadt, flehten chre -Wicke; Laßt Mch mcht hepsink^y. Jetzt lächeln dlese Augen und Kr WgerMche Wtzt fittte fröhliche SchalkhasttlFkert drin aus. Mer Jubel de? Ge? U«Kng, alle SeNgkert des jurWN Menschen über dys y«u geschenkte Leben lieigt in den Worten: es geht Mr besser. Auch wenn man die BestqtigMg des Arztes nicht hätte, würde man sehen, daß diese Beffexung ktzM Selbsttäuschung ist. Der flammenid rote wunde Stmifen, der den ganzen Hals umschloß und sich über Schulter und Arm hiß zur Hand hinunter zog, ist abge-blaßt und ein leises Lächeln Regt aus den schmalen Lippen, wem die Wm Uchtz? immer wieder fragt: Nicht wHr, jetzt sieht man Wan baiucche Ar nichts rnehr? ' Das ist natürlich nicht wahr. Der Stwrstn rft mwverhin noch deutlich sichtbar und dre kranke Hand, dve noch Mt Verband steckt, hat ihre volle BewvgkWit noch nicht erlangt. Mer trotzdem die Heilung hat begonnen Die ßteine Gsther Wt Wt e-im? stillen SÄrMt m hkW ro-Mn Gesicht, die erschüttert. Frellich die Helluug hMtW länge? M dre MxzN rm Anfang meinten Zu tl«f war die KysMoit im OM MMs e^ngefresstn, zn wert schon voWschAMN, MN rasche Genesung zuzplaffem Mer es Mt vorwärO, Wh man Sann, man darf drefss Mtge MenscheBmd mcht m das W° aushenLbare Elend zMck tagen, dem es kaum mwonnßu Der Arzt VeAngt M Vollendung der Kn? ainen mehr monatMN AjWrMßst m em«M SechotzsNy <M de? Ahxta Das kystet PM GM, leder Monat W so vrel pW m Wb sches.SomrmMtd che? eme vergnügte HusoWrt Mch Batzen. Trotzdem merß das Gestz beschafft wer h«n, svll nicht die Verzwe-lflung über e-rnem rungen Ge Wstf Msammeuschllagen. Dl« Vmn« Gscher kann es gar Lebens. Ich gfauhe, ich kam mft der Seele eines Jkul zur Welt, sie hatte ihre IP erfüllt, vsellercht zu rasch zu sprunghaft erfüllt und dann schiwand msolge irgend erlies Einflusses diese SM M mir und ich dm als Mj gestorben und eine aMre Seele, die ungestüme Seele eine-? nach der Natur Schnsüchkgen. bezog meinen Körper. Und ich bin dieser Seele so dankbar Daß sie;n meinem Kviper kam und ich danke Gott Kr drefe zweite Seele mü derselben Inbrunst wie ich als Jlnj Kr die große Gnrdc dankbar war, daß er meinen Geist erleuchtete. .Diese zweite Sees?, Rebbe, hat mich nicht nur glauben, sondern auch lichen gelernt,, sie hat mich nicht Wr Mm, sondern auch leiden gelehrt/- Das, was du jetzt sagst, Berl, ist Äs Wd>e efotef Tngöklagten, der sich seiner SchuG bewußt ist unh Mikderungsgründe konstruiert. Menschen von deiner Art sich stark und sind ein Segen, wenn sie glauben und nach der: Gesetzen der Lehr« leben. Sie sind ein Segen, wen» ihr großer Geist in die Tiefe unserer Lchre hinabstsigt, aber sie werden eine Gefahr, sie werden ein Fluch, Berl, wenn sich ihr Geist Wevhebt, wenn er auf Abwege gerat. Wie steht's jetzt M doine Seele, Berl?^ ,/Si« hat mich der Mvuhe der Wa-N8erlust verschrieberl und in mir ein« dumpfe Resignation. aüfkoWnen lassen, Mitunter wrll's mir scheinen, daß die Sparen, die die verschiedenen Seelen in meinem Körper zurückgelaflen hüben, mich durch ihre wideyspvuchsvolle B«?sch!edenartigkeit willenlos machen, So hjm es, daß ein einfacher Ruf der von affen Müschen verlassenen Din«, der Tochter ouves SchuMopserF, hinrejchie, um zu ihr zu eisen Md ihr ein« Stütze durchs Leben zu wechen." ' „Dann P es also nicht wahr, daß du meine BMurim VerKhmn willst, ist es nicht wahr, daß hu auch dem Seminavgjft verfallen bist?" Lächelnd beruhigt« ich den in die vier Wände seines StMerzimmers eingesponnemn Lehrer in Israel. ,Mn, sch gehe nicht ins SMnar, auch dort wird quS Bifcherugelchrt. Nein, ich ziehe von dannen nch werde ein Schlaf- Mter, Rebbe, Me ich, unh will meiner Erinnerung leben und will, weM die Wanhere? vyn Beruf mein« Schlafstatt uufsuchep, mich an dmr Mft' der.LanWüß«' an Wen SchnWM ergötze^ denn PK ist Der Rabbiner war beruhigt. Fast huldvoll geleit. / ntich zur Tiwe hinaus.