Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1895 (25.5.1924)
- Date
- 1924-05-25
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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v*<rTw M; .. ■4Xi"S?>y'-'t'y’?t*‘'‘-? Beite 8 Men, Sonntag ---— - ———— Machen, und der Finanzmimster -Hai kürzlich mit vollem Recht auf diese zweite Seite der. Sache hingewiesen. Es ist sichet wahr,'daß Oesterreich keinen Krieg plant, daß es keine Trusts besitzt, .die aus irgend welchen Gründen die Monopolisierung der Rohprodukte anstreben. Aber es gibt in Oesterreich doch parteimäßig angestrichenL TerDenzen, die die freie Luft nicht vertragen. Und es wäre im Hinblick auf diese Strömungen, die schon Un- Mck genug angerichtet und sogar Menschenleben gekostet haben, eine verkehrte Politik, den Eindruck zu erwecken, als hätte man eine Kontrolle zu scheuen. Der'Generalkammisiär Zimmerman, der diese Dinge heute sehr gut kennt — wenn auch nicht so genau Wie der Vizekanzler - als Vorgesetzter Freund des Südbahnoffizials Schmidt —, setzt'sich mit diesen Plämn der Regierung und der Opposition auseinander. Er teilt mit, daß ihm ein Bericht abverlangt worden sei. Man könnte dieses Referat schon heute niederschreiben, ohne die Textierung des Kommissärs zu kennen. Für die österreichische Regierung wäre es Mger, die parlamentarischen Schwierigkeiten zurückzustellen üud daran zu denken^ daß sie für alle Fälle in Genf der schwächere Teil ist. Es ist nicht nötig, aus der Schweiz mit eiücr taktischen Niederlage zuriickznkommen, wenn man sie schon von Vorneherein sieht. ' Von Armin T. Wegner. / Das Schicksal keines Volkes offenbart in so abyvündi- /ger Weise den tiefen Verfall der nrenschlichen und sittlichen 'Grundsätze aller regierenden Staaten der Erde wie das ^der armenischen Nation. Zu Füßen jener Berge des.Kau- 'kasus, die die Geschichte die ,Mölke rbrücke" genaNnt hat, -siel dieser Rasse M Anbeginn die heroische Aufgabe zu,' ^der Mittler zweier Weltteile zu sein, eine Ausgabe um so 'verhängnisvoller, als dieses Volk, umgeben von östlichen barbarischen Horden, seit frühen Jahrhunderten sich für :die Kulturen des Westens entschied. So hat es auch im Letzten Kriege, ohne selbst in seine grausamen Händelversstrickt zu sein, mehr an Leide n getragen als alle anderen Länder, durch keine Waffe geschützt als die TodeAseuszer 'seiner dcHingeschlachteten Männer, die Tränen seinw im Mstentode verhunge^uden Kinder und Frauen. Denn 'welches Voll kann von sich sagen, gleichviel ob Sieger oder ^Besiegter, daß es. die Hälfte seines Bestandes eittgebüßt hat ^und trotz aller entsetzlichen Prüfungen ohne Heimat blieb? 'Auch nur einen jener furchtbaren Schrecken mGuzählen, hie die finsteren Machthaber der Türkei über ihre wehrlosen Opfer verhängten, wäre mehr, als.der Raum dieser Zeilen Maßti 1-895 bi's 1896 die- Metzeleien, unter Add U l Hamid. 1908 .die WchlachtuNtzew. in.Adaua. 1915 'bis 1916 die Motze ZlustreibUW in die - Wüste '.und Vernichtung der VsvMemng. aller arm e n.i s ch en P-pLb i n z e n in der Türkei. Eine Sintflut des Blutes rollt über die Hochebenen von Kleinasren hinab, deren Erde sich . zu weigern scheint, die Fülle der Leichen in ihrem Schätze, zn bergen. Was aber hckbett die zivilisierten Staaten des Westens getan, um dieses kleine, gemarterte Voll vor dem völligen UnlergüM zu schützen? Wem wir jene feierlichen Versprechungen lesen, die die Häupter der verbündeten Mächte im Kriege, att Armenien gerichtet haben so sehen wir ein Herr stolzer Namen wie Poinoare,. Memenceau, Briaud, Deschanel, Lloyd George, Robert Ceeil, Sonino, Orlando, Wilson gleich einer Parade prächtiger Uniformen an uns vorüberziehvn, um nichts als das Gelächter eines hohlen Echos in' den enttäuschten Seelen zurückzckassen. Keiner unter diesen Staatsmänner, der nicht mehr als eine Erklärung für den Frieden und die Unabhängigkeit Armeniens unterschrieb! Was aber war das .Ergebnis? Neue. Hungersnöte, Plünderungen, Metzeleien.. Den blutigen Ereignissen des Krieges reihen sich 1918 die AVschlachtungen von Alexandropol, von Koraklis an, 1921 die Greuel in Kars, Alexandropol, Pambag, 1922 die letzten Massaker und Vertreibungen im Angora gebt et. Was aber vor Kvei Jahren in den 'Flammen des brennenden Smyrna geschehen ist, wo Hunderttausende im Feuer umkamen oder sich gegenseitig 'in das Meer stießen, wagt die Phantaste keims Kundigen äuszudenken. Bei der letzten zllizsicheu Vesper wurden 80.000 Tote 'gezählt, und abermals Hoven wir von 60.000 Armeniern, die 1922 ihre Wohnsitze vevlasieu mutzten, um nach Syrien oder Ägypten zu fliehen. Nicht genug,, daß die verbündeten -Machte keineswegs die sckeMche Verpflichtung des Frieldensvertrages von Sevves erfüllten,- die armenischen Provinzen von dem türkischen Joch zu: befreien, verhinderten 'sie auch die junge armenische RepMA im Kaukasus daran, die den Metzeleien entronnenen Flüchtlinge m 'ihren Heimstätten wieder cmzusiedeln, Sie ließen es zu, daß die Waisenkinder den amerikanischen Missionshäusern aufs neue entrissen wurden, daß man die Reste der Bevölkerung von Wan vernichtete, die, weit davon entfernt, 'der Angoraregierung gefährlich zu werden, vielmchr. -die Rolle von Lasttieren für ihre türkischen Herren spielte. Frankreich, das Zllizien rmr deswegen besetzt. hatte, um es sich selber anzuvignen, gab durch das Abkommen von Angora die.se Provinz und hundertfünfzigtausend unter seinem Schutze dorthin zurückgekehrte Armenier von neuem der türkischen Willlür preis. Die Ränder der Dörfer, die Wege der Hochebenen dieses Landes waren noch Jahre lang nach dem Kriege mit den Leichen Verhungerter und Erfrorener bedeckt, die vor Erschöpfung aber im Schneestuvm umkamen, und die einzige BüvmhLpzi^koit, die die Kt Hilst eilenden Missionäre Ihnen, noch sbereitsn fawwteft w«; doch Ae d« vsMurmeltm und M- Wiener MörgeGeituM _- 25. Mai 1923 Ae italienische Thronrede. Berwaltnngsrekorm. - Herabsehuag der Steuern. — Krr Parlameatarirma». Rom, L4. Mai. Die neugewählte Kammer hat heute. ihre EröfftruniMtzuNg gehalten. Die 27. LegiSlatucherroVe wurde mit großen -Feierlichkeiten eingeleitet. Der Monte Citorio prangst im Fesffchmuck. Schon gestern waren tu Rom über 450 Abgeordnete eingetroffen, die heute nach der in den letzten Jahren in Vergessenheit geratenen alten- Sitte, im Frack zur Eröffnungssitzung erscheinen mutzten. Me in Rom anwesenden Truppen wurden für den Ordnuugs- und Ehrendienst herangezogen, vorn Qnirinal bis zum Parlamente bildeten GrenMeve Spalier. Der Hofzug, bestehend Ms acht Galawägen, verließ gegen halb 11 Uhr den Quirinal. Den, Zug eröffnestn 50. berittene Kavabickeri in Galauniform. Den Wagen des Königs begleitete General Cei mit seinem Genevalstäb. 20 Karabinieri bildeten den" Abschluß. Beim EiMge in.das Parlament lvurde das Königs- Paar von sänftilichen?MgeövdlNtM. und Miutstern^ solck« vom^ Publikum mit" Ovötlon'en 'begrützl, hie mehrere Minuten lang andanerten. Der König nahm aus dem Throne Platz, der Ms der Präsidentenestrade errichtet war. Die Königin, die königlichen Prinzen und die übrigen. Mitglieder der königlichen Familie nahmen die erste Reihe - der KönigStribÜne ein. Ministerpräsident Mussolini/ die Minister und der Präsident des Senats standen. Nach dem 'Ausruf der Abgeordneten verlas , der König stehend die Thronrede, deren wesentliche Stellen mit lebhaftem Beifall begleitet wurden. Die Röde wurde . radiotelephonisch an das ganze -Land weitergegeben. Nach Verlosung der Thronrede Mrde dem König eine neuerliche, nicht endenwMende Ovation dargeibrücht. Der König' verliest sodann den Saal, begleitet von einer Deputation des Senates und b,er Kammer, sowie gefolgt von der'Königin, den Prinzen und den Suiten. Unter, neuerlichen, stürmischen Zurufen vollzog sich die Rückfahrt des Königs- Paares in den QUirinal. In dek Thronrede erinnerte der König zunächst daran, daß sich heute zum neunten Male der Tag fahre, au dem Italien in den K r ie g eingetreten sei. Der König erinnert sodann an die CtMMbung Fiumes und an die entschlossene Richtung der auswärtigen Politik, die Italien jenen Platz unter den Nationen sichern sollte, auf den es ein Recht hat., Der. König gibt hierauf einen -Ueberblick Wer das von ' der Regierung voWrachte Werk und' fügt hinzu, daß dieses . Werk, düs mit Energie in Angriff gelwtMneU, Wörden sei, auch Mit-'Energie fortgesetzt to'öta Rechts- und VttstDNEnWM^nen zn reformieren. Die' Militä^ragen müssen enMrMend der wiLtschasflichen. LetstungSfähWt Ui Landes und gemäß tat FovdemnM der AußenpolltN gelöst werden. „DaS Land,"' sa>gte der König, „kann nicht, von Waffen umgeben, unbewaffnet v bleiben, es darf nicht die ungcheure Gefahr laufen, vwr dm Ereignissen überrascht zu werden. Die innerpMifthe und finanIielle Konsolidierung des Landes geben uns mmmehr Möglichkeiten hisfür, die uns in die Lage versetzen werden, eine friedliche, aber von Würde getragene urtb auf die ununterbrochene VerteidiiMNg unserer Interessen gerichtete ' AußenpMM zu treiben. Das Reparatisnsproblem und die damit zusammenhängenden Fragen beschäftigen heute Europa am allermeisten. Gemäß seinen Grundsätzen ist Italien bereit, mit allM Kräften daran zu arbeiten, daß eine gerechte Lösung .erzielt werde, um die drohenden Gefahren ausguschalten. Der Köuig besprach ferner die mit Jugoslawien ' geschlossenen Wbkvnrmen, die eine aktive und froundschaMche ZusnmMenaMit W Interests der an der Donau und im Balkan gsksgenen Teile Europas, ermöglichen werden. Das UebereinkonMen mit Rußland und die Verträge von Lau sann e begünstigen die Arbeit Italiens mr der Wieder-. Herstellung des Friedens und des Handels. - ■ ' Der König versicherte, daß eine Politik bedovslHe, die von lebhaftem Interesse für die Arbeiterklasss' erfüllt sein werde, die jchermann produktive Arbeit und soweit als irgend möglich, .ein materielles und geistiges Wohlergchen . sichern tvevde, und hob die Achtung hervor, die Italien den Arbeitsübereiukomn:en entgegenbringe. Bei dem Abschluß von Handelsverträgen würden die Interessen der Industrie mit. jenen der LanÄwirtschaft in Ucbereinstlmmung gebracht werben. Die LegislaturperiM werbe bei Vorhandensein eines ins Gleichgewicht gebrachten Vydgets eröffnet .und man könne auf eine Ermäßigung der Steüern ^ffen? i Am Schlüsse der Thronrede sprach der König seine Ueberzeu-Kurg Ms, daß das Parlament dem AuSdrucke des Volkswillens treu bleiben werde, der die wirklichen Freiheiten unberührt zu sehen wünsche, zu gleicher Alt ' abtr deutlich jede Degeneration, jede Schwachheit, jedes Nachgeben; zmückgewiesen ■ habe, das mit der Festigkeit der Nation tot WÄMspruch stehe. Die Interessen der sinMnen und derveÄfHwdenen BSVöllerungsklasten müssen vor den allgemsimn Jnterestm der Ge», samiheit zurücktreten. Jtn Vmmßts'vin der Pflichten und' der Disziplin des öffentlichen' Lebens MOm sich' ich Wer " schicke des Landes vollenden. - - -' ' geschlitzten Leiber der Erschlagenen in die Erde, verscharrstni - - Ineiner Mlt' die allein von den Trieben der Selbstsucht regiert wird,: chätzrn die DerpflichAMgett sittlicher Natur keinen Wer-t/ Der-Sitte. Aetoeve Teil der Melrschheip ^t' Mtv-die Macht,.' .qbtzr kein GeSvLststt, wäihvenh: die großen Massen der Böller, die nach Gerechtigkeit dürsten, in Ohnmacht die Hände ringen. Wenn nach diesen: Kriege ein schuMoifes Voll den herrischenden Mächten des Westens Gelegenheit gcib, ohne Verlust ihres Ansehens jenen Schutz der kleinen Völler zu bewahrheiten, zu dessen Verheißung, sie so oft den Namen Gottes und und der Menschheit mißbrauchten, so ist es Armenien und fern Schicksal gewesen. Mer die Gleichgültigkeit, der hohle Zynismus, die maßlose Habgier, mit denen sie, unbekümmert um Menschenleben — und Glück den alten Henkern dieses Landes noch einmal gestatteten, sein Mut in Strömen zu vergießen, zeigen uns, daß alle Worte ihrer , -AnlteÄnä'hme und Rührung nichts ms eine wohlfeile Lüge waren. Durch den Abschluß des Friedens von Lausanne, der zwar einen Teil des Unrechtes wieder gut machte, das die verNndeteN^ Mächte an der Türkei begingen, aber sind die heiligen Verpflichtmrgvn gegenüber Armenien für immer mit Füßen getveton worden und die /Reste dieses unglücklichen Volles scheinbar Gr alle Zerten um die Heimkehr in ihre früheren Wohnsitze hütrogen. Dieser Friede ist die Verewigung bst Schande, die Gtwpa an diesem Volke beging. Seit, einem halben Jahrhundert sehen wir' den Orient zum Schauplatz eines unerbittlichen Avilstes werden, der die Hauptursache für alle Kriege des letzten Mensthen- ' alters gewesen ist, die Europa im Osten öder auf den: Kontinent' geführt hat. Wer. dör Grund hierfür liegt weniger in den Böllern dieser Länder Mer als in der eigensüchtigen Haltung der mroMschen Staaten. Dir armenische Frage ist eine Menschhettikö frage, und nicht eher wird die Ruhe der Welt gesichert fein, bis auch dieser Raffe das freie GAck ihres DüseinS verbürgt wurde, das. ihr zusteht durch das Recht ihrer irdischen Geburt und auf daS sie Anspruch gewann durch die Fülle der evlitdemn Beiden. Die Ungelösiheit der armenischen Frage durch den FriedMsveötvag von Lausanne 'hedmftt. nicht nur einen mierträglichen Zustand für das armenische Volk, sondern auch eine ständige Gefahr für den Frieden.des ncchen Ostens und damit für -den Frieden der Welt. ..." ' Wenn der «Habens Sinn der Geschichte jene Landstriche an der Scheide zwischen Morgen- und Weudland, in denen die Hennat Armeniens liegt, die ,Hvllevbrücke" genannt hat,- so wird uns zugleich-in tragischer Weise in diesem Meichuts der tiefe Beifall der Menschheit gezeigt, die dieses Land iÄkr WAte bvvhvv«« lwß. und deilen Bewammmtlmmmmmmmmmmmmmmmamammmmmmmmmmm ■ wöhner, um ihres Glaubens und Geistes - willen von der Scholle Vertvtoben, ein tvMviges MM Mer Mckiem Himmel frisieu. . Hätz und Uttverttunst haben die Brücke der Böller zerbrochen, deren geborstene Pfeiler aus Mem Sunsist schwarzer VeMesung ragen, dmch den um noch die Knra-' wanen des Todes dvhftHiehen. In HoffMngslosiMt nnd' Verzweiflung aber sind die Wicke der letzten Reste dieses' unMcklicheu Volles nach der Spitze des Ättavat MM, des heiligen Berges, auf dem eirfft die Taube Nockh den Oelzweig des Friedens brachte, um Schuld und Deraniwortung müssen Gr ewig das Gewissen aller stEch denkenden Menschen und Völler der Gvde beflecken, weil sie es zulasten, daß die Wasser des Todes nicht aufhörwn, an seinen Flanken zu steigen, um vielleicht einst Gr immer flimn glänzenden Scheitel unter einem Meere von BM zu 'bagrÄen. ' __ 3vhre»k«nserenz der amerUanWen Nonkste«. Rcw-Aork. 23. Mai. ($. T. A.) M N. Mchtttlo»-- Grenz der Kionislrschen Organisation Amerikas wird am 20. Juck in Pittsburg eröffnet und wird RS zum' 1. Mli dauern. Die Konferenz wird sich unter den vielen andereit. Fragen auch mit dem Vorschlag befassen, di« Zentrale des Keren Hajesfod nach Palästina zu übertragen. , Sie Setfalguttg der gioniste« in Sowietmßland. Riga, LZ. Mat. (I. L. A.) ES sind hier RaWHW über neue Verhaftungen von Zionisten in M Städten Mtebßk und Nevel, Provinz MtM, Md in - SW und Luzk, Provinz Minsk, etngetroffen. PalWneMch-arabischer Nougretz. Jerusalem, LZ. Niai. 'H. L. A.) Die PaMnenstsch. araöffche Exekutive hat in einer antzerovdeckliHen Tagung beschlossen, einen allpälastinenfrschen Koutzreß für den 16. Juni einzuberufen. Je 6000 Ginwohmr werden. einen Delegierten wählen. Es werden, auch b-soMre Delegierte gewählt werden, die di« Kausmannschast und die ändereil BevlifMnde sowie auch die Presse vertreten wechön. .: Mage einer Wischen Mm . Mlkrbundt WaelchM, 23. MI. (Z.^T. Ä.)Mich »!«m w« Gins sich ii« WlkckWd sitzt Mit dir Klax .LUliL Lll jK.DiWMN, ZMMW-