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Wiener Morgenzeitung · 1924-05-24 · Heft 1894 (24.5.1924) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1894 (24.5.1924)
Date
1924-05-24
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Geile L Wien./SamZiag Wlenev MorKenzeM^Fr 24. Mai tm '.me. tm Photo- und Kinoapparate sowie aämtllohe Bedarftaxtlkel Photohaus „NELLY“! HEINRICH LOVER Wien, XI. Rotensterngasse 28 Ausarbeitungen u. Var grösser ungen Nationale Gerichtsbarleit in der Türkei. Aus Konstantinopel wird uns berichtet: Durch eine feu einigen Tagen erlassene Regievirngsverordnung wird, eine große Zahl von Rechtsanwälten mit einem Federstrich um jede Möglichkeit gebracht, ihren Berus aus- Zuüben. Die Verordnung bestimmt nämlich, daß ein Advokat, der jemals vor einem aus Grund der KaPitulai ione n bestandenen englischen, französischen oder , italienischen Gerichtshöfe einen Nichimuselmann gegen . einen Muselmann vertreten hat, von jeder Rechts-Vertretung vor den türkischen Gerichten^ ausgeschlossen ist. Alle Schritte gegen diese Verordnung sind gescheitert. 'iL, Inland. sie Verwendung der Bölkerbandkredkkefte und dar Mietengesetz. In unterrichteten Kreisen gibt man sich der Erwartung hin, daß die Vorschläge der österreichischen Re-!gieruu^ v -ün-"'ch."d's mu-er/ Rr-rma-budaets vom Völkerlbmrdrate in Genf entsprechende Berücksichtigung finden -werden. Ueber die Verwendung der Kreditreste, .dürfte jedoch, wie das ,Meltblatt" erfährt, in der Juni- "tagung 'des Völkerbundrates noch keine Entscheidung fallen,, da -damit Fragen Zusammenhängen, die zum Teil vom Völterbundrate nicht selbständig entschieden werden können. Auch läßt es die Krise, in der sich die österreichische Wirtschaft derzeit befindet, ratsam erscheinen, mit der Entscheidung über die Kreditrests noch zuzuwarten. Auch die Dauernder Kontrolle wird im Juni in Genf kaum entschieden werden, 'hängt sie dochenge mit' der Verwendung der Kreditreste zusammen. Wie das.'erwähnte Blatt annimmt, wird voraussichtlich der! BölkeMndrat, beziehungsweise das österreichische Komitee bei Erörterung dieser Fragen Anlaß nchmen, darauf hinzuweisen, daß Oesterreich in der Wohnungsfrage noch vollkommen an der Zwangswirtschaft festhält und daß dadurch die Wiederkehr normaler Verhältnisse im Kreditwesen und in der Zms-fußfrage zum Schaden der ganzen Volkswirtschaft gehemmt wird. Ker Bölkerbundvat 'würde damit eine Angelegenheit ins Rollen bringen, die anzuschneiden die österreichische Regierung 'bisher aus innevpolitischen Gründen vermieden hat. Merreichische 1' - ' r ' ■ , ' , 1 ■ Die Umgebung von Wien. * Die Zeit des Sammeruvlau-br rückt heran. Wir hatten uns an Gemeindevertretungen von Orten, die a(t§ Somvmerfrvschen in Betracht kommen, -gewendet und angefvagt, wie es mit den Hotel- und Pensionspreisen stehe und-wie sich die BehöWerung. gegenüber den jüdischen Gästen verhalte. Aus allen Antworten ist zu entnchmen, daß die Orte in diesem Jahre sehr froh wären, Sommergäste bvi sich.zu begrüßen und Mitteilungen, daß jetzt schon eine Uelberfüllnng bestche, sind überhaupt nicht eingetroffen, -ein Zeichen, daß der, Hochmutdes vorigen Jahres gebrochen ist. Alle eingelangten Antworten lauten auch dahin, daß die jüdiischen Gäste. Überall gerne ausgenommen werden; doch müssen diese Auskünfte schr vorsichtig geprüft werden. . Auch . das ' Büvgernreisteramt von St. Iohann in.Tirol.hat eine derartige Auskunft gegeben; doch manchen ist die im vorigen Jahre Zerteilte Antwort in Erinnerung, daß die ,Bevölkerung den jüdischen Gästen nicht schr hold ist". Sie werden hoffentlich diesen Ort meiden, ebenso Fügen im Zillertal, das speziell eine antisemitische Hetze Veransta-Me. {" . . . Retorfioneu gegen Fugoslawlm? «im Anfrage betreffend di« Aufwerfung äste» ^eichischer Bundesbürger durch die jugoslawischen Grenz« Behörden teilt.Außenminister Dr. Gründerger in einer schriftlichen - Jnwvpelwtionsbeantwortung unter' anderem mit: „Aus eine Intervention 'der österreichischen Gesandtschaft in Belgrad hat die jugoslawische Regierung am 8. April die Departements in Laibach und Marburg telegraphisch 'beauftragt, für die Ausweisungen von Oesterreichern aus Slowenien einen allgemeinen Aufschub von einem Monat zu gewähren. Um die weiteren in Aussicht genommenen Vorstellungen bei der Belgrader Regierung sowie die Verhandlungen mit ihr auf eine entsprechende Basis stellen zu können und ihnen den nötigen Nachdruck zu verleihen, hat .das Bundeskanzleramt, zur selben Zeit den Landeshauptmann in Graz eingeladen, der Bundes- Legierung genaue Daten für etwaige Retorsionen bekanntzugeben. Als nun dieses Material vollständig vorlag, ist der österreichische Geschäftsträger in Belgrad kürzlich beauftragt worden, dem jugoslawischen Minister des Aeußern eine ausführliche Note zu überreichen, in der zunächst die zwischen den. beiden Regierungen hinsichtlich der Staat'sbürgerschaftsfragen, namentlich der Auslegung der O p t i o n S b e st i m m u ngen bestehenden abweichenden Auffassungen dargelegt und jene Vorschläge bekannt-gegeben wurden, die geeignet wären, diesen strittigen Fragenkomplex in einer für beide Teile annehmbaren Weise zu regeln. In den weiteren Ausführungen wurde die jugoslawische Regierung darauf aufmerksam gemacht, daß, wenn die Ausweisungen d u r chg e s ü h r t, beziehungsweise die 'bereits erfolgten nicht rückgängig gemacht werden, die Bundesregierung erwägen muffe, mit Ge gen maßregeln zu erwidern; eine Liste der. für solche Retorsionen in Betracht kommenden jugoslawischen Staatsangehörigen wurde, der Note angeschloffen. Gleichzeitig wurde jedoch ter jugoslawischen Regierung mitgeteilt, daß wir eine freundschaftliche Regelung der ganzen Angelegenheit anstreben, weshalb wir dem Belgrader Kabinett unter Bekanntgabe, der uns billig und gerecht erscheinenden Lösung vorgeschlagen haben, auch über diesen Punkt in Verhandlungen einzutreten. Für hie Zwischenzeit haben wir das Ersuchen gestellt, die o b e r w ä h n t e einmonatige F r i st, -die am 8. d. ablaufen würde, für die Ausweisung der Oesterreicher aus Slowenien solange z u er st recken und neue Ausweisungen nicht zu verfugen, bis nicht die vorgeschlagenen Verhandlungen zu einem Ergebnis geführt Diesmal wollen wir nur von. der Umgebung Wiens sprechen; diele lkönnen nicht weit weg von Wien und sind auf die Umgebung van. Wien angewiesen. Diesmal wird. kein Mangel an Sommerwohnungen eintreten und die Möglichkeit vorhanden sein, eMich einmal wählen zu können und-nicht, gezwungen zu werden, für teures GÄd als Ausbeutungsobjekt zu erscheinen. Von den Orten an der Westbahn kommt nur N e u l e n gbach nicht in Betracht, da dort, infolge der allgemeinen'. Wohnungsaniforderung nur vereinzelt: Zimmer zu haben - sind. Die Lebensnrittelpreiist sind etwas höher als in Wien. - Die Hotelzimmerpreisem, ' Prchbarrm werden von dem dortigen Gemeindeamts mit. 10.000, bis 20.000 Kronen Pro Tag beziff-ert. Einen Preis für Sommer-., Wohnungen will man 'nicht angeben, da sich .die Per-' Mieter nicht präjudizieren wollen. Auch hier sind die Lebensmittel teurer als in Wien. ZuM Schluß heißt es: „Alljährlich sind auch jüdische Gäste Wer Sommer anwesend, denen von der Bevölkerung mtt gleicher Achtung wie Gasten anderer Konfession begegnet wird." Im vorigen Jahre.zeigte Preß-. bäum kein großes Interesse,- '-da es äntiwovtet«, daß die Sommerwohnungen größterrtei-ls' vermietet - sind. Heuer scheint. dies weniger der Fall zu sein.. Biel mehr gesucht sind die ' ' Orte an der SLdb<chn. Der Bürgermeister van. Mauer teilt mit, daß jüdische Gäste -in allen . Hotels und Pensionen ausgenommen werden nnd schließt: „Es sind ja fast ohwchin. nur jüdische Sommergäste - -in Mauer. Sonst schweigt er sich über Mauer aus. Mödling, das. im vorigen Jahre Mitteilte, däß köin Verlangen nach Sommerfrischlern besteht, schveM diHmal:. ,ZÄ>er Gastist lieb und wert/" ' Er hat für ein Zimmer 60.000 bis 80.000 Kwnen zu zahlen, (mit zwei Betten), die Höhe de-r Lebensmittelpreise kann -nicht angegeben werden, da täglich' andere Pveise gelten, dafür ist der jüdische Gast .willkommen" ' Giegls Wegweiser durch die Sommerfrischen Oesterreichs sagt über Mödling: 1 Kilogramm- Rindftöisch kostet 28.000 bis 32.000 Kronen, 1 Kilogramm Kalbfleisch 28.000 bis 34.000 Kronen, 1- Kilogramm Butter 50.000 bis 64.000 Kronen, 1 Liter Milch A20 Kronen, 1 Ein 2000 Kronen, ein Mittagessen 15.000 bis-10.000 Kronen,, ein Abendessen (ohne Getränke) 10.000 bis 12.000. Kronen, für ein. einmaliges Uebernachten in einem gewöhnlichen Gaschanse 20.000 Kronen. Genügend Zimmer vorhanden. Das glauben wir gerne, doch zweisÄn wir sehr, daß die genannten Preise, die aus deur Monat Mär; stammen, heute.noch Geltung haben. Das Gemeindeamt von Hint er-brüht weiß genau, warum es die Frage nach dr-n Hotelprois-en wie folgt beantwortet: „Sie richten sich nach den gestellten Ansprüchen. .Die Letbensmtttelpveise wi: am Wiener Markte mit 10 Prozent Aufschlag. Sonst ist die Antwort schr wortkarg und besagt schließlich nur noch: „In konfessioneller Beziehung wird kein Unterschied gemacht." .Jedenfalls.muß man in der Hinterlhvichl über ziemlich viel Geld verfügen, um den Ansprüchen der HlnterbrWer ». zu entsprechen. Kaltenle-uigeben hat im vorigen Jahre ' geantwortet, daß eS einige Hausherren gäbe, die ausdrücklich nur Arier aufnchmen. Da wir daraufhin keinen Anlaß hatten, Kaltenloutgeben, daS übrigens sehr -teuer war, zuempfehlen, hat es in diesem Jahre überhaupt nicht geantwortet. Wir werden es daher anch diesmal übergchen. - Die Antwort der Gemoindevevtretung von ' , vöslau -ist eingchender. Die Zimmevpreise in einem Kurhaiel'betragen für ein Awevbetkiges Zimmer pro Dag bis 50.000, K. und. für ein eintbettiges bis 40.000 5kronen, der.Pensionspreis (volle Pension) samt Zimmer bis 130.000 Kronen (im vorigen Jahre betrugen sie 20.000 Kronen, sind also um 560 Prozen-l gestiegen). Die Bevölkerung ist seit Jahrzchnten an den Bs.Nch jüdischer Gäste gewöhnt und als Vertreter der S -o m m e r g ä st e fungieren in der K u r k o m m i s is i o n tzxet jüdische Wi-tHliehkr. Dann MMn die WistW Lage von Vöslau als. Lüflkurort, die Kontzente, Pvom-enalden, Bäder usw. gerühmt. Vöslau dürfte auch neben Nabe» den stärksten Zuzug von Miener <Ntzsten evf<chren. In allen Antworten zeigt sich deutlich ein Mtreben;. Ueber - , Lebensmittel- und Zimwerpreise so wenig als möglich zu verraten, dagegen die Toleranz der Bevölkerung rühmend, hewvrzuheben und . das 'berechtigte Mihtvanen Wnr W> stummer: zu bringen. - Polizei und Straßenverkehr in New-Wrl. Die „Tante Walker". Der Dezernent der Berliner Verk-ehrAPslizei ttn Kommando für Schutzpolizei,- Polizettnajor Seyffart-H, HM in Berlin einen Dortrag über die Vechältnisfe in der amerikanischen Poliz-ei. Gr gab unter anderem folgende Daten: J-nsgösamt gehören zur New-Norker uniformierten 'Polizei 650 Polizeioffiziere, 760 Sergeanten und 10.600, Beamte. Der Polizei von Neiw-Zork göPren Tausende von wleiblichen Polizeiboamten an. Die Haupttätigkeit der weiblichen Beamten besteht darin, überall da anfzutreten, wo der imformierte Beamte zu auffällig sein würde. Der ' weibliche Polizist.kann znm Beispiel ferne Ermittlungen.in Konditoreien in der Nähe von Schulen nach jugendlichen Personen anftellen oder Kinos stnd RunmelPlätze über-, wachen,. Die weiblichen Beamten vermitteln auch Arbeit und erledigen vertrauliche . Ermittlungen für die Behör-,, den^ Die Luf tpolizei von NewHork verfügt über einen - großen Flugzeugpark und drei Flugzeuge. Im Dienste des Verkehres stehen unter anderem 330 berittene Beamte, die besonders in den wenig bebauten Gegenden eingesetzt werden. Das schwierigste Kapitel für, die Regelung des Straßenverkehres in New-AoÄ bilden naturgemäß die Automobile. New-Aork hat 400.000 Automobile, das doppelt so große London dagegen „nur" 100.000.' Verkehrs hindernd wirken die beiden großen Bahn- Hose im belebtesten Teil von New-Iork. Zu berücksichtigen st noch die außerordentlich, große Bevölkerungszahl, die! ich auf verhältnismäßig . kleinem Flächenramn während der Arbeitszeit zusammendrängt und sich zu den.Begmn- und Schlußzeiten stoßweise auf die Straßes ergießt. In einem der großen Broadwah-iGMude' böfinden sich tag- ' lich gegen 20.Y00 Personen! Man plant jetzt , in New-Dork zur Ausdehnung der' Straßenoberflüche den Bau von Hochstraßen, fordert den Abbruch der Hochbahn uwd. deren Verwandlung Zn. eine Untergrundbahn, fordert ein, völliges Verbot, von ' Pferden in den Straßen New-Porks und eine Beschränkung . der Äutomobile. In. vielen Straßen ist, schön , seit langem der.Be.Mhr nur in einer Richtung gestattet."Jn zahlreichen Straßen ist das Fahren von Lastwagen untersagt, ebenso aber, auch längst schön das Halten von Automobilen.' Auf der 6. Avenue sind Mischen der 60. Straße und der Washingtonstraße sieben . Berkehrstürme ausgestellt. Rot bedeutet Gefahr, Gelb Vorsicht und Grün freie Bahn. Die Kinder wußten in New-Aork in den Schulen t Üg l i ch einen für den Verkehr wichtigen Satz lernen. Für Er-, wachsene wurden in den Schulen Ssi ch e r' h e i t s v o rträge abgehalten, vor den Garagen für Ghaüffeure,' 42.000 Fußgänger wurden einzeln von den Vevkehrspolizeibeamten wegen unvorsichtigen Gehens ermahnt. In erster Linie führte, man die Aufgabe, auf das Kind einzuwirken, durch eine besondere Neuerung durch: Mau schuf' für den Unterricht der Kinder, über das Verhalten im Verkehr die Figur der Tante Walker. In ihrer blauen Polizeiunffovm, mit Pol-izeiknüppel und. watnend erhobener Hand, W sie dennoch einen so' gutmütigen Gesichtsausdruck, daß sich^kein Kind vor ihr fürchten kann.' Deratio» in einem brennenden Krankenhaus.! ' Im St. MaryHofPitäl zu Broocklyn brach dieser 'Tage Feuet aus. Inmitten Rauch und Flanrnren, die nur zwanzig 'Meter vom Operationssaal, entfernt waren, führten die beiden Aevzte Dr. George Ow e n s und Doktor Iöhn I.' Tlynn unter Assistenz Meier Schwestern eine ' -begonnene Operation zu Ende. Zwei Schlauchleitungen wurden so gelegt, daß die Mammen sich dem 'Opevationssaal nicht nähern, konnten. Die Operation wurde glücklich zu Ende geführt. Dann mußten die Aerzte '.in das gleichfalls unter dem Dach gelegene EntbindungS- .-zimmer flüchten, wo ebenfalls die Feuerwehr Mit mchre-!ren Wasserschläuchen den Eintritt der Mammen verwehrte. ^Währenddessen waren Aerzte und Schwester mit bewundernswürdigem Mut bei der Arbeit; um die' Kranken,. -'die sich' nicht selber retten konnten, . in Sicherheit zu jbringen. So gelang es, alle Insassen ins '.Freie zu schaffen. Radikale Umwölrung der drahtlosen Verkehre. Aus London wird gemeldet: „Daily Telegraph" berichtet aus Melbourne, daß Bruce gestern.im Repräsentantenhaus mitteilte, der gesamte.drahtlose Verkehr stehe infolge neuer Entdeckungen vor radikalen Umwälzungen. ’ . ' ■ ' ,. „Daily Expreß" berichtet hierüber, daß M.a r e o n i -ein neues, k u r z w e l l i g e 8 System erfunden habe. Die Erfindung ermögliche, .nach jedem Teile , der Welt Mittei- .lungen von einer belisbigen Station zu einem Kostenpveise zu senden, der den zehnten Teil, der Betriebskosten großer Stationen ausmache. Die Mareoni-Gesellschaft eMärt, die' Entfernungen nach dem neuen Verfahren seien u nbegrenzt für die Versendung. Das System habe jedoch den Nachteil, daß von Stationen Mitteilüngm höchsteM in, <.Ltzei ober Lrei RichtzMen geschickt werderr konnten.

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