Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1892 (22.5.1924)
- Date
- 1924-05-22
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
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-^,v, Hit. M •wMMP S2. Mai MSI "9fT —m. - ,i Sie Seschüftsreife »es Aigeschafften. . D» l«it zchn Jahren in Sw mii k«i«r JJomffite w«hn» hast^ >IqtoÄerchWdLn A. Mendel wurdf-uach der Seherischen VewrMung tar Jchve ML auÄMwiefeu Mid tat Jahve 1902 nach dem Va-g-abundengsisetz vom Jahr« 1878 für fünf Jahre cnrS Men abgeschasft. Zum Vollzüge der AbfchGung war es Woch, wie ta allen solchen Fällen,' nicht gMumen. Gr hatte fedesmail AWistiHe AÜseuthalMewWtgungen echatten. AlS er dar ErlediWwg eines seiner letzten Mönchs um Erneuerung der AuftachMsbeMMgung für tarze Zeit eine GelschäftSveüse nach Lemherg unternahm, wurde er nach sMvr RüMlhx hiecher Leim GtraKeiziMgeÄchte 1 iueigen Revision augeAagt. In der gestern vor dem QberLcmdesigerichtsvat Dr. Gieher stathgähabten Bechandlmugbstonte der BertMijger des MM-agden, Dr. M>a; Lauer, daß >seta Kttenk in Wirkli chLekt niemals abgeschafft worden feit, dadie AKsch asifungnte hollzogen wurde. Im Gegenteil habe A. wiederhM vom Paß* amt der PvlißMtvMon Sichtvermerke zu michrrmaligen Ein* vMm nach Oesterreich erhalten. Auch vor sekner letzten GeschNftsreise nach Lemberg habe er in seinem Passe Men solchen GichMymevr schallten. Da überdies der MMagte feine Fa« Mill-i-e ün Wien habe und. lediglich anläßlich Mer Kurzen Ge« sHMMe von Wien abweisend war, könne von etaer der« botenen Rückkehr nicht gesprochen werden. Der Richter schloß -chHu MWhMiWn des WvteMger« an und sprach den Uw» MaMk^vsL ' - , Wiederum eta Prozeß Beiter. Dtt Juwelier Jakob Vetter und fein Sohn Waldemar, die beide bekanntlich in die Mchenerregende Strafsache Men die MiMardendichta Marie Mtringer und deren Gekiekten Weinstein verwickelt gewesen sind, waren gestern neuerlich vor einem Einzelrichter des Landesgerichtes des bedenklichen Ankaufes von Schmuckfachs» und der DieKstahlsteiln chmung angeklagt. Bereits im April hatte in dieser Angelegenheit eine Verhandlung stattgeifunden. die erstreckt werden mußte, um einen in der Strafanstalt in Garsten in Hast fitzenden Einbrecher namenS Weih al» . Zepge im Prozeß führen zu kbnmn. Der Zepge Alois Weiß, der in SträflingSKeidUng vorgMrt wurde. Halb an, sowohl dem Vater als auch dem Sohne verschiedene aus Diebstählen hervichrende Schmuckstücke verkauft zu häben. Die beide» Vetter hätten ihm beinahe stets den von ihm geforderten Preis bezahlt. Als der alle Beiher einmal erkannte, daß eine Brosche gestohlen sei, habe er das Geld zurückvsrlangt und die Brosche «uruckgeMen. Der Zeuge habe bei der Polizei angegeben, daß Better von den Diebstählen gewußt habe. Spater habe er diese Angaben widerrufen. Jakob Beiter wurde auf Grund der Aussage der Weiß der Uebertvrtmig der DisbsiahlSteNnchrmmg foiwta des bedenklichen Ankaufes fchuDig erkannt mtd M einem Monat strengen Arrests vernrtM. Waldemar Better wurde freigetzrrochen, da dar Gericht nicht zur lleberzeugung von feiner Schuld gelangt ist. Die Gtvafie würdebei». JaM Bsttsr als d«^ die Uütavfuchungshaft verbüßt erklärt. Die Frau zweier Männer. Bor dem SärajbezivkSgemcht wurde aeftern sine durch ihre BegileidMtände bem^rMvevie WbMchMage verhandelt, die der ehemalige MrsseumMener JültaS Boufic gegen seine geschiedene Frau mch Men den Sisenidahn-er Karl Hohn angMiengt hatte. Der Klägsr war nach dem Umsturz Diener im Kunsihistorischen Museum. Au- S1920 wurde er unter dem Verdachte, den berühmten Martab ans dem Museum entwendet zu haben, dom Landes k etagÄiefe.rt. Während der. ncchMr »ei brachte Frau Borsic ge. "‘f ™" ■ M und dS wurde an, Scheidung auSige^pwchen. Kurtz nach'der Scheidung heiratet« Frau Bovsic im Wege Mer DisponSche den Eisenbahner KaÄ Hohn., mit dem ste in MWichster Ehe leibte. Dtase Che, der M Kind «nHpwß, wurde vor einiger Zbit aus EbnschLsiten des Bovsie als DiSpensehe für ungültig «Märt. Borste strengt« überdies geigen seine gMiodene Fmu und den DiSPanSehe- Sn KM lHchn die EhvbrnchSkil ag« an. Der Dichter! M dem Klager die Frage, wie *r den Ehebruch der Heiden Äagien Nachweisen wolle. Kläger: Beide lohen ja seit der DMynSch« tat gsmetasamen Haushalt mck «es ist zweifellos, haß sts sich wie Mann und Frau aulstühven. Richter: Golanlge vkb WlMÜMen, wenn auch in einer DiSlpenSche derheimtet r», üpird man einen» Ghobruch Wahl kaum cmnchmen N. Klüaeir: Beide leben über jetzt noch tat gemeinsamen )yN offenbar wie Manir und Frau. Richter: Aus der setznna des wahvschevnlich durch , dte WobMngSnot und lurch Sie fonisttaen finanziellen BorhAtuisse bedingten »gemein« famsn HanshMes rmrß man noch ni'cht mts einen lHöbmch Wießen. Kläger: Es wäre aber gegen die Natur, wenn ble .AngMagten, di« noch innig find, sich feben Vorkchves enthalten ivurdstt. Beide AngeWagte galben an, daß sie von dem Zeit« r ts W, wo ihr« sehr Wcklich>s Mchensche itber Einschreiten ÄuMichiiigen Klagers als mMMq erklärt wurde, zwar weite« in »gmneinHamert Haushalt leben, daß sie aber dem "r deS Gerichtes, welches chr« Me für ungü-ltig erklärte, . ang traaen und jeden intimle» Verikehr anfgegeiben haiben. Do»; Rühiw: Mach beids AugeNagtH. mangeilL Nachweises eines DvrfchnldenS frei. Ein besoffener Antisemit. Der LHährilge Hilfsarbeiter HataÄH W'vlss-'üiky wufids um 30. Mcirg gegen 6 Uhr abends fta» tue» Auigartenbrücke von einem Wachmanns arretiert, well er untMiftützit von seiner Geiliabten Dchrere Passanten an- NvpMs nmh unch tätlich angvU. Bor dom Eyscheinen des Wachmannes hallo er einen jüdischen Flüchlling, der einen langen BM trug, hch den Barthaaren gezerrt vnd chm, M er sich wchvte, mchrere Schläge versetzt. Erst unter Bvihilse mchrerev ^Passanten komtte Wessely, Vor wild um sich schtag, nberwÄtilgt und au!fs Kommissariat g.e>Mrt weriden. Bei der poliz-ollichen Etavernahme stellte es sich heraus, daß Wessely zup kritischen Zeit nach dem Ausypvuche des PobiizeiarzteS voll«»' danken war. In der gestrigen BerhaMung erklärte der An« Masw, daß er sich an die .Vorfälle zur kritischen Zell albfvlint richt dvrrmevn könne und daß er erst jm PoliizMrräst nach er« ioliHr, MsHchterung daS BewustsM wieder -erlangt habö.- Der Richter verurteilt« den Mgektagten wegen Uebertretung jer Trunkenheit zu einer Woche Ur re st. Alle Arten von KommandMe der Kroatischen Eskomptebank, Agram Kredit- und Bankgeschäften Wifilt, I. SeltX6r0aiS« 4 WST Warengeschäfte IMpbone, 60-4*82, 604«93, b3«t-bö, 64-4*42, HS-4-7S, 69»4»82 \om TelegrammRdreste > Prapobavtk Bollswirt. Set neue Solltarif. Kein« VeEHchtigung der HESintttessttt. Mens« mittelzolle. — Erhöhung der FtaatW'ölle. — Bedeutende Srhöhmrg der Jnduftriezölle. i VnWch ist jnach lang bauernden PevrAnM ünd Diskussionen! gestern dem Nationalrate der neue Zolltarif Vorgelegt worden. Mit dem alten, der noch zu einer Heit geschaffen wurde, als das Wirtschaftsgebiet Oesterreich« Ungarn noch bestand, war jetzt nichts mehr anznsangen, da das neue Deu>tschösterreich ganß andere WrischäftsvechäUmss« besitzt und feim Holl- und HanbelSpolitÄ den nnnwchr geänderten Mrtschaftsbedmgungen angchatzt werden muß. So repräsentiert der Zolltarif die mmen handelspolitischen Grundsätze der deutschösterreichifchen Reipublik. Ob er den Erfordernisses ihrer WlOschaftSentwickliung tatsächlich entspvrcht, ist die ander« Frag«. Es scheint, daß sich die maßgebenden FMoren deS Gerwichifchen Wirtfcha-stscharakters nicht vollkommen bewußt waren, als sie die Höhe der einzeln«» ZoMtze bestimmten. Das Kompromiß, welchös in der Koppelung deS agrarischen Groß- und KlembesitzeS, dem städtische» Kleinbürgertum und der Beeinfliussung deS Industriekapitals in der heutigen 'chvWchsrHialen RegierungsMehvheit seinen Ausdruck findet, kommt auch im Zolltarif zum Durchbruch. Go ist dieser Zolltarif nicht so.sehr dazu angetan, der zuAtaftigeu Bedeutung Oesterreichs als Handels- und Verkehrszentrum Kr Osteuropa gerecht zu werden, sondern vielmehr nur geschaffiLfi, um von der ParlamentSMehrhrit a-ngeuommen zu werde». Gin Handelszentrum müßte der möglichsten Freiest des Verkehres Spielraum lassen. Große Handelsstaaten, wie England, Wen gerade durch di« Betonung des Frei-- handels erne gewaltige Ralle im Welthandel errungen. Man hätte zwar nicht verlangen können, daß Oeisterreich zum völligen iFre-'ihandel seine Zufiucht nimmt, wohl aber wäre el in Interesse seiner zukünftigen Entwicklung gelogen, daß nicht vergesftn.-wird, daß e»m Han dels- und Industriestaat keine Lebensmittelzöll« einfsthrKm darf. Domwurde aber-nicht Rechnung getragen. D^r Tarif enthäü zum Schutze der Agrarier und der Agrachetviebe ein« Reihe von FehsnsmlttelMen, welche die Lebenshaltung Oefter»reichs empfindlich verteuern werden. In den letzten Jahren waren diese LebenÄmittelzolle in Oesterreich suspendiert. Jetzt werden sie wieder emgeführt. Go!betväg»t, in Goldkronen Pro IVO Kllogramm, der Zoll Kv Mehl 6, Bohnen 3, Roggen 2, Weizen 2, Gerste 8. Das heißt, Kr jedes Kitagramm Weizen werden 262 Kronen als Zoll gezahlt werden müssen. Nur Mais ist zollfrei. Gin Nahrung mittel, dar nur in 'der größten Not als solches in Betracht kommen darf, höchstens aber als Futtermittel Kr Schweine in Betracht kommt, weswegen es auch gerade aus agrarischer Liebedienerei zollfrei gelaflen wurde. Für Fleisch beträgt der Zoll 12 Goldkronen pro IM Kilogramm. Für Geräuchertes sogar 18 Goldkronen. Ja, selbst Kr Fleischwürste werben, wenn sie etwas besser sinh, 100 Goldkronen verlangt. Für lebendes Vieh beträgt dev Zoll bei Schlachtvieh 6, bei Jungvieh 16 Goldkronen pro 100 Kitagramm Lebendgewicht. Damit die österreichischen! Agrarier hohe Milchpreise nehmen können, beträgt der Zoll sa tz für Ko n de n § m i l ch 25 Goldkronen. Für Tee, Kaffee und Kakao sind die Zollsätze, tvelche schon bisher ziemlich hoch waren, noch limtct erhöht worden. Dies sind aber nicht Schutz-, sondern Finanzz'ölle. Bet Tee beträgt der Zoll 850 Goldkronen, gegen 200 Goldkronen bisher, bei Kaffe 100 Goldkronen gegen 90 früher. Interessant ist, daß, während für die wichtigen Lebensmittel hohe Zollsätze eingeführt wurden, gerade der Zollsatz Kr Feigen um 25 Prozent hewbgesetz-t wurde, als ob sich die österreichische Bevölkerung nunmehr von Feigen nähren sollte. Noch viel krasser /fallen die Erhöhungen der Jndustriezölle auf. Schon der alle Zolltarif war von den Grundsätzen der Hochschutzzölle geleitet. Dies kommt aber jetzt in noch verstärktem Maße zum Ausdruck. Hier sind nur diejenigen Maren hefser behandelt worden, welche auch von der Landwirtschaft besonders intensiv benötigt werden. So ist zum Geispiel der Zoll Kr Kammgarn von 31 aus 30, in einzelfien Fällen sogar von 29 auf 42 und von 38 auf 50 Goldtmnen erhöht worden. Für urollene Wirkwaren sollen 220 gegen früher 200 Goldkronen entrichtet werden. Für Schals 550 gegen 476, für Wirkwaren 260 gegen 840 Goldkronen, Kr Zwirnhandschuhe 400 gegen 930 Goldkronen. Bei Seidenzwirn wird der Zoll von 160 auf 200, bei Tüll von 1350 auf 2000, bei Bändern von 1400 auf 1600 Goldkronen erhöht. Auch hie Rohprodukte Kr die Industrie werden mit Erhöhungen bedacht. So werden Kr die Einfuhr von Roh-' öl, das bisher zollfrei »war, nunmehr 0,60 Goldkronen, Kr Benzin 9 gegen früher 7, Kr Petroleum 8 Goldkronen gegen früher L, Kr Schmieröl'6,60 gegen früher 3,50 verlangt.. Bei den Taschnerware.» wurden bei Mberiko-ffern 160 gegen früher 120 und bei ckwberett Bestandteilen 260 gegen 176 Goldkrontzn gefordert. Der Zoll Kr kleinere Taschuerlwaren wurde von 240 auf 350, bei solchen mit versilbertem Bügel von 240 aus 500 erhöht. Bei rohen Pelzwerk bleibt der Zoll derselbe. Hingegen Wird er Kr feine Koufelllionswaren von 480 auf 700 GoWronen erhöht. Gei Papierwaren wurde der lZoll bei gedruckten Katalogen und Postkarten Herabgesetzt, ebenso für eine Reihe anderer Buntpapiere, hingegen Kr die photographischen Papiere und andere beträchtlich erhöht. Groß ist die Erhöhung Kv Automobile. So beträgt der Zoll Kr Personenautomoblle 180 Goldkronen ' plus 36 Prozent vom Werte. Mr Lastenautomobile 80 Gold- ° krönen plus 80 Prozent vom Werte Kr je 100 Kilogramm Mr kleimve Räder wuche der Zoll pro Rad von 34 Goldkrontzn auf 480 Goldkronen erhöht. Es würde zu weit führen, wenn alle Zollsätze einer genauen Besprechung unterzogen werden folvten. Tatsache P, »daß die starke Erhöhung der JndujstvieMe für das österreichische Wir»tscha.f1Sleben nicht von V o r t e i l i st, wenn auch die österreichische Industrie einen gewissen Zollschutz verdient. Auf alle Fälle ist es gut, daß «Mich einmal »ei« zusammenhängender Zolltarif fertiggestellt wurde. Es wäre aber zu wünschen, daß der österreichische Nattanalrat sich den österreichischen Wirtschaftsverhältniissen anpaßt und domentsprecheude Aenderungen vornimmt. ___ Weiterer Rückgang de« franzWschen Franken. Der Rückgang des Frauken, der in her letzten Zeit fast ein Viertel seines Höchstkurses eingMßt hat, setzt sich weiter so»rt. Eine große Roll« spielen dabei die Folgen »deß Wahlausganges. Einige französische Banken versagen der kommenden Regierung ihre Mithilfe »bei der Stützungsaktion des Frauken. Ebenso versuchen es die Industriellen schon jetzt. Me Stützungsaktvou »für die nächste Zeit zu sabotieren, um vor einer Regierungsbildung mit den SoziaWen zu warnen. Infolge der BeunrHigung im Inland über den Frankensturz hatten gestern die früheren und die kommenden Führer der sranzösischtzn Regierung eine Unterredung über die Fran-kenstabilisierung. Diese Panik in Frankreich wird durch die NewDorker . Meldung über die Rückforderungen »der französischen Kriegsschulden mnechalb 26 Jahren noch gesteigert. Der Franken fiel geistern in Zürich von 3050 aus 30,40. ___ ■_ Sevise«- und Balntenkurse. (Mitgeteilt von der Oesterreichischen Nationalb(iuf.) Vista Amsterdam f, | hol!. Gulden Agram \ tue. »ronen . . I Belgrad 1 Dinar ..... Berlin* 1 deutsche Reichsmark Brüssel J belgische Francs . Budapest 1 ungarische Kronen Bukarest t Lei ...... Chrlstlanl« 1 norweg. Kronen Kopenhagen 1 dünlsche Kronor London 1 Pfund Sterling . . Madrid i Pesetas . « » . . Mailand 1 Lire ...... New York 1 Dollar Paris t Francs.. Prag 1 tschecho-slow. Kronen Sofia 1 Lewa .. Stockholm 1 8ChwedlscheKronor Warschau«* 1 polnische Mark. Zürich l schweizerische Francs Noten Amerlkan, Noten v. 8 Dollar autw „ . , , kleinere . . Belglsehe Noten 100 Francs , Bulgarische Noten su 1000 Leva * * , 00 » „ . , kleinere. . DHnlsche Noten 100 Kroner , Deutsche Noten*...... . . . 1«, . . „ . . > kleinere1* . . Engl. Noten von 8 Livreat, autw n . kleinere .... PransQalaeha Noten 100 Francs HolIHndlache Noten 100 Gulden Italienische Noten v, 100 Lire auiw . » . kleinere . . . Jngosl. Noten ungest. su 1000 Dinar ■ * » i oo a , . kleinere . . Norwegische Noten 100 Kroner . Polnische Noten **. „ » . kleinere** . . . Rumänische Noten sulOOOu. SOOLel » » kleinere . . , Russ. Noten (Roman.) zu 800 Rubel », » v ivo „ , . kleinere, . Schwedische Noten ]Q0 Kronor . Schwelzerlsohe Noten löo France, Spanische Noten 100 Pesetas . . Tachecho-slow. Not. v.lQQOflUtw, . ■ Kleinere . Ungar. Noten (neue Em.) aulOOOKr. a »zu 10.000 Kr. , . . . » kleinere. * Für 1000 Ll.-Mark. ** 21. Mal Geld Ware 20. Mai Oetd Ware 266Q0.— 872. — 873. - 10.60 32-14,— 26700.- 26600.- 876.— 870.— 870.— 870.- 16,90 16.60 3256.- 3294.- 26700,- 874.— 874.- 16.90 3308,-. 343.- 345,— 844.— 346— 9680,- 9720,- 0680.- 9720— 11980,- 12020— 12100— 12140— 309500.- 3105CO.-31COOO— 3U 000— 6680.- 9720— 6680— 9720— 3139.- 3151— 3154— 3166— 709315,- 71185,— 70935— 71185— 3872,- 3883— 3852— 3868— 2103,- 2115— 21on— 2110— 508,- 512.- 508— 512— 18570,— 18630— 18570— 18630— 12565!- 12615— 12685— 12635!- 76460— 708RO— 70461— 7C860— 70360— 70760— 7036C— .70760— 3200.- 3230— 3250. - 3280— 464.- 202— 494— 502— 474!- 482— 474!- 482!— 11840.- 11920— 11960— 12040.— 16,10 is!üö 16.50 16.10 1ü!30 15*90 300.- 308200.- 16.50 16^30 309800.- 307500— 309100— 308000— 309600— 3845— 3875— 3805— 3835— 26300— 20900— 28300— 26580.- 3150— 3tW— 3160— 3180— 3120— 3140— 3130— 3150— 867— 873— 867— 8T3— 867— 863— 857— 863— 9560— 9640— 9560— 9640— 76— 82— 75— 81 — 71 — 77— 70— 76— 338— 342— 340— 344— 318— 322— 320— 324— üü— 18360!- 18400— 18360*— 18460— 12480— 12540— 12510— 12590— 9560— 9040.- 9560— 9640— 2092— »N8-- 2082— 2098— «087— 2103— 2077— 2091.^ 0.75 0.81 0.76 u.82 OJO 0.76 0J1 0*77 für 10.000 pobr. Matt 5981293519485971