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Wiener Morgenzeitung · 1924-05-22 · Heft 1892 (22.5.1924) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1892 (22.5.1924)
Date
1924-05-22
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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111 IWWii» WlnPiiTirtlii' WMv, DvrMoMÜA Herren wäsclie nach Maas Berthoid S(hf@r III. Landstr. Gürtel 19, Linien: O, 4, 118 stellen abzulagern, wo sie nötig sind. Die können in der Blutbahn nach jedem Punkt des Körpers-gelangen, denn die feinsten, harrdünnen Ausläufer der Blutgefäße sind an jedem Punkt des Körpers vorhanden, so daß jeder Punkt des Körpers mit Mut versehen ist, ob er nun dem Nervengewebe, dem Knochen-, Haut- oder Muskelgewebe (Fleisch) angehört. An joden Punkt des Körpers kann also in der Blutbahn die Nahrung gelangen. Aber nicht nur die Ernährung wird von den Weißen Blutkörperchen besorgt, sondern auch die Abwehr infektiöser Angriffe. Und das ist gar dringend nötig. Denn mit jedem Atemzug gelangt in der Atemluft ein Heer von KranHeitskeimen, von Bakterien, in das Blut, die vertilgt werden müflen, soll der Körper nicht erkranken. Da fließen im gesunden, ungeischwächten Blut die Weißen Blutkörperchen heran, sie umfließen jeden Bazillus und befördern ihn irgendwo aus dem Körper hinaus an die Körperoberfläche. Die Ansammlung solcher bakterienbeladener weißer Blutkörperchen bezeichnet man als Eiter und in ihm vollzieht sich die Befreiung des Körpers von irgend einer drohenden Erkrankungsgefahr. Auch im Blutserum selbst können durch eingedrungensß Krankheitskeime Gegengifte ausgebildet werden, die jede schädliche Wirkung ausschalten. Das alles ist aber nur eben das ungeschwächte Mut zu leisten' fähig. Durch regelmäßigen, wenn auch sonst mäßigen Genuß von Alkohol und Nikotin zum Beispiel wird das Blut aber geschwächt und in seiner Abwehrkraft gelähmt. Vor allem die weißen Blutkörperchen erschlaffen gar bald unter dem Einfluß derartiger Betäubungsmittel. Und dann ist der Körper allen auf ihn, eindringenden Krankheitserregern rettungslos ausgeliefert/ wenn auch die roten Blutkörperchen ihre Funktion noch ungeschwächt versehen. Die roten Blutkörperchen, das sind Ciweißkörper, die von einem roten, effenhältigen Farbstoff durchsetzt sind. Und dieser Farb- stoff hat die Aufgabe, den Sauerstoff, der durch die Lungen eindringt, zu binden und ihn an den einzelnen Körperstellen ' an Kohlenstoff und Wasserstoff wieder abzugeben, damit durch chemische Reaktionen die dem Körper schädlichen Elemente durch Bildung von Kohlensäure und Wasserdampf in Gasform ausgeatmet werden können. Und wir wissen scho>u Durch Bildung der Kohlensäure aus chren Elementen, dem Kohlenstoff und dem Sauerstoff, wird als Körperwärme jene Sonnenkraft in der . Mutbahn frei, die zwecks Spaltung der Kohlensäure während des Affimilationsprozesses der grünen Pflanzen in den Nährstoffen gebunden wurden. In Hirn und Herz und an jedem Punkt des Körpers setzt das Blut die Sonnenkraft in Leben um. Darum ist es heilig. Und nun können wir, die wir die Zauber der Natur zu erfassen suchen, mit vollem Verständnis die biblische Forderung wiederhrlen: Das Blut alles Fleisches sollt ihr nicht verzehren, denn die Seele alles Fleisches ist sein Blut. ßiu Ratten-aradies in Graz. Line Geschäftsfrau zöchtet aus Liebhaberei Ratten. — Bisher 4000 Ratten vernichtet. Aus Graz wird gemeldet: Die hiesige Geschäftsfrau ckurelia Mayer hat eine sonderbare Passion: Sie züchtet Ratten! Schon seit eineinhalb Jahren hat sie dieser ihrer Leidenschaft gefrönt und dafür alles Geld ausgegeben. Aurelia Mayer verstand es, ihre „Lieblinge" streng vor den Augen chrer Nachbarn zu verbergen. Dennoch munkelte man hie und da etwas über sonderbare Vorgänge in den Wohnräumen der Mayer; zuweilen sah man Ratten aus den Fenstern blicken, wenn sie sich auf den Fensterbrettern umhertummelten; unangenehme Gerüche drangen aus den Zimmern. Aber niemand konnte einen Blick in diese Räume werfen, denn die Mayer schloß ihre Räume hermetisch ab und gewährte niemandem Eintritt. Außer mit dem Schlosse hatte sie dir Tür noch mit Stricken gesichert. Wenn ihr die Maschinftrickerei nicht genug eintrug, ging sie ins Versatzamt und versetzte Wertgegenstände, um das Geld für die Ernährung der Ratten verwenden zu können. Infolge dieser guten Ernährung vermehrten sich die Ratten in ungeheuerlicher Weise. Vor einigen Tagen wmbe das Geheimnis dieser Räume gelüftet. Durch ein Berschen blieb die äußere der Eingangstüren (Doppeltür) ein wenig offen, und da sah nun eine im Hause bedienstete Köchin zwischen den beiden Düren große Mengen von Lebensmitteln aufgestapelt, und über ihnen Ratten, die durch die durchgefressene innere Türe gekommen wären. Ein Herr erstattete die Anzeige. Die Polizei wollte zuerst nicht ein greifen weil es sich um eine „Privatangelegenheit" handle, entschloß sich aber dann doch zum Einschreiten.. Und nun wurde der gefundhertsgefährliche Skandal enthüllt. Auch das Wohnungsamt dürfte sich um diese Verhältnisie bekümmern; die Mayer Hot in der Börgergaffe drei Wohnräume, in der aber nur die Ratten.wohnen, während sie selbst in einem Neben rau me ihres Maschinstrickereigeschästes in der Burggasse, mitten unter Ratten schlief. Die Frau fütterte die Raiten mit guter Milch, Reis, Weizen, Gries, Mehl ufw. Nun sind Wer Auftrag des Stadtphysikates vier Gemeindearbeiter damit beschäftigt, die ungeheure Anzahl von Ratten zu fangen, die in den Räumen der Mayer ein vergnügtes LAeN führten. Ist die Wohnung und der Strickereiladen der Frau gesäubert, dann kommt der Boden an die Reihe, wo es ebenfalls von Ratten wimmelt. Die Arbeiter müssen recht die? Schnaps trinken, damit sie diese ekelerregende Arbeit verrichten können. Bisher wurden über viertausend Ratten gefangen und vernichtet. Mener Mornenrrkkmrs. HV EB. ffi&S isa'W' - Kfc I89S Eine Tiroler Madame Humbert. Fn. Thau r bei Hall wurde dieser Tage, eine Betrügerin verhaftet, die -es .verstanden hatte, zahlreichen Personen Mllionenbeträge hevausKwlocken. Hierüber wird uns aus Innsbruck berichtet: Die Frau — sie heißt Anna Steiner und stammt aus Mödling — erzählte den Leuten, daß sie eine große Erbschaft in der Tfchecho-Slowakei gemacht habe und die Auszahlung des Vermögens erwarte. Sie nahm größere Geldbeträge als Darlehen auf und versprach, sie bis zur baldigen Rückgabe mit 50 Prozent zu verzinsen. Auf diese Weise verschaffte sich die Frau viele Millionen. Unter anderem ging ihr auch ein Geistlicher i n H a 11 auf den Leim, der ihren Angaben vollkommen vertraute und sich erbotig machte, ihr Geld zu beschaffen. Er lieh sich zu diesem Zwecke von einigen Damen der Haller Gefellschaftskreife größere Geldbeträge aus, die er daun der Steiner anvertraute. So gab ihm eine ehemalige Baronin 120 Millionen Kronen und eine andere 200 Millionen Kronen. Schließlich kamen aber die Schwindeleien der Frau auf. Sie lourde verhaftet und dem Landesgerichte in Inns druck eingeliefert. Brieftelegramme am der Tschecho-Slowakei «ach Sesterreich. In. Prag wird amtlich Verlautbart (in Oesterreich nicht): „Ab 1. Juni werden zwischen der Dschechv-Slowaikei und Oesterreich B Ute sie leg ramme eingefi'chrt, die in den Abend- und Nachtstunden zu ermäßigtem Tarif aus-gegeben und -expediert werden. Diese Telegramme können bei allen Telegraphenä-mtern aufgegeben werden, bei denen inländische Brieftelegramme angenommen werden und sind bloß nach folgenden österreichischen Stödten gestattet: Baden bei.Wien, Bad Gaftein (bloß vom 16. Juni bis 16. September), Bad Ischl, Bregenz, Bruck an tder Mur, Gmunden, Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Kvems a-n der Donau, Kufftein, Leoben, Linz, Mödling, Ried in Salzburg, St. Pölten, Schärding. Semmering .(vom 16. Dezember bis 16. März und vom I 1. Juni bis 15. September), Steyr, Villach, Wien und Wiener-Neustadt. Der Worttärff beträgt 40 tschech. Heller (etwas über 800 öfterr. Kronen), des Gesamtbetrag eines Brieftelegramms Mindestens 4 tschech. Kronen (zirka 8000 öfterr. Kronen); die Ermäßigung beträgt demnach 60, Prozent der gewöhnlichen Telegramme." — Weshalb wird das in Oesterreich verschwiegen? Re AMre Meller. Das Lanbesgericht Innsbruck als UntersuchungZgericht. Bankier Siegmund Meller ist dem Landesgericht Innsbruck eingeliefert worden, wo auch, die Untersuchung gegen ihn geführt wird. Da dev Steckbrief gegen Meller von einer ausländischen Behörde erlassen würde, so mußte er nach den bestehenden Gesetzen dem für den Ergreifungsort: zuständigen Gericht eingeliefert werden. Da sich der Tatort in der Schweiz, der Hauptsitz der durch Meilers Malversationen geschädigten Firma aber in Wien befindet, und die Untersuchung gegen ihn in Innsbruck geführt wird, wird sich die Untersuchung stark in die Länge ziehen. Es müssen umfangreiche Korrespondenzen sowohl mit Wien als auch mit Zürich geführt werden, die naturgemäß längere Zeit in Anspruch nehmen. Auch die Zeugeneinvernahme wiird auf gewisse Schwierigkeiten stoßen. Am der Hast ins Sanatorium. Die Behandlung der Frau Kadivec. Gestern mittags wurde Edith Kadivec, die sich bekanntlich in der landesgerichtlichen Untersuchungshaft befand, um dort das Ergebnis der Oberstgerichtlichen Entscheidung über das gegen sie ausgesprochene Urteil, mit dem eine Strafe von sechs Jahren schweren Kerkers über sie verhängt wurde, abzuw arten, in die Heilanstalt Hütt-eldorf-Hacking überführt. Ten Bemühungen des Verteidigers Dr. Alfred Kramer ist es gelungen, die Hafteirtlassung seiner Klientin gegen Erlag einer Kaution von 50 Millionen! durchzusetzen. In der Eingabe des Rechtsanwaltes wurde dargetan, daß Edith Kadivec an schweren Gemütsdepressionsn leide, daß sie an einer Haftpsychose laboriere, To desdroh ungen ausstoße und daß ihr Zustand ein besorgniserregender sei, der durch eine weitere Haft noch mehr verschlimmert werden müßte. :Auf Grund dieses Gesuches fand eine gerichtsärztliche Untersuchung der Kadivec durch die Professoren Dr. Haberda und Hövel statt, die bestätigen, daß die Verurteilte tatsächlich schwere nenrasthenische Erscheinungen zeige, und daß ein Zustand eingetreten sei, den man als Haft-. Psychose bezeichnen kann. Daraufhin beschloß die Ratskammer, die Kadivec vorläufig auf freien Fuß zu stellen und ihrer Unterbringung im Sanatorium zuzustimmen. Die Haftentlassung der Frau Kadivec ist allerdings keine definitive. Sie ist zeitlich beschränkt durch die zu erwartende Kassationshofverhandlung. Von dem Ergebnis dieser Verhandlung und von ihrem Gesundheitszustand wird es abhängen, wann die Kadivec neuerlich, in Haft genommen^ beziehungsweise zum Antritt ihrer Strafe verhalten werdech "oll. Die Kassationsverhandlung ist auf den 11. Juni fest-' gesetzt worden. * Die Verhaüdlung gegen die Kadivec hatte wegen ihre» änderbaren Begleitumstände seinetzeit berechtigtes Aufseherr hervorgerusen. Noch, mehr Aufsehen muß aber jetzt die Behandlung einer Person erregen, die niemals als geisteskrank erklärt war, und welche jetzt, da ihr ein Betrag vom 60 Millionen zur Verfügung gestellt wurde, einfach, aus der Haft entlassen wird. Wer also über Geld oder gute politische Beziehungen verfügt, kann aus der Haft ins Sanatorium gelangen. Im Falle Kadivec erklären die Gerichtsärztq, daß Haftpsychose vorliegt. Ja, ist die Haftpsychose etwas so .Besonderes, daß . sie gleich zur ,Hastentlaffung Ähren 'muß? Und was machen die armen Teufel, die wirklich ischwer krank sind, aber nicht die 50 Millionen haben, die als Kaution für die Haftentlassung nötig sind? Die Haftentlassung macht den Eindruck, als ob sie die Einleitung zu einem ähnlichen Verfahren wäre, wie es bei der Rovosad-Affäre eingeschlagen wurde. Wir würden es begreifen, wenn Personen aus dem 'Sanatorium in die Haft gelangen, aber der umgekehrte Weg muß einen peinlichen. Eindruck Hervorrufen. still Mgkeitsdericht der Mell« Wohllimgs amtes. Ein bedeutender Rückgang der Wohnungsanforderungen» . Das Wiener Wohnungsamt veröffentlicht in einer Broschüre einen Bericht über seine Tätigkeit im abgelaufenen Jahre. Die Zahl der dem Wohnungsamte zugeteilten Angestellten betrug am Ende des abgelaufenen Jahres 137, wozu noch 50 Angestellte der magistratischen Bezirksämter zu rechnen sind. Die Gesamtzahl des Einlaufes im abgelaufenen Jahre betrug 82.058 Stücke und erfuhr gegen bas vorangegangene Jahr einen Zuwachs um mehr als 20.000 Geschästsstücke. Zu B e g i n n des Berichtsjahres waren 42.642 Wohnungswerber vorgemerkt, von denen 17.109 in die erste Klasse, der mit zehn Punkten bevorzugten, eingereiht waren. Am S ch l u sse des Berichtsjahres waren 64.069 Wohirungswerber vorgemerkt, davon 31.368 in der Klasse 1. Jmj Laufe des Jahres sind 4695 bevorzugte Wohnungswerber in Abfall gekommen. Was die Notstandsfälle betrifft, das- - sind die Fälle solcher bevorzugter Wohnüngswerber, die in-- folge bauämtlich oder samtätsämtlich festgestellter Unbe« wohnbarkeit der Wohnung wohnungslos geworden sind und deshalb außer der Reche berücksichtigt werden müssen, gab es. chrer zn Beginn des JahreS 896, am Schluffe 763. 10.391 Falle, in denen ein Wohnungstausch verlangt Wurde, wurden genehmigt, um 3074 Fälle mehr als im vergangenen Jahre. Die statistischen Ziffern zeigen deutlich, wie sehr das Anforderungsvecht seit dem .Bestehen des neuen Anforderungsgesetzes der Bundesregierung gelitten hat. Währrend im Jahre 1922 75 Prozent der individuellen Aniforderungen rechtskräftig wurden, erhielten im Jahre 1923 nur 68 'Prozent Rechtskraft. Die Mietkommissionen erweisst sich! den von eurer Anforderung betroffenen Parteien günstiger als den Wohnungsuchenden. Im Jahre 1922 waren wegen „Ueberlassung der Wohnung gegen unverhältnismäßig hohe 'Geldbeträge und nachweisbar beabsichtigte Aufgabe der Wohnung" 4010 Wohnungen angefordert worden, im Jahre 1923 sanken derartige Anforderungen infolge der durch das neue Rnsorderimgsgeseß bereiteten Hindernisse auf 1041. 1 Im ganzen wurden im Jahre 1923 6240 Wohnungen zugewiesen, darunter 1523 an bevorzugte Bewerber. Im Berichte wird schließlich mitgeteilt, daß im Jahre 1923 3910 ncugcbaute Wohnungen den Wohnungsuchenden zur Verfügung gestellt wurden. Jas Feüerwerk auf der Hohe» Warte verbäte«. Das Feuerwerk auf der Hohen Wirte, das uk» fpruwglich für den 17. d. in Aussicht genommen war und nach dem Unglück in Ottakring auf den 24. d. verschoben wurde, ist von der Polizeidivektion verboten worden, l Die Veranstalter haben nun gegen dieses Verbot an den I Bürgermeister als Landeshauptmann einen Rekurs eingebracht, der mit folgender Begründung abgewiefen wurde: Der Unglücksfall, der sich bei dem Feuerwerk des Pyrotechnikers Zak am 14. b. ereignet hat, kann sicherlich nicht die Wirkung haben, daß von nun an in Wien alle Feuerwerke verboten werden. Wohl aber ist mit Rücksicht darauf, daß dieser Unglücksfall erst wenige Tage zuvückliegt, zu befürchten, daß durch eine auch durch die größte Sorgfalt nicht auszuschließende, an und für sich geringfügige Storung oder Unregelmäßigkeit bei der Veranstaltung eine Panik unter den Zusehern entsteht, die die unheilvollsten Wirkungen Hervorrufen könnte. Das hervorragende jüdische ö eschich ts werk 6RAETZ, GESCHICHTE DER JUDEN in 3 eleganten Geschenkbänden (ca. 2000 Seiten stark) erhält jeder, der die „WIENER MORGENZEITUNG'' abonniert und die Bezugsgebühr auf ein Jahr im vorhinen entrichtet // Jahresabonnementsgebühr K 420.000 Balls Zustellung ins Haus gewünscht wird, sind überdies für Porto K 15.000 zu entrichten Für das Ausland beträgt die Jahresbezugsgebühr das 12fache des am Kopfe des Blattes ersichtlichen Monatsabonnements* Preises zuzüglich K 26.000 für Expeditionskosten

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