Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1892 (22.5.1924)
- Date
- 1924-05-22
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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" MMrr Momimz«ltu«s." W. ffltel im _ w‘ 9M B Mysteriöser Raubmord in einem ttalienischeu Uenbahnzug. Der Ermordete verschwunden. - Keine Spur vom Wer. ' Nr. 1892 gftfeff, VonKerMg 6er sich als Mann von ungewöhnlicher Organisationsgabe Mid' Energie erwies, den DaE aus. Dr. Blauer^und unter seiner Führung die Mitarbeiter des Bureaus hatten sehr Ersprießliches geleistet: . An das Referat schloß-sich eine sehr eingehende Diskussion, an welcher.sich die Herren Lehrer Schwertfinger, BeziMrat Kohn, Dr. Weiß, Dr. Berger, Jng.Freu n dli ch, Kohn, Prof.Freud, Bartfeld, Metzger, Oberfinanzrat Dr. Benedikt, Dr. Ko rn, Pinkas (Sprecher des Misrachi), Frau Ministerialrat Weiner sowie die Herren Dr. Erber und Pollak beteiligten. In einer wirEungSviollen Rede faßte Herr Doktor Josef Löwenherz, der VizeprÄsident des Zionistischen Lande'Aomitees, die Anregungen zusammen, hob nochmals hervor, daß niemals unfruchtbare Kritik so unangebracht gewesen wäre, wie diesmal, wo tatsächlich eine Kraftprobe bestanden wurde, und teilte namens des Präsidiums der österreichischen Keren Haijeffod-Ko-mmission mit, man werde die verdienstvollen Mitarbeiter der österreichischen Palästina-Woche dadurch ehren, daß man OeMwme auf ihren Namen im Herzl-Walde pflanze. Mit Genugtuung könne dies« Versammlung auSeinandergehen, weil sie beschlossen habe, nicht zu „demobilisieren", sondern die Arbeit für den Palästtna-Aufbau mit aller Intensität fortzusetzen. Der dritte Einstein-Wett. Von Dr. Ruth Struik. Jeder hat wohl bei einer Eisenbahnfahrt gesehen, wie der Maschinist einer vorbeifahrenden Lokomotive eben die Dampfpfeife in Tätigkeit setzte Md hat dann vielleicht bemerkt, daß die Pfeife evst einen hohen Ton gab, der aber gerade vom Augenblick des Borbeifahrens an tiefer wurde; diese Verschiedenheit in der Tonhöhe ist immer größer, je größer die Geschwindigkeit ist, mit der die Züge einander en-tgegenfahren. Diese Tatsache ist unter dem Namen Doppler-EfM bekannt. Jemand, der auf dem Bahnsteig steht, wird einen Ton hören,.der ein Mittelding zwischen den beiden eben genannten ist, aber der Ton scheint höher zu werden, wenn man der Tonquelle entgegenycht, und tiefer, wenn man sich von ihr entfernt. In der Theorie des Lichtes, die'teilweise große Uebereinsiimmnng mit der Schallchre zeigt, tritt ein ähnlicher Effekt auf. Ter scheinbaren Tonechöhung entspricht hier eine scheinbare Farbenveranderung, die man am besten feststellen kann, wenn man das Licht spektroskopisch analysiert. Das Vorkommen bestimmter Stoffe auf den Sternen öder auf der Sonne hat zur Folge, daß im Stern- oder Sonnenspektrum bestimmte dunkle Linien auftreten. Es scheint nun, daß bei Sternen, die sich auf uns zu bewegen, die Linien etwas nach der violetten Sekte des Spektrums hin verschoben sind, bei Sternen, von denen wir uns entfernen, etwas nach rot hin. Auch dieser Doppler-Effekt ist schon lange bekannt und wird benützt, um die Bewegungen von Sternen genauer festzustellen. Nun hat Einstein auf Grund seiner Gravitationstheorie vorausgesagt, daß ein derartiger Effekt immer auftreten muß, wenn wir Lichtstrahlen beobachten, die aus einem Gravitationsfeld (siehe den Artikel von Dr. Adele Wiener in der „Wiener Morgenzeitung" vom 4. Mai. Die Red.) kommen, mit anderen Worten, die Spektrallmien von Eisen zum Beispiel sollen sich immer etwas mehr nach der roten Seite hin verschieben, wenn wir sie, ausgesandt von einem Stern, als wenn wir sie, von einer irdischen Lichtquelle kommend, beobachten. Das kommt daher, weil die allgemeine Relativitätstheorie keinen wesentlichen Unterschied zwischen E n e r g i e u n d Materie kennt; Materie ist sehr stark kondensierte Energie, Energie ist eine ungemein große Dichte. Daher verhält sich ein Lichtstrahl, das ist ein Energiestrom, so wie ein materieller Körper. Nun hat gerade ein Schwerefeld zur Folge, daß die Körper eine Beschleunigung zum Mittelpunkt tos Feldes hin bekommen, so wie beim irdischen Gravitationsfeld alle Körper zum Erdmittelpunkt zu fallen streben. So wird auch ein von der Sonne gesandter Lichtstrahl eine Beschleunigung nach der Sonne hin, also von uns weg, eine Beschleunigung erfahren und wird sich ganz so Verhalten, als ob sich die Sonne von uns bewegen würde. Das ist' der sogenannte dritte Einstein-Effekt. d Einstein hat also beim Aufstellen seiner Theorie drei Dinge aufgewiesen, wodurch sie auf ihre Gültigkeit geprüft werden kann: 1. die schon lange bekannte Perihelbewegung des Mercurius, für die er als erster eine ungezwungene Erklärung gegeben hat; 2. die Verbiegung der Lichtstrahlen im Gravitationsfeld der Sonne, die bei den Sonnenfinsternissen von 1919, 1922 und 1923 auch jedesmal genau festgestell-t und photographisch festgehalten wurde; und 3. die oben beschriebene Verschiebung der Spektrallinien. Diese letzte Voraussage hat starkes Interesse unter den Physikern hervorgerufen und viele haben sich auch schon bemüht, die Rotverschiebung experimentell nachzuweisen; bis vor kurzem aber erfolglos, da die verlangte Genauigkeit beim Experimentieren nicht zu erreichen war. In Fachkreisen war es lange bekannt, daß der amerikanische Astronom St. John vom Mount-Wilson-Observatorium» vor allem durch seine Sonnenbeobachtungen bekannt, sich schon seit 1917 mit dieser Frage beschäftigte, obgleich er ihr anfangs sehr skeptisch gegenüberstand. Seit Dezember wissen wir aber, daß er seine Auffassung zugunsten der Relativitätstheorie geändert hat. Erst jetzt, erfährt man Genaueres darüber. Einem Artikel des großen Naturforschers Max von Laue entlehnen wir folgendes: Die schon früher festgestellten Veränderungen der Lage der Spektrallinien konnten durch verschiedene Ursachen erklärt werden, zum Beispiel durch die hohen, auf der Erde, nicht erreichbaren Temperaturen der Sonne und der Sterne, durch' den dort vor- Aus Mailand wird gemeldet! Die Polizeibehörde von Verona und Trient führen eine ausgedehnte Untersuchung in der Angelegenheit eines mysteriösen Raubmordes, der vorgestern in einem'P e r s o n e n z u g auf der Strecke Verona—Trient verübt worden ist. Das Opfer deS Raubmordes ist der Veroneser Kaufmann Giovanni Z e ch h e t t i, der auf einer Geschäftsreise mit einem Barbetrag von 10.000 Lire von Verona nach Trient reiste. Z e ch h e t t i befand sich allein in einem Abteil zweiter K l a s s e des Personenzuges. In der Station Domegliara wies Zechhettt dem ZugSkontrollor seine Fahrkarte vor und ersuchte den Kontrollor, er möge ihn erst bei der Ankunft in Trient wecken. Als der Zug in T r i e n t ankam, zeigte eS sich, daß der Passagier verschwunden war. Den Fußboden bedeckte eine Blutlache, der Handkoffer ZechhettiS war verschwunden und daS handenen hohen Druck, durch Lichtbrechung und dann durch Strömungen in der Sonnenatmofphäre, die Doppler-Effekte, geben konnten. Nun hat St. John bemerkt, daß eine Gruppe von 300 bis 400 zum Cisenspektrum gehörigen Linien keinem Einfluß der Temperatur unterliegen, so daß diese Evklärungsmöglichkeit wegfällt, während der Druck in der Gegend der Sonne, wo diese Linien entstehen, zu gering ist, um Einfluß ausznüben. Wo die Brechung und Verstreuung des Lichtes von Einfluß sein sollten, müßten bei den Linien von kleinster Intensität, die größte Verschiebung wahrtzenommen werden; das scheint aber nicht der Fall zu sein, so daß auch die Möglichkeit einer Erklärung der Verschiebung nach rot hin wegfällt. Vergleicht man diese 400 Ersenlinien, die aus der Mitte der Sonnenscheibe zu uns kommen, mit den entsprechenden Linien des irdischen Sonnenspektrums, dann zeigen sie ausnahmslos eine Verschiebung nach rot, die ungefähr die nach der Relativitätstheorie berechnete Größe hat: die Verschiebungen schwanken zwischen ungefähr 1,5 des vorher berechneten Wertes unb drei Viertel davon. Diese Unstimmigkeiten lassen sich durch Strömungen in der Sonnensphäre erklären. Man kann diese Strömungen aber nicht als einzige Ursache ansehen, also vom Einstein- Effekt ganz absehen, da diese Strömungen sehr große Geschwindigkeit haben müßten. Diese experimentelle Bestätigung ist von Bedeutung, da durch verschiedene Gegner der Relativitätstheorie^ unter anderem von Painleve, andere Gravitatibnstheorien aufgestellt wurden, die wohl die Perihelbewegung des Mercurius und die Verbiegung der Lichtstrahlen längs des Sonnenrandes erllären können, die aber nicht zur Rotverschiebung der Spektrallinien gelangen. St. John faßt seine Ansichten in folgenden Worten zusammen: Limenvevschiebungen, wie sich durch die allgemeine Relativitätstheorie prophezeit wurden, zusammen mit geringen Doppler-Verschiebungen, liefern die wahvscheinlichste Erklärung für die Unterschiede zwischen den Wellenlängen des Lichtes, ausgesandt aus der Mitte der Sonnenscheibe und den Wellenlängen des elektrischen Lichtbogens im luftleeren Raum. Irr Ausbruch des Kilauea. Alle Verbindungen mit Hawaii unterbrochen. (Cigendienst, der „Wiener Morgenzeitung") London, 21. Mai. Heber den Ausbruch des Vulkans Kilauea auf Hawaii - liegen nunmehr nähere Einzelheiten vor.. Der Ausbruch war einer der heftigsten, die jemals beobachtet wurde-w. Die Eingebornen der Insel haben zum größten Teil ihre Dörfer verlassen und sind nach den Städtsn an der Küste geflüchtet. Der Vulkan wirst unter fortwährendem furchtbaren Getöse riesige Massen glühender,Lava auS. Ueber die Insel geht ein Aschenregen nieder, der so dicht ist, daß das Sonnenlicht nur noch schwach durchzudringen vermag und ein großer Teil der ganzen Inselgruppe im Dämwerschein.liegt. Unaufhörlich durchzucken Blitze daS Dunkel, begleitet von Regengüssen, die Sturzbächen vom Himmel gleichen. Die Wassermassen, die in ganz kurzer - Zeit niedergingen, waren so ungchsuer, .daß weite Gsbiete überschwemmt sind und von vielen Dörfern nur noch die Dächer zu sehen sind. Gewaltige Mengen von SchwefÄdämpfen werden -wie dicke Rauchschwaden durch die heftigen Stürme über die Insel getrieben und töten aus ihrem.Wege allez Lebendige. Wie viele Menschen mns Leben kamen, steht noch nicht fest, da sämtliche telegraphischen Verbindungen unterbrochen sind, - Mdtelegraphie. % .'sork, 21. Mai. Die New-Aorke-r Blätter berichten über ein neues.Verfahren zur telegraphischen Uebermittlung von Photographien. Von der amerikanischen Telephon- und Telegvaphen-Kompagnie wurde eine größere Anzahl von Photographien innerhalb.zweier Stunden über, einen Telephondraht von Cleveland nach NewHork übermittelt. Das Abtelegraphieren eines Bildes nahm nicht ' einmal fünf Minuten in Anspruch und drei Viertelstunden nach der Aufgabe in Eleveland lagen die Bilder fix und fertig in New-Aork vor. Sie sollen so gut.ausgefallen sein, daß sie vhneweiterS für .den Zeitung8druck verwendet werden könnten. Coupefenster war in S ch e r b e n g e s ch k a g e ». Im Coup» fand sich nur noch der Hut und die Jacke ZechhettiS vor. Die Behörden stehen einem Rätsel gegenüber, weil der Waggon, in welchem der Raubmord verübt wurde, kein Durchgangswaggon war. ES bleibt also unerklärlich, wie der Mörder in das Abteil zu dem allein reisenden Kaufmann gelangt ist. Trotz aller Nachforschungen entlander Gleises zwischen der Station Domegliara und Trjent wurde der Leichnam nicht gefunden. . Man nimmt daher an, daß der Raubmörder aus einem anderenWaggon während derFahrt auf dem T r i t t b r e t t sich in das Abteil des Kaufmannes geschlichen, den Schlafenden üh erfüllen, ermordet und den Leichnam durch dar Fenster im Dunkel der Nacht in die Etsch geworfen hat, welche zwischen Domegliara und Trient stellenweise dicht am Eisenbahndamm entlang fließt. Von Dr. Adele Wiener. „Das Blut alles Fleischer sollt ihr nicht verzehren, denn die Seele alles Fleisches ist sein Blut." 3. Buch Moses. Seit daS römische Weltreich, erst tatsächlich, dann moralisch, die ganze Kulturmenschheit in seinen Bann gezwungen hatte, herrscht allenthalben der Geist RomS. Und Rom, in jedem übertragenen Sinne aufgefaßt, hat für den Begriff der Seele, dst das Wunder unseres Löbens enthält, das Wort „anima" geprägt, das heißt „der Hauch, dar Unsichtbare, Jenseitige, Ueberirdische, Himmlische", dar von seinem irdsschen Genossen, dem Körper, möglichst befreit, gereinigt werden müsse, Km aller Segnungen deS ewigen Lebens teilhaftig werden zu können. Seither, seit fast zwei Jahrtausenden, ist ein Heer von Denkern und Forschern damit beschäftigt, diesen Begriff der Anima, der Seele, zu erklären, festzifftellen, was denn eigentlich damit gemeint ist. Man erging sich in den verderblichsten Spekulationen über den Seelenstoff, eine ganze Wissenschaft beschäftigte sich mit seiner Untersuchung, die dunkelsten Wege wurden zu feiner Deutung beschritten. Erst im 17. Jahrhundert, als sich langsam die Ueberzeugung zu festigen begann, daß die ganze Orgamsmenwelt durch stetig fortschreitende Entwicklung von den niedrigsten bis zu den höchsten Lebewesen gediehen ist, da war kein Platz mehr für die Vorstellungen von dem Seelenstoff, er wurde fällen gelassen und die Wissenschaft, die die Forschungen über sein Wesen umfaßte, die Psychologie, entwickelte sich allmählich zu der Lehre von den seelischen Eigenschaften des Organismus des Körpers. Ich habe letzthin in einem großen Buch geblättert, das vor fast 6000 Jahren geschrieben wurde. Es hat keinen Namen, es wirb einfach „das Buch" genannt, bas zu Griechisch „Biblos" heißt, die Bibel. Ganz zufällig fiel mein Blick auf jene Stelle, die das Rätsel des Begriffes der Seele vollkommen aus der Welt schafft — 4000 Jahre bevor dieses Rätsel durch eine mühsam gekünstelte Zerreißung der geschlossenen Einheit des Jndivibualbegriffes in die zwei getrennten Wesenheiten der Seele und des Körpers göschaffen wurde. Die Seele, das ist jenes Element, das das Fleisch in Verbindung mit den anderen Geweben des Körpers zum Lebewesen macht, „beseelt". „Die Seele alles Fleischer ist sein Blut." Daher sollt ihr „das Blut alles Fleisches nicht verzehren". Denn das Blut ist als Lebensspender heilig, eS wirkt so segensreich in dem Körper, dem eS zugehört, daß es wohl Anspruch auf Ehrfurcht erheben kann, die durch Genuß des Blutes gröblich verletzt würbe. ,,Blut fft ein ganz besonberer Saft", es erzeugt und beherbergt die Schutztruppen des Körpers gegen jede Krankheit, die in jedem Augenblick jedem Körper droht, es übernimmt die Nahrungsstoffe und führt sie an jenen Punkt des Körpers, wo sie zum Ausbau nötig sind, und es übernimmt in der Lunge den Sauerstoff der Atemluft und vollzieht in jedem Punkt des Körpers seine. Verbindung mit Kohlenstoff und Wasserstoff, wodurch als Verbrennungswärme, als Körperwärme jene Sonnenkraft wieder frei wird, die von diesen Nährstoffen zum Zwecke ihrer Bildung in dem Blattgrün der Pflanzenblätter gebunden wurde. Um alle diese Funktionen versehen zu können, ist das Blut mit Werkzeugen ausgestattet, die trotz ihrer unvorstellbar winzigen Kleinheit in Wirksamkeit und Bau Wunderwerke ohnegleichen sind. Das Blut besteht aus einer wässerigen, gelblichen Flüssigkeit, dem sogenannten Serum, in dem sich weiße und rote Blutkörperchen befinden. Die roten Blutkörperchen verleihen dem Blute ihre Farbe, da in jedem Kubikmillimeter Blut 6 Millionen rote Blutkörperchen enthalten sind, während sich in der derselben Blutmenge „nur" .ungefähr 5000 weiße Blutkörperchen aufhalten. Diüse weißen Blutkörperchen sind Schleimklümpchen, so klein, daß sie erst nach mehrhundertfacher Vergrößerung im Mikroskop gesehen werden können,/wenn sie die roten Blutkörperchen auch an Größe bedeutend übertröffen. Die weißen Blutkörperchen sind Lebewesen/die im Blut auf- und niederwandern und sich reichlich in jenen haardünnen Röhrchen sammeln, die vom Dünndarm in die Blutgefäße führen. Dort umfließen die Weißen Blutkörperchen mit ihrem Körper die vom Darm ankommenden Partikelchen der verdauten Nahrung, nehmen sie in ihren Körper auf und fließen mit , ihnen in der Blutbahn weiter^ um die Stoffe an jenen Körper Mut und Seele.