Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1891 (21.5.1924)
- Date
- 1924-05-21
- Page
- Seite 7 (sequence 9)
- Language
- German
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Kr. M Wey, MEr MsMmMmks. -NW Volkswirt. 1 Me „ttatettoerHflleir der Währungen «nd ihre Folge« kür den Weltmartt. Von John P. Colbert, Herausgeber des „Statist", London. Der Ausdruck ^Unterwertigkeit" bezeichnet den Matzstab, der angelegt werden muß, um die Entwertung einer an sich instatievten und daher tiefstehenden Valuta am internationalen Mkßstab zu bemessen. Unterwertigkeit ist daher das VerMtnÄ einer entwerteten Währung zu anderen nicht entwerteten. Ihr sichtlicher Ausdruck sind die Schwankungen der internationalen Devisenkurse. Was die Ursachen der Unterwertigkeit gewisser Währungen ayhetrisst, so spielen hierbei natürlich Börftnrmnöiver und die bekannte „Flucht vor dem Gelde" eine große Rolle. Wir gewinnen-eine neu« PersPeMve zu der Unter- Wertigkeit von Wahrungen bei Heranziehung «des fundamentalen Wirtschasisgosetzes, daß jede Ware, die am internationalen Handelsverkehr tsilnimmt, dahin tendiert, sich der internationalen Preisentwicklung anzupassen. Das Phänomen der Untevwertigkeit gewiffer Währungen hat >«it aber den Welthandel völlig desorganisiert und in ganz neue und ungewohnte Bahnen gelenkt. Durch den scheinbaren Vorteil, den die Exporteure von Ländern mit unterwertiger Valuta besaßen, wurde die Industrie der hochvalutarischen Länder schwer geschädigt. Die Erscheinung ist auch die Hauptursache der Arbeitslosigkeit in Ländern mit nicht entwerteter Valuta, wobei in England noch berücksichtigt werden muß, daß dieser Zustand durch die „Ue'bevwevtigkeit" des Pfund Sterling noch verschärft wurde. Es gibt nämlich auch eine „Ueberwertigkeit" einer steigenden Währung, genau so wie «s eine Unterwertigkeit einer fallenden Währung gibt/Es ist klar, daß während der Periode rapider Preissteigerung infolge »der!Geldentwertung industrielle Unternehmungen auf dem Papier scheinbar Riesengewinne machten und sv dem Lande einen ftktiven Wohlstand verliehen, während hierdurch nur die Tatsache verschleiert wurde, daß der tatsächliche Gewinn per Produktionseinheit zurückgegangen war. Englische Banken in Ländern mit entwerteter Valuta zeigen zum Beispiel in diesen Ländern selbst große Gewinne, die sich in der Auszahlung riesiger Dividenden ausdrückten, während sie in englischer Währung ausgedrückt immer geringer wurden. Bei dev Betrachtung der ganzen Entwicklung und des allmählichen Verschwindens dieser Vorgänge, seit dem Uebergange zur Goldrechnung und der Einführung der Rentenmark, die mit einer Eliminierung der Dumpinggeifahr endeten, müsien wir drei verschiedene Zeitabschnitte unterscheiden. Der erste Zeitabschnitt war die Periode bis ungefähr um die Mtte des Jahres 1923, bis wohin Engrospreise und Geldentwertung im allgemeinen gleichen Schritt hielten. Natürlich gab e8 hierbei auch gewisse Ausnahmen, wie zum Beispiel den katastrophalen Sturz der Mark im November 1922 und im Februar 1933, als sich die Folgen der Ruhrbesetzung bemerkbar machten. Am allgemeinen aber machte sich die Unterwertigkeit der Mark im Ausland stets stärker bemerkbar, sobald die Entwertung größeren Umfang annahm, während sie sich verringerte, st>bald «ine Markbesseruug eintrat. Die Warenverschleuderung im Auslände infolge der Unterwertigkeit einer Währung bedeutet nur, daß «in Land viel mehr von seiner eigenen Produktion für eine gewiss« Menge von Importwaren hergsben muß als unter normalen BerMtnissen, das heißt unter einer stabilen Währung, daß es also Substanz und Arbeitskraft verschludert. Die endgültige Sanierung der Weltwirtschaft von den Folgen der Unterwertigkeii gewisser Währungen oder, besser gesagt, die Beseitigung ihrer Wirkung bildet eines der Hauptprobleme der kommenden Jahve. Eine internationale Zusammenarbeit zu diesem Ende ist dringend notwendig, denn nur so kann ein endgültiger Wiederaufbau Europas und eine Gesundung der Weltwirtschaft erhofft werden. Äscherungen einer englische» Bankiers Mer die Frankensvekvlatio« in Sefterreich. (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitung".) London, SO. Mai. Ein englischer Bankier 'teilt im »Financial News" in einem Interview mit, worin hauptsächlich die österreichischen Fraiikeuverluste bestehen. Cr' erklärt, daß es Tatsache sei, daß wegen des Geldmangels aus der umfangreichen Zurückziehung der Guthaben englischer Banken und anderer ausländischer Institute anS den Österreichischen Banken letztere zum Verkauf ihrer österreichischen Völkerb u n danle t h e im Ausland, und zwar hauptsächlich in London gezwungen wurden. Diese großen Posten der Völkevbundcmleihe wurden bereits in London placiert und wahrscheinlich wird auch der Rest mühelos untergebracht werden. Trotzdem die betreffende Tranche außechakb Oesterreichs nicht notiert wich, aber vollständig gleichwertig mit den auf anderen Börsen untergebrachten Abschnitten ist,' und bei gleichwertigen Marktpreisen sich besser rentiert, dürfte, sobald der Gesamtbesitz der österreichischen Banken privat hier unlrgvbracht sein wich, die Einführung dieser Stücke auf der Londoner Börse keinen grundsätzlichen Schwierigkeiten begegnen. Der Bankier betont, daß die Frankettberluste Oesterreichs geringer find als allgemein angenommen, wird. Sie wurden teilweise durch Gewinne der Ocherreicher ausgeglichen und werden, wo dies noch nicht geschehen ist, durch den ununterbrochenen Fortschritt der. Rekonstruktion Oesterreichs in wenigen Monaten ebenfalls änsgeglichen sein. Jas finde der ungarischen Levisenjentrale. Aus Budapest wird unterm 20. d. gemeldet: Die ungarische' Nationalbank wird am 24. d. ihre konstituierende Versammlung abhalten. Damit wird die Devisenzentrale ihre Funktion einstellen, indem alle ihre Ressorts auf die Nationalbank übergehen. Auch die ursprüngliche Disposition, daß die Devisenzentralle die . Kontrolle der sogenannten Kronenrnbietungen nach dem Auslände weiter behalten solle, wurde geändert, -und es soll eine entsprechende Sektion der Nationalbank diese Befugnis übernehmen. Die Frage, welche Bankleiter in.den Generalrat der Nationalbank delegiert werden, wird im Schoße des Bankensyndikats geregelt werden, Unser item Roman. An den nächsten Tagen werden, wir. mit der Veröffentlichung eines Merkes beginnen, das kein Roman ist, sondern W i r k l i ch k e i t, Wirklichkeit aber, welche durch die Fülle von Kontrasten, die das Nebenemanver zweier gmichvevschieldenen Welten Hervorrust, zum Roman wird. Wir bringen eine Art Kriegstagebuch, ein jüdisches Kriegstagebuch, eines, das sich -völlig von all dem unterscheidet, was an Kriegsnremoirenliteratur in der Welt umläuft. Dieses Kriegstagebuch hat Sanuny Gronemann geschrieben, dessen köstlicher -humoristischer Roman „T o h uwabohü" seinen Namen bekannt gemacht hat. Sammh Gronemann schildert seine Erlebnisse in der „jüdischen Etappe", -in dem litauisch-polnischen Grenzgebiet, wo er im Krieg Dienst machte und wo er für seinen sprudelnden Humor und seine ausgezeichnete Beobachtungsgäbe an unzähligen Ereignissen, Bor- und Zufällen, Menschen, Tieren und Dingen reiche Nahrung fand. Aus diesen Erlebnissen Gronemanns in der KriegSzeit, die für jenen jüdischen Winkel eingebrochen war, der dann zu« Mdischen Mappe wurde, hat Gronemann ein heiteres und - dabei im Grunde doch ernstes,-den Geschehnissen bis in den Grund nachspürendes Werk geschaffen. Der Grundakkord diese» Buches aber ist die jüdische Lebensfreude, die sich in GvonemannS Werk in tausend und abertMsend -köstliche Heiterkeiten äüflöst und den Leser in stete« froher Spannung und Erwartung-hält. „Hawdoloh und Zapfenstreich" betitelt Gronemann sein Tagebuch, und damit ist schon das Gegensätzliche de« zwei Welten -ausgedvückt, die dev Krieg damals zum ersten Male zusammen brachte, damit auch die Quelle von Komik, die in dem Zusammentreffen der beiden Welten liegt und die Gronemann in seinen .Erinnerungen vortrefflich eingefangen hat, mit dem Empfinden und dem Kunstverstand des Dichters, der im Komischesten den Ernst des menschlichen Daseins fühlen zu lassen weiß. Das Werk wird hoffentlich bei unseren Lefern jene Heiterkeit erwecken, die ihm innewohnt, und ihnen darum doppelt willkommen sein. Ltj^kuÄAjjJkiAii+Jju t I«II> I MkiU Sie zivilrechtliche Haftung der Bankunlernehmunge«. Der Sonderausschuß für die Bankenko-mmissiion hielt gestern nachmittaigS eine Sitzung wb, m der zunächst Abg. Allina Wer die Denkschrift der Bankenkoinission betreffend die Bankkonditionen referierte. Der vom Abg. Allina cm sgeavb eitet e Fragebogen wird denn Finanz- und Handelsminister zur detaillierten Aoußerung über die Vorgänge beb den «inzellnen Banken und verwandten Instituten iibevmitwlt. Hieraus' erstattete Abg. Dr, Dostal den Bericht über -den von der Bankenkommission ousgeacheiteten Gesetzentwurf b^trsffend die zivilrechtliche Haftung beim Betriebe der Bankunternehmungen und stellte den Antrag, die zuständigen Ministerien Mr Stellungnahme zu diesem Entwürfe aufzusordern. Nach einer längeren Debatte wurde diesem A».trage zugestimmt. Die Bankenkom,Mission legte inen Gesetzentwurf, betreffend das Geldern laig enge schüft vor, -für den Abg. Dr. Waiß zum Berichterstatter bestellt wurde. AtieArtTn von Kommandlte der Kroatischen Eskomptebank, Agram Kredit- und Bankgeschäften I. Lsitrsrgsn« 4 Wtrengescfiiftt Telephone: 60-4-82, 60-4-93, 63-4-85, 64-4-42, 68-4-78, 69-4-82 10465 Telegrammadresse: Frapobank H. Mai 1024 —.< Sie parlamentarische krledigung des Solltarifs. ' Die Anbringung des Zolltarifs in den Nationalrat }ft& sich, verzögert, da di« Parte iheratungen hierüber noch nicht abgeschlossen sind'. Dieser Entwurf dürfte aber voraussichtlich am Dienstag den 27. d. in einer besonderen Sitzung dem Hause überreicht werden, und wirb ^enseKmr Bündesmiinister für Händel und Berkchr/ Dr. Tsch Lv f ß nrit einem kurzen Expose eiubegleiten. Es ist auch' geplant, den Zolltarffentwurf in döeser Sitzung noch einer kurzen^ ersten Lesung zu unterziehen, Inder die Parteien Gelegenheit! haben werden, ihre prinzipiellen Standpunkte zu präzi- 'ieren. Die weiteren Beratungim werden in einem eigens >iezu eingesetzten Sonderausschuß des Finanzausschusfes, dev. «doch eine größere Zahl van Mitgliedern habien wird, erolgen. Die Regierung wilrd mit Rücksicht auf die schwebendien Handelsvertragsverhanblungen bemüht sein, die parlamentarische Erledigung des ZolltarffeS noch' im Monat Junt zu erreichen. __ kin amerikanisch-italienisches Petroleumabkommen. Rom, 19. Mai. (Tel! dev „Meneü Morgenzeit ung^.s Die italienische Regierung hat das Angebot dev amierikanischeu Sinelair-Company zur Erforschung und Ausbeuitung der Petroleumlager in Italien angenommen. Diiese Geselllschaft wird im Läufe von zehn Jahren mit einem Kapital -von 104 Millionen Lilre in den ihr zugewiesenen Gebieten der Emiliä und SitzilienS nach Erdölen suchen. Die Ausbeutungskon-essiim erstreckt sich auf 60 Jahre. Der Staat erhält vom Reingewinn einen entsprechlenden Anteil. Devisen- und BalnteMrse. (Mitgeteilt von der Oesterretchischen Nationalbank.) Vista ZU| Geld > mai I». mal Ware Geld War* Amaterdam f. | holl. Gulden 26600— 26700— 26630— 26730— Agram 1 tue. Kronen . ,; ' 870— 874— 870— 874— Belgrad 1 Dinar 870— 874— 870— 874— Berlin* 1 deutsche Reichsmark ' 16.60 16.90 16.60 16,90 Brüssel 1 belgische Francs . * 3294— 3305— 3414— 3426— Budapest 1 ungarische Kronen * 0.78 0,84 0.78 fl*84 Bukarest 1 Lei 34*— 346— 345— 347— Chrtstlanla 1 norweg. Kronen ' 9680— 9720— 9680— 9720.- Kopenhagen 1 dänische Kronor 12100— 12140— 11980— 12020— London 1 Pfund Sterling , . ' 310000— 311000— 309730— 3107CO— Madrid 1 Pesetas 9680— 9720— 0680— 9720— Mailand 1 Lire ...... 3154— 3169— 3159— 3171— New York 1 Dollar 70035— 71185— 70935— 71185— Paris 1 Francs.. 3852— 3868— 4027— 4043— Prag I tschecho-slow. Kronen ' 2100— 2110— 2100— 2110— Sofia 1 Lewa .. 508— 512— 510— . 514— Stockholm t sehwedfgcheKronor 18570— 16630— . 18570— 18630— Warschau** 1 polnische Mark. Zürich 1 schweizerische Francs 12585.» 12635— 12585— 12635— Noten Amerika«, Noten v. 5 Dollar aufw« » kleinere . . . Belgfce&e Noten 100 Franca . . Bulgarische Noten zu 1000 Leva . ,* ioo ■ . _ .! kleinere! G tz Dänische Noten 100 Kroner . , Deutsche Noten*, . . . , . . » .» 100 , » » _ r „ , kleinere* . , . Englf Noten von 8 Livres», aufw, . kleinere . . . ♦ , Französisch# Notin 100 France * Holländische Noten 100 Gulden , Italienische Noten v. 100 Lire aufw, , ' , kleinere . . . Jngos], Noten ungest, zu 1000 Dinar » » » 100 » . » kleinere . , Norwegische Noten 100 Kroner , Polnische Noten . m kleinere** . . . Rumänische Noten zuiooo u. sooLei ■ , kleinere . . . Russ. Noten (Roman,) zu 500 Rubel ■ ■ ■ 100 ■ w m KlclU6f6 » Schwedische Noten 100 Kronor . Schweizerische Noten 100 Francs, Spanische Noten 100 Pesetas . , Tschecho-slow. Not, v,1000 aufw, . „ kleinere . Ungar, Noten (neue EnU.zu lOOOKr. i » zu 10.000 Kr. , , > . kleinere . . , . . 70460,- 10360,— 3250,- 494,- 474!- 11960.- 16.10 308030.- 808800,- 3805.- 26300,— 3160,- 3130,- 867.- 85?!- 9560.- 75— 70— 340,- 320— 18360— 12510— 9560— 2082— 2077— 0.76 *o!?T 70860— 7C460— 70860— 70760— 70360— 70760— 3280— 3370— 3400— 502— 496— M- 482!- 476— 484— 12C4o— U84o— 11920— löiso 16.10 16.51 ieüo 15!do ÜÜ3ff 309800— 307900— 309500.— 309600— 3077C0— 309300— 3835— 3985— 4015— 20500— 28350— 26550— 3180— 3165— 3185— 3150— 3135— 3155— 873— 567— 873— 863— 857— 863— 9640— 9560— 9640.— 81— 76— 82— 76— 71 — 77— 344— 340— 344— 324— 320— 324— -!- —— -!- 18460— 1*377)!— 18470— 12590— 12470— 12550— 9640— 9550— 9640— 2098— 2087— 2103— 2091— 2082.- 2093— 0.82 0.76 0.82 *o!77 OJl *0.77 * Für 1000 kck.-Mark, ** für 10.000 pol«. Mark. Kapitalsverinehrung der „Rosa" Handels-Aktiengesell» schaff. Bon M Millionen auf IM Millionen Kronen. Die Ermäßigung der Effektenumsatzsteuer. Der HauPtaus schuß hat in seiner gestern unter Vorsitz des Präsidenten Miklas abgehaltenen Sitzung die Verordnung des Bundes- Ministeriums für Finanzen über die Ermaß ignng der Ef f e k t e u u m f a tz st e u «t gegen die Stimmen der Sozialdemokraten genehmigt. Austritte aus dem BSrsenürrangemeni. NouerdingS sind eiuiye Fiumen . auAgetreten, und Mar: Emil Eigner, T. und B. Friedmaun u. Vo., Bvüder Beevmann, Wavtenlbevg u. Co., Dr. Juer, Mavkus u. Co. Alle dieje FiMen halben die Liquidation beschlossen. Die Sensalengebühren an der Wiener Warenbörse. An der Wiener Warenbörse üestcht kein Sensalenzwang. das heißt, die Geschäfte können Wischen den Parteien direkt getätigt werden -unv werden auch faktisch an der Warenbörse zum überwiegenden Teil zwischen den Parteien direkt geschlossen. Der Sensal wird tatsächlich fast ausschließlich lediglich bei exekutiven Musen - oder Verkäufen in AWruch genommM-'- Mvbe» «ft seine Sensari« durch Statthaltereiverordnung festgesetzt. Diese Verordnung sicht für die verschiedenen Wareiraattungen eine nach der DraMl/igkeit der -Branche abgestufte Sensarre vor,, welche j-ehoch höchstens 0^ Prozent vom Werte (von beiden Parteien Mammen 1 Prozent) beträgt.-Eine -Echühüng dieser Sensarie könnte nur durch direktes Uoberemkommen mit dem Sensal, also mit Zustimmung der-Partei, erfolgen. Wr öffentliche Verkäufe gem. Art. 311, 348, 384 $.4)., welche wohl meistens im Bövsensaal. aber.außerhalb des Wrsenverkchrs und außechakb der Bötsenzvit stattfinden, gilt diese Verordnung allerdings siichtx hier wird das Honorar des Sensals von den Parteien Vereinbari; üblicherweise chird hierbei 1 Prozent des erzielten Erlöses von jeder Partei berechnet. Die Sensale ermäßigen jedoch im Einvernehmen mit den Parteien wiederhol: diese Gebühr in nicht unbeträchtlicher Weise. . •-