Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1890 (20.5.1924)
- Date
- 1924-05-20
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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m W'M, W M NMcho-vlolvaker. Me tschecho-siüivakische Delegation te» Minister DvoracoL an der Rach Wien zur Fortsetzung %}t KandelsvertragsverHandlungen begebe«, nachdem sie in Prag ntit allen Industriezweigen Mr ihre Wüsche FWung genommen hat. Heute findet Ne ersre Gitzuny in Men statt und die Beratungen sollen bis qnjangS Jrrni in Wien, später in Prag staWMw. Nachihrer Beendigung wird Divovaeek den G efy « d ß e « p-Pen in Berlin antreten. Sie rumiinksche« Penfiouen für österreichische Generale. Bukarest, 19. Niai. (Tel. d. ,Mr. Morgenzeitung".) &k Blätter veröffentlichen eine halbamtliche Darstellung des Standes der wirtschaftlichen Verhandlungen mit Oesterreich. I« der^ Darstellung wird betont, daß eines der schwersten Probleme, das zur Sprache kam, die Frage der AuslandspLnsionäre fei, unter denen sich hohe Offiziere, wie, Ausfenberg, Arz, Fischer, Heß und andere, befinden. Die rumänische Delegation habe dargelegt, daß der rumänische Staat den gewesenen österreichischen Staatsbeamten, die rumänische Staatsbürger geworden sind und ihren Wohnsitz in Rumänien haben, die diesen zukommenden Pensionen regelmäßig bezahlt, doch erlaube weder das alte österreichische noch das rumänische Gesetz, die Zahlung von Pensionen an solche Personen, die nicht im Lande wohnen. Minister N i st o r wird sich anfangs Juni abermals nach Wien begeben, um die Verhandlungen zu Ende zu sichren. , Sie agrarische Wache. Mir die Erhöhung der Getreidezölle. Gestern wurde -unter dem Vorsitz des PrästdenLeir der LmtdwirffchastHkckmner, Abgeordneten Zwetzbach-er, die agrarische Woche im Sitzungssaals des nielder-österveichischen Landtages eröffnst. Bundespräsident Dr. Harnisch, der von den Agrariern. oä$ einer ihren begrüßt -wurde, hielt eine Ansprache, worin er erklärte, daß Me andauernde Sanierung nur durch eine ausgiebige laMvirtschvstliche Produktion möglich -sei. Er gab schließlich dem Wunsche Ausdruck, daß sich die Landwirtschaft entwickeln möge nicht bloß im -Interesse der hart arbeitenden Menschen, sondern vor allem anderen zur dauernden Rettung unseres Vaterlandes, an dom-„w!r alle, die wir zu dem bo- ÄenstLudigsten Teile seiner Bewohnerzählen, M alle« Maser» des Hebens hängen". LaudeHauhümaM^ Zwetzbacher sprach .Wer die Vage der .Landwirtschaft und -machte für Agrar- -vlle Mütft. Bmödesrartzler Dr. Seipel verwies aus den-noch unverbrauchte» HO§ der VMubuNdanleihe. Jetzt sei es Zeit, a» die BeMfMe der Dolkswirischast zu denken und amen Teil des Völkerbundkredits für produktive Ausgabea fteizurmchen. Sowohl bei den Bechandlungen vor de« eigenen, Parlament -wie, vor dem Welt-Parlament des Völkerbundes werde die Regierung Ms die Interessen der VMSWrrtschast Rücksicht nehmen und dabei-auch der LaNd« toirtschaft den entsprechenden Platz einräumen. Es gÄangte.Me Resolution zur einstimmigen An- <nahme, -lin der imHr anderem verlangt wird: 1. UNbediM vAen wivlUsamen Zollschutz für agrarisch« Produkte. Die Landwirtschaft wäre nur dann in der Lagernd bereit, JndustrieKllen, die sich im Interesse dev ProdiÄM» und der Arberterfchast Äs unbedingt not wendig.erwetzen, zuzustrmmen. 2. Daß die Regierung mit allen ihr zu Gebote sichenden Mittel« den-wucherischen Zinsfuß bekämpft und aus -den zu Kuvestitwuszwecken bestimmten AuslandskrMen auch der Landwirtschaft entsprechende Kredite zu mäßigem Zmsfuß beveWM. 3. Eheste Schaffung eines LanldesLulturförderungsgesetzes durch den Bund.. 4. Die Beseitigung der noch bestehenden Verkehrs-- beschränkungen für die landwirtschaftlichen Produkte sowie eine -entsprechende Revision der Tarife für den Verkehr mit landwirtschaftlichen Produkten und BedarfsartMu Mal. Kropf- und Viehsalz. Die Dudgetdebatte nähert sich langsam ihrem Ende. Bor schwäch besuchtem Hause wurden gestern wieder zwei größere Abschnitte des Bnndesvmansch'lage's im Nationalrat erlchigt. In Verhandlung standen das Tabak-, das Salzmonopol und die StaatslottLrien. Frau Tusch bezeichnete es als unverständlich, daß man dem Italiener Aliprandi, der gleichzeitig Leiter eines aus- Üindischen Dabakmonopols ist, Einblick in die innersten Geschäfte der österreichischen Tabakvegie gewährt habe. Noch unvevständÜcher sei es, daß man ihm ein bestimmtes ProduEtionsverfahren -bei Bearbeitung des' Tabaks zugmWch gemacht habe. Aliprandi glaube, es könne nur dadurch ein höherer Reingewinn erzielt werden, wem: die Ta'bakfabrikate verteuert und verschlechtert werden. Man müsse jedoch verlangen, daß die Fabrikate womöglich noch eine Verbesserung erfahren und dem Geldsack der Raucher angepaßt wetden. Man solle auch die Verwaltung der Twbakregie von der Hoheitsverwaltung loslösen und der Finanzverwaltung nur die Bestimmung über die Höhe der Stenern belasten. Me schlechte Qualität der Zigaretten fei nicht nur auf die schlechte Qualität der verwendeten Rohmaterialien, sondern hauptsächlich darauf znrückzuführen, -aß allzu große Leistungen von der Arbeiterschaft verlangt Werdem Bei den derzeitigen Ansprüchen ist es unurWch, dw'Kovavberten, Vorrichtung und Mschung, mit Stet MvrMüzeltüttgi. London, 19. Mai. D e v i se n sch lußku r s e: Prag 148, New-York 4.36»V„, Paris 77.66, Brüssel 91,50, Rom 98,126, Zürich 24,625, Madrid 31,51, Amsterdam 11,665, Kopenhagen 25,775, Christiania 31,425, Stockholm 16,455, Helsingfors 174, Berlin 18% Billionen, Wien 310.500, Athen Triest, 19. Mai. Amsterdam 835 bis 850. Brüssel 106,60 bis 106.50, Paris 126 bis 127.50, London 98.25 bis 98,50, New-York 22,40 bis 32.50, Zürich 398 bis 401, Bukarest bis Prag 66,26 bis 66.75, Budapest 0,0250 bis 0,325, Wien 0,0315 bis 0,0325, Zagreb 27,80 bis 29,05. > Paris» 19. Mai. Das Steigen der auswärtigen Devisen war nicht imstande, die Börse aus ihrer Reserve zu bringen. Die Geschaftsstille dauerte an, mit Ausnahme der rein französischen Papiere war daher die größte Zurückhaltung auf dem Markte zu bemerken, und auch in internationalen Märkten beschränkte sich der Umsatz auf die Bernsstätigkeit der Börsenkreise. Französische Bankwerte waren fest. Französische Renten gaben später etwas nach. Russische Jndustriepapiere gaben auf ungünstige Londoner Informationen nach. London 78,50, New-York 17,92, Prag 52,50, Bukarest 8,66, Wien 25,75. Paris, 19. Mai. lRadio.) Effektenschlußkurse: Banque de France —, Pragobanka 390,—, Credit LyonaiS 1530, Suez 13,295, Platine 750, Dabrowa 774, Banque Ottomane 775, Central Mining 895, Rio Tinto 2630. Le Naphta Russe 392, Suceerie d'Egypte 1030, Baku 2450, Cantchvnes sin 150.50, Chartered 56, Debeers ordin. 1004, Goldfields 77.—, Huanchakas 294, Jägers Foutain 240,60, Malaeea ordin. 137.—, Maltzoff 421, Mexican Eagle 79,—, Padang 344,—, Rand Fontain 83,—, Randmine 236.50, Silva plana 176.—. Tangcmyika 141.50, TuLiee soie 628,-, Utah Copper 1380, Shell 355,50, Royal Dutch 29,950, 'Burmay —, Soeiete generale —. New-Porft, 19. Mar. (Radio.) Devisenschlußkurse: Taggeld 3%, Wechsel auf London 4,36.37, 60 Tage-Wechsel 4,33,37, Paris 5,47, Amsterdam 37.39, Prag 2,95, Berliner Schlußkurs 23'/« bis 23'/,. Silber 66. New-York, 19. Mai. Effektenbörse. MinM 103*/-,, Baltimore 53. Ehrid 21% Great Northern Vorzugsaktien 57V2, Nort Pacific 521/a, Ready 53, Union Pacific 1,133, United States Steel 96, deren Vorzugsaktien 1183/*, Royal Dutch 54, Shell 39. Der Markt war schwach. r offener entsprechenden Sorgfalt zu treffen, die eigentlich notwendig wäre. Auch bei den Zigarren macht sich das schon bemerkbar. Hier sind es nur die Sparmaßnahme n, welche dazu führen, -daß einzelne Sorten viel zu früh, bevor sie noch entsprechet reff sind, schon in den Verschleiß gelangen. - Amu Rudel-Zeynek forderte die Monopolverwaltnng auf, mit dem Ausbau des SaKnenwer-kes Zn E b e n s e e so bald als möglich zu beginnen, damit ein gesteigerter Absatz des für die Kropfbekampfung so wich Li gen jod i e rten Salzes in hie Wege geleitet werden könne. Abgeordneter Scheidern beklagte den Rückgang des Viehsalz ko ns ums und beschwerte sich iMr die zahlreichen Gratisliesernngen von Sech an verschiedene KGsier, welche unnötige admintztraMe Kosten verursache^ Der Großdeutsche Kkiemann bonGugÄLe die HVHe des Preises für Fabrikssalg, das in O^srreich pro Kllsgrrmm auf 1800 K. zu stchen kommt, während dev PreK für das deutsche FabvWM an der GreM 200 K. betrag. Der ganze Salzbedarf Oesterreichs käme van der Saline Ebensee allein gedeckt werden. Der SoziaMmokmt Witzany machte darauf aufmerksam, daß trotz der KHett Tabakpverse . : eine starke Zunahme des LabMonstms zu konstatieren sei. lFede erwachsene Person in Oesterreich verbrauche jährlich durchschnittlich 800.000 K. für Tabak. Dieser BetvD komme, da der Rohtabak aus dem Auslände bezogen wird, zum großen Teil dem Auslande zugute. Schkeßlich wurde noch das Kapitel Staatsdruckerei und HauPL-münzami in VechaMung gezogen, doch meldete sich zu diesem Abschnitt niemand zu Worte. Nächste Sitzung: Heute 10 Uhr vormittaK. Zrrwege der Forschung?) Ban Dr. Germanus Agrieola (Münchens 2. - ■ Diese „pannorLische" Rassenkunde begnügt sich aber nicht damit, verdrehte Emzeltatsachen verkehrt zu kombinieren, sondern zieht Ms solchen Falschkombrnationen noch falschere Schlüsse. „Die Moral von der Geschicht" darf nicht fehlen. Das Volk der blonden, langschädligen „Edeliuge" hat — es ist eben das typische „Evoberevvolk" das mittels seiner Mord- und Ranbzüge überall neue» höchste Kulturen schafft — gegen die Mitwelt wenig Wich« ten, wohl aber die stärksten Pflichten gegen sich selbst: gegen das eigene, „wertvolle" nordische Blut. Der Rasse uh och m ut tanzt feinen Hexensabbat! — In München besteht seit Jahren ein „Institut für Rassenhygiene", durch das man die „wertvollen" nordischen Spaltpilze in Reinkulturen zrr züchten hofft. In der Theorie solcher Hochmutsbegvimder besteht jedes .europäische Bost aus einer „nordischen Führerschicht" und der „unedlen Masft", letztere „vstisch" oder ,/westvsch" oder —. Sobald diese „unedle" Menge beginnt, sich dir Herrschaft anzueignen (nainentlich durch Leu Parlamentarismus) und die „Me" Herrenschicht zu begrenzen (Demokratie), je mehr ,/brünette Rnndköpfe" in Stellen der „Nordischen" eindviugen, desto schneller versiege La8 „Me" nordische Blut, die ,/wertvollen" Kulturbestandteile verschwänden in dem allgenreiuen „Raffenbrei", — so die Theorie der Günther, Ammon usw. — Ad absurdum geführt wird dieser. Raffenhochmut vollends *) Siche Miener vom % Mtz'- Untersuchungen N y l st r 0 m s, der bei an, -schwedischen Schädeln unter 1VV t_ 11,-5 Prozent Len ungebildetere istlassen und 88/4 -Prozent den gebildeten Klassen angehörig fand.' Ebenso durch die — zum mindesten doch auffällige — Tatsache, daß dis größtie n deutschen Geister keine blonden Äangschädel waren: ich nenne nur Luther, Melanchton, Goethe, Schiller, Fichte, Kant, Hegel, Beethoven, Mozart, Blücher, v. Stein, Bismarck. Wenn trotzdem heute viele hunderttausend -Deutsche auf jene falsche Theorie schwören, kviMos, fanatisch und jeden sachlichen Gegner nicht widerlegend, Indern beschimpfend, so gilt hierfür -das ein wenig variierte Wort: Der Forscher" Hochmut wird sich geben, ' Wenn eure Kriecherei sich gibt! 3. Der Hauptglaubenssatz unstrer sogenanni-m „Mstyv forscher" ist die Kulturgesährlichkeit des. jüdischen BolkstitNrs, -das gewissermaßen der Gi-ffbrocken innerhalb der europäischen Suppe sei. -Der RassenhochnMt der nordischen „Edlinge" und ihrer „wiffenschaftlichvn" Schleppträger wirkt sich in der jiidischeu Frage am gefährlichsten aus. .. Wenn sich der Ungebildete' über den Juden entrüstet, so ist solcher Konkurrenzneid schließlich begre-iffich. Daß von den Schiebern großen Stils dev Kriegs- und Nachkriegszeit mindestens drei Viertel echte Arier gewesen und daß die unbarmherzigsten Wucherer und Kebe-nAmittek* zurückhalter echt teutonische BMern waren, nur nebenbei. „Hüben Sie schon -mal einen Juden arbeiten gesehen?" heißt überall die triumphierende Frage. Ich antworte: ja, und -hundertmal ja. In Polen, wo ich Mische Lastträger unter tzLNtnerschweven Säcken keuche« .sah. U,vd anderswo. -Unbegreiflich über ist mir, daß sich angebliche Wissmischaftler in den Dienst des antisemitischen Irrwahns stellen^ denn für die Logik liegt die Sache doch viel einfacher als für das simple — meist neiderfüllte -- Herz. Daß es keine Mische Raffe gibt, ist feit langem bekannt. Schon Hesekiel 16, 8 spricht der Herr W Jerusalem: „Dein Geschlecht und de!ine Geburt ist aus der Kanaaniter Land, dein Vater aus den Amoritev« und deine Mutter HeMerin." Selbst ein Hans Günther bezeichnet deshalb Kon vorsichtig' das Mische Volkstum als einr „Unterrafse", Doch auch dieser Begriff erscheint mir M viel zu eng gefaßt: aus gswiffe«, bei^ einem Prog e nt fa tz des Judentums zutage tretenden, scharfcharakNristWen Äürpormerkmalen („typisch jüdisch" nennt «man sie) läßt sich nicht einmal eine ,,Untevvasfe" konjffwiitam Diese »/typisch Mischen" Merkmale finden M mt bei einem Ten des Mischen BoKAums und sind als heWÄsches Mrieribe zu eWawn. Die Hechiter und Chaldaer Witte« brünett und ArAöpsig und zeigen auf den affyvWm und ägyptischen Darstellungen schr, sehr häufig den TypuS der brünetten Kurzkopfe, die sich in den deutschen Hochalpen als Grundform finde« und im Mrtzen — h!W dir HaArckseuzfahne aus Halbmast! in Bayern und Oesterreich dominieren. Gerade drr Bayern find diie nächste u Verwandte« der Jude«? Gerade die unenitwegten BblkiWe«? Ei« Treppenwitz her SEBelt* Wer, wie ich, aus einem ftem^n Weltteil Düd» amevika — nach Bayer« verschlagen wird, kan« sich zunächst gar nicht znvechtfinden. Ein großer Teil der BcvöMrung trügt ausgesprochen mongolische Züge. Nach Rankes Und Drews Untersuchungen findet sich das ge- Witzte Mongolenauge unter 33 Prozent der Kinder, 12 Prozeut &£ Erwachsenen der altbayrffche« Bevölkerung Münchens. Ei« -nicht minder großer Deck der Bayern und Oesterreicher wetzt jüdische" Merkmale auf, und der Anblick der (e ch t semitischen) Mlernast^ (,)d i n a Lisch," nach Günther) hat mich viäe Male 'dazu verführt, einen Bayern als Inden anzusprechen, worauf —. je nach dem Bildungsgrad des Betreffenden — die Antwort mehr rÄer weniger grob aussiel. Wenn nun jene aus dem Osten Europas ringedrurr« genm, Lreitgesichtigen, schlitzäugige« Mongoloiden anstandslos ÄS echte Deutsche gelten — warum nicht auch die Inden?? Sitzen und hausen sie nicht viel länger Ln Deutschland als zum Beispiel die Bayern, Alemannen und Burgunder? Kaiser Konstantin hat unternt 11. Dezemlber 321 bereits eine Verordnung erlassen, die Bestimnrungen -übe« die Iudengemeinde in Köln trifft und aus der -erhellt, daß die Inden schon lange vordem dorr ansäffig gewesen uiä bereits die deutsche Sprache sprachen, che noch die von Hunnen, Slawen usw. abstamnn'nden „Ostischeu" etwas von Deutschland wußten, 4. Von den im obigen kurz dargelegten Irrwegen nckssen wir, -sofern wir Angchörige und wahrhafte Freunde der deutschen Kultur sind, sobald als möglich und so entzchieden als möglich Menkm! Fort mit jener Afterwissenschast, die den deutschen. KtMuickreis spalten, die Zwietracht säen möchte zwischen angeblich „wertvollen" (nordischen' und dinarischen) und „wertlosen" (ostischeu und jüdischen) Volksbsstand- Leilen! Die einen durch kein Forschungsergebnis gerechtfertigten Hochmut aufrichten möchte, Lurch den jedenr Lassen, sofern er zufällig blond und langschadlig ist, das Patent des Knlturschöpfers um den Hals gehangen wird! Fort nnt jemr Afterwissenschast, die allein dtzr Parteileidenschaft dienstbar ist, als Sprungbrett krippen« -lüsterner Politiker! .Wir f 0 r d t -r u v 0 1: u v t c i t§ f r 0 : c ForschhtKg»