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Wiener Morgenzeitung · 1924-05-18 · Heft 1888 (18.5.1924) · p. Seite 12

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1888 (18.5.1924)
Date
1924-05-18
Page
Seite 12 (sequence 12)
Language
German
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r- DK« 12 Bleu, Sonntag Seteine, Ssrtriige und Versammlungen. Zionistische Sektion Zwischenbrücken, 20. Bez., Allerheiliaenplatz 8. Parkcafe. Donnerstag den 22. d. (Lag b'Omer) im TriumWino, 20. Bez., Leystraße 81, Vorisührung des Filmes „Eine Reise durch Ereg Israel im Jahre 1833". Bortrag Prof. Freud. Begleitmusik des Jüdischen Künstlerauartetts. Der Reinertrag fließt dem Jüdischen Nationalfonos zu. Beginn der Vorstellungen um dreiviertel 8 Uhr und um drewiertel 8 Uhr abends. — Kulturgruppe der Zionistischen Bezirks sektion 30. B eKarl Mechlstraße 5. Heute um 6 Uhr abends fünfte ordentliche Generalversammlung. Erscheinen der Mitglieder Pflicht. — Zionistischer akademischer Landesverband. Im Einverständnis mit dem Präsidium des Landeskomitees findet am Dienstag den 20. d. um 5 Uhr abends, 2. Bez., Taborstraße 20 a, eine außerordentliche Sitzung statt. — Verein Erez Israel, 2. Bez., Zirrusgane 33. Heute Ausflug nach Pötzleinsdorf. Treffpunkt: halb 3 Uhr nachmittags, iLchottentor. Gäste willkommen. — B e t h Waad L'iwrim. Heute um 3 Uhr nachmittags Ausflug. Treffpunkt: Liebenberg-Denkmal. Pünktlich" erscheinen. Hebräischsprechende willkommen. Einmalige Aufführung des neuen Palästina-Films für die Bezirke 12 bis 15. Morgen, präzise 8 Uhr abends im Technischen Museum. 13. Bez., Mariahilferstraße 202, Festsaal. Einleitender Bortrag: Dr. Otto Abeles. Restliche Karten an der Abendkasse. Jüdisches Realgymnasium, Wien, 2. Bez., Castellezgasse Nr. 35. Anmeldungen für die erste bis vierte Klasse werden in der Direktionskanzlei zwcscheü 12 und 1 Uhr entgegengenommen. Ferienheim für jüdische Kinder. Der Verein Ferienheim für arme, rekonvaleszente jüdische Kinder gibt bekannt, daß Gesuche um Unterbringung von rekonvaleszenten, erholungsbedürftigen Kindern bei jüdischen Familien am Lande bis spätestens Ende Mai einzubringen sind. Gesuche sind zu richten an-den Obmann 2r. Max Jacobsohn, Wien, 1. Bez., Biberstraße 11. Lillith Adams bei Goldin. Wie wir erfahren, wird L-illith Adams (Baronin Pollner) in dem ersten Goldin-Film die weibliche Hauptrolle spielen, die von derselben .Bedeutung ist, wie die des Frl. Betty Gärtner. Ier goldene Schrie!. Das Zionistische Landeskomiiee teilt mit: Um der Executive der Zionistischen Organisation in London -die Mittel zur Ausführung ihrer politischen, organisatorischen und propagandistischen Aufgaben zu verschaffen, hat der 13. Zionistenkongreß die Einheibung des Goldenen Sch ekels als Jahresbeitrag der Zionisten für die Zwecke der Weltorganisation beschlossen. Der Preis des Goldenen Schekels beträgt mindestens ein Pfund pro Jahr. Die Weltorganisation erwartet, daß jeder organisierte Zionist, der diesen Beitrag leisten kann, seine Pflicht unverzüglich erfüllen wird. r Einzahlungen auf den Goldenen Schekel find in Österreich an die Adresse des Herrn Oberrechnungsrates M. Weiner, i). Bez., Servitengasfe 13’ zu entrichten, der vom Landeskomitee mit der Durchführung der Goldenen Schekel-aktion betraut wurde. mrd Kunst. Rachrnf IW Angnfte Himschner. Ap,Ä»i Staat» T. Wega«. '•1%Wir.haben gemeldet, daß Auguste Haus chacsr, die bekannte jüdische Schriftsteller in. in Berlin gestorben ist. Frau Hauschner,' eine gebürtige Pragerin, hat sich durch ihren Roman ^Die Familie Lowositz"^ einen guten Namen erworben. In Berlin gehörte sie zu dem Freundeskreis Gustav Landömers. Boi ihrer im Wilmersdorfer Krematorium erfolgten Ein-- ascherung hwlt ihr Armin T. Wegner den hier folgenden formschönen Nachruf: Liebe Freundin! Wir haben uns hier Wn Bette deines letzten Schlafes versammelt, unt noch einmal ans Große zu schauen, das uns von dir bleiben wird,:) ^auf deinen klugen, gütigen Geist, auf dein stets von Freund-! schuft erfülltes Herz. Wir Jungen haben dich nicht in deiner , Jugend gekannt, als du in Prag aufwuchsest- Aber wir s wissen, daß du immer in Treue pat den Straßen deiner i Jugend hingst. Ist es nicht ein sinnvolles Zeichen dafür, 'daß das letzte Buch, an dem du schriebst, in Prag spielt, s jenes Buch, das noch auf deinem Sterbebette in deinen! Gedanken umging und in das du deine ganze Seele zu!legen suchtest?'Dje wenigsten von uns haben auch noch den! Mann und Gefährten gekannt, dev so früh von deiner SEe geschieden ist. Aber in. den dreißig Jahren, die nun folgjtett, sind wir alle früher oder spater in den Kvess deinxv .Freundschaft getreten, haben wir alle die Klugheit und Mite achten und lieben gelernt, mit denen du diesen Kreis von Menschen umgabst: "deine tiefe, weisöliche Freundschaft. ^Dos Leben hatte dir keine eigenen Kinder geschenkt, und : vielleicht ist dies b£e Quelle deiner größten Kraft geworden, der Menschheit zu schenken, was dir vom eigenen Fleische versagt blieb. 'Dein dreißigjähriges Witwentum ist j auch eine dreißigjährige Mutterschaft gewesen, ©irei Geschlechter von Männern und .Frauen, von Jünglingen und! Mädchen sind durch die Räume deines Berliner Hauses!gezogen. Allen bist du ein Freund und Wegweiser, ein iHerold der Kommenden, gewesen, Obwohl du selber ein umfangreiches und achtenswertes Werk schufst, dfts deinen iRmnen verbreitete, wird es dtzrmoch überragt von der Tiefe ustd Größe deiner Persönlichkeit, jbie sich der Welt dev anderen hingab. Ammer hattest du ein offenes Ohr für den wahrer: WevtMes Neuen. Kluge Skepsis und Zweifeh verbanden sich bes brr mit liebenderErVermtms. Welche Ae-, i scheidenheitl Welche jZekbstcmfopfermW! . . - Wiener Morgen^eitung. V'!} _18. Mai 1924 ' > ' Skr. 1888 Heut® Sonntag den 18. Mal halb 11 Uhr vormittag», Im Tuchlauben-Kino I. Tuchlauben 7 VORTRAG Frau SOFER Kartenverkauf bei Dr. Leopold Sofer, I. Kohlraarkt 10 (Tel. 66-7-36* und am Tage der Vorführung im Kino von 9 Uhr vormittags ai Noch einmal denken wir jetzt an den Herd deines Hauses zurück: an das offene Feuer deS Ofens, um den sich der Kreis deiner Menschen, stets wachsend und sich erneuernd, Versammelte, an eine Tasse Dee, die du uns reichtest, an ein süßes Gebäck, eine Zigarette, an ein schön geschmücktes Mahl, und dies alles überstrahlt Von dem Lächeln deiner Güte, Von einem klugen und geistvollen Gespräch, Ick, dias war das Wunderbare und GnKe an dir, daß sich kritisches Verständnis und Güte bei dir vereinten. Denn im Grunde warst du eine große Menschenverächterin, die stets zweifelte an dem Fortschritt der Welt. Wer es war jenes sieghafte, menschliche Dennoch in dir, das dich immep vcranlaßtc, noch gegen diesen Zweifel den anderen selbstlos zu helfen: ein höheres Pflichtgefühl reiner Güte. i So standest dn ruhig und gelassen, wie eine schöne mütterliche Buche, in dem dichten. Menschenwald, dev dich umgab. Es waren starke und wilde Söhne und Brüder, darunter, und wenn der Sturm dieser Zeit verheerend durch, die Aeste ich rer Kronei» fuhr, so bangtest du in schmerzlichem Kummer und m Sorge um sie, wie nur je eine Mutter um das Glück ihrer Kinder gebangt hat. Die Zeit ist wie ein Holzfäller durch diesen Wald gegangen. Sie hat die schönsten und stärksten Stämme niedergeschlagen: zuerst, vor Jchren Ichon, Artur Levisohn, den älteren Freund, dann .Gustav Landauer, den wilden Sohn und Bruder, Fritz M an ihn er, den ruhigen und klaren Geist, Hedwig Weiß und viele, viele andere. Es ist einsam um dich, geworden, und als die letzte aus eiatiemi großen Geschwisterkreis gehst hu zur Ruhe. Mer noch stehen die beiden besten Freundinnen am Bette deines Todes, die in duldender Liebe das Leid dev letzten Tage mit dir ertrugen, moch steht an ihrer .Seite die treue, langjährige 'und liebende Magd des Hauses. Noch stehen hier und draußen in der Welt die zahlreichen Enkel deiner Freundschaft, um den Geist deines Lebens und Wirkens unerschöpflich weiter zu tragen. Gleich wird dev Boden sich unter dir auftun, und lautlos wird in der Tiefe versinken, was unsere Augen .noch zu halten suchen mit letzter Zärtlichkeit. Aber wir trauern nicht, daß in wenigen Minuten die Flamme den Leib verzehren wird, in dessen SleÄe stets die Glut eines' reinen Feuers wohnte. Mr wissen, daß auch der Schoßder Erde, in den wir emgehen, uns W'eihe und- Empfängnis fein muß zu neuem Dasein, daß die Saat nicht sterben kann, die ans deiner Seele in unsere Seele fiel. Denn, wenn diese Stunde auch schmerzlich ist, so ist sie doch groß und erhaben wie jeder Abschied. Und auch dies noch ist ein Geschenk, weil wir noch einmal in diesem Augenblick in ganzer Stärke den Reichtum fühlen dürfen, der von dir ausströmte. Noch; einmal danken wir dir dafür, wir tägliche Verwaisten, wir täglich Beschenkten. Noch einmal rühren wir an deinem Schatten bis zu der Stunde/' die auch uns gezeichnet ist. Dank dir, Freundin und Mutter' der Welt, in-.ß-s, liebendes Herz-, sei! R /Wrand". Deutsches Volkstheater. Ob cs möglich ist, „Brand", dieses schwerste und härteste aller gedankenschweren und harten Werke Ibsens, aus der Bühne darzustellen, darf wohl als offene Frage gelten. Aber darüber, daß die Aufführung des deutschen Bolksthaters das Werk nicht erreicht, dursten wohl alle einig fein, denen „Brand" DOROTHEUM Versteigerungs-Einteilung Tänlioh Pretiosen; ]ede«Dt8lit»w und Chinasilber; JeMn Ml Brillanten- und Perlenschtnucle in Franz-Saal.' M» 19.ii.Mi9i; 16. KMM KM», auktlon t Gemälde, Handwtehmingen, Miniaturen, Porzellan, Keramik, Möbel, Textilien «n Kielmanaegg-Saal. Oo22. SohSnet Mobiliar, Klauten, Plutlno, Teppiche, ntödern« Gemälde, Arbeiten des Kunst. Sewerbes Itn Franz-Josef‘Saal; d87.nndFrl5.ttnd30.tti Hodv* SaaL Mi 81. find Sa 84. tfnd St.iim Dechen *Saäl: KunstgevreHbe, Gemälde, Teppiche and Antiquitäten; jeden Di und Fr KSbil, Luster, Bilder, HaWjeräln im Glashof. Tfiillohflebrauohtgeoenotändslm LUdwigsforff-, Röesler- und KoloiTrat-Saal: Jeden Dl sohSno Wätohe, Kleider, Pelze, Perserteppiehe,Fahrräder,Nähmaschinen; 1 LudwigptoriT-SaaL Mi 21., Fr 23., Ml 98. Fr 90. und I Sali., BHoher im Eminger-Saal5 Dl 20. «. 27., Fr 23 tu 30. Brief- | marken, VL Mariahiiferstnsse 73. Mi 21. XU. Toohnlseb« Auktion: Automobile und Bestandteile,1 Partien Werkzeuge, Kübel, Krautbottiche, Drahtstiften, Hobel, Sägen, Schlosser, Altleder osw«, VW., Feldgasse 6. Täglich Schaustellungen von 1 Uhr an Donnerstag den 29. Mai {Christi Himmelfahrt) geschlossen! Beginn der Versteigerungen uni 3 Uhr Näheres durch die „Mitteilungen“ und „Nachrichtenblätter“. doppeltbreit etwas bedeutet. Herr Klitsch als Brand unterlag der Veq suchung seiner Rolle, in Deklamation zu verfallen, widep standslos. Die Augenblicke starker, echter Leidenschaft in de( letzten Bildern vermochten überdies nicht dafür zu entschädige^ daß lange und bedeutsame Teile der Rede selbst bei peinliches Aufmerksamkeit gänzlich unverständlich blieben. Frau Jan» wer (Agnes) wuchs mit ihrer Rolle und fand Töne schlichtes Innigkeit, die ergriffen. Ausgezeichnet Mathilde Dan eg ge( als tolle Gert; schien auch die Haartracht allzu wild, die Gest zu einförmig für den Wahnwitz, so war doch das Dämonischq die Besessenheit, vortrefflich herausgearbeitet. Frau Markus (Mutter) traf das Herbe, Karge der hartgchämmerten unfestgezimmerten Bauersfrau schlecht und spielte zu sehr Theater; Besondere Erwähnung verdient die Leistung von Herris Dumont, der in seinem weltklugen, nachsichtigen Vogt eineii wirklichen Menschen aus die Bühne. brachte. Auch Herrii Schreibers Probst vortrefflich, wogegen Herr Wanre^ namentlich im zweiten Teil, versagte. Einige Episodenrollen waren durchaus unzulänglich besetzt, die Massenszenen wirkte«, ziemlich'dürftig, ebenso die meisten Bühnenbilder. Das Publikum machte die Mailrobe des VolUsiheate^ nicht gerade stürmisch mit und zeigte nicht allzu viel 83^ ständnis. > K. M. SPernseWiele aus der Hohe» Warte. („Aida" mit tmisend Mitwirkenden. — Eine Riesenarena sü- 38.00g Zuschauer.) ’ Die italienische Gesellschaft für OpernaussühruNgen iw Auslände (S. I. S. E.) lud gesteru die Dertteter der Wiench Presse in das Grand Hotel, um Aufklärungen über die bevovi stehenden großzügigen Opernfestspiele auf der Hoher Warte zu geben, welche unter Leitung von Pietro Ma si ca g n i in der zweiten Hälfte des Monats Juli abgehaltev werden. Für dieses Festspiel wurde-Verdis Oper „Aida" gel wählt, welche sich für großzügige Inszenierungen unter freiem Himmel besonders eignet. Die hervorragendsten^ Solisten Jtm liens wurden verMchtet und tausend Personen werden mW wirken. Die Vorbereitung des Chores besorgt Kapellmeiste^ Kurmann, das Einstudieren der Tanze hat die chemalrg^ Primaballerina der Wiener Hofoper Cacilia Eerri lübevi nomwen. Bezüglich des Engagements der mitwirkenden Msu« sAer, Sänger und Statisten haben die Unternehmer, deren Wiener Vertreter die Herren Benno L i e und' Josko S ch w bert stnd, BechaMuntzen mit den Wiener OrganisationenW Mose»? > .. . i Es sind zehn Aufführungen und außerdem zwei Orchester konzerte unter Leitung Mäscagms in Aussicht genommen. Eins Vorstellung ist für Wiener Arbeiter reserviert und das Rernerträgnis eines Abends wird den Wiener Armen Angeführte Durch entsprechende Adaptierungen, die eiueinhaW Milliarden kosten, wird eine Niesenarena für 30.000 Personen evbaut. Auch die Frage der Akustik wird nach .den Mitte iknrgen, ^welche gestern gemacht wurden, einwandftei gelöst sein. Die!LV^ranstalter haben populäre.Preise angüsetzt. KZymMniekonzerte im Aurgtheater. i>as Wiener Symphonieorchoster, dessen Fortbestand Gesichr war, ist durch eine Verbindung nvit den Wiener Burggartenkonzerten in die Lage versetzt, während des Sommers tätig sein zu können. Von 25. d. angefangen werden trn Burg-- garten Re Burggartenkyngerte stattfinden» wobei an dreis Tage« der Wvchs Knmer ShmPhottkeLonzerte, meistens unter der Leitung Martin SPörrs, «bgshaltett mch an jedem Donnerstag kleine Spielopern de^ VokkSoPer aufgeführt werden. Der Montag wird für Tanz^ Vorstellungen, Mittwoch und Samstag dem Leopoldi-Wesen^ thal-Ensemble bestimmt sein. Der Staat ist am Bruttoertrag der Konzerte beteiligt. Durch diese Konzerte ist das Forkb< stehen des WieW Symphonieorchesters tzeMM Aw de» AeaierU^ An Bar gtheater muß ae«m Erkrmllmg ier Fra» Roland die heutige Abendvorstellung, abgeänbert werben. ES gelangt statt „Die rote Mühle" das Lustspiel »Die Katakomben" zur Aufführung. Morgen Montag, 7 Uhr abends „Der A l p e n k ö n i g n n d d e# Menschenfeind"» Dienstag «D er S chw an". Akademtetheater. Dienstag '!$ Uhr abends espensterso « ate". V o l t S o p e r. Heute „A i d a". Morgen »D a S- Rheingold", Im Catllheater gelangt heute Sonntag, 3 Uhr nachmmags, bet ermäßigten Preisen die Leharsche Operette „D e r R a st e l b i» d e r" zur Aufführung. Heute Nnd morgen abends finden die letzten Aufführungen der Operette ,.D e r L i e b l i n g vonLondon" statt. Ab Dienstag, 7 Uhr abends, geht, neu inszeniert, die Operette „Blaubart" von Jacques Offenbach in Szene. Theater inder Jo s e f st a d t. Heute md Montag, 7 Uhr abends, ^D e r S ch w i e r i g e". Dienstag „Atme e, Mittwoch „Kabale und Liebe". R e n.a i s s a n e e b ü h n e. Täglich, 8 Uhr abends, ^FamilieHatschek". §41 wicw.u/te* i a, u

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