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Wiener Morgenzeitung · 1924-05-18 · Heft 1888 (18.5.1924) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1888 (18.5.1924)
Date
1924-05-18
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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j Sette 4 Wien, Hoyntag Von Franz Molnar. (Zeit: L Uhr nachmittags. Ort: die äußere Ringstraße, wo jetzt vor den Geschäftslädm die großen elektrischen Lampen nach» einander oufflammen. Personen: zwei .gan* kleine Buben. Derev« ist reich, der andere arm. Der reiche Knabe trägt eine Söalskmmütze und gestrickte Handschuhe, der arme Knabe hat ein Tuch um den Hals gebunden und zerrissene alte Schuhe.) Der reiche Knabe: Ich habe dich deshalb angesprachen, well ich sehe, daß du arm bist. Der arme: Und was willst du von mir? Der reiche: Ich bin ein gutherziger Knabe und will dir helfen, denn mein Vater sagt immer, man müsse den Armen helfen. Ich weiß aber nicht, was den Armen fohlt. Wenn ich wüßte, was ihnen fehlt, könnte ich ihnen leichter helfen. Der arme: Ja, ich bin ein sehr armer Bub. Ich bin det ärmste Bub der Szigetvari-utca. D e r r e i ch e: Laß mal sehen. Du hast kein Geld? Der arme: doch. Soeben habe ich die letzte Zeitung verkauft und ich höbe sechzig Kreuzer. Der reiche: Ich habe bloß zwei Kreuzer, denn soviel bekomme ich, wenn ich von zu Hause fortgehe, damit ich Geld bei mir habe, wenn ich einen Bettler treffe. Der arme: Ich habe sechzig Kreuzer und ich .brauche davon gar nichts dem Bettler zu gcW Wenn ich einem Bettler etwas geben würde, würde mich mein Vater ohrfeigen. Der reiche: Bisher hat noch jedes arme Kind, das ich getroffen habe, mehr Geld gchäbt als ich. Dann liegt also nicht darin die Armut. Ich werde ftagen, und du wirft mir antworten. Gut? Der arme: Gut. Der reiche: Hast du vielleicht eine böse Stiefmutter? Der a rme: Nein. Ich habe aber zwei Mütter. Die eine ist meine wirkliche Diutter, die andere gehört bloß zum genreinsamen Haushalt. Man verspottet auch immer meinen Vater, daß er mit zw« Frauen lebt. Aber auch die andere ist eine Verwandte von uns. Der reiche: Man sorgt also für dich?. : Der arme: Ja. Der reiche: Ich werde jetzt weiter ftagen: Bekommen die armen Kinder nichts zu essen? Der arme: Und ob, mrr. daß sie kein warmes Fleisch essen und auch kein Gemüse, sondern Brot und Speck. Der reiche: Was? Du brauchst kein Fleisch zu essen? Du brauchst kein Gemüse zu essen? Me gut du es hast! Und du darfst Speck essen? Wetten wir,-du hast auch jetzt ein Stück Speck bei dir. (Er blickt verlangend auf die Tasche des armen Knaben-.) •' Der arme: Das will ich Minen! Ich gebe dir'aber rrichts davom Der reiche: Wie gut du es hast! Ich muß von allem den - .Armen geben. Mein Gott, wie.gut ihr es habt. Der reiche: Ich werde dich wieder fragen. Man fügt, daß die Armen Kalte leiden, daß sie ftieren -und zittern. Frierst du nicht? Der arme: Ich friere nicht, weil ich das Tuch meiner Großmutter um den Hals gebunden habe. . ,. Derreich e: Ich habe einen Kragen und der Wind bläst mir immer in die Kehle. ~ < ■ Der arme: Wie bläst er dir denn in die Kehle? Wiener Morgenzeitung. ' II" Ml'1 III '■m-n-ur '"*■ " "ll" 4 " Der reiche: Er Aast oben hinein. Das müßtest du wissen, du hast doch eine Kehle. Weißt du nicht, wa§ die Kehle ist? Das ist der Stein, den der Mensch im Halse hat, hier vorne. Wenn du an deinen Hals greifst, wirst du fühlen, daß sich in ihm vorne ein Stein befindet. Oder ein Stück Eisen. Oder ich weiß nicht was . . . kurz irgend etwas Hartes. Das ist die Kehle. Und in diese bläst der Wind hinein. Und das ist unangenehm, aber nur für mich ist es unangenehm, well ich einen solchen Kragen habe. Für dich ist es nicht unangenehm, weil du ein Tuch hast. Und jetzt sehe ich schon, daß ihr es gar nicht so schlecht habt. Wir Reichen haben es viel schlechter.' Der arm«: Gar nicht schlechter. Der reiche: Viel schlechter. Der arme: Net«. Der reiche: Ja. (Sie schlendern weiter. Der reiche denkt angestrengt nach.) D er r e i che (für sich): Vielleicht liegt es an der Religion. Der arme: WaS sagst du? D e r r e i ch e: Hast du Religion?. D e r a r m e: Ja. D e r reiche: Wann? Der arme: Dienstag und Freitag von drei bis vier Uhr. Der reiche: Auch ich habe zu dieser Zeit Religion. Dann hast du ja dieselbe Konfession wie ich. Denn hättest du eine andere Konfession, würdest du Mittwoch von vier bis fünf Religion haben. Der arme: Ich habe aber Dienstag und Freitag von drei bis vier. Der reiche: Das ist die römisch-kachMsche Religion. Der,arme: Ja. Der reiche: Dann ist also auch das ganz gleich. (Sie gehen weiter.) Der reiche: Jetzt weiß ich aber schon wirklich nicht. Wenn du krank bist, mußt du da im Bett blcibcn? Der arme: Reim Der reiche: Warum nicht? Der arme: Weil ich gar kern Bett habe. . Der reich e: Wo schläfst du denn? Der arme: Im Wiwkvl liegt ein Kotzen, aus diesem liegen noch ein paar Kotzen, dann einige Fetzen, dann ein Polster und eine Decke. Das ist kein Bett, sondern ein Lager. Der reiche: Ein Lager? Welch einen schön«: Namen es hat. Lager. Lager. Lager. Der arme: Jawohl, ein Lager. Der reiche: Und du darfst darauf schlafen! Ich habe .mir einmal ein solches mit meinem Bruder zusammengcstellt und wir haben sehr lange gebeten, dir Mama möge uns er- . lauben, darauf zu schlafen, sie hat es aber nicht erlaubt. Und einmal dann, als Papa und Mama im Theater waren, haben wir uns solch ein Lager aus Plaids und Decken gemacht und haben dort bis zehn Uhr geschlafen, dann kamen sie aber nach Hause, wir wurden'bestraft und «ins Bett gejagt. Wie'gut war das aber. Der arme: Man hat'euch bestraft, geschlagen? - D erreiche: Nein. Bei uns wird Uran nicht geschlagen. Der arme: Was wird denn gemacht? Der reiche: Ich mußte hundertmal den Satz niederschreiben: ,Mnder haben des Nachts im Bott zu sein." Der arme: Und das ist doch gar nicht ivcchr. Der reiche: Wirst du denn nicht auch so bestraft? 'De-r arme: Nein. Ich bekomme vom Vater eine Öhrfeige, dann kann ich spielen gehen. Der reiche: O, mein Papa ist viel grausamer. Ich muß immer solche Strafarbeiten schreiben. 18. Mai 1 m ■' Wr. LtzA -----'--S Der arme: Das muß fe schrecklich fchr,!*j .* (Sie schlendern dahin.) Der reiche: Nun ich gehe jetzt «ach Hause. Ich habt dich aber ganz umsonst angesprochen, denn ich habe von dir gar nichts erfahren. Wie soll ich dir helfen, wenn ich es viel schlechter habe als -du. Du hast es viel bester als ich. Ich würde alles dafür hüligeben, um arm zu sei. (Seine Augen leuchten aus) Das muß ja herrlich sein, arm zu sein! : , Der arme (stolz): Wahrlich! Wahrlich! Der reiche (betrachtet Hn MW): Wohin gehst du jetzt? d 'X.' ... Der arme: Hermnstreichen. ' ( Der reiche (säst weineMch): Uch..-^gch.,;. Wie Der arme: Also ServLk. Der reiche: Servus. D er ar me (versetzt Hm eine auf den Rücken und sagtz: Letzter. (Sie stürmen dahin. Der arme rennt schnurstraks in den größten Kot hinein. Der reiche, der ihn fast schon 'eingeholt hat, bleibt am Rande der Lache stchen. Der arme steht inmitten der ihvr von dort zu.) Der r ei ch e: Sogar in den Kok darf er hinein . . die häßlichsten Dinge darf er sagen . . . und . . . (In bitterliches Weinen ausbrechend geht er Hause.) (Arvtorisierte Uebersetzung aus dem Ungarischen von MauruS Ment.) : ..r Iss innere Leben der deutschen Fudm im Cvatmittelaltek. Das Auskommen des ethischen Mystizismus bei den deutschen Juden des Mittelalters ist im wesenMchen auf zwei Gründe Iurückzuführen, erstens aus den rapiden totofc» schafttichon Verfall der Judenheit und zweitens auf den außerordentlichen Aufschwung des -religiösen Pietismus, von welchen: auch Juden nicht unberührt bleiben konnten, um so mehr, als eine Reaktion gegen die halachische Scholastik einem dringenden Bedürfnis entsprach. Die Juden, die etwa zur Zeit der KveuzMe vom Großhandel in dM Kleinhandel gedrängt wurden und immer mehr aus die Beschäftigung mit Geldgeschäften angelwies-M warm, sanken dadurch nicht nur in ihrem wirlschaf-ttichen, sondern auch in ihrem kulturellen Niveau. Ein minutiöser Peldantismus, eine überlhanidnehmende Frömmelei, eine immer größere Entfernung von der Bahn des normalen Lelbens und ein Anwachsen der Vorurteile sind die Kennzeichen dieser Entwicklung, die von -der Realität zur mystischen Vevsu'nkenheit fuhrt. Der hervorragendste Vertreter dieser Stimmung und Ge-istesrichtunH .war Iehu-da ha-Chassid, dessen Leben von Leigenden üm-woben ist.' Sein Geburtsdatum' ist unbekannt, gestorbm ist er im Jahve 1217. W/war eint Abkömmling der Familie Kalonh mos, zu deren Gvb- .teil die Beschäftigung mit den Fragen der Mystik gehörte. Namentlich Jehudas Vater war es, welcher in seiner Talmudschn'l-e zu Speyer seinen Schülern eine mystische Theorie tradierte, die von seinem Sohn zu einem vollkommenen theosophischen System ausgebildet wurde. Einer Legeitde züfblge stand -Jehuda diesen mystischen Neigungen sowie der rabbinischen Lehre bis zu feinem neunzehnten Lebensjahr fern. Eine 'lebensfrohe Natur, ver- Aus dem Tagebuch der Bett ötrikfelmmur.*) Bon Jakob KrauH. 8. Die Jefchiwai'hgemern'de hatte sich in den zwölf Jahren meiner Abwesenheit stark verändert. Viele bekannte, angesehene Juden waren gestorben oder abgewandert, andere wieder aus den umliegenden Dörfern zugewandert. Es war eine stille, aber bedeutungsvolle Judenwanderung. Bon den Dörfern in die Kleinstadt, von da in die Kreisstadt und dann weiter in die einzige Großstadt des Landes, nach Budapest. Eine unsichtbare Gewalt scheint diese Juden von Etappe zu Etappe zu schieben. Ist das der Anfang eines weltgeschichtlichen Prozesses, dessen Ursachen wir nicht verstehen und dessen Wirkungen wir noch nicht ahnen? Die Etappen bis Budapest werden ja in Ruhe/ wenn auch von manchen unter verstohlenen Seufzern, zurückgelegt, aber dann, von Budapest weiter . . .? Mögen sich andere den Kopf darüber zerbrechen ... Auch sonst hat die kleine Judenstadt inzwischen ihr Gesicht geändert. Seit dem Tode des Rabbi Jesaia Grünwald, der ein Vierteljahrhundert lang die Geschicke der Gemeinde lenkte, sind diese Juden wie. ausgewechselt. . Die Jeschiwah, die unter seiner Herrschaft als Gemeindevorsteher erstarkte und zu Ruhm und Ansehen gelangt war, verfiel nach feinen: Ableben dem langsamen sicheren Tod. Die Gemeindemitglieder entzogen diesem ,/Hort der Lehre inmitten der Brandung des Unglaubens" ihre Unterstützung und auch die Abendvorträge für Erwachsene, die Rabbi Jesaia Grünwald eingeführt und geleitet hatte, blie'ben unter seinem Nachfolger unbeachtet. Die Eltern begangen ihre Söhne immer mehr anstatt in. die Jeschiwah in die Gymnasien zu schicken und verbreiterten so die Kluft zwischen dem alten und dem junger: Geschlecht. - Ganz besonders waren es zwei Ereignisse, di« während der letzter: zwölf Jahre eine Wendung in der geistigen Richtung des ungarischen Judentums herbei führten und eine Lockerung der Disziplin, vor allem in den kleineren Je- *) Siche „Wiener Morgoirzeitung" vom 30. Man;. 6., 38* 20. und 27. April und 4. und 11, Mai. schitöoth, bewirkten. Das erste war die Regierungsverordnung, die an das Recht zur jüdischen Matri'kelführung, welche überall von den Rabbinern bewirkt wird, die Bedingung knüpft, daß der Matrikelführer im Beisitze eines Zeugnisses über die erfolgreiche Absolvierung der Unter- Mittelschule sei. In den jüdischen Lehrstuben entstand eine unbeschreibliche Panik. Zum erstenmal rüttelt die europäische Kultur an den Toren de-r freiwillig mit allen Vorsichtsmaßnahmen „umzäunten" Jeschiwah und kein Großer in Israel ist da, der die Führung übernähme und einen Zusammenbruch verhütete. In den Jeschiwoth kamen plötzlich alle deutschen und ungarischen Bücher, die bis dahin verpönt, verboten, aber im ge'heimen benützt worden waren, zum Vorschein, die Bachurim kamen in die Lehre von christlichen oder -irreligiösen jüdischen Lehrmeistern und eine Verwirrung entstand in den Köpfen der jungen Talmudiften, die ein großes Unheil vorbereitete. Da's zweite große und schwerwiegende Ereignis war die Gründung einer jüdischen Lehrerbildungsanstalt und eines. Rabbinerseminars in Budapest. Dieser zweite Schlag gegen die Jeschiwah war verhängnisvoller als der erste. Es war wie eine Bolkskraukheit über die Jeschiwah gekommen. Wer Krankheitskeime in sich trägt, verfällt ihr unbarmherzig und es stellt sich nun heraus, daß so viele unter den Bachurim Träger solcher Kranheitskeime sind. Alte, bärtige Bachurim, die schon langst mit ihrem Wissen über die Jeschiwah hinaulsgewachsen sind, strömen nach Budapest, um in die eine oder die andere der zwei Anstalten au.fgenommen zu werden. Das Jeschiwahleben ist von Mißtrauen zersetzt. Man ist niemals sicher, ob nicht eines Tages gerade der bedeutendste scharssinnigste Bachur plötzlich aus der Jeschiwah verschwindet und nach einiger Zeit m Seminar auftaucht. Solange Jesaia Grünwald lebte, besaß er bi« Autorität, seine Gemeinde gegen das Gift, das von außen kam, immun zu erhalten. Rabbi Jesaia und seine Frau waren Sprossen einer alten jüdischen Gele'hrtendynastie. Er selbst überragte an Wissen und Klugheit 'den Rabbiner der Gemeinde, der auch in Ehrfurcht zu Rabbi Jesaia empor- Aickte. „Die Familie Grünwäld", sagte einnral der kluge, alte Arzt Dr. Pilzer, „ist eine eigene jüdische Rasse, die sich jett Jahrhunderten « «Wim Hat Wtz eben deshalb tzW Untergänge geweiht ist." Nur eines trübte das Glück dieses reichen, ange-sehenen, gelehrten Kaufnrane's und das lvar die Kränkung darüber, daß ihm kein Sohn besckiedon war. Eine einzige Tochter entsproß seiner Ehe mit feiner Cousine Recha. Um dennöch das heilige Gebot, dem Judentum einen frommen gelehrten Sohn zu erziehen, gerecht zu werden, nckhm er den Söhn eines verarmten Verwandten ins Haus und war ihm Vater, Freund und Lehrer. Mir war' zur Zeit, da ich noch als Jluj der Jeschiwah angehörte, die stark beneidete Aufgabe zugefallen, den kleinen Benjamin Grünwald in die Mysterien der jüdischen Lehre als Instruktor einzuführen. So oft ich ins Haus kam, fand ich die damals vierzehnjährige Bella, die von ihren Eltern vergötterte Tochter des Hauses, im Studierzimmer bei irgend: einer Arbeit. Der Tradition des .Hauses Grünwald entsprechend genoß Bella eine vornehme Erziehung. Sie wußte Bescheid in der deutschen Literatur, las auch phtto-. fvphische Werke, sprach gut französisch und man dachte bereits daran, sie auch in der englischen Sprache auszu'bilden. Im Gespräch sicher und unbefangen, forderte sie mich mit Vorliebe zu philosophischen Disputen heraus, die Hre Frühreife verrieten und -mich nickt selten in Verlegenheit brachten. Ich hatte an Bella Grünwald während der ganzen zwölf Jahre nicht gedacht. U-nd als ich jetzt Wiedevkam, vermied ich es, mich in der JuderMsse viel zu zeigen. Trotz-dem wurhe meine Anwesenheit rasch bekannt und Dina klagte mir, so oft ich sie aussuchte, daß sie von den Leuten mit Fragen über mich bestürmt werde. Mr beschlossen daher, dem Gerede durch unsere Hochzeit rasch ein Ende zu machen und dann die Stadt für immer zu verlassen. Als ich einmal zu Dina kam, empfing fi« mich mit den Worten:,-Bella Grünwald wär heute bei mir. Sie glaubte, daß sie dich hier treffen würde." Dina sprach diese Worte ruhig, ohne jede Schärfe, wie wenn sie sich eines Auftrages entledigen wollte. „Pflegt dich Bella öfter zu besuchen?" fragte ich verwundert. „Niemals, es war heute daS erstemal. Als sie ging,! warf sie wie von ungefähr die Bemerkung hin': ,/Schade, I M ich ihn Mt angetvoffen hche," Daun ging sie« 2>

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