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Wiener Morgenzeitung · 1924-05-17 · Heft 1887 (17.5.1924) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1887 (17.5.1924)
Date
1924-05-17
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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V WteE 2SrsrsKe«zeitrtu«. AUe Arten von Bankgeschäften Kommandite der Kroatischen Eskomptebank, Agram Wien, I. Seitzergaste 4 Telephone: 60*4*82, 60*4*93, 63*4*85, 64*4*42, 68*4*78, 60*4*82 lote; tnergaiee Iraben) Telegrammadreste: Kredit- und Warengeschäfte . 17. Mar 1024 ". " Nr. IM --:----———-:-- -^,r , J NeMvkmng der gnduftriebarü. Wie wir erfahren!, wird die in ZahlMgAsHvteM keilen geratene iJndustriebankdas ArdStzlerchs« ge,such zurückzieheit. Sie soll in vergrößeriew Maßstabe reaktiviert werden, da sich der biÄherrge Hauptbeteilrgte Einhorn bsWichtet hat, 4 0 P vo z e nt des zur ReMivierrmg erfovdeMchen. Kapitals selchst, einzubringen; die.restlichen 60 Prozent werden bedeutende österreichische Mnanzgruppen übernehmen. Einzelheiten können heute, La uns die Nachricht in Nachtstunde zukommt, nicht mehr gegeben werden, w, AMswlü. 8« Umschimms. : 'W SSon 36t.?dn*Mj ®«j*etta. Es hat geblitzt und gedonnert, ja, es hat mehrfach Singeschlagen, aber das Unheil, Latz es zum angesagten .Lrvach" und ausgerechnet am 9. d., dem .Jahrestage des Schwarzen Freitags ex 1873, fcuitmett werde, ist glücklich. abgewendet. Wie stark und gefesicht muh der Wiener M a r t t sein, wenn er diese Puffer und Hiebe ausgehalten und lbis auf etliche, aUeMngs schmerzhafte Bleffuren durchgesianden hat! Heute darf man wohl mrfatmend sagen, daß das Aergste vorbei ist, datz die Börse und ihre Interessenten nönen Mut schöpften und wieder Vertrauen gefaßt haben; sonst hätte der durchgreifende Umschwung der Stimumng und Tenders, der just am ominösen Neunten des Monates eingesetzt hatte, nicht aufkammen und auch nachher andauern tonnen, scmst wäre die Auspuilverurkg verpufft und verraucht und die geweckte Zrwersicht alsbald schwächlich in sich zusammengebrochen. Nichts dergleichen ist eingetreten; nichts dergleichen ist zu besorgen. Es ist wieder einmal anders gekommen, freilich nicht von stobst und nicht ohne tapfere, ja heroische Gegenwehr, die gezeigt hat, datz die Finanzmächte, werm sie nur Zusammenhalten und zielbewußi loollen, über die Fähigkeit gebieten, dem drohenden Verderben zu 'begegnen und als wirksame und verläßliche Blitzableiter dem Unwetter und Ungemach zu trotzen. Das hat sich darin vor allem bewahrt, als es galt, ein.e.Phala n x aufzurichten, um die Allgemerue Depositenbank aus den Fluren zu reißen, irr die sie angesichts der über sie hereiugebrochenen Schwierigkeiten ihrer Großaktionäre und GroWommiitenien gerateir üvar, und die ihr über den Kopf zu schlagen drohten. Die Großbanken, die diesen Genossen vor dem Untergange retteten, hielten sich offerckundrg die Wahrheit der Erkenntnis vor Augen, daß es sich um die eigene Sache und um die eigene Wohlfahrt handelt, wenn dieses Leben erhalten wird. „Tua res agitur", und mit blitzschneller Tatkraft tknd blitzblankeur Schilde stürzten sich die Verteidiger dieser Position ins Feuer, um den gefährdeten Gefährten aus dem Gewimmel herauszuhauen und in Sicherheit zu bergen. Die Sache ist vollbracht; sie hat eine glückliche Treuhand gehabt. Daneben find allerdings andere Schwerverletzte auf dem Platze geblieben; sie sind gefallen und leider nicht gerade auf dem Felde der Ehre, gestrauchelt, Werl sie von den eigenen An-' führern schmählich im kritischen Momente üm Stiche gelassen wurden. Der Versuch, der auch hier unternommen wurde, ihnen beizustehen und auch sie „herauszüfetzen", mutzte seh'lschlagen, weil sie sich gar zu tief eingelassen und sich ohne entsprechende Sorgfalt und Deckung zu weit vorgeüvagt hatten, als daß die Hände, die sich auch hier gerührt haben, sie noch rechtzeitig fassen und vor dem Sturze hätten behüten können. Sie waren ÄuchstäZblich selbst mit „Ach u n d K rä ch" nicht zu retten, und so mußte man sie ihrem traurigen und unrühmlichen Schicksale überlassen. .Es sei der Chronik dieser bewegten Tage dorenthälten, ihre Namen aufzuzeichnen und als warnendes Beispiel anzuführen, zumal sie den Anstoß bieten, Das gesetzgeberische. P r o b l e m d e s B a n k w e s e n s auszurollen und au Romoduren zu schreiten, welche solche urcheiWolte Ererguisse äbwenden und die volle Schuldhaftung dev Geschäftsführer für sie ^begründen sollen. Die be-' teiligten Kreise werden genau ausmerken müssen, was ba’ gebraut und eingeschenkt wird; die Konturen der gesetzlichen Maßnahmen sind in den von der Kommission aüstzsavbeiteten und mehrfach bereits erörterten Gesetzes-. Vorschlägen gezogen, und der Ausschuß des National-' rotes ist am Werke, diesem Gerüste Blut und Leben einzuslößen. Wenn je, so werden diese Gesetze „unter Blitz und Donner" der Börsenkrise geboren, deren Nachwehen noch immer fühlbar sind, aber doch allmühlig aibilingen, weil die Wiederkehr des Vertrauens auf dem, Marsche ist. Schon regt und hebt sich wieder die Kauflust, schon hat sich ba§ Urteil gefestigt, daß der böse KursstwHsj über die Stränge geschlagen hat, daß die Preise der Aktien rinterwertet sind und die Angst vor weiterem Verfalls übertrieben und überholt ist. Der angesagte Krach ist ab-- | geschreckt stecken geblieben, der unerwünschte Gast kann sein Ränzel schnüren und mag schauen, daß er weiter-! i kommt. So wie es einer geschickten Intervention und Stützung des französischen Franken -gelungen ist, die- Kontermine in die Flucht zu schlagen und ihr die feiste. Beute altzufagen, so hat die Intervention der Finauz-- institute es zu Wege gebracht, daß die Kontermine in- Aktien. die aus den Krach spekulierte, Mizingebt und eingezwickt Wurde und Anstalten trifft, aus der Umklammerung herauszukommen und unauffällige zu verduften. Das greuliche Unwetter, dessen Regenschauer ans 'die Börse niederpvasselten und die SpMlation bis aus die Haiti durchnäßten, ist, dank der Ableitung durch die Geldinstitute, gebannt, und die Flutwelle des Zusammenbruches schickt sich an, im Sande zu verlausen. Einige Blitze haben gezündet, unter etlichen DormeNschUgen ist das Fundament erbebt, allein der typische, poltevnde Krach, der den gigantischen, hochgewölbten Bau zerschlagen hätte, ist an der Festigkeit des Gemäuers und seiner Wehr äbgeprallt, ist sozusagen a b g e!b l i tz t. Dafür werden am Horizonte die Fachen des versöhnenden Regenobgens leise sichtbar, in 'deren Llbglauz sich die Hoffnung spiegelt, daß das Ties der Kurse, das -sich aus dem Gewölk der Frankenspekulation vorgeschoben hatte, sich verflüchtigt und ein U m s ch w u n g heraufkommt, voll Lust und Begierde, sich im belebenden Sonnenschein gesund zu baden. Ae Regulierung der Revortgeldes «m der Wiener Börse. Gestern fand eine Sitzung des Komitees statt, das von der Bövsenlkammor zum Studium der Regelung des Report- Zinssatzes eingesetzt worden war. Autzevdenn fand auch eine Sitzung der Börsenkammer statt, in der die Vorschläge des Komitees beraten wurden. Es wird eine Regelung dahingehend angestrebt, daß das „Report geld nur beim Giro- und Kassenverein konzentriert wird, datz die Banken dem G i r o Geld für ÄsWvecke zur Verfügung stellen und die Verteilung des Geldes nur durch den Giro- und Kassenverein erfolgt. Die Höhe des Reportsatzes wird dann an der Börse van Fall zu Fall festgesetzt werden. Bei der Sitzung der Börsenkammer waren auch das Postsvarkassenamt und die NationÄ'bank vertreten. Es handelt sich darum, daß die Reportgeldsatzvergebung wieder wie im Frieden vor sich gehen soll. Ieutsche Bodeubanl. Die offizielle Eröffnung des AusMchAmsahkÄ«. Da's Wiener HandelsMtLt hat das Ausgleichsverfahren eröffnet gegen die Deutsche Bodenbarck in Wen, 1. Bez., Hoheuftaufengasse 12, mit den Zweiguiederlaffungen Graz, Linz, Hartberg, Kuittelfeld, Mürzzuschlag und Voitsberg. AuSgkerchSvevwalter ist der PvorÄor der Hochschule für WelHarätel, Hosrat Anton Schmid, 19. Gez., Exporiakadelmestraße 12. AnmeldungZfv'tst bis 4. IM, erste ArtZgleichstagsatzung am 22. Juli tmt halb 11 Ws Ae öchwluüvvgen des frauröMm Frauke». Den Kursstsigemngen des französischen Franken in den letzten Tagen ist gestern wieder ein Rückgang gefolgt. - Die Ruhe für die -französische Wähvrmg dürste erst nach Eintritt der neuen Regiemngen in beiden SMaten und der endMttgen Lösung ihrer strittigen Reparationspunkte eintreten. Inzwischen versuchen noch alle Elemente, ihren Gewinn hevLUszuischlagen, und jedes'Mittel ist ihnen gut genug dazu, da ja in kürzester Zeit mit einer er^gültigen - Stabilisierung zu rechnen ist. Die gestrige Einbuße des französischen Franken ist auf die beunruhigenden Meldungen aus Syrien zurückzuführen. Diese Nachrichten sind umso ernster aufzufassen, als versucht wird, einen neuen Keil zwischen der Türkei und Frankreich zu treiben. Die Deckungskäufe der. französischen Industriellen in London und New-Gork trugen auch viel dazu bei. Der Franken ging in Zürich gestern von 33.40 auf 32.60, um 80 Centimes zurück. Kaprtalsvermehvung der Zentralbank der deutschen Spar» lassen. Erhöhung von zwei Milliarden - cmf.. drei Milliarden Belgische Beteiligung au der Lombard- und SÄompteba«!? London, 16.'Mai. „Financier" berichte-t, -daß die Bank Z u i i e m er. in Brüsse l mit der Wiener Lombard- und Es-kompteibanl* ein Abkommen albgeschlossen hat. Das Brüsseler Jnstitirt ewniribt zwei Millionen Aktie n der Lombard- und Eskompte-bank, wodurch es mit dem bisheriger Besitz d-s Wiener Institut kontrolliert. Der Verkaufskurs ist bedeutend über dem Marktpreis. Brüssel gewähr« Wien einen bedeutenden Kredit. Ievisen- «nd Balutenkmse. . ^Diitgeteilt von der Oesterreichischeu Nationalüank.l Vjata ^mstrrdsm f. I lioU. Guide» A^ram 1 iue. Üronen . . . Belgrad 1 Dinar . Berlin* 1 deutsche Reichsmark BrGsseM belgische Francs Budapest 1 ungarische Kronen Bukarest I Lei. Cliristiania 1 norwe^. Kronen Kopenhagen 1 dänische Kronoi fvOtidon 1. Pfund Sterling . . Madrid 1 Pesetas1 ..... Majland t Lire 16. Mai 15. Mal Geld Ware Geld Ware 26550— 26610— 26550— 2«650— 870— 874— . .871 — 875— 870— 874— 871 — 875— 16.50 16.8) 16.35 16.65 3*64.- 3476. - 3569— 3581— 0.78 0.84 0.77 0-83 347— . 349— 353— 355— 9680— , 9720— 9680— 9720— 12080— 12120— 12180— 12220— 310000— 311000— 3in50n— 3115:«— 9680— 9720— 9680— 9720— 3ISS.- 3171.- 3164.— 3176.- i i-irc oi'*»— mzZlzr New Yetir 1 Dollar.• 70935.- 71*85_ 70935.- 71183— 21 oO.- Parls t Francs. Prag I tschecho*slow. Kronen * Sofia 1 Lewa ' Stocl(fio1in 1 schwedischeKronor Warschau** 1 polnische Mark. ' Zfirlch f schweieerlsche Francs Noten Amerika!!. Noten v. 5 Dollar autw. « ' » kleinere . . . Belgische Noten 100 Francs . . Bulgarische Noten zu 1000 Leva . f * * , 100 » » , » kleinere. . . Dänische Noten 100 Kroner , . Deutsch« Noten*. ...... » » * » „ » kleinere* . . . Epgi, Noten von 5 Ltvresf. autw, ».. ’ . kleinere ..... Französische Noten 100 Francs Holländische Noten 100 Gulden . Italienische Noten ▼. 100 Lire autw. '»? kleinere . . . JogosL Noten ungest. zu 1000 Dinar ,ioo . v. , kleinere . . Norwg^sche Noten 100 Kroner . Polnische Noten **, . . . . . . . .. » kleinere** . . . Rumänische Noten eulOOO u. 500Lei , . kleinere . . . * ■ » » j>| 1Ö0 Sefiwedische Noten 100Kronor 1 18360, Schwelgerische Noten 100 Francs. Spanische Noten 100 Pesetas . . Tscherfco-slow, Not. v.tOOOaufw.; H kleinere Ungar. Noten (neue Em.j zu tOOOKr, , . zu 10.000 Kr. ... kleinere 4122— 4218— 4242,v . 4258— 2110— 2093—?»03— 510— 514— 510— 5H— 18570— 18630— 18570— , 18630— 12585.- 12635— 12575— 12625— 70469— 70860— 70460— 70660— 70360— 70760— 70360— 70760— 3420— 3450— 3525— 3555— 496— 504— 496— 504— 476— 484— 476— 484— 11940— 12020— 12040— 12120— 16— 16.40 16— 16.40 «SS Ieiio 15J0 16*20 308230— 309800— 308700— 310300— 306800— 309600— 3065r.O— 310100— 4085— 4115— 4215— 4235— 2S250— 2S450— 28350— 26450— 3160— 3180— 3160— 3180.- 3130— 3150— 3130— 3150*- 867— 873— 868— 874— 857— SW— 8tö— 864- 9560— 9640— 9560— 9640- 76— $2— 76— 82— 71— 77— 71— 77— 344— 348— 349— 353— 324— 328— 329— 333— —— ***»"■ —— —— 18360— 18460— 18360— 18489— 12470— 12550— 12560— 12840— 9560— 9640— 9560— 9640— 2087— 2103— 2077— 2093— 2082— 2098— 2072— 2088— 0,75 0.81 0,75 0.8t "oIto "355 "3j3 o 1 0$1;*• 1000 IMRoxf, ** für 10.000 poln. Mark. Kronen. ' Große Insolvenz einer Wiener Weinfirmo. Die Zahlungseinstellung des WeinhäMers. Robert Teltscher sicht, wie verlautet, Ns zu einem gewissen Grade mit FrankensPÄulationen in. Verbindung. Die Weinfirmen haben, insölattge die Spekulationen in Fvankenbeliebt waren, ganze Waggonladungen van Champagner airgekausi, um die entsprechende Kranken- Deckung schuldig zn bleiben. Die Konsequenzen dieser unüiberlegten Transaktionen Mssen sie setzt über, sich ergehen lassen, da sie nicht in .der Lage sind, ihre schwebenden Verbindlichkeiten in Franken ausAtvaigen. Es sind tlvch >drei kleine Meiuftriner' außerstande, ihre VerMchtungen zu erfüllen. Die österreichischen Exporteure gegen den Zolltarif. An der gestern abgchaltenen >Ditzung des Vevbandes österreichischer Exporteure wurden auch die Rückwirkungen des nsuen Zolltarifes auf den österreichischen Export besprochen.' Allgemein wurde die Auffassung vertreten, daß erhöhte Indusiriezölle allein niemals das richtige Mittel sein können, um die heimisch e Fndusir ie.zu.'schützen, und ein hohes Zolluivewu wird nicht nur zu-einer.EiWränkung der Konsumkraft im Inlande führen, sondern auch den Abschluß von günstigen HandelÄrerträigen erischlweren. Ganz besonders muß jedoch der Verband österreichischer >ExPorteure gegen die Einführung von Zöllen für Lebensmittel Einspruch echeben, weil diese Zölle die Kosten der Lebenshaltung und damit die Regie -er exportierenden Produktion und des Handels echöhen und damit die KonkurrenUahilMit auf das schwerste gefährden. - Schon jetzt können die Exporteure, wenn sie mit der ausländischen Konkurrent üui frem Weltmärkte Zusammentreffen, feststellen. daß chterreichische EMugnisse sehrschwer /'-abgchLtzt werden können. Die erhöhten Zölle für InMtvieartMl werden bei der gleichzeitigen Einführung von Agrarzöllen die wirtschaftliche Situation der Industrie und des Eüiprthandels noch upgünstiger gestalten. Die österreichische Exporträufmannschast warnt di« maßgebenden Stellen der Regierung und der Nationalrates vor M-a'ßnahmen auf dem Gebiete der Zollpolitik, die geeignet sind, die wirtschaftliche Krise noch wesentlich zu verschärfen. Beamteuabbau bei ungarischen Banken. Aus Budapest wird uns unter dem 16. d. telegraphiert: Der Abbau der Bankbeamten bei allen Budapester Finanginsirtuten wird fortgesetzt. Bisher wurden M Beamte entlassen, doch wird sich diese Zahl bis Ende Mai aus 1000 erhöhen. Im ganzen sollen MX) 'bis 3000 Beamte abgv'barit werden. Die Abfertigung der abgebauten Beamten, ist nicht einheitlich. Manche Banken haben die gesetzliche Abfertigung voll ausgezahlt, andere lassen es aus einen Prozeß ankommen. Jusolveuzeu. Der Kreditorenvereiu, §on 1870, meldet: Gerichtliche Ausgleiche: „Deliee", Straßburger Gänseleber- Pasteten- und KonservenifabriE, Gssellschaft' m. b. H., y&fc 3. Bez., Am HeumarEt 6-8. Wiener MtMaasstAtzeiirmuM zur Verwertung der Nebenprodukte, reg. Gen: m. b. <&., Wien. 8. Bez., Lehnergasse 2. Wohlfahrt u. MaliAa, Buchhandlung, Wien, 18. Bez., Währinaergürtel 28. Grete^ Kraemer-Postel. " delsfrau, Wien, 4. Bez., Preßgasse 17. Rlegler Sans und »oldine. Kaufleute. Wien, 6. Bez., Rampersborseyttaße 96. in allen Farben *ie»M..ADI,Eft«A$SK %. 3971199549083971

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