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Wiener Morgenzeitung · 1924-05-15 · Heft 1885 (15.5.1924) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1885 (15.5.1924)
Date
1924-05-15
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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'\ ' DMU7V Mm m: MS ' mm , BoMÄW^ ' Mren, ebenso 6 2 MMionen, die sie an Pension sibeiträgen für Hre,Angestellten zu bezahlen gehabt hätte, hat ihr nicht gehörige ZiogÄ devkaust, wobei nicht ausgeschlossen ist, daß ein und dieselben Ziegel an mehrere Käufer veräußert wurden. Die Geselllschast Vermochte seit 1. April nicht mehr die Gehälter der Angestellten zu bezahlen. Hilfreich und Bauer stchen auch weiter in gerichtlicher Untersuchung. Die- Option trtvt' efcitex neuen Gesellschaft ist breits -erfolgt. Wenn diese Angaben sich bewahrheiten, dann ist es verständlich, daß der Kviegsgsschädigtenfonds bemüht ist, einen besseren Vertrag mit einer besseren Gesellschaft abzuschließen. Sie ttöfftoe Resistenz der Witalsörzte. Di« teilweise Arbeitseinstellung an den öffentlichen FondLanstalten hat gestern.früh begonnen, wobei die Versorgung der dringend bedürftigen Kranken keinen Schaden erlitt. Zirr Verschärfung des Kampfes ergriffen die Aerzte der städtischen Spitäler heute die gleichen Maßnahmen. Sollte es zu keiner Erledigung der strittigen Fragen kommen, so werden weitere Verschärfungen unvermeidlich sein, wobei, sö-weit es auf die Aerzte ankommt, jede Schädigung der dringend bchandlungsdürstigen Kranken verhütet werden wird. Die Gewerkschaft der Apotheker in den Fondskrankenanstalten hat sich der Arbeitseinstellung der Spitalsärzte a n g e s ch l o s s e n. Grob« Bettag an Wiener Kaufleuttn. Die vertauschten Pakete. Gin Mann, der sich Berko witsch nannte und Mitinhaber der Firma „Progreß" in Czernowitz zu sein vor gab, hat eine.Anzahl hiesiger Kansleute, meist der Seiden-, Mo-- distenzugehör-- und Krawattenbranche um viele Millionen geschädigt, indem er für die angMiche Firma „Pro geß" Waren gegen Angabe bestellte und sie an eine Czernowitzer Bank senden ließ, die sie jedoch, da eine Firma Progreß in Czernowitz nicht existiert, nach Wien zurückschickte. Da ergab sich nun, daß di« Pakete statt des hochwertigen Inhaltes,. durchtvegs fast wertlose Baumwollwaren enthielten. Die Pakete müssen unterwegs geöffnet worden sein, und das kann, wie mit Recht vermutete wird, nur bei der ZoMehandlung an der rumänischen Grenze geschehen sein. Offenbar , hat eine -Person, die von dem angeblichen Berkowitsch die Nummern der Packete erfahren hatte, sie geöffnet und den Umtausch vollzogen. So weit, bisher festgestellt, sind auf diese Weis« sechs Wiener Firmen.um.etwa 17.000 Schweizer Franken — die Bezahlung wuri>e regelmäßig in schweizerischer. Währung kalkuliert -r geschädigt. Einmal ist im Februar ein Mann, der sich „Stern" nannte, in Men aufgetaucht, angeblich um sich mit den geschädigten. Firmen auseinanderzusetzen. Er teilte mit, daßsichdie Firma „Progreß" aufgelöst hat. Das Wetter. Das heitere Hochsommerwetter hielt auch gestern an und bürste sich der V o r a u 8 s a g e zufolge, die für Mitte leuropa anhaltendes wolkenloses S ch ö » w e 11 e r anküiidlgt, auch weiterhin günstig.gestalten. MenÄam dem KuMmr. Auktioiuhaüs Albert Kende Wien. ■ I. Kämtnerstrasse 4. jl7Ztoc!e"H' Tel. 76-3-78 Heute Doniurssag, IS. bis iitki. Samstag, 17. Mai ato 3 Uhr nachmittag-B 76lysistaulttiosi _ Nachlässe s . . , . Barcs^in AäbeHine Matosrp, Wien ^iestasisler BSipaVdi'(n.T9ii) n<-I;at Bc-.ti&rtm ans Wiener Frivatbeslts Swemild© älterer un«S ra©Msas* *er» Actiqnitätem prlentatlsohB Kunst, Teppiche, Waff9n. Wertvoll» Kupferstich-» una Sobabkunstbläfcter des IS. -Tahrhunäarts. Vlennenila, fhe&tralla, Autographen, Bücher. Treitdanskä T@plice {Slowakei) naturwarme 42° C. Sdiweietihernien und t-dHyefe'schlamm gegen Rhenma, Gicht, tscteias, Neuralgien Kffi? WL'L Valu'aioliv,'nahen weitgehendste Frotssrmässigungen. - Tages- - kuraimeben von 45 hohech. K, Wohnung, Bad. Verpflegung. 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Aber dennoch drückt sich manch einer gerne an einem Bettler vorbei, besonders wenn der.nichts sicht. Da kam der arme Mann auf einen guten Gedanken und begann ans einer Mundharmonika zu spielen. Die Menschen geben lieber, wenn man ihnen ctoa& dafür „bietet". So dürfte es zu evklären sein, daß so viele arme Tc-usel ihre Bitten musikalisch unterstützen. Auch einen Hund lassen die meisten erst zappeln und tanzen, bis sie ihm den Brocken h'inwersen. Das scheint eben mit der Psychologie der menschlichen Seele im Zusammenhang zu stchen. Ich für meinen Teil gelbe so einem hilflosen Menschen lieber etwas, wenn er nicht musiziert. Ist es nicht beispielsweise die grausamste Ironie,. wenn ein zerschossener Krüppel auf einem Leierkasten mitunter Patriotische Heldengesänge anstimmt. Der blinde Mann auf der Bvücke hat nun den entscheidenden Gchrrti getan. Mit dem Munde entlockt er Tone seiner-Harmonika, die an einem Gestell angebracht ist, das ihm um den Hals hängt. Mit beiden Händen zupft er an einer Guitarre, wobei die um einen Arm gebundenen Schellen miMngeln. Außerdem bearbeitet er gleichzeitig mit einem Bei» ein Glockenspiel. Diese „Aufmachung gefällt dem Publikum. -Die Leute bleiben neugierig stelhen und glauben wenigstens zu wissen, warum, während sonst bei Ansammlungen meist niemand weiß, weshalb er steht und schaut. Die Sache gefällt den Zuschauern. Sie bestaunen den „Künstler" und nicken einander. wohlwollend zu, was so viel heißt wie: „Trr Mann kann etwas". Keinem fällt es ein, Warum der Blinde spielt und daß er sich abrackevt, um beachtet zu werden. Manche hören sich sein Musikstück auch zweimal an.: Immerhin hat der arme Mensch Erfolg. Bon zehn Personen geben doch zwei etwas. Und der Blinde verdient sich im Schweiße seines Angesichtes, das tägliche Brot, das ihm seine Hilflosigkeit auch ohne diesen-Orchesterbetrivb sichern müßte. Aber die Menschen und speziell das goldene Wiener-Herz sind schon so:,-Ohne Musi kein Geld!" a. s. * Zionistisches Landeskomktee. DaS Zionistische Landeskomitee teilt mtt r Heute, 8 Uhr abends, findet im Bureau des Landeskomitees, 2. Bez., Taborstraße 2V», eine gemeinsame Sitzung des LokalkomiteeS und der Schekelkommission statt. Die Delegierten werde» ersucht, pünklich und. zuversichtlich, zu erscheinen,^ :. ■:.• .i . " ,: : ' * SEmoÄ <mf dem ZentMfriedhof. Auf be'm Zeniralfrisdhof hat sich gestern abends ein etwa öOjähriger Mann, der' Franz P amerheißen dürfte.-durch sine» Schuß getötet. isanKH/glSmif 1'TA IliiriflW.UN ll'iwilfl WÄLDHHJ'fy WiCTABl USCVBl L \b\'K.TETI KHEJL/> Tee vor sicherer Wirkung, *ngenehm»m Oc«chmack, vollständig anschädlich, qtellt schlanke, graziöse Figur her ohne Aenderting der Lebensweise, prompte Gewichtsabnahme. Bei Voreinsendung des Betrages von ö. K. 31.000 für ein Paket, erfolgt die Zustellung franko WaldheBms Apotheke, Wien, I. Himmelplortgaes« 114 53 * Zahlungseinstellung der Firma Otto Grünbaum. DaS Herren- und DameiEeideÄvaretthaus Otto G r ü n b a u m, I. Bez., 5doNmarkt'2. ist infolge finanzieller SchwieriMten zum Einschreiten um' das gerichtliche A u s g l e i ch 8 v e r f a hren gezwungen-worden. Die Firmia war mit ungenügendem Kapital gegründet worden und ist nun, unter dem Druck der allgemeinen WirtschaftAkriise züsammenge'brochen. * Milliardendiebstahl eines Bankkassiers. Ueber die Unterschlagungen des flüchtig gewordenen Kassiers Ferdinand P i lzer der Bankfirina Back, Steuermann u. Co. wird weiters gemeldet: Pilzer war durch 16 Monate bei dem Bankhaus beschäftigt und bat durch gefälschte Kasseneintragungen, besonders zur Zeit des Bankbeam'tenstreiks. als es keimn Giroverkchr gab, seine MMerfationen mit Hilfe des Buchhalters zu. verschleiern verstanden. In die Angelegenhe-it sind noch ein Beamter der Union'bank und ein Beamter der Verkehrsbank, veÄvickelt. Der Schaden an' Effekten. allein beträgt eine Milliarde, ist aber noch bedeutend Häher und völlig ungedeckt. Die Firma vermutet, daß sich Pilzer yach seiner Heimat P o l e n gewendet hat. * Gegen die Kürzung der Pensionen. Die Sektion der Pensionisten im Bunde, der öffentlichen Angestellten veranstaltete gestern beim Wimberger eine Pensromstenverlsammlung, in der die Absicht der Negierung, in der Auszahlung der Ruhegenüsse bei Vorhandensein eiues Nebeneinkommens 1 e i ne' KR r z um g ei-ntre'ten zu lassen, mit Entrüstung zurück-! gewissen., wurde. ' . * Neue Forderungen der Hausbesorger. Der Verband der Haüsbcisorgr'r und Porticre Oesieneichs hat in seiner letzten Versammlung' eirr; Reche von nruen Forderungen ausgestellt, darunter die sofortige Erlassung der Verordung über die,Ent-' lohnüng der Portiere,- Be'rragsleistu-ng. durch.den 'Hausbesitzer im Falle der Erkrankung des HäMbefötMS,'''". EiHühruM der Sonntagsruhe und eines U r l. aü b e 8^ f ü r, d e n H 'a Ass 1» -e» sor'ger, Abschaffung der GoMigreinMüg, Festsetzung' her Entlohnung ' über separate Arboiteü uichMnpechung de,x, Portiere und HmtSbosor-gcr' ist' die'1 'Ärbei-ISlöiseiWvsM^'ng''•* 1 obligatorische Einsühruna der Krantt'n« lln-mlrvcrÄchernng. -18. Mal WM - «eüe 1 kardiff Mtz gegea Tennis Borussia (Berlin). 2:0 (0r«). (Eigendienst, der „Wiener Morgenzeitung".) Heute fand auf der Olympia-Rennbahn bei Anwesenheit von 10.000 Zuichauem dar mit Spannung erwartete Fußballmatch zwischen Cardiff City und der Berliner Mannschaft Tennis Borussia statt. DaS Match endete mit dem Sieg der Engländer 2 r 0 (0:0). * Ein Sechzehnjähriger wegen Raubmordes verfolgt. Dar Berliner PolMiprästdium hat das Wiener Sicherheitsbureau ersucht, nach dem angeblichen reichsdeutischen Kaufmann Robert' G r u e t t - L e n d e r, geboren im tFcchre 1906, zu fahnden, der wegen Rau'bmordverdachlss verfolgt wird. Es hieß in der, Depesche, daß sich der junge Mann auch Graf Anton Lenz nenne und einen falschen Reiisapaß. auf den- Namen Eduard Falstaff- Györffh besitze. Hier wurde erihoben, daß der Verfolgte sich wirklich in Wien aufgehälten hat, aber von hier wieder vcrschtvunden ist. Er hatte'im vorigen Monat in einer KnoWabrik in Hernals geravbeitct, hat erst im Mrsorgeheim Kr Reichs? deutsche und mach der Auflassung dieses Heims im Hochschülerheim in der Afhlgaffe 2 gewohnt. Im Betrieb, in dem er gearbeitet hat, hat er Kollegen mi'tigcteilt, daß er sich hier nicht mchr sicher fühle und a>öreisen werde. * Das Verschwinden des Edmund Komlos. Zu der Meldung über das Vevschwi-itden des Mediziners Edmund K 0 m-- los wird weiters bekannt, daß seit dem gleichen Tage, an Komlos abgängig wurde, das ist seit dem 7. d., auch ein Mädchen, namens Hilda. Tauß,. in Simmering wohnihaft,. nicht anfzufinden ist. Merkwürdigerweiise war auch sie an diesem Tage in der Oper. Die Nachfor-schüngen werden fetzt in der Richtung gepflogen, ob zwischen Komlos und ihr ein Zusammenhang besteht. ' * Unfälle durch Automobile. Die Beamtin Else Bahr wurde gestern an der Ecke dcr Wollzeile ustd der Stroblgasse vom Autoniöbil A 4 340 nieder geistoßen und erlitt einen Bruch des linken Unterschenkels und eine Quetschung des Brustkorbes. — Vor deni Praterkomnnsiariat wurde der' Kellnerssohn Erich Mäher vom Lluto A 1 485 niodevgeftoßen und innerlich schwer Verletzt. — Am 12. d., abends 6 Uhr, stieß der Lenker des Autos A 1Z 807, der Mechaniker Rudolf P i ch a, in der Musemnstraße mit dem auf einem Zweirad -fahrenden Mechaniker Leopold Beer zusammen. Beer wurde leicht verletzt, sein Rad erheblich belschä'digt. Beer schreibt die Schuld an den: Zusammenstoß dem Picha zu. * Neu.' Ihstallationen Von elektrischem Acht in Klein- und Mittclwohnnngen. Es ist beabsichtigt, im Laufe des heurigen Jahres n'.ben 27-60 Mieiinllallationen von elektrischem Licht in Klein- und Vütisiwohnuugen monatlich 600 bis 700 Installationen gegen Teilzahlungen herzuftellen. Eine Mietinstallation dürfte 300.000 K., eine Rateninstallation, bei der größere Wolmungen in Betracht kommen, 600.000 bis 700.000 Kronen kosten. * Eröffnung des Flngpostverkehres zwischen Wien und Budapest. Am IS. d. wivd' der F l u g p 0 st v e r k e h r zwischen Wien und Budapest mittels Wasserflugzeugen der Oesterreichischen^ Luftderkehrs-A.-G. Wied er ausg en0mm en. Abflug bei der.Reichsbrücke täglich, außer Sonntag, um 8 Uhr 50 Min. und 16. Uhr 30 Min., Ankunft in Budapest um 10 Uhr 30 Min. und 18 Ahr 30 Min.; Abfahrt von'Budapest um 7 Uhr 80 Min. und 16 Uhr, Ankunft ,in Wien um 9 Uhr 30 Min. und 16 Uhr. Der außer der gewöhnlichen Postgebühr zu entrichtende FluMschlag beträgt fiir einen Brief bis 20 Gramm 1800 K., für je weitere 20 Gramm 900 K., für eine Postkarte 600 K.,, für Drucksachen, Warenproben, Geschäftspapiere und MWendungen für je SO Gramm 400 K., Mindeftzuschlag bei Warenproben und Mifchsendungen, die nur Drucksachen und Warenproben enthalten, 800 K., Mindestziischlag für Ge'schäftSpapiere und Mischsenoungen, die auch Geschäftspapiere enthalten, 2000 K. Zum Fluge ab Reichsbrücke 8 Uhr 30 Min. vermittelt die Posttraftwagenfahrt zum Flugplätze in Aspern atz Derkvhrsburrau, 1. Bez., Friedrichstraße, um 7 Uhr 30 Min. eine günstige Verbindung. Fahrpreis bis zur Reichsbrücke 20.000 K. * Nach Nordamerika beginnt die Einreisemöglichkeit bekanntlich wieder m 1. IM für alle Nationalitäten. Die Ausreise aus einem europäischen Hafen kann also schon : gegen Ende Juni erfolgen mit DaMpfern, welche nach dem 1. Juli in New-Nork oder einem sonstigen amerikanischen Hafen landen. Der Andrang für die Landungen Juli und August ist schon jetzt ein sehr großer und werden Schiffs- Plätze nur jene Passagiere erhalten, welche sich auf Grund ihrer Dokumente ehestens vormerken lassen. Näheres hierüver: Norddeutscher Lloyd, 1. Bez., Kärntnerring 13 (Grand Hotel), Tel. Nr. 71.111. (Entgeltlich.) * Nene SchnellzugsverAndung Budapest—Wien. Wie „Az Est" erfährt, werden die ungaviischen Staatsibahsien ab 1. Juni z>wei NachmittagNschneWige Mischen Budapest und Wien Verkehren lassen. Der eine Schnellzug wird um 2,10, der andere um Z Uhr nachmittags vom Budapester Ostbahnhof nach Wien abgchen. * Verschleiß importierter englischer Rauchtabake. Die Tabakregi^ bringt in der nächsten Zeit in den Tabakspezialitätengeschäften außer den bereits angekündigten noch folgende Sorten importierter englischer Rauchtabake ' (für -.kurze Pfeffe) zu nachstehenden Preisen zum Verkaufe: Dunhills Standard Mixture in Blechdosen zum Preise von 60.000 K. für die Packung zu 2 Unzen und von 100.000 K. für die Packung zu 4 Unzen; Dunhills Three Pear Matured Virginia in Blechdosen zum Preise von 60.000 K. für die Packung zu 2 Unzen und 100.000 K. ftir die Packung zu 4 Unzen. * Ergänzung und Wiederbeseßung freier Heeresärztestellen. In der BundesveMaltung gelangen zehn Stellen für Heeresärzte zur Wiederbesetzung. Die Anstellung von Bewerbern, die eine mindestens zweijährige Spitalspraxis Nachweisen müssen, erfolgt als Anwärter der Besoldungsgruppe li’. Dienstzeit als Anwärter zwei Jahre. Höchstalter 34 Jahre. Die Gesuchesind'bis 30. Juni d. I. von Bewerbern, die bereits in öffentlichen 'Diensten stehen^ im Dienstwege, von den übrigen Bvwerberir unmittelbar -beim Bundesminifteriiun für Heerwesen -einzureichen. Den Gesuchen sind beizuschließen: 1. Tauf(GeburtS)fchein; 2. Nachweis der HeimatS-uständigkellin Oesterreich; 3. Nachweis über den Familienstaiw; 4. Nachweis der, Berechtigung zur. Mstzbung. der -.ärztlichen -Praxis in -Oestetreich; 6. Nachweis vermach .der -Promoiion zurückl'stelegten-DpjtaWra^iSl^xPWMn Dienstleistung; 6. Sitten-- ' zeügiüs (nur vow niWin^: öffentlichen/Diensten stehenden Be- : Werbern); 7. staats(LeerLs)ärztliche8 .Zesignis i'cher die körver-' '!-iichd Cignustg -ffi-r-'dewi.Dienst' als Mzt beim Bn:sheere: 1 8. kurze Skizze des Lebenslaufes.

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