Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1885 (15.5.1924)
- Date
- 1924-05-15
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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wm g ~ '' -u werden. Je mehr Petroleumdosrn nuar verarbeitet werden, ttttt so geringer ist der Importbedarf an Gcbränchsgegenständen aller Art für Haushaltung und Wirtschaft wie1 auch an Spenglerwave und Bleche. Seit der Eröffnung des großen Elektrizitätswerkes in Tel-Awiw begw. Jaffa -und der zimehmenden Vermehrung privater elektrischer Beleuchtungsanlagen in Je« rnsalem und Haifa zeigt sich eine starke Abnahme des Petro« lsumkonfums, der nach Fertigstellung der Rnchenbevgschen elektrischen Stronmnlagen im ganzen Lande auf ein Minimum sinken wird. Palästina wird dann aufhoren das „Land der Blech« dosen" zu fern, was zunächst auf den Import verschiedener HauShaltungS- und Wirtschaftsartiksl, später auf die heimische Produktion derselben von steigerndem Einfluß sein muß. Der Bau der Stromzmtrale am Jordangefälle hat bereits begonnen. Es ist selbstverständlich, daß die fortschreitende Elektrifizierung des Landes Verschiebungen in den Wirtschcvftsurtd Bevufszweigen Hervorrufen wird. Man spricht allgemein davon und die Behörden haben Beweise in Händen, daß der. „nationale Protest" der Araber gegen das Jaffaer GlMrtzitätswerk und gegen das Rnthenberg-Pvojeckt im allgemeinen, der Boykott'des „Mischen. Stromes", von Kenten der importierenden Petroleumraffinerien organisiert und finanziert wurden. Dem rein geschäftlichen Konkurrenzkampf der Petroleumblechidosen mit den Dynamos wurde ein national-rrKgiöses Mäntelchen von seiten der ararischen „BoAsführer" umgeh äugt. Der Kampf ist ein schr ungleicher. Las jüdische ReligiovMrerfeminar in Wien. EÄffmmg eines neuen Lehrkurfes. Zu dm am wenigsten in der Oeffentlichkeit bekannten jüdischen Kulturinstituten zahlt das s ü d i s ch e R e l i g i o n slehrerseminar in Wien. Es besteht seit nunmehr fast vier Jahren als eine Stätte stiller und ernster Arbeit, weitab vom Trubel des Tages. Es hält keine öffentlichen Prüfungen und Schaustellungen ab und verficht sich so gar nicht auf die Technik der Reklame. Es arbeitet nach einem vielgestaltigen Lchrprogramnr, das wohl nach modernen Methoden durchgeführt wird. Auf jene modernen Methoden hingegen, wie's gemacht werden muß, um in wetten Kreisen bekannt zu sein, versteht es sich wahrlich schlecht. Und es ist stolz darauf. Sicht im doch das Urteil weniger wertvoller, sachkundager und vornchmer Mauer, die inneren Wert und geräuschvolle Mfmachung auseiander« zuhalten wissen, höher Äs eine gewisse auf die übliche Weise zu erlangende Popularität. Wenn die Oeffentlichkeit dennoch jetzt auf die Existenz deS jüdischen Religionslchrerseminars aufmerksam gemacht werden soll, geschicht dies — aus Anlaß der bevorstchenden Er off« nnng eines neuen Lehrkurses — im Interesse der kulturellen Aufgabe, die diese Lchranstalt zn Nutz und Frommen der Mischen Erziehung zu erfüllen hat. ES handelt sich nicht um die Werbung von Gönnern oder um einen Aufruf zu geldlichen Opserleistungen. Ich will vorerst den Sinn der engeren Interessenten auf das Seminar lenken; solcher Jünglinge, deren Neigung es entspricht, dem Judentum und der Jugend zu dienen, und der Gemeinden, die es als ihre Pflicht erkennen, sich Lchrer ihrer JugeM> zu sichern. Nicht zuletzt dürsten dies« Ausführungen auch , für Ettern, die in der Frage der Berufswahl ihrer Kinder Neben der praktischen Erwägungen auch ideale «ritsprechen lassen, nicht ohne Interesse sein. Es ist eine Vielbeklagte Erscheinung, daß bereits derzeit in den Provinzgemeinden ein großer Mangel an geeigneten jüdischen Religionslehrrrn herrscht. In den Landstädten, noch mehr aber auf dem flachen Lande. Schr oft wenden sich Gemeindevorstände an das Religionslchrerseminar mit dem Ansuchen, ihnen Lchrer zu senden. Es ist natürlich, daß diesem Verlangen nicht entsprochen werden kann. Neben manchen anderen Gründen schon darum, weil Wiener lokale. Körperschaften die Kosten der Ausbildung tragen und daher billigerweise verlangen können, daß die Zöglinge sich zu ihrer Verfügung hätten. Sollen diese Gemeinden der Gefähr des gänzlichen Aushörens eines jeden jüdischen Unterrichts — fast läßt sich für die meisten der Tag errechnen, an dem dies eintritt — überhoben sein, dann müßten sie Mittel und Wege ersinnen, um sich einen Anspruch auf den künftigen Lehrer ihrer Kinder zü sichern. Aber auch hier in Wien wird m absehbarer Zeit durch Pensionierungen oder sonstige Umstände ein größerer Bedarf an Religionslchrern eintreten. Es eröffnet sich ein in jeder Hinsicht dankbares Betätigungsfeld für Jünglinge, welche eine zweckentsprechende Ausbildung instand setzt, unseren Kindern das Judentum in seinen historischen und praktischen Inhalten, in Religion und Volkstum, in Anschauung und Gesinnung, i»i Leben und Brauch zu vermitteln, Darum ergeht mein Ruf in erster Linie an unsere reifere Jugend, an diejenigen, die Erziehung und Neigung zu diesem erhabensten Dienste an unserem Volke geeignet macht, die aber von der Existenz des Mischen ReligionSlchrerseminars und dem dringenden Bedarf an jüdischen Lehrern keine Kenntnis haben. Ich rufe solche, die einen intensiven jüdischen Sinn haben, solche, denen es ein edler Lebensinhalt erscheinen will, daS Judentum in die zarten Seelen der jüdischen Kinder zu pflanzen, solche, die ernstes Interesse und Eignung für eine wissenschaftliche Ausbildung haben, denen es aber unter den heutigen Zeitvevhältmffen nicht leicht fft, den dornenvollen, so endlos langen und überaus kostspieligen Weg eines höheren Studiums zu betreten, dessen äußerer Erfolg noch überdies, sehr fraglich ist. Ich rufe sie auf zu einem Cha l uzi u t in d er Ga lut, das wohl an Unmittelbarkeit dem in Erez Israel nachsteht, mittelbar demselben aber zumindest nahekommt. Im StMum am BÄ GROSSER Ron z e rt h au s s a a l Wladimir Jabotinsky spricht Samstag den. 24. Mai, 7 Uhr abends, über: „I s 1 ä m, Eur o p a und Jude n“ Mittwoch den 28. Mai, 7 Uhr abends „Die Krise im Zionismus u. ihre Lösung“ Karten von K 5000 aufwärts an der Konzerthauskassa; Kehlendorfer, L Krugerstrasse Nr. 3; Buchhandlung R. Löwit,!. Roienturmstrasse 82; Bücherstube, II. Taborsrrasse 20a " 18. Mar im W. M die Möglichkeiten sowie die bisherigen. Leistungen mffeÄ, Pioniere zu prüfen. Sein Bericht, die SchiDerung der herrlichen Arbeit der jüdischen Pioniere -und die Darlegung der Erfolge erwies, daß der persönliche Augensch ei n Hede Skepsis beseitigt. Der Portragende, welcher treffliche, von ihm selbst ausgenommen« Lichtbilder vvrführte, wußtk überzeugend dar^ulegen, daß jeder Jude sich selbst erhöht und bereichert, wenn er für Palästina Opfer bringt. Er childerte ferner die ungeheuren wirtschaftlichen Möglichkeiten des Landes und sprach über die noch fehlenden Industrien. Der Vortrag Graubarts hatte tiefgehende Wirkung, insbesondere auch in bezug auf die Beteiligung der Innsbrucker Judenschast am Palästina-Ausbaufonds (Keren Hajeffod). jüdischen Religionslchrerseminar eröffnet sich ihnen ein Weg, der die inneren und äußeren Vorteile eines höheren Jntelligenzjberufes verbindet und frei ift von den Nachteilen einer allzulangen Dauer, hoher Kosten und der Unsicherheit des Erfolges. Es ist ein Aufruf zu einem Entschlüsse, der in gleicher Weise ihnen selbst tvie unserem Volke nützt, den ich an sie ergehen lasse. Kein Ausruf zu einem Opfer. Dem Judentum würde auch kein Segen erblühen von solchen, die, indem sie kämen, ein Opfer zu bringen vermeinten, könnten sie doch niemals die unerläßliche Berufsfrendigkeit anfbringen. Nein, wer sich heute dem Berufe eines Religionslchrers widmet, soll sich nicht, wie vielleicht vor kurzem noch, zum Opfer bringen. Vielmehr wird der jetzt ein tretende Zö glin g, auch ohne besondere Vorkenntnisse, in vier Jahren vollständig ansgebildet und anstelluntzssähi-g. Er gelangt bann sofort in den Genuß der Bezüge, welche die Wiener Stad.tgemeinde dem Lehrer zu Beginn seiner Laufbahn zuerkennt. Selbstverständlich verläuft der Aufftieg in den Bezügen ebenfalls konform dem der anderen öffentlichen Lchrer. Diese letzteren Tatsachen möchte ich aber auch den Eltern schulentwachsener Jünglinge, die von der Sorge der Berufswahl ihrer Kinder bedrückt sind, zu erwägen geben. Nach Miaus, man kann wohl sagen, kläglichem Ablauf der Konjunktur der Nachkriegsjahre, ist wohl mit Bestimmtheit damit zu rechnen, daß die 'Vorzüge einer gesicherten Neamtenstellnng schr bald allgemein anerkannt sein werden. Und innerhalb des Beamtenstandes fft bekanntlich die jetzige Gehaltsvegelung der Wiener Stadtverwaltung die verlockendste. Dieser äber entsprechen die Bezüge der Religionslehrer: in Wien. Darüber hinaus läßt sich mit schr großer Wahrscheinlichkeit annchmen, daß im Zeitpunkte der Vollendung der Ausbildung jetzt eintretender Lchramtskandidaten die volle Valorisierung der Gehalte längst durchgeführt sein wird. -- Abonnieren Sie die „Wiener Morgenzeifuns** auf 7 Jahr (K 420.000) und Sie erhalten GRAETZr Geschichte der Juden 3 Bände (zirka 2000 Seiten) ' - ä gratis". Der Zweck, dem diese Zeilen dienen wollen, fft die Kundmachung des neuen Lchvkurses des Mischen ReligionslchrerseminarS. Es verficht sich daher von selbst, daß es hier nicht meine Aufgabe sein kann, die mannigfachen Probleme der modernen Mischen Lehrerbildung zu erörtern. Aber ohne daß ich befürchten muß, der ungebührlichen Verherrlichung der von mir geleiteten Lchranstalt beschüttet 'zu werden, sei mir zu bemerken gestattet, daß das 'Mische Religionslchrerseminar in Wien mit Fug und Recht ännchmen darf, den richtigen'Mg der Lehrerausbildung beschritten zu haben. Denn das beengen die mehrfachen behördlichen Belobungen unserer bereits seit zwei Jahren im Dienste stehenden ersten Absolventen, die Anerkennung ihres Könnens und ihres Könnens. Uktd ein Zweifaches, das nicht geringer.zu werten ist: Das Vertrauen der jüdffchgesinnten Elternschaft ihrer Schüler und die herzliche, tiefe Archänglichkeit und' Liebe der ihnen überantworteten Kinder. Professor Dr. M. Rose n f e l L. Anmeldungen werden täglich (außer Freitag und Samstag) in der Seminarkanzlei, 2. Bez., Tempelgasse 3, 3. Stock, entgegengenommen. Daselbst werden alle bezüglichen Aus- «icherteilt..; & ./-V. , An PalNtlna-Abend in Znnsbruck. Lichtbildervortrag Siegfried Graubarts. Man schreibt uns ans Innsbruck: Me sehr der Palästina-Gedanke im Judentum an Boden gewinnt, zeigt sich an der Innsbrucker Judenschast. Trotzdem unsere Judengemeinde jedem größeren jüdischen'Zentrum weit entrückt , ist, steigt von Jahr zu Jahr das Werktätige Interesse für den Aufbau des jüdischen Palästina. - - Außerordentlichen Eindruck machte ein Palästina-Bor,- trag, den Herr Siegfried’Graubart über Einladung der Innsbrucker B'nai B'rith-Loge im überfüllten Saale des Hote! Europa hielt. Herr Wilhelm Adler eröffnet« den Abend -und gab in warmen Worten der Ueberzeugung Ausdruck, die Sache des Palästina-Aufbaues sei nicht Angelegenheit einer bestimmten jüdischen Gruppe, sondern aller Juden. In seinem überaus lebendigen, und wirkungsvollen Vortrage betonte. Herr Vraubartx er habe Palästina bexefft, um mit kritischen Auaen Die Bevötterungebewegung in Me« im Fahre 1928. 888 Selbstmord«. Ae neu-este Numnier der „Beiträge. zur Stattsttk der Stadt Wien" ist zur Gänze der Devölkerungsbewegnng im Jahre 1923 gewidmet. Es gab im Jahre 1968 im ganzen 26.480 Tod e tz^ä l-le, wobei genau die Hälfte aus jedes der beiden Geschle^lbr ertt» Mit. Am meisten sind Todesfälle im 16. Bezirk zu verzeichnen (888), mn wenigsten im 1. Bezirk (476). Die EreiiMnsse der letzten Tage geben der Rubrik „Selbstmorde" eine aktuelle Bedeutung. Im ganzen waren im albgelanfenen Jahve 688 Selbstmorde zü verzeichnen. (418 Männer, 270 Frauen.) Dies ist die höchste Ziffer der letzten sechs Jahre, die nur annähernd vom Jahre 1919 erreicht wird.. (675). In den Jahren 1922 bis 1918 war die Ziffer der Selbstmorde die folgende: 589, 626, 632, 675, 601. Da es in.Wien im abgelwnfenen Jahre 16.388 männliche und 13.432 weibliche Lebendgeburten gab, so beträgt der Ueberschnß der Geburten über die Todesfälle 1577 männliche und 703 weibliche, im ganzen also 2280 Individuen. An der „Wiener K r a n k h e i t", der Lungentuberkulose, sind 3624 Personen gestorben. Am meisten im März, am wenigsten im September. Merkloürdig ist die Kurve der durch „Krebs und sonstige bösartige Neubildungen" hervorgerusenen Sterbesälle. Während sie sich im allgemeinen zwffchen 200 und 260 bewegt, steigt sie im September und Oktober plötzlich an, um im November ans den tiefften Stand herabzusinken. Die Zchl der im ersten Lebensjahre gestorbenen Kinder beträgt 3066. Die meisten Menschen starben im Mer Mschen 70 und 76 Jahren (2336), am wenigsten im Mer über 90 Jahren (57). Während sich die Sterbestatistik bis zu 40 Jahren unter tausend' bewegt, bleibt sie weiterhin über 120V. Die Statistik der Säuglingssterblichkeit besagt: Die meisten 'Kinder starben vor Erreichung des ersten ÄÄ>ens- , jahreS itn 16. Bezirk (328), am wenigsten im 1. Bezirk (9). Was die E h e s ch l i e ß u n g e n betriM, so betrugen sie 19.827 (gegen 26.568 im Vorjahre). Die höchste Zahl von Ehe- - schtteßungen seit 1910 war im Jahre I960 zu verzeichnen (81.164), die geringste im Jahre 1917 (13.481). Es gab 12.977 rSmisch-tkathMsche Trauungen, 787 oltkathMsche, 38 griechischovientalffche, 1820 evangelffche beider Bekenntnisse, 1947 mosaische und 2233 Trauungen vor der pMffchen Behörde. Die Auswandevung im APvtt. Infolge Erschöpfung der Auswanderungsquote für Oester« reich macht die Zahl der Auswanderer nach Amerika bloß 163 Peüsouen aus. Sie verteilen sich auf Brasilien mit 82 Köpfen, Argentinien mtt 40 Köpfen, Kanada mtt 18 Köpfen,! die VeviMgten Staaten mit 8 Köpfen. Der Rest von 20 Personen wandte sich in andere Ueberseeiländer. An der Spitze stcht W ien mit 44 Personen; ihm folgen Mederösterreich mit 32, Steiermark mit 24, das Burgenland mit 23, Tirol nrit 17, Kärnten mtt 12, Oberösterveich mitt 6, Vorarlberg mtt 3 und Salzburg mtt 2 Personen. srttz.-' Sie SelbMörder. ‘' Auch der gestrige Tag hat eine Reche Son Sekbstmovdek und Selbstmordversuchen gebrächt. Die 64jährige Büchhalterm H. hat sich aus einem Gang« " fenfter iin -ritten Stockwerk in den Hofvaum gestürzt und blieb mit schweren inneren Verletzungen liegen. Motiv Nervenkrankheit. Die 34jährige Aerztin M. hat sich mit Veronal vergfftet urtd ist im Rochusspital gestorben. Motiv — mißliche materielle Lage. Der 30jährige Artfft S., ein KriegsinvaMer, wurde von seiner Frau am Fensterkrenze hängend tot ansgefnnden. Er hat : an vorgeschrittener Bauchtüberkulose gelitten. Der 43jährige Pflasterergohilfe K., der aus Wien ausgewiesen und wieder zurück-gekehrt ist, hat sich im Polizeigefangenhause, wohin er überstellt wurde, gestern früh mit einer Giletteklinge, in. Gegenwart der übrigen Schüblinge, eine Schnittwunde am Halse beigebracht. Er hat sich schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Gestern mittags hat sich auf einem Gang im neuen Rathause der 46jährige Gemeindebeamte S. eine Kugel in die ' rechte Schläfe gejagt und wurde schwer verletzt ins Spital aebracht. Motiv — Krankheit. 'SMWfc'SoteaMifr'' •; Eine Mitteilung des Kriegsgeschädigtenfonds. . Ävm Präsidium des Kriegsgefchädigteufonds wird Net die AWvlygenhött des Schlosses Laxenburg mitgeteitt, daß zwar 'die FnEotiäre der Laxeüburg-Gesellschaft Hilfreich und B a u e >r aus der. Haft /entlassM wurden, daß jedoch taffächttch . die Gesellschaft sich solcher Verschlungen schuldig machte, daß kein Gitgentünrer sie dulden dürfte. Sie hat unrechtmäßige' Unteaverpachtungen vorgenonrmen, 16 Millionen Pensionsibeiträge der Angestellten zurückbchaklten, ohne sie abzn-