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Wiener Morgenzeitung · 1924-05-10 · Heft 1880 (10.5.1924) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1880 (10.5.1924)
Date
1924-05-10
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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wvy»1 wn >,'!-v. tw y» " -P |f .«VtffWj;l.';V./-iWV^r' ViMd MW77, T^M'-Udy * 5CV (t »ttV /ADvJJtl» j^-iVtt P10+ 4& S iot Kommandite der Kroatischen Eskomptebank, Agram Kredit-und Bankgeschäften Wien, I. LsIttSssSS«« 4 "SÄB" Tdepbonej 60-4^82, «04*93, 63,4-85, 64-442, 68-4*78, .69*4,8? 10(65 Telegrammadresse: Fropobank ■ Volkswirt. Las Problem der Frankenspekulation. Ein lmrtschastlicher Rückblick. Die Masse devje>nige-n, welche der Börse und Wirschaft fernstchein, glaubten, bei der Fram-kenbaisse ihre Schadenfreude dskunden zu müssen. Bon dentschnationalistrschem Standpunkt fttzt« man diesen Währunysstnr.; als Bestrafung Frankreichs für die Entwertung der deutsche n Mark mrf. „Mögen auch mal die anderen die Sorge und Not eines Volkes mit entwerteter Valuta kennen lernen." Daß infolge dieses damaligen Währungsverfalles die französischen Exportprämien stiagen und so die Arbeitslosigkeit in anderen Ständern bei den bohsn Erzeugu.ngskostan nur steigerten, daran dachten nur die wenigsten. Er war nur dies eine maßgebend, daß es auch in dem Siegerstaate Frainlkreich nicht mit rechtem Dingen zu« gche. Nur wenige sind sich dessen bewußt, daß Staaten mit zerrütteter Geldwirtjscha-st ihre Grenzen wirtschaftlich erweitern und die Ginfichrzölle der Nachbarstaaten, wenn auch für luv;« Zeit, bei der niedrigen EinkausSsumme geradezu gering erscheinen lassen. Zu Beginn der Frankenhausie glaubten dieselben Leute, es wäre die Besserung des Frankmckurtses nur ein kurzes Ausflackern der französischen Währung, ein Aufkommen für kurze Zeit, um in noch rasenderem Tempo dann tiefer zu stürzen. Glaubten doch alle, aus ihren Erfahrungen im eigenen Staate solche Schlüsse ziehen zu können. Sie vergaßen über, daß hinter Frankreichs Politik wenigstens Wirtscheffklich die Bereinigten Staaten von Amerika und England standen. Frankreichs Verbündete sind ek, die an eine gesunde Wirtschaft Frankreichs interessiert sind, um die Reste der französischen Kriegsschulden — ein großer Teil ist den Franzosen in früheren Verträgen erlassen worden — hrreintzubringen. Die Hoffnungen auf ein weiteres Sinken des Franken gingen nicht in Erfüllung. Der FranSenkurs besserte sich fast von Stunde zu Stunde und hatte in rüdester Zeit fast den Kurs erreicht, dm er bei Beginn her Ruhribesetzung hatte. Die Schadenfreude, die sich früher gegen Frankreich richtete, Mündete sich inkürtzester Zeit gegen die Frankenspeku'lation. Daß Hauptargument, man wäre nicht beteiligt, war aber ganz falsch. Zugegeben, daß bcn diesem Umschwung der Jrarvken, baisse der größte Teil der Reichen aus der Kriegs- und Nach« kriogstzeit fast ganz verblutete. Sie tvaren es, die Ebenso wie bei früheren Währnngsstürzeu ihre Richengewinn« einheim'M wollten und ihre Position zu Beginn der Fraukenhausse, weil sie nur vorübergehend wäre, mit fast unmerklichen Verlusten nicht aufgeben wollten. Ihr festes Beharren nach altbewährtem Muster würbe ihnen ptt Verhängnis. Sie verloren, und alle, die von und mit ihnen verdient hatten, ebenfalls. Abgeisehen von der großen Zahl der Angestellten, die ihre Stellung und Verdienst verloren, haben alle Effekten- und Rentcwbrsitzer BeÄuste erlitten. Sie haben, um seincrge.it beim Währungsverfall nicht gang zu verarmen, ihr Geld in Effekten angelegt. Der rasche Gewinn verleitete sie, nur bei 26 Prozent Deckung ihren Banken Aufträge zu erteilen. Die Jrankenhausse und die notwendigen Riesenkapitalien zur Deckung der Fran-kenverluste konnten nur durch den Zusammenbruch des Esftktcumariktes aufgebracht werden. Und so scheu wir au der Frankenfpekulation ganz unbeteiligte mitgerissene Efte-ktenbesitzer, die in momentaner Geldverlegenheit ihren Besitz zu tiefen Knv'en ahgchen müssen. Der ganze Konsum großer Massen ist dadurch sehr eingeschränkt worden und so leiden alle für die Riesen« veAuste weniger. Den größten Teil der Millionengewinne in Dollar steckte der französische Staat ein. Die französis ch e Regierung konnte ihre Politik nur unter Schwierigkeiten weiterführen. Der Frankensturz und die den Sturz begleitende Teuerung waren das wichtigste Kampfmittel der oppositionellen französischen Parteien. Die Unruhe und innere Unzufriedenhe.it nahm täglich zu. Für die kommenden Wahlen mußte Agitationssto-ff geschaffen werden. Die Ruhribesetzung durfte der Masse nicht als Hauptursache des Valutaversalles erscheinen. Trotz hoher Ausgaben für Rüstungszwecke mußte der Franken steigen! Die Banken und Industrien fürchteten einen Umschwung in der Regierung nach links und einigten sich dahin, die RegierunMähigkeit des nationalen Blocks um jeden Preis zu sichern. Sie versprachen der Regierung jede gewünschte Hilfe. Und so tat die französische Regierung den Schritt, den die Privaispekulation mehrere Male begangen hat. Sie setzte alles aus eine Karte und — gewann. Und mit ihr die französischen Banken, die für ihre Hilft reichste Entschädigung fanden. Die ,sranzösischen Krupp und Stinnes dachten in keiner Weise, den Franken zn unterminieren. Sind sie doch als Nationalisten ehrliche nnd treue Anhänger ihrer Führung und verkaufen nicht um Geld wie ist Deutschland jhre Nation. Die Devisen, die die Banken und hMstrlan der französischen Regierung für den Stichtag zur Arfügung gestellt hatten, wurden in kürzester Zeit ihnen rstckerstattet, nachdem der Staat um zirka 60 Prozent billiger dft Arlvk» wieder aufkausen konnte. Das Geheimnis des Sieges war daß gleichzeitige Einsetzen der Stützungsaktion auf allen Dev ifen- Plätzen. Nur wenige, dafür aber die größten Banken, wußten von dieser Aktion. Auch in London und N e w- Aork war man über diesen Schritt informiert. Bei der amerikanischen Geschäftsgebarung 'wußten gar bald sehr viele von dieser Intervention. Nnd so rückte plötzlich New- Port zum wichtigsten Handelsplatz für den französischen Franken vor; eine Stellung, die kein Platz der Welt ihm jetzt strittig machen kann. Der größte Teil der ausländischen Frankengnthaben ist in amerikanischem Besitz. Ein Grund für das Entgleiten der Bestimmung des jeweiligen Frankeichlrfts aus den Händen der französischen Regierung in die Handelshäuser N e w - D o r k Ob der Riesenbesitz an Franken in ausländischen Banken für den Dauererfolg erträglich ist, wird die Zeit lehren. Ein geringes Rütteln von außen kann gar bald die Besitzer beunruhigen und eine neue Störung in d-rr Franlenstabilisierung Hervorrufen, zumal der Kurs sehr labil ist. Oeconomicus. Bedeutender Frankenstnrz. Einfluß der deutschen Wahlen. — Der Streik im Rechrgebiet. Der Fvanikenkurs, der in den letzten zwei Wochen verhältnismäßig nur geringe Schwankungen aufwies, ist wieder von der Baisftspc'knlation mit Erfolg angcgrifftn worden. Dich Senkung ist um so auffallender, als der letzte Ausweis der Bank von Frankreich «irre Vermindevung des Banknotenumlaufes um 22 Millionen auswies und die Vorschüsse an den frlanzöstzschen Staat um M Millionen verringert sind. Die französisch- Regierung hat sich kuyz nach d?r großen Stützungsaktion dr-e Bestimmung des Frapkeu-kuches aus den Händen winden lassen. Sie glaubte nämlich, durch den tzÄungkmen Beweis der Stützung den Kurs auf der erreichten Ache mit nur geringen Schwänzln gen halten zu «können. Die Kontermme ließ sich aber durch diese nur „fingierte", sozusagen „moralische" Stützung des Franken trotz den großen Verlusten, die sie erhalten hatte, nicht abschrecken und ging in der letzten Zeit langsam sondierend vor. Die a-ußeupolitischen Vorgänge verstärkten nur ihre Angriffslust. Auch der Ausgang der deutschen Wahlen, der mit einem bedeutenden Vorsprung der Rechtsparteien endete, ließ die Erwar-tnng zu, daß bei den nächsten Berhandl.uin.gen mit Deiutschland eine etwas schärfere Tonart angeschlagen tverden dürfte. Der Führer bei Teutschnatioua-len Abg. Hergt erklärte unter anderem, daß seine Partei nur unter gewissen „Vorbehalten" dem Dawes-Bericht zustimmen würde. Große Bedeutung für den Franken stur,; dürfte auch die jetzige Arbeitseinstellung der Kohlengouben im besetzten Ruhrgebiet haben. Die Erfüllung «der M i c u m v e ri r äge ist Dr die Dauer der Aussperrung aufgeschob-n, ebenso auch die Lieft» rung von Reparationskohle nach Frankreich, -vas zu echöhtem Devisenbedarf der frantzöstschen Jndu-stri« infolge Ankaufs von englischer Kohle führte. Die Frankenspekulation scheint wieder von New-Yorlk ihren Ausgang zu nehmen. Di« französischen nativnalist-ischvn Blätter beschuldigen wieder Deutschland und Oesterreich an diesem Frankensturz, um aus dies« Art in Frankreich kur,z vor dem Wahlen Anruhe zu stiften. — Es sank der Franken in Zürich von 86/76 aus 33M Sie KSHerschaftLfteuMwveile. Borkäufig feine Dividende nzufatzsteuer. Wien, 9, Mai. Der Ministerrat hat in seiner heutigcn Sitzung beschlossen, den Neftventenenttvurf über die Körperschastssteuernovelle im Nativnalrat einyuhringon. Nach dem Entwurf wird die Körperfchaftssteuer aus 86 Prozent herabgesetzt. Ter Entwurf hat einige einschneidende Aenderungen erfahren. Ats wesentlichste wäre anyuführcn, daß bis zu dem Jahre, ftsr das die Besteuerung auf Grund vc-n Rechnungsabschlüsseu erfolgt, di« nach Erlassung eines neuem Währungsgesetzes ausgestellt werden, die E i n h e b u n g der D i v i d e n d e n z u s a tz st e n e r überhaupt unterbleibt. Hierfür wäre« bie sosgHlchen Erwägungen maßgebend: Die gegenwärtige Lage des Kapitalmarktes erfordert es, die Neigung, Kapital in österreichischen Aktien a n g n l e g e n, im In- und Ausland zu stärkken. Voraussetzung dafür bildet in erster Linie, daß Mien einen entsprechenden Ertrag abwerftn, Ter Entschluß der Unternehmungen, erhöht« Beträge als Dividenden auszuschüttcn, wird gefördert, wenn man ein« höhere Belastung der ausgeschüttet.'n gegenüber den für andere Zwecke vevwendeten Erträge unterläßt. Die Bundesregierung hat sich daher entschlosien, auf die Did ldendenzusatzsteuer biß zu einer im Zusammenhang mit der Währungsreform durchgeführten Bilanzernauerung zu verg-ichten. Maßgebend für die. Dauer der Bofrisklng war der Umstand, daß heute das Verhältnis der Dchihende zu einem in Papiepkronen ausgchrjickten Kapital kein vichtiges Bild darüber Mt, ob Dividenden als Mrdurchschnittlich anzni'chen sidch, di« Berechnung der MideKnsn vom Kurswert oder vom GoAvert der Einzahlungen aber die Perwaltnng vor technisch kagm löschare Aufggkwn stellen würde. -.V. I T.vm j?vr. j.v_ -. Es wird also nach dem GesetzcuN!.'.\ die Dividendenzusatzstene« schon bei der Veranlagung nack den Porsahrsbilanzen entfallen. Auch auf den Gebiet der Gmoss«sichaftsbefteuerung wich die Regierung?- vorlagi» den gsgebenen Anregungen weitgeheird Rechnung tragen. Schließlich Erleichtert der Rogftrung^endiwurf Gchell» schäften mit beschränkt er''Haftung mit einem AnlagMpital bis zu einer Million Kranen, die bis zum Wiedersufibaugesetz -er allgemeinen Erwerbsteuer unterlagen und durch di^se der besonderen EvwervstE: unterwonfen sind, die Umwandlung in Ginzekfirmen oder offen« HandelSgeftllschafbsn: st« halian nämlich bei diesem Anlaß kein« AignildatlonAstmrnr zu entrichten mch bei zeitgerechter Umwandlung schon für das Jahr 1.SW die- Steuer in «innm Ausmaß pl leisten, wi« es rtwa jenem der allgemeinen Erwerbstemr entspricht. Me aurlündischen MschmMmM über du öfterreichische WirtschastMse. Rückzug der frauzvsischen Presie. Paris, 9. Mai. Der ,Metit Parisivil" erUävt, ftn Ausland und auch tn Frankreich seien Nachrichten Wer den angeblichen Zusammenbruch von etwa 4g österreichischen Banken verbreitet worden. Nach Informationen von zuständiger Stelle erscheinen diese Nachrichten «18 tendenziöse WWmnM, die offenbar den Zweck ver-folgen, di« finaMelle Sage Ocherreichs -<iU wenig sicher dqrzustellen. Es liege koineM ArÄatz vgr, sich irgendwie zu bcunmhigcn. UKbrigems seien di« str Frag« kommenden PersMichwiwn im allgemein«« nicht Ssterreichischev Nationalität. Daß Matt stellt fest, daß im Lcmft des Monat- ZGril t« gqnz Oesterreich 87 JnsowetWn vsMkommen -sind; Me Mer umfass« ober industrielle und kommerzielle Untevnchmungen sowie den Zusammenlnuch einiger Banken von geringerer Betzentuug, di« wahrscheinlich.durch BeÄnsit« bei der SPMMtwn gegen den Franken verursacht wordsn sind. Di« großen Wiener Pauken dagegen, di« sich von den gogm den FwNlftn gerichteten spekulativen Man'ävern ftrngehylftn hatten, haben khitwrlei derartige Verlrdste zu erleiden.gehabt. Auch der „Matin" verössentlicht eine Feststellung gleich^ Inhalts und fügt hinzu, es handle sich bei den Zm-solvenzen der letzten Zeit nur um Kaufleuw und kleiner« Industrielle.-Nur zwei -Banken von untergeochMer BedcutMg seien gleichfalls in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Die großen österreichischen Banken seien keinesfalls irgendwie an der Speißulatim» gegen den Franken beteiligt gewesen. Dir.VerwMvcwtung für dicft Spekulation falle zweifellos auf di« SpckkuLamten zurück, di« sich nur zeitweise in Oesterr-eich aufhalten rmd in dieser Zeit an der Wiener Börse verkchren. Im Zusammenhang -mit de«' für die D«p »s i t« nb a n f in Wien unternonmrenen Mion bemerkt da- „Journal des Tehats", die Bestrelnrngen der Wmwr Finanzkraise gingen dermalen darauf.hinaus, zu vechüten, daß d«r gute Ruf de- Wiener Marktes und jene Solidität, di« di« wesentliche Grundlage deS Aufblühens des wirtschaftlichen ÄrlbenS sin neuen Oesterreich-bilde, nicht irgenidwie Schaden leide. Da- Matt hebt arrch hervor, daß der Mienor Platz in letzter Zeit systematisch Von geüvissen Alarmnachrichten beunrnchigt würde, di«, so groß« Aufmerksamkeit -di« Läge auch verdien«, doch in jeder Beziehung rmbsgründet seien.. 9. Mal 8. Mal Veld Ware Veld Ware 36600—?67fl9— S670a— 26861, . 878.- 878— Nr 876— 876,- M— 886, - * 16.25 16.55 16,15 16,45 . 344*— 3456,^ 3694,r 370p. . 0J9 O’pg 0.8V 0,87 . _3>9- 761 — 359— 361 — tm.... 12088.W. 96$e>;- 3169.— 70935,- Sfc 18570^ 9ä2\^i Pg-V);«. jjlgft.« f?(80.* Stl0l.!),^ZNl"0.-^ P72.1.—’ 9780,— 3181.- 3174.- 71185,«- 70935,~ 4^0,r, m%.- 3895,- SoS3.r- '517.-* 51q.-. 18630.« 1?57l,,» 12615.— 13865.- 17635!- 12685! wmw m Mrmenrrme. (Mitgeteilt von der OesterrejchWen NationglSank.) V\sia Aip*te7d8m f, 1 tioll, Qulden Aewm 1 iiie, Kf»"#n , , f Ns1x»sN! Dinar ..... PeiHn* J deiifsche Peichamark Prnaael 1 helpjaplif ffri-n«» Btldsp apt 1 nnearlache KT98«n Bufca rcst 1 Lei ...... Cnrljilfanfii 1 .norwes-, Krr>neN . KoMphepn 1 jlflnfeclie KfOnor . I Ofujon j Pfund Sterling » . . Madrid I Peoetaa . . . . . Mailand 1 Lire .... ....: £nn® f Franc*. Pra* 1 ieclieeho-aloir, Kronen " Sofia t Lewa , . . . '. . Slvslil-pln' 1 «ovvedlpeßeKrpnse ' Vfarackaiid* 1 pp1f,s3ebe Mark. Liirken l »eUv«1r.er1«e1ie Franc« Noten Amerlkan. Noten v. 5 Dollar atifw« _ , , kleinere , . . gelslscha Noten 1QQ Francs ,; Btifgarlische Noten 1000 Le« , » » p 100 . , rx« . . * kleinere, . . Pfinlach» Noien 100 Kroner . . Deutsche Noten*. ...... * » 100 „ , . p f « * Kistners* . . . ans!. Noten von 5 Llnest, qulv. PrannOslsche'NÖlen* loq Francs! Holffifidlsche Noten!Ö0 Dulden . ItalfenlwJie Noten v, W Lire aufm. , » . kleinere . . . ^ngosl. Noten ungeat. zu IOPO Dinar * * l?)el'^ " Norwegische No'toi, IW kroner! Pplnls«he Noten *».. . . . . Pum?nltzehe ätzten U. äw't.ei _ a .. kleinere . . , Puaa, Noten (Peinän.) eii .WO Kübel » - . j, 10Ö . Schwedische Noten lödlfronor Sfhwelzerif ' " " 9870. im- S1210".' M".- 3186., 71185.- 1548.- 3093.- 518.- 18630.- 70460.- 7ü3g0.— -41.5.- 499.— m.- 11960.- 16,70 706^0,— 75760.- 3345,- 597,- 4sr!- 12040— 16,19 70460— 7036s— 3655. - 499,- 479— 1203!— 15.7p 70860. 70760. 3685. 5p7, 487! 12110. IG.1 * 'S.60 3«B 1 f JÖ, 16.80 3093)0. 16. 310900. ttlaTT Kr-« jivfry *#iu^v M2W— Ä19,-3w]oo—3107OO M97— 4?37— 4510.- 4540?63oo— 2660!’»— 2640f|— 2ß6oo gl 75— ' 3145.-— 381— 875— 8f^— 0660— 78— 71— MzH— 3 60,- 3i3o— 873— 3180. 679. 8?hvel«>rlsclitz Noten IW Franc»; teS.&.Vo°f. Ungar, ßpten (neue zu lOWKr. ff . M.W.W m, ■ . kleinere 340— «8370. R63-. 0710— 76- »I — M— 3)5— 869. 9790- 8:. 77. M. 339. O.T7 Für 1000 «..Mark, ** fßr iq.ooo jjpT«. Mark. 1^70— 18470 12360— 12640 Nr m 2059— " o;?6 ’o’fi 2680. 9073. 0. n ,?Atlolb^l351u , J^Gt KrchitprentzkLelin von 1870 melve AernWchL .ÜWly HuU n. Cp., Gst. ml'. £ sten, 7, Wn7' m IpritmtfW Vrrmötzan de« Ot. _ _ Sofy n. Cs, ' GemiftHtwarei Z7. WeMtz uMPan «Mt, Mll, H. BK, KoMai,h So; de feMaftw ^Muuk Wellifch/S. Bez., Tande 59883995^9688975

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