Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1876 (6.5.1924)
- Date
- 1924-05-06
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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•?f 1 ■ " > | »: f Sie britische Reichsausstellung iu Wembletz. -' -"';'r ^Dcrily Tskegraph" gibt einen Ueberblick Wer me Vorgeschichte und die Bedeutung der britischen Reichsausstellung in Wembley. - '; , ' Als >!ick Jahre 1919 der Gedanke einer, britischen Reichsausstellung auf der Reichskoirferenz neu belebt wurde, geschah es in dem neuen Geiste des' Selbstver-! trauens, das aus der größten gemeinsamen Anstrengung in der. ganzen'Geschichte unserer Raste geboren wurde. Der; Triumph unserer Sache sollte durch eine neue gemeinsame Anstrengung wachgeh alten werden. Der Plan bekam plötz- Kch einen sehr praktischen Zweck, als der englische Handel bald nachder Inangriffnahme der. ersten Organisatronsarbeiten einen seltenen Tiefstand erreichte und die Entwick. lung des Handels zwischen den einzelnen Reichsterlen als Bedingung der Erhöhung erkannt wurde. Das Erfreulichste und Herzstärkendste an dieser Ausstellung ist dieses: daß sie einen ungebrochenen Mut beweist, einen ungebrochenen Glauben an uns selbst und unsere Zukunft, daß sie trotz der wirtschaftlichen Zerrüttung und der gar nicht zu berechnendon Verluste dreier verheerender Jahre zustande gekommen ist.' . ' . -;; Nichts ist jemals diesem Unternehmen an Pracht oder vortrefflicher Melseitigkeit nahe gekommen. Alle Teile des Reiches, ckb Dominion, Kolonie, Protektorat oder Mandat, sind hier durch die Mitwirkung chper Regierungen und auf eigene Kosten Vertreten. Der gewählte Platz, der größer ist als ein jeder andere, den man innerhalb der Londoner Steincküste hatte finden können, ist herrlich gelegen und leicht zugänglich, mW seine weite'Ausdehnung hat es möglich gemacht, .den Raum verschwenderisch zu verteilen und ' eine Freilichtwirkung hervorzurufen, die schon an und für sich einer der angenehmsten Eindrücke ist, die man von dieser neu erstandenen Stadt erhält. Auf einem sorgfältig' angelegten Grundplan' sind Gebäude errichtet worden, die als Gesamtheit wirklich, ein Weltwunder darstellen. Nicht wenige von ihnen sind schon einzeln architektonische Wunder. Durch verstärkte Mastenwirkung. sind Dinge getan worden, die niemals. früher versucht worden sind,'weder an Ausdehnung noch an erlesenem Geschmack. Die Großartigkeit des Riesenbaus des Stadions ist'schon vielen Tausenden bekannt, aber erst, wenige haben sich die zwei ungeheuren Gebäude angesehen,, in deren einem die Maschinenindustrie, und in deren anderem die übrigen Zweige der industriellen Produktion untergebracht sind. Der äußerste Gegensatz zu dem Stil dieser Gebäude ist-die märchenhafte Schönheit des großen Tempels, m dem sich die -burmesische Ausstellung befindet — eine der feinsten und vollendetsten Leistungen orientalischer Kunstfertigkeit, die man jemals in Europa gesehen hat. Dicht' dabei findet sich ein anderes Wunder aus dem Osten, die reine -weiße Erhabenheit des großen M o g u l p a l a st e s, in dem die Bodenschätze und die Künste Indiens wie nie zuvor englischen Augen enthüllt werden. Zwischen diesen äußersten Gegensätzen liegt eine Menge architektonischer Typen, von denen jeder dem Charakter und der Geschichte des ausstellenden Reichsteiles entspricht. Am längsten wird in der Erinnerung der Millionen, die in diesem Sommer Wembley besuchen, der Eindruck von Heiterkeit und Helligkeit bleiben, ter durch eine glänzende Farbenwirkung hervovgerusen wird, die das Auge in jedem Teil dieses weiten Ausstellung sseldes entzückt und den zahllosen schattigen Bäumen mit dem Glanze der Natur mischt. Den meisten von ihnen wird die Ausstellung ganz natürlich in erster Linie ein großes Schauspiel sein, ein Erholungs- und Unterhaltungsplatz, der in solcher. Ausdehnung und Mannigfaltigkeit, wie sie etwa der große Vergnügungspark bietet, noch niemals gesehen worden ist. Wkt die Hauptsache ist doch der anerkannte Wert solcher Unternehmungen für die Belebung des Handels. Dieser Gesichtspunkt war ja auch vor allen ärgern für die Inangriffnahme dieses ungeheuren Ausstellungs- Unternehmens maßgebend. Palästina auf der Ausstellung. Unter den Ländern, die ausstellen, befindet sich auch Palästina. Der palästinensische Pavillon steht gemeinsam mtt dem Pavillon von CYpern in vorzüglicher Lage neben dem großen stidafrikanischen Gebäude. Auch er ist noch nicht völlig ferttggestellt. Aber schon jetzt kann der Besucher ersehen, welch große Rolle in Palästina der jüdische Gewerbefleiß spielt. Die Vorarbeiten für die palästinensische Ausstellung wurden geleitet in Palästina von Lt.-Eolonel Harold I. Solomon, Direktor des Handels- und Industrie- Departements der palästinensischen Verwaltung und in London von einem Komitee, dessen Vertrauensleute Mr. Walter Cohen, Ehrensekretär des „Economic Board for Palestine" und Mr. A. Sefi, Professor des Arabischen am orientalischen Seminar waren. Das Komitee zeichnete einen Betarg von 2500 Pfund und ein gleicher Betrag wurde von der palästinensischen Verwaltmrg bereitgestellt. „Economic Board for Palestine" ist sogar über fern früheres Versprechen hinausgegangen und hat den Fonds auf 3000 Pfund erhöht. Der von Mr. Austin H a r r i f o n entworfene Palästina-Pavillon zeigt den typischen Stil orientalischer Gebäude an den öülicheu Küsten des Mittelländischen Meeres. w gsgfäiftfg Der. Palästina-PMllan teilt sich in die A uch st e llung der Regieruug und in die AUsstellu ng der Zionistischen Organisatiom Vvn .der Ausstellung der Regierung sei zunächst die geologische Abteilung örwähnt, die Specimens aller Gesteine enthält, aus denen das Land gebildet ist, ebenso Versteinerungen, die darin gefunden wurden. Muster von Bausteinen, Marmor, Mineralien, einschließlich Eisenerze, chemische Produkte, einschließlich Bitumen, Asphalt, Phosphate, Gips und P^^.^.^-^weiMoS-ist Pottasche das wertvollste und wichtigste Element des' Lands. Es findet sich vor im Toten Meer und'-SwJßteit toWb, zum niedrigsten Marktpreis gerechnet, auf ziHa 8 MllünLen Pfund geschätzt, wozu ein jährlicher Zuwachs von 45.000 Tonnen hinzukonlmt. / - , < . Andere wertvolle chemische- Bestandteile des Toten Meeres, die unter anderem gezeigt werden, sind Bromide, von denen eine genügende Menge in Auflösung vorhanden ist, um die ganze Welt bei der gegenwärtigen Verbrauchsquote für 35.00 0 Jahre zu besorgen. Die verschiedenen Arten von Marmor in Palästina sind' bisher praktisch unbekannt gewesen sie sind von eigenatiger Schönheit; einer von rosaroter Farbe wird in der Nähe von Bethlehem gebrochen. . . Eine andere Abteilung der Regierungsausstellung zeigt die.- palästinensischen Eisenbahnen und die enormen Fortschritte'die im Eisenbahnwesen des Landes seit der britischen Besetzung gemacht wurden. So mag es. interessieren, daß es möglich ist, Kairo 6 Uhr 15 Min. abends zu verlassen mtb Jerusalem anderen Morgens um 9 Uhr zu erreichen. Es verkehren .Schlaf- und Speisewagen der internattonalen Schlafwagengesellschast wie in Europa. Das Erzichungsdepavtement wird den bedeutenden Zuwachs an Regierungsschülen demonstrieren, die seit der türkischen Zeit eröffnet wurden. Philatelisten werden sich für die Ausstellung des palästinensischen Post- und Telegraphenamtes interessieren, welche neben den gegemvärtig m Umlauf befindlichen Marken viele seltene und von Samm-- lern sehr begehrte Stücke enthalt. Die hygienische Abteilung zeigt, was geschehen ist, um den Gesundheitszustand der Bevölkerung zu verbessern und insbesondere um die drei schrecklichsten Plagen des Landes, Malaria, Tvachama.und Hydrophobie zu bekämpfen. In der landwirtschaftlichen Sektton sind Muster von allen Erzeugnissen; Zerealien, Früchten, Tabak usw. zu sehen. Eine der anziehendsten.Sektionen bildet jene der Pa-lestine WineCo. und der jüdischen Korporation der Orangenpflanzer und Exporteure. Diese beiden Körperschaften nehmen mit der Ausstellung, die sie geminsam organisMt haben, die Mitte des.. Pavillons ein. - Keine Mühe und Ausgaben sind gescheut worden, um diese Ausstellung der beiden wichtigsten Ägrarprodukte des Landes würdig zu zeigen. Die ausgezeichneten Palästina-Weine und die herrlichen Jaffa-Orangen sind voll vertreten und sind in jedem Restaurant der Ausstellung im Verkauf. Die zionistische Ausstellung fällt mtter zwei Gesichtspunkte — eine agrikulturelle und die anderen diversen Charakters. Was die erste anbetrifft, so werden die Produkte jeder jüdischen Kolonisation separat gezeigt mit Hintergründen, die Szenen aus dem jüdischen Kolonistenleben zeigen. Die.Sektion verschiedenes" ist von der Zionistischen Orgonisatton den verschiedenen jüdischen Firmen zur Verfügung gestellt worden, die aus verschiedenen Gründen nicht in der Lage sind, fiir ihre Produkte einen eigenen Stack) zu hüben. Die Ausstellmrg der Z i o u i st i s ch e n Organisation zeigt vor allem die Leistung der landwirtschaftlichen jüdischen Kolonisation in Palästina und die Tätigkeit des Keren HajMod und des Keren Kajemeth auf diesem Gebiete. Eine Reihe von Modellen und Photographien bringt die palästinensische Aufbauarbeit dem. Beschauer vor Augen und eine Reihe von Diagrammen zeigt, welche enischeidende. Rolle der Keren Hajessod in der Finanzierung der verschiedensten Gebiete der jüdischen Kolonisation spielt. . ._ Was kostet ein Nutz? Gestern wurde im. Saale der Gesellschaft der Aevzte der Fürsorgetag eröffnet, der von der Oesterreichischen Gesellschaft Mr BevölkermrgÄpolit'K und für Fm-soygeweset: im Verein mit der Zentralstelle für Kinderschutz einberufen worden war. Von den gehaltenen Vorträgen entnehmen wir dem des Professors Dr. Wilhelm Winkler über das Thema ,Mas kostet ein Kind?" folgende Mitteilungen, die deutlich zeigen, von welch unrichtigen Voraussetzungen bei Bcharidlung dieser Frage astsgegangen tvird. Prof. Dr. Winkler sagt: Wenn man untersuchen will, was ein Kind bis zur Versorgung kostet, muß man als Mnrdestkosten des Lobensauftvandes die des erwachsenen Mannes zur Grundlage nehmen. Nach Ermittlmrg der statistischen Kommission betrugen diese 389.000 K. für dck Monat April, also für einen Monat mit 31 Tagen 420.000 K. Natürlich ist diese Ziffer nur mit Vorbehalt zu gebrauchen, da sie die Erfüllung des Mindesterfovderniffes auf dem Wege der billigsten noch zuträglichen Kalorienzusammensetzung darstellt. Die Durchschnittshausfrau wird nicht inrstande sein, die nötigen 3000 Kalorien mtb 70 Gramm Eitveiß für diesen Betrag zu beschossen. Das ist bereits kein MnldestauswaW, sondern schon der Allevmittde,staüswand..Dst erwachsene Frau braucht 80 Prozent des ErnährungSaufwaiMs des Mannes, das Kind von 14 bis 16 Jahren 80 bis. 70 Prozent, von 10 bis 13 Jahren 60 Prozent, von 6 bis 9 Jahren 80 Pro- ’jcnt, von 2 bis 5 Fcchreu 40 Prozent, uub unter, zwei Jahren mm s. 1 -t~v Nr. INS 30 Prozent.. Die Kosten der Schwangerschaft belaufen sic ungefähr eine Million, die Arbeit der.Mutter für das Kind wird, -wenn sie auch noch so wertvoll-' UGiW eingerechnet^ und dann ergibt sich für die st ä d t i sch e Kinderaufficht die Ziffer von 190.000 K. monatlich für Kinder bis zum L.' Lebens-, jahr, 250.000 K. monatlich für Kinder bis zum 6. Lebensjahr^ 816.000 K. monatlich für Kinder bis zum. 10. Lebensjahr^ 380.000 K. monatlich für Kinder bis zum 13. Lebensjahr, 460.000 K. (540.000 K. bei männlichen) monatlich bis zum 16. Lebensjahr und 630.000 K. (640.000' K. bei' weiblichen) monatlich für den Rest -es unversorgten Alters. Ein Ehepaar mit Kind würde danach 1,2 Millionen monatlich, ein Ehepaar mit zwei kleinen Kindern 1,6 Millionen, mit zwei erwachsenes 2,3, mit vier Kindern 2,7 und mit sechs unversorgten Kindern 3,6 Millionen monatlich brauchen. Da die gerichtlichen Alimente für uneheliche Kinder 10 Prozent des väterlichen Einkommens betragen, stellt sich heraus, daß vom Gericht nicht einmal der Mindestbetrag, der für einen Säugling nötig wäre, zugesprochen wird. Die Gesamtkosten für ein Kind von 14 Jchren belaufen sich auf ungefähr 110 Millionen, bis zu 24 Jahren auf 190 Millionen, - für welchen Betrag die Wern eine anständige Lebensversicherung erhalten können. Wenn Kinder verstümmelt, oder getötet werden, wird vom Gericht, kein SchWenersatz zugesprochen. Dieser ungünstigen Zusammenstellung der materiellen Seite steht die seelische gegenüber, die Freude, die ein Kind und dessen Heranwachsen gewährt, ist das Äugige, was das Glück eines Ehepaares bedeutet. Prof Tandler erwiderte, daß die genannten Ziffern für die Praxis vollkommen unbrauchbar seien. Die Gemeinde Wien müsse für einen Säugling den Pflegeeltern 480.000 K. monatlich zahlen, im Kinderheim koste der Säugling 37.000 K. täglich, im Waisetchaus 28.000 bis 30.000 K. Die vorher genannten Ziffern stellen jenes Minimum dar, mit dem man nicht mehr leben kann. Die Aufzucht von Säuglingen sei das Teuerste, was es überhaupt gebe, und nicht das Billigste. Man dürfe derartige Zahlen überhaupt nicht verwenden, wenn man die bevölkerungspolitische Seite in Betracht zieht, und dürfe die Rechnung nicht auf einem Minimum, sondern nur auf einem Maximum aufbauen. Die Frauen muffen verlangen, daß ihre Männer eine bessere Bezahlung für chre Arbeit erhalten. Da in der Diskussion die Hauptsache nicht erwähnt wurde, sei sie hier bemerkt: Die Bevölkerung darf bei Erörterung solcher Fragen nicht mit rein theoretischen Mhandlungen versorgt werden, sondern muß praktische Winke erhalten, woran es bei derartigen Vorträgen, die unmögliche Ziffer): als gegeben hinstellen, meistens schlt. Dr. T Ser BaMeaultenMau. Der 15. Mai ein kritischer Tag. A,ie uns mibgeteilt wird,!vird erst Mch dem 16. Mal , eine llebersicht über -den erfolgten BankbeamtenaNbau möglich sein, da an diesem Tatze die gesetzliche Kündigung für drn 80. Jirni erfolgt. Boi der Länderba-nik und der Anglöbank sind je 60 bis 70 Personen durch die Kündigung getroffen. - Bei den Großban-keu wird vor allem der freiwillige Austritt dinchgeführt, wobei die Bankbeamten, wie es soimrzott mit den BundeZangestellten geschah, durch große Abfertigungen hierzu veranlaßt werden. Verheerend wird der Mbm bei manchen Kl« ln banke« und Privatbanken wirken, die einem großen Teil ihres noch nicht fix angesteltten Personals kündigen wollen. Da viele dieser Pers-onen infolge iihres noch nicht ein Jahr andauerttden Dienstes nur den Betrag für die sechswöchige Kündigungszeit (chatten, wird am 80. Juni die Not der stellenlosen Bankbeamten, deren Zahl sich im vorigen Jahr in erfreulicher Weffe verringert hatte, stark fühlbar sein. Der Neichsveve'm der Banlkbeamten hat den stellenlosen Bankbe-' ainten eine eigene Arbeitslosemmkerstützuny und auch Aushilfen gezahlt. Hoffeuttich werden auch diesmal Vorsorgen getroffeu twrden, u.m das Los der bedauernswerten Opfer de- Mbculs zu lindern. ' . Sie Aurstzerrang der Holzarbeiter bei Eine Deputation des Berbandes christlicher Holzarbeiter sprach gestern bei Bundeskanzler vor und berichtete Wer die durch die Aussperrung der Forstarbeiter im Nbbstal seitens der Rothschildschen Verwaltung entstandene Situation. Die Regierung machte die Zusage, dtirch Einleitung von Äerhandsungen rntf eine baldige Beilegt: n g des Konflikts hinzuwirken. In derselben Angelegenheit erschienen auch mmtens der sozialdemokratischen Forstcrvberterorganifation die Abge§rdneteu Mora Witz und S chnee'be r ge r mit den BetrieM'a-tsabmännern der in der RothschÄdschen Forstverwaltung beschäftigten Arbeiter beim GtotckeskaltMr. Dr. Seipel erklärte, >den Wunsch, daß di« Regierung neue Verhandlungen emleiien möge, erfüllet: zu wollen. Diese Bechandlungett werdet: über Ersuchen der Bnndesvvgievtritg zunächst durch den LattdesiMtpttnann von Niederösterreich Dr. Bure sch geführt werden. Die EinMnngen sind bereits für^, Mittwoch nachmittags ergangen« >, ... .. Sos Wetter. Das Aprilwetter dmvert at:ch rtn Mai an. Gestern früh Haies fast überall geregnet, in Oberosterreich bei (Gewitter. Du-> meist trübe, kühle Wetter wird auch heute andanern n-tid durch zeit weisen Riegen eine nicht angenchme Mw erst ' fltmg brelen. . . ' Hochwasser in Budapest. Ms Budapest wird - gdntelidet: Die Dvnau hat ckedriyeret: .ibais Ärerschlvemm'k. f* zstmtb:' Mory 'stricht,- Dßever Schaden augerichtet werdet: wird, da Lin; Sicken der Dotmu gemeldet tvurdc. b.Vf