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Wiener Morgenzeitung · 1924-05-06 · Heft 1876 (6.5.1924) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1876 (6.5.1924)
Date
1924-05-06
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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"Tfi W w>W ö *.*■$ b önt R « ch i^ tt;(iii„i n.l a n b i? s che n m u-hew e g«. lrHeu Sach« n Angela sse n,| i n d. Dies« Erklärung?<üm ällgemeiübur-ch Berprdrtung' oder von Fall W Fall rbgegeben werden. Sie bst W ch GerMbWydjDieser Nchtz. ist notwendig Mychen, da - StäatSverträtzey der Erwerb von Gruntz und Boden durch A^stircher verschieden feMlegt, in emzelnen Landern der EMertz van Liegenschaften durch Fremde, ausges ch l a s s e n oder an gewisse Kautelengebunden D. - - Nächste Sitzung heust, 10 Uihr -vormittags, Keine Kürzung der yenfionen. Wie Verlautet, ist bk Regierung v on dem.P^v n eines Pension Sk st rzuug's gefe tzes infolge des Widerstandes, den die hsähsichtigte Vorlage Hupffächlich.'m den Kreisen der MehrheitSParteieN. degM.est, gh geH mmen. Allerdings ist eS nicht ausgeschlossen, daß im ÄerordnungÄvege eine KÜMng, WöhunMstrse Stillegung der Pensionsbezüge m jenen, krass«u H öllen verfügt werden wird, in denm' voll'' iavbe-ir^W-e..Ruheständler nebst der SMoySchefSpeirsipn 'noch R-ists«ngehälter ki 'Banken oder Jndltstrieunternehmungen bezichen.? AM Rotstandrhilse eine krWuug der Wirtschaftrpriimien. Nationalrat Zelenka, der Präsident der Technischen llnion, erhielt gestern nachmittags die schriftliche Antwort der Regierung auf die Forderung der Angestellten in den BundesbetriebeN aus AuMhlung eines hMen Monats« bezuges als Notstandshilfe. In. diesem Schreiben teilte der Bundeskanzler mtt, daß er Ichder NotstandsWe fiir diese BundesbedstnstestnM den in Betracht kommenden Faktoten ins Gin-Vernehmen gesetzt 'habe, daß aber wegen der mangelnden finanziellen Mittel «im Notstandshilfe .in diesem Ausmaße und Umfange nicht gvtvährt werden könne. Hingegen könne er als Ergebnis einer Unterredung mit der Generaldirektion für Post, Telegraphem- und Telephonverkehr mitteilen, wonach dieser es möglich sein werde» bei den bevorstehenden Verhandlungen über das Wirtschaftsprümiensystem eine ausgiebige Erhöhung der WirtschaftsprLinien in allen Zweigen der Bundes betriebe vorzunehmen, in tvÄchen diese Prämien LerM eingeMvt siM In einer abends stattgestuchenen Sitzung der.Vertrauensmänner der Technischen Union wurden-die Misteilungender Regierung eingehend besprochen undMraus eitts Abordnung von zwei Vertrauensmännern zum Sektionschsf Hokifch chgen Mleitung - der^ notwendigen .Verhandlungen entsendet,^ *7: :: s-*; . Heust treffen die Vertrauensleute der BundeShetrieb« in. den Bundesländern hier ein. Morgen wird die endgültige Stellungnahme zu den VorschWgen der Regierung besprochen werden. - ' 7 -'.? Die Raffmdllnristtioa mlder ttniverfitA. Wie wir berichtet haben, enthält das tzon den Hörern der H'öchschiilen äuSzufüllende NMönäle' nr der ' stnften -Rubrik unter „Muttersprache, Alter", auch die mittelst Stampiglie hergesetzten. Frage mch der „Boltsz ugehörigteit". Wenn es sich um eine zum Zwecke der wissenschaftlichen Statistik gestellte Frage handeln würde, wäre nichts gegen die Beantwortung einzuweudsn. Zweifellos soll aber diese ,KolkMgehörigM" von den neugierigen Rastenforschern der avifchäZMschen Couleur erhöhen werden, was schon daraus hervorgeht, . daß alle alternden Casanova schildert, um sich dann erst dem^jMgen/ sieghaften zuWwenden. („Die Schüvsstew.") Bei der großen schöpferischen Kraft Schnitztersver-: steht es sich von selbst, daß wir unstr den. vststn von ihm geschaffenen Menschen—es wäre unrichtig, von „Figuren" zu sprechen — noch vielen anderen alten- und alternden Männern begegnen. Aber im Zusammenhang mit dem gewählten Thäna smd nur wenige zu nennen,, denn die meist fügen sich müt mehr oder minder großem Gleichmut - dem Naturgesetz. Bemerl-enswert.-wäre. noch PavazelfüS, eine Art Vorläufer Caftr-novaS, und.besonders der Freundes fchM evwähnstn Herrn --IBM . Fichtner. In Men Äfprächen/ . M , M einstigen; Geliebten,; der, Schauspielerin Irene,? deren Portrat ihn' vor vielen Jahren mit einem HchLage.SßkWyt gemacht hat, zittert' hie Wehmut nur kMngem. Zeit.' Gr beklagt nicht nur das Mldn semer Ps^Michen Erw^ auch seine Kunst scheint mit. der Jugend MMige zu gehen. Julian, dessen Ausstieg so vielyevfPvechM Mr, wird sich mit tiefem Gram bewußt,. daß Me Schaffenskraft erschöpft. ijt WÄ er Nicht zu den Arridstrten zMt. -Üst sucht krampfhaft nach einem Halt, und gümbt ihn,itt feinem Mtürlichen Sohn Felix, gefunden zuhaben./.. Wer dieser, welcher jetzt erst, mch dem^ seim .Mutzer schon gestorben ist, das Weimnis , seiner.Entstehung:erMrt, Gefühl nicht hezivingen - und.wählt Men.WM^LZater", der ihn; liebevoll groß gezogen hqt Md seiner toten Mutter Gatte war., lind abermals greift JuLan W Heere Ein fchr instressan-ter illstrer Herr, - er. Bezeichnung, ist von Aigne, von dessen Ssthn ^uyd^selnM.MMHe^ MschA schon die Rohe war. (Pas iveite Laich.)' ÄHex er.hlt-eS-lncht,, alt zu fein, dennM.abgesehen hiÄeiMWdM nach ihm benannten Aigner-KuM,,stt; denzW^HstW .üM nsthr erklettern mag.7- -hat.er!,eiue ungsbröchMe We-nskraft, baut großzügig Lll^nEptÄ -und Bergstraßen Wd' ho-t dabei noch Zeit, geistreiche Bemeäuntzen zu maHem MorKenzeltuna. 6. Mai Nr. MS Studentenschaft. AntwetzstU,. A. Msi! Mter den zählreirhen Megväßü-NgLschreiben, welche dem KVWeß.KU>l!Lmen, seMhervorschcheyr' daS -des Präsidenten de-. zivmsÄschen^ ANimMmML -SberrMiners Dr. C h ajes, der Miener$$’ituDibniind-e, das von Jsrael Z a n gÄ i ll sowieMn^^^dem^bekannten Historiker Professor S. DuLnow. In'DuHnows.^Schreiben heiß es unter anderem: ' ■ „Die alte russische' P r chß e nPn a r m, die vor dem Kriege ein ganzes Geschlecht jüdischer Studierender aus in alle. Nnher WessturopaS. getrieben .hat, ist jetzt unter km Namen ,Äum'e rüS cla usus" in zahlreichen Ländern wieder von' den Toten äuserstandrn. Man hat einem -barbarischen un d böswilligen Ge da nken einen vornehm'klingenden Namen im akademischen Latein zugeleg-t, den Gedanken, die Mische Jugend aus allen uellen der Wissenschaft und der geistigen Kultur fernzulten. So hat man einst uvter den, lateinischen Namen „Ttz Mnm^ hundeM^.MiM Kinder zum Scheiterhaufen jstr HngüiMm geMrii Mr'.' häbt euch - nicht als besiegt Märt, seid nicht MäraMeI^gMArden. und-seid ins Exil gegangen. Jedoch in den Ländern, in die ihr gekommen seid, wird die. Lage der jungen Wanderer eine. rnnner schwerere; besonders in'Deütfchland, dem klassischen äkade-mischen Hand, das. jetzt ein Nch des akademischen Antisenütismus Morden ist. Es muß eine akademische Organ Mion un- M.r/Stud-ntWiLsiporä^^geschaffen «werden, die kämpfen soll- Mr' das Missen, für die.Kraft des geistigen Judentums, ^weiset der Welt, daß ihr' Kinder seid, jenes-Volkes, das sich nicht der Gewalt beugt, daI nran nicht dem akademischen Loben ferrrhalten kann, da es noch vor 1800 Jahren sich feine xigsne n Akademien geschaffen hat." Die. meritorischen Verhandlungen begannen, nachdem die Wahl des Präsidiums verschöben -worden war, da die Zufammensetznng d?s Kongresses noch, nicht festgestellt war, Mit dem von Herrn Z i l z ersiqtstten B e r i ch t d e r p r ovisor-ischen Exerutiv^e. des Weltverbandes.' Die EMitive formulierte in einer Erklärung, die Ziele.dÄ Kongresses, die jüdischen Studen-ten für nationale und ^ul-turel'le Z'usämm.enar'beit zu orgau-isieren. 7 7 . Der W.e l tv e rch a wd. Mischer Studenten soll die Meinmig der Mischen 'Silenten über den Plan des B ö lk e r b u n de 3 zur Schaffung einer j ü d i f ch e n U n i.v e rfitä.i in Dayz.'ig Mr in Spa.n-ien zum Ausdruck hvingen-und soll beim A us bau. de r j üd i.s chs'n UniverAtä-t - und -M B'ichUMhtztzMMerNifalein -Nnta vbetterr. - -;r‘- ~ 7 Bezüglich des DttneruL csäüsus erklärt "tiie Exekutive," sie sehe den Ausschluß jüdischer'Männer und Frauen von chen Universitäten -nicht nur als dem Gedanken der Gerech- und der Kultur widersprechend an, sondern auch - als einen Vertragsbruch ' ' siegen die von denselben Landern,- in denen jetzt die Beschränkungen eingefiührt üverden, angenommenen Bett/8ge-zürn Schütz,e dcr natianalen Minoritate-n. Die EMrtive orivartet, daß diese,Kulturschande bal-d aufhören wird. Inzwischen will der -Weltvevband den durch diese Beschränkungen betroffenen jüdischeir Studenten zür>JpMtzNyg ihtstr'-SAdstn in anderen Länderrr -Ver-^ .Wen^'Är^Welcherhand'-hat -sich.-ber^it'S. an die i-t a l.i e n i« fche und .die tfch,echo-slowakische Regie,rurrg ge- Lvandt. Ferner, 'hat,der Weltverband ein si nan.zielles. H.ilfswe rk in VeMudung mit der europäischen Sin« iamstichen' SEen,' diÜ man^ bisher über dm gesteMpelten Mil^Mck^WwM,.von^nich1S M wissen erklärten. Es liegt chM, Mißbrauch eines 'amtlichen Fragebogen vor und tvir wollen fvsDelstn^ daß die Universitatsbehörde noch nichts pörgekehrt hat,. um dse. Hörer , darüber aufzuklären, daß sie. die Frage nachher „Volkszngchörigstit" n.i ch t z u b e a n twlppst7ey vsrpsil ichte,t-,s.iüd. Das Kulturamt her- AasWchützler ist kein skatliches .Amt upd -die Universt-'. tatsbehö^ wird dafür, zu-.sorgen haben, .daß die SlampMe.verschwindet. ..... M fBefen W kathMchen PoW. ' PündeSkanzler Dr.'.Seipel' hielt Sonntag im. neuen' Saale der - Hofburg anläßlich des Katholischen Weltauschaüi-ungSkongresieS einen Vortrag über Katholizismus :u nd G egen.w a rt". Er. kam.-dabei auchaufdas Wesen jder -.ßachpWchen,.Poltzrr/ M sprechen-und-meinte u. a.: . . . . ' ,W' Eaun mitunter sogar sein, daß infolge irgend- 7 'MeivBerirrung. m-..heNs.AumMnaen. irgendeiner Zyt eine? DNisik als. die kacholtsche oder als die „katholischere" he-' MlchM wird, weil sie einseitig-ist. 'DaS ist aber falsch. Denn --j«d-.et Fanatismni iüunka tholisch, au.ch-we-nn i -*.* süch auf die angeblich katholischesten Ge- 1 Aensihnde richte 1, und -sieht mit dem.t-iemen Wesen l M Katholischen in vollständigem Widerspimch.. Und ebenso! -M es' vollständig unkatyolisch, ^Gegensätze zu konstruieren, oyne zMeich auMzeigen. wie diese Gegensätze überwunden- .-.werden könnten ES gehört zmn. Wesen des- Katholischen, daß [ werden könnten. ES gehört zmn Wesen des- Katholischen, daß; die Menschen, die sich mit irgendwelchen Aufgaben, des öffent' i MKn.''Li«NK-'befassen,''wenigstens den ehrlichen WMn .-haverr, allen geiecht zu werden und die Dinge auch an der politischen Arena von. allen.Stilen zu betrachten und; . aller gelten zu lassen^ .was Geltung verdient." Hevorftehrnde paffive Restftemin denFondrdentenhilfe und der JÄdffchen WeÄHÄfMmfereiitz Ln Paris in die Wege geleitet. ' Der Weltvevband jüdischer Studenten, -so schließt der Bericht, ist eine K-ovPerschast.von' -vollkommen un-po l i tische m Charakter und umfaßt alle;Gruppen jüdischer Studenten ohne Rücksicht auf.ihre politischen Anschauungen. Tie-folgende Sitzung Par denMfevcüewider- Län-derorga-nisationen - voxhchglten. ES wuvde in -dieser Sitzung über die Lage der jüdischen Studentenschaft in O e st e r r e i ch (Referent Dr. Hirschhorn), der'.LHecho- Slowakei, Polen, und Ungarn Bericht erstattet. . ‘ '; ReaMon ttttb AMemittsmus. Ein Appell der jüdischen Ftanen an den intrmrttontzlet Franenkongreß. Am 1. Mai .fqnm Washington der vierte Kongreß der Internationalen-Liga der-Frauen für -den Frieden und die Freiheit statt und am selben Tage.wurde auch der Kongreß des Jnterimtionalen Rgtes der Frauen. in London abgehalten. An beiden -Tagungen richtete die Liga d«r judi-, f chen Fra ue n, deren Sitz in Gens ist, -Mm Appell, um die Aufmerksamkeit - der beiden interrmtio-nalen. Fvrüeniver-' sammlungen auf das Ueberhanduehmen de§ -internätioMen. Antifrmi-ti-mns zu lenken. In -dem MemovaMvm wävd ein Rückblick aus die Judenverfolgungen, in. -den Jahvep -nach dem Kriege gewogen und daraus verwiesen, daßMr g es a m t e i n t e r n a t i 0 n a l e R e a k t i 0 n. sich zu. einem konzentrischen Kauipf, gegen do's Judentum der Welt vereinigt ^ha-be. Je. nach der Vewnlag-ung der sinzslnen Nationen wird der Kanrpf gegen das Jlchentum mit.verschiedenen Mitteln geführt: Numerus clausus, wirtschaftlicher Boykott,. EMcsse, Pogrome und politische Bedrückung sind die verschiedentlichen Waffen der Realtl0N,.Jn Osteuropa wird für eine nahe Zukunft eine tztwße -JüÄerMetzelei vorbereitet. Um diese Angriff auf jüdisches Leben' und jüdisches Gut in den Augen der MwisseMn.Massen gmechtfertvgtM' schei-nen zu lassen, lyird durch eine^über die gUize'-MWüD breitete antisemitische PropagandaUteratur/ wie dre ,H r'o- . t 0 k 0 l l e d e r W e i s e n v 0 n Z i 0 n", die Fliugschviftey „D i e M ö rd e r v 0 n Ruß l au d". und dttAeichM Lügen meihr, um die gange Welt ein- Netz' von L^endetz und Märchen gMn das Judentum geflochten. Was aber : die größte. Schmach' unserer - Tage -für all« Ztiwn MMNwird, ist die a n t-i seNritis che Stüd-MlMver-- h e-tz u « g und der damit beMmdene Kamps zur Erveichuing «des Numerus clausus'am den Univei>Mtm. Das Memvraudum stellt fest, daß der AntistmitiMüs übevallMt'dem -a n ti ripubl-i-kanisichen uN-d 'a-ntihieM.V-k-rüii*, :s ch e n M i l i t a r i s m u säUss engste veMindet ist, ,i-aß. :'er die Jugend auss tieffte demoraMsiert. Die internatiotzakr Liga der Frauen> die sich di« PazisiKivrnügider Welt zum Ziele setzt, -könne nnmöglich an dem großen äntisümltlschen Krieg achtlos -VoMergehen nNd verkennen, -'daß-M m-owlische Abrüstung so länge unmöglich -bleLbt, 'als -dft' Üniv«»-- Mtsjugett-d an' der vordersten Front des antisiSMffischen Krieges steht. Die internationale Liga der Frauen wiS auch!-der internationale Rat der Franen -wird daher in dem Me», morandunr der Liga der Mischen Frauen im Namen des -Programms dieser Organisattonen ersucht, gegen die Bev- 'dächtigungen und Verleumdungen de's JN-dentums und-ge*, .gen die unter denr Voüvande dieser BerlchmchMtzM gesührtcu interuationalerl, antisemitischen Kämpfe und vor .allem gegen den die ZivrlisatlM und dtzn Paziftstischen Ge-, danken entehrenden- Numerus olausus in aller .Form St-Älung zu -nehmen. ^Dittner, der über die Lohn- und- AvbeitSverhältniffe in de» -deutschen Wohlführtsanstalte» referierte, '' wurde . Über de« -Stand der Lohnderhandlungm berichtet. Da die Regierung sich gegenüber den Forderungen der Angestellten: nach einer sechs- bis achtprozentigen Lohnerhöhung MchnendverhAt, beschloß die Organisation, morgen um 12 Uhr in. vi« pas s i v e Re fiste n» zu ^t r.«te n, - falls -'bis dahin -die Gegensätze nicht bereinigt sein sollten. - ' < - .I . -Y-- Wie tvir erfahren, besteht große WchrsHeinlichAt für. . die rechtzeitige. Beilegung des Konfliktes, sot.däß der ssir die ' Kranken gefährliche. Streck vermieden werden; wird. :; Gestern 'fand eine Massenversammlung' der S Pit also »-gestellten statt. Nach einer Rede des Berliner Stadtrates Emil Mounsall des englWen yesandtev. Aus Gra-z wird uüS- ^Mdet:'-sSamti^''-W^fich« der Wiener' -sn-glische'- Gesandte Äretas MerS^ Dou glas mit feiner Familie iw 'Auto äüf -der Biundesstvaße ioml- Bruck cur der Mur gegen den Semmering. In C d f a ch im Gemeinde^ gebiet' -Vcm Spittäl ach SsümrerMg. wagen einen S.teuerd«fekt, ^vodurch--där^FAHrzöÜ-^cMf die östliche StraßenstrtL. ablenfte uicd einen- AKvchMM imrs riß. - Dii Insassen' wurdsügegen die vordere' GlaSwaitd der Autos geschloudert, die 'in Scherben ging. ' Der iÄesaMe und seine Gattin erlitten' Schnittwunden äm KoPft. 'DaS^ tvurde' nicht beschädigt, so daß die setzen konnte. Etwa zwei . Kilometer von Ve-v MsaMMe entfernt wurde däs.lMto äbernmlS gegen --einen LBMÜ geschleudert. Diesmal Erlitt jedoch daS Fahrzertg so. arge Ori- - schädigungen,'-daß' Mn.'-eL nicht' ntehv Ä^ÜHen-köimw/Dl«iBerf 'üMückten, der Gesandte und feine Gerimhliü, rführen str Mein Wagen nach Spsttal^M Semmering, voll wo icnK-fte:dle Fahrt nach Wien fortsetzten. -------- --'

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