Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1875 (5.5.1924)
- Date
- 1924-05-05
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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I Nr. m MeiM WoraemettMs. 5. Mar 1924 Gette 3 «eit wurden. Ardett^W S dern. «Wb ieftg totrn mm m es unter feinen wlei* und n AoynisWchtem sMt, teilSvon Hren hörigen Weggstragen. . M iM mW Vk MW MGenboMerie etoe RsvMq M EaWsG W M HMaMhmte W GarderöbekDen Fwffch tm Wer te vvn Äöflö K. Es stellte sich auch heraus, «daß meist die wertvollsten Stücke enWLstW worden waren. Als Abnehmer fcgg gHoWpen Fleisches wurde ein««g^MG V6V PevsoWN mm, Munter PieM^rxtt^- der UDLM^Wl M?«- x tnWr HDuböGraße mMm- Bezirk. Als Parnefuhrer der Lohnschlachter fungierten m tzen meisten Fällen Rudoff Zimmermann und August Leists«üH^. W konnte UMtsllt Dchest, dsßM ®h$wH WGer MchMstft WeiM Kl hex M |i| tzW tzM LohnsWichteM gekauft haben, fffllfc mm Maren eiMge der skraM» der MKUMaMsr Mia, . - ^r^ößte W depIoMsUM^gtte nach der Verhaftung bei der MizÄ ein MKnWS «HgWgt. In der Untermfm Mm ii§ da- MMM.MM MMMW» «nd dedändtet. sie bWen die $MWSi! von den GroWWMsvn Md MhaZmgesHeZtMZLA W liSl&k der Gastwirt Körner behaupten, es sei ihnen sticht deryNRt gesen. hgß hgs tzon chm'st MmiiftH We-WpM DMEWn her- Ote WMussr ii«. Zmei Siege und ein Remis. Ein Werrtag des Men« FußbaWorts. WiM—BkE« 3 r 1 (1:0). i . und M E -mmm 'M ‘ I sis die Ware Mauden. wist dsMe deistche #%!x, MeLuschrjstrn sind zu xiMn an Fritz Igel, Vien, S. Wz., PMexsttsße 41. AufgsOe M. & SchWM-zi KhJ, «54 (3 Steine), m ft d « 4 t f f Mechß stkl, Zeh G Dteine). Matt i» siedest Züge«. Pmtße Nr. ß. MoaMWmyier mm, OotMH r. « MwUt «MM L. 47-45 18. tgl^gft f7-«1ft?J) Lc8-f5 19.S 73-44 Lg6-f7 S*8-f4 20, S4*Xe6t U?Xßft 21. r«IX»8 rrs-r? 7-e 6 32, T e 6-e 4 D d ft- 4 ft L78—4 6 28, Dd1-f8 T58~48 Sh8-47 24. fc*4-53 *17-78 d5X«4 25. Tal-el vftft-hftf 876X2 4-?6i t-li-41 h«W.ft «7X-6 87. Lg8—54 Vksi-e7-j Lg4—-55 28. g4—g5 De7-66 S d7—f 8?S. *5X 76 8 45X76 Ld6—e7 SO. L54X78 g?XkS L55-*S 81. P7S-55 veS-47 «6X»b«) 82. VH5-56-j- Dd7—g7 88, T e 4-g 4 GibtMf ') 1. §g1~fft 2. d2—d4 f, §8«*8») 4. LflwftS 8, 2 4 ft. 854-dl 7, 0~Q 8. «S-e4») 8. 848X»4 10. Ld«X®4 11. 52—h 8 12. Tfl-el 18* L e 4—e 2 14. g2—g 4*) 1. e2—e4 2. 851-oS 3. s4—sb 4. d8-d4 5. 8-SXäS 6. DdlX44 7. Dd4-a4 s. 3 d|-«ft 9. fccl-f# 18. O-rOr-O i\ a»m*| er noch (mf zugrunde. *) Es ist Sgft-f« 47“* 48 376-47 c7—c5 c5Xd« Sb8-c6 847X«V I* c 8—47 D48«feft DlfiXf»*) i MM ffchMrz Mt Bauernfättgerei attsycht, 12. 8 gl—5 8 18, 8« ft«-,-4 14. L74X»! II. 741X47 16. Thl—>41 17. f 41X«7 18. Td7—42 Weiß Mdt aber sticht kystfe. Ist chft 15. d4—d 5 16. aftt Keft—18 17 C4X45 876X48 >) Eine zahme Eröffnung! Mtstt. h Dieser Vorstoß fchwlcht bas Zentrum -er Weiße«. Betracht kam bke Opielweffe vö, Ls7?d8, va4! ') Kompromittiert hi» KSfligSstellststg, hie Krohststg v 5 ft« •) Ditz Mache dieses groben Fehlers ist folgende t Weiß war in hoher Zeitnot und Schwarz glaubte, -ei dm falgsnden Mastöver eine Figur zu gewinnen. Er implizierte absichtlich -ie Stellung. Aber per anderst eine .. . *) Hier konnte einfach mit LXd5 eine Figur gewonnen werden, denn wenn Schwarz znrückfchlägt, erobert Weiß mit L74 die feindliche Dame. t) Als Gntscheidungsvartie um den ersten Preis von beiden Setten sehr waghalsig gesytelt. Partie Nr. 1 Hakoah-^lsthtmstier 1983-24. Weiß: Ing. Diftler — Schwarz: Bloch. Wien hat gchem die KpsfWM ganz gläiWnd bestanden. NB bewies tzamit. daß es die Hegemonie im mftteleukOäischen FußhsWort an sich gerissen hat. In Budapest erreichte unsere Mstidekmannschaft verdi-entermaßen ein Nnentschiedsn, wobei die Tsifsche, daß wir nicht unsere besten Vertreter tzyxt zur SteA hatte;:, heMerckt zu wexdeu verdient. In Wien errangen unsere Städtemannschaft und das Team der zweiten Klasse zwei tzindmcksykille Siege. Besonders hervorgehoben zu werden verdiestM auch die Siege unserer Vereine in hex Fremde, wobei dßR Gpfpl^ der Haloch in Prag besondere Bedeutung zurymytt. OftftOxptzlch fteftgn Ungarn % t % (0; 1). Krfimsich ist der zweiten tzpielhLlfte überlegen. — Ein der- * dienteS Unentschieden. Bor ZS.0OY-Zuschauern, erfocht unsere brave AnZwchlmsMschÄt aus dM heißen BÄnPestkr Boden ein mwntschiedenes. AesuM, das unter -den gM.beneu Vechältnissen als ein Erfolg gMerttzt Mrden muß, Die Ungarn waren nach ihrem letzten Erfolg, 7:1 Wen IMen und 4:1 gegen Berlin, hanshchk FavMß und es snnche allgeinein ein S>i?gvon zwei vis vier Toren Unterschied zu ihren Gunsten erwartet. Dem schwedischen Schiedsrichter Björklundt stellten sich , nbe MMWschasten: Oksw-Michr Ostrioek; KMer, RegnM; -Kurz, BvMswtter, Ludwig; Wesest, HoWne-r, Hötz (Horvath), Gsche-idl, Seidl. --- Ungarn: FeW: 'Mwidl. Fogl; Loch, Orth, Wnm; PrWn, Molnar, Ostaia, Ienh, Ciseichofer. Die Wiener Vdamtschaft kämpfte, obzwar sie den Ungarn technisch und taktisch unterlegen war, mit ungeheurer Ansspfrvung und brachte es dadurch Äberrascheuderweise zustande, die seit Monaten im harten olympischen Training en UnHgxn in der zweiten Spiechälfte außer Mm zu Ganz herporryigend Welte der Tormann £)ftric#ef. Me VtzMihiMna fand erst nach dex Panse Ansmnmenhang. In der PeMug vollbrachte BMUdstätter wieder einmal eine Manzleistunß. Ger Angriff hatte in Horvath und Seidl seine besten Heute. Bei den UnMW war Orch vor der Panse der weitaus beste Mann, fiel Mp später dem rasenden Tempo zum Opfer. Im AnaM ragten Braun und MMar, in der VerwivMng standl hervor. DG Ergchniß entspricht dem Spielvevlauf, da vor der Pause die Ungarn und in. der zweiten SpichhWe die Wiener Mhx wm AfiM hatten. , ' V Der. schavedtsche GchiedSrichetr BjörAstM war nicht schlecht, jedoch hei der Beurteilung von off stde-Stellungeü unsicher. So tvä« das erste Tor gegen West nicht zu geven tzKwesm. Oesterreich Mirmt das Los und wählt hie Seite mit dem W5>d im Rücken. Weich die ersten Minuten ergeben jedoch ein leichtesUebevgewlcht der UsMvfl. Orth scheint :n überragenXr Form und sein glänzendes DrihMug um die verständnisvollen AngviffseinlsitunMn verschaffen den Stürmern wunderbare Gebegsnhetteu, sich zu entMen. Besonders die Flügelleute werden Keltisch gevWM mustergültiiM Weise ins Feuer geschickt. Giserchowr ßann auch beveüsM der 4. Aimüe einen von rechts Kommenden Pall HMHoch im Tor der Oesterreicher unjerbrrm. gen, doch war der ungarische Spieler aus einer MseitspGtlM starte-t. Dennoch wird her Treffer der Ungarn, der natuEch hhasten Wall Wzqeiwst hatte, «nerkannt. Iu der 18. Mnute wich Hotz am MoHÄ versetzt und muß das SPieW) verfassen. Horvath tritt Kr ihn ein. In der DeckrMsveihe Oesherröichs hat Ludwig eine harte Arbeit, um seiiWn flU zu hatten und sein „Schwimmen" schafft nicht selten kritische Simiatronen. In der 28. MiMte begeht Fogjl „Hands" im Mrafrauim. Der Schiedsrichter distiext ,,Elfer", dessen Ausführung Weser übernmmnt. Unter großer Spannung der Zuschauer pfeffert der Wiener haushoch Wer das mmmsche Tor. Nach Hvem Wieherauftreten sind die Ossterveicher tatsächlich Me ausgewechselt. Die GDemannschast M ein wahres Höllentempo vor, irberkUMpM die Ungarn mck.erreicht vom Start weg den AusMich. Um KonchinMon Hofbguar-Horvach beendet Mterer mif einem wunderschöMm SchrLaschuß, den Feher passieren Wen MUß (ß. Minute). Orth fallr :mmer mehr zurück, so daß die ungarischen Stürmer keine verwendbaren Bälle mehr erhalten. Ganz gegen seine Gewohnheit wird Brandstetter im Bevlaus des Kampfs immer hesier. auch Rainer und Rsgnavd verstehen sich jetzt gilt. Horvath ist im wetteren Berlauf der Begöbenheilmr Objekt einer gangen' Reihe sMger Wuls. Orth wird immer schwächer nch „steigt" so oft H 7-«* ft vkft««5 4 yd 4^4 8 ScftXeft SfftXi? D48«rbft «stß matt in zweiZügen. aus, da schon hHwischs Zurufe ertönen wvfti er sogar auSäspfisfen wird. In der 18. Minute wird Ludwig verletzt und verläßt das Spielfeld. Diese numerische Schwächung der österreichischen Elf genügt immerhin, um hie Ungarn wieder in Front zu bringen. Braun kommt vor, gibt dann rü Eisenhofer, her in der 19. Mi» nute zumAweiten Male für Ungarn die Führung erreicht. In der Lv. Minute ist Oesterreich wieder komplett. Die Ungarn kämmen neuerlich etwas auf, soch kann Ostriczek die scharfen Schüsse. Opatas und Brauns mit viel Geschick abwehren. In der 4ft. Minute setzt Oesterreich zu einem vehementen Angriff ein. Sßidl laust die Outlinie entlang, gibt zu Horvgth, der scharf aufs Tor schießt. Der Ball wirs von Feher abgewehrt, kommt aber zu Hofhauer, m zum zweiten. Male aufs Tvr schstht, Wieder kann Feher parieren, aber das Leder kommt ' M vor die Füße Mesers, m mit Prachtschuß Mchießt. Oastarrtzich hat den ve«ienrm Ausglenh errungen und . auch hie restlichen Minuten sehen die Gäste im Angriff. Tfilweises Versagen -er Wiener Manuschsst. Die Berliner haben einiges dazu gelernt. Srmmeringsr-Platz. 83.000 Zuschauer. Schiedsrichter Ivankik. Wien: Edi'. Beer, Teufels Plank, Rcsch, Prllet; Männer, Bulla, Kozettch, Schierl, Fischrr. Berlin; Kuhnt; Bache, Stahttdtke; Franke, -Tewes Schuhnrann; Ruch, Sabek, Neumann, LHmaun, Wolter. Der Sieg war nicht weniger veMept und nicht-wenigel populär, als der vorhexgcheiche.'Trotzdem war die Freude Äbdr Vr-n Erfolg keine ungetrübte. Die Wiener Mannschaft erzielte sicherlich dre bessere Kchamtwirku-ng, trotzdem spielte sie schwach Pas Nebergewicht verdankten die Wiener nicht dersssamten Mannschaft, sondern nur drei Leuten, und zwap Kozeluh Bulla und Beer. Außer Tewes hatten die Berliner reinen gleichwerten Widersacher für das gegnerische - Dreige-stirn Dieses BechUtnis 1:3 kam auch dann w Rcstlstat '. zum Ansdruck. Bei den Wiener „schmiß" die Deckung vollkommen um. Reich „schwamm" während des ganzen Spieles nnp. war weder für den Angriff, noch für die DerteidiWng zu Machen. Die taktKch keineswe,gs hervormgenden gegnerischen Stürmer gingen Mer ihn hinweg als ob er gar nicht Ms dem Felde gÄvchen wäre. Bellet, der anfangs einmes zuwege brachte, war später womöglich noch schlechter als Reich, Plank gab erst nach ver Pause einen brauchbaren Läufer ab. Teufel wurde, durch das gänzliche Versagen seiner Vorderleute in Mitleidenschaft gezogen. Vor Halbzeit kickste er bedenklich, und auch taktisch leistete er sich so manchen Schnitzer. Nach Seitenwechsel - fand Teufel wieder seine gewohnte Form. Als Retter in der Not er« Wies sich diesmal Beer, der ein ganz hervorragendes Spiel lisserte, Wenn uw ihn auch alles drunter und drüber ging, bewahrte er seine Ruhe und hielt oft ganz.allein dem geii-amten gegnerischen Sturm m Schach. Auf das Beste wurde er von Edi unterstützt, der fehlerlos arbeitete. Im Angriff-befand sich efote vollkommene und halbe Niete. Den gänzlichen Versager leistete sich Schier! und als unreif für eine erstklassige AuSwahlmannschaiff erwies sich Manmr. Schierl bekundete keinen Funken Verständnis. Er stand nicht nur Kozeluh im Weg, sondern er bchinderte auch Fischer, wobei letzterer durch'dev Mmira-Mann noch gänzlich isoliert wurde. Der Döblinger war dadurch gezwungen, inmrer auf eigene Faust zu arbeiten, so daß er diesmal weniger nützlich als sonst spielte. Kozeluh hielt die widerstrebenden Elemente des Angriffes ganz ausgezeichnet zusammen. Sein Freispielen war hervorragend, nur ging er in seiner Äneigennützigkeit einige Male zu weit. Einen .wertvollen Helfer fand er an Bulla, der dem Zusammenspie.l viel Verständnis entgegenbvachte und Überdies rm gesignetm Moment auch selbständig handelte. Die Berliner spielten viel moderner-als in dm früher^ Fahren. Der Ball wird bereits flach in den leeren Raum gezielt, doch geschicht alles noch zu schablonenhaft, Recht gefällig arbeitete das rechte Flügelpaar. Die drei übrigen Stürmer fpiettm herzlich schwach. Der beste Mairn der Berliner war der Mittelläufer Tewes, der eine überragende Leistung, hqt. In der Abwehr' war er unüberwindlich und sein Zuspiel wyr Von fdttMter Gm'auiMl. Die Flügelläuser hstrgegen. erreichten kaum ein bescheidenes. Mittelmaß. Die sicher arbeitende Verteidigung hatte im Torhüter den weitaus besten Mann. - Berlin hat Abstoß, der erste Angriff wird aber von den § eimischen unternommen, wobei Fischer haushoch verschießt. in Gege-nstoß der Berliner bleibt ebenfalls ergebnislos. Das nächste Ereignis ist ein schöner Paß des Berliner Tormannes zu Fffcher, der aber mit diesem Gelschenk nichts Rechtes anzus-angen weiß. Auch eine zweite Gelegenheit verklovft der Dienna-Mann und Mch Schierl und Kozeluh sind nicht glücklicher. Die Gegenangriffe der Gäste scheitern fast immer an der off stde-Takktik der Wiener Verteidiger, was einem scheinbar nicht gerade sportverständiMr Teil d^ Publikums wider den S' acht und lautes Pfuigeschrei auslüst. Einmal rettet schön, dann kommt wieder Wien pttt Wort. Männer, Plant, Resch beschießen ergebnislos das Berliner Heiligtum. Der erste Korner gegen Wien gibt Edi Gelegenheit zum Eingwifsn, bei einem zweiten Korner wird von Beer geklärt. Das Ungenaue Spiel der Wiener Halbes gibt den Gegnern immer wieder Gelegenheit zu — freilich recht harmlosen — Angriffen. - In dex 35. Minute wird Plank verletzt, erholt sich aber bald wieder. Bei einem Gedränge vor dem Berliner Tor. Vergeben die Wiener Stürmer hintereinander mchree gute Gelegenheiten. Mst Angrfffen der Gäste schließt die erste Hälfte. Nach Seitenwechsel ist von dm ersten Spielphasen nichts zu sehen, da das LogsuPttolNum vor den Sitzen der Berichterstatter einen leibhafim Korso improvisiert und Ordner nicht zu finden sind. Auch alß sich später der AuMick -lichtet, zeigt sich nur ein inhaltsloses Hin und Her. Die Wiener gewinnen nach einer kurzen OffeNsDpeviode der Gäste lon-g>sam die QberhaN-d und M deö 11, Minute gelingt es Bulla, einen von links kommenden Ball zum führenden Treffer zu verwevten. Ein 'gegen MynzrHr PerMes Foul ist wenige Mimtten später die" Ursache zuim Kipditen Treffer. Der Freistoß wird von Plant' gut getreten und von Männer eingeköpft. Wien ffchrt 2:0! -Di» Gäste sind jetzt fast ständig in die Verteidigung gedrängt und -erwehren sich nur mit Glück heftiger Angriffs der Heimischen. In der 30. Minute erzielt abermals Bulla mit schönem, über haltbarem Schuß' den dritten Treffer. Damit ist das Spiel entschieden. SDie Berliner versuchen, wenigstens einen Ew'en- treffet zu erzielen ruck dies gettngt ibnen, als der Schiedsri'-'^.". in der 37. Minute wegen eines Han-ds Beets ' einen E ' ' ' - diktiert, den Lehrmann sicher eirffchießt. ei» aefäbrlkches Spiel, Spielweisen einzstMy, festst mW ist elntzedrungen ist. Aus Ht TchachsftkWn tzep Hakuah, H orlundreise. Die Hakoah plant Ende Juli anfan-ft ' o;ue Schachreise noch Holland. Alle, die die günstige-Reisectt benützen wollen, mögen ihre Aoreffe emsenden. Atte &fiteß p» Bankgeschäften ^Mm?nMMWWoWWWPsßbsnk.Lgssm _ Wien, I. Seltzergaste 4 Telephone: 60-4-82, 60-4-93, 63-4-85, 64-4-42, 68-4-78, 69-4-82 (Ecke Bognergasse beim Graben) •Kreditmd Warengeschäfte 10465 Telegrammadresse: Frapobartt 597139957908^^^5