Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1875 (5.5.1924)
- Date
- 1924-05-05
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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"" i' W I t r ^Mypi H? 1 *! I w Seife I Dien, Monkast Msenev 8. Mar 1921 .-v..- . ~ ' - Nr. 1878 Wien 2. Klasse—Budapest 2. Klasse 4:0 I (2:0). Technisch hochstehende Leistungen. — Das bessere Schutzvermögen der Wiener Stürmer entscheidet das Spiel. Simeringer-Platz, 35.000 Zuschauer. Schiedsrichter Koppchel. Wien: Säst; Czejka, Eisenhnt; Schneider. Pnschner, Ruhrttl; Beovale, Dürrschmisd, Schurntonn, Dttfpiwa, Abrnarik. Budapest: Boneda; Boor, Balasicz; Rebro, Bukovi, RoLken; Remarh, Koszta, Sztescovits, Fröhlich. Berkes. Die Wiener zwsite Klasse hatte gestern chren großen Tag. Wir wollen gleich eingangs festst eilen, daü die Ungarn nicht um vier Tone schlechter waren, der Sieg der Wiener war aber vollkonunen verdient. Die Tatsache an sich, daß das Team unserer zweiten Klasse die Mannschaft, die gegen die belgischen Repräsentativen mir 0:1 unterlagen ist, geschlagen hat, zeugt vom Können M'erer Vertreter. Die Auswahlmannschaft unseres Unterhauses hat aber auch wirAich zeitweise einen hervorragenden Fußball vorgoführt. Insbesondere in den ersten 20 Minuten ' nach der Pause lieferte die Elf ein Spiel, das auch unserer Nationalnvannschaft zur Ehre gereichen würde. Aus beiden Sei- - ten stand das Angriffsspiel aus sehr hoher Stufe. Die Kmnbiuatton war kunstvoll und flüssig. In einem Pumikt gobi'chrte den Wiener Stürrnern aber entschieden der Vorzug, und dieser betrifft das Schrißvermögen. Während die Ungarn selbst die günstigsten Dkoregelegenheiten nicht ausuützen konnten, schlugen die Wiener auch aus wenig aussichtsreichen Situationen Kapital. In der Deckung und' in der Verteidigung gebührte den Wienern Ebenfalls ein geringer Vorzug. Unsere Auswahlmannschaft hatte in Saft, Pufchmr, Schneider, .Minarik und Schurmann ganz hervorragende Kräfte, lieber dem Durchschnitt standen die Leistungen von Eisenhut, Dürrschmied und Duspiva, nur spielte letzterer zu eigensinnig. Ausgesprochen schwach waren Czeska, Ruhittl und Beovale. Die Ungarn hatten in Balasicz einen sehr schwachen Mann in der Verteidigung. Er trug an zwei Treffern der Gegner die Schuld. Der Tormann war sehr gut. Der zweite Verteidiger Boor besitzt gewaltiges Stoßvermögen, auch technisch -genügte er allen Anforderungen, er ist aber zu langsam. Die Deckung nach, der Angriff enthielten mit Ausnahme von Remarh und Koszta gute Durchschnittsspieler. Diese boiden Stürmer repräsentierten aber hohe Klasse. ' Das Spiel zwischen den beiden zweitklassigen Teams stand sportlich auf omer höheren Stufe als der folgende Städtekampf Wien—Berlin. Das Spiel beginnt mit dem Angriff der Oesterreicher. Der Gegenstoß der Ungarn führt zu einem Dovpelkorner. der aber nicht ausgsnützt wird. Dann bringt. Remarh gut den Ball vor, Sgtescovits verschießt knapp. Nach einem Fehler von Rebro kommt Duspiva mit dem Ball blitzschnell vor, wird aber von Balasicz über den Haufen gerannt. Eine Flanke übernimmt Fröhlich aus der Luft, doch wird der überraschende Schuß von Saft mittels einer herrlichen Parade abgewehrt. Schurmcmu vergibt Sine anscheinend sichere Schußgelegeicheit, als er, schon hinter den Verteidigern stehend, anstatt mit dom Ball weiter vorzulausen, das Lader aus großer l'nffer-mmg neben das Tor feuert. Die Oestervvicher erringen nun die Oberhand und in der 42. Minute erzielt Schurmann mit einem unhaltbaren Schuß, der zunächst die Innenseite der Querstange trifft, das erste Tor. Noch in derselben Minute führt Minarik den Ball im raschesten Tempo, über das halbe Feld, täuscht im Strafraum den Verteidiger Boor und schießt den Ball mit dem rechten Fuß an die linke Torstange.' von wo er unhaltbar ins Netz springt. Die Ueberlegenheit der Oesterreicher hält auch nach der Pause an. Minarik kommt bis vor das gegnerische Tor, doch nimmt ihm Beneda den Ball vom Fuß. Nach einem Fchler von Boor erhAt Schurmann freistehend im Strafraum den Ball, verschießt aber auf fünf Schritte Entfernung. Eine schöne Kombination zwischen Duspiva, Minarik und Dürrschmied wird von letzterem mit einem Fehlschuß abgeschlossen. In der 13. Minute stößt Minarik im Laufe den Ball zu weit vor. Balasicz wchrt jedoch unsicher ab, so daß der kleine Flügelstürmer den Ball nochmals m seinen - Besitz bekommt. Er läuft nun ungehindert vor und schießt unhaltbar in die Ecke. In der 18. Minute begeht Rokken an Beovale eine Regelwidrigkeit im Strafraum. Der hierfür diktierte Elfer wird von Schneider unhaltbar eingeschossen. Die Oesterreicher begnügen sich anscheinend mit dem bisherigen Torergebnis, so daß die Ungarn auffommen und zeitweise die Wiener ganz in die Verteidigung drängen. Da jedoch die vor Halbzeit recht unsicheren Backs jetzt sehr gut arbeiten, gelingt es den Budapestern nicht einmal, den Ehrentreffer zu erzvelen. __ Ein Triumph der Hakoah. Die Wiener in Prag gegen Slavia 2:1 (1:0) siegreich. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Aus Präg erreicht uns eine ebenso überraschende als erfreuliche Nachricht. Die Hakoah, die mit einer halbinvaliden Mannschaft die Reffe angetreten hat und bei der überdies Scheuer und -Katz fehlten, erfocht in Prag einen großen Erfolg. der sich würdig dem denkwürdigen Sieg der Wrener in London anreiht. Die Bedeutung des gsstrvgen Triumphes liegt darin, daß es seit mehr als zehn Jahren keiner Wiener Mannschaft gelungen ist, in Prag gegen Slavia oder Sparta zu gewinnen. Die Hakoah brachte nun gestern dieses Kunststück zusammen. Der Erfolg der Krieauer war vollkommen verdient.' Sie hatten di« weitaus günstigeren Torchancen und bekundeten in. i-lnie.-87. bla VtthterpaMa, Linie 36 bla Rarawitikngasse, dann }08ef,.®\rlednca8se, Stadtbahn Station Hoiligenstadt, dann Schulweg Sönntag den 11. Mai 1924 Zwei Fussballwettkämpfe m m itaBi» 4t mm na « Slavia (Prag)—Hakoah Cardiff City—Vienna Erstklassige englische Professionalmonnschaft Vorverkauf von Sitz* u. Stehkarten an folgenden Stellen: Geschäftsstelle Hakoah, I. Wlesingerstrasse 11; Hänsler, II. Taboratraase 59; Baitaxe, Mariahilferstrasse 128; Stadion, II. Franzenabrückenatrasae 84;Amateure, Liliengasse: Rapid, Hötteldorferstrasse 58; Pohl. MariahilferatrasBe 6; Vienna, Hotel Union; Sportklub, Rötzergaaee: F. Schwarz, Döblinger Hauptetrasse 14: Lasar, Kollngasse; Evorfit, Rotentarmstraase; I Köpf & Raffay, Favoritenatrasae 81; Schuhhaua „Tuli“, Kinderapttalgasae 8. ■ Auswärtige Resultate. jeder Beziehung das bessere Können. Die Tordifferenz ivnre wcchrischernlich noch höher ausgefallen, wenn di«. Stürmer der Wiener, weniger Pech gehabt hätten. Nicht weniger als vier scharfgeschossenc Bälle trafen die Torstangen. Auch Schiedsrichter Cejnar benachteiligte die Wiener. Beim Stande, 2:0 wurde Nenfeld im gegnerischen Strafraum in aussichtsreichster Schutzstellung von Plodr mit den Händen gehalten, so daß erstierer nicht schießen konnte. Der Schiedsrichter ahndete aber das Vorgehen nicht. Gegen Schluß des Kampfes startete Kuzel ständig aus Abseitsstellungen. Im allgemeinen war Herr 'Cvjnar gut und vor allem objektiv. Die Hakoah lief gestern wohl nicht zu ihr^r Höchstform auf, doch spieilte sie sehr gut. In ausgezeichneter Verfassung befand sich die rechte Angriffsseite Neuseid, Häusler, Grünwald. Letztgenannter spielte insbesondere nach der Panse blendend. Schwarz war nicht schlecht, doch erwies er sich auf dem . rutschigen Boden als zu langsam. Wortmann 2 als linker Flügclstürmer fiel stark ab. In der Deckung spielten Guttmann sehr gut und Heß hervorragend. Auch Fried spielte brav. In der Verteidigung war Gold nicht zu umgehen. So hervorragend sich dieser Spieler in Nahkämpfen berührte, so schlecht war es um seine Stoßkraft bestellt. Pollaks Leistung war wenig ausgeglichen. Auf glänzende Aktionen folgten Schnitzer. Der Tormann Müller bekam erst in den letzten 15 Minetten Arbeit. In dieser Zeit erwies er sich als Muster seines Faches. Die Slavia spickte mäßig. Sie war insbesondere, was die Schnelligkeit und das Kopfspiel anbelangt, den Wienern stark unterlegen. Bemerkenswert, ist. daß Vanik vom tschechoflchwakffchen Verband für dieses SpiÄ srdigegclbett wurde. Dieser Mittelstürmer obliegt nämlich einem Spezialtraining für die Olympiade und darf an den Vereinsspielen nichtteilnehmen. Vanik war wohl ein guter Lenker, doch vermochte er sich vor dem gegnerischen Tor nicht durchzusetzen. Die beiden Verbindungsstürmer Stahl und Capeik konnten sich nicht zur Geltung bringen. Am besten hielten sich noch die beiden Flügelstürmer Kuzel und Kratochwill. Der Mittelläufer Pleticha war dem Hakoahner Guttmann in keinem Moment gewachsen. Die Flügelläufer Plodr und Hlinak. boten Durchschnittsleistungen. Letzterer half sich gegen Neufeld dadurch, daß er den Wiener ständig mit den Händen hielt. Die beiden- Verteidiger Seifert und Kummermann spielten sehr gut. Der beste Mann der Slavia war der Torwächter Stapbik, den die Tschechen das knappe Resultat verdanken. Das Spiel wurde von-bedien Seiten schr sair gespielt. Die Hakoah liegt sofort i'm Angriff und sie gelangt auch in der 13. Minute durch Neufeld zum ersten Treffer.' Häusler hatte Neufeld frvigespielt und dieser erzielte mit wuchtigem Stoß das erste Tor. Die Wiener greifen auch weiter, an, doch ist Staplik nicht unterzukriegen. Gegen Ende der ersten Spielzeit hatte Slavia ein leichtes Uebergewicht. In den ersten Minuten nach Seitenwechsel hatte Slavia auch weiterhin das Kommando inne. Die Hakoah befreit sich aber bald und gewinnt die Oberhand. In der siebenten Minute kikt Müller nach einem Out den Ball aus. Grünwald und Pleticha springen, der um einen Kopf kleinere Hakoahner erhascht aber das Leder, köpft es zu Neufeld, der aus der eigenen Spielhälfte startet. Er überläuft drei Gegner und sendet unhaltbar ein. Die Hakoah führt 2:0. Das Spiel wird nun offener, wobei sich der Tormann der Tschechen einige Male auszeichnet. In der 26. Minute gelangen die Prager aus einem Gedränge durch Capek zu ihrem Ehrentreffer. Die Hakoah geht wieder vor, sie hat aber Pech, da chie. schönsten Schüsse die Lorstange treffen. Die lehren zehn Minuten gehören der Slavia, die mit ungeheurer Aufopferung wenigstens ein Unentschieden herausschlagen will. Sie kann das Resultat aber nicht günstiger gestalten. Wiener Vereine in der Fremde. Die Amateure in Deutschland siegreich. Die Amaleuve weilten gestern in Mannheim, wo sie gegen V. f. R. Mannheim ontvaten. Die Wiener errangen nur einen knappen Sieg von 1:0. Das einzige Tor erzielte Hierländer. Wacker siegt in Mähr.-Ostrau. Wacker tvcrt gestern in Mähr.-Ostrau mit einer ersatzgeschwächten Mannschaft gegen Slovan (Ostrau) an und siegte knapp mit 4:3. Slovan siegt in Laibach. Der Sportklub Slovan gastierte Samstag und Sonntag in Laibach gegen Illhria und konnte mit 8:1 und 4:3 erfolgr-sich bleiben. ‘ Der Beginn der Olympiade. Wt dem Rugbywettspiel Frankreich—Rumänien wurde die Olympiade gestern offiziell eröffnet. Die Franzosen siegten 61:3. Die Entscheidung in der englischen Liga. Die Entscheidungstreffen der englischen Liga brachten Huddersfield Town, das seinen letzten Gegner rrberlegen abfertigte, den ersten Platz vor Cardiff City. Beide Dereim weifen zwar gleich viel Punkte auf, Huddersfield weist aber das bessere Torverhältnis auf. Die einzelnen Ergebnisse waren: 1. Liga: Preston Nord End—Arsenal 2:1, Birmingham—Cardfff City 0:0, Huddersfield Town—Notts Forest 3:0. Westham United—Manchester City 2:1, Notts County—Liverpool 2:1, Tottenham Hotspurs—Burnley 1:0, West Bromwich Albron—Sheffield United 3:1. — 2. Liga: Blackpool—Clapton Orient 3:0* Bristol City—South Shields 1:0, Crystal Palace—Barnsley 3:1, Derby County—Leicester City 4:0, Fulham—Stockport 1:0, Port Vale—Hüll City 2:1, Nelson—Le6ds United 3:1, Wednesdah—Manchester United 2:0, Southampton—Oldham,3:1. Fußballspiele in Jugoslawien. Belgrad: F. A. C.— Jugoslawia 2:1. — Agram: Hask—Gradzanski 3:0, Viktoria —Jllyria 0:0. Spiele in der Tschecho-Slolvakei. Prag: Meisters ch a f t s s p i e l e. Samstag. Viktoria Zizkov— Lieben 7:0. Sonntag: Slavoj 8—Sparta (Kosice) 3:1. Radlicky A. F. K.—Slavoj Zizkov 4:0. Malostransky—Viktoria Weinberge 3:0. Viktoria Nusle-Praha VII 8 :0. C. A. F. St.— Nuselsky S. K. 0:0. .A. F. K. Kolin-A. F. St. Vrsovice 3:0. Freundschaftsspiele: Zidenice—Viktoria Zizkov 4:3. Brünn: D.F. C. (Prag)—Brünner Sportklub 7:6. T e p l i tz: TeplitzF. C.— Aussig 3:1.' Das Endspiel der Schweizer Meisterschaft endete gestern in Z ü r i ch mit einem 1 r 0-Sieg des F. C. Zürich über Servette, Genf. Fußballspiele in Deutschland. Hamburg: Hamburger Sp. V.—Sparta (Prag) 1:0. Das eiimige Tor des Tages erzielte Harder. — Dresden: Bolton Wanderers —Guts Muts 3:1 (2:1). Das . erste Auftreten der Engländer ans dem Kontinente brachte zwar nur einen knappen Sieg der Gäste, die aber ihre Uebevlogeichsit im SpiMe-Äanfe deutlich dokumentierten. Dos KornerverhAtniS war 11:1. 20.000 Zuschauer. Süddeutschland: F. C. Nürnberg—SP. V. Waldhof Mannheim 8:0. Nürnberg gewinnt damit die süddeuffche Meisterschaft. Spiele in Oberösterreich. Linz: Meisterschaftsspiel Sparta—Welser S: C. 3:1 (1:0)^ ' Die Spitzengruppe in der Meisterschaft wefft nun. folgendes Bild auf: S. A. S. K. 18 Punkte, Vorwärts (Steyr) 17 Punkte. Werfer S. C. 16 Punkte, Sparta 14 Punkte. Freundschäftsspiele: G e r m a n i a—R a p i d 3:0, Urfahr—Olympia- Steyr 5:4. ' Meisterschaftsspiele in Steiermark. Sturm—Kapfenberg 1:1 (0:0), Hakoah-Rapid 2:1. Ringen. Die MeisteesehÄften von Wien. Schöne Erfolge der Hakoahner. - 'Wir beschränken uns heute nur auf die Medevgabe der Resultate: Bantamgewicht: 1. Karl Sesta (Simmermger) , 6 Siege, 1 unentschiedener Kanrps; 2. Mols Herschmann (Wacker) 3 1 u., I N.; 3. Eduard Haller (Eiche) 1 S., 1 u.,.1 N. — Federgewicht: 1. Karl Mezulicm (Wacker) 7 S.; 2. S. Bionholz (Hakoah) 4 @., 2 51.; 3. I. E-ichholkzer (Sportklub) 1S., 2 u., I N. — Leichtgewicht: 1. Josef Pencik (Heran) 6 S.; 2. Josef Bauer (Hakoah) 6 S., 1 N.; 3. Alexander Nemeth (Hakoah) 4 S., 1 u., 2 N. — Mittelgewicht A: 1. Ludwig Sesta (Stmmevinger) 6 S.; 2. Otto Grtlka (Polizei) 2 S., 2 u., 1 N.; 3. S. Bergmann (Hakoah) 3 S., 2 N. — Mittelgewicht B: 1. Nubolf Pereles (Hakoah) 2 S.; 2. R. Kadmon (Hakoah) '1 S., 1 N. — Schwergewicht: 1. Franz Fritsch , (Heran) 2 S.; 2. Frag; Sachs (Eiche) 1 S., 1 u. Theater von heute BarstDeater: Der Bauer als Millionär 7 JlkadeMiC’Cfteater: Garten der Jugend 7,8 Staatsoper: Manon 7 ÜOlhscper: Die Zauberflöte 7,8 Dttftscbes Uolhttheattr: Die Journalisten 7 tDeater i« der Josefstatft: Dame Kobold 7 Ra!«u»a-C»eater: Ich liebe Dich! 7,8 Renaistance-BSdner Mit der Liebe spielen 8 Nene wiener BSdne: „Tranmtheater" und ^Traumstück" 7,8 Mockernet Theater» Der Spatz vom Dache Das Märchen — Die tote Tante 7 Ar. Kanmeripiele: Die Mary 7 — General Goldschein .10 EHftlpieltheater: Sie iwb ihr Zimmerherr 7,8 0arltbcater: Der Liebling von London 7,8 rdeater aa cker Aiear Gräfin Mariza " 7 Ar. 5taättdeaier: TannhLuser-Parodie 7,8 Ar. BSrgendeaterr Cloclo 7 Zodaaa rttantt-neater: Marietta 7,8 Bpollo-rdeattfr Bruder Straubinger 7,8 Ar. NtzntSaieadant t Da» Mädel vom Alsergrund 7 Jidlscbe Bühne (II. Taborstraße 10 <: Schma Israel 7,8 ÜOlaaü'Bübae 1 Einer von unsere .< 7,8 Wfcfyt; Gastspiel des „Pesti Cabart.-- « Feder neue Lag ' . bestätigt die Ueberzeugung: der würzige, ungemein angenehme Geschmack und die goldbraune Farbe wird dem Kaffee verläßlich nur durch „Aecht Franck"* verliehen. * mit der NaffeeMhle « 1075 fmmm mummt Brillanten, Perlen, Juwelen, höchste Prelle. Rablnowit,ch, I. Mahlerstr. 5, Il.Hollandstr. 8, nur 3 7834 Büch erg« legenheilskräufe jeder LIteratnrrichtuna zu den billigsten Preisen. Hermann Tnchner, Buchhandlnna und modernes Antiquariat, Ü.Bez., Große Ste.Ltgutgafie 7, Ecke Taborstraße 52. Telephon: 41-4-20. An seriöse Kunden auch auf Teilzahlungen. 6770 Gutnähende Oria.-Singer,Zentral» Bobbinrhaschine für» Hau» und Gewerbe, non t.voo.voo tk» anfw., Schnelläufer,-.vor» u. rückwärts nähend, um 1,400W00 N. Neue Maschinen: in allen Preistagen s Jahre Garantie. " GratiSnnterricht. Auch Teilzahlung. .. Slafttty «784 2.«.. 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