Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1874 (4.5.1924)
- Date
- 1924-05-04
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
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- '*OT5 %WlVUiUT{j: «vrenev Mrorgen^eiruttK. I Mar 1924 \i-ettc 7 Von Universitätsprofessor Hubert Grimme (Münster in Weftsalen). Hat ein Mfor ein Buch in die Wett geschickt, so tritt «.«ine Weile.in den Hintergruich, währenddessen Leser uM» Kritiker das Wort haben. Das ist die Regel; aber sie Jiui&et auch Ausnahmen. Wenn der Verlag eines Buches für dessen Beka-nntwerden das deMar Wenigste tut und dann von der Bilidsläche verschwindet, so daß das Buch gewissermaßen Waise wird, dann sollte es einenr Autor wohl erlaubt fein, seWer der breiten Oeffentlichkeit zu sagen, was er in chm angestvebt 'halbe, 'besonders wenn er seiner Forschung eine g-Msse Bedeutung 'beilegt. An fdlchenr Falle bin ich jetzt mit meinem Buche „Alth ebraische Inschriften vom Sinai", das vor einem halben Jahve >in dem jetzt aufgelösten Folk- »Waug-Berlag (Hagsn-tGoHä) erschienen ist. Unwissend, wann und wo es wieder einen Verleger finde, greife ich Mn Mittel der SeWstanMge, um sein Weisentliches kurz heworpheben und von dem vielem was sich daraus als Venmutung ansdrangt, einiges' anMdeute-n. Mein Buch lk sich mit der Lüsuntz und Deutü»g von Inlschriften, die mit einer Ausnahme alle von einem für die Aeghptologie schon längst als ergiebig bekannten Platze herstvmmen, dem Hochplateau Sembit rl-Chadrm im südiveMchen Teile der Sinaihalbinsel, wo der Engländer Flinders Petrie sie vor nähezu 20 Jahren entdeckte. Aeußerlich geigen sie große Aehnkchkeit mit ägyptischen in Hieroglyphen geschriebenen^ Inschriften; aber daß sie von ganz anderer Art seien als diese, erkannte schon ihr Entdecker. Die Entzifferung ihrer Schviftzvichen .setzte — von kleinen Versuchen abgeisehen— 1916 mit einer Arbeit des bekannten englischen 'Aegypiologen Alan H. Gardiner: „Ueber den ägyptischen Ursprung des .semitischen Alphabets" ein und wurde im Geiste Gardiners 1917 von Pros. Kurt Sethe fortgeführt, aber noch nicht zum Abschluß gebracht. Beide Gelehrten ‘ «Märten die Sinaischrift für eine Buchstabenschrift, deren Zeicheu ans hierog'lyphische Wortbilder zurückgingen, wobei die Bildwerte eine Uebersetznng in das Semitische erfahren und dann die Bilder selbst den Lautwert der Kopfbuchstaben dieser Uebertragungen bctkoinmen hätten: also zum Beispiel Hieroglyphe Pr ,Haus", — semitisch beth — Buchstabe b. Die auf diese Weise mit mehr oder weniger großer /Sicherheit als Buchstaben erkannten Zeichen stellten sie zu einem' Alphabet zusEMM, das Gardiner Kr eine gute Analogie zu dom semitischen, Söthe aber für die Zwischenstufe zwischen ägyptischer und semitischer (Phönizischer) Schrift nahm. Die Kritik äußerte sich ausfällig zurückhaltend über. diese, EntzHernngsvevsuch e; vollends als Dr. Robert Eisler 1919 an ihrer Hand den Sinn der Gmaiinschriften zu bestimmen suchte und fit als wenig inhaltsreiche Aeußemnigen von kenitischen Minenarbeitern nahm, setzten Zweifel und Mlchnung stank ein. Wart noch Liebchen, wart, Auch mein Heg; deiner harrt. Hat Gott Kr uns den Tao bcstimnit. Sind w i r auch bald gepaart. Weolu moschiim bchar, Schon naht der Helfer Schar; Befreit wird ZMn-tJer>uischola!ji:u, Gh um ist noch ein Jahr. So tarn’, o Davids Sohns Es trauert Gottes Dhron; Erlös' dein Volk aus großer Not Und sprich: Hier bin ich schon! . ,. Die letzte Strophe wurde mehr geschluchzt als gesungen!. Da Wch! Jur Hofe ertönt Musik, echte ungarische Zigeunermusck. Die Zigeuneribande des Ortes wollte.es sich auch nicht nehmen lassen, Mirele zum Abschied ein Ständchen 'darzubringen. Dann kam .der alte Primas 51er ekes heran, führ raspektvoll mit dem Aermel seines geschnürten Rockes über seinen Mund, erhob das ihm.dargebotene Glas Wein, stieß mit Mirele und dem Bräutigam an, schob den köstlichen TruUb hinter die Binde, erhob dann die Fiedel und spielte pianissimo Mirele ihr LiMingslied ins Ohr:- Ichnenn' lein Dach mein eigen, Will mein Haupt zur Ruh' ich neigen, '.Ist mein Lieb mein Schutz, mein Dach, Be! 'ihm find' Glück ich tausendfach . . . Es war fast Mittewacht/ als wir das Mchrischgebet verrichteten und Schlojmele Chasen seine Mifcheberachs beendet hatte. Reh Jtzig Faßbinder hatte bereits den Wagen vovsahrerr lassen, der Pinches Dorfgeher und fein Weib Mirl-zu einem Schwager des Reb Jtzig ins nächste Dorf bringen sollte: „Damit sie auch eine Hochzeitsreise haben", nieinte Reb Jtzig glückselig. Als die Pferde anzogen und der Wagen«sich in Bewegung setzte, murmelten wir leise den iSegen für die Reisenden: Jeworechecho . . . Gott segne dich, du gutes Menfchenpaar! Die Zigeunerbande des Kerekes folgte dem -Wagen bis ans Ende des Torfes. Von weither Hang das Schluchzen der Fiedel immer leiser und Totfcr zu uns herüber: .... Will »nein Haupt zur Ruh' ich ueigen. Ist mein Äielb mein Sch'Utz, mein Dach, Bei ihm find' GWck ich tanfvndfach . . . Am andern Morgen^ ging jeder seines Siräsels. lind am Aveiten Tag ging Pinche's Dorfgeher mit-seiner Mirl in die Dörfer. Unter Benützung -der Gmudideen Gardiners uuid und unterstützt durch ein wesentlich reicheres Bild- und Abklatschmaterial, als j-erre es vor sich hatten, habe ich zunächst das Sinaialphaibet nach verschiedener Richtung festzulegen versucht. Dabei ergab, sich vor allem Folgendes: 1 ' Das Sinaialphabet J; ist eine Buchstabenschrift, bestehend aus 27 Zeichen, von denen aber verschiedene Dulblettencharakter halben, so daß ihr fester Beistand nur 22 Buchstaben umfaßt, die mit denen des norÄsemi tischen Alphabets wie au Zahl, so auch in den Laudwerten übereinstimnren. Ihre Mleitung aus der ägyptischen Schrift, unter - Zugrundelegung des „akro- Phomschen Prinzips", läßt sich restlos durchführen, wenn man von der hieratischen Schrift der Zeit um 1500 v. Ehr. ausgeht. Als Ort Entstehung hat der ägyptische Tempel dev v und des Sapdu auf Serabit el-Ehadem zu gelten; auf ihn weisen, der das Alphabet einleitende Buchstabe Aleph, dem das Bild der kuhköpfigen Göttin Hathor KU Grunde liegt, und die acht auf Aleph folgenden Buchstaben, die alle in ihren Namen etwas aus den Tempel Bängliches ansdrücken. Für die Bestimmung des Atters der Sinaischrift haben wir einen Wichtigen Anhaltspunkt in dem Vorkommen ider Namen Meier Pharaonen in den Inschriften, Hjatschepschu. und Thutimosche (der Dritte), deren Regierung die Zeit von 1600 bis 1447 ausfüllt; wie sie demnach nicht nach 1447 v. Ehr. entstanden fein kann, so ergibt sich aus ihrem noch wenig ausgeglichenen Formcharakter sowie aus dem Ballast der Dubletten, daß sie nicht viel älter sein - wird als unsere Texte, deren Entstehung ans inneren Gründen tu die Zeit nur 1480 zu setzen ist. Die Sinaischrift ist woW als eine Geheimschrift ins Leben getreten, die in der Hand von Semiten ein Mittel sein sollte, Aufzeichnungen zu »nachen, die kein ä g y lp t i ts ch c r S ch r e i b e r lese n k o n n t e. So kann sie Jahrchunderte lang nsben den den Vorderorient beherrschenden Schriften Aegyptens und Babyloniens hergegangen sein, che sie mit ihnen in Konkurrenz trat und sie dann ällnrählich ans dem Felde schlug. Mit diesen für die Deutung der Schristzeichen gewonnenen Resultateir mußte es möglich isörn, etwas von den Texten zu verstehen, wenn sich ein Archaltspunkt für die Bestimmung ihres SprachcharaEters finden 'ließ. Ein solcher lag aber in der wesentlichen U.e 'be r e i n st i mmung der sinaitischen Buchstaben mit den semitischen, so daß auf einen semitischen Dialekt als Sprache der Jlischriften zu sckMeßen war. Tatsächlich ergab sich bei der Lesung, die schon au der teils vertikalen, leils horizontalen Zeilmvichitung und 'innerhalb letzterer an der OMglichkeit links- und rechisllänfiger Schreibung Hindernisse hatte, noch mehr aber von der schlechten Echaltung der meisten Inschriften beeinträchtigt wurde, daß man es mit semitisch geformten Wörtern und Sätzen zu tun hatte und daß der Spraichcharatter ein ausgesprochen hebräischer wäre. Damit steherr wir nun vor der Tatsache eines viel höheren Alters der hebräischen Sprache, als nran bisher anzunchnren Pflegt; auch wird nrau jetzt nicht in ehr Ka naa n als ihre Heima t bezeichnen d ürfen, sondern mit 'dem Sina i als solcher rechnen. JedenfaKs hielten sich um 1500 v. Ehr. hier Lmte auf. deren Mnttersprache das Hebräische war. Im Spiegel ihrer Inschriften nehmen wir Verschiedenes von ihvsm Wesen wahr. Zunächst ihre Bor-! chrung für die Göttin Be'alet, sie heißt Hathor in semitischer Wiedergabe oder Anffassnng. So trägt eine kleine Lölvensphinx mit Frauenkopf (jetzt im Britis'chen Museum) außer der hieroglyphischen Inschrift „Geliebt von Hachor, der .Herrin der Türkise" noch die sinaitische „Geliebt von Be'alet — Spzialgabe für Be'alet". Eine andere Teinpeltveihgäbe, die Statuette eines Mannes in Hockerstellung (jetzt in Kairo), hat folgende vier ÄuWvisten: „Der Be'alet — Für das Wohlbefinden der Herdentiere (?) — Für das Wachstum ihrer Weide — Für das Wohlbefinden des Obersten der Minen (^Arbeiter?) auf Sinai, Menascha." Danach würde die Statuette uns das Bild des Menascha zeigen. Allerhand Geschichtliches über die Sinaisonnten lernen üvir aus einer Reihe von Tafeln mit Inschriften, die ursprünglich in ziemlicher Höhe oberhalb eines Bergwerkstollens angebracht, später heralgestürzt sind und dadurch teilweise arg beschädigt wurden. Sechs von ihnen glaube ich als Grabsteine bezeichnen zu sollen. Der besterhciltene trägt folgende Au'ffchrift: ,Mche! Beigesetzt ist Joseph... —, Dieser ist der Steinfchreiber (oder Steiumetz) des Rlenascha und Zähler der Tentpelabgaben. — Dieser ist auf der Schwelle des Pronaos der Ma'na Be'alet umgeEonunen." Mn anderer doppelteiligev besagt auf der oberen Hälfte: „Ich bin ' Senäschemo, Sohn . . ans der 'unteren aber: ,Mein Grab ist ans der Spitze des Sinai, innerhalb der Gemeinde der 9tuhe(nden?)." Daß hier der Tote selbst von sich etwas aussagt, teilt dieser Grabstein mit verschiedenen spateren der semitischen Welt. Auf dem Bruchstücke einer Tafel tritt uns der bereits mehrfach gen.rNüte Menascha als, denenige entgegen, der die Tol:u..'tüuu gesetzt habe; er heißt hier: „Diese (Tafeln) hat Menafcha .... errichtet." Unmittelbar neben dieser Reihe von. Totentafeln befanden sich ursprünglich zwei äußerlich ihnen gleiche Steintafeln, in deren J'nfchristen, das, was uns die Sinaitexte an Interessantem bieten, den Höhepunkt erreicht. Die eine enthält eine Danksagung an die Pharaonin Hjatschepschu (1601 bis 1480) seitens eines Mannes, der ihren Ärmere in denr seimgen trägt, in sieben leider von der Zeit arg mitgenommmenen Zeilen, die mir folgendes zu besagen „Ich bin HjatschePschn-Hnem-Ja,monÄll. . ' " Oberster der MiE. (-Arbeiter?) .... Hcruptmann des Tempels der Ma'na (und) des Jahn (auf) Sinai. GeliMe der Be'alet, Hjatsch>epschu-Hnem-Jamoul, Du warst gnädig, hast mich gezogen aus dem Nil Und (mich gesetzt über?) den Pronaos der (des?) ... Welcher (ans) Sinai (ist?)." Der andere benach'barte Stein üvttd ursprünglich in ähnlicher Zeilenanordnung sinaitisch beschrieben geivefen sein; diese Schrift ist aber ausgekratzt worden, wobei von dev ersten Zeile einige Buchstaben sichtlbav geMeben sind, in denen ich Reste des am Kopfende der vorgenannten Inschrift sehenden Personennamens erkenne. Ueber das Gainze ist dann die Zeichnung des ägyptischen Gottes Ptah und in plumpen Buchstaben eine neue sinaitische Jnschvvft fÄgenden Inhaltes gesetzt: „Dieses hat Bjast e- Mosche abgekratzt auf Verordnung des Thutmos ch c." Das, was diese beiden Jnlfchriftensteine sagen, paßt genau in den» Rahmen der ägyptischen Geschichte um 1480 v. Ehr., als die Pharaonin Hijatschspschu gestovbeu lvar und ihr fanatischer Nachfolger Thutmüsche (der Dritte) alles daran setzte, um ihr Andenken auszutilgen -und ihre Anhänger zu verfolgen. Damals wird einer von den letzteren an verschwiegener Stelle des SinaiP'tateaus der toten. Königin als seiner Wohltäterin mit obiger Inschrift seinen Dank ausgedrückt halben; -das GegenMck dazu enthielt vermutlich verschiedenes ftrr Dhutnwsche so üvenig Schmeichelhaftes, daß der ganze Text nachträglich ausgskratzt und durch einen neuen darauf 'bezüglichen ersetzt wurde. Höchst wahrscheinlich stehen auch die sechs Grabsteine mit der Verfolgung und Tötung von Anhängern der Pharaonin in Verbindung. Wenn die Sinaischriften, auch nur ungefähr das enthalten, was ich in ihnen erkennen zu müssen glaube, so gehören sie zu dem Wichtigsten, was -uns der Boden des Orients zur Aufhellung dev Geschichte der Hebräer bescheert hat. Bor allem bestätigen sie mancherlei von den biblischen Angaben über die frühmosaische Zeit. Der HWißche Sinai, über dessen. Lage vma> bislang hin und her gestritten hat, gibt sich uns jetzt in dem Plateau Sevabit el-Chadem zu erkennen. Gott Jahn, von dessen Minen aus Moses den Gottesbegriff JahN^ gebildet hat und von beim Äs heute dev fsveMche Ruf Hallelu-Jdh zeugt, erscheint jetzt als der semitische Ausidruck oder als das semitische Gegenstück des ägyptischen Gottes Gap du, der wie jener in einem heiligen D o r n st r a u ch e verehrt wurde; der vomroisaische Gottesttame Schaddai ist nichts anderes als Sapdu in der ägyptischen Aussprache dev Zeit um 1600 v. Ehr. Ans den Namensformen Joseph und Menascha ist zu schließen, daß, wie die Mbel es berichtet, eim Zeitlang Israel in enger Berührung mit Aegypten gestanden hat. An die Person des dreiuml in den SimAtexten erwähnten Mnascha knüpft sich noch eine besonders wichtige Frage. Sollte sie mit der des Hjatschepschin-HnÄm- Jamon-M . . (das bedeutet, bei dev sehr nahe liegenden Ergänzmig des M . . zu Mosche, ,-Sohn der Hjatschepschn- ' Hnem-JglMon") gleich sein in Anlbitracht devseWn Amts- 'bezeichen der beiden und der gleichen Zeit ihres Anf- Lretens? Dann 'würde der Mann ähnlich wie nach der Bibel der ägyptische Joseph p einem hebräischen Namen: noch einen ägyptischen getragen haben. Dieselben beiden -AWnen führte aber vernrntlich auch . - Israels großer Gesetzgeber, der in der Bibel für gewöhnlich Mosche genannt ist, worin längst -ein abgekürzter Ägyptischer Langname genmtmaßt ist —- einmal jedoch auch Menascha heißt (Richter, eap. 18, 30). Soll mau nun schließen, der sinaitische Träger dieser Namen, der von sich aussagt, er sei von einer ägyptischen Königin aus dein Nil gezogen, sei identisch mit der ebenso lbenannien bMscherr Persönlichkeit, die als Kind auf gleiche Weife gerettet worden sein soll? Bei der ungchenren Auswirkung eines solchen Schlusses auf die Erklärung der Bibel zögere ich, ihn zu ziehen; sichen doch noch verschiedene wichtige Wortlesnngen zur Disknssion und kennen wir doch bisher die ivichtigen TaWmfchrbften nur aus Photographien und Handkopien, da Flinders Petrie die Originale ausfälligeÄveise am' Orte ihrer Auffindung zurückgclassen hat. Die Hevbeischaffung dieser Originale mich unter allen Um* ständen vondemn, die um ihren BeMeib wissen, gefordert werden. Anveginlgen, die ich nach, dieser Richtung gegeben 'habe, sind bisher fruchtlos gMie'ben; die Oeffnunß des Grabes des Du-t-u-nchÄmon nimmt anscheinend die englischen Aegypiologen ganz in Anspruch. Würdeit sie ihre Tätitzke-it ans 'den Sinai verlegen,' das bereits Entdeckte in SicheHeit bringen und womöglich das bisher nur ans Bruchstücken Bekannte uns voll zugänglich machen, dann kännüi^es sein, daß die ganze Pracht des Tut-anch-Älmon- Grabes zurücktreten müßte vor demlLichte der EMuiinis, die von den unscheinbaren SteindeMMevn des Placeans Serabit el-Ehadem sich über die Bibel ergöße.