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Wiener Morgenzeitung · 1924-05-04 · Heft 1874 (4.5.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1874 (4.5.1924)
Date
1924-05-04
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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18T4 Wien, ^Sonntag LVierier Moe-ettzertttns. ' %. Mar im Sei te S Korpulenz- Fettleibigkeit sind Dr. Hoffbouers EntfettungstoMetten von bester Wirkung, angenehmem Geschmack, vollständig unschädlich. Kein Diätzwang oder Aenderung der Lebensweise, prompte Gewichtsabnahme Keine Schilddrüse! -«» Kein Abführmittel! Depots Apotheke H. Bayen« mmmmmmmm Wien, I. Wollzelle 13 waaenmamammm Ser Sbenabbkner Hon Palästina itn Weißen Hanse. Washington, 2. UM. (I. T. A.) Der Obermbbiner von Palästina, Abraham I. Kuk, ist vom Präsidenten Loolidge in Gegenwart seines Sekretärs Mr. Slomp im Weißen Hause empfangen worden. Oberrabbiner Ku-k sprach gegenüber dem Präsidenten dem amerikanischen Volk Len Dank für die Freundschaft und Hilfe an die jüdische Gemeinschaft aus. Insbesondere dankte er siir die in den beiden Häusern des amerikanischen Kongresses angenommenen Resolutionen, in welchen die Schaffung eines jüdischen Nationalheims in Palästina gebilligt und das britische Mandat über das Land anerkannt wurde. In seiner Erwiderung sagte der Präsident, er fühle sich durch den Besuch des Oberrabbiuers von Palästina geehrt, er könne versichern, daß die Regierung der Vereinigten Staaten i n jeder Weise die Errichtung einer jüdischen Heimstätte in Palästina zu fordern willens sei. Der Präsident sprach noch der Mission Rabbiner Kuks in den Vereinigten Staaten seine Anerkennung ans und wünschte ihr vollen Erfolg. Empfang Kuks in der britischen Botschaft in New-Bork. Mit besonderen Ehren wurde Oberrabbiner Knk in der britischen Botschaft empfangen. Der kürzlich ernannte Botschafter Sir Esmo Howard begrüßte mit großer Herzlichkeit den Gast. Er unterhielt sich mit ihm über Palästina-Fragen und war sehr erfreut, als sich der Rabbiner über die b r itische Verwalt u n g unter Sir Herbert Samuel lobend anssprach. Der Gesandte sagte, er werde über den Besuch des Rabbiners an die Londoner Regieung einen Bericht senden. Am Nachmittage erwiderte der G e f a n d t e den Besuch des Oberrabbiners in dessen Hotel. rransjordanie«. Aus London* wird uns geschrieben: Bor kurzem ebschien im „Daily Expreß", wie bereits berichtest, ein Interview mit Lord Raglan, welcher Emir Abdullah, dLNi Regenten von TransjordaMen, als einen ausschweifend e n T h r a n u e n bezeichnete, dessen Herrschaft für Tra-nsjordanien ein Unglück sei. Lord Raglan gab der Ansicht Ausdruck, daß die Zionisten, denen csdaran läge einen Zustand der Unordnung in Trans-- jordanien zu erlhalten, gum großen Teil für das Chaos, Sie letzten Kurse. Berlin» 3. Mai. (Eiqendieust.) Das HaiHtereignis bildet die weitere Besserung des Markkurses im Auslande. Zürich meldet 1,34, London 18V», Amsterdam 0,6326. Hier war der Bedarf abermals geringer, so daß sich die Zuteilungen teilweise wieder erhöben konnten. Die Kursnotierungen sind meist unverändert, nur Brüssel ermäßigte sich auf 22,90, Holland auf 158, während Schweiz auf 75, anzog. London unverändert 18,5, Paris 27,30. Die Zuteilung erhöhte sich Lei Brüssel auf 12% und verdoppelte sich bei Paris auf 2°/,. Auszahlung Wien wurde zum unveränderten Kurs voll zngeteilt. Ebenso österreichische Noten zum Kurse von 6,— gegen 6,10 gestern. Der französische Franken war international nur unwesentlich verändert. London gegen Paris stellte sich auf 67,75 und New-Uork gegen Paris auf 15,26, auch London gegen New-Jork war mit 4,39 behauptet. London, 3. Mai. (Radio.) Devisenschlußkurse: Wien 311.600, Prag 149, New-York 4,38V», Paris 67,90, Brüssel 81,62%, Rom 97%, Zürich 24.62'/,, Madrid 31,75%. Amsterdam 11.71%, Kovenhagen 25.92'/«, Christiauia 31,70'/., Stockholm 16.62'/-, Helsingfors 174%,Min 18,310. London, 3. Mai. (Radio.) Wechselkurse: New- Aork 4,38V«, Baris 67,92%, Brüssel 81,60. Berlin 18'/, Bill.. Nom 97)75, Schweiz 24,61'% Amsterdam 11,71%, Madrid 31,75%, Wien 310.500, Stockholm 16,61%. Christian!« 31,76,. Kovenhagen 25.91%, Warschau 40 bis 45 Millionen, Athen 202, Bukarest 845, Prag 149'/«. Baumwolle. Liverpool. Verkauft wurden 3000, importiert 329 Ballen, amerikanische Baumwolle sank fullmidling 17,66, brasilianische Baumwolle 29 Punkte niedriger, ostindische um 16 Punkte, ägyptische stieg um 10 Punkte, amerikanische auf Termin war bei Beginn des Marktes um 8 bis 15 Punkte. später um 15 bis 19 Punkte niedriger. Dies war die Folge von Liquidationen amerikanischer Positionen in London. In Manchester stieg Banmwolle auf günstige Wetterberichte. S ch l u ß k n r s e r Mai 16.91, Juli 16,85. Oktober 14,17, Jänner 13,62, ägyptische Baumwolle schloß um 13 bis 23 Punkte höher, Mai 22,05, Juli 21,60. Aew-Dorlr» 3. Mai. (Radio.) Devisenschlußkurse: Taggeld nominell, Wechsel auf London 4,38,62, 60 Tage-Wechsel 4,35,62, Paris 6,45, Amsterdam 35.39, Prag 2,94°/«, Berliner Schlnßkurs 23% bis 23%, Silber 64. das Abdullah dort anrrchte, verantwortlich zu machen seien. Darauf richtete der politische 'Sekretär «der Zivmsiischsn Organisation L. I. Stein ein Schreiben an Lord Raglan-, in wÄchvm er ihn um Belege für seine Beihauptmtgen ersuchte, damit auf Grund lviMcher Beweise die entsprechenden Nachforschungen dnrchgeführt werden könnten. Lord Raglan antwortete aÜÄveicheud. indem er behauptete, er hätte nie gesagt, «daß Me -ZiomstAr Aufstände in Transjordanien Hervorrufen. Daraus richtete Stein ein zweites Schreiben an Raglan', ki welchem er feststellte, daß n>ie Evkkä-vnng im „Daily Expreß" dahin lautete, daß die Zionisten vorsätzlich versuchen in TranAjordanien Aufstände zu erregen. ,/Ich freue mich" — heißt es tu dem Schveiiben — „aus Ihrenr Briefe zu entnehmen, daß Sie das nicht gesagt haben -und zugeben, daß dieiser Vorwurf, der doch ernster Arb ist, gänzlich unbegründet ist... Es foebatf Moderne Badeaniagen Waschtische u. Klosette GEBRÜDER MEDEK III. Ungargasse 47 &ou Telephone 1563,1040, 70197 keines besonderen Hintveises, daß die Zionistische Ovganisation nicht die geringe Verantwortung fü-, das augeMiMche Regime in TranAjordanien hat. Dr, Emir leitet seine Autorität von der Regierung Seine) Majestät her und durchaus nicht von der Zionistische r OvcMisabion." Stein ersuchte Lord Raglan um die Erlaubnis zm Veröffentlichung de's Bviesiwechstil, die der Lorl auch erteilte, -er -rlnglWeitrantrag üb« die nationaler Minderheiten in Polen. Warschau, 3. Mar. Wie bereits berichtet wurde, wird die sozialdemokratische Fraktion im Sejm zusammen mit dem Klub Wyzwolenie zu Beginn der nächster Sejmsession einen Dringlschkeitsantrag auf Gewährung der Autonomie an die nationalen Min derheilen ein'bringen. Wie Ihr Korrespondent erfährt wurden für die Ausarbeitung des Antrages die Deputiertet! Daszhnski, Niedzialkowski und Czapinski bestimmt. Der Antrag wird einen detailliertetr Entwurf einer territorialen Autonomie für die Minderheiten, welche in geschlossenen Massen auf einem bestimmten Gebiet der Republik wohnen, enthalten, aber auch die Forderung in sich schließen, die verfassungsmäßigen Grundlagen! der vollständigen Gleichberechtigung gegenüber beit Juden und Deutschen im Lande zur Durchführung zu bringen. Liquidierung der ungarische« -Migration. Laut einer angeblich verläßlichen Information des in Wien erscheinenden ungarischen Emigmntenblattes „Az Ember" ist zwischen der Leitung der ungarländischerr sozialdemokratischen Partei und dom Mnisterpräsidenten Bethlen eine Abmachung zustande gekommen, wonach jenen politischen Emigranten, für welche die sozialdemokratische Parteileitung die Haftung übernimmt, die Rückkehr nach Ungarn gestattet werden soll. Ein bekannter in Wien lebender Emigrant fei auch von der Parteileitung danrit beauftragt worden, die Liste der Emigranten, die für diese Kompromißamnestie in Betracht kommen, zusammenzustellen. Die Konskription ist schon in vollem Zuge und nächste Woche kommen mehrere Abgeordnete nach Wien, um die Liste, die der ungarischen Regierung zur Annahme vorgeschlagen werden soll, eUdgültig festzusetzen. Hohl« abgereift. Budapest, 3. Mm. (U. T.--K.-B.) Der bisherige engüM Gesandte in Budapest, Sir Thomas Hohler, ist heute abgereist. Rachdrnck verboten.) Einsteins Tat. Von Dr. Adele Wiener. New-Aork, 35. April. Der bekannte Sonnenphyfiker St. I o h n voin A!onnt-Wilsim-Qbsevvatorinm erläßt heute eine Erklärung, die neuerlichen Forschungen auf diesem Observatorium^ hätten die völlige B e st ä t i g n n g der dritten Voraussage in Einsteins Gravitationstheorie über die Abweichung der Linien des Sonnenspektrums ergeben. Im Altertum erklärte Ptolemäus, daß sich die Sonne Um die Erde bewegt. Zu Beginn der Neilzeit, im 16. Jahrhundert, erklärte Kopernikus, daß sich die Erde um die Sonne bewegt, daß sie nicht seststehe, wie die Bibel und die Weisen des Altertums behaupteten und wie unser eigenes Empfinden es uns lehrt. Kopernikus erlebte die Veröffentlichuilg seines Lebenswerkes kaum mehr, das den Titel hatte: „De revolntionibns orbinm coclestimn". Seine Anhänger aber, die cs ihm geworben hatte, wurden damals verfolgt und gemartert j und duldeten das Härteste im Kampf mit ihre Ucberzengnng. Doch im Laufe der Jahrhunderte wurde ihre Anschauung Gemeingut der Menschheit, bis unter ihrem. Einfluß die Zeit allmählich über sie hinausreifte. Einfache Erfahrungen, die jeder schon in seinem Leben gemacht hat, brachten die Relativität aller Vorgänge zmn Bewußtsein und erhoben sie zur Selbstverständlichkeit. Diese Selbstverständlichkeit bis in ihre letzten Konsequenzen verfolgt und durchforscht zn haben, ist da§ Verdienst Einsteins, unseres Zeitgenossen. Als Ergebnis seiner großzügigen, mathematischen Arbeiten erklärte er, daß beide recht hüben, Ptolemäus und Kopernikus, und daß sie beide unrecht haben . . . Beide mußten notwendig der Welt erstehen. Sie gingen aus ihrer Zeit hervor und schufen die Vorbedingungen zu Einsteins Tat. In idem geozentrischen System des Ptolemäus und in dem heliozentrisches Weltbild des Kopernikus liegt der gleiche Fehler: Beide übersahen, die doch.augenfällige Relativität aller Vorgänge und mußten daher als absolut behaupten, was mir als Relation Gültigkeit besitzt. Die Erde bewegt sich wohl -nicht, wie Ptolemäus behauptet, aber nur in -bezug aus die Berge oder auf unsere Häuser oder auf uns selbst, wenn wir Uns. gerade relativ zur Erde in Ruhe befinden. Unseren beschränkten Sinnen erscheint die Erdenfläche unermeßlich und unbeweglich im Gegensatz zu den anderen Himmelskörpern, deren Lage zu uns wir stetig wechseln sehe». Da erhebt sich die Stimme des Mathematikers Kopernikus und verkündet, daß die Bahnen, die die Planeten um unsere Erde zurücklegen sollten, Kurven von einer Kompliziertheit ergeben, die gar nicht in der Gewohnheit der Natur gelegen ist. Nimmt -man aber die Sonne als Zentralkörper an, um die sich unsere Erde ebenso wie die anderen Planeten bewegt, dann seien alle Planetenbahnen schöne. Kreise. (Seit Kepler wissen wir, daß die Planetenbahnen nur in erster Annäherung Kreise, genau aber Ellipsen mit sehr geringer Exzentrizität sind.) Daher müssen wir annehmen, daß unsere Erde ein Weltschiff ist, das nicht stößt und nicht stampft, -auf dem ivir, ohne es zu empfinden, ständig durch den Weltraum ziehen. Vier Jahrhunderte mußten seitdem verstreichen, ehe Einstein die Relativität aller Naturvorgänge mathematisch formulierte und mit seinem im Jahre 1906 ausgestellten Relativitätsprinzip die Bahnberechmmg bewegter Körper ermöglichte ohne Rücksicht darauf, welcher der beiden Körper, die ihre gegenseitige Lage verändern, als Bozugskörper aufgefaßt wird. Aber nach Ausschaltung des Bezugskörpers läßt sich eine Bewegung nicht feststellen. Mannigfaltige Versuche wurden in dieser Richtung angestellt, man ersann die verschiedensten Methoden, um die jährliche Drehung der Erde um die Sonne absolut, ohne Beziehung zur Sonne zn untersuchen. Alles vergebens. Wie schon öfters in der Geschichte der Wissenschaften mißlungene Versuche neue Erkenntnisse zeitigten, wie sich aus der Unmöglichkeit der Goldgewinnung ans unedlen Metallen die so ungeheuer fruchtbare, wenn auch durch die moderne Radinmforschnng nmgestoßene Atomtheorie ergab und wie ans der Vergeblichkeit der Beuiühnngen, ein Perpetuum mobile herzustellen, das Gesetz von der Erhaltung der Energie abgeleitet wurde, so hat auch Einstein ans der Unmöglichkeit der absoluten Feststellung von Naturvorgängen sein Relativitäts- Prinzip abgeleitet, dessen äußerste Konsequenzen von geradezu unfaßbarer Tragweite sind. Zn den bedeutsamsten Ergebnissen . gelangte Einstein durch Verknüpfung seines Relativitätsprinzips mit dem Grundsatz von der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit, dessen konsequente Durchführung zur Abschaffung der alten Aetherhypothese führte. Eine Sekunde ist die Zeit, während welcher das Licht einen Weg von 300.000 Kilometer znrücklegt. Es ist das der Wert für die Lichtgeschwindigkeit, der für alle gegeneinander gleichförmig geradlinig bewegten Bezugskörper gleich ist. Und nur jene Uhren gehen richtig, mit deren Hilfe im Verein mir einem Normalmaßstab die Lichtgeschwindigkeit diesen Wert ergibt. Hätten wir nun Uhren, die auf billionstel Sekunden genau gingen und so unangebbar kleine Zeiten messen könnten, so gingen diese zu Hause richtig gestellten Uhren cknf einer Eisenbahnfahrt nicht mehr genau. Wir müßten ihren Gang etwas verlangsamen, damit sie auch während der Fährt ku richtigen Wert für die Lichtgeschwindigkeit besttmmeir helfen. Bewegte Uhren müssen langsamer gehen, um die Zeit während der Bewegung richtig anzugeben. Diese erste verblüffende Folgerung der Relativitätstheorie wird durch eine zweite These ergänzt, die lautet: „Für den ruhenden Beobachter sind bewegte Dinge verkürzt und für den bewegten Beobachter sind ruhende Dinge verkürzt." (Thirring: Die Idee der, Relativitätstheorie, Verlag von Julius Springer, Berlin 1922.) Um diese beiden schwer verständlichen Folgerungen begreifen zu können, stellen wir uns vor, daß wir die Ausgabe hätten, die Länge eines an uns vorbeifahrenden Eisenbahnzuges zu bestimmen und unser Ergebnis mit dem Resultat zu vergleichen, das durch Messung innerhalb des Zuges erlangt wurde. Wenn wir die Länge des an uns vorbeifahrendcn Zuges feststellen wollen, so müssen wir jene zwei Punkte am Fahrdämm fixieren, die von beiden Enden des Zuges für uns gleichzeitig passiert werden, falls wir in ihrer Mitte postiert sind. Zu diesem Zweck wollen wir nun im Zug genau im Mittelpunkt seiner Länge eine elektrische Auslösevorrichtung anbvingen, die in dem Moment, da dieser Punkt des Zuges gerade an dom Beobachter am Fahrdamm vorbeikommt, an jedem Ende des Zuges je eine elektrische Lampe zum momentanen Ansleuchten bringt und genau zugleich von jedem Ende des Zuges je ein Bloistück zur Erde fallen läßt. Für. den Beobachter am -Fahrdamm erfolgt dann das Aufleuchten der. beiden Lampen und demgemäß auch das Herabsallen der beiden Bleistücke genau gleichzeitig. Er kann die Zugslän-gc au der Entfernung der beiden Bleistücke abmessen. Nun solle sich zugleich auch innerhalb des Zuges genau i-m Mittelpunkt seiner Länge ein Beobachter befinden, der das momentane Aufleuchten beider Lampen -zn registrieren - habe. Da er sich aber durch die Fahrt des Zuges in der Richtung von der rückwärtigen gegen die vordere Lampe bewegt,-so -entfernt er sich von dem Punkt, an dem die rückwärtige Lampe anflenchtct, und nähert sich der Stelle, an der die vordere Lampe anfglüht. Die Lichtstrahlen werden also .. von der rückwärtigen Lampe aus einen längeren Weg .bis,'zuseinem Auge zurückznlegen haben als bis zu dem Auge des auf dem -Fahrdamm stehenden Beobachters, so daß diese rückwärtige Lampe für den

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