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Wiener Morgenzeitung · 1924-05-04 · Heft 1874 (4.5.1924) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1874 (4.5.1924)
Date
1924-05-04
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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'c&tte y_ ~ ' ggfetf, tzSnMg Mische Mann und jede jüdische Frau müssen es verstehen-lernen, daß nur durch ihre. tatkräftige Mithilfe das Werk weitergeführt werden wird, Hatz es höchstes und ehekstes Genreinschastsenistfinden ist, in den borgen und Kümmernissen des Alltags hei dem Gedenken an Heimat und Zukunft neue Kraft zu finden. Das Wort vom Patriotismus hat? in den letzten Jahren einett üblen Beigeschmack erhalten. Für uns, für die jüdische Gesamtheit ist es höchster und reiner Patriotismus, ihr jüdisches Land, ihre Mische Zukunft zu Lauen und der. Mischen Kultur neue Energieqitellen aufzuMietzen. Die Stimme der Mischen Jugend -spricht zu uns, aus der Heimat dringt sie in die Länder des Exils. Sie wird überall vernommen, wo jüdische Herzen schlagen, und wenn von heute an jüdische Männer und Frauen im Auftrag der jüdischen Freiheitsidee, die sich in dem Aufbaufonds wirtschaftlich kristallisiert, den Steuerbeitvag einfordern, dann müssen sie überall des vollen und freudigen Erfolges sicher fein.' Nero, vaß auf! Hakenkreuz und Jnderrgeld. - st. Wien, 4. Mai. In einer Berliner Zeitung erzählt ein Leser eine nette Geschichte. Auf einem Spaziergang im Grünen trifft er eine Gruppe von sehr blonden Knaben unter -der Führung eines' sehr blonden jungen Mannes. Der- Führer und die Knäblein tragen das Hakenkreuz. Sie vollführen militärische -Hebungen und singen dazu das schöne Lied „Hakenkreuz am Stahlhelm, schwarz-weiß-rotes Band!" und noch andere schnietternde Gesänge/in welchen der deutschen Jugend zur Pflicht gemacht wird, alle Judenschweine abzustechen und die Judenrepublir zu zertrümmern. Während einer -llebungspanse tritt der neugierige Leser an den. Führer heran und fragt, wer diese Kinder seien. Der Erzieher mit Hakenkreuz gibt freundlich Lbuskunft. Es fiitb Zöglinge des Kinderheims Daarow-Pieskow und er ist dort Erzichungsbeämter. Das Heim, ick welchem unterernährte deutsche Kinder kostenlos verpflegt und erzogen werden, ist eine Stiftung des österreichischen Großindustriellen Körner im Rahmen der „Oesterreichischen Hilfe für deutsche Kin-; der". Das Geld für die Errichtung und den Betrieb des . Heims gibt also der Herr Körner. Körner ist Jude. Während des Zwiegesprächs sitzen die Kinderchen da und stopfen - Judenöutterbrot und Judervschokolade in die Mäulchen. Dann schlägt der Erziehungsbeamte des Juden Körner die ' Haken seiner Judenstiefel zusammen, die Kleinen springen auf und singen wi^>er äüs .heller Kehle und vollem Munde: „.Hakenkreuz am Stahlhelm, schwarz-weiß-rotes Band!" und .üben feuereisrig, wie man Judenschweine absticht-U-nd die Judenrepublik zerschmettert. Herrlicher EiM-ick in die Seele des: neuen Deutschland. Wie sagen doch die deutschen Gelehrten so schon -und stolz: „Am deutschen Wesen wird die Welt , genesen."-Und Ludendorff meint, daß die deutsche Rasse die-wertvollste Raste der Welt ist. Lude nd o rf f muß es. wissen.:Das Erlebnis des Berliner Zeitungslesers ist sehr nett, aber nicht originell, nicht einzigartig. Nicht nur das deutsche Kind, auch die deutsche Kunst und die deutsche Mssenschaft werden nach dem System Saarow-Pieskcüv gerettet. Siegfrieds W ag^ n e r, der große Sohn des großen Vaters, zieht in der Welt umher, er ist jetzt in Amerika, und schildert die erschüttern-de Annut der Wagner-Familie und der Wagner-Gemeinde, welche aüßerstaude sind, das Baivouter Werk fortzu-führen. Er fleht die Külturmenschheit an, das heilige Feuer deutscher Kunst nicht verlöschen zu lasten, und er hat nicht umsonst gefleht — bei Juden. Ms allen Windrichtungen ist jüdisches Geld geflossen. In Amerika arbeitet ein Komitee — neunzig Prozent Juden — an der Schaffung eines grandiosen Wagner-Fonds. Aber in den heldenbaritonalen Bittgesang Siegfrieds schrillt das ,Hepp, hepp" seiner Brün- Hilde. Im Hitler-Prozeß kam zutage, daß die Frau Siegsried Wagners den Hitlevschen Pogvonchelden für die Anschaffung von Handgranaten und Totschlägern hundert Dollar zur Verfügung gestellt hat. Hundert Dollar, bei den wagnerbegeisterten New-Iorker Schacherjuden frisch geschnorrt, werden sofort in die geöffnete Heldenfaust Hitlers geschoben. Nicht einmal eingewechselt hat sie das Geld, das wonnige Weib. Hundert Dollar, das sind zweihundert eiserne Schlagringe, tausend krachende,, splitternde Judenschädel. Deutscher Wohlklang, Wagner-Gesang ringt sich zum Himmel. Die deutsche .Kunst ist gerettet. Aber auch die deutsche Wissenschaft wird nach der Methode Saarow-Pieskow gerettet. Judengeld für Studenten- und Lchrerküchen, Judengeld für die wissenschaftlichen Institute. Und wenn man das jüdische Futter verschlungen hat, wischt man sich mit wehrhafter Faust den triefenden Mund/ schürzt die Aermel in die Hohe und prügelt die jüdischen Studentinnen mel aus der Mensa hinaus und führt den Numerus olausus ein. Wenn der Jud das Geld gegben hat, dann baut man aus eigener Kraft den Dom der deutschen Mssenschaft, den ^empel deutscher Kunst. Heil!- ■ * In früheren Zeiten, da man noch die Kornblume und Nicht das Hakenkreuz im Knopfloch trug, war es eine liebe Gewohnheit deutscher Antisemiten, ihren Hunden beizubringen, daß man von Juden nichts nehmen darf. Eine Gasthausszene: „Nero, Paß auf!" Der rastenbewußte Hundebesitzer hält seinem Köter ein Stückchen Zucker oder eine Wurst vor die Schnauze. Nero beginnt zu betteln, stellt sich auf die Hinterpfoten, knebelt brünstig mit dem Schweife und schnuppert sehnsüchtig. „Nero, eskommt,wom Juden!" Traurig sinkt der gute Nero in sich zusammen, kneift den DKM § jt KM MMÄMW. M. UM; Wiener: Morgenzettung.^^^? unter den Tisch. Strahlend blickt der Herr des gesinnnngstreucn Bierfüßlers in die volkSgenössische Runde und wehrhaftes B ierkrulgde'ckelgerästel belohnt die herrliche Probe nationaler Erziehrmgsarbeit: .. Nicht einmal ein deutscher Hund darf vom Juden etwas Nehmen! Dieser deutschnationale Grundsatz ist schön, ünd erhaben, aber er existiert,leider nichtmehr. Er ist der Entwicklung von Kornbstlme' zum' Hakenkreuz .zum Opfer gefallen. Der rastenbewußte deutsche Hund von heute, sofern er sich nach den Grundsätzen und LebensregM seines völkischen Besitzers richtet, hat das alteKunststückchen verlernt. Wenn du ihm Judenzucker und Judenwurstvor die Schnauze hältst, wird er noch brünstiger schweiswedeln und gieriger schnüffeln und schnuppern. Erst wenn er den Zucker und die Wurst im Ndagen hat, kommt sein judenreines Edelblut ins Kochen und er schnappt nach dem krummen Judenbein des Spenders. Denn so tun es seine Herren, die Deutschnationalen unterm Hakenkreuz. Aber ich will den deutschen Hunden kein Unrecht antun. Vielleicht sind sie der alten Methode und der Abneigung gegen schmutzigen Judenzucker und stinkende Judenwurst treu göblieben. Ich )var schon lange in keinem Gasthaus, wo deutsche Männer und', deutsche Hunde verkehren und rastenbewußte Kunststückchen zum besten geben. Vielleicht haben die deutschen, Hunde die, Schwenkung ihrer Herren zum Mischen Futter trog und Geldsack nicht mitge macht. Vielleicht sind die deutschen) Hllnde gesinnungstüchtige Idealisten geblieben, von der Schnhuze bis zum Schwanzspitzel, vielleicht nehmen sie noch immer nichts vorn Juden, trotz ihrer Herren. Vielleicht. Aber ich fürchte, das dem nicht so ist. Menschenerziehung verdirbt den besten Hundecharäkter. . Ae völkischen Lügner. Berlin/3. Mai. (I. T. A.) Der Präsident der thüringischen Staatsbank Loe-b hat an den gewesenen deutschnationalen . Reichstagsabgeordneten Amtsgerichtsrat G r a e f - E i s e n a ch, der jetzt wieder anaussichtsreicher- Stelle auf der Reichsliste der deutsch-nationalen Volkspartei kandidiert, das folgende Schreiben gerichtet: Weimar, 28. April 1924. Sie haben in einer Wahlvers-anunlu-ng der dent-schnationalen Volkspartei in Gotha am 24. April 1924 nach uns gewordenen Mitteilungen sinngemäß ausgeführt, daß der unter ' uuserer Leitung von der Thüringischen Staatsbank erzielte' und dem Lande 'Thüring.«« zugsflostene Geschäftsgewinn aus Devisen>s-pekulatio nen stamme und daß Ihnen vor diesem Gelbe ekelt ... Es ist bedauerlich, wenn ein Richter der vor dem Bolle < eine öffentliche Würde trägt,-sich zu derartigen Behauptungen t — selbst im. Wahlkampf — hmveißen läßt, Kr die er ke i» i nerleii Beweis hat/ Wir..fordern Sie aus, binnen drei TägeN — da Sie von da ab die' Jrnmunrtät schützen wird , den Beweis vor aller Öffentlichkeit, zu erbringen, daß unsere Gewinne aus DevrsenspMrlationen stammen. Bis zur Erbringung dieses Beweises können wir diese Ihre Behauptung nur als gemeine Verleumdung bezeichnen. Thüringer Slaa-tsbank. Das Direktorium: Gez, Loöb, Gvenrpel. / Bekanntlich war es denr von den Rechtsparteien ' wütend bekämpften Präsidenten der thüringischen Staats- >bank L o e b im Wege von Kveditopevationen gelungen, der Staatsbank große Gewinne zu verschaffen. Da dies nicht wegzuleugnen ist, wird ausgestreut, daß es sich um Geiwinne aus Devisenspekulationen handelt. Ae emiatßtionstonfetem in Rom. f England verlangt die Einladung des Völkerbundes. London, 3. Mai. das Rentersche Bureau erfährt, hat Großbritan nie n die Einladung der italienischen Regierung zur Kousereny über, die Ein- und Auswanderung, mit dem Vorbehalt angenommen, daß auch der Völkerbund eingeladen werde. Dem Vernehmen nach würden Deutschland, Amerika, Rußland und das internationale Arbeitsamt auf der Konferenz vertreten sein. koolidge gegen vir japanische Einwanderung. New-Iork, 3. Mai. Nach einer Meldung der Associated Preß aus W a s h i n g t o n hat sich Präsident Coolidge für den-Ausschluß der Japaner ausgesprochen. Coolidge zweifle nicht daran, daß die A u s f ch l i e ß u ng sbill Gesetzeskraft -erlangen werde, suche aber in Besprechungen mit den Parteiführern des Kongresses darauf h'mzuiwiÄen, daß die Angelegenheit in einer für Japan annehmbaren Form erledigt werde. Die Stellungnahme habe der Präsident im Weißen Hause unmißverständlich zum Ausdruck gebracht. Ein offizielles Commumque. wurde noch, nicht aüsgegeben. Die Staatsbürgerschaft der gaben ia Neu« rnmünlm. Czernowih, 2. Mai. (I. T. A.) Die Regierung hat einen Erlaß herausgegeben, wonach nur diejenigen, die ihr Heimatsrecht in einer Bukowina er Gemeind e im Nov emb er 1918 Nachweisen können, die rumänische Staatsbürgerschaft erlangen. Die bis jetzt heraus-gegebenen Staatsbüvgerzertifikate verlieren ihre Gültigkeit. Bis zum 17. d. muß jeder Bürger der Bukowina ein Gesuch um Verleihung der Staatsb ü r g e r s ch a f t einreichen und die nötigen Dokumente beifügen, die sein Heimatsrecht im November 1918 zweifelsfrei Nachweisen können. Diese Verfügung gilt auch für die q n d c c c n u c u r tt in ä n is ch en G e b i e t e. 4. Mai 1924 / ' Garantien für die Aufgabe der Ruhrvesetzmig^ Garantien für die Aufgabe der Ruhrvesetzyng^ (Ngendienst der -,Wiener Morgenzeitu-ng".) London, 3. Mai. Die Unterhaltung in Wcqnerk zwischen M a e D onalh und T h e u n i s und H h m a n s isl heute voMittags'W ied er ausg enommen wor^ den. Eine offizielle' Veröffentlichung ist vorläufig nicht, erfolgt. Die Agence Havas Meldet aus London: Obwohl di« Besprechungen zwischen den englischen und belgischen Mnistern offiziösen Charakter hatten und - groß« Zurückhaltung beobachtet wurde, erfährt man.in unterrichteten Kreisen, daß die Minister hauptsächlich die Frage der.Reparationen im Zusammenhänge mit dem Bericht der Sachverständ-igen gchrüft und - anerkannt haben, daß die festgesetzten Garantien einen Er satzfürdieAenderung der Ruhrbesetzung bilden müßten. In offiziellen Kreisen ist man über das Ergebnis der ZusaNnnMunft allgemeinb efri ed i g t und ^wünscht, daß der Plan der der Sachverständigen zur Gänze durchgefüh r t und gleichzeitig Frankreich beftiedigt werde. Re russische Oesahr. London, 3. Mai. Das Rentersche Bureau erfährt mit Bezug auf die Verhandlungen zwischen Rumänien und F r a n k r e i ch, daß in gut unterrichteten rumänischen Kreisen die Ansicht vertreten werde, es seien keinerlei Anze-ichen dafür vorhanden, daß irgend eine Abmachung von endgültigem Charakter abgeschlossen werde. Die Er- - Lrterungen, die stat^efünden -haben, - hätten sich mit dem Schutz R u m ä n i e -n s durch Frankreich gegen einen russischen Angriff beschäftigt, aber es sei sehr zwe ifelhaft, ob Frankrei ch ihn garantiere n. kon ne, und es sehe augenblicklich so aus, als ob das,-was. Rumänien in dieser Hinsicht benötige, nichterreichbar fein werde. Es werde darauf hinge>wiefen> daß für R u m a-. nien die einzig wichtige Frage die russische , sei, die die einzige w irklich e Ge sah r der Zukunft- - bilde. . , Hausdurchsuchung in der Berliner rMcheu Handelsvertretung. (EigeMenst derMeyer MorgenyMtNig".) Berlin, 3. Mai. In der rilstischen Handelsvertretung fand heute eine- Haussuchung statt. Das Berlftrer, Pdlizej-, Präsidium häüe in Erfahrung gebracht, Mß. sich in 'vÄ' Räumen der russischen Handelsvertretung ein wegen 2 äE /de's Vergehens - ge suchte r Ko mmunift vor«- st e ck-t -halte. Um die -Festnahme dieses Kommunisten zü ermöglichen, wurde eine Abteilung von Schutzp-oli- ' z e iin das Gebäude der russischen Handelsvertretung be-- ordert, die eine eingehende Durchsuchung des Gebäudes- Vovnahm. Gegen dieses polizeiliche Borgchen hat die russische-- Handelsvertretung energisch protestiert. und vertrat Mtv Standpunkt, daß das Gebäude -der russischen Handelsvertretung als exterritorial gelte. Die PMzei vertritt jedoch -die Auffassung, -daß sie zu.-einer Durchsuchung des Gebäudes berechtigt gewesen sei, weil sie einen Täter auf frischer Tat ertappt und-erfahren hätte, daß dieser sich im Gebäude ^er Kandelsvertretung versteckt halte. Finnischer MMtarkrmus. Helfingfors, 3. Mai. (Wolff.) -Der Reichspräsident Hai die Gesetzesvorlage betreffend den Bau einer Flotte für die Küstenverteidigu-ng-bestätigt. In dem Entwurf wird die Regierung ermächtigt, zum Bau einer Flotte in den Jahren 1924 bis 1931 sowie zur Anlage von Marine- -beobachtungAstationen, zur Anschaffung von Mine-n-' verfenkungsfahrzeugen usw., wofür 520 Millionen finnische Mark in Anschlag gebracht find, die entsprechenden Maßnahmen zu ergreifen. Kleine Geschenke erhalten die Frenndschaft. Aus Rom Wird gemeldet: Könitz Hussein von Hed schas hat dem Mnisterprästdenten Mussolini zwei Mchtvolle arabische S chimmelh engste aus seinem.PrivatgesM zum Geschenk gemächt. Die beiden Rennpferde sind bereits in Rom eingetroffen. Me Slnpschüna vertagt. Belgrad, 3. Mai. Die heutitze Sitzung der Skupscht-iua dauerte kaum zehn Minuten. Der Präsident gab das Schreiben bekannt,. mit dem der Ministerpräsident Pasic die Skupschti-na von seiner Demission in Kenntnis sitzt und das Präsidium der Gkuipschtma ersucht, die Sitzungen zu vertagen, bis die Krise gelöst sein werde. Dieser Antrag wurde auch von der Regierungsmehrheit angenommen. . ..; Auflösung der ruagyavischen Organisationen in Ktgoslawien. ' Belgrad, 3. Mai. In der heute vormittags stattgesun- >denen Minfftevratssitzung wurde aus Vorschlag des MnisterS des Innern beschlossen, daß alle ungarischen Organisationen in Jugoslawien aüfgelöst werden sollen, die ihren Wirkungskreis überschritten und nach Mitteilung im Ministerium Irre den«, t i s m n s propagiert halben. Zugleich wurde auch der magyarische Kongreß verboten, der morgen w MyPeDevsk BtzeDiW WW W-,

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