Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1924-05-02 · Heft 1872 (2.5.1924) · p. Seite 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1872 (2.5.1924)
Date
1924-05-02
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
87% known words query
IRI
…/2979076-2980834-2980955--18789-3005884
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

7 entity mentions

Wlener MongenzelLünF. Mens Ehre ist gerettet. Dieser 1. Mai Wirt» denktvürbig bleiben. Es dürste! nicht geschehen, daß Men nm eine Großtat ärmer werde." Um 4 Uhr 45 Minuten «geschah das Wunderbare: Da lag Townley auf der Matte. Die Männer verhüllten das Haupt. Die Frauen verhüllten nichts. Neben mir wurde ein Herr ohnmächtig, eine Dame lüLtö ihn. Carpentier lächelte und Townley gab noch Lebenszeichen. Eine Roheit? Nein! Knock out! Das Wetter hatte ein Einsehen mit Mcksicht auf die Filmoperateure und das zeitunglesende Publikum, das durch den Carpentier-Runtmel schon an Verdauungsstörungen zu leiden begann. Der Regen hielt sich zurück, damit nicht Noch mchr Wasser gemacht werden Viele waren Jingezogen, um sich draußen aus den umliegenden Höhen zu postieren. Ein Deil' ging ' auch hinein. Etliche sah man auch aus den Stehplätzen. Jene, denen die Baisse das Auto ließ, waren gekommen. Die an den Wegen lagernden Invaliden blieben unbeachtet. Die sind ja schon knock out geschlagen. Der Termin war nicht ungünstig. Was macht man am 1. Mai? Man schläft, oder man marschiert Ln Reihen, oder, man schaut sich den Capentier an, von draußen. Wer so ein billiges Demobilisier ungsfernglas besaß, hatte es ganz gut. Die Wache hält auf Ordnung. Auf jeden Besucher fiel ein Ordner. Carpentier-Zuckecln, -Schokolade und -Orangen werden offeriert. Ein kleiner Junge beweist seine Geschäftstüchtigkeit: Programm, bitte! Unentbehrlich für jeden vor Beginn, sonst sehen und verstehen Sie gar nichts!" Das erste Paar betritt den Boxring in geblümten Schlafröcken. Zwanzig Leute bemühen sich um die Boxer, reiben und frottieren sie, massieren und fächeln, um sie kampftauglich zu machen. Mit uns hat man damals, bevor die Feldherren ihre Entlastungsmemoiren begannen, nicht so viel Geschichten gemacht. Man schleppte sich mit seinen Krampfadern hin, zeigte die Bruchbänder, und war tauglich. Die Boxer werden vorgestellt. Die .Sache unterscheidet Jidj von den Stierkämpfen auch dadurch, daß das Gewicht angegeben wird. „Meister von . . 75 Kilogramm. . " „Bravo!" (Warum bravö?) Dann fangen die ersten an, einander zu kitzeln. Die Angelegenheit verläuft ritterlich, wie ein Budapester Duell: nämlich unblutig. Da sich immer mehr Wolken ansamnieln als Zuschauer, wird jetzt , die große Sensation angekündigt. Der große Schlager Carpentier. Es ist halb 5 Uhr. CarpelltM kommt, entzückender Bademantel, leuchtendein lächelndes MlMgesicht, elastisch uttd federnd. Der Mann ist sympathisch. Die Sonne kommt hervor und Wien bleibt Wen, den der Genius loci bricht sich Bahn. Ueber Bänke Und Barrieren^ an Wachleuten und Ordnern vorbei, strömt die Menge, und besetzt die leeren Plätzä vorn, beit hohen Ear- Pentier-Knrs ausgleichend. Townley erscheint. Ein „PotzöNlackel" mit einem gutmütigen Gesicht. Ich möcht ganz gern der Townley sein. Warum nicht? 400 Millionen'? Mas kann da schon passieren? Also, Carpeilstier kann ich nicht sein. Tie Affäre beginnt. Carpentier: lauter Muskeln, Ele» ganz, Rasse und Training, sein Lächeln wird Stein, ftitiL Züge werden hart, seine Fäuste sausen. Der andere läppt hilflos. Nun trommelt ein MaHiilgewehrfeüer der FäUstä Carpentiers auf Townleys Kopf. Der FräUzöse hat däbsi immer noch Zeit, sich die Frisur zu richten. Schluß .der ersten Runde. Ich weiß nicht, ob ich noch der Townlep sein möchte. Dann geht es wieder los. Ein Hieb Earpentiers mit Grazie und brutal- Townley wankt und geht .zu Boden. EU erhebt sich kaum und hat schon wieder eine furchtbare Watscheu. Er sinkt zum zweiten Male. Wie er sich mühsam aufrichtet, landet-wieder die geschmeidig-grausame Hand Cärpeutiers, der mir jetzt gar nicht sympathisch ist. Nein, ich möchte nicht mehr der Tomley sein... Drei Viertel fünf, am 1. Mai 1924. Die Sonne versteckt sich hinter schwarzen Wolken. Dort liegt Townley. Wiett hat seine Sensation und ist eine Großstadt geblieben. Townley gibt Lebenszeichen. Roheit? Nein, was wollen Sie? Boxen, knock out! . Ali.. streu t. Nur an einer Stelle kam es mittags zu einem schweren Zusammenstoß mit einem- Zuge von etwa 1000 Personen. Ein Oberwachbmeister gab in Notwehr einen Schuß ab, durch den ein Neger schwer und eine andere Person leicht verwundet wurden. Die Demonstranten stoben auseinander, sammelten sich aber an einer anderen Stelle wieder, wo sie schließlich auseinandergetrieben wurden. Tote in Hindenburg. Hindenbutg, 1. Mai. Bei einem trotz dem Verbot aibgchaltenen DemonistwtionsNUg kam es . zwischen den Teilnehmern 'dis Umtzuges und der Polizei zu einer Schießerei, wobei zwei Personen getötet und siüns verwundet würben. Benthen, 1. Mai. In der Nähe der HeinitzgrMe gab die Polizei, alls sie mit den Gummiknüppeln nichts ausrichtete, Schreckschüsse ab> woraus sich die Massen zerstreuten. Königsberg, 1. Mai. Bei einem von den Kommunisten trotz des Verbotes veranstalteten Demcmstrationszuges kam es Awischen Demonstranten und der Polizei zu schweren Zusammenstößen. Ein Schuß aus den Reihen der Kommunisten verwundete einen Polizeiwachtmeister schwer am Auge, woraus ein anderer Wacheibeamter den Täter niedevschoß. Sobald die Schüsse gefallen waren, lief di« Menge auseinander. München, 1. Mai. Im Sttaßenbild der inneren Stadt war von der sozialistischen Maifeier nicht viel zu bemerken. In den größeren Betrieben M'hte die Arbeit. Vormittags fanden Bersammlungen statt, die stark besucht waren und in denen insbesondere die Aufrechterhaltung des Achtstundentages gefordert wurde. Me von den Kommunisten emberufenen zwei Versammlungen wurden, da die kommUMstische Partei von der Polizei verboten ist, untersagt, ebenso zwei von den Kormnrmfften geplante WählerversrmrmLungen. Wie die wiedererschienene kommunistische „Neue Zeitmvtf1 witteilt, lehnte es der Vorsitzende des Münchner Gewerkschastskartells ab, bei den vom Kartell für den 1. Mai emberufenen Versammlungen kommunistische Referenten zuzulasien. Düsseldorf, 1. Mai. (Havas.) Züge von Kommunisten bewegten sich mit den entfalteten roten Fahnen und unter Absingung der Internationale durch die Straßen der Stadt. Die Maifeier im Ausland. Auch aus Prag, Bern, Warschau und London sind Berichte über di« Maifeier emgetroffen. In Rom war die ruffksch- Botschaft von Polizei stark bewacht, Die Mailänder BLiter wärest von den Behörden gewarnt worden, Ausfoche-NNgeu zur ArbertZniederlegUng zu veröffentlichen. In Athen kam & M ZüsaMrnenstößett mit diMonftrievenden Kormnuniften, wphei mehrere Personen verletzt wurden. An Riesenbrand in der Faßfabrik Dreibhoh. Am frühen Morgen des 1. Mai ist in der Faßfabrik „Wiener mechanische Faßfabrik F. A. D r d. i b h o I z . G. m. b. H.", 12. Bez., Altmanttsdorfer Anger 68, ein verheerender Brand ausgebrochen, der die garye Fabriksanlage mit ihren riesigen-HolKvorräten gefährdet hat und auch für die weitere Umgebung eine gröcke Gefahr bedeutete, aber dank dem energischen Eingreifen der Wiener Berufsfeuerwehr, die Mit Aufopferung unter schwierigen Verhältnissen arbeitete, aus das ursprünglich ergriffene Objekt beschränkt blieb. Ausgebrochen ist. der Brand in idem großen Holzbau, in. dem riesige Mengen von gut ausgetrockneten und daher leicht und mit großer Hitzeentwicklung brennenden Hölzern lagerten. Die Flammen müssen in dem Objekte schon lang unbemerkt gewütet hüben, ehe das Feuer gegen halb 5 Uhr früh sichtbar wurde. Haushohe Fla m m e n schlugen vom Dache und aus . den Fenstern empor und röteten weithin dett Himmel. ' Aus dem Flammenmeer strömte eine sengende Glut, Die Feuerwehr mußte ausgerissene Türen förmlich als Schild benützen, nur in der Glut den Flammen näher kommen zu können. Als die Post „GrößfeNer" an die Zentrale kam, , rückten noch ein Dampfspritzenzug der Hauptwache Margareten und ein Motorspritzenzug auf den Brandplatz ab. Auch die Freiwilligen Feuerwehren der ganzen Umgebung unterstützten die ungemein gefährliche Atbeit. Die Feuerwehr hatte auch deshalb mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen, weil die wenigen auf dem Platze in der Nähe befindlichen Hydranten nur wenig Wasser gaben und unter geringem Drucke standen. Ungeheure Mengen Wasser konnten erst dann in das Flammenmeer geschleudert werden, als die Kraftspritzett eingeschaltet waren und einige Bmnmen, die auf dem Gelände sind, herangezogen 'waren- So gelang es in anderthalbstündiger Arbeit, dett Brand auf das ursprünglich ergriffene Gebäude, daß vom ersten Augenblick an verloren war, zu beschränken und sowohl die Sauggasanlage, als den Gassentvakt und die Holzplätze zu retten. Dann arbeitete die Feuerwehr noch /weitere anderthalb Stunden an per völligen Dämpfung der Flamnien. Bis halb 10 Uhr vormittags blieb die Altmannsdorfer Feuerwehr' als Brandwache auf dem Platze. Der große Bau mit den Trockenkammern und dem Kesselhaus ist ganz eingeäschert. Eine Stillegung des Betriebes ist nicht erfolgt. Der Schaden dürfte mehrere hundert Millionen betragen. Der Brand dürfte durch Selbstentzündung entstanden sei«. Der Hilfsarbeiter Joses Kieme nt hat» sich bei der Löscharbeit an der linken Hand verletzt und W. Hilfsarbeiter Leopold KoNir hat «ritt Faß, das auf ihn fiel, ein« Quetschung des linken Schienbeines beigebracht. ... - .;vi- ■ <■ ' '■■■’ ’• 01 s, Mn IM - fe.’Mi Mitteilungen an* deck Publikum. Parfüttierle „LÖRRfllN** SavoflMerit FÖHrfclide Marken: Eäu de C&lögn6 Uüssd Eaü dfe.Cologhe Chypre CfSme Lörignon CfäM Lprlgnon-Ch Löfrä!h*-Tölletteeelfe, Badeselfi, Speik&fctte NsüiedseNen in Sti _ _„ _ und Würfeln Wien, XX. Taborsfrässe Nr. 08 kr- '-■■■, Telephon Nr. 4M-66 m-r—i ■ t-g-i-. ■■■■■■ Alleinerzeuger der STRENG ORTHODOX NV2 Hotel und Restaurant Barschak IB. Grosse Schlffgesse 3 826 Tel. 40-1-39 * Ein lustiges Leichenbegängnis. Utt Tunis starb dieser Tage der angesehene Jude Me fand al Mal« y int Alter von hundert Jahren. An dem Jeichenheigängnis nahm M'tzesamte jüdische Bevölkerung der Stadt mit ihren Frauen und Kindern teil- Die Leiche des Verstorbenen wurde mit Gesang Und Tanz und allen äußeren Zeichen der Fröhlichkeit znm Frieidihof gebracht und dort gleichfalls unter KundgehitnM der Freude begraben. All dies geschah im Einklang mit. der alten Sitte, die unter den Juden in dm arabischen Landern ftit urMteü Seiten herrscht und vovschreibt, daß, wenn jemand durch die Gnade Gottes das Glück hat, ein Wer von WNdStt Jahren etreicht Ar haben, die Fveu-de hierüber bei seiner Bestattung zum AuSdrrick zü kommen habe. * Uttter fchiveicertt Berdachie. ÄM 6. d. waren in Zwittau die Schwestern Marie und PaNla WÄßmayek in grausamer Weise in ihren Betten ermordet worden. Die Täter hatten^ sie an Armen rrnd Beinen gefesselt und erwürgt, Irwrauf sie. sehr Viel Schmuck stahlw. A-uif Ersuchen der Brunner- Polizeidirektion wurde in Wien die Schneiderin Anna Felkl und ihr Geliebter, der Tischlermeister Leopold Kühne, verhaftet. Die Beiden erklärten, um die genante Zeit gar nicht in Zwitt^' gewesen zu sein. . Aus de« Aeatern. Iösefst8d ter>-Theater. Heute «m 7 Uhr abendd findet eine Wiedecholung des Goldonischen Lusffpiels „Der Diener zweier Herren" in der bereits "bekannten Besetzung statt. Die Rolle des Dottore spielt diesmal Dr. Ggön Friedelll. Mit der am Samstag den 3. d. stattsindenden Aufführung des Calderonschen Lustspiels „D a m e K o b o l d" in der Bearbeitung von Hüigo von Hofmannsthal wird das anläßlich des Reinhardt-Gastspieles in der Redvute ausgeführte Werk in das ständige Repertoire des Theaters in der Iosefstadt ausgenommen. Neues Wiener Stadttheatet. HÄrte findet die vorläufig letzte Aufführung der GÄbert-OPevette „Das Weib i m Purpur" statt. Don Samstqg den 8. d. bis Mittwoch den 7. d. gelangt Nestrohs „Tannhäuserparodie" zur Aufführung. Berliner Börse. (Mes in Billionen von Mark.) Berli«. 1. Mai WA. Schl « ß! ur s er Türkische Lose 171), Oesterr. Staatsbahn 37.6, Nordd. Lloyd 8.28, Der. Elbeschiffahrt 2.6, Berliner Handelsgesellschaft 28.—, Kommers Privatbank 4.5, Darmstädter Bank 8.—, Deutsche Bank 9.125, Diskonto- Kommandit 9.3, Dresdner Bank 5.6, Nationalbank für Deutschland —y Oesterr. Kredit 0.375, Oesterr. Länderbank —, Reichsbank 25.5, Wiener Bankverein 0.825, Wr. Unioubank 0.925, Ällg. Elektri-itatS-Gesellschaft 8.875, Bochumer Gußstahl 46.6, Daimler Motoren 9.8, Deutsch-Luxemburger 67.—, Deutsch», Maschinen 5.625, Dynamit Nobel 5.4, Felten u. Guilleaume 20.25, Gelsenkirchener Berg. 42.9, Th. Goldschmidt ^. 11.9, Harpener Bergbau 50.25, Hirsch Kupfer 27.76, Höchster Farben 10.675, Hohenlohe-Werke 23.5, Lyurahütte 9.676, ManneSMaNNröhten 27.—, Phönix Bergbau 24.2, Schuckert u. Co. 27.876, Siemens u. HalSke 34.5. Telephon Berliner 3.376, Dollarschatzanweisungen 80.3. Zürich», 1. Mai. (Devisenkurse von 12.80 Uhr. i—Bo« der Schweizerischen Kreditanstalt mitgeteilte MittelkNrse.) Berlin pW Milliarde —Holland 210.— (210.—), New-Uork 561.60 (660.-), Lottdöü 24-62 (24.56), Paris 36.20 (36.20), Mailand 26.12 (26.10), Brüssel 30.28 (80.76)^ Kopenhagen 94.60 (94.60), Stockholm 147.75 (148.-), Christidnia 77.60 (77.50), Madrid 77-/, (76.75), Buenos Aires 188.50 (182.-), Prag 16.40 (16.44). Budapest 0.0071 (0.0078), Bukarest 2.90 (2.90) , Belgrad 0.98-/,17.0h), Sofia 4.10 (4.15), Warschau (2.90) Wie» 0.007925 (0.0679).; ' 1. Mai. (Devisenkurse.) (Zn Goldmark für 100 Einheiten mit Ausnahme von Buenos,New-Aork, London,Japan und Rio für 1 Einheit, Wien und Budapest für 100.000 Einheiten.) Amsterdam 168.14 (157.86), Belgien 23 06 (23.04). Christiaüia 58.45 (57.85), Kopenhagen 71.88 (70.82), Stockholm 111.68 (110.47), Italien 18.95 (18.85), London 18.495 (18.406), New-Mork 4.21 (4.19), Paris 27.37 (27.23), Schweiz 75.19 (74.61), Spanien 86.06 (57.61), Wien ,6.02 (6.98). Prag 12.64 (12.46), Budapest 5.27 (6.88), Sofia 3.21 (3.06), Belgrad 5.32 (5.28). Berlin, 1. Mast (Notenkütse.) (ZN Golbtnark stir 100 Einheiten mit Ausnahme von Dollar und Pfund für 1 Einbeit, österreichische für 100.000 Einheiten uttd polnische für 1 Million Einheiten.) — Slotenr SDöIlöi 4.21 (4.16), Pfund 18.50 (18.40), Italienische 18.95 (18.85), Oesterreichische 6.07 (5.92), Polnische 4.66 (4.86), Lschecho-slotvakische 13.53 (12.47). Äuöapest» 1. Mai. (Kurse der Devisenzentrale.) — AcksterbalN 31.600 bis 83.560, Bukarest 430.^- bis 450.-, Kopenhagen 14.270 bis 14.670,CH,istiania 11.850 bis 12.0Ü0, LoNdott 370.600 bis 380.500, Berlin bis —Italien 8780.- bis 8900.—, Paris 644p.-. bis 66ÖO.-,, Prag —.- bis Stockholm 22.260 dis 22.900, Zürich 15.06Ü bis 15.450. Wien 1.1925 bis 1.2246, Sofia' 616.— bis 685.-, Agtütn bis Neto-Bork 84.500 bi» 86.800, Warschau bis ^.'-, Brüssel 4550.- biS 4690.—. W»* N.u ADte ftaASSI*3»

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.