Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1870 (30.4.1924)
- Date
- 1924-04-30
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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iV7} ** V 'Ti TV', •'" * '• k" rl r7 »w 'MBN—. ~**r' stet, M>MP ZulauL. Sr. Ätofto Mt nicht nach Serk«. ' Win wir erfahren, hat 'der Wiener tschecho-flowabiische Geftmdia Dr. Emil Kr oft« den ihm angebotenen Ber- Wner Gefandtenpostm endgültig abgelehnt. Wie verlautet, M der VerlÄrer GesaMenposten mit' einem agrarischen IWJCgt MMLRch Sk internationale Answanderungslanserenz. ' Am 15. Mar findet, wie schon angMMgt, beim Gemwlkommiflariate für Auswanderung in R o m eine Internationale AuswanderungsikonfereiH statt, dieüber folgende Fragengvuppsn verhandeln soll: a) Auswand erertvanSPort. b) Hygiene und Sanitätsdienst. . c)Zufa mmenarb eiten der Auswand erungs- und Einwanderungsämter der verschiedenen Staaten. d) Fürsorge für die Auswanderer in den Emschiffungshäfen und für die Einwanderer in den Ausschiffungshäfen; Ausivandererftivsorge von seiten privater Institutionen; besondere Fürsorge für Frauen und Kinder. e) Mittel, welche angewendet werden können, um die Einwanderung dem Bedarf der Einwanderungsländer an Arbeitskräften anzupassen. (Auskunftsdienst über den Arbeitsmarkt, Arbeitsvevmitüungsdienst, Kolonisations- Unternehmungen). f) Entwicklung der Zusammenarbeit der Fürsorge und der wechseilseitigen Unterstützung unter den Auswanderern, g) Grundsätze, nach denen sich AnswanderurrgIvertrüge richten sollen. ( Das Generalkommissariat hat mitgeteilt, daß die beabsichtigte Einberufung von Kollaborationsgruppen unterbleiben wird. Organisationen, die sich mit den Fragen der Auswanderung befassen, können daher lediglich Denkschriften dem Kommissariate zukommen lassen, die dieses dem Prädium.der Konferenz vorlegen wich. Um den interessierten Organisationen Gelegenheit zu geben» auch mündlich ihren Standpunkt zu den einzelnen Fragen der' Wanderbewegung darzulegen, findet am Mittwoch den 7. Alai 10 Uhr vormittags, in der Abteilung 13 des Bundeskanzleramtes (1. Bcz., Hoher Markt 5, 2. Stock, Tür 17) eine Besprechung mit den Vertretern der Organisation statt. ,. Die österreichische HandelsmMm in Rom. Rom, 20. April. (Stefani.) Die hiesige Handelskammer veranstaltete heute zu Ehren der hier weilenden Vertreter des öfterve i chischen Handels und der Industrie ein Frühstück, an dem Gesandter Dr. Egger, die Präsidenten der Handelskammer in Wien, Klagensurt und Salzburg, der Präsident der Handelskammer in Ronr Portunati, der Präsekt von Rom, Vertreter des Mnisteriums. für nationale Wirtschaft, zahlreiche Mitglieder italienischer unds österreichischer Handelskammern teilnahmen. Es wurden herzliche Trinksprüche gewechselt, in denen der Wunsch zum Ausdruck gebracht wurde, die Zwischen den beiden Ländern bestechenden Bande der F r e u n d s ch a f t noch enger zu knüpfen. Die öcharlachepidemie in Lrnirtirchrn. Lärmszenen inr Nationalrat. Der Nationalrat beendigte, gestern die G eneraldebatte über den Bundesvoranschlag. Es sprachen noch der Christlichsotziale Dr. Odehnal, der für eine Mftufung der Beamtennach Vorbildung, Eignung und Kenntnissen eintvat, der Sozialdemokrat Zelenka, ^welcher -den Verdacht äußerte, daß sich die Regierung selbst noch nicht im klaren sei, was durch die Besoldungsreform den Beamten geboten lverden sollte, 'der Ghvistlichsoziale Kollmann, der -dem Abbau des Mieterschutzes das Wort rodete, und schließlich der Sozialdemokrat Allina, 'der unter anderem beanständete, daß sich die Regierung nicht um die Nationalbank, die Postsparkas s e und.das D o r o t h e it ur geMmmevt habe, die Gelder an Kreditinstitute verliehen häberr, ohne danach zu fragen, was mit diesen Geldern geschieht. Beim Abbau in den Banken würden Existenzen von denselben Instituten auf das Pflaster geworlfen, die mit den Geldern der Postsparkasse Milliarden an Agio- und sonstigen Gewinnen produziert haben. Die inländischen Gesellschaften hätten im Jahre 1923 bei 247 Kapitalsvermehrungen an die fünf B i l lio n e n Gewi n n e erzielt. Dreist Beträge seien aber infolge der mangelnden Aufsicht der Regierung als Folge der verunglückten Frankenspeknlatioueir ins Ausla n d g e w a n d e r t. Nach ErledigUW der Generaldebatte über das Budget gelangte eine dringliche Anfrage der Sozialdemokraten betreffend die Scharlacherkrankitngcn der i n. der Traiskirch.ner Buudeserzrehungsanstalt untergebrachten Berliner Kinder zur Beratung. Es!kam hierbei zu stürmischen Auftritt e n, da die Sozialdemokraten den Minister für soziale Verwaltung, Schmitz, 'heftig angriffen und ihn für die Unterlassung der einfachsten Vorsichtsmaßregeln sowie fiir die Verweigerung der Hilfeleistung an die erkrankten und gesundheitlich schwer gefährdeten Kinder verantwortlich machten. Für die Urrtevbvmgung des aus 95 AÄidchen und ' Menev Movttenzeliuns.^^ Menev Movttenzeliuns." Re letzten Kmfe. (Eigendienst. der „Wiener Morgenzeitung".) London» 29. April. (Radio.) DtvisenschlnßVrrser-Wien 312,500, Prag 149.50, Netv-York 38'/„ Paris 67,95, Brüssel 79.50, Nom 98.126, Zürich 24,676, Madrid 32,025, Amsterdam 11,7175, Kopenhagen 26,10, Christiania 81,875, Stockholm 16,675, Berlin 18.75 Billionen, Helsingfops 174.76. London, 29. April. Der Londoner Valutenmarkt war im allgemeinen ruhig und stetig. Der Den war jedoch nach seinem letzten Fall stärker erholt, ebenso Holland ans die neue amerikanische Anleihe. Der Aktienmarkt zeigte auch heute abwartende Haltung wegen des heutigen Budgets, erwies sich aber als widerstandsfähig. Petroleum- und südaftikanische Minenwerte waren erholt, besonders Centremimng, De-beeres, Randminen und Erownminen. \ ■ ■ '* Wechselkurse: New-Ybrk 4,38V2, Paris erst 67,75, Schluß . 67,90, Brüssel 79,75, Berlin erst 19, dann 18V- Billionen, Wien 310.500, Prag 149,60, Amsterdam 11,72V«, Rom 98,06V«. Schweiz 24,68, Madrid 31,P, Stockholm 16.67, Christiania 31,92V-, Kopenhagen 26V». Warschau 39 bis 44 Mllionen, Athen 217,50; Bukarest 840. . ‘ Prager Anleihe 90,50, Oesterreichische 92.50, Tschechische 7,50. Bodenkredit 22,24, Otavi 20, Diamonds 17, Sebeers 12,34, Ceirtremininq 11,06^/«. Generälmining 12,6, Royal Dntch 38,06V«, Shell 43/i, Rio Tinte 33,18V«. Paris, 29. April. Die Börse zeigte heute eine etwas freundlichere Tendenz als gestern. Zwar waren die Umsätze noch immer gering, aber die Kurse waren viel fester als am Vortag. Das Geld für die morgige Liquidation wird_ etivas teuerer sein, als im vergangenen Monat, aber der Liquidation selbst sieht man bhne Besorgnis entgegen. Französische Banken waren etwas schwächer. Rio, Minen. Suez und Petroleumiverte waren befestigt. Die größeren Kulissenwerte, wie Shell, Royal Dntch. wiesen Fortschritte auf. London 67,80. New-Pork 15,43, Wien 22, Prag 45, Bukarest 8. Paris, 29. April. (Radio.) Effektenschlußkurst: Bauque de France —, Pragobanka 375, Credit Lyonais 1545, Suez 105,40, Platine 657, Dabrowa 770, Banque Ottomane 762. Central Mining 754, Rio Tinto 2278. Le Naphta Russe 326. Sncceried Egypte 1023, Baku 2200, Cautchoues sin 160.50, Chartered 49.75, Debeers ordin. 871, GoldfieldS 66.—, Hnanchakas 325, Jägers Fontain 205, Malaeca ordin. 183, Maltzoff 357, Mexiean Eagle 78,25, Padang 349,—, Rand Fontain 74,—, Randmine 202,—, Silva plana 168,—. Tangänhika 128.50, Tnbice soie 604,10. Utah Copper 1068, Shell 309,10, Royal Dntch 26,050, Burmah —, Societe generale —.—. Äorv-Vork» 29. April. An der heutigen Vorbörse notierten: Canadian Pacific 147,06,25, Union Pacific 129,75, Union Steels 98,75. Royal Dntch 56. Baltimore 6250, Erie 24,50, Atchison 101. Northern Pacific 51, Reading 52,50, Southern Pacific 88.50, Shells 40. London auf sechzig Tage Sicht 4,385,16, Silber 64,75. Kupfer. StMdard Kassa 63,14, Drei Monate 64,11, Elektrolyt!) 69,5, Zinn Standard Kassa 240,17, Drei Monate 240,17, Blei englisches 33, ausländisches 31, Messing ausländisches 30,19. Baumwolle: Liverpool amerikanische Ware anfangs 2 bis 7 Punkte höher. April 17,30, Mai 17.09, Juli 16,44, Oktober 14,20, Jänner 13,59, IV- Uhr 8 bis zwei Punkte höher. 2V< Uhr 8 Punkte niedriger. April 17,32, Mai 16,99, Juli 16,39, Oktober 14,17, Jänner 13,55, fullmidling 17,81. Aew-Dork, 29. April. (Radio.) Devisenschlußbrrie: Taggeld 3Vj Prozent, Wechsel auf London 4,38,37, 60 Tage-Wechsel 4.35,37. Paris 6,45, Amsterdam 37.35, Prag 2,93, Berliner Schlußkurs 23V» bis 23»/», Silber 64-/». Warschau, 29. April. Die Stagnation an der Warschauer Börse dauert fort. Die Verkauss-lust ist groß, dagegen liegen trotz der tiefen Kurse keine Aufträge vor. Bei manchen Aktien nimmt der Kursrückgang direkt katastrophalen Umfang arr. So notierten zum Beispiel die Aktien der polnischen Jndustrialbank in Lemberg, eines der ältesten und größten Institutein Polen, heute 60 Groschen, was, in polnische Papiernrark umgerechnet, kaum 1,080.000 aüsmacht, während der Kurs dieser Aktien noch vor kurzem über zwei Mllionen betrug. 65 Knaben bestLhertden Kiudersängerchors 4var mchts dov- HÄehrt iuorderr. Anr 11. APvil langten die Kinder in Traiskirchen an, niemand kümmerte sich um sie. Am Alittwüch den 16. April erkrankten zivei Kinder an Scharlach; tags darauf, als sich die Erkrankungen mehrten, wurde das Ministerinur für soziale Verwaltung verständigt. Tagtäglich wird das Ministerium um Hilfe angerufen, aber volle uenn Tage — die Zahl der Scharlachfälle war n-nterdesien auf 17 gestiegen — rührte sich das Mmisteriunr nicht. Erst am elften Tage nach Ausbruch der Epidemie wurde e in Desinfektionsapparat nach Traistirchen gesendet. Wege- und Hilfspersonal ist bis heute nicht eingetroffen. Abgeordneter G l ö ck e l begründete diese Anfrage und stieß auf stiirnlifchen Widerspruch der Mehrheit, als er sagte: „Ich weiß nicht, ob derr Minister Schnritz seine religiöse Pflicht äbgehalten hat, einzugreifen." Die Ehristlichsozialen, denelr die Erörterung der Sache offenknn'd>ig sehr rrnangenehnl war, kaur nun diese Entgleisung Glöckels' gerade gelegen. Sic schrien: ,-Schämen Sie sich! Sie reden ja nur ans politischer Gehäsfigikeit!" Die Sozialdemokraten antworteterr sofort -mit grobem Geschütz. Von den Bänken >der Chriistlichsozialen hörte n:an den Ruf: „Iüdifch tnfiziertc Gesellfchaft!" Die meisten der gegenseitigen Au-slegelnngen gingen im herrschenden Lärm unter, bis auf den Ruf F o r st u e r s: „A u s j ü d if ch e r G e h ä s s i g k e i t ha b e n wo hl die K i nder den Scharlach gekriegt!" Abgeordneter Glöckel warf dem Minister zum Schluß nlangelnde -Gewissenhaftigkeit vor. In diesem Falle verdate man ihm eine ungeheure Blamage, die Gesähr- _30. April ■' ’;:7 ' Seite 3 düng der Gesundheit von Kindern und Erwachsenen. sei nur zu hoffen, daß damit sein Schnldregister erschöpft fei. Minister Schmitz redete sich damit aus, daß er von der ganzen Angelegenheit erst durch die Zeitungen erfahren habe. Daraufhin gab es neuen Lärm auf der Linken. Man rief dem Minister zu: „Soll das vielleicht eine Entfchuldigung sein? Sie müssen doch wissen, was inihrem Ministerinm vorgeht!" Minister S ch m i tz betonte, daß sein -Mmsterium von der Veranstaltung dieser Kinderreise gewarnt habe und daß für die ganze Angelegenheit die Zentralstelle für die Deutfchlandhilfe verantwortlich sei. Sein Ministeriunr fei mit der Sache überhaupt nicht befaßt worden. Abgeordneter Glöckel stellte in seinem Schlußwort 'dst, daß der Selktionsrat Rannicher dem Kinderzug bi's Pasfau entgegengefahren sei. War er im Narnerr des. Ministeriums aktiv'tätig! so 'hat dieses die Verantwortung zu übernehmen, war er Privatperson!, dann hat er die Autorität des Ministeriums mißbraucht und den Minister in diese schiefe Situation gebracht. Damit war der Gegenstand erledigt. Mchste Sitzung: Mcontag den 5. Mai, 3 Uhr nachmittags. Tageso-rdnung' Spezialdebatte über das- Budget. Bin Rachschlagebuch Wer Zesterreich. Das „Oesterreichische Jahrbuch" ist gestern zum fünften Male erschienen. Längst ist es als vollständigstes und verläßlichstes NachschlGewerk über Oesterreich im Inland und inr Ausland bekannt und geschätzt. Der Politiker, - der Journalist, der Nationalökonom, der Historiker, der sich über Oesterreich informieren will, findet im „Oesterreichischen Jahrbuch" bequem und sicher die Daten, nach denen er sucht. Es .gibt Auskunft über die.Vorgänge in der inneren PMik sowie über die Beziehungen zum Ausland, über die Gesetzgebung und über alle Zweige der Staatsverwaltung, über die finanzielle und über die wirtschaftliche EMWicklnng, über Oesterreichs Produktion und Bedarf. Mt -besonderem Interesse werden die Kapitel gelesen werden, die über derc Fortgang und die Erfolge der Saniernngspolitik berichten. Aus ihnen wird das Ausland manche Anregung schöpfen können. Aber auch sonst hat Oesterreich manches Vorbildliche geschaffen, so aus dem Gebiete des Unterrichts und der VÄksbildung, der ClektriTitätswirtschaft, der sozialen Verwaltung und des Volksgesnndheitswefeus. ' Das Oesterreichische Jahrbuch 1923" ist im -Verlag „Wila" (Wiener Literarische Anstalt), Wien, 1. Bez., Bagnergasse 4, erschienen. Ladenpreis 48.000 Kronen. Für amtliche Zlvecke ist eine eigene Ausgabe veranstaltet worden, die zu dem Sonderpreise von 32.000 Kronen abgegeben.wird, : ■ Re Wiener Palästina-Woche. Massenbesuch der gestrigen Versammlungen. Der Drive für Palästina hat gestern mit vollem Erfolge eingesetzt. Zwei Propagandaversammlungen, die eine im Saale zum grünen Tor in der Lerchervseldevstmß'e, die andere im HotÄ Bayrischer Hof wiesen einen Masseilbesuch auf. Im grünen Tor, wo das Meeting von den jüdischen Vereinen am Bennoplatz veranstaltet wurde, sprach Oberrabbiner Dr. Chajes. Er zog eine Pawllele zwischen Griechenland und Paläfüna und führte einleitend aus, daß der Einwand, die Juden könnten keine wahreil Patrioten dem Lande gegenüber sein, das sie bewohnen, ivenn sie ihre ganze Kraft in den Dienst dev jüdischen Sache in Palästina stellen, sei gerade durch einen Vergleich mit den griechischen Freiheitskriegen am offenkundigsten zu entkräften, deren hlmdertster Jahrestag vor drei Jahren gefeiert wurde. ■ 1 Die gesamte zivilisierte Welt führte damals den Kamps für die Freiheit Griechenlands. Sie tat dies nicht, um den etwa 200.000 bis 300.000 durch die jahrhundertelange türkische Knechtschaft aus das niedrigste Kulturniveau herabgedrückten Menschen seW die Freiheit zu erkämpfen, sondern aus Dankbarkeit dafür, was das alte .Hellas der gesamten Menschheit gefcheM hat und in der Hoffnung, daß wieder einmal die Zeit kommen werde, in der ein freies Griechenland die Welt beglücke. Auch heute sehen wir die Besten aller zivilisierten Länder, wie Mac Donald, Balfour, Lord Ce eil, Harding und Fish für die jüdische Sache eintreten und auch sie tun das aus Dankbarkeit für die großen Verdienste, die sich das I u d e n t u m n m d i e ganze A! e u f ch h e i t erworben hat und in den unentwegten Glauben, daß die geheimen Kräfte, die in unserem Volke schlunmcern, sich in ihrem -Mrtterlande voll und ganz entfalten könne::, zu>:n Heil und Segen stir die künfttgen Generationen. Wer nicht nur von idealer: Gesichtspunkten geleitet kmnpften jene Männer und Staate:: darna-ls fiir die Freiheit Griechenlands, auch p oli t is che M o:::cit t e fielen in die Wagschale. Die Mächte hatten ein Interesse daran, das Ottornanische Reich zu schwächeu. Ebenso spielt auch bei dem heutigen Einsetzen der Staaten für dm Wiederaufbau Palästinas die Politik eine wichtige, wenn auch nicht die Hauptrolle. Dkt zu einem Berührungspunkt — fuhr der Rednev fort —, den -ich als den Berührungspunkt bezeichne,: inöchte: Kreve-Mllkücain doppelt tircit WIEN.«-AEHESIGASSE ' o» T«’ernnfb.7&2.C<« WIEN.I^ ADlERLASSE - 9k WZW STOf-RE