Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1869 (29.4.1924)
- Date
- 1924-04-29
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Sk. m Men, 'MMag Wiener MorsMzeirMK. W'. April 'IM MB Tagesbericht. Ntualmordbetze in PaliWnn. Wie ,-Fewifh Chronicle" berichtet, wird in letzter Zeit unter den Arabern in-Palästina eine Flugschrift in arlaMscher Sprache veckreitet, die den Titel „Die verborgenen Geheimnisse der Juden" ffchrt. Nicht bloß der Titel, sondern auch der Inhalt dieser Schrift beweisen, daß ihr Autor die berüchtigten Protokolle der Weisen von Zion" kennt und benützt hat. Die Schrift, von der Hunderte von Exemplaren in Jerusalem, Jaffa, -Haifa - und anderen Orten Palästinas, besonders -viel aber in Beirut (Syrien), dem Sitz der kacholisch-französischen Jesuitenuniversität, einen: Zentralpunkt der antijüdischen Propaganda, festgestellt wurden, verwendet in den niedrigsten und böswilligsten Form das Ritualmordmärchen zur Hetze gegen die Juden. Die Urteile, welche in dieser Schrift Wer die Juden gefällt wurden, find in den ordinärsten Ausdrucken, welche die arabische Sprache kennt, geschrieben. Schon daraus ist klar, daß es dem Verfasser der Schrift darum geht, die niedrigsten Instinkte gegen die Juden aufzupeitschen. Der Autor der Schrift dürfte mit ziemlicher Gewißheit entweder ein katholischer Araber sein oder,-was viel wahrscheinlicher ist, er ist im Umkreis der B e i r u t e r Universität zu suchen. . Schon das Vorwort des Buches arbeitet mit der RrtualmorMg«. Es heißt darin: ,Ms Geheimnis. des Blutvergießens ist nur den Rabbis bekannt und einer Klasse, die man Chaslsidrm nennt. Sie halben dieses Geheimnis svrglfältia gehütet. Dre ift-ufocit' täten Christen und vergießen ihr BlM aus drei Gründen: 1. Aus schrecklichem Haß der Inden geigen die Christen aus ihrem Glauben, daß sie Gott citit w ohlgefälliges Opfer darbringen. wenn sie einen Christen töten. Me unser Heiland seine Schiller unterwies, als er sagte: ,Kvn Dag wird kornmen, da alle «ure BRrder alan'ben werden, sie boten dem Herrn Opfer dar". 2. Dieser 'dumme Glaube veranlaßt Juden, Chräst enblut zur Zanborei zu gebrauchen. 6. Die Ralbis und Weisen halten -es für Möglich, daß IMs, der Schn der Maria, der wahre Erlöser ist und Müden, daß, wenn sie und die anderen Juden sich mit etwas Christ enblut salben, sie vom Fegefeuer errettet werden." Aus dem Jrchalt seien einige Stellen hevvorgehoben, welche unter allerhand Gefasel die böswilligsten Dützen austvanmen oder neu ersticken. „Die Jüden hassen die Christen, oWeich' sie sie nützlich finden und vermeiden sovgWtig, den Noamen unserer Religion zu «wahnen." ' „Wahrend eines Hochgeitssestes gilbt der Rabbr dem jungen Paare ein hartgÄochtes Ei zu essen und anstatt irtfo Gaüv, bestreut er es mit Staub von e.«nem verbrannten Kleide, welches vorher in Ehristenblut getaucht worden ist. JhveWeffen sagen ihnen damit: ,M sei ^euer Wunsch, die Christen z« töten, und sie und ihre Arbeit aMubeuten." „Sie nennen unsere Kirchen .mit einem uHaubsren Nomen. Die Christen nennen sie Goijim, welches Götzen, diener und Betrüger (!) bedeutet. Emen chrWichen Mann nennen sie Schegez, M christliches Mädchen S ch ick s e, einen christlichen Priester Gal lach. D» Nachte unserer Feste, dir He ilige Nacht Mm Beffpiel nenne» sie ibki-nde Nächte«." , ,Aer TaLnnd eErt, daß es eine Pflicht für jeden Jude» fei, wenn er an einer chrffMchen Kirche« vmÄbergsht, gu sagen! .-Verflucht sei der «unreine Pliatz der Unreinen"; und wenn ein christliches BetzrKbniS vorWergcht, grüßt es der Jude mit ,/Heute einer, morgen zwei!" Wönu ein Ghrfft in -ein Wisches Haus kommt, emMngt chn der Jude nnt großer GasMHkeit und Ehre, aber nachdem er es verlassen hat, fiagt der Jude: Möge es Gott Mallen, daß alles Uckfl an Schmerzen und Wen Träumen, das «mir oder jemanden meines Hauses bestimmt ist, aus diesen Christen falle." .Wen« ein jüdMeS Ki«nd beschnitten wich, tut der Beschneide« i» das Mas Wiein e'inen Tropfen vom Blute des Kindes Md «men Tropfen Chr ist enblut und gibt es dem Kinde zu trinken, nckemer «fagt: ,Mbe durch dem Mut", und die .Rabbis chauben, daß GhvisteMut das Kind davor errettet, von Jesus Chvisttls getötet zu werden." „Am Vorabend des 9. Aw «essen die Juden «in hartgekochtes Ei, und anstatt des Salzes bestreuen sie es mit dem obrn erwähnten Staube. Diesen «Dtauib tun sie auch in di« i^ffach^MWoth. Zu Purim töten die Juden so ioi-cIio Christen als sie können, in ErMnerung an HamM. Icker Listige Jude icknm't eimn HomOnchen, t ut ein wenig Blut hinein und sendet davon an.all« svine Freunde. An jenem Tage gebrauchen sie zum Fluchen «den NaMen Jesu. Das Blut, welches zu Purim gebraucht wird, muß von einem Christen gisnommen werden, der ohne Qualen getöt-st worden ist, aber in die Pefsach-Makgoth darf «man nur Blut von einem Christen tun, d'er beim Tode große Qualen gelitten hat. Aus dies-mr Grunde brauchen die Juden ein Christenkind r<u Pessach. ' Der Pu r'imkuch en wird mit einer dreieckigen Form gemacht, das fft ein Spottzeichen gegen die Christen, die an die Dreieinigkeit Kauben." Diese Proben aus dom Pamphlet Feigen dmtlich, daß cs europäischen Ursprunges fft. Dies wirft ein Helles Dicht auf. die Quellen, aus denen die Animosität der Araber g?gen die Juden gespeist wich. Es fft ja längst klar, daß der ehrlich arbeitende, arabische Bewohner -Palästinas, dem die Mische Kolonisation nur Nutzen gebracht hat, kein Feind der Juden ist, sondern dkß von außen her mit allen Mitteln versucht wird, diese Feindschaft künstlich zu züchten. Nun ist diese Propaganda bei-derMuallmockhetze angelangt und enthüllt sich gerade dadurch am besten. Man «darf nicht vergessen» -daß fast alles, was an Ritualmordpamphleten geschrieben wurde, aus frangösische« Ursprung zuvückgeht. Uober das neueste Rttualmockpampitzlet wird wohl die UniverMt in Beirut die beste Auskunft geben können. •*r. *n» f rpblRotistmttefeii.; Professor Dr. Ho'chen eggg wiederholte in der von. uns gestern bereits in^ Kürze derSffenMchtsn „Antwort an i die Wiener Aerztekammer", die ln Form einer Broschüre^ im Verlag Hold er-Pichl e-r erschienen ist, die Er-' klävung, daß ersticht die Gesamtheit der A-ergte unlauterer und verwerflicher 'Geschäftspraktiken beschuldige, sondern sich• nur gegen jene Gruppen von Wiener Aechten wende, 'die sich felt langem gegen die ärztliche Sttlndesordnung vergangen' halben. " Die tatsächliche Existenz und derzeitige . Berbreitung von ^Provisionsgeschästen sei der Aerzteikammer seit' langem bekannt, da schon im Jahve 1908 der damalige Präsident der Aerztekcmrmer, Professor Ewald, durch Bockage eines Antrages auf Gründung eines Vereines der-Operateure, der den nnlttmteren Wetibeweck vechüten sollte, eine Reform des ProvisionAunwefens erzielen wollte. Das Protokoll einer Sitzung?der Ssftion Döbling vom 17.. Februar 1922 gesicht zu, daß bei.Operationen von eintzÄnen Opera- »eilte Ramemueimuuü. teuren dem Hausarzt ein Teil des Honorars, , mchst eist Drittel, gegeben wurde. HocheüM gibt' in der Broschüre sein Ssparatvotum' gegen das Provistonsunwesen (Ä7. Jänner 1908) Wischer, worin er danrals verlangt hatte, daß das Zahlen von Provisionen an Acrzte,' Hotelportiere uflv.^ d§ . - - ftandeswidrig zu bezeichnen sei und die Ansprüche des HauZayztes unt^ Anflihvllng seines Namens seitens der Sanatorien dem Patienten Kifsermnäßig zu berechne^r wären. Er erklärt, nicht geneigt zu sein, jene Aerzte zu mnmn,' die ihm selbst Provftionen ang«e» boten haben,, und rät der Aerztekämmer, alle Fachärzte zu einer Besprechung ettMöberuföN, von vornelherein die Drohung mit D i s» ziplinierun g von Nchmern und Gebern fallen zu lassen und ein Verzeichnis aller Aerzte, die sich Zur Ablchnung von Provisionen verpflichten, zulegen. Jüdische Ieitungskolvorteme. In den Straßenlürm der Stadt bringen nun schon seit, etlichen Jahren die mehr oder minder mÄodischen Rufe der Zeitungsverkäufer einige Abwechslung. In anderen Großstädten ist der' Straßenverkauf der Zeitungen längst schon eine gewlchnte Einrichtung.' In Amerika scheütt es geradezu zu dsm traditionellen SDerdegang bedeutender Aläuner und bekannter. Milliardäre zu gehören, als Zeitungsjunge begonnen zu haben. In. New-Novk Mt es sogar ein Deickmal für diese Figur der Straße. In Paris, in Budapest konnte sich die ZeitnngÄwlportaye ebenfalls frühzeittg einbüvgevn. Auch in Wien gehört , diese Erscheinung nnmnchr Mm sogenannten GroßstMbrld. Die Zeittmgslager bei den Tramwayhaltestellen, die Hegenden Boten der neuesten Nachrichten, neuerdings die Verkaufsstellen «in den größeren Kaffechäusern, beleben das Tempo der Stadt. Aus der Improvisation des Krieges mit seinen beMhntten „Extva-Msgaben" entstanden, damals Gelegercheitsverdienst bietend, kannte , sich , diese Einrichttl-ng nach dem Umsturz infolge. des großen Publttstmsinteresses für die täglich wechselnde , VÄuten- und Börsenibsweguny behaupten und dauernd einlöben. Heute Mt es einen wohlovganisierten Stand der Kolporteure. Invalide, JugeMiche und Frauen finden hauptsächlich ihren Erweck dabei. Die Rayouseinteklung ist fest^setzt, man hat - feine Stammkunden, das PMLÄM gewöhnt sich an bestimmte Lieferanten. Für vielie fft die.Kolportage Existerrz getvorden, «für andere Ausweg und Rvtbchelf. Manche, namentlich FrMen, konnten sich in beschsidenem Maße dadurch smporarbmten, für ander« wieder bedeutet es eine gewisse EMchte-Mug und Ord- NMg im dürftigen Dasein. Sie erzielen 20 bis 2ö Tausend Kronen im Tag und frästen sich so fort. DnnLgelder ergittrzen die Einnahmen oft wefenMch. Unter den^ Verkäufern fallen gevstfft eigenartige Gvstakten auf, denen man immer wieder be-' HMel. Darunter sind Juden. Hier soll von einigen die Rede schr. Der Nachtwandler. ' Cr sicht alt aus, ahne es zu sein. Seine groteske Kleidung, die er jahraus, jchrein trägt, das struppige Gesicht, sein linkisches Wesen, stanpvln ihn M emer Figur von bizarrer Karikatur. Im Win«telr trägt er ein wallendes Tuch um die «Schultern, darunter seine Zeitungen. Häe und da hat er irgendein an chm ungewohntes KlÄduingsstück, was sofvrt aufsällt..Nnr -cm hohen Föiertsgen sicht er sovgMige-r aus. Jeder kennt ihn, er geht durch Tag und Nacht, sein „Fach" sind ausschließlich jüdische Zeitungen. Wann er schläft, fft ein RätsÄ. Denn er schreitet noch spät bei Nacht die KafftehSuftr ab. Jiymer. mit derselben unbeholfenen Gebärde hält er einem wortlos seine Zeitung hin-. Er fft konservativ. Um Mitternacht offeriert er noch die ,MorgenFeitung". Und incht'selten erwischt.-man von ihm auch eine solche, die nrchrere Tage alt ist. Er schWrft durch die «Stadt, abwesend und schlaftrunken. So biÄet er auch sein« Blätter an. Wenn er im Kafftehalffe jemanden erkemrt; per 5hm di« Zeitung schon in der Früh abnimmt, dann scheint - er zu erwachen und wendet sich lächelnd ab. Was in der Zeitung stcht, weiß'er nicht, wie die meisten BerkäUftr. Der Inhalt interessiert ^Seinen; lesen sollen nur jene, die kaufen. Er.geht drrrch -die Zeit, träge und wunschlos, mit pW-osophischer Rühe und trÄimerffcher GleichgültiMt. », Der Akademiker. Er stcht irgendvw am „Gürtel". Er fft vierzig, sicht aber älter aus. Er hat Mckizsn stud«iert und einige Prüfungen abgelegt. Die Zeitungen verkauft er Mchmütig — er schreit sie nicht mrs —, er hat die Schüchternheit eines Menschen, der Moderne Badeanlagen Waschtische u. Klosette GEBRÜDER RHEDEK lll. Uitgargasse 47 elepfione 1BM,10dO, 70197 5011 sich schämt, etwas zir tun, was unter seiner Würde ist.' «Er dankt feinen Kunden, aber in der Stimme klingt irgeMin Schmerz mit. Juden können sich in Rollen, bei demn sie stranden, nicht hinVmfinden. Er weiß, es wird niicht immer so bleiben. Ein Zufall, daß er die Zeitung, die er verkauft, nicht schreibt. Und so vergeht die Zeit... Die Fanatische. «Sie ackertet im E-ilzugstempo. Wie von eurer Leidenschaft ersaßt. Klein, schwarz, rast sie durch Straßen und Lokale. Sie . schleppt einen schweren Binkel mit - Zeitungen Mit sich. Sie offeriert, animiert, Titft. aus, fliegt tim Kaffeehaus an den Menschen vorbei, wartet die Miene des einen kaum ab, und eilt zum anderen, hastet unruhig weiter, kommt später wieder Mit anderen Blättern. Man sicht sie auf.«Sportplätzen mit Zeitschriften, Programmen, Broschüren. Ihre quecksilberne Beweglichkeit zuckt vorüber, sie scheint die personifizierte Zeftuugs-. Verkäuferin, sie lebt mit und füllt den Beruf aus, für-den sie niicht gckoren wurde. Die Männer in ihrer Lage sind apathffch und vegetieren. Diese jüdische Frau verströmt Energien und zeigt Lebenstrieb, scheint von einer Mission besessen. Esist die Mission der fMschen Mutter... a. s. Ser Anteraiftenkongreß m Kisstagen. Die Jrffulindebattc endete mit einer -gwßen Ovatioa für den Referenten Professor Minkowski, der vün Professor- Riehl als der Entdecker der-Pankreasbiabetes gefeiert wurde und wegen dieser Entdeckung M der geistige Bater der modernen.JnfulinbehaMuyg beZeichnet wecken könne. ' ’ Die Nachm-ittagsfitzung «brachte eine Fülle von Ein-- zelvortvägen. Bon-Wienern sprich in fchr intevesianter Weise Herr Dr. Reumann über die JsolieMng der eosinophilen Granularsubstanz des Blutes. > Die Sitzung vom 26. April brachte zwei groß angelegte Referate des-Utrechter Pharmakologen Magnus und de's Frankfurter Klinikers v. Bergmann -über die nervösen Magerfftom-ngen. Letzterer kam zu dem-jetzt wohl allgemein anerkannten Schluffe, daßdas Gebiet der nervösen Erkrankungen sehr wesentlich eingeschränkt werden rnußte und vor- Küglich -das Gebiet der psychogenen Störungen betreffe. In der -Diskuffion brachten zahlreiche Aerzte spezielle Beiträge. Bon Wienern sprachen Professor Zwerg, -der namentlich über Beobachtungen von «rtervösbedmgtemuFehle-n der Magensastsekretion in den Kriegsjahren sprach und sich sonft den -Achchanungen der Referenten über die Seltenheit nervöser Mageuerkra-nkungen anischloß, und Prof. Schur, der über.die funktionellen Folgen der von .ihm im Jahre 1915 zur Mtageng-e.schwüvbeihandlnng angegebemn Mechode der Resektion der zentralen Magenhälste referierte. Im-großen und. ganzen 'hatte dieser Eing-riff den gewünschten . Erfolg und wick infolgedessen jeH' namentlich i n W i e -u fast allgemein angeweudet.' 8>ie fmcktivnellen Schädigungen 'bestehen namentlich -in Unbekönmllrchkeit Mffiger Kost, besonders von Milch, und können durch! entsprechende diätetische Maßmhmen wesentlich gemildert wecken. Jm-meiHin '-sind diese SchädWngen -Äst»'GruA,s Hel Ulkuskranken nrit geringen und behebbaren Beschwertest die internistische Behandlung zu bevorzugen. Großer Braud in St. PSlle». St. Pölten, 2z. April. Um dreivieM 12 M'r vormittags brach m dem Gebäude, in dem sich die Tffchlvrei Ranrschak befindet,, ein Brand aus, der auf mehrere Häufer.«Übergriff. Um ' 12 Uhr war auch das Postgebäude'gefähcket.'Die Lokälisierungsackeiten gestalteten sich sehr schwierig, da die Brandstätte im Zentrum der Altstadt gelegen war.'nüd. die wngrenzeMn Häuser, wie auch die Häuser des HerreMätzes,'>Wach mit Holz gedeckt sind. Es wurde eine Person,'an deckm'Wskommen gezweiM wick, schwer, mchrere 'Personen leichter verletzt. StaWsche Polizei und.Abteikmgen des 'Mudeshetres 'unterstützten das «vfoligreiche... Eingveffen. der ^..FruMW.7Auch' tiit Der Schekel Organisation. die Zugehörigkeit zur zionistischen versäume niemand« den Schekel xu »ahlenl ^S mmmmmmmmmmmmmmrntmmmmmmmämHmmmHimmmmmmmmmmmmmmmtmmmmmmimtmmmKmmämmkmmmmmmmm'