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Wiener Morgenzeitung · 1924-04-28 · Heft 1868 (28.4.1924) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1868 (28.4.1924)
Date
1924-04-28
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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iiwflpirfiitf ititi GruhMmMt beSaamiWgsbeu. In dem Von- Evetm Falle vertrat der FinanMinister energisch die datz die DertvaLtuntzSräte moralisch j»«d rechtlich f.ur die Verbindlichkeiten ihrer Gesellschalft verantwortlich seien. Die BerwaktungKräte hätten ihre Stellungen nicht bloß aus JdeaKsmuS bekleidet. Wenn man Tantismen betzishe und stch Getvinne aus der Emission junger Aktien oder SyndidatSgeschüsten zuiteilen lasse, so sei es andererseits die besondere Pflicht und Schuldigkeit eben dieser Verwaltungs- Väte, auch Opfer zu bringen, um die kleinen Lvktionäve und Anleger, die ihnen ihr Vertrauen geschenkt, vor dem Verlust ihres Vermögens zu bewahren. Nach längerer Besprechung erklärte sich, der Finanzer bereit, sür die Liquidierung seiner Bank einen größeren Betrag zur Berfü gung'zu.stelleu. G« Schiedsgericht unter Vorsitz des Bürgermeisters Seitz soll entscheiden. Die streikenden Orchestermitglieder der Volksoper wurden gestern vornüttags, da sie sich nicht zum Dienste meldeten, dem BeMuß der Volksopern-Be!riebs-A.-G. gemäß entlassen. Die 79 Mitglieder des Orchesters erhielten rekommandierte Schreiben, worin ihnen die Entlassung wegen fortgesetzter Dienstverweigerung bekanntgegeben wurde. Trotzdem wurden nachmittags die vom Musikerverband und von der Bereinigung Wiener Musiker eingeleiteten Verhandlungen fortgesetzt. Z« den Verhandlungen, die mehrere Stunden währten, hatten sich der Präsident des Musikerverbandes Haselbrunner und der Sekretär der Musikervereinigung Reusser in der Direktionskanzlei eingefunden, wo Verwaltungsrat S t o r f e r namens der Volksopern-Betriebs- A.»G. und Direktor M a r k o w s k i anwesend waren. Man kam dahin überein, daß die Vertreter des Musikerverbandes den Streikenden den Vorschlag machten, daß sie heute den Dienst antreten und ein Schied sgericht unter Vorsitz des Bürgermeisters Seitz über die schwebenden Differenzen entscheiden solle. Die streikenden Musiker nahmen den Vorschlag des Schiedsgerichtes a n, lehnten, es aber ab, vor der Entscheidung des Schiedsgerichtes den Streik zu beenden. Infolgedessen entfällt heute wieder die angesetzte Opernvorstellung „Tristan und Isolde" und es gelangt das Gastspiel des Raimnndtheaters mit der Groteske »Sechs Personen suchen einen Autor" zur Wiederholung. Mord- und Selbstmordversuch am Donaukanai. Gestern abends beobachteten Passanten bei der Aspernbrücke an der Kaimauer eine einfach gekleidete Frau, die ein kleines Kind am Arme trug und dem Uferrand zueilte. Einer der Passanten eilte sofort auf den Kaivorplatz herab, und es gelang ihm, die Unglückliche eben zu erfassen, als sie mit dem Kinde am Arme vom Uferindas Wasser springen wollte. Der Passant hielt die Widerstrebende solange fest, bis ein Wachebeamter herbeigeeilt war, der die Lebensmüde auf das Kommissariat Innere Stadt brachte. Sie ist die 23 jährige Anstreichersgattin Agnes L., die wegen ~ Wkerree NkorgeWeArms. Zwistigkeiten mit ihrem fünf Monate alten Kinde in den Donaukanak springen wollte. Die Amtshandlung wurde eingeleitet. * Kongreß für Lehrlingsschutz und BernsSsursorge. Gestern wurde der Kongreß sür Lehrlingsschutz und Beruisfürsorge durch den Bürgermeister, in Anwesenheit deS Bünoesprasidenten eröffnet. Es sind 91- Gehilfenausschüsse vertreten. Der Bürgermeister dankte dem Dr. Hainisch in sehr herzlichen Worten für sein Interesse an der Lehrlmgsschuv» , Wae nnd begrüßte seine Anwesenheitin «Hallend;• warmer Weise. ' . - ■ ■ * Die Invaliden wollen Laxenburg beschützen. Gestern fand eine Versammlung der Ortsgruppe Laxenburg der Kriegsinvaliden statt, die sehr erregt verlief. Es wurde beschlossen, einen provisorischen Sicherungsdienst in Laxenburg einzurichten, nur den Wegtransport von Vieh und Gebrauchsgegenständen zu verhindern. * Der Annenhof. Das Spital der Barnche«bgen Brüder beabsichtigt, den von Viktor Silberer ihm hmterlassenen Annenhof für zwei Milliarden zu verkaufen. * Eine junge Mutter. In Ponz bei Bonn a. Rhein ist unter einer Gruppe Zigeunern, die Vorstellungen mit dressierten Bären gab, ein zwölfjähriges Mädchen Mutter von Zwillingen geworden. Das kleine Mädchen Hot die Entbindung so gut überstanden, daß. es bereits drei Tage später wieder auftreten konnte. Auch die Zwillinge sind vollkommen gesund. * Ein jüdisches Vereinshaus in Miihrisch-Ostrau. Ans Mährisch-Ostrau wird uns berichtet: Nach anfänglichen Schwierigkeiten ist die Errichtung eines jüoischenVereins Hauses in Mährisch-Ostrau so gut wie gesichert. Es wird gegenüber dem Deutschen Haus erbaut und soll neben einer Gastwirtschaft und einem Kaffeehaus mehrere Klubräume und einen Kauzertsaal erhalten. Zur Finanzierung der auf etwa fünf Millionen tschechischen Kronen sich belaufenden Baukosten wird eine Gesellschaft gebildet. * Eine amerikanische Schildkrötenfarm. BeSsanntlich stellt die Schildkröte einen sehr beliebten, aber auch sehr kostspieligen Leckerbissen für Feinschmecker dar. Daneben wird der Panzer einiger Schildkrötenarten zu allerhand teuren Schmuckstücken verarbeitet. Da der Fang bereits zu einer beträchtlichen Dezimierung der freilebenden Tiere geführt hat, ist inan in Amerika und auch in Japan dazu übergegangen, die Tiere in Farmen zu züchten. Einer amerikanischen Zeitschrift entnehmen wir die folgenden Einzelheiten über diesen neuesten Erwevbszwerg: Die „Farm" besteht auS einer Anzahl großer, nahe dem Meere liegender Gruben, in denen die Schildkröten gehalten werden. Bei Wintercnde kriechen die Tiere ans dein Schlamm, in dem sie sich eingsgraben haben, wn die halbe Jahreszeit schlafend zu vollbringen, und beginnen bald mit der Paarung. Jedes Weibchen Ieot etwa ein Dutzend Gier, die es tief in den Sand vergräbt. Nach zwei Monaten kriechen die Jungen aus, die vor der allzu heißhungrigen Liebe ihrer Eltern gerettet werden müssen. Man bringt die „Babys" in Treibhäuser, in denen sie sich, mit Austern und anderen Weichtieren gefüttert, rasch entwickeln. In einigen Jahren sind sie verbaufsvers und tvevden pro Dutzend mit etwa 20 Dollar bezahlt. Besonders geschätzt tverdrn die Weibchen, die ein zarteres Fleisch haben. Die Zucht ist sehr lohnend, da in der geschloffenen Farm nicht wie im freien Meere Krankheiten und größere Tiere dem menschlichen Geschmack Konkurrenz machen. * Tanziustitut Hermann Braun, 14. Dez., Reindorfgasse 42. (Entgeltlich.) ' Hausar Redigiert von Dr. Sanel Beer. Ueber dicke Beine und dicke Füße. Immer waren Mädchen und Frauen auf chre schlanken, schön geformten Beine stolz, auch wenn diese früher durch die, Königin Mode nicht so frei den Blicken m. HM IM der Männer ausgesetzt waren. Aberauch Fvamn erfreue» sich gerne an dem Anblicke schöner, Heiner Füße und wohlgestalteter Unterschenkel ihrer Geschlechtsge nossinmen und bekennen dies oft neidlos. Fetzt, da die Mode der kurzen Röcke herrscht, ist so manches Mädchen über seine dicken Beine tief unglücklich und sucht bei verschiedenen geeigneten und ungeeigneten Stellen, Rat und Abhilfe der peinlichen Entstellung. Wenn man diesem, weitvepbvetteten Zustand der dicken Beine eine entsprechende -wisienschastliche Erklärung ^Äen sollte, so gerät man, wie Dr. Hohmann richtig bemerkt, in eine gewisse Verlegenheit. Denn es ist icht immer fo ohneweiters klar, worauf die Verdickung der Beine zurückzufiihren ist. Jedenfalls handelt es sich nicht mn eine gleiche Ursache. . . r,:_ Chronische BeÄickungen oder Schwelliunge« der Beim entstehen^ häufig als FolgeFustand nach langdauernden Hautentzündungen, wie Ekzemen öder nach wiederholten Erysipel» (Rotlauf), wobei es zu einer wirklichen Verdickung der. Harrt und der darunter liegenden Zellschichten kommt. Bei Frauen, die sehr viel stehen müssen, Hausbesorgerinnen, Wäscherinnen, bilden sich als Folge der Krampfadern UnterscherÄelgeschwüre, die -schiver auKheilen und zu dausmder Verdickung der Paine führen.. Schwellungen der Beine finden sich auch bei Frauen, die wiederholt geboren und Entzündungen der Lymphwege, die sogenannten gefürchteten Venenentzündungen, mitgemacht haben und die an den bekannten Krampfadern zu leiden Hülben. Es kommt zu ErweiterungenttTib Dehnungen der abschließenden Gefäße, welche Stauung in der Mnttzirkulation zu starker Beinanschwelliung führen bann. In ganz seltenen Fällen kommt es zu elophentiästischer Verdickung, wobei die Beine Zwei« bis dreimal so stark als normal werden. Diese Schwellungen, die sogar die Bewegrrngsfähigkeit der betreffenden Patienten stark beeinflussen, müssen als Mißbildung aufgefaßt werden, die bisweilen -bei einer operativen Behandlung Besserung ausweifen. Bekannt sind auch dem Laien Schwellungen an den Beinen, die bei Herz- und Niererckvankheit aufzutreten pflegen. Sie sind ein pichen -der gestörten. Zirkulation im Blutkreisläufe. Wenn aber junge Mädchen von dicken Beinen sprechen, dann meinen sie alle die angeführten Krankheitszustände nicht, die eine Verdickung der Beine herbeizufühven geeignet sind. Es handelt sich meist um scheinbar gesunde Mädchen, deren Unterschenkel ein plumpes Aussehen zeigen, es fehlt dem Unterschenkel die normale schöne Konsignation. Dir Verdickung betrifft meist auch die Knöchel, - die bei Halbschrrhen stark hervortreten und häßlich wirken. Werden hohe geschnürte Schuhe getragen, so. hängt über dem Schuhrand gewissermaßen ein Fettklumpen heraus. Betastet man solche Füße. und Unterschenkel, so hat man den Eindruck einer derben, dicken Haut, Dellen bleiben bei Druck nicht zurück, wie es etwa 'bei Schwellungen auf entzündlicher Grundlage, bei sogenannten Öedemen der Herzkranken borkommt. Solche Beine fühlen sich meist kalt an, sind blaurot verfärbt und neigen leicht zu Erfrierungen. Sieht man sich näher diese Individuen an, die das Unglück haben, dicke Beine zu besitzen, so stößt man fast imnrer auf eine Gruppe von Mädchen, die blaß und blut- Ttitfcm N» 762.8* ■ Nach Furtwängler leitete Paul v. Klenau die Bachsche Matthäus-Passion. Während es bei Furtwängler immerwährend vor Spannungen knistert, vor Entladungen kracht und die Chöre an den Höhenpnnkten förmlich lichterloh brennen, führte Klenau die Singakademie, den Schubertbund und den Peterlinischen Knabenchor in sympathischer Ruhe und mühte sich, unbekümmert um originelle, unwillkürliche Effekte, um Klarheit und Präzision. Er geht mehr auf behagliche epische Breite, Furtwängler schnt sich mehr nach dramatischen Höhen und keiner von beiden vermag die geheimnisvollen Tiefen der unirsijchen Bachschen Choräle und michelangelsken Chöre bloßznlegen. Dies erfordert eben jahrelange Arbeit und Schulung, vielleicht auch unbarmherzigen Drill, die man wohl in deutschen Chorvereinm auf.bringt, nicht aber in der Phäakenstadt Wien. Das Konzert brachte ein Wiedersehen mit Ilona Durigo, die sich, fern von Wien, ihre schöne Altstimme und ihren stilreinen Oratorienvortrag betvahrt hat; ein Labsal wie stets Gertrud F ö r st e l, sicher Alfred Wilde und Anton T a us che, ein wenig ermüdet der edle Sänger Hans Du hau. Einige Tage später dirigierte Leopold R e i ch w e i n mit schöner BegeisteMng auswendig Bruckners F - Moll - Messe. Sind Bntckners Messen im allgemeinen keine Kirchenmusik im engeren Sinne, sondern geistliche Konzertmufik gleich so manchem Lisztschen kirchlichen Werke, so ist seine F-Moll-Messe geradezu geistliche, chorische Symphoniemusik, in welcher mit den Singstimmen wie mit Musikinstrumenten mngesprungen tprch. Wie. schwer wird cs doch nüscren deutschen' Meistern, eine natürliche, bnregte und doch sangbare Singstimme za schreib :n, and wie leicht gelingt dies dem ersten besten i'alicnischey TorHichter; besonders bei Bruckrer, dem Organisten und Kontrapunktiker, merkt man so recht die Herkunft von der Symphoniemusik. Dank der trefflichen Solisten Musil, Rutschko, Gal los und Ta u s ch e, dir sich durch die Schwierigkeiten des Satzes nicht Abschrecken ließen, führte Reichwein gemeinsam mit dem Sing Verein, der diesmal besonders gut disponiert war, das Brucknersche Chorwerk einem vollen Erfolg zu. Der rührige Konzeridirektor Hugo Knepler, der sich früher in seiner freien Zeit mit Extratouren als Geigenspieler und Krabarettsänger begnügte, langt nunmehr nach dem Lorbeer des Kapellmeisters. So dirigierte er letzthin mit strengem Stirnrunzeln Schuberts lächelM „Unvollendete" und machte seine Sache gar nicht schlecht, ja ebensogut wie mancher Gastdirigent, mit dem die Konzertdirük« tion Knepler ihrem Publikum aufwartet. Wilhelm Grosz, einer der stärksten tondichterischen Begabungen des jungen Wien, zeigte an einem Kammermusikabend mit dem vorzüglichen Geiger Franeis E. Aranyr, daß er auch als Pianist seinen Mann zu stellen weiß. Eine warm empfundene Rhapsodie von Egon Kornaurh, von freiem rhapsodischen Schwünge, Brahmfcher Innigkeit und einprägsamer Melodie erfüllt, ein wenig konzertantes Violinkonzert von Frederik De lins, in dem statt warmblütiger Melodik, abgestandene Brauselimonade pulsiert, und ein ganz prachtvoll schmissiges Notturno e Tarantella des hier durchaus nicht dissonanzenseligen Szhmanowsky, waren Bestandteile des interessanten Programms. Äußerem hörte man von Grosz eine ältere in Form und Inhalt organisch gestaltete, einfallsreiche ViolmsoMte, in deren Ton und Farbe neben dem Gold eigener Prägung auch manches ,Mrngold" ausblitzte, und ein recht flottes, ja übermütiges „Jazzband",, das mit einigen Kürzungen der große Schlager jeder mondänen Bar werden könnte. Der berühmte italienische Bariton Pasquale Amato ist kein Konzertsänger und hat esnoch schwerer, wenn er gemeinsam mit Piccaver austritt. Inder großen Arie des „Barbiere" zeigte er wohl ganz ungewöhnliche Routine und eine verblüffende Zungenfertigkeit im Parlando, die ihm kein Deutscher nachmacht, andererseits eine Robrischeit in der Tonbildung, die feinem Italiener gefallen kann. Mit hübscher. geschmeidiger Sopranstimme und schwachem geistigen Erleben sang Myriam Zago altitaliemsche Arien, bei Irma 3Ä Petar ist der liebe, kluge Vorträg reicher als das spröde Material, Marta Weck, bei der weder Stimme noch Gestaltung vorhanden ist, hat vorläufig kein Anrecht aufs Konzevt- Podium. Von dem französischen Pianisten Alfred Cor tot, dem ein großer, Ruf vorauseilt, hörten wir Chopins Preludes. Wenn Cortrt diese „Perlen Chopinscher Kunst" wie Rnbinstein >die Preludes nennt, spielt, so sind es durchaus nicht „Ruinen, einzelne Adlerfitttche, alles bunt und wild durcheinander", im Sinne Schumanns. Cortot spielt sie mit der wunderbar zarten Schwärmerei des romanischen Klavierpoeten in einem traumähnlichen Dämmerzustand, so daß man dabei an die ahnungsvolle Charakteristik der George Sand gemahnt wird: „Manche von den Preludes rufen so lebendigen Eindruck hervor, -daß sich die Schatten toter Mönche zu erheben scheinen und vor dem Hörer in feierlichem, düsteren Tranerpomp vorüberzichen." Nach dem echten Franzosen Cortot führte der Wahldeutsche Frederie Lamond Chopin vor: In der B-Moll-Sonate gab es wohl manche rhythmische Eigenwilligkeit, gleichwohl erkannte man den gefeierten BsKihoven-Spisl»^ f > der, der auch die Chopiusche Senate iw* Beethvvenschem Geiste erfüllte. Wie totenbang klangen im Trauermarsw die Gcockcn und im uicheimlich dahinhuschenden Finale vernahm i man den über den Kirchhof streichenden Nachtwind". —We>::ger belangreich waren einige andere Klavierkon''-'-': Kart Schmetterling crw ies sich im Dienste e. c 5 geschmackvoller weicher Lyriker, E"'t l^ a s ,? '..'g e l erfaßte den Carnaval mehr kraftvog, vravourös cu» poemch, Dr, Eduard Beninger spielte den vollständigen, selten aufgefnhrten Liszt-Zyklus „Annees de Pelerinage" ebenso feinfühlig als verschwommen, Grete Hösler zeigte in Stücken von Debussh und Mendelssohn ansehnliche pimistische Schulung. Erwin Felder.

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