Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1867 (27.4.1924)
- Date
- 1924-04-27
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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■Ätf/toer wm, TagesberW. Rabbi Samuel Mohilewer. ^-V-" Zur 100. Wiederkehr seines Geburtstages. r Bor 100 Jahren, am 25. April 182^. taufte in Hluboka Im WAuaer ©oitbcrheancnt, ein Vorkämpfer der Zionsidee geboren; Samuel Mohilewer, der, 24jcchrig, RaMuer in. feinet GeburtSstc^t wurde und später in verschiedenen Gemeinden, zuletzt iuBialystok, wirkte, hat zwanzig Jahre vor dem Auftreten Herzls, anläßlich der Mer des 90. Geburtstages von Dir Moses Montefiore, im Jahre 1875 seine Stimme für die Mische Kolonisation Palästinas erhoben. Nach den russischen Judenverfolgungen des Jahres 1881 begleitete er die Flüchtlinge aus Rußland persönlich nach Lemberg, und seinem Einfluß gelang es, das Auswandererkrnnitee zu bestimmen, sie nach Erez Israel zu bringen. Ein Jahr später war in Warschau der erste Verein der Chowewe Zion begründet. Damals und sodann im Jahre 1886 unternahm Rabbi Mohilewer Rei- |en nach Westeuropa, um für die Chowewe-Zion-Bewegung Interesse und Mithilfe zu erwecken. Es gelang chm, in Paris die Unterstützung des Barons Edmund Rothschild zu erlangen, der ihn beauftragte, , eine Anzahl von jüdischen Emigranten aus .Rußland für die Palästina-Kolonisation auszuwählen.. Damals wurde die Kolonie E k r o n begründet, die jedoch im Jahre 1888 durch eine infolge der Einhaltung des Religionsgesetzes der Schmitah auSgöbrochene wirtschaftliche Krise vom Ruin bedroht wurde, so daß die Kolonisten, ihre Arbeit verüüergchend einstellten. Damals trat Mohilewer gemeinsam mit anderen Autoritäten unter der russischen Rabbinerschaft dafür ein, daß für die Kolonisten die religiöse Vorschrift des Schmitahjahres aufzuheben sei. Im Jahre 1890 ging er selbst nach Palästina und begründete dort auf einem, mit den Mitteln wohlhabender Juden aus Rußland erworbenen Terrain in der Nähe von Jaffa die Kolonie Rech.oboth. Als Her z! austrat, schloß sich chrn Rabbi Mohilewer sofort an und trotz seines hohen Alters und seines geschwächten Gesundheitszustandes setzte er sich mit Feuereifer fiir die Propagierung der zionistischen Bewegung unter den Juden Rußlands ein. Er war Führer der russischen Zionisten am ersten K o n g t e ß i n Basel. Knapp vor dem zweiten Kongreß, am 10. Juni 1898, starb er in Dstlhstok, nachdem er noch wenige Tage vorher irr einem Rundschreiben an alle Freunde Zions die Mündung einer jüdischen Kolonialbank Dupfohlen und sie anfgefvrdert hatte, der Kylonisationsbewegung alle ihre Kräfte zu widmen. Mohilewer, eine der markantesten Gestalten m derpräzionistischen Palästina-Bewegung, hat einen Sohn, Joses Mohilewer, hinierlassen, der sein Nachfolger als Rabbiner m Mälystok wurde und ebenso treu wie der Vater dem Zioüsgedanken dienL . . * . . WreMv MorMnzeUüüK. 27. April 1921 Seite 8 Neuheitl Mion derlittte Neuheit! radioaktiv ▼ garant. 3,6 a. 8 Jaiirn im Dunkeln . Hausschilder, Apothekentafeln, Türschilder, Tümummera, Reklamen, Sitznumerierungen, auch Bilder, Tag und Nacht sichtbar Feuerfest! Wetterfest I Unzerbrechlich I Auf Bastellang In Jeder Aasf ilhrang, mit ]8dem Namen lieferbar Selbstleuchtende Klingeltaster, Lichtschalter etc. D a || i n'aktive Markierungen, womit sich Jeder seinen nOUlB KL.1NOELTASTER - Oassteilmarke etc. und LICHTSCHALTER, selbst ausrösten kann Der zweite: Was Sie nicht sagen! Der erste: Sie können sich meine Wut vorstellen. Jetzt sah ich schon alles klar. . . auch der Gemahl war ge« fässcht .. . Und ich war ans den Leim gegangen^ iv-ie eine j" gang gewöhnliche ProvinAvurzen . , , Der zweite: Aber hören Sie! Der erste: Nur eines tröstet utich , . Auch die Dollar- Mte war gefälscht. lMütarffierte Uebersetzung aus. dem Ungarischen von -V Maurus Mezei.) , Bestellungen in jeder Papierhandlung und elektrotecnnischem Geschäft oder direkt bei 5041 Austrovertrleb d«r Radioaktiven Leuchtkraft Otto PW 88911. SdflatMBtter KÄS 'Auf der jetzt eröffneten Warschauer AuHellung ,,DaS hebräffche Buch", über die wir bereits kurz berichtet haben, nimmt der „Stybcll-Berlag" nicht nur räumlich, sondern auch was den Inhalt und den .Wert der ausgestellten Bücher betrifft, den ersten Platz eim Die Bedeutung Abraham Josts StybÄs, des Begründers dieses großen Berlages, für die Noubslebung der hebräischen Sprache und die Verbreitung der hebräischen 'Kultur ist unermeßlich. Wäre der hebräischen Sprache in der Goluch nicht ein Mäzen von der idealen Gesinmmg» wie sie Stybel stets besaß, erstanden, so wäre sie honte noch um ein großes Stück Weges in ihrer Entwicklung als Volks- und Lite- Uatuvsprache und vor allem als. Sprache der VermMung der imodernen Wissenschaft zurückgeblieben. In einem Aufsatz über Stybel weist Hillel Zeiitliar schr richtig daraus hm, daß Stybels Verdienst nicht so schr darin bestehe, daß ar stin ganzes Vermögen dem hebräischen Verlag widmet, sondern daß der Verlag für ihn keine geschäftliche Angelegenheit, sondern eine Lebensaufgabe nicht in> materiellem, aber 'm geistigem Sinne ist. Auch darin unterscheidet sich Stybel von anderen MäMen, daß er nicht nur sein Gold der Idee zum Geschenk macht, sondern daß er für jedes Blatt und. für jede Zeile, die aus seinem Berl-ag hercmskomnrt, das lebhafteste Interesse hat und dabei einen ausgeprägten Siam für all das bekundet, was dem Leser zu bieten und was chm vorzuenthalten wäre. Stybel ist der eifrigste und verständnisvollste Leser der Ausgaben seines. Verlages. Stybel ist es vor allem zu danken, daß David Frisch mann die Möglichkeit hatte, in den letzten, und man kann hinzufügen fruchtbarsten Jahren seines Lebens Hervorvagendes zu schaffen. Frffchmanus Neue Lieder, biblische Erzählungen, feine Briest über Literatur, seine UebevsetzUng der besten Werke von Rabindranatih Tagore, Shakespeare, Byron, Goethe und anderer Klassiker sind nur dank der Förderung Stybels entstanden. Die hervorragenden hebräischen Dichter Saull Tschernicho w 8 k y, Jakob K o h e n und andere sind von Stybel entdeckt und gefördert worden. In den nahezu achthmidert Druckbogen umfassenden 21 Bänden der,/Hatekufah" sind die größten und besten jüdischen Gelehrten, Denker, Dichter, Erzähler, Kritiker mid Publizisten Ml Wort gekommen. Diese Bänd« enthalten bedeutende Arbe rten von Fichm >an n, T s ch e r n ich o w s k y und K o h e n, Erzählungen von A g n o n, das Werk über das Sellien der Sephardim von Mchtlm Jeruschalmi, die wissenschaftilichen Arbeiten von Ch. I. Borinstvin und A. S. Herschberg, die philosophisch-mystischen Aussätze von Zeitlin und anderen mchr. Stybel haben Wir auch die Herausgabe des großen Standardwerkes von Prof. Dr. David N enma rk „Geschichte der Philosophie der Juden", Klausners „Jesus der Nazarener" und die Uebevsetzungen der Werke Langes durch Bar Tobst, der Werke Windelbands durch Dr. Glückson, die Herausgabe „Spinozas Echik" in hebräischer Sprache und des Werkes „Das Leben Spinozas" von Dr. Ksttzkm, ferner „Marcus Aurek'ms" von Dr. Zkaminka, „Jofephus Flavins" von Dr. Simchoni und „Plato" , von Disendruck. Von den Uebersetzungen, die in Stybels Verlag erschienen sind, seien noch Dickens, Maupasfant, Artur Schnitzler, Wassermann und andere mehr erwähnt. Ganz hervorragend ist die Übersetzung von Schillers „Wilhelm Tell" durch B i a l i k, das „Buch der Lieder" von Heine durch Isaak Katzen«lson. Bis an stin Lebensende war David Frischmann der Redakteur und geistige Leiter des StYbe-l-Verlages, heute teilen sich in dieser Aufgabe , der Dichter Jakob Kohen und der Kritiker P. Ljachower. Genau so wie Frischmann sind auch die gegenwärtigen Redakteure häufig wegen mancher Zlusgaben des Bevlages scharfen und Nicht immer unberechtigten Kritiken ausgefetzt. Das hindert jedoch, auch den strengsten Kritiker -nicht, die hohe Bedeutung und den unschätzbaren Wert der Kulturarbeit des Sthbel-Vevlages anFuerkmuen. An Abenteuer. Bon Engen Heltfck. (Zwei Herren im Kasfe-ehauS.) Der erste: Ach, Freund, welch ein aufregendes, stchatio- «elles Mentsuerl Der zjweite: Rasch, rasch, erzählen Me. Der erste: Gestern, abend ... aus der Awdraffystraße, pmckt acht. Ich' schaute gerade aus meine echte Gokdimchr, die an einer unechten gMeuen Kette hmrgt, als ich ein herrliches Weib eMickte. Welch ein WM!'^MlMe«wirvend, schwarz, elegant.... ich fixierte sie und sie schaust Muck. Äaunenswert, wie viel Falschheit in ihrem Blicke war ... Der zweite: Interessant, schr interessant.... Der erste: Das ist kein Ausdruck, mehr als sensationell. Ich faßte Mut, und als sie auf den Waitznerving einbog, sprach ich sie an. /Schauer Sie, daß Sie weiterkommen!" sagte sie -schroff, „ichbin eine anständige Frau." Si? lächelte aber so falsch, daß es mir nicht im Traum einfiel, rnich aus dem Staube zu machen, sondern ich bestürmte sie so lange, bis sst mir erlaubte, sie nach Hause zu begleiten. Der zweite: Spannend, schr spannend. Der erste: Das ist noch gar nichts. Sie wcchnt in der LeopMstadt, in einem jener halbfertigen Häuser, in welchem zu wohnen jetzt in der Mode ist. Sie kennen ja diese Häuser . falsche Sezession, falscher Marmor, falscher Mörtel, das ganze Hans ist gefälscht.; Der zweite: Ja, ja, ja. ' Der erste: Nun, ich kann ja aber nicht.., Der zweite: Ädern, nein, nein. , . Der erste: Ich gestand daher der.reizenden Frau rasch meine Liebe, sie hörte mein Geständnis mit ziemlichem Wohlwollen an, und sie empörte sich nicht eimnal allzus>chr, als ich sie zu Lüsten wagte. ■ , Der zweite: Weiter, weiter, weiter. .Der. erste: Sofort, sofort, sofort. Darauf sogst sie: ,/Jch gehöre Dir, Teuerer, für ewig will ich Dir gehören, ich werde mir bloß ein Neglige anziehen." UM sie ließ ihr falsches Haar fallen. .. legte ihrm. .. ihren . .. was soll ich Ihnen sagen . . . die ganze Frau war gefälscht. Der zweite: Ausgezeichnet, ausgHeichnet, ausgezeichnet. Der erste: In dem Augenblick, als sie sich mit zärtlicher Hingabe auf meinen Schoß setzen wollte, kroch unter dem Divan ein zwei Meter langer, furchtbarer schwarzer Mann hervor, und er schrie uns, mir den Revolver an die Brust setzend an: ,Habe ich Euch, Elende! Jetzt sterbet Ihr beide. . . verruchte Ehebrecher!" Worauf die Frau auffchvie: „Himmel, mein Mann!" und in Ohnmacht fiel. Der zweite: Entsetzlich, entsetzlich, entsetzlich. '! > Der erste: Ich liebe mein elendes Leben, und ich begann mit dem Gemahl zu unterhandeln. Mit Mühe und Siot ging er daraus ein, mich für eine Zehn-Dollar-Mote zu begnadigen .. . Ich übergab ihn: die Zehn-Dollar-Note, und mich. von der noch immer in Ohnmacht liegenden Frau gar nicht verabschiedend, entfernte ich mich rasch. Ich hatte sozusagen noch nicht einmal die Schwelle übertreten, als ich das fröhliche, schadenfroh Lachm des Gemahls und der Frau dermchm. .. Ae elektrische Stratzendahn. Bon Adele Wiener. r Es gebt verschiedene Mutter. Solche, die nur Snm fiii. persönliche Anregungen durch -Toiletten, Theater,. Konzerte und andere VergMgunigen besitzen, die den Mann als Mttol zu diesem Zweck und das Kind , als - notwendiges Nebel betrachten; andere wieder, die Mv Pflichten kennen, Pflichten gegen Mann -und Kinder und' deren Zukunft, die wie an sich denken, auch nicht an ihre eigene Zukunft, die sich nur opstvn und rackern, -aber oft, sehr oft in ihrer Arbeit und Sorge für die Zukunft der Familie die Gegenwart vergeffen und sich und anderen vergällen, die .nur arbeiten und sich nicht freuerb daher auch keine Freude bereiten können. Aber es gibt auch noch ganz andere Aäütter. Solche, die in der Freude an der Gegeniwart die ZuRrnst bauen, .Luc. ihre Wirksanvkeit für die Familie als Freude empfindeil, die dann am größten ist, Ivenn die anderen-sich freuem Sie betrachten die Kinder als heÄi>ge Ewigkeitsbürgschaft, als Keim, ans denr die -Menschheit von morgen erwächst. Das sind meist die Mitten, die noch andere Dinge verstehen, als Schneiderkrrt-ik, Belletristik und Hauswirtschaft. Womit-noch lange nicht gesagt ist, daß sie diese Dinge mcht verstehen, Jur Gegenteil. Eine Mutter von diesem letzten Typus dürfte es lern, der ich letzthin in der.Elektrischen gegenüber saß. Es war eine wonnig glatte Fahrt, man empfand seine eigene Schwere nicht, es war-wie Gleiten und' Schweben, passiv, ohne eigerren Kraftaufwarrd. Mir gegenüber saß eine liebe Dame in der Mitte von züvei fimgerr, .fröhlich ernsten Menschen, einem.Mädchen und einem Knaben. Eine Weile saßen die drei still-und genossen sichtlich die Freude des Fährens. Man konnte -es ihnen anfehen, daß sst gewohnt waren, mit jedem Atemzug ein bißchen Freude, -ein wenig Glück in dst Seele zu schöpfen. Allmählich entspann sich ein angeregtes Gespräch -unter ihnen, in deffen Verlauf das DWdchen Plötzlich vstf: „Dlmna, da. kommt mir ein gottvoller Gedanke. Du hast uns doch letzthin erklärt,-daß alles Leben und jede Kraft, die wir kennen, von der Sonne-erzeugt wird, also auch die elektrische Kraft. Da -fahren wit ja auf einem Sonnenstrahl. Darum ist das Mhren ' jt> herrlich." „Mama, wie entsteht eigentlich der elektvische Stwm?" fragte der Knabe nachdenWch. „Du sL I Ms gesagt, daß' er durch.Wasserkraft oder Dampfkraft ' wird." „Und die Kraft im fließenden Waffer und wr Kannten Dampf, ist von der Sonne herunter geholt. Das Wasser -und die grÜMn PflanzeMätter haben uns dst Sonnenstrahlen cingefangen. Und die wirken >nun in allem, ivas sich bewegt" ^lber wie, auf welche Weise entsteht der Strom?" „Wst der Strom entsteht, werde -ich euch gleich erklären, soweit das möglich ist. Das wesentliche davon Hahr * ich euch ja schon auseinandevgesetzt, -damals, wahrend jenes herrlichen Spazierganges am SmMmrhaidenweg, als wrc Wesen und Wandel von Stoff mrd Kraft besprachen. -Und' es steht mir so aus, Berta, ccks lM-est du seither fortwährend unter dem EindMck dieser Gespräche." „.Ja, Mama, seit ich. dst Sonne auf Erden weiß, gibt es -für unch nichts Trauriges und Schlechtes mehr. Ich gilaube, weyn ich durch Feuer ginge, so M'lte ich nur Somte und keinen Schmerz." Dst Mutter lachte:' „Du Schwärmerin!" 9cuu, ein Körnchen Sinn steckt in der Uebertreibung. Und das Uebermaß deiner Begeisternlrg wird sich mit «der Zeit schon von selbst reduzieren. Aber Ernst.will wiffen, wst der Strom aus der Somrenkraft entsteht, nicht , wahr?" „Ja, wstso Dalnpffpannung und Wasserstrom elektrische Kräfte erzeugen." „Also, das Prinzip, durch das der elektrische Strom gewonnen wird, kann ich euch sagem Mau hat . nämlich gefunden, daß durch Bewegung eines gewöhnlichen Kupferdvahsts zwischen den.Polen eines starken Hufäsemnagnets ein kräftiger S t r o m in dem Draht entstcht und daß umgekehrt ein st r o m d u r ch s l o f s.e n e r Draht bew.Pt wird, toetm er sich zwischen den Polen eines starken hufeisenförmigen Elektromagnets befindet. Nach diesen Prinzipien hat man zwei sehr ähnliche, einander ergänzende Nstschinen gebaut, den Dynamo und den Elektromoto<Der Dynamo erzerlgt den elektrischen Strom in den ElektrizitätAverken, wo große Tromnwln oder Ringe, die Kupferdmht umwickelt sind, zwischen den Polen starker Elektronraglrete bewegt Iverden müsselt. Und diese -Bewegung wird entweder durch DamPftuMnen ~ oder durch WafsertnMren erzeugt. Ihr wißt ja/ enttveder durch Darnpffpannung oder durch Wasserdruck wechen ■ Schaufelräder gedreht. TvcmsmiMonsrstnrerr übertragen diest Bewegung auf-die trornmel- oder ringförmigen Anker zwischen den Polen der Elektwmagnete, wodurch in dem Kurrstv. dvaht, mit dem der Anker umüvickelt ist, der elektrische