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Wiener Morgenzeitung · 1924-04-27 · Heft 1867 (27.4.1924) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1867 (27.4.1924)
Date
1924-04-27
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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-v—t*i'-i'-»i i-ny ~jv<iit!\v"■"‘tltwr1 i,j^**..-■' -^f-nswww*f WWW ß#3aS3 ''jGtüfct '" ' Dien, Sonntag .je einem Jahre drei Monaten Gefängnis, alle übrigen Angeklagten zu. je eiWchcJahre sechs; Monaten Gefäng n i s nutz den Angeklagten Feicht-■; «mayer außerdem wegen D \ e b st a h l g -zu d r e t M on a-. i e n G e f ä n g n i s zu verurteilen. Der Staät'sanivalt .fo*:. antragte außerdem die Anrechnung der Untersuchungshaft, und stellte -es dem Gerichte anheim, ob es den Angeklagten * für einen Teil der Strafe B e w ä h r u n g s f r i st zubilligen wolle. Hierauf -begannen dje.Plaidpfors der Verteidigung. Völkischer Brkesftüler. sEigendienst der „Wetter Mörgenzeitüng".) München, 26. April. Der. „Bayrische Kurier" bringt heute folgende interessante Nachricht: Ein bayrischer.Minister erhielt dieser Tage folgenden Brief: „G e e h r t e r H e r r S ch w e i n e» h ü n d! Nachdem Sie Schwein eS nicht für nötig halten, hon ihrer Stelle zu verschwinden, Sie k a t h o l i s ch e 8 S ch w e i n, so werden wir nun die Mittel und Wege finden, Sie zu Le» fertigen. Wir haben schon andere Leute beseitigt wie Sie, v 0 lk 8 parteiliches Sch w ei n!" Ein zweiter Minister erhielt folgenden Sörieft „®eehr.ter Her.r Sauhund und Saubayer! Nachdem Tu Schwein, Du katholisches, volksparteiliches, Dich so gemein benimmst, wirst Du die Konsequenzen tragen, müssen. Euch wollen wir einheizen, Ihr volksparteilichen Sauhunde. Einem Faulhaber werden wir auch noch hsimleuchten. Deine Freunde!" Die beiden Schreiben waren anonym. Wi«««? Moraenzektung. Bei MrjJUUJlli-T ElUGiuiyfcGU sind Dr, Hoffbaners Entfettüagstaöletten sm Dr. H o f fb a n e r 8 Entfettttögstaftlettaii von bester Wirkung, angenehmem Oeschmack, vollständig «unschädlich. Kein Diätzwang oder Aenderung der Lebensweise, prompte Oewlchtsabnahrae Keine Schllddrüsel Kein Abführmittel! p.pot i ApoSIsdSA M. ÄÄ »• y <5 ** Wien, I B<sa„ WoilaoH» Wr. 13?o> als Kriegsmqterial adaptiert werden könnte. Die Debatte hatte Nur einen rein informativen Charakter. Nach Beendigung der Verhandlungen begaben sich die Konferenzteilnehmer zu Außenminister Dr. B e n e f ch, woselbst die offizielle Begrüßung ftattfanb.- Nächste Sitzung morgen. Krofta, Nachfolger Lusaro? Prag, 20. April. „Lidove Noviny"" melden: Als Nachfolger Tusars, des 'bisherigen Gesandten und bevollmächtigten Ministers in Berlin, wird Universitätspvoftssor Dr. EamÄÄrofta die Berliner Gesandtschaft am 15? Mai übernehmen. Krofta hat seine diplomatische Kariere als: tschecho-slowalischer Gesandter beim Vatiban begonnen. Während seiner Wirksamkeit in Wien hielt er auch Vorlesungen über slowakische Verfassungsgeschichte an der Preßburger Universität. Las erste Budget der Arbriterrrgierung. London, 26. April. (Tel. d. ,,Wr. Morgenzeitung".) Das Kabinett wird am nächsten Dienstag den Budgetentwurf für 1924, -das heißt das erste von der Arbeiterregierung ausgearbeitete Budget beraten. Wie verlautet, wird bas Budget eine Herabsetzung der staatlichen Abgaben auf Zucker undTee enthalten. Eine Verminderung der Ein k o m m e n st e u c r wird nicht erwartet.'. . . Ob die 33prozentige sogenannte Mae Kenna-Einfuhrabgabe ganz aiuf$elaffeit oder bedeutend reduziert wird, üeht noch nicht fest. Der tznglandkredit der Mechs-Slowaker. Paris, 26. April. Die „Information" möldet aus London, die tschrcho-flowakischs Negierung habe Bechandl-ungenmit.der Firma B a r r i n g' B r o t h e r s begonnen, um die aus den im- Jahre. 1922 aufgenommenenen Krediten von 16 M iil l.i o« n e n Pfund noch übrig geblielbenen vier Millionen ausgezahtt zu erhalten. Sie Prager Abrllftungrberaiung. Präg, 26. April. Heute vormittags trat unter Vorsitz des Generalsekretärs Dr. Hodäc d'as ExpertSnsMoMitee der gemischten temporären Kommission für die Herabsetzung der Rüstungen zu seiner ersten Sitzung zusammen.' Der Konferenz lag ein Entwurf des Obersten Earnegie, herreffend die Regelung der privaten Erzeugung v o n W a f f e n u n d Munition vor. Es soll darunter in erster Reche alles Material verstanden werden, das ausschlieWch für den Krieg Verwendung findet, aber auch solches Material, das eventuell , Eine allgemeine dalöftinenstsche Konferenz. Ein a«chifchrr Vorschlag. Jerusalem, 24. April. (Tel. der „Wiener Morgenzeitung".) Die arabische. Zeitung „L i s s a n e l Ara b" bringt einen Leitartikel, in welchem sie den Vorschlag macht, zur Lösung der schwierigen politischen und wirtschaftlichen Fragen des Landes eine von Juden Und Arabern beschickte allgemeine palästinensische Konferenz einzuforufen. In diesem Artikel heißt es unter anderen:: „Palästina ist i]t der letzten Zeit in politischer und wirtschaftlicher Beziehung in eine so schwierige Lage gekommen, daß es unmöglich ist, weiter zu schweigen. Es ist notwendig, mit Einsicht und lieb er leg ung die Heilmittel zu suchen, um aus dieser schwierigen Situation heransgutomm-en. Dev politische Zustand im Lande hat sich - so verschlechtert, daß er nicht gebessert werden kann, ohne -daß beide Teile der Bevölkerung daran Anteil ' nehmen. Wir glauben daher bestimmt, daß nur die Ein-- betüfung ^iuer aWmeinen pülMnensischen Konferenz, ' auf der alle LandeKkiiider Hve Schmerzen vorbringen/die Heilung.'bringen' kann. Wir sehen nicht ein,- warum sich nicht aN Gruppen in diesem Ziele vereinigen, sdllett. Auf dieser Konferenz müssen wir uns auch mit den 'Juden im Lande bereinigen, damit die Einheilvollständig wird. Wenn die Einigung auf dem politi- : schen!Gebiet nicht möglich sein sollte, so ist sie sicherlich zu finden durch eine Lösung aller wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Die Bewohner des Landes kennen sich bereits so gut, daß sie sich einigen Urüssen, und auch die Juden im Lande sahen den Schaden, »Milli,ul ... ", ii:i - mmmm kindisch, so unbeholfen, so bergfeenhaft, so voller Phantasie, ohne Wesen. Dieses Dorf mit seinen Menschen-erinnerte mich an die Nachbarn in den großen Häusern großer Städte, die unter demselben Dach in «derselben Hdusumfriedung leben, und obgleich sie Mr an Tür nebemander ihre Tage verbringen, einander fremd sind. ' In der einen Wohnung Enge, FreudlosigHt, kein Ausblick in die Ferne: Aussterbeetat. In der anderen Licht, Weite nach allen Richtungen, mit einem. Ausblick über die ganze Stadt hinweg in die weite, weito Ferne. . , Am Tage wurden Hausarbeiten verrichtet, das Futter für ldas Dieh-bereitet, die innere Wohnungseinrichtung auS» gebesiert, Kleider und Wäsche geflickt und genäht. Wenn der Abend kam, versammelte sich -die 'Gemeinde in einem Bethaüs — eine Kirche gab es im Dorfe nicht — wo-das Abendgebet mit Chorgesängen und Einzelgebeten verrichtet wurde. Dann erhob sich der Dorfälteste, -der mich beherbergte, und trug in freiem Vortrag Kapitel aus der Geschichte der Sabatarier vor. Die Siebenbürger Sabatarier verehren ganz ^sonders den.Gründer ihrer Sekte, den unitarischen geistlichen David, dem in: 16. Jahrhundert der Prozeß gemacht wurde und dessen ^.Anhänger das neue Testament abschwuren -und strenge Sabatarier wurden. Ueber Men David wissen die Sa'batarier wunderliche Legenden zu erzählen, wie ihm der Prophet MoseS erschienen fei und ihm aufgetragen «Haide, -sich und sein Volk durch die Heiligung des Sabbat und durch die strenge Einhaltung des Gebotes: „Du sollst nicht morden!" vor der Höllenstvafe zu retten, und wie dann David sein teueres Leben mit den Worten: „Du.sollst den Sabbat heiligen! Du sollst nicht morden!" aushauchte. Dann gab es noch viele, viele Märtyrer. Jede Familie hat ihren Märtyrer des Sabbat und der Erfüllung des.Mordverbotes. Denn keiner der orthodoxen Sabatavier — es gibt auch -natürlich unter ihnen Orthodoxe und Freisinnige — nimmt eine Schußwaffe in die Hand und sollte er auch darob sioin Leben lassen oder im Kerker verschmachten müssen. Die Sabatarier jenes Dorfes haben auch noch niemals ein Tier getötet. Wenn ihr Zugviah alt und siech wird, verkaufen sie es; Verendet es. sv -vergräben sie cs im Wald. Dasselbe, tun sie mit ihrem Fe«derv:eh und ihron Hunden. Sie genießen vom Vieh nur die Milch und von den Hühnern nur die Eier. Sonst leben sie von Boden» und Baumfrüchten. Diese ihre Lebensweise erleichterte mir, -der ich gegen MEere Speisegesetze nmirals verstoßen ha>be, das Leben unter ihnen und brachte/ uns auch innerlich nä-her. Am Abend, wenn Judith, die Tochter des Hauses, bei dainpfendem Kräutertee .Handarbeiten verrichtete, wurden Märchen erzWt, denen man oft anhörte, daß sie die eigene Phantasie gebar, wie den Kuchen, .der zun: Tee gegeben wurde und nach Waldblumen roch. In allen diesen Märchen und Dievfabeln spielte der Sabbat und -die Verachtung der Schußwaffe die Hauptrolle: Das Sabatariermädchen Magda, die Heldin einer «der Sagen, hat sich in.einen Christen verliebt und Gegenliebe gesunden. Sie wird deshalb von ihren Eltern und Brüdern verstoßen. In ihrem Gram darüber »,'Ucht sie ihren HerzenSsvound zu bewegen, Sabatarier zv werden. Doch Stephan, der Christ, will alles tun, nur.nicht auf «die Jagd und seinen Rang lbeim Militär verzichten. Schon-will Magda da-s Elternhaus heimlich verlassen, sie -hat «bereits den Waldsteg erreicht, wo sie mit ihrem Geliebten zufammentreffen soll, da verstellt ihr eine männliche Gestalt -den Weg.: „Magda, Gott der Ewige ruft dir durch seinen Propheten Moses und seine Prophetin Mirjam zu: Gedenke des Sabbats! Die Hände, die deinen schlanken Lei«b, von Smneslust geführt, berühren wollen/ riechen nach Blut, nach Me:rschenblut und nach dem Mut der Tiere, die Gott, mit gleicher Liebe geschaffen «hat wie den Menschen! Kehre zurück, .Magda!" Jln selben Augenblick — erzählt Judith ihre Sage «weiter sprang Stephan mit gezücktem Schwert aus den: Dickicht und stach mit wildem Schrei: „Verführer, Elervder!" die freunde Gestalt nieder. Röchelnd noch sprach der Erstochene: „Besser, ich sterbe durch deine Sünde, als.daß «Magda in Sünde «mit dir lebe!" Am andern Morgen. fand •fön im Walde drei Leichen; Magda, ihren Bruder David, der fein Leben für die Ehre der Schwester opferte, und Stephan, der sich mit feinem Schwert entleibt hatte ... Dann erzählte ich aus unseramunermeßlichen Agahahschatz «die herrlichen Legenden von «der Königin Sabbat «und ihren jüdischen Märtyrern int Laufe der Jahrtausende; «die schöne Legende, wie der Ewige.selbst den Sabbat weiht, «wie er.die Menschen, die den Sabbat heiligen und an diesem «heiligen Tage auch ihre Sklaven und ihr Vieh ruhen lassen, «Nnt einer von allen Werktagsh«e.mmungei: befreiten besonderen Seele ausstattet und wie die Juden nur >v«o.n der AeWW und der erhalten wßvden, hast das , . ' . ■"'.. . ..V -• «•;! der ihnen dadurch erwachst, «datz .fie unteremandev M spalten, sind, bereits ein." " v-: Neue Borbereitungm der Suza-Leute. Bukarest, 26. April. (Tel.-Komp.) Wie „Adeverul" hat die Regierung vertrauliche Bevichte erhälchch daß ta. den antisenritischen Zentren GroßrumäüienS neue Gewalttateu gegen die Juden vorbereitet werden. Die Be-. Hörden erklären, die st r e n g st e n Maßnah MO n unternommen zu haben, uw jede Ruhestörung im Keiwe Air ersticken. Ein Segenbesuch MNerauds in BMreft. Bukarest, 26. April. Mille raub wird im Ssp tember den Besuch des rumänischen Königs in Bukarest erwidern. Er wird auch Prag und Belgrad besuchen und sich sodann nach Warschau begeben. Ei« Steckbrief gegen General ömckotic. Belgrad, 26. April. (Tel.-Komp.) Wie aus Essegg gemeldet wird, hat die dortige Staa«tsanwaltschaft gegen den gegenwärtig in Wien übenden gewesenen Mrlitärgouverueur von Bosnien und Herzegowina, General S a rkotic, einen Steckbrief erürssen. General Savkotie soll in Essegg und Umgebung eine Flugschrift hochverräterischen Inhalts verbreitet haben. Es wurde angeordnet, Sarkotic sofort zu verhaften, Ms er die jugoslawische Grenze überschreitet. Sulduli« An ägyptische» Konsulat in Men. Der Bundespräsident hat am 9. d. dem BestaÜuugsdiplomt des Mm ägyptischen Konsul in Wien rnit Amtswricksamkeit im gesamten Bundesgebiete emannten Hussein Z a k i das Exequatur erteilt. Riehl «ad die NationalsozinIWi. Die Leitung der nationalsozialistischen' Pa«rtei erklärt,. der Ausschluß Riehls sei vorwiegend deshalb erfolgt, „weil Dr. Riehl es versucht hat, die Partei aus der bisherigen Richtung zu bringen und in ein bürgerlich^' kapitalistisches Fahrwasser mit verwässertem antisemitischen Einschlag zu führen. Ausschlaggebend war auch sein Verhalten in den Tagen des b a y r i s ch e n P u t f ch e s, wo Dr. Richl den auch ihm anerkannten Führer verleugnete und sich auf die Seite der Gegner des Putsches stellte." Dies «bestätigt unsere Mutmaßung, daß es sich vor allem um die von Richl betriebem Propaganda für die systematische, Durchsetzung der BanVeitUWey. amtenschaft mit arisch-germanischen Elementen handelte.- Riehl selbst erzählt in einer Erklärung, daß ihm durch einen Mann, «den er nicht nennt, Duellforderunge n im Rainen einer Reihe von Mitgliedern des vaterländischen Schutzbundes überbvacht wurden, die sich.durch die von Riehl gebrauchten Worte wie „hereingeschneite Buhell", .^Kinderei", ,Dubokvatie" beleidigt fühlten. Riehl behauptet, er habe diesem Kavtellträge-r die Düre gewiesen. — Das ganze nennt sich politische Partei. Volk des Sa'bbats eines Tages.«Löst in Zion den Sabbat der Sabbate feiern werde. Dankbar und andachtsvoll wie einer neuen Offenbarung lauschten diese.Naturmenschen meinen Erzählungen. So ging es Abend um Abend. Man sah es den auf ihren Sabbat fanatisch stoben Bauern-an, wie sie bemüht waren,« jode meiner Erzählungen durch ihre zu überbieten und «wie unter uns immer neue Märchen, neue.Legenden entstanden. Es war ein mitunter erhebendes Wsttdichten. Der Winter nahtesein-sm Ende, aus dem Tal Mmmerte es bereits da und dort farbig herauf. Die Menschen reckten sich, als wollten sie ihre.Moder für die beginnende Arbeit in Wald und .Feid zurechtreUten. Immer fricher ertönte «des Morgens der Hahnenschrei. Ich sprach.mit Judith vom Abschied. Der Winter sei voriiber und ein längeres Verbleiben bei diesen lieben Menschen «wäre.Mißbrauch. Judith «war siebzehn Jahrealt, schlanik, geschmerd-ig wie eines ihrer Märchen, aus -denen sie heworgegangen zu.fern schien. ,Mvib bei uns," sagte sie plötzlich «unvermittelt, ihren Blick gerad«ezu auf mich gerichtet,- ,/du weißt fo schon zu erzählen vom Sabbat uud der Sabbatkönigiu und von den Heiligen, die für die Königin.gostoöben sind. M«cht »vahr, du bist einer der UlNsritzen, leugne es nicht, du bist von Gott zu u.ns gesandt; .um uns zu prüfen und zu belohnen, weilwir feinen Geboten folgen?" « ' Das-Kind tat mir leid. Ihre «liebevollen Micke blieben mir nicht, verborgen, die schweren Seufzer, die sich ihrer Brust entrangen, .wenn das Märchen zu Ende war, «habe, ich nicht überhört. Sie fanden ein Echo in .meiner Brust..Aber , eben deshalb wollte -ich schon fort von hier, .wieder auf du Straße, wieder der zum Schnorrer gewordene Bevl Jluj sein. ,^Jch bin fein Engel Gottes, Judith. Ob ich Galbatavier bi«n? Meine Vorfahren ivaren es Jahrtausende als die de-i- -n«igen und dennoch . . - ich ka«nn nicht bleiben. Hab' Dank, Judith, für -dei«ue. gütige, reine Liebe. Wenn ich auch nicht 'wiederkomme, s«o finden wir uns in den Sagen, «die wir miteinander getauscht haben «und in den Märchen, die unsere Liebe in den schönen . Winternächten füreina-nder gedichtet «tzat..." ' .. Jetzt stehe ich wieder auf der Straße, von oben >wiM der Wald. Ztvei.Augen blicken mir nach. -Ich bin wieder Bevl der Schnorrer — «doch ärmer als zuvor^

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