Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1867 (27.4.1924)
- Date
- 1924-04-27
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Dien, GnÄg^"^' MMM MyßWMkMK. ' Geile 2' geraten sind. Es scheint ihnen bereits klar zü sein-, daß das außenpolitische^ Gebiet allen .Experimenten )ver-' schlossen'bleibt und daß sie sich im Besitz der vollen Macht nur nach innen werden ausleben'körmen. Nun, auch hierin ist nicht viel Gelegenheit zu neuem.Schaffen. Die Republik ist ziemlich abgebaut, von 'der Demokratie spürest du kaum einen Hauchs Für gesetzgeberische Akte im Sinne der Hitlcrschen Reformfordemngen ist auch wenig Raum. Die Alliierten verlangen im Ansang zu den Expertenberichten die Vorlage aller Gesetze und Verordnungen, die Deutschland zur Ordnung seiner Repa-. rationsverpflichtungen anzuwercken gedenkt. Es ist demnach eine außerhall> der Hakenkreuzsphäre stehende Instanz geschaffen, die schon dafür sorgen wird, daß die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Bleibt also als Inhalt der zu gewärtigenden Volksbeglückung nur der von allen Schreiern versprochene Ausbau der Judengesetzgebung gemäß dem Münchener Rezept und die volle Legalisierung des politischen Mordes und der schwarzen Reichswehr. In diesen Punkten ist. ^uch.bisher.von Kahr und seinen Polizisten genügerä» viel vorbereitende Arbeit geleistet worden und daß der Mffige Geist der Kasernenstuben seine Verbreitung frn«, dafür ist die Jugend, die zukünftige Führung Deutschlands gut vorgeschult. Was man eben aus Königsberg, der Stadt Immanuel Kants erfährt. Dort haben die studentischen Korps erklärt, sie könnten den ungestörten Verlauf der Erinnerungsfeier für Kant nur dann garantieren, wenn in den Festreden jede Erwähnung des Traktats vom ewigen Frieden unterbleibt. L Düs ist von Seite dieser Studenten gar nicht so unlogisch gehandelt. Sie entsprechen ganz der.Kantschen. Definition des kategorischen Jniperativs, die da lautet: „Handle so, daß der subjektive Grundsatz deines Wollens - zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gölten könnte." Da'diese Studenten den Frieden verwerfen und dem Militarismus auch in der allgemeinen Gesetz-! gebung seinen Platz verschaffen wollen, so wünschen sie auch von Kant nicht gestört zu werden. Diese Studentenschaft steht geistig außerhalb von Zeit und Raum. Den Weltkrieg, respektive sein für Deutschland so elendigliches Ende, nehmen sie nicht zur Kenntnis. Sie sind sozusagen das Kantsche Ding an sich, das unveränderlich ist und bleibt. Weiter entwickelt haben sich nur ihre Führer. Sieblicken über den Traktat vom ewigen Frieden hinaus, der da fordert, daß das. Volk über Krieg entscheide, daß die stehenden Heere aufhören und daß ein Weltbürger- Brecht geschaffen weide.'Sie scheu, wie das Ludendorff in München'so schön gesagt hat, das deutsche siegreiche Heer nach blutigem Kampfe die Kaiserkrone aus dem . Rhein heben.- Für sie ist nur maßgebend, was Kant von dem Titel seines Traktates sagte: er habe ihn auf einem Wirtshausschild gelesen, das einen, Friedhof davstellte. Das istdas Ideal, dem diese Studenten, /diese.Führer zu--, streben und das sie -mit dem Mandat/der Wählerschaftzu erreichen hoffen. Re Mische Mlerbundliga — der Exponent der Politik des Mentnmr. - Die Balfouv-Dekl-aration und der Tag von . San. Nemo sind der Anbeginn der Erfüllung des zweitcmsendjährrgen Schnens und des urweugsamen Lebenswillens des jüdischen Volkes. Der Rat der Völker hat beschlossen, daß in dem Zeitpunkte, in welchem eine Umformung des WeltbWes vopgenommen wird, das historische Recht der Judenheit anerkannt werden soll. Aeller jckwch als die Gatttthdiaspora ist das geschichtliche' Ideal des Judentums, das in dem Glcmiben an die endliche Menscherw ersöhnung und in der Hoffnung auf . eine Zeit, per Völlerverständiaung gipfelt. Das Judentum schied von der hohen Warte aus, auf welcher seine Propheten staiwen, als sie ihren Mick -über Völker und Nrtronen schweifen ließen, das Vergängliche vom Dauernden und Ewigen im Leben der Volker.. Es erkannte, daß alle äußere Gewalt, Haß und Feindschaft vergänglich ist; daß aber alles, was dem Rechte entspringt und zum Frieden und zur Wohlfahrt aller Völker führt, dauernd und bleibend ist. Der Anfang, der dieser Verwirklichung . des geschichtlichen Ideals des Judentums die Woge ebnen soll, eines Ideals, das es trotz unsäglicher eigener Leiden nie aus dem Auge verlor, ist, die Völkerbundidee, welche die erlesensten Geister aller Völker in unseren Tagen bHchäftigt. Der Vorbereitung dieses Gedankens dienen gewissermaßen als V^gmacher die Völkerbund^ - ligen in den verschiedenen Ländemi Diesen hat sich vor wenigen Monaten die Jüdische Völkerbundliga angereiht, über deren Bedeutung und Kulturwert Herr Oberrabbiner Dr. CHajes am siebenten Tage des Pessachfestes in begeisternder Rede sprach. Die Bibel, so bemerkte er einleitend, tut des Auszuges ches jüdischen Volkes oft und oft in den verschiedensten Zusammenhängen Erwähnung. Aber nicht bloß des Auszuges laus Aexchpten, sondern auch des Aufenthaltes in diesem! Lande. Der breiten Volksmasse ist hauptsächlich der Auszug im Gedächtnis geblieben, der Kundige kennt aber auch die Tatsachen, die dem Auszuge vorangingen. So wie man heute schlechthin nur die Vertreibung d e r - I u d e n Nus Spanien als geschichtliche Tatsache allgemein -kennt, während nur die mit der Geschichte unseres Volkes näher Vertrauten es wissen, daß dieser Vertreibung Jahrhunderte des Wohlergehens, die sogenannte- Glanzperiode des jüdischen Volkes auf der iberischen Halbinsel vorangingen. Und -trotzdem, obzwar so die Hölle'Aegyptens als Inbegriff der Leiden unseres Volkes erscheint, schärft uns 'das Dienstag, 29. d.y %8 Uhr abends im „Hayrlsclioit Hol«/, 2.Uez.j Taborsträsse 30 ‘ Redner Oberbaurat Robert Oenieinderat Dr. Löwenherz Judentum int fünften Puche Mvsis, in jener» Kapitel,..in 'weHem man mit Mcht ein Stück . '-i. der altesten Verfassung W jüdischen Staates erblickt: „Du sollst den Aegypter nicht verschmähen, ihn nicht hassen, denn ein Fremdling warst du in>! e i n e nt Land e". Gewiß, war es nicht eitel Lieh' und Brüderlichkeit, was die ägyptische Gastfreundschaft drin jüdischen Volke brachte, aber gleichviel) dadu dort auch Giltes genössen hast, mußt -du-auch . dem Aegypter gegenüber Menschlichkeit bekunden. Nie darf so etwas wie',,Erbse indschaft" in dir austauchen. Um die sittliche Größe dieses Wortes als Verfasiüngsgrundsatz zu begreifen, .stelle man sich einmal vor,-daß die demnächst zusammentretepde fran- . zösifche Kammer in ihre- Verfassung den Satz aufnehmen würde/ Du sollst den Deutschen nicht mehr hassen, oder - umgekehrt, daß der neuzuwählende deutsche Reichstag die Weimarer Verfassung dahin abände-rn wollte, -daß der Franzofenhaß in Deutschland verboten ist. Das Judentum aber kennt keinen Erbfeind und läßt kein Volk als solchen gelten. Aus dem dritten Jahrhundert wird uns eine charakteristische Agada berichtet. Samuel b. Nachman lehrte: Als die Aegypter am Meere angelangt waren, m welchem sie ihr Grab-finden sollten, wollten die Engvlchöve wie täglich ihren Lobesgesang zur Verherrlichung Gottes anstimmen. Der Ewige aber wehrte es-ihnen und sprach: Meiner Hände Werke, -Gottes Geschöpfe sollen im Meere versinken und ihr haltet es für an der Zeit, Lieder zu singen? Nein! Samuel b. Nachman dachte -bei diesem Ausspruche sicher weniger an die Aegypter als a ndi e R ö m e r, die Judenfeinde seines Zeitalters. Nichtsdestoweniger, das bezeugt die sittliche Höhe dieses Wortes, kann er selbst diesen fein -' menschliches Mitgefühl nicht versagen. Tief 'beschämend drängt sich uns in diesem Zusammenhänge die Eripnerung"än vwungeheuerliches Ereignis des ' ätzten Krieges 'auf,' das dazu angetan wäre, Men fühlenden Menschen geradezu^,zu machen. Als ein deutscher FeldhÄrMu-sende.ynd hunderttaufendeunschuldiger Menschen in die Masurischen'Sümpfe lockte, als -man 'berichtete, 'daß sie tagelang dem schrecklichsten/ünäusweichlichen Tode ins Auge sehen mußten, da erhob sich allenthalben auf' „feindlicher" Seite keine einzige Stimme, die auf das Menschliche dieses fürchterlichen Ereignisses hingewiesen hätte, und därairf verwiesen hätte, daß diese Unglücklichen ja auch Menschen -Wären, um -welche Mütter und Gattinnen und Kinder bangteü uUd klagten. Nicht als ob im dritten-Jahrhundert von jüdischer Seite nur Mildes - und Menschenfreundliches über die Römer auf jüdischer Seite geäußert worden wäre, gewiß, es ist begreiflich, daß ' auch dort Allzumenschliches gedacht und gesagt wurde und uns in manchen Aussprüchen erhalten ist. 8Mr das war zeitlich. Dauernd aber, und vom Ewigkeitsmaß war der Geist, wie er in dem Worte des' Samuel b. Nachman niede-rgelegt ist. Wir Juden machten bisher in den Ländern unseres -Aufenthaltes jüdische Politik. Recht und schlecht. Wenn schlecht, war es mehr unser Schicksal, denn unsere Schuld Jetzt aber ist uns zum ersten Male nach Jahrtausenden die Gelegenheit geboten, Politik des Judentums zu machen. Das ist eine Politik, welche den ewigen Kulturwerten des Judentums zur endlichen Verwirklichung verhelfen soll. Und es ist ein besonderer Ruhmestitel dev österreichi'fchen Judenheit, daß hier die Jüdische Völkerbundliga entstanden ist, die. dazu berufen ist, -das jüdische Volk und feine Stimme auf der Vollversammlung der Bölkerbundligen Zum Gehör zu bringen.' s Es ist weder eine Uebertveibung noch ein Ausfluß der.Eitelkeit, -wenn wir behaupten, daß gerade das jüdische Volk wie kein anderes-der Wett zum Mittler der Menschenversöhnung und Völkerverbrüderung b e r u f e n i st. ' Und dies aus zwei Griinden. Völkerverständigung setzt voraus, daß die Völker einander verstehen. Wir Juden, haben unter allen Völkern des Erdenrundes gelebt und sie; verstehen gelernt. Wir kennen ihr Menschliches ttttb Allzumönschliches, ihr Teuflisches und ihr Göttliches, die guten und' die schlechten Setten ihres Nationalcharäkters. Wir verstehen sie und können sie mit- , einander verständigen.; Wir haben aber auch unter allen Völkern'der Welt gelitten. Wir haben von allen' Haß und Verfolgungen erfahren. Wir sind so Mm SchülbÄspiel dafür geworben, daß. man ein Volk, das einen Kulturwert ist sich' birgt, der der Menschheit zuni Heile aüsschlagen soll, . nicht vernichten kann. Wir waren immer schwach, immer verschwindende Minoritäten unter den Völkern und" dennoch waren wir stark. Wir sind heute so zahlreich wie vor Jahrhunderten, unser Geist ist heute so frisch und lebendig wie vor Jahrtausenden. An uns kann die Menschheit es erwiesen sehen, 27. Mt iml. , ' I. rrwgüKtt' daß Gewalt und Krieg und "Feindsihäff.''«i<M '-evniUU können. Und so wie es für.alle VWr von üWpieUWm' Segen gewesen wäre, wetrn sie ein Hu-ndertstel, ja ein Tausendstel jener Kraft, die sie zu unserer Verfolgung aufwendeten, zu unserem Glücke Hätten-anwenden wollm oder wenigstens uns ruhig hatten lebett lassen, so wird es die Menschheit einsehen, daß friedliche.Wohlfahrt Menschettversöhung und MlkerverhMttUttg ihnen allen den reichsten Ertrag bringen muß. Mit einestr warmen Appell an alle Anwesenden, dfc* auch an alle Glieder unseres Volkes, Männer und Frauen, alt und jung, arm und reich, der Jüdischen Völkerbundliga beizutreten, schloß die in ihrer schmucklosen Einfachheit wie in der Erhabenheit der Gedanken überaus wirkungsvolle Rede. Dr. .Rd.^ ' - Beitrittserklärungen sind ausschließlich an den Gemralsekretär der Jüdischen Völkerbundliga, Dr. Isidor- Mar gulies, 1. Bez., Lug-eck 6, zu richten. ' ■ ' - - Normalbudget und Sanierung. Vor der Frühjahrstagung des Nationalrates. Der morgen beginnenden Frühjahrsfession des Nattonalrates wird große Bedeutunsg für die wettere Entwicklung der österveichischen Innenpolitik zukormnen. Bor allem wer-" den die VortbereitMfgen für die im I u n i dem Völkerbund' vorzubringenden Wünsche. Oesterreichs über die VerweNdtmg der noch unverbrauchten Kreditvsste'geirossen werden müssen. Der Völkerbund wird es sich cm dm bisherigen Fortschritten der Sanierung nicht genügen lassen köünen' und wird den klaren Nachweis verlangen, daß dasGleich-' gewicht im Bundeshaushalt nicht eine Kon-' innkturerscheinung, sondern ein dauernder Zustand ist. , "... , - ’ - '; Die formale Äusbalancievung des Bundesvovanschlages' darf nicht darüber hinweytäus-chen, daß das Budget, wie e8 vom AttSschuß verabschiedet worden ist, nur eine beiläusige ziffernmäßige Gleichstellung, von Einnahmen, und. Ausgaben. enthält, die übrigens noch iMner tnit einem Fehlbetrag" ab-. schließt, der durch irgend welche staatsfrnainzielle Maßnahmen beseitigt werden soll. Zu diesem Zweck ist ins Bud- - getgesetz auch ein. Passus stWeschaltet, der R-sgietMlg > die ErmächttMng erteilt, solche Maßnahmen M treffen. . . -Gewiß sind die Steuereingänge ziemlich vorsichtig ein-, geschätzt worden und weitaus größere Erträgnisse.^^zu er- .^ warten, als sie.im. Voranschlag , anffcheinen. Ueberdies ' werden jetzt auch .schon. BeMrchÄngen lgut, ' daß. der. er-, wartete Steueveüfolg nicht eintreten werde, wett das. plötzliche .Mreißen ^>er Konjunktur und die, Dervttts Hr .der Börse die.Stenerkrast her BevölkeMtg ärg ersMttertHMn Hierzu kmmnt. noch' daß'die DeMmberDweMugen" an M.' BundesangesteÜten'. Nicht in Ms Budget eing^E' sind/ ' sondern erst ihre'Bedeckung in der -A^abeMttuNg^Ee finden sollen, icher die nun schon seit Monaten ohne ErWg ' mit der Oppositton verhandelt wird. Die definitiv fe1 BesoldnngSördnung, deren Grundzüge jetzt/nnt' den Beamten Veveiinbart werden, diirften schcchuNgLweife den Staatshaushalt neuerlich mit z w e i B i l l i o n e n belasten. Auch für diese Ausgabe ist im AmtdesvorctusWag' nicht Vovgesovgt. .Mit der AnnvhM des Voranschlages im Nationalrat, die Ende Mai M'gewärtiigen ist, ist also wirklich nicht viel geschehen, und auf Grund dieser budgetären Lage dürste der Völkerbund kaum geneigt sein, auf den Wunsch der österreichischen Regierung einKugehen, ihr die Kreditreste zu JnvestttionSzwecken zu überlassen. Cs werden, also ganz besondere Arfftrengungen.. ge-, macht.iverden müssen, um ein nach, jeder Mchtung der Kritik standhalteNdes' Budget zu erreichen. Angenommen,, Mß dies möglich ist, wird in Genf sicherlich die Frage auf-. geworfen -werden, ich der GleichgewtchtsMstand cmch.! ein dauernder ist/und welche staatsfinanziellen Pläne' die Bundesregierung weiter' verfolgt, um die Gefahr abMwenden, Mß eines Tages wieder das .österreichische Problem , anfgerollt wird, wenn die Krebste verbraucht sind. Die.Hp-.. Position hat schon vor längerer Zeit angeregt,, man möge einen über mehrere Jahre sich erstreckenden Finanzplan aufftellen. Diesen Gedanken hat der FrnanzminisM aufgegriffen und seither geistert in allen Regierungsexpekto-. rationen der letzten Zeit das Wort „Normalbudget", besser.gesagt „Jdea>lbudget". Die Sozialdemokraten sind Mn . von der Sorge erfüllt,, sie könnten wied-er einmal vor vollendete Tatsachen gestellt werden,'das heißt, daß der.Kanzler oder der FinanAminffter mit einem geheim ausgeavheiteten Norntalbudget nach Genf reisen, sich dafür die Sanktion. des Völkerbundes einholen und den Nationalrat dies, dann als unabänderliche. Tatsache einfach zur Kenntnis bringenwerde. . ... Dieser Verdacht ist um so. weniger von -der jHand M weisen, als dve Regierung gegeMber ihren / eigenen Parteigängern e in e st ä r k'e r e' A u t o r i t ä t aüfrichten. muß, denn die ’ christlichsozialen Bauern -sind keine Fanaliker des Steuevzahlens, und die großdeutschen' Beamten"' nicht bereit, um der Ganiemng willen von Gehaltsfbrderungen abzustehen. .U eh.e r d i e s l ä u s t ä'm Jäh r e s-. ende die General'völlmächt der Regierung^ ab, im Rah men d e s s o g «nannten ' R e f o 'r'm-. ‘ und Saniernngsprorammes mit Staatsein-' nähmen uüd'Ausgaben so zu changieren, daß die ntit/ der Völkerbundkonttniffiott -vereinbarten Erfolge evziettwevden. Die Regierung wird unbedingt w e i t e r e B o l lm ach t e n vom Nationalrat in Anspruch nehmen müssen und sic wird sie nur evhälteit können, wenn ihre Er-" 23485353535348232323485348235323230102532323235353534848484823