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Wiener Morgenzeitung · 1924-04-25 · Heft 1865 (25.4.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1865 (25.4.1924)
Date
1924-04-25
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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M 1865 ' ... W«E, Fttii-g Inland. Las zweite Sanierungsbudget. Das GesamtdeM um 1827,6 MMarden geringer. Aus dem nunmehr in Druck vorliegenden Referat des Ktznemlberichterstatters H e i n l Mer den vom Budgetausschuß verabschiedeten Bundesvoranschlag pro 1924 sind dmtlrch die Fortschritte der Sanierung zu erkennen. Die Budgetziffern sind jedoch noch mit großer Vorsicht zu genießen, da weder für die Dezentberzuwendungen an die Beamten noch für die Kosten der definitiven Besoldungsordnung die entsprechenden Beträge ins Budget eingestellt sind. Ein Vergleich mit den Budgetziffern des Jahres 1923 zeigt jedoch immerhin eine gewisse Besserung. Bai der Hoheitsverwaltung hat sich der Abgang um 523,6 Milliarden Kronen verbessert, bei den M onopolen ist-die Nettoabfuhr um 409' Milliarden gestiegen, bei den Bundesbetrieben ist eine Verminderung der Nettozuschüffe um 63,1 MMarden und bei den Bundesbahnen eine Verminderung des Zuschusses um 762,9 Mlliarden Kronen, bei der Südbahn eine Zuschußver- Mndevuwg um 79 Milliarden zu verzeichnen. Der G esamtabgang des Voranschlages ist um 1827,5 Milliarden, das ist um 68,5 Prozent g e r i n g e r als das tut Voranschlag 1923 vorgesehene Defizit. Charakteristisch für die Fortschritte der Sanierung ist die Tatsache, daß im Voranschlag 1924 der Abgang der Hoheitsverlwaltung, der in: oorangegangenen Jahre 1247 Milliarden betrug, zmn ersten Male wieder durch die Nettoabfuhr der Monopole nicht nur voll gedeckt ist, sondern sich sogar in einen Ueberschuß von 53,6 Milliarden verwandelt hat. Der Bericht erklärt, es könne mit Genugtuung festgestellt werden, daß ein großer Teil des Weges, der zum Sanierungsziel führt, bereits zu- ^ückgelegt ist, erreicht ist das Ziel allerdings noch nicht. Wgabentellmtg und BSlkerbundkredit. Finanzminister Dr. K i em bock hatte für gestern die Führer der Opposition ins Ministerzimmer des Parlaments geladen, um mit ihnen die Verhandlungen über die AbgabenteilungsNovelle fortzusetzen. Von den Sozialdemokraten waren erschienen Bürgermeister Seitz, SEvat Br eiin er und Dr. Dan neberg. Man glaubt, daß es diesmal glücken werde, ein Abkommen mit der Opposition über die Abgabenterlungsnovelle zu treffen, da schon mit Rücksicht auf die bevorstehende Völkerbundtagung in Genf, wo die Frage der Verwendung der Kreditreste zur Sprache kommen wird, auch die Opposition die Stellung der Regierung stützen will., Die Verhandlungen werden im Laufe der Woche fortgesetzt. tos neue »esoldnngrschema der Bnndesaugeftellten. . In der gestrigen Sitzung des Wer-AusschüsieS der Be- «ntswouganisationen, der die Vertreter der Regierung beiwohnten, wurde zunächst eine allgemeine Debatte über die von der. Regierung bekanntgeKbenen Grundzüge der neuen Besotdungsreform abgesührt, und von den Vertretern der Organisationen dem Wunsche Ausdruck gegeben, daß Vre Regierung ihre Vorschläge genauer präzisiere. Namentlich wurde die Vorlage eines genauen Schemas.über die Zeitvorrückung, über die systemisierten Posten und über die Einteilung der einzelnen Gruppen verlangt. Ministerialrat Gr über teilte hieraus das geplante Schema mit: Nach diesem Schema sirtd vier Hauptgruppen der Bundesangestellten vorgesehen. Die erste Hauptgruppe umfaßt alle Diener und ehemalige!» Unterbeaanten. Ihr Gehalt beginnt mit den Bezügen der 13. Rangsklasie, in der sie sechs Jahre bleibt, acht Jahre bleiben sie in der 12. und zwölf Jahve in der 11., so daß sie nach 27 Drenstjähren automatisch die Anfangsbezüge der 10. Rangsklasie erhalten. Die zweite Hauptgruppe beginnt mit den Bezügen der 12. Rangsklasie, nach acht Jahren steigen sie in die 11. auf, nach zehn Jahren in die 10. und endigen mit den Ansangsbozügon der 9. Rangsklasie mr 27. Dienstjahre. In diese Gruppe gchöven die Angchövigen der Wachkövper sowie der einfache technische Hilfsdienst und gleichgeartete Kategorien. Die dritte Grupp« beginnt mit den Bezügen der 11. Rangsklasie, steigt nach sechs Jahven in die 10., nach acht Jahren in die 9. und nach zehn Jahren in die 8. Rangsklasie auf. Im 25. Dienstjahr treten die Angehörigen dieser Gruppe in' den Genuß des Anfangsgehaltes der 8. Rangsklasie. Irr dielst Gruppe gehören alle Bediensteten mit geringerer Verantwortung und der einfachste Verwaltungsdienst, doch ist hier eine Unterteilung in eine zweite Kategorie vorgesehen, die das Ausstiegsrecht für die 7. und 6. Rangsklasie besitzt. Diese erreichen im 26. Dienstjahr automatsich die 8. Rangsklasie. Zu ihr gchöven die größte Zahl der übrigen Bundes- und BerikchrSangestellton. Die vierteHauptgruppe umfaßt die Akademiker in zwei Kategorien, solche mit vollständiger Hochschulbildung und solche mit« geringerer Hochschulbildung, wie beispielsweise die Geometer und Pharmazeuten Die W'ienev Morgenzeitung. Tie letzten Kurse. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) . ' London, 24. Avril. Der Devisenmarkt wies heute große Schwankungen auf, wenn es auch gleich bei Beginn ersichtlich war, daß eine starke Reaktion infolge der gestrigen Pfund- und Frankensteiaerung vorlag. Die imteaelmäßiae Tendenz wurde allgemein auf die gestrigen New-Aorker Nachbörsenberichte zurück-- geführt. Paris «röffnete mit 67.80, während es am Schlüsse der Börse 69,65 notierte. New-Jork notierte am Anfang der Börse 43,866, der Schlnßkurs war 43,788. Die englischen Staatsanleihen als auch die französischen Staatspapieve waren dementsprechend schwächer. Auf dem Petroleummarkt wurden aus New-Borker Steigerungen der Royal Dutch und Debeers und Preseved große Umsätze getätigt. Rio Tinto hielten ihren Kursgewinn aufrecht. Oesterreichische Anleibe 92.60, tschechische Anleihe 97,60. 7'/zvrozentiae Prager städtische Anleihe 90, Bodenkredit 23. Wiener Bankverein 8.6, Ottawi gewöhnliche 26, General Mining gewöhnliche 25, Diamond 17,6, Debeers 13, Centre Mining 10,75, Rio Tinto 33,56'/,. Baumwolle: Liverpool anfangs um 3 bis 6 Punkte böber. Mai 17.02, Juli 16,41, Oktober 14,34 Jänner 13,75. Mittags waren die Preise unverändert, um 1 Uhr notierten April 17.27. Mai 17.11, Juli 16,54, Oktober 14,43, Jänner 13,84, Full middling 17.90. Tschechischer Z u ck e r 58, Mai-Juni 30,3, November-Dezember '23. Kupfer: Tendenz sinkend. Standard Kasia 64,26, dreimonatig 66,13, Elektrlyt 69,510 bis 70,5, Zinn, schwach Standard Kassa 246'/g. dreimonatig 245,17, Blei schwacher, englisches 33,15, äusländiiches 32,76 bis 30,126, Messing ausländisches 32,10. Schlußkurse derVa luten: New-Aork 4,3788, Paris 69.55, Brüssel 81,625, Berlin 19 Billionen, Wien anfangs schwächer, später 309,500, Prag 148,25, Amsterdam 11,76, Cbristiania 31,525, Stockholm 16,715, Kopenhagen 26,175, Schweiz 24.695, Rom 98,50, Madrid 31.055, Warschau 39 bis 44 Millionen. Allen 21,950, Sofia 600, Bukarest 840, Konstantinopel 810, Budavest 330.000 bis 430.000, Riga 22.80. London, 24. April. (Radio.) Devisenschlußkurse: Wien 312.500, Prag 148,25, New-York 4.38-/., Paris 67,75, Brüssel 78.875, Rom 98.375, Zürich 24.70. Madrid 31.20. Amsterdam 11,795, Kopenhagen 26,195, Christiania 31.50, Stockholm 16,655. Berlin 19,25 Billionen, HelsingforS 175,50. Paris» 24. Apvil. Börse: die heutige Börse zeigte ein durchaus freundliches Gesicht, insbesondere hervorgerufen durch das Steigen der fremden Devisen. Man glaubt, daß diese Spannung der fremden Devisen auf eine Intervention der hiesigen Großbanken zurückzmnbren ist, wie sie bereits heute oer «Matin" angedvutet hatte. Es ist zweifellos, daß ein weiteres Steigen des Franken, besonders in so raschem Tempo wie bisher, gewisse Industriepreise sehr schädigen könnte, und sogar Ausstände und Arbeitslosigkvrt zur Folge haben könnte. Man bemerkt, daß der Wert des Franken sich seit März verdoppelt hat. G-tviß ist aber, daß im Februar der Kurs des Franken ungerechtfertigt tief war. Allein, man glaubt in London, daß das Steigen des Franken nicht übermäßig rasch erfolgt ist. Die taufst der Devisen a>n der heutigen Börse hat zur Folge, .daß er in: allgememen freundliche Markt in allen Abteilungen große Werbbesievnngen aufweisen konnte, insbesondere für Valutapapiere. Außerdem ist die Wochenbilanz der Banane de France ziemlich günstig, der Notenumlaufist um 119 Millionen gefallen. Ziemlich große Umsätze fanden insbesondere in Suez- Aktien statt, die. ebenfalls eine Kursbesserung von über 600 Franken aufweisen. Große Umsätze verzeichneten die Debeers- Aktien. Rdan schätzt, daß heute ungefähr 8000 Stück hcutptsächlich auf Londoner Arbitragekäufe gehandelt wurden. Parts. 24. April. (Radios Effektenichlußkurse: Banque d France —, Pragobanka 376, Credit Lyonais 1560, Suez 104, Platine 670, Dabrowa 788, Banque Ottoman 742. Central Mininq 744, Rio Tinto 2234 Le Napht Russe 346, Succeried Eghpte 1045, Baku 2275, Cautchoues sin 158.-, Chartered 50.25, Debeers ordin. 899, Goldfields 69.—, Huanckakas 332, Jägers Fontain 210, Malacca ordin. 137.—, Maltzoff 360, Mexiean Eagle 81.—, Padang 339.—, Rand Fontain 74.50, Randmine 200.—, Silva plana 170.60, Tanganhika 123.50, Tubice wie 590, Utah Copper 1115, Shell 820. Royal Dutch 26.150, Bnrmah —, Societe generale —, Steaua Romana —, Schneider u. Cie. —, Metropolitaine Thompson Houston —, Raffinerie say ord. —. Ruffe cons. 4«/» Russe eons. 3«/. 1891/94 Russe cons. 8°/0 1896 Russe cons. 3‘/2®/0 1894 Ruff! cons. 5°/, 1906 —, Russe cons. 4‘/s°/0 1909 —, Serbie 4®/o 1895 —, Dette Ottommre 4®/, —, Ottomane 5®/, 1914 Aew-Bvrk» 24. April. Heutige Effektenkurse r Canadian Pacific 148,50, Union Pacific 130,25, Union Steels 975,626, Royal Dutch 55,25. 9 New-Dork. 24 April. (Radio.) Devisenschlußkurse: Tag geld 4 Prozent, Wechsel auf London 4,37,7b, 60 Tage-Wechsel 4,34.75, Paris 6,35, Amsterdam 37.26, Prag 2,95-/., Berliner Schlußkurs 23 bis 23'/., Siller 64'/z. Karriere beginnt mit der 10. Rangsklasse. Nach sechs Jahren steigt der betreffende Beamte in dich 9. RaivgsGasst, nach acht Jahren in die 8. mild nach zchn Jahren in die 7. Rangsklasie auf. Er erreicht also mit 24 Dienstjahren die Bezüge der 7. Ranigsklasie. Die Geometer und Pharmazeuten werden jedoch um vier Bennien weniger als die BollakaldemGer erhalten. . . - Die Stellen der 6., 5. und 4. Rangsklasse sollen in Hinkunfit nur mehr im freien Bewerb zur Beisetzung gelangen. Die BechaMungen werden heute fortgesetzt. Das erwähnte Schema findet bei den Beamten eine sehr getMe Aufnahme. Nur die großdeuische Beamteiwrganisation erklärt sich mit den Grurckzügen einverstanden, verlangt jedoch eine Valorisierung der Friedens gehalte. Allgemein wird die Forderung vertreten, daß sich die neue Besoldungsordnung auch auf die Pensionisten erstrecken müsse. . i. ' . 25. April 192^ Seite 8 4 Jüdische Völlerbundliga für Sefterreich. Die vvr kurzem erfolgte Gründung der Jüdische» VWerbuudliga für Oesterreich, an deren Spitze Ober« rabbiner Dr. Chajes steht, wurde irr einem Schreiben des Professors Ruyssen, Generalsekretärs der Union internationale pour la Societe des Nations in Brüssel, überaus 'herzlich begrüßt, und darauf hingewieseu, es sei nicht übertrieben zu. sagen, daß sich die erste Idee des Völkerbundes in der prophetischen Literatur des jüdischen Volkes vorgezeichnet findet und daß die österreichischen Juden, indem sie ihr Interesse an dem Genfer Werk bekunden, durchaus eine internationale Tradition fortsetzen. Die Jüdische Völkerbundliga für Oesterreich, welche infolge korporativen Beitrittes mehrerer größerer Organisationen bereits mehrere tausend Mitglieder zählt, hat sich dem Statut entsprechend mit der Oesterreichischen Völkerbundliga und deren Präsidenten, dem ehemaligen Gesandten Dr. Dum'ba, in Verbindung gesetzt und wird mit dieser unter Aufrechterhalltung ihrer Selbständigkeit Zusammenarbeiten und auf der Vollversammlung der Böliker'bundliga, die im Juni d. I. in Lyon stattfinden wird und wichtige Fragen des M inoritätsrechtes, der Fremdenrechte, der A:brüstung nlsw. behandeln wird, durch einen eigenen Delegierten vertreten sein. Beitrittserklävugen und Zuschriften sind an den GeneraMretär Dr. Isidor Margnlies, 1. Bez., Lugeck 6-' zu richten. i Der Bund „ö&etfonb". In Beantwortung einer im Natiomlrat gestellten Anfrage wegen der Förderung unbefugter Werbungen durch Organeder Technischen Hochschule in Wien, teilt Unterrichtsminrster Doktor Schneider jetzt den Interpellanten mit: „Tatsächlich waren eines Tages an den Vereinstaseln der deutschakademischen Gemeinschaft und der akademischen Ortsgruppe „Wandervogel" Ausrufe des Bundes „Oberland" ängebmcht worden, die aber von Amts wiegen wieder entfernt wurden. Der Anschlag dieser A-usmtfe war ohne Kenntnis der Rektoratskanzlei erfolgt. Einer dieser Aufrufe war auf -.bisher unaufgeklärte Weise mit dem Stempe'lausdruck „Angeschlagen mit Bewilligung des Rektorats" versehen. . Auf Grund dieses Vorfalles wird die Stampiglie seitdem unter besonderem Verschluß gehalten, um jeden. Mißbrauch derselben möglichst zu verhindern. Das Rektorat der Wiener Technischen Hochschrrle ist nicht der Anschauung, daß der in Rede stchende Ausruf der: Tatbestand einer unbefugten Werbung für fremde Kriegsdienste im Sinne des Strafgesetzes gebildet habe. Trotzdem wäre das Anschlägen dieses Aufrufes vom Rektor oder Kanzleidirektor keineswegs gestattet worden/ da an der Hochschule eine derartige Propaganda nicht geduldet wird." Unterrichtsminrster Dr. Schneider scheint danach dem Rektorat der Technischen Hochschule ein Privatisiimunr über den § 92 des Strafgesetzes (unbefugte Werbungen) und über die primitivsten Vorsorgen zur Hintanhaltung von Mißbräuchen mit amtlichen Stampiglien gelesen zu haben. Die Rektoratsstampiglie befindet sich seither unter besonderem Verschluß. Eine Untersuchung darüber, wer mit dem Amtsstempel den erwähnten Mißbrauch getrieben hat, hat man jedoch wohlweislich untevlasien. Der Bund ,/Oberland" ist die Zentralovgamsation der bayrischen bewaffneten Verbände und steht unter der Führung des Professors Dr. Bauer, der im Hitler- Prozeß die bekannten Angaben Wer den Zusammenhang dieser Verbände mit der Reichswchr und dem Alldeutschen Verband machte. Ae Ssterreichisch'tschechWen Handelsvertrags« verhaadlnngen. Ädach einer Mitteilung der „Prager Presse" ist die erste Lesung der gegenseitigen Forderungen m den Handetsvertrags'verha.ndlnngen mit Oesterreich bereits abgeschlossen. Die tschechische Delegation wird sich in den nächsten Tagen wiederum zu einem knrzen Austnthalt nach Wien begeben. In der ersten Hälfte Mai sollen in Prag eingehende Besprechungen des Zentralverbandes der Industriellen mit den zuständigen amtlichen Stellen siattsinden. Es ist nicht ausgeschlossen, daß vom 15. Mai angesangen, die gegeulseitigen Verha>ndlu>ngeir in Prag fortgesetzt werden. Die Kommisiiioiv zur Erstellung des direkten Ende dieser Woche in Prag zusarnmentreten. Ae BerljandlMgen mit Rumüaien. Wie aus Bukarest gemeldet wird, erklärte der rumänische De^legierte bei den Wirtschaftsverhandlungen mit Ovsterveich, Emil G i n a n, in der „Dimineata": Rumänien sei von dem Plane abgekommen, als Gegenwert für die im österreichischen Besitze befindlichen Kunstgegenständc, welche eine historische Bedeutrmg für Rumänien Haber:, die im rumänischen Nationälmuseum befindlichen Cranach- Bilder angnbieten. Rumänien wird Oesterreich andere, von den österreichischen Sachverständigen gewünschte Knnstgegenstände anbieteu, die es int Kaufwege erstehen wird. Der Schekel bekundet die Zugehörigkeit zur zionistischen Organisation. ■£- Parum versäume niemand, den Schekel m lahlenl

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