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Wiener Morgenzeitung · 1924-04-23 · Heft 1863 (23.4.1924) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1863 (23.4.1924)
Date
1924-04-23
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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-^-^■****-Ä,™*--'d'»«'-"'»««^j'I^Lü» >' ..»V^JJWWWI^M’g'gW ^■«TOfrBTwt *s l«S(W"t!|^PP"Tr?1w™ Seite 8 Wien, Mttwpch Wiener Moraen-ettuttg. 83. April1924 7"' '..7-'.^ Ute. 1868 Mac Donald über die englische zivil- Verwaltung. «Ls ist sehr leicht möglich, daß sie sich tauschen. Aber einstweilen tut Frankreich so, als. ob es in der Beurteilung der Lage mit chrrcn ü‘bc t>ei ri fti nt nt t und richtet sich gleichfalls auf den Sieg seiner Rechten ein. Es wird also zumindest vor Mitte .Mai keine Klärung eintreten und die Bevölkerung Deutschlands hat Zeit darüber nachzudenken, ob ihre Leistungsfähigkeit überschätzt worden war oder nicht. Für alle Fälle muß sie sich aufs Zahlen gefaßt machen. (litt orientalischer Grubenhund. In der Sonntags nummer der „Neuen Freien Pvesse" ist folgendes zu lesen: „Eine rmtiäonistpche Demonstration jüdischer Feld-' arbeiter in Palästina! Telegramm unseres Korr.sponde'nten. Jerusalem, 19. April. Gestern fand ans dem heiligen Berge Garizim bet Sichcm ein denkwürdiges Fest statt. Zum «ersten Male in der Geschichtekamen die Juden, tausende jüdische Feldarbeiter, zu den Samaritanern nach Gcvvyim zum Pessachfeste, wo eine mächtiige Kundgebung für di-e ant izionistischen Bewohner Siche ms stattsaord. In he-brätsch'r Sprache wurden Ansprachen gehalten. Während des Opfers tanzten die FeDarbeiter und sangen das Lied „Heilige Nacht" und haben sich mit den Samaritanern verbrüdert. Es kam zu keinem ernsten Zwischenfall." Daß es auf dem Berge Gavizdm zu keinem ernsten 'Zwischenfall gekommen ist, glanben wir gerne. Wir hallen. es aber für 'durchaus nicht ausgeschlossen, daß es in kurzer Zeit 'bei der „Neuen Freien Presse" in der Fichtegasse zu sehr evnsten Zwischenfällen.kommen wird, denn stiller Blöd- . sinn pflegt manchmal in Tobsucht auszuarten. Die Rettungsgssellschaft mag auf der Hut fein. Tansende jüdischer Feldar'beiter auf dem Berge Garizim gegen den Zionismus. TauifeNd können wir uns nicht recht dorstellen. Die Leute haben wahrscheinlich etwas anderes zu tnn. Hingegen dürften diese Leute vor Vergnügen tanzen, wenn sie durch irgend einen ergötzlichen Zufall den Bericht der „Neuen. Freien Presse" zu Gesicht bekommen sollten. Auch werden sie dann «vielleicht singen. Aber nicht -die „Heilige Mchi", wie die jüdischen Abonnenten der „Neuen Freien Presse" zu Weihnachten am Semmering-, viel eher das ehrwürdige Lied: „Stumpfsinn, Stumpfsinn, du mein Vergnügen^. Der alle selige Herr Benedikt hat gegen den Zionismus getan, was er tnn konnte. Er hat Theodor Herzt gequält, hat intriguiert, verleumdet, gegen den Zionismus gchetzt. Er hat die „Nene Freie Presse", sein Feld nnd seinen Haß gegen den Zionismus dem jungen Herrn Benedikt Hintersassen. Nur eines hat er anscheinend mit sich genommen. Die Portion Klugheit, welche er seinen anttziomstischen Bösartigkeiten beizumischen pflegte. Die Samaritaner sind ein Volksrest der sage und schreibe 160 Seelen zählt. Sie sind aüf den Aussterbeetat gesetzt und suchen Arächniuny an die Juden. Es Mt ihnen natürlich nicht ein, einen Krieg gegen den Zionismus zu sichren. Im Gegenteil. Sie haben erst kürzlich an die Zionistis«che Exekutive in Jerusalem die Bitte um kulturelle Hilfe gerichtet, um hebräische Lehrer und LehrmrttÄ. Die Zionisten haben seWstverständlich dieser Bitte entsprochen. Da die Samaritaner auch das Pessachfest feiern, hat sich bei den benachbarten Juden der Brauch entwickelt, zu Pessach mit ihnen Glückwünsche zu tauschen und sie zu beschenken. Im Kriege hatte diese Gewohnheit eine Unterbrechung erfahren. Im heurigen Jahre wurde sie wieder ausgenommen. Und daraus fabriziert die „Neue Freie Presse" eine mächtige De mon st rationgegenden Zionismus! Wie gesagt, die Bösartigkeit ist geblieben, der Perstand ist beim Teufel. Wir sind neugierig,, wie lange, noch gewisse Juden dabei bleiben werden^ ihren Bedarf an Weisheit bei der „Neuen Freien Presse" zu decken, Zusammenstöße an der syrischen Grenze. London, 22. April. Nach Meldungen aus Konstanän-opel sollen an der syrischen Grenze französische Truppen mit bewaffneten Aufständischen gusammengestcßen sein, wobei die Franzosen Verluste an Toten und.Verwundeten gehabt hätten. Der Kampf sei auf die Weigerung der Bevölkerung zurückzufühven, die von den Franzosen auferlegten Steuern zu zahlen. Gärung in Mesopotamien. lEiaendienst der „Wiener Morgenzeitung".) London, 22. April. Ms Anzeichen der wachsenden politischen Gährung in Mesopotamien wird in einer Meldung aus Bagdad der gestern an zwei e-ingebovnen Abgeordneten verübte Mord angesehen, die am Hellen 'Tage auf der Straße erdolcht wurden. Ein dritter Abgeordneter wurde schwer verletzt. Es handelt sich bei diesen Abgeordneten um Persönlichkeiten, die einem Vertrag zwischen England und Irak günstig gesinnt waren. Die amerikanische tziuwanderungsbill. Beruhigung in Japan. Washington, 21. April. (Reuter.) Der japanische Botschafter hat in -der Frage der Einwanderung an den Staatssekretär Hughes ein zweites -Schreiben, gerichtet, worin er -betont, sein früheres Schreiben halbe durchaus nicht eine verhüllte Drohung bedeuten sollen. Hughes erwiderte, das neue Schreiben stelle eine freimütige und freundschaftliche A u f k l ä r u n g dar. London, 22. April. In Erwiderung auf das von -der Arbeiterpartei, angenommene Vertrauensvotum für -die Regierung erklärte Pvemierminister M ae Donal.-d bei der Bölkevkonfevenz der unabhängigen Arbeiterpartei, es * habe st i ne rze ii geheißen, haß diese Zivtlvevwallung alles tun werde, u-m eine Arbeitervegierung zu behindern und -daß sie keine ehrlichen Dienste leisten, -werde. Die Z iv ilverwaltungsei völlig parteilos..und halbe niemals d ie'A r-b e i terr egi e ru ng behindert. In der Zusammensetzung des Foreign offtce sei jetzt eine Aenderung eingetreten. Die Gu-tunterrichteten unterstützten ihn (Mae Donald) jederzeit. Die Presse habe sich bisher gegenüber der Avbviterregievung wirklich gut verhalten: ' ' .','"7 ... . Im weiteren Verlalrfe der Sitzung sprachen Dr. Friedrich Atz l e r (Wien) Md L 0 n g u e t- (Frankreich). Letzterer machte für die Gefahr des PaNgermanismus die Nat io na X d ft en F ran kr e i ch s verantwortlich. In der -von der Konferenz angenommenen Entschließung wird die e-nglischL Awßenpoiitrk als-der sicherste Weg zur Abrüstung b^eichnet. Die Arbeiterpartei hat mit 233 gegen 102 Stimmen die Beratung eines Abanderungsäutrages vertagt, in dem der Ausschluß des. Religionsunterrichtes aus dsm -Schulprograbün gefordert wird. Am Schluß des Kongresses der unabhängigen Ar-! beitspartei kam es zu einer lebhaften Erörterung über die Abrüstungsfrage. Der Minister für öffentliche Arbeiten brachte dabei einen Antrag ein, jndern die Ein-' berufüng einer internationalen Abrüstung8.-. konferenz gefordert wird. Der Vorsitzende unterstützte diesen Antrag, der mit 365 gegen 196 Stimmen a n g enommen wurde. Die britische Reichsaurftellung. London, 22. April. (Tel. d. „Wr. Morgengeitung".) Anläßlich der morgigen Eröffnung der britischen Roi-chsausstellung in Wemhley betonen -die Blätter, daß die Ausstellung aller früheren Weltausstellungen einschließlich derjenigen von Paris und Chicago in den Schatten stelle. Die Reichsa-usstellnng gebe ein Bild von, dem Schaffen" und der Zivilisation van - 425 .M il l.-i 0 ne n Mens che n. Die Eröffnungsrede des Königs -wird durchFunkfpruch verbreitet werden, - Die Wahllampagne i» Frankreich. Paris, 22. April. Gestern Hai in Frankreich die 0ffiz ieile Wahlkampa gne begonnen, deren Dauer aüf d r e i W o che n.bestimmt, ist.. Die MmmlrrwaMen frühen am 11. Mai von O Uhr früh bis 6 Uhr nachmittags statt. Nach der heute veröffentlichten Liste 'beträgt die Zahl' der Abgeordneten, die sich nicht zur Wiederwahl, gestellt haben, bis. jetzt 57; darunter befindet sich auch der Kammerpräsident Perei. Der Hitler-Komödie zweiter Teil. München, 22. April. (Del. d. „Wr. Movgenzeitung".) Der fagemmnte zweite Teil des Hitler-Prozesses wird morgen beginnen. 36 Personen werden unter der Anklage der Beihilfe zum Hochverrat vor dem Gericht erscheinen. Die beiden' Hauptangeklagten D ö r s chfeld und Maurice sinflüchtig. De Angeklagten gehörten verschiedenen Stoßtrupps an, die bei der Aus-. ■ rnrifungbes Hitter-Pütfches die Polizei überrumpelten, Saaltüven >besetzten, drei Maschinengewehre aufftellten, den Sözialistenfühver Auer feftzunehmen suchten, in den Räumen des Münchner sozialistischen Organs, der „Münchner Post" große Verwüstungen anvichtetenund schließlich Geiseln fe-ftnahmen. denen gesagt wur«de, -daß sie bei einem Angriff auf die Putschisten würden erschossen Werden. Kahr zurälkgekehtt. Lossow und Seisser beglücke« die Schweiz. München, 22. April. (Südd. Korr.-Bur.) Wie die ^Münchner Neuesten Nachrichten" melden, ist Dr. v. Kah r Samstag von feinem dreiwöchigen Erholungsurlaub auS dem Süden nach München zurückgetehrt. Wie verlautet, sollen Lossow und Oberst Seisser noch Abstecher nach der S ch w e i z gemacht haben. Radikalisierung der ungarische« Sozialdemokratie. Budapest, 22. April. (Tel. d. „Wr. Morgenzeitung".) Bei dem drei Tage währenden Kongreß der ungavländifchen soz-ia^emo'kratif-chen Partei wurde der Parteileitung von der Opposition zum Vorwurf gemacht, daß sie die Revolutio-n und die damaligen Führer verleugne; die Opposition kandidierte eine eigen« Liste für die Parteileitung. Bei den Wahlen in die Parteileitung wurde die offizielle Liste gewählt. Einer der Gewählten, Samiel Kat 0 na, erklärte, daß er die Wahl «nicht annehmen könne, «dq er mit «der Tätigkeit der PavteileitUiNg in keiner Weise einverstanden sei. ' Bei der Fortsetzung der Debatte über die einzelnen Puntkte des Jahresberichtes' kam es zu Lärmszenen, wobei sich die Anhänger der Parteileitung und der OppositiLu mit den heftigsten Jnvektiven übevschütteten. Abgeordneter P r 0 p P e r, -der in die Parteileitung gewählt worden war, unterbreitete einen Antrag, worin die soziald^mokratiische Partei die W i e d e r h e r st e l l u n g . d e r öffentlichen Freiheiten, die Rückkehr der Esrigranten und Amnestierung un>d Freilassung der Internierten und wegen revokutio» när-er Handlungen Verurteilten fordert. Gi«n Redner er- Wrte -hievauf, daß die Geg.ner der Parteileillmg jede w e i t e r e O p p 0 s i t i 0 n a u f g e V e n. Der BudaMer Seberftreik. Neue Verhandlungen. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) . ’ Budapest, 22. April. Heute: wurden neu« Verhandlung, gen zwischen -den Buchdruckere'un-ternehmunge« und' den Setzern aufg-enommen. Die Löhne sollen nach dem Vorschlag der Unternehmer innerhalb -vier Monaten in. einem Maße erhöht werden, daß sie die Höhe von 80 Prozent bet' VoHkriegSlöhne erreichen. Sie italienische Anleihe für Polen. Rom, 22. April. Aus Mailand wivd-den Blätt-ev», gemetldet, daß.die.polnische Anleihe in Italien im Betrage von 8 00 Millionen Lire zeh-nfach überzei ch nei worden sei. ' Dir polnische Regierung sür einen Wische« Rationalrat. Warschau, 21. April. (J. T. A-) In der letzten Sitzung des. Untervichtsausf-chusses des. Senats -wurde über dest Antvag des, jüdischen' Parlaments'kln'bs bezüglich -der Ä u «t 0 n 0 m i e d e r. jüdischen Gemeinden diskutiert. Senator Rothew streich begründete den jüdischen Antrag. Die Juden-in Polen/ sagte er, sind an einem großen und reichen Polen int-evcssi-ert,- siewollen die Jugend im staatserhaltenden.G-e'ister-i.. zichen. Es ist nicht zu leugnen, daß, als der frühere BilhuuigSminister Zirkulare über die Einführung des Numerus olausuS, heraus-gnb, dies innerhalb der jüdischen Jugend eine starke Erbitterung hervorrufcn mußte. Der neue Unterrichtsminister sollte in der Angelegenheit des bevüchtigten Zirkulars GlombinSkis eine eindeutige Haltung einnehmen. Der Bildungsminister B o r 0 w s k i erwiderte: Die R eg i e r u n g w e i ß w 0 h l, daß ein großes, st a r ke & Po le m im Interesse der Juden liegt. Die.jetzige Regierung' stcht nicht auf dem Standpimkte des Numerus Musus.' Der Forderung RothenftreichZ, daß der Ministerialreserent über jüdksche Angelegenheiten erst nach einer Bcrständigung mit.der'- Mischen Repräsentanz ernannt werden falle, ■ kann nicht ent*': sprachen werden. Jedoch ist die Regierung bereit, und Mar aus.', Staatsinteresse, der gesetzlichen Normierung'eines jüdischen Zentralrätes mit dem Sitze in Warschau zuzustimm en. «lttowitz Aernimmt die Frrlftiidter Stahlwerke. Prag, 22. April. (Tel. d. ,Mr. Morgenzeitung".') Die - Witkowitzer Cisenwevke kauften laut „Prager Tag-'' blatt" die F r e i st ä d t e r S t a h lu n d E i s e n w 0 r k e. Der größte Teil .der Aktien dieser Merke ist anfangs 1921«’ ■ von den Mannesman >n - R ö h r e n w e r k e n .a-ügekcmft worden. Tie -Freistädter Werke weisen.in den i-letzten Jahren große V e r l u st e auf (En«de 1922 16 Millionen). und standen vor der Gefahr, liquidieren zu nrüssen. Vorläufig soll der Betrieb der FeiMechwalzwerke' wieder' eröffne t werden. __ •' ■ * Die Reise des Prsisidenten Mafarvk. Prag, 22. April. (TfchechoHcw. Pr.-Bur:) - Präsidelü" -Ma-fa r y k reist heute abends m -die Schweiz ab. Nach kurzem Aufenthalt in Vollen ende wird der Präsident über G e n ü a nach Taormina reisen, wo er einige Wochen zu bleiben gedeM. Die tschecho-slowokischen Journalisten a» Masaryk. Gegen das neue Pretzgesetz. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Prag, 22. April. Während, der Foiertage - fand in' ' Preß bürg eine Versammlung des Syndikats der-, tfchecho-slowa.kischen Tagespresse statt, die . sich mit der Novelliemng des Pretzgesetz es, das be- .. kanntlich im Abgeordnetenhaiufe bereits angenomnten wrivde. und nach seiner Bemtung im Senat noch der Sanktionie- . rung des Präsidenten bedarf, befaßte. Es wurde die Wsendung des folgenden Telegramms an den Präsidenten Ma- ... saryk beschlossen: Die Vollversammlung des Syndikats der tschechischen Presse gedenkt des Präsidenten als. des.> Repräsentanten der tschecho-slowakischen Republik und des ryodernen Journalisten. Sie bezeugt ihm ihre tieffte Ehrerbietung und bittet ihn, auch wviierhin.der . Schützer der Freiheit aller öffentlichen -. Kundgebungen zu sein. vl« weiblicher Unterrichtsminister in Dänemark. Das neue' d ä n if che M i n i ste r inm d^s Sozia- Wentführers Stauning wird, wie der „Vorwärts" aus Kopenhagen meldet, auch eine Fr an als Minister aufweiifen, nänllich die bekannte Sozialistin Frau Nina Bang, die^das lintereichtsministerium übernehmen wird. , Die Liste des neuen Kabinetts wird erst nach der .Rückkehr des Königs am 24. April veröffentlicht werden. Der Chefreidcvkiem des „Sözialde'M-.'ikraten", B ö r g b i e r g, ' über-'' nimmt den Posten J>e8 ArbeitSmin-isiers, Außenmin-ifter - wird der dänische Gesandte in Berlin Graf M-o .l t k«, ' ' Fi'.'NQnzmitti-ster der Dozent än -der Kopeiihogelier Univ-er- ’ fität Karl B^a m s n a e s. Kriegs minister der ehemalige ReichstaLsabAordnetL Ras müssen-

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