Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1861 (20.4.1924)
- Date
- 1924-04-20
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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g*T»e v ' v ' Wen/ . Lampe mit einem Himmel aus bunter Seide, eiuem blauen Behälter aus Glas, der noch halb gefüllt war, und einer weißen Alabastersäule, die sie krampfhaft umklammert hielt. Die Lampe tcmzte vo-r ihr her. Jeden Augenblick aber verlor die Frau die Kraft und das Gleichgewicht ihr zu .folgen, Mischen eine Menge von Menschen gekeilt, die sich gegenseitig an einander wund schliffen. Auf einer Truhe ritt ein altes Weib, das von der Höhe ihres Sitzes ihren Kpidern Befehle erteilte. „Gott weiß es," sagte sie und begann unbekümmert um die Not des Feuers sich eine Zigarette zu drehen. Ein Krämer trug auf einem eisernen Tablett vorsichtig sein Nachtmahl vorüber, gebratenes Geflügel, fette Bohnen, Oliven und Reis. Sein Magen ging hinter seinen Hunger her. Es war ja der Monat Ramasan und er hatte den Tag über gefastet. Vielleicht sagte er sich: „Mein HauS> meine Habe verbrennt, mm, wie Gott will, wenigstens werden ch noch einmal satt sein". Ein paar Schritte hinter ihm aber Snmkte eine junge Mutter, ein Kind von wenigen Monaten auf dem Arm, ein Nickelgestell mit Glasflaschen, aus denen die Stöpsel her ausgefalben waren, unter den freien Ellbogen geklemmt und in den Fingern der linken Hand einen einzelnen weißen Atlasschuh tragend. Einen kleinen seidenbestickten, zierlichen Hochzeitsschuh, den sie wie eine schmale silberglänzende Gondel achtlos durch die wirre und bis Mm Wahnsinn aufgewühlte Menge hinter sich Herzog, Durch diese Brandung gepeitschter Massen, die hinter dem Schwarm Hrer Habseligkeiten wie hinter einer losgelassenen Herde herliefen. Türken, Armenier, Frauen, Kinder, Offiziere, Soldaten, Derwische, Priester, Juden, Italiener, Griechen, das Schweißtuch um die Stirn gebunden, ein Strudel, der sich selber zu kreisen schien! * Die Nacht sank, die Mauer, hinter der ich stand, war heiß geworden und die Luft so glühend, daß es mir schwer wurde, zu atmen. Ueber der dämmernden Blässe des Bosporus stand in einem grünlichen Schimmer der volle Mond, daS Sinnbild des abnehmenden Glückes. Der große hölzerne Konak Fark Paschas aber ragte mit seinen vielen Türmen und Spitzen' noch immer über der bwdelnden Tiefe, von einer doppelten Abendröte erhellt, die über Pera zu leuchten begann, Himmel und Erde mit einander verschwisternd. Aus einem Fenster des zweiten Stockwerks schrie eine Trompete, schrie unaufhörlich, als hätte sie alle Not und Jammev der Menge in einem einzigen Schrei gesammelt. Aber die Fhamme wand Türme und Erker, bestickte Tapeten und edelsteinbesetzte Schränke des hölzernen Palastes in einen einzigen goldenen Schopf zusammen. Eine gewaltige Feuerhose fuhr in den Himmel. Hoch oben drehte der Wind in rasender Eile fein feuriges Karussell und schleifte seine flammenden Fahnen über die niedrigen und geduckten Dächer von Pera. Denn Pera, das war nicht nur das .Glänzende, Verführerische und Falsche. Das war nicht nur die gleißende Straße der vielstöckigen Hotels, der Equipagen,.der Kaufhäuser, der Kokotten, der lustwandelnden Europäer. Hinter dem schützenden Mantel ihrer steinernen Kulisse verborgen, begann das Pera der armen Leutei Das Pera der Witwen, der Handeltreibenden, der Amtsschreiber, der Straßanverkäufer, der Bettler, der kleinen Beamten. Das Pera dev Stille' und der Genügsamkeit, das sich mit Gärten und freundlichen Hütten über die Hügel bis an den Bosporus hmuuterzieht. Das Peru der Mandelbäume, der Zypressen, der Obstbäume, der Feigen- und Judasbäume, die imi Frühling die Hänge bedecken wie ein irdisches Paradies. Nun aber umschloß auch sie „die Glut des höllischen Feuers, die Funken wirst gleich großen Schlössern, gleich gelben Kamelen, die Schatten hat, die iveder schattig noch kühl sind, Schatten von schwarzem Rauch . . .", wie der Koran singt. stlun zitterten auch ihre grünen Aeste dem feurigen Atem entgegen. Plötzlich wurde eS Winter um jie, ihre Blätter sanken verwelkt zu Boden, biS sie mit schwarze»!, verkohlten Armstümpfen zum Himmel ragten. Und die Karawane der gelben Kamele wandert« den Hügel hinunter, zog jenseits die Hänge deS Tales von Kabatasch hinauf, unaufhaltsam, sprühte biS in den Morgen ihren gelben Geifer über die Giebel, schluckte die Zäune, die Pforten, die Fenster, die Balkone, mehr als hundert Häuser in einer Stunde vernichtend. Hundert schmale, ziegelgedeckte Hütten, mit niederen HolMielen, die wir daS Deck eines Schiffes schwankten. Hundert hölzerne Käfige, hinter deren vergitterten Fenstern müßige Frauen auf staubigen Polstern oie langen Nachmittage, den Abend, erwarteten. Hundert aus morschen Brettern zusammengeschlagene Schuppen, durch deren spinndünne Wände daS ewige Schreieu der Kinder, der Klatsch und die Verleumdung der Frauen, die eisige Kälte des Winters drang. Die Baracken des Elends, des Hungers, der Scham und der Erniedrigung. Diesen ganzen gewaltigen Scheiterhaufen der Armut, der von der Sonne verdörrt und znsammengesunken, nur daraus zu wartew schien, daß ihn die zündende Flamme verzehrte. Marea. Bon Dr. Samuel Rappaport. ' . Nach vergnügten Pessachtagen komme ich am zweiten Tage des Chol-ha-moed nach' Sichron Jakob. Die Kolonisten machen heute noch leichte Arbeit. Ist Chol-ha-moed zwar nicht ganzer Jomtob, so ist er doch noch immet halber Jomtob des, besonders in Errz Israel, so unsagbar schönen PessachfesteS. Ein milder Frühlingsabend. Vom nahen Meere weht leichter, erfrischender Wind. Der Mond hat die bezaubernd schöne Landschaft, in ein Silbermeer verwandelt. Wir gehen längst der großen, langgezogenen Straße inmitten der Gärten und sauberen Kolonistenhäuser zum . schönen, von Baron Rothschild erbauten, mitten im herrlichen Parke gelegenem Bech-am. Ein scharfer, würziger, wie von köstlichem Balsam duftender. Wind durchzieht die Luft. Im Bech-am sind alle Bewohner Sichron Jakobs im großen Saale versammelt. Ich werde von David Schub, den ich aus meiner Studentenzeit von Berlin aus kenne, herzlich begrüßt und den Versammelten vorgestellt. Erst gegen Mitternacht komme ich nach Hause und gehe bald Erstklassige PortalkGeichefte «ms» DEN RASCHEN M3EE3ÜS- UND VOLlKÖIiH WILL AN-y.vEHAAJU-E vermittelt JOSEF SALZER. UHÖneucH auto«tätewre*. «ch»ai. III*6EUSAU6ASSE A6* (•II AM FAMO eftftBKftfeftTA.) Y9l.Vl/73t ' 5PRICHST.r*Mr wmmmmmmmmmmmmmmrnnm S(f- Mk'lM ' 'E"-" Bfo ■ zur Ruhe. Morgen harrt meiner ein sonderbar interessant« Tag. Ein seit meiner Kinderzeit still in der Brust ge», hegter Wunsch: Cäsarea in seinen Trümmem zu sehen, soll morgen in Erfüllung gehen. Die Jugend Sichron Jakobs will mich, zu meiner nicht geringen Freude, nach Cäsarea begleiten. Kaum war die Sonne am Morgen hinter den Bergen, emporgestiegen, als schon die Jugend bei meiner Herberge znsammenkam, um mich zum Ausflüge abzuf. holen. ES waren ihrer zusammen vierzig Jungen und Mädchen, auf ihren schönen, jungen Pferden. Auch für mich hatten sie einen prachtvollen, leichttragenden Schimmck mit»' gebracht. Nun begann der gemeinsame, im leichten Trab gehaltene Ritt. Die Alten, im Feiertagskleide, schauten von ihren Häusern entzückt auf die singende, hochaufgerichtet in ihren Sätteln sitzende, vorbeireitende Jugend. Wir ritten in Reih und Glied die Straße entlang und lenkten links , zur Westseite ein, wo der Weg nach Cäsarea führt. Nachdem wir die zu Sichron Jakob gehörenden, in voller Blüten- Pracht stehenden und weithin ihren berauschenden Duft devbreitenden, ausgedehnten Gärten hinter uns gelassen hatten, kamen wir auf einer sandigen, von Sümpfen und Wassetlachen durchbrochenen Straße an einer elenden arabische» Ansiedlung vorbei, deren Bewohner in aus Lehm und Erde errichteten, großen, Ameisenhaufen ähnlichen Hütten hausen. Aus einer dieser Hütten kam ein werktägig, unsaubev gekleidetes Mädchen heraus, begrüßte herzlich unsere sellschast und unterhielt sich, zu meinem nicht geringen Erstaunen, mit unseren Mädchen in tadellos reinstem Hebrä- Uch. Ich erfuhr nachher, daß dies ein arabisches Fellachenkind war, das bei einer Kolonistenfamilie in Sichron Jakob bedienst^: war und sich im Hause daS Hebräischsprechen angeeignet hatte. Ich erfuhr bei dieser Gttegenheit auch, daß viele »Araber, die bei Juden bedienstet waren oben jüdische Schulen besucht haben, geläufig hebräisch sprechen.' Weiter westlich abwärts ging der Weg. Ein erfrischend, kühler Wind. Ein immer deutlicher vernehmbares Brausen, wie Rauschen des Wellenschlages, verkündet die Nähe des Meeres. Wir konmr-en an einem armseligen Dorfe vorbei. Es ist dies die Grenze des alten Cäsarea. DaS Dorf ist, von bosnischen Mohammedanern, bewohnt, die im Jahre 1882, nach der Okkupation Bosniens und der Herzegowina durch Oesterreich-Ungarn, nicht unter christlicher Herrschaft leben wollten und hierher ausgewandert sind, wo chnen die türkische Regierung die Gegend von Cäsarea zur Aussiedlung angewiesen hat. Aus den Trümmern CäsareaS holten sie Steine, die sie als Material zum Bau ihrer Häuser verwendeten. Ihr Hiersein kann nicht von langer Dauer sein. Ihr Leben ist hier hoffnungslos und sie sind von Unglück und Not heimgesucht. Unheilbare Krankheiten .(man sagte mir Syphilis?), die sie aus Europa mitge* bracht haben, Malaria und allgemeines Elend und- Armut dchimieren. immerfort chre Reihen, so daßihnen,. sallH, chre Verhältnisse sich nicht besser gestalte.'. sollten, .MDheh .Verschwinden d-rohtt 7.-V..X Noch wenige Mumien und vor unseren Augen liegt das bezaubernde Bild des unendlichen Meeres und an seinem Strande die fast unübersehbare Trümmerstätte Cäsareas. Wohl habe ich schon im Orient in Trümmer liegende Städte gesehen, doch fand ich noch hie und da größere! oder kleinere Ruinen ehemaliger Bauten oder wenigstens einige noch stehen gebliebene Säulen. Aus dem Trümmerfelde Cäsareas ist buchstäblich kein Stein auf dem anderen geblieben. Was hier noch steht, dürfte bald in den immer mehr vor dringenden Meevesfluten verschwinden. noch anerkannte, selbst in den Apriorismus hineinnahm, die Tenkinhalte restlos als Erzeugnisse des Denkens betrachtet und damit in beispielloser Souveränität den menschlichen Geist zum Schöpfer seiner, freilich nur immanenten, Welt erhebt. Wenn auch Quellen- und Wirkungssphäre der Kantscheu Philosophie wesentlich außerhalb jeder Beziehung zum Judentum liegen, so waren es doch Denker jüdischen Stammes, welche in bezug auf die Entwicklung gerade des reinen Kontianismus vielfach in vorderster Linie standen. Hiezu gehört Lazarus Bendavid, einer der frühesten Kant- Schüler, der bereits um das Jahr 1793 in Wien Borlesungen über die Kantsche Philosophie gehalten und für deren Popularisierung nach Möglichkeit gewirkt hat, gehört vor allem der polnische Jude Salomon Maimon, derjenige unter der: unmittelbaren Fortsetzern Kants, der die Kantsche Lehre in bedeutsamen positiven Punkten e rZ ä n z t und unter origineller Anknüpfung an Leibnizsche Ideen fruchtbare, weiterführende Kritik an ihr geübt hat; gehört in neuerer Zeit vor allem Hermann Cohen, bckanntlich der Gründer der „Marburger Schule" des Neukantianismus. Cohen verkörperte ja selbst eine gewisse Synthese des jüdischen und deutschen philosophischen Geistes, die er bei Kant suchte, dessen. Werke er teilweise kommentiert hat und dessen drei „Krttiken" seine eigenen drei großen, philosophischen Hauptwerke gewissermaßen parallel lausen. Indem für Cohen der Sinn des Judentums ebenso wie derjenige des Kantschcn Systems in Et.h ik auslief, glaubte er, den gemeinsamen Boden gefunden zu haben, auf dem sich der oeutsche Klassizismus mit. dem jüdischen Geist begegnet, der im Prophetentum den erhabensten Menschheitsbegrisf und in mittelalterlichen Denkern die Fundamente einer Religionsphilosophie aus sich hervorgebracht hat. Ein transzendent erhabener Gottesbegriff, das Sittliche und die Erkenntnis des Sittlichen als Ziele des menschlichen Wesens und Willensfteiheit als dessen Voraussetzung, die Zuversicht eines geschichtlichen Heilsweges der Menschheit — das sind auch jüdische Geisteswerte, in deren Vollgefühl Cohen sich zu dem Ausspruch berechtigt hielt: „Ter philosophierende Jude fühlt sich wie heimatlich angehaucht aus dem Boden Kantsdenn in diesem System, welches auf der Logik der Mssenschast begründet ist, hat die Ethik den Primat. Die Echik aber ist das Lebensprinzip des Judentums." Ser Japaner. Von Ludwig Biro. Die kluge, schöne, blonde Klara Horvat erhielt eines Tages einen Brief. In englischer Sprache war die Adresse, eine japanische Marke auf dem Umschlag. „Sir", begann der Brief, „ich habe von meinem Freunde Damatori, der mit Miß Cleminson, Ihrer ehemaligen englischen Lehrerin, m Verbindung steht, vernommen, daß Sie zwecks Uebung in der englischen Sprache bereit wären, mit jemanden ln Korrespondenz zu treten. Da mein Freund jetzt »ach Amerika fährt, biete ich mich an seiner Stelle an. Ich arbeite im Ministerium des Aeußern, spreche gut englisch und ich hoffe, daß meine Briefe ziemlich interessant sein werden." Klara Horvat antwortete noch am selben Tag« dem Japaner: „Mein Herr, ich bin kern Sir, sondern eine Miß, und ich nehme Ihr Anerbieten mit Areuden an. Mein Vater ist Gerichtspräsident, ich selbst aber bin neunzehn Jahre alt, geprüfte Lehrerin, und hoffe, daß auch meine Briefe ziemlich interessant sein werden." Vom Japaner kam die Antwort, er freue sich sehr, daß chm der Zufall zu einer solch lieben Bekanntschaft verholsen habe. Damit begann der Briefwechsel. Anfangs gerade nur rasch und pünktlich, auf den erhaltenen Brief sofort anttvortend; später mit immer größerem Interesse, heftig, sogar leidenschaftlich. Für beide kam der Briefwechsel als irgendein eigentümliches und interessantes Tagebuch in Betracht. Es gibt jemanden jenseits der Meere, einen interessanten, klugen, denkenden und fühlenden Menschen, dem man aller erzählen kann — Wünsche, Gedanken und Geschehnisse —, ohne» Gefahr, im sicheren Bewußtsein deS Verständnisses. Ein Jüngling und ei» Mädchen haben sich über Meer« und Länder hinweg gefunden; sie kennen, verstehen und lieben gegenseitig chre Seelen; jedem von chnen sind die Gedanken und das ganze Fühlen des anderen lieb. Briefe gingen und kamen. Sie trugen die Gedanke» des Mädchens zu dem Jüngling, die des Jünglings zu dem Mädchen, und sie umspannten die beiden Seelen mit dem Goldfaden eines unbekannten Gefühls. Ein bezwingender Reiz und ein eigentümlicher Zauber lag in diesem Briefwechsel. Sie warteten schon gar nicht mehr auf Antwort, der neue Brief war immer bereits vorher unterwegs; manchmal schien es — wenn die Freiheit und die geistreichen Einfälle des einen oder anderen Briests da- Mädchen mit sich rissen —, als wären die dahinstürmenben Eisenbahnzüge und die qualmenden Dampfer auf den Meeren für nichts anderes da, als nur, um die Briest zu bringen und mitzuuehmen. Das Mädchen erzählte von dem Wohnhaus ihrer Wern. Wildreben ranken daran ringsherum empor; von ihrem Vater, er ist der liebste alte Herr der Welt; von ihrer Lektüre, von ihren Unterhaltungen, ihrem Empfinden, ihren Träumen, ihren Bekannten. „Oft kommt ein junger Mann zu uns", schrieb sie. „Sem Name ist Sandor Csak. Er ist hoch gewachsen und hat schwarze, feurige Augen. Er ist Professor. Papa hat ihn sehr lieb. Dieser Csak will mich zur Frau haben." „Unr Gotteswillen", kam die Anttvort, „geben Sie Acht! Ueberstürzen Sie nicht den wichtigsten Entschluß Ihres .Lebens. Glück oder Unglück hängt davon ab, Seligkeit öder ^Verdammnis. Geben S'e Acht! Fassen Sie noch leiuchn Entschluß. Sie sind jung, haben noch Zeit. Lernen Sie jenen Menschen besser kennen." ' „Csak ist fast jeden Tag bei'uns", schrieb d»» Mädchen. „Anbei sende ich Ihnen mem-> Photographie/ . Es war. e/rs diesen Brief no^ keine Antwort eingetrdsfen, als daS MäKheir bereits wieder schrieb: „Csak hat um »meine Hand angehalten. Ich habe Bedenkzeit bekommen und kann keinem Entschluß gelangen. Haben Sie meine Photographie erhalten? Schicken auch Sie mir di« Ihre." ..Ich habe Ihre Photographie erhalten", kam nach vier Wochen die Antwort, „und mein Herz erzittert Var