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Wiener Morgenzeitung · 1924-04-19 · Heft 1860 (19.4.1924) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1860 (19.4.1924)
Date
1924-04-19
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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■ Hß-nm f >!»'< t |WI* / > ’ «Wi MV Md. VsMktz W«W»U chlm Wnfchentumtz^ r;Y-?i;i, -as sie dem rohr« Sinneugeuuß tzNweißt, in dem jugerchlichen WalismuS de« Figur des. H-^W Wnitz, der sgnfft Verse gnsstreut, wenn der Teuft! keine BW fovdtzrt in diesen vier Typen, die schgnnnOlos ihren Mch zu Entze gehen, waltet partstlos daz Gerechtigkchtzgffühl de- Dichters. Der düniw LMnsssden des Zynikers wich durchs schnitten, die starreMte einer Antimoralistin durch Moral WsgLt-Wt. Wer Lach als Asriede von Malchus hchenscht durch auSMLichnets Sachlichkeit den scharf schnvidenhen Dia? Log, während Ernst Stahl-Stachbaur als Marquis Casti Piani durch zu zahlreiche Nuaneierungen und dynamische Abstnsungen den kalten Atem dieser kühnen Dialektik yffährdettz. GgM Jordan alz Herr König iWß die Lyrik mit Pathos vor, während sie Hilde Wagen er als Lisitzkg Ws ihrem Hbxptz^afkhl in die Sprache umsetzte. Pie bewies auch als Wft in dev von den Kammerspielen übernommen Aufführung deS „Sonnenspektrums^, daß ihr außergewöhnliche- Ment durch sprachliche Unebenheiien sich nicht behindern Mt, Me Gestatt aus tiefer Erfasiung des dichterischen Ge? hatte? avfznbauen, Ms Schneewittchen kannte diesmal Cäkitte Ltzpvsky ihren Liebreiz zur Schau Men. Daß aMerfauste Haus bedachte alle Darsteller mit starkem Beifall. dt. Drei ßlnMr vm AN M, Modernes Theater. yehtzt „D>r Hpatz am Dache" wolle» wir tteber nicht W ist ja tzbi.rhyupt nicht gerade Von Borftll w..in drsmatische Skizzen ausschließlich ans philosophischen Ge» sprächen bestehe«. Betreffen diese Gespräche aber da- „Walten ^ttlichen Vorsehung", dann berühren sie nnangenchm, sogar, wenn, sie in einer Gefänignisrelle stattfinden, in der H% Gträsttng in sehr kleidsamer Windjacke mit prächtigem Hdergürftl wahrscheinlich modernster Aufhöngekomfort unserer humanen Zeit herumspaziert. Aber schließlich geht W Ggche rasch vorüber und mit Rümmer zwei, „Das Märchen", kann man sich jedensalls viel eher befreunden, Es entwaffnet nicht nur durch seinen Untertitel „eine miwa-hr'- schßMche Begebenheit", sondern auch durch ein paar hübsche, witzige Einfälle. Im allgemeinen vermMt man eß ja heutzutage lieber, unschuldsvollmaipe Zigeumrmähchen in das HM eines englischen Lords zu bringen, namentlich, wenn das nur durch Hereinklettern über einen Baum geschehen kann, aher da dftse Sentimentsongie mit viel Witz, Ironie und etlichen sehr gelungenen Gestalten garniert ist, amüsiert man sich trotz Mm vortrefflich. Eine echte Lustspielidee aber bringt, ech der letzte Hlnakt-er. „Die tote Tante" war ein „verworfenes Geschöpf und wurde aus dem Vaterhaus gesagt. Nun ist sw in der Fremde gestorben und hat, um sich an dem Bruder M xtzchen, Hr großes Dollar.Permögen feiner lstjährigen Tochter Jnnoeentitz unter der Bedingung hinterlasien, daß sie vor Vollendung ihres 17. Lebensjahres zu einem unehelichen Ande kommt. Da noch sbechrein dft Zustimmung des Vaters zur ErsgMng per Testamentsbestimmungen notwendig ist, diW Vater Wr gl§ echter deutscher Professor Weib und Mols Kinder sitz kommen alle aus die Bühne strengster Wßpv lehrerzucht HM, lassen sich die lustigen Sit-uationen und Wendungen leicht erraten. Uebrigens schließt alles in Ehren und Freuden mit einem kleinen „Dreh" unter allgemeiner Heiterreit. Es gibt kleine Bosheiten guf die Spietzermoral, witzig gsMrte Szenen, gut charakterisierte Typen und wirkliche Lnfft fpieHimmung, Me drei Stückchen sind sozusagen süffig, wenn auch nicht allzu gchaltpoll. Der Autor, Kurt Gätz, zeigte sich als WaMr und amllfqnwr GchGtspiM und Valerie Mgrtenß fand Gelegenheit, ihre geistreiche und liebenS; würdige EhaxakterisieWngsruflft in? hellste sticht zu rücken, Dftft kluge Schauspielerin steflt sogar in den unwahrscheinlich, ften Situationen immer noch einen Menschen aus die Bühne. Herr. Fensen als würdevoller englischer Diener ganz vortrefflich, Herr Rhoden in allen drei Stückchen frisch und sympathisch wie immer. Das Publikum unterhielt sich ausgezeichnet und kargte nicht mit Beifall. K. M, 6t% V AusstMng Georg FM, In-der Holbein-Galerie MMfestftrt der Währvge MOurver Georg Funk sein starkes Ment. Eime Reihe von DOsrtrStK, Kohle- und RöNzeichMngen läßt ihn als Schrittmacher jener Mitling evkennen, die, von Gveeo amxs-- Dsßt, i« Egon Schiele einen Vertiefer, in Hafta einen Populachator gefunden hat. Funk empfindet flächig-kompositionell; feine WlidniS- Md Landschaftskonrposttionen unterliegen einem strWg pointierten Rhythmus, der -sich aus sich schlitzenden Kurven zusommensetzt. Dadurch bekommen seine Bilder etwas VaÄS» Geschlossenes, eine Art Frühreife, di« -starre Hoffnungen znläßt. In ftiwm für die Salzburger Aula aeadeinica bestimmten Deckengemälde „Apokalypse" hat sich Funk eine große Aufgabe gefetzt. Die Gliederung der Maffen durch Anwendung chematisch begründeter Rhythmen, die Wertemg nebeneimyder kWnder komplementärer und heterogener Farben in einer großen Deckenkomposition verlangt höchste Konzentrierimg, hie wi, Von dem jungen Künstler auch erwarten, », r. „D i e rate Aus m WqNru. 9 w t q t Im t e 1, Sonntag, st flhr. Ä 0 % i n i« a\ 7 Wr abends MplnarS Spie Mühle". . < M BaMW des BMtdeatekß im A k g d 1 m r e. th r at.er Sppntag. tz Uhr nachmittags. Rittners Komtzdie »W s l f e i n d e r R q ch tVt8 Uhr aße.nds ,D i e r e ch t e « « d die l t n k e Hand* pon Rudolf E a e r. ValkSover. Heute wird nnter der Leitung des Direktor- Felix Weingartner Wagners JB a t f t b a I" mit Aagapd e st p i j i l Meführt, Mortztzn Wchmittaqs hei er- ^igtenPreiftn „Hoffmann » Er, fijJ 1« «| e n °bentz „D er.Z ig en n erb a r o.n* mit den Wen Huer «nd F r i s ch l er. — Montag nochmittagrbei ermäßigten Prellen xD Sr K v S r ri g e n* MN Fra« D e h i5 k S und Hem ö«d»itz als Aste, abendfflueslnil «S«im;r mit den GWs« K s e 0 n d a. B - n a e t e und M,r R s i e * f f, Kammgrfv j e k e. Erika" G k ä b n e r eEnet brure, l 'Urr übeM in Ar e i ch e n" ibr hiMtzriaetz - GMef, - llm lll W. OeM gebt, MM Wey WM im RaWey der NW« porftellMYW, A 4 Will? in Pz?M, , a r 0 iener Stadttb enter, Sonntag Wh nutz ä Neuss abMs, wird die ,T a n n h ä » f e *° t _ Sonntag, 8 Uhr nachmittag«. gelaNht da« wlkssttick ,8 p la 8 Vate r", Wyytgg. st llbr nachm ttsSS. der Schwank „Die spanisch« F l l e g e" bei Üeine» Prellen M MWnng, E W Dientztgtz wieder allabendlich „Da« W eib im P«rv u r". 8 « st s MM t % e a t e r. Oonntag und MMag. V Uhr mMittW, WlMgt gsz KindeMstelluns ,D a s tz e r»a m berteHsterei* zur AyffühMNtz. NN i St# t e« der Burqth k attzr Montag.9 Ubk. „Per R i ch t e r v 0 nZ p Um t a*. abends $1 rAlpenkknin und he? Aens chenseind". Kienstgg »Die Kataksmben^. Mttwach »Einen “ «.* will e r sich mache n.Donnerstag, n e n e i vn st u d ierf, .H e r 0 d e » und Marianne^ r«D M r 0 t e V ü b l e". SamStag ,P t a m q l i 0 n^. «er WndtzmstMngen? Uhr, W y Gep, p ielv l gn des Akahemiethe m, ters, Myntaa. st Mr nachDittagS, Pie kleine n d i t 0 r e i*. abenhtz _D i t t gg« w e n d e*. PtenAag «Der Biberpelz^. Ätttwoch „M i t t a g - w e N d e*. PoNNrrStag i e rechte und die linke H a n d^. Freitag »Pie F a h r t \« a ®! 0«e", GamStag i t Litzbetpacht°. Brginn der WendtzprftellunM '/,tz M W och en spiel plan deKRaim«nh-Ahe«r t e r s, Sonntag, llbr nachmittags, ,P e r H st s r h g l e^. Abendvorstellung von Sonntag bis einschließlich Mittwoch, V,8 Uhr, „SecksPersonenluch e n e i n e n A « t s r'. Vs8 Uhr abends.?p Men Aalet qk!ch liebe D ick," („l*Vh \m (MfahM BerMr, Anton EdchoM Freitag, '/,6 Uhr ab,yd«, .Sech» Personen suchen einen Auto r*. Samstag, t/,8 Uhr abends, ch l i e b e Dich. . Berliner Kunstausstellungen, IM der Galeoie Voller sinh BilÄpr vpn Theo v. Brock Husen KuSgVstsllt. «r- Das Graphilsche Kabinett bringt MMr der iGischsn Malerin FeW Blumberg, di« bisher in ^r MrliWr Se«siicm veptreten war. Türkisches Preisausschreiben. Dft DsnfmalskMtmissicm M Angora hat boschlossen, einen WettibMerh auszuschreibrn. an hem türkische, deutsche, Miensichv und franwsischr B U d, Hauer trchwhmen können. ES hudelt sich um die HerWum einks Mchßlls für eine BronMasue Mnsigfa KemSls. vre vor h»m Pgrlaments^bci'M in Angora erricht wrrpm soll, An Gk-famipneisen sind I0.OGQ türkische Pfurch mlsgewyrfen. Der letzte Termin füllt ans den lk. Fnlr Ws. Vom Theater in Rew-Pork. Im N'«w-Dorier Metropolitan Opernhaus w-rtzde cks letzte NmanffüHrung dieser Mielzeit Webers „Freischütz" gegeben, ter feit hem I-chre 191 y hwr nicht mehr gesungan wurde. Durch erste Krüftr b-eis-etzt und mit NMN tzrqch!vollen Szenerien wuchs viq xper ietzt wieder in Yen Gpivlpkan WMwMnest. «- Fm Phtzatrr Guiltz haben bereits hie Vryhsn von Tslfers „Haffe MM" U* gorpnen, welKes Stück noch m Mrjl zur Aüflichrnng planst. Vorsicht auf d« SttaheuSOv! Dsr MM GchchM, , Mr Fahrgast, ein. junger MM. M anu M m»t der Stratzenbahnllnw 18; bei der Bellariq stieg r<y um. ließ meinen Hchrscheiü markieren und wollte dann dch meinem Fahrziel qbsteigen. Einig« Meter porher kam der Schaffner von der vtzcheren Plattform auf dft rMvartige. von wo ich che« abftejgrn wollte, mtz tzrrWNgte hen Fahrschein Von mir. Ich sagte: „Der Fahrschein ist schon von Ihnen markiert WochsN, ich steig« iä ohnehin aus!" und sprang ab. Der Schchfner sprang mir nach, versetzte mir mMM Fausffchlsige, so daß er mich veMft, nahm mir M-riW Mch-, in der ich MNW BedarfSgMnstande trug, wW. und heschrmpfte mich ohendrem. Da ich meim Tasche hci>ben mußt«, slprona 'ch Wie-dm auf de« Wagen, d m SchBin-Lr nach, und -eigt« ihm den Fahrschein. Er fand ihn in Ocknnng, zerriß ihn und warf ihn weg- Ich sagte dann zu ihm noch: „Sie havrn mich Rutig aeschlagrn! Ich werde gogtzn Si^ die Anzeige erstatten!" E? wollt« wieder a nf mich loS, fein« Aoflegen hielten ihn aber zurück Im D'-rkehrSöurean habe ich dann - di« Ameige erstattet." Der Kläger legt« Hern Richer ein üWtiich«8-Hap'rr über die Pcr° fttzunaen vor und ein Schreiben her Straßenbahndirektion. in dem diese e-vsucht, den Vorfall zu entschuldigen un:er Hinweis darauf, daß sie gegen den gngs-eigten SchDmr strenge vor» gegW«n sei. Der WschMigt« vrrgMwyrteft sich dchin. daß her Kläger ngch oinem Wortw'chsel mit hex Tasche NM M ge-schlagen hgbe. «p lediglich MswchrhÄvMngen gemacht und der Anzeiger sich mit der Tasche d« Versetzungen s> M zuge" fügt haben dürste- Was das Schreibest der Gemeinde Wien an, langt, so sei gegen ihn nicht vorgegaMN Vmdep, Muß ich denn" fragt« der KsZa'r, ,M:;n ich. gerade aussi«?gen will, dem Schaffner Yen Fahrschein noch z«MN. wen» d«rstNe auch schon kurz Vvcher markiert worden ist?« Richter; „Fvei- Klägsrs vollinhalKich ' bestätigte,' wuM°'der Schaffner zu einer Woche Arrest, fcboch mit Rücksicht auf sein« bis-- berig>.UnbeschMnheit bedingt mit «iMhrigsr BewührungSfrist verurteilt, __ ' NachkiSn« rnm Bnnkbeismftnstrerk. Anläßlich Heß Bank-; be-amtenstperks hatte der B.nm-te der IsntpManr dsr dentschsn CiPsMftn EhmMd Haut sch, der m Beamten n ich t orggMv M. auch nach Mplajep UEmuM dev NsarM übtt UuGMrung d?r WrektM MMs ft?« 6pböil-r. Km Ö. Mam wurde er. als «y mit wfen ArheuS« willigen zmn 'Dienistantritt abgcholr wurde und vor dem Tor« der.ÄentrgHM mtSftfc’ö, Von seinem Bursa» solle gen E»gen Kahn mit den Worten: „Pfui, Herr LAerl-eutnant Gautsch!" empfangen. Dex Ausdruck „Pfui" f«' von Kahn Mehrmals wiedMost wvchen. Gslsifch, der seinen Kollegen Wegen Ebrenbekechigüng klagt«, hoh. Vor Gericht hervor, daß en-'r T-eil der Beamton. der trotz Spott und Hohn seine Wicht WMWNu gW üem Publikum. MWM n ii-ji ui. uiu ,,1 W« "1 . Herr Direktor Carl Schärf und Frau RftSB ScSläff MikßN De Geburt eine* Knasten an Die Beschneldung findet MiUwo«h den 23. April um ll yhr Vyrwiti-A* W ßpyMrlum HERA statt amten? re i mit d»r BvgpüBnna. daß dstmM unter der sin« «rx18ji «ni a«rsti 14v Aimmung .. «inMner sei als unkollegial .AWffagten. Mßtsn gltz Nr AMitSberettschaft «tnM»«r smpfnnden worden. Ditz Worte d's sch - rs e. ghtzr n i ch t NN ß «recht i tz'H ritik sMM wßchev. Der KlaWmtreftr meldete tztzgen dtzn Freispruch die Vttnfnug an. mm ** RESTAURANT M.OPERER WIEN, iUTABORSTRA^i 12 HOTEL STEPHANIE Erstk'aislge Wiener Küche * Spezialität; Pfeiferkarpfen pnd gefüllter Hecht Neu! omzimi N&u! Simtlkhc Spesen fertig: md m Nystz grgtklaisiige Biere WelnspeziaHtäteii Witz ZMMSWiZmer, Tpfcayer A«^meh Alleinverkauf der Ix. Kltln’achen ncp Ofigins! VMM NWMWwe iji-v1 -iva ■ »a js> m ■iJa ' VI. Stiegengasse 14 . H Tä ljüh tpisptr« SGhlafchtun«, boohorima Eindvyä sitzi «ß. Gesi'lKoldgnd'nng und ßswkv-»rsnv«r»adskiss. EDßr AnkffiM Atz* «hrv. 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Dg» ifalietilsche Einreisevisum besorg?}} snf Wttmjch tinsere Agentyrtin, das jnges'awische Durchreisevisum wird gagen w Piw»r im Zug erteilt AuakEnftn dgretf d'f A- G. ,,Portoirofc4 Pqttqrneq (JlreW, cder onwre Ageth toreai wie», IV Prlt»» Ehjeen»te»W* »»©OSUltffh " Vnd Wien,.II. Hainestrasse 3Q 105M Stramliiadehäusee W ZvWöpatz Klq»Iesyc^hp»g ly» einen» nnä ntebrfTM» Bäumen, Soo^m# f^her »LVpznpar, verkauft »pit 2(>j#hriycm Pachtvertrag apf CßN ttruyki- Wir Hef«ro such Holahäuser nach aucw»rts Hldnterneuburger Wugenftibrtk A. G., Wien, 13* berlftt, Grieth ofgasee 14, Teieosion 82-4-39 gt| Ditz de? $m «ft dm. Mnm, m Mbe ein s Mechanikers mit einer Hausbesorgrrm wurtztz aus dem alleinigen Verschulden drS Mannes geschieden, der zugleich zur Minna pan 3g Prozent seines Maltßs an Alimenten m seine Mieden? flrau . verurteilt wUpd-, WWW. toi« Berufung qn dgS OberfandeSgerM erbracht«. Pis Ms. wurdtz angeführt, sei'seit ir darauf aufMut wurden,, haß Mastn yud ftrau einem tzig mn Erwevbe nachgehen. Die ge> schiene Mu sei auch jetzt noch HauKbesorgerm und erhaltg sich ftM, wie es auch w'ähMd.drr Me her Kall Mp, Etz HM keinen Tmn, daß der Mann in cinem solche» s^all? der W sch'isdrnen Frau einen Teil feines Gin-kommeutz bezahlen soll. Wr leben in einem Zeitalter, in hem die Iran di« vollständige tlrich'herechtigunq mit fcr* ^—-*““* m— tzchtm emliprlnflp» aui. SsM«rhalt»ngSWicht per . ,.. . - , . .... liegenden flalle auch tat^chlich selbständig durchbringt. Dar 07111258

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