Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1858 (17.4.1924)
- Date
- 1924-04-17
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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enrt W»m, MMEW "" >— -- -..—- herfolgen, zeigte es sich, daß die Mädchenhändler auch hier «ft denselben Tricks.arbeiten, wie überall curf ihren internatio- «a^n Sklavemnärkten, Sie bieten sich dem Mädchen in ferner BerLafferchelt als Beschützer an, versprechen chm. e8 mit irgenü- »tmm Filmstar, den daS Mädchen schon zu Hause im Hennatsort angebetet hatte, bekanntzumachen. Inzwischen „verliebt er sich" in das leicht glubige Geschöpf, geht eine Scheinehe mit chr ein und führt e8 auf seine angebliche Besitzung, jenseits dar mexikanischen Grenze, wo er e8 dann.an ein öffentliches HanS verkMft. DaS Treiben der MädchenhäMer in Los AngekeL mild die Ohnmacht der Polizei hat die amerikanische Presse förmlich alarmiert. Immer mehr melden sich die Angehörigen vermißter Mädchen urck fordern ihre Ausforschung. Helmatrbewegung der amerikanischen Reger. DaS „Schwarze Kreuz". In Amerika hat sich eine Devemigmdg der Bürger schwarzer Hautfarbe gebildet, die das Ziel verfolgt, eine Rückwanderung der in den Südstaaten und anderwärts ansässigen Neger nach ihrer ursprünglichen Heimat in Afrika in .großem Stile zu organisieren. Die Gesellschaft, die den Titel: „Gesellschaft vom Schwarzen Kreuz" führt, strebt m der Hauptsache danach, den unzufriedenen Elementen in der schwarzen Bevölkerung eine neue Heimat in den alten Heimstätten ihrer nach Amerika im Sklavenhandel verkauften Ureltern wieder zu erschließen. Die Unzufriedenheit der Neger in Amerika, die zwar äußerlich den Bürgern weißer Hautfarbe gleichgestellt sind, in Wirklichkeit aber als Bürger zweiter Klasse gelten und, namentlich in den Südstaaten, als wahre Parias behandelt werden, in den öffentlichen Verkehrsmitteln abgesonderte Wagentekle benützen muffen, die „weißen Kirchen" oder ,-weißen Restaurants" nicht besuchen dürfen, Kurzum in jeder Beziehung verfemt und verachtet find, hat sich' in den letzten Jahren wesentlich gesteigert, seit die schwarzen Regimenter vom' Kriegsschauplatz heimgekehrt sind, wo sie sich auzeichneten und gleichwohl sich und die Ihren nach wie vor der verächtlichsten Behandlung und den in Amerika hauptsächlich gegen die Neger gerichteten Lynchverbrechen preisgegeben sahen. Um die geplante Heimkehrbewegnng nach Afrika ins Rollen zu bringen, hat die Gesellschaft vom Schwarzen Kreuz (die amerikanischen Neger sind durchwegs Christen) für den Monat August einen Internationalen Negerkonk o n g r e ß nach Now-Aork einberufen, an dem Negerdeputationen aus allen Teilen der Welt, wo Neger ansäffig sind, teilnehmen werden. Dieser Kongreß wird die Auswanderung in größtem Stile organisieren und über die Aufbringung der dazu erforderlichen Geldmittel schlüssig werden. Als Zielpunkt der Heimw ärtsauswauderung ist N igeria, der bereits bestehende Negerstaat, in Aussicht genommen. Nach einem Zirkular, des Gesellschastspräsidenten Markus Garvey steht die Regierung und die Bevölkerung der Schwarzenrepüblik Nigeria dem Projekt der großzügigen Einwanderung der Nachkommen der nach fernen Ländern verschleppten Sklaven schwarzer Hautfarbe mit sehr emchusiastischer Sympathie gegenüber,' und die aus der Knechtschaft fremder Völker heimkehrenden Brüder werden in Liberia mit offenen Armen empfangen werden. Am 1. September wird das erste Auswandererschiff aus den Bereinigten Staaten nach Liberia abgchen, das die ersten orzanisierten Kolonisten nach der Urheimat ihrer Vorfahren bringen wird. Im Falle die Auswanderungsbewegung seriösen Umfang annehmen sollte, würde dies für tue Südstaaten, deren Plantagenarbeit im Baumwollgürtel auf Negerarbeit beruht, eine starke Rückwirkung ausüben, da schon bei einer früheren Gelegenheit, nach Ausbruch des Weltkrieges, eine ansehnliche Abwanderung aus den Plantagen im Süden nach den Industriestädten des Nordens und Westens einsetzte, wo die Löhne mächtig anstiegen, eine Bewegung, die in der Landugd Plan-? ttzgenwrvtschaft empfindlich fühlbar wurde. 8s ist kein Wunder... Ist es ein Wunder, wenn man auf der „Elektrischen" /licht nur guf- und ab-, sondern auch zerspringt? Da werden dje sanftesten Gemüter wild. Schon in den Wartehäuseln kommt man aus dem Häusel. Es kommt nämlich immer der unrichtige Wagen. Und wenn man sich schon aus den Hühneraugen eines Mitbürgers ein halbwegs sicheres Plätzchen erobert hat, macht einem das Pfeifer! des Schaffners rabiat. Und wenn das nicht hilft, versetzt einem das Trompetengetute vollends in Raserei. Wenn sich dann daraus so häufig die gewohnten antisemitischen Dialoge entwickeln, ist das wirklich kein Wunder . . . Ist es ein Wunder, wenn man sich über die Chauffeure sy ärgert? Gut, gegen die Autoraserei gibt es keine Hilfe. Was soll man aber dazu sagen: Neulich bei Nacht suchen sechs Personen efn Auto, das um die Taxe fährt. Nicht zu firchen . . . Ist es ein Wunder, wenn die Leute so selten ins Theater gehen? Kommt man schon hin, kann man sshr lange allein drinnen sitzen. Erst wenn der Vorhang ausgeht, trampelt alleß in den Saal. Ist es dann ein Wunder . . . No, und dann kriegt mmt doch nicht so oft Freikarten . . . Ist es ein Wunder/ wenn man sich über die Verlängerung der Sperrstunde der Kaffeehäuser ärgert? Im Winter, wenn man gerne sänger sitzen geblieben wäre, mußte mtm se-intz Mnen Kchlen verbrennen ... es ejn Münder, wenn in der Hofburg jetzt Kaffee» häufßr erdichtet Wachen? Soll man vielleicht bei der heutigen Konjunktur dprt Pauken eröffnen? Schließlich, „Schwarze" und Kapuziner" waren dort immer heimisch... Ist eS ein Wunder, wenn man wütend wird, sowie man eine Zeitung in die Hand nimmt? Immer wieder französischer SWett« Wo«a«»,eNEs. W. AM 1921 Nr. 1« Moderne R»V>SSNiSg0N Waschtische u. Klosette GEBRÜDER NIEDER 161« Uhgargasse 47 mi elephone 1958.1040, 75197^ Franken, Insolvenzen, Sittenamt, Polizei, aber den Mordbuben haben sie noch immer nicht... Ist es übrigens ein Wunder, wenn die Jugend verroht, und zu . Hacken, Messern und Revolvern greift? Warum hat man die Gummiknüttel verboten. Die Buben sind 'nicht schuld, wenn sie so ungebildet durch das Leben tappen. Warum sperren die Kinos in den Sommermonaten . . .? Ist es ein Wunder, wenn man sich darüber giftet, daß man noch immer nicht blank gehen und die Uvberröcke versetzen kann, wo doch jeder schon längst ganz blank ist? . . . Ist es ein Wunder, daß einem auch die Fußballwettsp'iele nicht mehr freuen, wenn sich schon wochenlang nach den Matches die Schiedsrichter heil und gesund nach Haufe begeben können? ... Ist es ein Wunder, wenn die Nerven von der Sanierung überreizt sind? Einige ruhige Tage auf der Börse bedeuten noch keine Erholung... Ist eS ein Wunder, wenn in diesem furchtbaren Zustande der Gemütsdepresffon die Ehemänner abends zuhause bleiben und sich in ihrer verzweifelten Stinimung der Familie widmen? Es ist kein Minder ... a. s. Eine Zodyuelle in Bad Hall eutdeSt. Aus Linz wivd berichtet: Die im Laufe de8 JahreS 1928 begonnenen Bohrungen nach Jod in Bad Hall haben, wie das „Linzer Volksblatt" erfährt, vor einigen Tagen zu einem Ergebnis geführt. Man stieß in einer Tiefe von 147 Meter auf eine Jodquelle, deren Gehalt und EvgiMgkeit in den nächsten Tagen festgestellt werden wird. MGrrnmg in der oberSsterreichischen Automobilindustrie. Die Stehrer-Werke geschloffen. Zwischen der Steyrer Arbeiterschaft der Oe st erreich ischen Waffenfabriks-Gesellschaft und der Leitung des Unternehmens ist ein Lohnkonflikt entstanden, der zur Aussperrung der gesamten 3600 Mann zählenden Arbeiterschaft der Stehrer-Werke geführt hat. Samstag hatten die Arbeiter einer Werkstätte, die im Verhältnis zur Gesamtarbeiterfchcrft eine verschwindend geringe Anzahl von Leuten (140) beschäftigt, mit der passiven Resistenz begonnen, um auf diese Weise Lohnerhöhungen, beziehungsweise die Abschaffung des geltenden Akkordsystems zu erzwingen. Die GeneraldirMion hat durch,Anschlag die Arbeiterschaft wissen lassen, daß die Fortdauer dieser Haltung unfehlbar zu Störungen in der Fabrikation und rckithin zur Schließung der Betriebe führen müßte. Da die passive Resistenz fortdauerte, wurde die Schließung des Betriebes und die Aussperrung der Arbeiter verfügt. Für die strikte Beachtung der kisenbahnfignale. Wie die Korrespondenz Herzog meldet, wird in einem Dienstbesehl der Bundesbahndirektion darauf aufmerksam gemacht, daß trotz der ergangenen strengen Mahnungen in der letzten Zeit Signale wiederholt nicht beachtet und überfahren wurden. Da dies die größte Gefahr für Pie Sicherheit des Betriebes in sich birgt, wird künsbtjchm jede Nichtbeachtung oder Nichtbefolgung eines Signales ohne Rücksicht darauf, ob dadurch weitere Folgen entstanden sind oder niHt, als Disziplinär fall angesehen mrd entsprechend behandelt werden. Kunst- und Welfahrt der Mittelschiiler. Das Unterrichtsministerium beabsichtigt, -di« Schüler der obersten, allenfalls der vorletzten Klaffe der Bundesniittelschulen, privaten Mittelschulen und der gleichgestellten Anstalten zu einer Kunst- und S p i e l f a h r t nach Wien einzuladen, wo sie Pfingstsonntag dei?8. Juni aukommen und bis zum 12. Juni hier verbleiben. Es dürften an dieser Kunst- und Spielfahrt etwa 1500 Mittelschüler und Mittelschülerinnen ans den österreichischen Bundesländern teilnehmen. Die Generaldirektion der Bundesbahnen hat den Teilnehmern eine rund 06prozentiae Ermäßigung zugestanden, so daß-für je drei Schüler nur eine ganze Fahrkarte gelföst werden muß. Für die Kunst, und Spielfahrt 1924 ist folgendes Programm vorgesehen: Führungen durch -Wien mit besonderer Berücksichtigung der architektonisch und landschaftlich reizvollen Teile Wiens, Besuch der Bundestiheater, und zwar: Zwei Aufführungen im Burgtheater, und-zwar: „Die Jungfrau von Orleans" und „Alpenkvnig und Menschenfeind" und eine Boxstellung in der Oper: „Lchepgrm". Führungen durch die bedeutsamen Wiem« Sammlungen. Spiclfcst: Es -werden allgemeine österreichische Mitieffchülerwetttämpfe ab ge halten werden, wobei die Meisterschaft der Mittelschulen in Kovb- und Schlagballspiel und die Mittclschülernreifterschaft in -Florettfechten ausgctragen werden Wird. Ferner finden zehn Kämpfe der Mittelschulen unt den M-andeipr-eis des PcrbaubeS dxr Mitteffchullchrer iM Metttkämpfe um -leichtathletische Einzelmefftsrschaflen statt. AusMge in den Mienerwatld. Die Teilnahme an den Aufführungen in den Bundestheatern und an den im Vrogvamm angeführten Besichtigungen -und Festen ist unentgeltlich. Der Kostenbeitrag des einzelnen Schillers für die Verpflegung und Unterkunft wird sich auf höchstens 120.000 K. stellen. Der Raubmord i« der gosefstadt. m stark belastet. Noch immer steht der Beschuldigung, die der Schuh» macherlehrling Johann Brzobohaty gegen seinen bisherigen Freund, den Mechanikerlehrling Eduard Topinka erhebt, daß er es war, der ihn zum Raubmord augestiftet hat und daß Topinva der unmittelbare Täter je't, der Pa-choli! niedergeschlagen, das starre Leugnen des Topinka gegenüber. Es gründet sich hauptsächlich auf den von Topiuka geführten Alibibeweis, der besagt, daß ToPinka am 12. d. gar nicht außer Haus geweilt hat, nur daß er beim Hollzhändler -in der Heigerleinstraße an diesem Abend Holz geholt hat. Auch die Behauptung des Brzobohaty, daß er mit Topinka üm Abend vor der Tat, am 10. d. zusaimnen gekommen sei und daß dabei der M-ovdplan nochmals besprochen worden ist, bestreitet Topinka. Nun hat dieser „Alibibeweis", wie die Polizeikorre-spondenz meldet, ein Loch bekommen. Zunächst wurde ftstgestellt, daß Brzobochaty damit Recht hatte, daß er in einem Ottakringer Kino einen Mm gesehen hat, in dem die Ermordung eines Juweliers durch einen Jungen vorkommt. Der Film ist tatsächlich im März, und zwar vor etwa vier Wochen, im Rosegger-Kino aufgeführt worden. Er trug den Titel „Großmuters Liebling". In Vifem Film kommt die Stzene vor, die BMbohaty mit Topinka gesehen haben will. Durch die Erhebungen wurde ferner ein junger Bursche ermittelt, der stets an Donnerstagen und Samstagen Biolinstunden im 16. Bezirk nimmt. Dieser Bursche kennt Brzobohaty und hat angegeben, daß er Donnerstag den 10. d. um 7 Uhr abends mit Brzobohaty zur Violiustunde ging. Auf dem Wege kamen sie bei einem Hause in der Seitenberggaffe vorbei. Dort hat Brzobohaty gepfiffen, worauf ein Mädchen beim Fenster erschien und hinunterrief, daß der Bruder um Holß gegangen sei. Das war also am Donnerstag und nicht, wie Topinka behauptet, am Freitag. Die beiden Burschen trafen einige Hauser entfernt einen jungen Burschen, der Holz trug; es war derjenige, dem der Pfiff Brzobohatys gegolten hat. Brzobohaty und der Junge gingen dann in die Violinstunde und auf dem Rückweg, als beide wieder an dem Hause in der Seitenberggasse vorbeikamen, pfiff Brzobohaty neuerlich hinauf und der Bursche, dem sie ftüher mit Holz begegnet hatten, kam hinunter. Der Bursche sah an ihm den schwarzen Sweater, schwarze Stutzen und Pumphosen, kurz die Kleidung, die Topinka zu tragen pflegte. Er ging dann mit Brzobohaty weiter und bei einer Gegenüberstellung des Burschen mit Topinka, die gestern, im Sicherhvitsbureau vvrgenommen wurde, erkannte der Bursche in Topinka mit vyllster Bestimmtheit den Burschen, den sie d a m g l S getroffen haben. Bei der Gegenüberftelluntz erinnerte sich auch der Bursche, daß der Junge mit schwarzem Sweater E d i gernfen wurde. Als man nun dem Topinka diese Begegnung voxhtelt, mußte er freilich di« von Hm bisher bestrittene Tatsache einbekcnnen, daß er am 10. d., abends um 8 Uhr, auf das Pfeiffen Brzobohaths auf die Straße gekommen und mit ihm bis etwa dreiviertel 9 Uhr durch die Straßen gegangen war. Er stellt aber nach wie vor in Mrede, daß er am 10. d., abends, Holz geholt hat und Weibt dabei, daß es der 11. d., der Abend des Raubmordes, war. Dem widerspricht aber indirekt auch die Bchauptung der Mutter, Hr Sohn habe, als er um Holz ging, Holzschlapfen getragen. »Es ist wohl möglich, daß er am Abend des 10. d., der schön war, Holzschlapfen getragen hat; es wird angenommen, daß er an dem Abend deS 11. d., an dem ein so heftiger Regen nicdergilng, wohl kaum HMchlapfen zum Wege über die Gaffe benützt HM. Auch ein zweiter Bursche hat sich geme^et, der bezeugen kann, daß Brzobohaty und Dopinka am 10. b., abends, miteinander gegangen sind. Typinka leugnet weiterhin mit aller Hartnäckigkeit die Tat, und Brzvbchath hleibt mit ebensolcher Hartnäckigkeit bei seiner Beschuldigung. * Die Eigentümerin des rotlackierten Fahrrades hat sich in der Person dex Hilfsarbeiterin Leopolds ne Kunz gemeldet. Sie hat angegeben, daß ihr das Fahrrad im vorigen Jahre gestohlen wurde. Abends wich mit geteilt: Tobinfa hat bereits gestand e n, daß er sch-on äm 10. d. Holz geholt hat und nicht am Tage der Tat. Wcitcrs hat ftin Vater erklärt, er könne sich nicht erinnern, daß xr mit der beim Ralsieren blutig -gÄvordeuen Hand die Kappe seines Sohnes berührt hat. Auch die -Mutter Edis erinnert sich nicht, daß ihr Mann mit der blutigen Hand der Kappe seines Sohnes nahcg-ekom-nren ist. Die Blutflecke auf der Kappe des Knaben haben noch keine genügende Aulfflärung; gefunden. Der Wh He,weis beginnt nach und/ nach zu zerflattern. * Der Änndesbeamte Peter Brzobohaty, 7. Boz., Zisiglergaffe, bittet uns feschnstellen, daß seine Familie mit der Faiuilie des wegen Teilnahme an dem Raubmord in der Flyrianigasse vsohafteten Johann Brzobohaty nicht wandt ist. Die Hausbesitzer gegen den Ruauzminisier. Eine bevorstehende Kundgebung der Hausbesitzer. Die konservativen Hausbesitzer haben gesteru 'in einer Ber» sguuMug eine Resvlutstm heschlpssetl, die den Finanzininksier zur-Rechenschaft ziehen will) weil er im Bund der Industriellen erklärte, daß das Mieterschutzgesetz nicht cchgcbant werden Wr'se. ($| wird YW ihm UuskltzMW Wx dWft sßine HMiug vkrlangt. Mich bek^gtßn sie sich Wer den platsonaftar, her nichts für die HaMesitzer we; Nkrtionalpgt P-g r ti| ha^ Max mit HZ. Mörz hexspxochßn, einen DringsichkeitKautxgg zugunsten der Hantzbesitzerforderungen vinzubringen, poch dtzK -Versprechen uicht gchasten. Am 4. -Mat wird in der Volkshalle des Rathauses eine -Hausbesitzervevsammlurrg abgehalten werden, in der di« HauS-