Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1857 (16.4.1924)
- Date
- 1924-04-16
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 88% known words query
- IRI
…/2979076-2980834-2980940--18587-3005667- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
>. :'inwr" "V ' Kr. 1887 Wien, Mttwoch Re letzten K«rfe. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) London, IS. April. (Radio.) Devisenschlnßkurse: Men 808,800, Prag 146.50, New-Pork 4,84'/„ Paris 71,05, Brüffel 82,—, Rom 97,50, Zürich 24,72, Madrid 31,975, Amsterdam 11,6825, Kopenhagen 26,275, Christiania 31,525, Stockholm 16,475, Berlin 18'/. Billionen, HelsingforS 178,5V. London, 15. Avril. (Radio). Die Tendenz der Effektenbörse war wegen der Rühe der Feiertage lustlos. Die Statistik in Rubber enttäuschte. Die Londoner Vorräte sind um 140 Tonnen diese Woche gestiegen. Die Abnahme der Vorräte, worauf sich der Optimismus gründete, betragt jetzt nur insgesamt die Hälfte des Mankos des Monats Jänner. Minenaktien lagen schwacher, ebenso englische Staatsanleihen. Wechselkurse: New-York 4.34»/„ Paris 70,85, Brüffel 82,75, Berlin 19 Billionen, Christiania 91,52, Stockholm 16,43, Kopenhagen 26.27'/,. Schweiz 24,69'/,, Amsterdam 11,68, Italien 97,76, Madrid 38.92'/,. Wie« 907,500, Prag 146,50, Warschau 40 Millionen, Athen 245,50, Sofia 600, Bukarest 827'/., Koustantinopel 810, Budapest 310.000 bis 400.000, Riga 2250. Oesterreich ische Anleihe 91,88, tschechische 98, NV.ige deutsche 20, 6*/0{ge Schells 4'/„ Royal Dutch 36, Centremming 10,76, Genemining 19, DebeerS 1225, Rio Tinto 92.50. Kupfer. Kassa 64, Pfund 6 Schilling, dreimotig 63 bis 65, Zinn Kassa 249'/,. dreimonatig 248'/,, Blei englisches 38,15, ausländisches 31,10. Die Preise sind um ein halbes Pfund gesunken. .. . . Messing, ausländische greifbare Ware unverändert, Termin 2 Schilling 6 Penee niedriger, Aluminium englische» 125, ausländisches 130. B a u m w o l l r r Verkauft wurden 6000 Ballen, einge- «tuntiuum|u/c jcmwuuvvuv *wv**v*«* —w **..*•» ger. Der etwas erbolie Markt brach neuerlich unter den großen Londoner Verkäufen und Baiffeangriffen zusammen.. Mittags notierten Mai 17,65, Juli 16,97, Otober 14,61, Jänner 18,97'/., Mat 17,70, Juli 17,01, Oktober 14,65, Jänner 15,01. Zucker englische raffinierte Ware in bescheidener Nachfrage, greifbare Ware um 1 Schilling für 100 Pfund niedriger Gelbe Kristallware 55,1'/„ tschechisch-slowakische granulierte greis-, bare Ware 68,3, Mai, Juni 29 franko Hamburg, Terminware unregelmäßig, weißer Javazncker Mai 28,1%, August 25,8, Oktober 23,6, Novenwer 22,3, Dezember 22,1'/,. Paris, 14. April. (Radio.) Effektenfchlußkurfe: Banque de tranee —, Pragobanka 400, Credit Lyonais 1525, uez 94,11, Platine 653, Dabrowa 716, Banque Ottomane 728, Central Mining 771, Rio Tinto 2900. Le Naphte Russe 336, Suceeried Egypte 857, Baku 2160, Cautchoues fin 141.50, Chartered 60, Debeers ordin. 871, Goldfields 65.—, Huanchakas 232, Jägers Fontain 204, Malaeea ordin. 130.50, Maltzoff 360, Mexican Eagle 71.25, Padang 810.—, Rand Fontain 75.—, Randmine 202.—, Silva plana 158.—, Tanganhika 115.-, Tubice soie 542, Utah Copper 1068, Shell 332, Royal Dutch 26.850, Burmah —.—, Societe generale Steaua Romana —.—, Schneider u. Cie. —, Metropolitaine —, Thompson Houston —, Raffinerie sah ord. —, Russe cons. 4•/„ —.—, Russe cons. 3°/0 1891/94 ——, Rüste cons. 8% 1896 Russe cons. B'/2«/0 1894 Rust, cons. 5•/. 1906 —, Russe cons. 4'/#0|0 1909 —Serbie 4*/0 1895 —Dette Ottomane 4% —.—, Ottomane 5% 1914 PaÄS. 15. April. (Radio.) Die Dörsenversammlung war noch unbedeutender als jene der Letzten Talge. Die Halbmömatsliquidation in . Franken bewies, daß der Umfang der Geschäfte noch großer war als man vermutet hatte. Da überhaupt fast keine Positionen zu verzeichnen waren, fand Ripoytgeld nur zu einem Zinsfuß von 1,75 Prozent Verwendung, was eltineit Billigkeitsrekord darstellt. Die Kurse, dre wogen der allgemeinen Lustlosigkeit schwach waren, bröckelten.gegen Börsenschmß noch weiter ab. London 70,60; New-Dork 16,27,25; Wien 88,60; Prag 48; Bukarest 8,65. Aew-Dork» 15. April. (Radio.) Devisenschlußkurse: Taggeld 4% Wechsel aus London 4,33'/,, 60 Tage-Wechsel 4,32V*, Paris 6,23, Amsterdam 87,08, Prag 2,96, Berliner Schlußkurs 22%—23, Silber 64. Sie .Hellenische Republik". (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Athen, 15. Wvil. Mich bm bisher überprüften Mstintmunysevgebn'tfsen -würben in Griechenland und auf den Inseln insgesamt 930.000 Stimmen abgegeben, davon 630.000 für -die Republik und rund 300.000 dagegen. TeilveMtate stehen noch aus. Der Mnistervat beschloß, das 'Land „Hellenische Republik" zu benennen. Für politische Delikte wird eine allgemeine Amnestie erlassen. Sämtliche Beamte werden den Eid aus die Republik M leisten haben. Zaimis dürfte zum Präsidenten der Republik gewählt werden. Irr Tod der jungen Iaudet. tEigendienst der „Wiener Morgenzeitnng".) Paris, 15. April. -Der Untersuchungsvichter hat feine Akten Wer den Tod des jungen Dand et nach einer Arbeit, die mehr als vier Monate dauerte, abgeschlosse n. Es ergab sich k e i n Anhaltspunkt für die vom Vater Leon Daudet in der -„Aetion Franchise" erhobenen Anklage, daß Philippe Daudet von den Polizisten, die ihn - verhaften sollten, erschossen worden ist. Alle Aussagen und Beweisi stücke -sprechen für die Annahme eines Selbstmordes. I Nur durch die Agitation des Vaters DviUldets, der ans dem Tode seines imglücklichen Sohnes eine politische Sensatiw machen wollte, -hat dieser Polizeiroman die Köpfe verwirren ^können. Ae Rekurse gegen die bayrischen Fudeuauswelsuugen werden nicht erledigt. München, 16. April. (I. T. A.) Gegenüber den Ge* r lichten über eine bevorstehende Amnestie i n B a y e r n -wird von zuständiger Stelle versichert, daß eine solche deshalb nicht zu erwarten sei, weil sich die Minister angesichts des bwvrstehenden Zusammentritts <beS neuen Landtages Wiener MovftenAertitng. _16. April 1924_ Sette 8 Sie Wahlreform in bet Wischen Kultus« gemeinde. llkfolg der Zionisten. Montag abends fand eins vf senil icheSitzung des Vorstandes der Jüdischen Kultusgemein de Men statt, in welcher unter anderem auch die Anträge ans Abänderung -der Wahlordnung zur endgültigen Beschlußfassung gelangten. Die Beratung endete mit der Annahme folgender Bestimmungen: Der § 3 lautet nunmehr: „Die Mandatsdauer wird vom Hage der Konstituierung des Kultus Vorstandes an ge re chuet. Die Neuwahlen haben in der Regel in der ersten Hälfte des Monats November stattzufinden." Der Absatz 1 des § 6 besagt nunmehr: „©oß aktive Wahlrecht haben alle KultMtenerträger der Israelitischen Knltusgemernde Men, ohne Unterschied des Geschlechts, foferne sie -das für die Erlangung der Elgenberechtigung gesetzlich Vovges-chriebem Lebensalter erreicht haben, welche mwdestens in den dem IaHre der Wahl vorausgegangenen zwei Verwaltungsjahven in' Kultussteuervorschveibüng gestanden sind und die ihnen für -das Jahr der Wahl oder das vorangeyangene Verwaltungsfahr statutengemäß vorgeschrieben« Knltusstöuer bis zum Ablaufe -der ReUamationSfrist entrichtet haben." Der Absatz 8 des § 5 lautet: „Die iGememdsrabbmer und die definitiven männlichen und weiblichen Angestellten der Ku'ltusgemeinde haben 'das aktive Wahlrecht ohne Rücksicht daraus, ob ihnen eine Kultussteuer vorgeschvieben ist oder nicht." § 6: „Ausgeschlossen vom aktiven Wahlrecht sind jene Personen, welche in Gemäßheit der Gemeindewahlordnung für die Stadt Wien von -der Wahlberechtigung ausgeschlossen sind." Damit ist endlich die Beschränkung im Wahlrecht, gegen w elche sich der jahrelange Kampf der zionistischen Opposition richtete, gefallen. Die schmähliche Unterscheidung zwischen jüdischen Ge-meiindeangehörigtzn, die Staatsbürger sind, und solchen, die lda's Staatsbürgerrecht nicht besitzen, ist gestrichen, und es das Ziel erreicht, die/ Bestimmungen wegzuschassen, welche eine Stigmatisierung eines numerisch so starken Teiles der jüdischen Bevölkerung enthält. Die zweijährig« Seßhaftigkeit wurde' von der Majorität gegen den Willen -der zionistischen- Minorität zum Beschluß erhoben. Ebenso wurden die Anträge der Zionisten, den Frauen und den Ge-. meindebeaMten das passive Wahlrecht zu erteilen, abgelehnt. Es ist z« erwarten, daß nun nach -dem Beispiel, dar Men gegeben hat, auch die Kultusge-meinden in der östervölchrschen Provinz, bei denen noch der unerträgliche Md beschämende Unterschied Mischen Staatsbürgern und Nichtstaatsbürgern besteht, diesen fallen lassen 'werden. Ae tschechischen Mische« Kulturgemeinden. Prag, 18. April. (I. T. >A.) Dieser Tage fand in Prag eine Tagung von Delegierten der Kultusgemmuden im tschechischen Sprachgebiet statt, welche der Frage gewidmet war, wie man dem Verfall des jüdischen und religiösen Leben S in -den 'Gemeinden Evcha-lt gebieten könnte. Es ist ein merkwürdiges Zeichen der Zeit, daß die Einbernfer und Redner sowie die im den Aktionsausschuß gewählten Funktionäre der tschrchisch -affimilatorffchen Richtung cmgchören. MagistvatSvat Dr. Stein eröfstrete die Tagung -und skizzierte die Ansichten sowohl der orthodoxen wie der fortschrittlichen Juden dahin, daß.es nicht auf Riten und Zeremonien ankormnt, sondern auf die Erhaltung der sittlichen Weltanschauung des Monotheismus. Er verlan-gt-e die Errichtung von Le h rkuvfen für Hebräisch mit einem Aufwand von etwa 90.000 tschech. Kronen. Professor Dr. O. Kraus empfiehlt die Einrichtung vom Bibliotheken und Lesehallen. Der Präsident der Kri-ltus'gemeinde Prag-Karolinentah Doktor Fischer, tritt für eine-Bereinigung kleinerer Gemeinden ein. Nach Annahme der entslprechenden Entschlüsse wurde ein ständiger achtgliedriger Ausschuß mit Kooptationsrecht gewählt. Deffen Mitglieder sind: Dr. Feder, Dr. Fischer, Dr. Glücklich, Dr. O. Kraus, Dr. Rindl e r, S ch a b l i n, Dr. August Ster n und N o h r h z e k. H4?Ki'rLK-RIR!0,W«.M>nnI«mtfli!N k^ur noch heute und morgen -;—; Erstaufführung In Wien — - (iirfsmiiiiiiiimiiinisiiiiiiii Grosses Sittendrama aus dem Ghetto in 5 Akten mit Lude MöEHcSk u. LSa EEfeanschüta: in den Hauptrollen Grosse Musllcdnlage mit verstärktem Ordiester (24 Mann) zweite Ungarische Rhapsodie von Fr. v. Liszt KADD SCH wurden auch heute nur in langsamem Tempo fortgesetzt Ter nunmehr dsmissionierte Präsident der Skuip;chtina Iavanowie wurde vom König schon zum zweiten Male in Audienz empfangen. Heute abends war der Chef der De.mokraten und Führer der Opposition Davidowic beim König. Die Audienz währte eine Stunde. Wie verlautet, hat Petrrwic, der Führer der Opposition im Radikalen Klub, mit Dav'idowie konferiert und feine und seiner Freunde Unterstützung für eine eventuell zu 'bildende Regierung des oppositionellen Blocks der sprachen. nicht mehr als politische Minister, sonde-rn als reine Verwalt u n g sbeamte betrachten. DeAhabb sind auch die Rekurse gegen I u d e n a u s w e i s u >n g e n zurückgestellt worden. An RestechnngLgrsch in der Mecho-Aowskei. Prag, 16. April. (Tschech.-jlow. Preßburcau.) Die Tebatte über die PrestgesetzNovelle int Abgeordnetenhaus wurde von halb 11 Uhr vor>mittags bis gegen 8 Uhr abends abgeführt. Die Debatte gestaltete sich im ganzen ruhig. Den Großteil der Redner -stellte die Opposition, von der sich die Deutschen sowie die tschechischen und slowakischen Volksparteiler einmütig gegen das Gesetz aussprachen, das sie als eine Untergrabung der Verfassung sowie als Knebelung und MmUkorbzivan>g für die Presse bezeichneten. T-ie Redne^ der Regi>erungskoalition bezelichneten die Vorlage als Erfüllung einer alten Forderung. Das Gesetz -schränke nicht die Kritik ein, denn diese sei notweMg, sie müsse aber sachlich und ernst sein. In vollkommener-Ruhe wurde sodann zur Abstirmnung geschritten und das Gesetz in der Ausschußfassuug in erster Lesung angenommen, und zwar gegen die Stimmen der Oppositionsparteien. Sämtliche Abändernngsanträge, 60 an der Zahl, wurden ab ge lehnt. Nach Annahme der Preßgesetznovelle berichtete der Abgeordnete N o s e k (Bolkspariei) über -das -Jnkompatibilitätsgesetz. Die Debatte über diese Vorlage sowie über die Ergänzmtg uni) Mänidevung des Gesetzes über den Ma>hlgerichtshos werden morgen unter einem abgeführt. In der heutigen Sitzung hat die -Reg«ievun>g eine Vorlage über die aktive und passive Beft echnng vorgelegt. Danach wird derjenige, der-Bestechungen verspricht oder anbietet, Wetters der Bewnittler solcher Bestechungen und die Beamten oder öffentlichen Angestellten, die.Bestechungen annehnten, wenn sie als Ue-bertreiungen qualifiziert werden, mit 24 Stunden bis 14 Taigen, beziehnngsweise 60 bis 500 Kvonett Geldstrafe, wenn sie als Vergehen qualifiziert werden mH sechs bis zwölf Monaten Arrest 'bestraft. Die Bestechungssumme verfällt zugunsten des Staates. Wer wogen dieses Vergehens verurteilt wurde, ist -zehtt Jahve von allen öffentlichen Stellen aiusgeschlosserr und kann durch zehn Jahre keine Gowerbekonzeffion erhalten. Ae Ingoslawische PariamentÄrise. Belgrad, 16. Aprill. Die Parlamenitavische Krise entwickelt sich schleppend. Die meisten Abgeordneten haben sich vor den Osterferien nach Kaufe begaben. Die .BevatuMN Anrsch«8ünnse« des Budadester MentatsmSrchens. Budapest, 16. April. (Tel. der „Wiener Morgenzeitnug".) Die Verhaftttng des Metallarbeiters Alexander Sztaron, der ein Attentat aus den Reichsv e r w e s e r geplant hatte, erfolgte unter dramatischen Uniständen. Die Detektivs drangen bei Nacht in das Quartier des Sztaron und richteten, um den Mann unschädlich zu machen, blendende elektrische Reflektoren auf das Gesicht des Schlafenden. Sztaron war -da>nach in wenigen Sekunden überwältigt. Neben s-einem Bette lag eine geladene Frommer-Pistole mit gespanntem Hahn. Sztaron war während der Kommune roter Soldat. In letzter Zeit hielt er sich im Ausland auf und gibt an, Anarchist geworden zu. sein. Er ist g e st änd i g. das Attentat auf Horthy geplant zu haben. Sofort nach seiner Verhaftung ist Sztaron in einen Hungerstret'' getreten. _ F8r zweieinhalb Fahre. Budapest, 15. April. (Ung. Tel.-Korr.Bur.) In bei heutigen Sitzung der Nationalversammlung erklärte der rppoisitio-rtelle Abgeordn-ete Paul. S a n d o r (Nationaldemokrat), eine führende Persönlichkeit der ungarischen Kaufmannschaft, er könne in keiner Weise die innere und äußere Politik der Regierung B e t h l e n billigen. Ungarn habe aber keinen Staatsmann, der nach Bethlen kommen könnte. Graf Ap Ponh i habe keine Partei zur Seite, der ander Führer der Opposition, Graf A n d rassy, habe in der letzten Zeit keine Realpolitik getrieben, «da seine Mion anläßlich des. Königsputsches dem Königtum und de-m legitimistischen Gedanken, zu dem auch der Redner sich bekenne, nur geschadet habe. Die Sanierungsvorlagen müßten amgeno-mmen werden, da sie die Lebens-Möglichkeit des Landes UtMvn -um zweieinhalb Jahre verlängern, und während dieser Zeitspanne könne sich die internationale Lage zu Ungarns Gunsten ändern. Der Redner fordert die Reinigung 'des öffentlichen Lebens und eine den sozialen Interessen entsprechende Lösung. der Wohnungsfrage. Die folgenden Redner, Stephan D e n e s und Stephan Friedrich, entwickelten den Standpunkt der christlichen Opposition. Es sind noch 20 oppositionelle Redner zum Worte gemeldet. Ob die Vorlagen noch vor den Oftcvicneu erledigt werden, gilt als zwoifeHaft. 18889020