Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1854 (13.4.1924)
- Date
- 1924-04-13
- Page
- Seite 14 (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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Serße 14 Wien, Sonntag Wrenev Moeaerizettimz. 18. AM mi M. M de- Verkehrs mit Jugoslawien eine Besserung der Lage «Hofft hatte, wirtschaftlich immer mehr zurück; der Hafen, ist leer, die Züge nach Jugoslawien und von Jugoflawren hckngen weder Reifende noch Frachten; Paß- und ZollschdMrWiten unterbinden auch Mn primitiven Gvew'?' j^Mhr. Neidvoll steht die Bevölkkerung hinüber auf das Mher so arme Susak, das sich in reger Geschäftstätigkeit zu einem Großhandels- und UmschLcWatz zu enckviMn begrünt. Der gestrige Privatvcrkehr verlief geschüftslos bei vor-- herrschender Zurückhaltung der Spekulation. Die gestrige Versorgung schaltete sich leicht, da nur geringes Material zu placieren war. Der Zinssatz stellte sich auf 1 dis IM Prozent pro Woche. Kapitalsvermehrungeu. Heb, Holtz^xPortvepbändMtiengesellschaft, Wien. Erhöhung von 40 Millionen aus 400 Millionen Kronen. Dimag, Drahtindnstrie und Metallwarenfabrik A.-G. vormals Johann Zboril. Erhöhung von 100 Millionen aus 159 Millionen Kronen. Bezugsrecht: auf je zwei alte Aktien eine neue Aktie zum Preise von 13.000 K. tel quel. Be- Msfrrst vom 14. dis 19. d. Jusolveuzeu km deutschen Bankgewerbe. Die Berliner BanLfirma'Sachs, Warschauer u. Co., Wer deren smanzielle Schwieri^eiten schon seit einigen Tagen Gesuchte an der Berliner Börse umliefen, hat Stellung unter Gefchäftsaufsicht beantragt. Die Schwicrigkeiten sollen dadurch entstanden sein, daß die Firma infolge Nichchonorierung von Frankenguchaden dyi ihren Pariser Vertretern genötigt war, von ihr geschuldete Beträge anderweitig gu beschaffen. Die Gesellschaft, dcren Kassen geschlossen sind, hofft, sich in Kurze mit den Gläubigern einigen zu können. — Die 1920 gegründete Bankfirma Semmi Hesse hat ihre Zahlungen eingestellt. Die Verbindlichkeiten werden auf 500.000 bis 800.000 Mark geschätzt. Die Insolvenz ist zum Teil auif verfchlte Frankenengagements zurückzuführen und zum Teil auch auf das Versagen der Kundschaft. — Wie die Leipziger Neuesten Nachrichten" zuverlässig erfahren, hat •ein« am Mittwoch abgehaltene Gläubigerversmnmlung -des Leipziger Bankhauses Knorr u. Riccius beschlossen, Geschäftsausficht über das Institut zu beantragen. Jnfblgedesten waren die Geschäftsräume des Instituts bereits für das Publikum geschlossen. Die Firma Knorr u. Riccius selbst teilt hierzu noch mit: „Wir sind in die schwierige Sage durch die wirtschaftlichen Verhältnisse und durch die Tatsache gelangt, daß infolge der in letzter Zeit bei anderen Bankfirmen bekannt gswordenen Schwierigkeiten die Einlagegelder von uns in starkem Maße angefordert wurden, so daß wir den Ansprüchen, nicht in voller Me. genügen, konnten. Wir haben sofort den größten Ter! unserer AMnstände eingefordert und, nehmen an, daß wir in kurzer Zeit die- Schwierigkeiten überwunden haben. Auf Grund unserer Bilanzwerte bestcht für die Einlagegelder keine Gefahr." Grmidimg einer Schweizer SchuhaMengesellschaft in Oesterreich. Die ' Schweizerische Bally-Schuhfabriks-Aktiengesellschaft hat auf -ihre in Oesterreich befindliche Schuhniederlassungen eine Aktiengesellschaft unter dem Namen ,Mlly- Schuh A.-G." gegründet, welche nicht nur Schweizer Schuhe rm Handel vertreiben, sondern auch Schuhe in Oesterreich erzeugen folli Das Aktienkapital beträgt zwei Milliarden Kronen. ' Englands Außenhandel im Monat Marz. Ueber den englischen Außenhandel im Monat März liegen folgende Ziffern vor: der Wert der Einfuhr betrug 103,728.633 Pfund Sterling, was einer Zunahme um 13,701.063 Pfund Sterling gegenüber dem gleichen Zeitraum des Jahres 1923 entspricht. Der.Wett der Ausfuhr erreichte eine Höhe von 61,102.767 Pfund Sterling, das sind 182.077 Pfund Sterling Mehr. Englische Zollerleichteruuge». Aus London wird unterm 12. d. gemeldet: Infolge des Entschlusses der Regierung, die Wirksamkeit des zweiten Teiles' der Jndustrieschutzakte vom Jahve 1921 nach Maus nicht mchr zu verlängern, laufen d ie im Verordnungswege ein geführten Zölle,von einem Drittel des Wertes auf folgende aus Ländern mit entwerteter Valuta stammende Waren mit 19. August d. I. a b: Stoffhandschuhe, Gewebe zur Herstellung solcher Handschuhe, im Stück oder zugsschnitten, Haushaltungswaren, Glaswaren zu Beleuchtungszwecken, ausgenommen elektrische Glühlampen, Grubenlampen und Zylinder für Oellampen, Haushättungsgeschirr aus Aluminium und emailliertsm Essen. Die Regierung gab weiters die Erklärung ab, daß sie nicht beabsichtige, Spitzen, Stickereiwaren und Seide mit Zöllen zu belegen. Die amerikanische Baumwollstatistik unrichtig. Großer Aufsehen erregen in allen Kreisen des Baumwollhandels und -Verbrauchs die dieser Tage vorgelegten Ergebnisse der Nachprüfung der amtlichen amerikanischen Baumwollstatistik. Wie der /Konfektionär" meldet, veröffentlichte das Zensusbureau in Washington eine wichtige Richtigstellung gewisser Ziffern der letztveröffentlichten. Baumwollstatistik. Diese Richtigstellung ist auf die Nachprüfung zuvüHuführen, die ein von amtlicher Seite, eingesetztes Komitee von Statistikern vorgenommen hat. .Im Anschluß an diese Revision ist dem Zensusbureau der Rat gegeben worden, nicht , mehr den Versuch zu machen, die Produktionsziffern mit denen deS Verbrauchs auszugleichen, sondernsich lediglich auf Additionen der Einzelergebnisse zu beschranken. Vor allen Dingen aber müßten Schätzungen vermieden werden, die/den Markt ernstlich gefährdeten. Dieses . letzte Moment dürfte in der Tat wesentlich zutreffen, denn die Be- Irr AeWand des MsenbarometM. Dk mMge Steftietmts, - WWttterte (Mino tos - 4e iwtoBtt »lmkenhilfe en Sofel. - JÄnbiBttttr &e* H-Iandkrrdits der -a«Mrbrowerke?-»-süs HÄawMeüarg«»« w» WM». den und er auf jede Weise sich. Geld verschaffen muß, ssLst dann, wenn er zu den denkbar niedrigsten Kursen seine Aktien dem Markte' zur Dev» Es hat sich nicht oft ereignet, daß das Kursblatt der Wiener Börse, an einem einzigen.Tage so viele „W"-Bezeichnungen aufwies, als es am Freitag der Fall war. Dieser Zeichen besagte, daß einfach keine Käufer für eine ganze Reihe von Werten vorhanden waren, selbst wenn die Anbote noch so. niedrig gestellt waren. ES sind nicht reine Nonvaleurs, um die es sich hier handelte, sondern Papiere von gutem Rang und Namen, die vergeblich ausgeboten waren. Auch die anderen Kurse zeigten-ein Niveau, das schon lange nicht an der Wiener Börse beobachtet wurde. Die TreffÜuvse des bekannten schwarzen Mittwochs und Frettags der Vorwoche sind schon in vielen Fallen weit unterboten Noch läßt sich nicht abschen, welche Formen die Depression weiter annehmen wird. Die niedergedrückte Stimmung scheint nicht weichen zu wollen. Der Finanzminister, der, wie schon seinerzeit erwähnt wurde, durch alle seine verkehrten Maßnahmen nicht wenig zu diesem Niedergang beigetragen hat, ließ anläßlich eines Vortrages im Jndustriellenverband wieder ziemlich verächtliche Worte über die Börse fallen. Dies zeigt nur, daß die o b e r st e n Finanzstellen noch lange nicht auf der Höhe der Situation sind, daß sie wie die alten österreichischen Behörden alles vergessen und nichts hinzugelernt haben. Ihnen muß mit der Faust aufs Auge geschlagen werden, bis sie sich dessen bewußt sind, wie weit ihre Unfähigkeit in der Beurteilung der Wirtschaftslage reicht. E i n F i n a n z m i n i st e r O e st e rreichs, der jetzt noch keine Ahnung hat, welche B edeutungdieBörsefürdieW irisch aftOe st erreichs besitzt, möge rasch seine Koffer packen. Tatsächlich scheint auch die Situation des jetzigen Finanz- Ministers ziemlich erschüttert zu sein. Wenn er sich noch immer hält, so ist dies nur deswegen, weil vorläufig kein Nachfolger vorhanden ist. R i n t e l e n will aus seinem warmen steirischen Nest nicht heraus, und mit anderen Finanzkapazitäten ist die christlichsoziale Partei nicht allzu reichlich gesegnet. So bleibt der jetzige Finanzminister, bis sich ein anderer doch finden wird. Von der Regierung ist also für die Börse vorläufig nach keine Hilfe zu erwarten. Allerdings, lange wird dieser Zustand nicht mchr andauern können. Schon die faffchsn Nachrichten über das Movatorium halben die Regierung aus ihrem Dornröschenschlaf sehr gründlich geweckt. In allen ausländischen Blättern wird die Wiener Börsenkrise zum Gegenstand ausführlicher Artikel gemacht. Dies ist zweifellos für die österreichische Wittschaft nicht vo« großem Vorteil. Wenn dies so weiter geht — schließlich lesen auch London, Paris, Belgien und Nsw-Aott. mit der Zeit solche Dörenartrkel — und wenn dann aus Grund derjeWen gar mancher ' auswärtige Kapitalist die chm mit großem Regierungstamtam angchängten östervsichsschen Aktien wieder dem Markt zur Verfügung stellen und sein ausläMsches Kapital zurücknehmen wird, dann werden die. Herren aus dem Regiemngsstuhl endlich einsehen, wie unvernünftig sie gchandslt haben, als sie de» jetzigen ZustandM der Börse gegenüber tadbe Ohren zeigten. Schon jetzt lausen alltäglich bei wnzÄMgen Wiener Firmen Anfragen aus dem Ausland über diese und jene Bankfirma ein. Bon der Anfrage bis zum Rückzug des Kapitals sst nur ein kleiner Schritt. Einer hat dies schon sehr unangenehm zu spüre« bekommen. Die großen Aktienpakete, welche von Bösel dem Markte zur Verfügung gestellt werden, sittd nur die Folgerung des Umstandes, daß die großen ausländischen Kredite dem Bose! plötzlich gekündigt vurfügung stellt. Selllbst di« „Arbeiterzeitung", die 'sonst dem Bafel gegenüber einen ziemlich sanften Ton anischlug, schreibt am ll. d. anläßlich der Besprechung des Basel-Gesetzes: „Der durch die Frankenspekulationen recht gedrängte Spekulationskönig hat nämlich im Dorotheum sehr große Effertenpositione« belehnt, und aus diesen Mitteln, die ihm daS Dorotheum beistellt, wird er die Beträge flüssig machen, mit denen der Bau auf dem Ballhausplatz erfolgen wird." Ohne uns aus die Gründe dieses schroffen Tones einzulassen, sei nur erwähnt, daß in Dövsenkreffen erzählt wird, daß den Hammerbrotwerken der holländische Kredit, welcher seinerzeit durch Vermittlung Bösels gewährt wurde, nunmehr ebenfalls gekündigt worden sei und daß . daraus - die Unzufriedenheit des MaDenwkvatchchen Organs resultiere. Unter solchen Umstanden geht es nicht , anders, als sich durch Hekatombe nvevkäuse von Effekten ein wenig Lust git machen. Man will an der Börse beobachtet haben,'daß in der Borwoche V4üle tausende Friedrich-Aktien und Fanto aus dem Besitz BoseLs geschieden sind. Natürlich war das Kursniveau das denkbar ungünstigste. Vielleicht wären die Gewinnverluste, die daraus für den Mbgeber erstehen, nicht so gewaltig, wenn nicht die Banken strikte jede Unterstützung Basels ab lehnten.; Die letzten Vorgänge an der Börse sind allem Anschein nach auch die letzten Mensurschläge eines schon viele Wochen andauernden Duells Basels mit den alteingesessenen Wiener Banken. Die seriöse Bankwekt erklärt ausdrücklich, sie hätte nicht ihr Kapital zu dem Zweck, um die schwachen Positionen dieses starken EffsktenabgeberS irgendwie zu stärke«. Sie lehnen die Hilfe für einen Effekte»besitzer ab, der versucht hat, durch Anhäufung möglichst großer Pakete hinterrücks die bisherigen Leiter aus ihren Stellungen zu drängen und sich künstlich Majoritäten zu verschaffen. Sie erklären, daß dieses Element der Unruhe des Wiener Platzes von seiten der Banken keine Rücksicht verdiene und blochen Wetter zurückhaltend. Allerdings, «lange wird dieser Kampf nicht mehr, dauern. Die Wage neigt sich zu ungunsten Basels. Es wird in. der nächsten Zit mit einer Wendung der Situation gerechnet. Nicht die Unterbindungder Kontermine, die «ur ans dem Papier stand, aber sonst tatsächlich keine Wirkung ausübte, nicht eine lendenlahme Unterstützung der Regierung, die bisher überhaupt auSgebliebeu ist, und auch - nicht der Deviseuclearing w>d diese Wendung dritten. Sie liegt naturnotwendig m der Entwicklung der Börse selbst. Der Reinigungs- Prozeß buche in mch* ilizu ferner Zeit vollendet sei«. Die Bank»« werden uud müssen sich zu energischen Interventionen entschließen, wenn der Stein des Anstoßes vom Tätigkeitsfeld verschwunden ist. Allerdings kann aueiner solchen Krise die Gesundung nicht nnslötzlich mit ernem Schlage kommen. ES wird eine lange RttonvÄeSzentenpcr.ode notwendig sein» bis alle die Schläge, d.e der Wioncr Markt erlitten, auch tatsächlich verwunden sind". unruhigmtg, die in den letzten Wochen und Monaten am internationalen und auch am deutschen Baumwollmarkt entstanden war, und glücklicherweise jetzt beseitigt zu sein scheint, ist sehr wesentlich auf dies« irreführenden, teilweise falschen amtlichen Baumwollschätzungen der Bereinigte» Staaten zurückzuführen gewesen. Sie SBatenwSffte. (Eigenbericht der „Wiener MorgenzeÄnag".) Salpeter. Am Markt, für Chilesalpeter beschränkt sich daS Geschäft jetzt in der Hauptsache auf die Saisonmonate Md der Attikel ist nicht, wie in'der Vorkriegszett, während der Jahre» regelmäßig gehandelt. Die Märzverschifftmgen nach Europa beliefen sich in diesem J-cchre auf <mt 67.000 Tonnen Gegen 37.000 Donnen im März vorigen Jahres.) Der sichtbare Vorrat war infolgedessen am i. d. nngefähr genau so hoch wie am 1. Aprrl vormen J-cchves, wobei aber zu beachten ist, daß in diesem Jahre inserunig nen sst. Neuerdmgs tritt auch Dänemark' in stärkerem Ma^ als Käufer auf, was seinen Grund darin hat, daß Dänemark, das im vorigen Frühjahr einen Verbrauch von etwa 83.000 Tonnen Nörge Salpeter zu Verzeichnen hatte, während der -- von «ntomoblle. Nach einer Zust t 18, der ganzen Welt ammeni 10 Millionen es anfangs 1924 auf ntomohÄe und 1,076.000 Motorräder. Davon enffallen allein 15,28 Millionen Automobile oder zirka 80 Prozent aus die Vereinigten Staaten, ferner noch 172.000 Motorräder. Von der Zunahme- <nt neuen Automilen im Jahre 1923— insgesamt 3,681.278 — enffielen 2,885.487 aus dl« Bereinigten Staaten Deutschland besaß anfangs 1914 152.068 Automobile (drunter 51.789 Laftkrast- (92.553) beziehungsweise 24.000, Italien 46.000 (60.000), beziehungsweise 60000. Von der Gesamtproduktion an Automobilen in den Vereinigten Staaten und Kanada gehen 6^ Prozent ins Ausland, hauptsächlich nach Australien. Bon der Ausfuhr Frankreichs gingen im letzten Ich« 1679 nach Deutschland und 1240 nach dem Saarpebket. Lei«. Die Marktlage im Auslande gestaltete sich insöferne etwas einseitig, als die weitere Befestigung des Preisniveaus in der Hauptsache lediglich auf die Abgeberband zurückzuführen ist, wahrend die Nachfraae durch die Wirtschastsslagnallvn statt gedrosselt wird. ES erscheint aber nicht die Annahme,.daß die ve- -^ ^— - a—au§i5^tt i«m Teil überaus schatte Baisse verneint jedoch bitte Möglichkeit. Soweit noch französische und belgffche Engagements laufen, du chen diese Importen nach der neuen Frankensteigeruna nicht unwesentlich über Marktpreis zu liegen kommen. Die ftanzösisch-belgischen Lieferwette werden umso mehr,auf Abnahme drängen, als der dottiae Währungsumschwuna erwartungsgemäß eine empfindliche Absatzstockung herbeigttuhrt hat. Es notieren: Knochenleim 0.75 bis 0.85 Gowmark, Lederleim 1.10 bis 1.26 Goldmark. Allgemeine Depo8iien»Bank begründet 1871 s: Aktienkapital u. Reserven: Rund ISO Milliarden Kronau Mt»MUHndn»«mH«K» Wien; U « S»Ep9»M»e»E»»»«sIUi»»«» Ä Telephon Nr.: „Serie 62üS0". an 8> nn- und Feiertagen nur 63476 M-i.VKtRlte,ttnaNitiQM nalvi««» u -WIniÄMiM« I,Mai» odeohsttlstuben: I. Rotentarmstraße 2D 1. Prane JoaeNKaf 37 n. HelnestraBe 34. II. Taborstraße 7 JU. Hauptstraße 10 lY.Snttneiplatat 2 _ io V.Reroprechtsdorleratr.62 VU. Mariahüterstr. 74 b VII. Klrdteagaise t VII. Neabaugsase 44 Vin. JpBefetßdterBtraße 64. X. PaToritenstraße 103 XL Hauptstraße SO äkSSSSäST* : Filialen i Bad Aussec, Bad Ischl, Baden bei Wien, Bleiburg, Bregens, Czernowltx, Bisen- ‘ - - X1IL Breltenseerstraße 6 XIV.Mirlahllferstr. 196 _ _ XIV; Spartcasseplatt 1 Stadt, Graz, Innsbruck; Indenbürg. Kntttelleld, XVII. Ottakringerstr. 84 Kulatebi, Lambach, Leoben, Llezen, Linz,Mistel' XVII. Hauptstraße 135 bach, M5 dl K. Neunkirchen Oberbollabr,Ried Salz- XVtll. Währlngerstraßf84 bürg, SLQflgen.$t.POUen,St Velta.d.01., Steyr. XXI. Hauptsmße 45 T«iin, Villach, Vöcklabruck, Wels, Wr.-N*us<adt. EmMMltornni Badgastsln, Rottenmann, St. lohann lm Pengan Imtit iU ftünriillb s imwWeia TrewaktHew