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Wiener Morgenzeitung · 1924-04-13 · Heft 1854 (13.4.1924) · p. Seite 13

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1854 (13.4.1924)
Date
1924-04-13
Page
Seite 13 (sequence 13)
Language
German
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Ste'i Sonntag Wkene« Morgenzektung. IS. AM ISA ©cüe'tt tteuerarreMase {8t einett AiviaMr. Der Milliardär Großgrundbesitzer Rudolf (früher Freiherr, tum) IS bür h, Besitzer mehrerer : landtäflicher Güter ip» Mederöstervvich. mit Meierhöfen, Schlössern, Paris und Waldungen, war wegen Eittwmmenstsue'chinterzichulig für di« Jahve 1920 und 1931 zu einer Geldstrafe in der Höhe des achtfachen'^teuerbetrageS -und außerdem zu .vier Monaten Arrests verurteilt wovdeni Cr hatte eine oMielle und eine gcheime Buchhaltung eingerichtet. So hatte er den Erlös aus dem Verkaufe. eine» st.ncr Wiener Häuser, 1. Bez., Dingrrstraße. 27, zu nl^rig an^gcben, ein Darlehen von 6000 Schweizer Franken an seine Tochter sowie den Verkauf von fünf Bildern . aus .seiner Gemäldesammlung bei ' der. .Ber« mSgenSangche" .nicht milgeteilt. Infolge. Rekurses wurde von der Fin-anzlandeSdirektion die Geldstrafe/ auf das Siebenfache der verkürzten Beträge und die Arreftstvafe auf 1-1 Tag« herabgesetzt. Bei der gestrigen DerwaltüngSgerichtshofverlhandlung, die auf Grund der Beschwerde Jsbarys /stattfand/ kam zutage, daß der Viel fache Milliardär 600.000 K. für dä^ Jahr 1920 und 1^ Millionen für WA'als Erträgnis seinen landwirtschaftlichen Güter angegebenhcitte und daß der Mann seiner Tochter, der er 5000 Schweizer Franken zuwandte, österreichischer Gesandter , .rn der Schweiz t ft. Der Vorstand? gab bekannt» daß das .Urteil. «Jtl&b. veMndet werden wird. ModwmBad«anlagen - Waschtische u. Kto(dta “T GEBRÜDER MEDEK III. Ilngargasse 47 elaphone 1553,1040, 76107 MMt Irr Schneider als Hennnziaut. Wohmmsnot und Sittenamt. In fortgesetzter Verhandlung hatte sich gestern Bezirks- /Ichter Dt. JcWnek .mir e'.ncr Ehrenbeleidigungsklage zu befassen, .'welche die FilmschauspiÄerin Emma L. und die Private Erna T. .gegen den Schneider Friedrich Ho mala eingebrach-t haben. Nach Inhalt der Klage hatte ider Beschuldigte, der mit seiner jungen Frau bei feinen Mer» auf einem Kabinett wohnt, beim Sittenamt am 7. Februar dieses Jahres dme Anzeige erstattet, in welcher er angab, daß die Klägerinnen, wie er erfahren habe, auf ihrem Zimmer» welches sie als Untermieterinnen der Frau Johanna Subito, Gumfrendorferstraße 32, öe.rohw'n, Herren besuche empfangen, daß sie AS in die späte Nacht häufig außer Haus sind, daß sie in einem Bettschlafen .und däbei sich derart -benehmen, daß: dev Verdacht deL-Dexbrechens der Unzucht vorliege. Die. Anzeige wurde vom Sittenamt an daS Polikommisiariat Mariahllf. geleitet. Die beiden Frauen wurden aufs Kommissariat zitiert» über die in der Anzeige gegen sie erhobenen Beschuldigungen einvernommen, ohne daß jedoch, da gar kein Anlaß dazu vorlag, ein weiteres Verfahren gegen sie eingeleitet worden wäre. Di« Anzüge wurde dann allerdings an den Wohnungskommfffär für den 6. Bezirk weihergeleitet. Wie die Klägerinnen in Hrer Klage hervorheben, hatte Homola mit seiner Anzeige be-Sweckt, die WohMng der Frau Subito, die zur Zeit der AWei'ge bereits schwer krank war und nach .einigen Wochen auch starb, zügeln ie sen zu erhalten. Als die Klägerinnen den Homola einmal wegen der Anzeige zur Rede stellten, soll er sein Vorgehen damit gerechtfertigt haben, daß er dringend eine Wohnung brauche und chm kein Mittel zu schlecht sei," wenn er glaube» dadurch zu einer Wohnung zu kommen. In der ersten BerhaMung hatte der Befchulldigte erklärt, daß er die Anzeige auf Grund der Mitteilung der Frau Subitoerstattet habe, da ihm letztere ihr Leid mit den Untermietevinnen geklagt' und ihn ersucht habe, ihr zu helfen. Er habe alles twS, was in seiner Anzeige enthalten sei, von Frau Subito erfahren und habe geglaubt, die Anzeige erstatten zu sollen. Erhöhe in der ÄMeige um strengste Diskretion ersucht und sei auch die Anzeige,'wie. ihm später der Vorstand des Sittenamtes, Hofrat Dr. W e i überger, mitgeteilt habe, ohne Auftrag des Letzteren tzvahrfchemllch wieder über Weisung der ReglerungSrateS Doktor Gellner) an das Kommisiariat Mariahilf gelleitet worden. Auf die Frage des Richters, ob er durch die Anzeige im Sittenamt zu einer Wöhmmg kommen wollte, hatte der AngeKagte erwidert, daß er mit der Anzeige zunächst der Frau Subito helfen wollte, daß er aber nichts dagegen gehabt hätte, wenn chm dir Wohnung zugewielftn worden wäre, Auf sine Anfrage des Richters, ob er die Angaben der schver kranken Frau Subito irgendwie überprüft habe, erwidert« der Angeklagte, daß er dies nicht getan habe. Boi der gestrigen Verhandlung würde Hofrat Dr. Weinberger als Zeuge geladen. Die Verhandlung selbst wurde Mer Antrag beider Parteien für geheim erklärt und endete nach dreistündiger Dauer mit einem Vergleich. 83a Aasdnuk des SoaverSnttttrskMls ober 7. 777/ der verfolgte RonoMirSgev VczirkSrfchter Dr/ Berger hat^ sich gestern mit rittet öo« dom Ingenieur Josef Heiduk gegen den Schriftsteller Anton;Kuh erhobenen ichrenbeieidigunMage zu befassen. Nach Jrchalt der Klage soll Kch aniWich eines Wortwcchsdls auf der t^m 5t$äfir«r zngerufen haben: .Jeden Sie nbcht so M ^er!" Kuh wurde bereits etmnäl Mer diese Klage fc fetiet ju einer GÄdftvaft von 800.000 Kchstkst dvrrrtetk. Das BomfungSgeÄcht haM Siatigeb«^ Im « Kommandite der Kroatischen Eskomptebank, Agram Wien, I. Seifzergasse 4 Alle Arien von Bankgeschäften Telephone: 60-4-82, 60-4-93, 63-4-85, 64-4-42. 68-4 78. 69-4-82 Ecke Bognergasse beim Oraben) Kredit- und Warengeschäfte HWj Telegrammadresse: PrapobanEt von Kuh erhobenen . Berufung daS Urteil aufgehoben und die Sache zur' nemrUchen Verhandlung an die erste Instanz verwiesen. In,der gestrigen Verhandlung erklärte Kuh, daß er den ,in. der Klage irrkviminierte« Ausdruck nicht gebraucht habe, wohl aber einen stärkeren Ausdruck, .indem er dem Kläger'unter großer. Heiterksit der Fahrgäste in -der Elektrischen'zugernsen. habe: „Sie können mich jeden Dienstag und Freichg Mischen. A 'unid. 5 Uhr...." Dicher Ausdruck, erklärte Krch, fei e r u^.Au Spru ck des SouveränitätSgefühls eänch.'MeEchm, der nervös gsmacht wird. Das' BestrÄben des Klägers.aH der Elektrischen sei gswesen, mit ihm, Ml,er' ein .Monokel trage, ein Rencontre zu suchen. Beim Ruch 'der.. Metrischen sei er.an den.Kläger antzÄömmen, er halbe sich sofort mit dom Ausdruck: ..Verzeihen Sie vislm-als!" entschuWgt- Der Kläger HM jedoch sich damit nicht zusrivden gegeben, so daß er ihm schließlich, um jedem weiteren Rencontre ansMwoichrn, das Zitat aus „Götz von Bevlichmgen" zugevuftrr habe. Da Kuh . sich sehr temperamentvoll benahm, stellte der Richter cm «ihn die Frage, ob er vielleicht auffallend nervös sei. Kuh erwiderte. - daß er allerdings sehr nervös sei. Weiters richtete-der Richter an Kuh die Frage, ob er jemals in einer geschlossenen Anstalt war, oder auf der psychiatrischen.Abteilung bereits gewesen sei. Kuh verneinte dies, worauf der Richter bemerkte, daß es eventuell notwendig sein werde, den Angeklagten zu psychiatrieren und daß das Gericht sich eine«. Beschluß in dieser.Richtung Vorbehalte. Kuh erwiderte dar-auf, daß e r seiner Ansicht nach vollkommen geist.esgesund sei und daß eine. Verfügung, ihn-zu psychiatrieren, wohl als tendenziös ausgelegt werden müßte. Es wäre, die Plsychiatrierung ein., Ehrenzeichen für. ihn . als Schriftsteller. Schließlich..kam.über Anregung des Richters ein Ausgleich, in. der.Wstft zustande, daß Kuh sich wegen der inkrrm'mierten. Beleidigung entschuldigte und sich verpflichtete, als Sühne, amen Betrag van 400.000 Kronen Avgnnsten der Kriegsblinden sowie die-Kosten, des Prozesses zu ,bezahlen. Der Kläger zog den. Strafantrag zuriick,. worauf das Verfahren eingestellt wurde.. 2 -. Abgeschasite -können Msecbe ansübem -Der jüdische Kriegsflüchtling Simon I.: aus Galizien wohnt seit mehreren Jahren in Wien, und wurde, auf Grund der. berüchtigten ^AusweiSvewvdnmrg des sozialde-nrokratischen' Landeshauptmannes S e v e r vom.Jahre 1916 für. die.Dauer von fünf Jcchren auL Oesterreich abaeschasst. Er suchte beim.magistratischen Bezirksamte Brigittenau um einen GewLrbeschöin zur Ausübung eines .Handelsgewerbes an, doch wurde ihm die Ausfertigung unter Hintveis auf die Abschaffung, bEiehungs-. weise -den Mang?l einer Aufen-thaltsbetvilligung, verweigert. Dem geigen diese' Entscheidung emgebrachten Rekrrvse gab das. Bundesministerium gloichfälls teure Folge, mit der Begründung, daß Simon I. derzeit keine Aufenchaltsbewilliguug in Oesterreich besitzt. Gegen diese En-tscherdung brachte Rechtsanwalt Dr.'Hermann Ebner für Snmvn I. die Beschwerde au den BerwailtunNsgerichtshos ein. Er machte unter anderem geltend, daß die österreichische Gewerbeordnung; die Seßhaftigkeit im Betrrebsorte nicht als Erfovdernis für den Antritt des Gewerbes anführt, somit auch Personen, die im Auslande wcchnen, oder solche, die im Jnlande wohnen und keine Ausenihaltsbewilligung. besitzen-, -von der Ausübng eines Ge-lverbes nicht ausgeschlossen werden Tonnen. Dieser A-uffaffung schloß sich der VeotvattungDAerjchMof am. und hob die famose Entscheidung als ungesetzlich auf. Hypothekenvalorisittung nach Billißkeit. Gestern kam es Vor dem Bezirksgericht Meidling!wieder zu eurer Verhandlung wegen Hypochekenvätorifrevung. Jnr Jahre 1918 hatte Frau Barbara Ernst dein Kaufmamre.Efnhorn ein Hypothskardarlehen von 26.000.K. geivährt, welches dieser.$iutt Ankauf eines. Hauses um den Gesamtraufpreis von 40.000 K. verwendet«. Por. eirMn Wochen sandte er der Gläubigerin die 26.000 K. urrd klagte infolge der selbstverständlichen Nicht« ammhme des Betrages auf Ausstellung einer Löschungsurikrnde.. Der Beklagtenvertreter Dr. Za!man verlangte' wenigstens ^eine teilweise VÄorisieryng^ Der Schuldner anerkannte .die Berechtigung einer mäßigen Balorisie-nrng. Es kam ein Vergleich' zustande, wonach der Schuldner sofort 45 Millionen Kronen erlegte, wormrf die MärMgerin daS Löschungsbegchren anerkannte. . / '7 > . : de» 11. A-rtl m'!%% «hr slenSs >. . im grpßen Saale de» Ingenieur- und Architetten- .- -Vereines, I. -Hschenbachgaffe .9 .VORLESUNG SU« fl« Qottw Kriech l.ehen I« Ued«, vivUsch^ Sonette). SoHsttitt. SeKeneichische RMonalbM. Verminderung deS Banknotennmlaufes mrd deS BarschatzeS» AuS dem Wochenausweis der Oesterreichrschen Nadiontübauk vom 7. d. ergibt sich eine Verminderung des effektiven Notenumlaufes um 113 Milliarden, dem eine Skeigerung um rund 88 Milliarden bei den sofort fälligen Verbindlichkeiten gegenübevsteht, so daß die Gesamtzirkulation um rund 25 Milliarden abgenommen hat. Diesem Betrage entsprechen auf der Mivseite Devisenausgänge aus dem Barschatz im Gegenwerte von 16 Milliarden, so daß dieser 4046 Milliarden beträgt, ein Rückgang des Eskont- Portefeuille s um 9 Milliarden und die Bernrinderung der Darlchensschuld des Bundes um die diesmonatliche planmäßige Rückzahlung im Betrage von beiläufig einer Milliarde. Die annähernd gleichmäßige Abnahme bei den Anderen Aktiven und Sonstigen Passiven ist im wesentlichen auf die Ausführung von Dispositionen des Bundesministerimn's für Finanzen über Devisenguthaben der Bundeszentralkasse im Rahmen der normalen Gebarung (Staatsschuldendienst, Tabaik regte) zuvückzuführen. Sie Stekzemng der?ra«Mche« Frankeu. Auf ^en inierna ionalcn Valutenmävkten scheint die Frankenff-k-rlotion w:eNn ein Haussemonöver zu entrieren. So bess".^ sich dec.smnzöfrsche Franken in Zürich gestern um- 65 Centt'.-ns und zwac von 33,50 auf 34,15. Die Steigerung ,geht öi« New-Aork aus, wo der Dollar 16,7-5 stand. Es scheint^ 'sich hi"r um eine neuerliche Haussespekulation zu handeln, ohne daß die svanzosische Reg''.-ung damit emderstanden wäre. Me SoliarMeihe der Stadt Karlsbad. ' Wie das „Prager Taglblatt" meldet,' sind Ztviischen det St<^>t Karlsbad und einem ersten N-sw-Zjorker Ba-n?-^ Haus m den letzten Tagen. DevhaMu-ngen über eine Anleihe in der Höhe von 2,5 Millionen Dollar zwar A lb-> s ch l u ß Klangt. Die Anleihe wird in zwei Tvcvnchen ausgegeben werden, und zwar die erste in der Hohe von 1,o MMonen, die sofort ausbezahlt^^ wird, Mid die zweite nach Bedarf. Die Verzinsung der Anleihe, die binnen dreißig Jahren zurückzuKahlen ist, beträgt -8 Prozent. Die Anwrtisievu-ng beginnt drei Jahre nach Gewährung der Anleihe, nach zehn Jahren kann die Stadt den gan>M Restbetragzurüc^ahlen. Die Anleihe wird an der New- Dorker Börse kotiert werden.-. Eine Viertelmi'llion Dollar wurde bereits an die Stadt ausgezahlt, der Rest der ersten Tranche gelairgt noch im Laufe d'wses Monats zur- Auszählung. Mmarter Wirtschsstsbnef. Ungünstige Mrischastsverhattnisie. . Aus Susak wird uns geschrieben: Fmnre hat nun die Fwudeu der Annexion und des Königsibesuches gekostet rrnd muß numnchr auch die Leiden des Ueiberganges ertragen. Bier Jahre Krieg und fünf Jahre voll Na-chkriegswtzhen halben diese einst blühende Handelsstadt dem wirtschaftlichen Ruin so nahe gebracht, daß.sie liebevollster Wege bedurfte, urn wieder zur Wüte zu gelangen. Ber- Mnrmolt ist Fiume Italien zugefallen, und ein großer Hafe-nteil, durch eine hohe Steinmauer aibgetrennt, welche Jugoslawien in wenigen Tagen und Nächten errichten ließ» gehört nunmehr zum NaKbarkömgreich, besten Schisfahrt und Handel solcher von Italien unülbhängig goworden ist und feWstäMg sich M entfalten beginnt. ' Am schwersten ist der Fiumaner Handel dadurch betroffvll, daß die im früheren Freistaat lagernden Waren nicht durchwegs zollfrei ins italie-nische Zollgobiet ointveten duvsten-, wie dies Mn Beifpiel in Jugoslawien in den neu besetzten Gebieten der Fall war, sondern nachverzollt oder wieder'äusgoführt werdon müssen. Speziell Kaffee und änderte KoloniaAravon, die die Hausttartikel des Fiumaner Handels bildeten-, sind mit hohem Zoll nachträglich belegt worden, so daß vielfach die Hälfte de§ Warenlagers veräußert werden muß, um den aus die verbleibende Häffte entfallenden Zoll bezahlw zu können. - Gbenso hart für die Schiffahrt wie die Zollfrage für den Handel ist die Frage des kleinen.BavkendeMhrs,. die durch das' Ladungsverbot ffir Segler mit tvdniger als drei WMons Laderaum aktuell geworden ist. Grtt 60 Prozent des F'wmaner Hafenverkehrs bestand, aus Kleinfahrzeugen,. welche, die benachbarte jugoflawische Küste und die Inseln mit' Waren versorgten und die mm nicht mehr in Fiume laden' Ärftn. Begreiflich, daß diese Schifft jetzt durchwegs Sufak anlaufe-n, wodurch Italien indirekt zmn Aufschwung diefts neuen Moflaüvi-sWr ' Hafens beiträgt, wählend Fiume verödet. Fiume -wird sich wohl oder -Übel 'den Mißgriffen der neuest Bebwaliung zu fügen haben, bis eine bchachtrge Zivilverwaltung eingesetzt werden wird. Iw, zwWm gcht die Stadl, die sich von der Wiedeveroffimntz 8988399519488971

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