Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1854 (13.4.1924)
- Date
- 1924-04-13
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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i WWU . *v.r "' “•• ■ ' - ,‘ * "** —>-P» „>^^--^»„.5.-^z^,^--,. «! r * V * :■ * *:-* t •. < grffc 8 Wen, Soimr-ltz. . .. :-- Äökener Mo»gen»ert«ng. Ne Wiener TM»/ Um allen falschen Vovstellungen von. vornherein zu begegnen, sei gleich eingangs bemerkt, daß daenit nicht die furchtbaren Movdmafchmen des Weltkrieges, sondern ' etwas höchst friMiches, nämlich große OellbehAter gemenkL sind, die mit den gefLHMchen Gvoßkämpftvaffen. nichls als den Namen gemein halbm. - ' ' Es. handelt sich u»m das Aufleben eines neuen Wirtschafstzweiges Wons,, der sicherlich berufen. ist, eine wichtige Rolle im WirtschaftÄelben der Hauptistaidt .und. damit in der Sanierung der Republik zu spielen. Vor dem Kriege deckte.Oesterreich fast seinen gefam-. tan Bedarf an Rohöl und dessen Produkten, Benzin, Schmierölen usw in-den Petroleumgrulben Galiziens, Dann hat nun der Krieg und dessen FÄgeevscheinunig, der Zerfall der ehemaligen Monarchie, Wandel geschaffen. Die hohem Frachtgeibülhren sowie die nahezu umiberfte'.glichen Schranken der mchrfachen Zollgrenzen, ließen ' es als völlig unrentabel erscheinen, ' ' . Rohöl und Benzin auf dem bischerigen Weg« zu beziehen. Es drohte somit derösterreichischen VMswirtschaft und' iNsbesoMre- Merl die. Gefahr, seine Stelle als HauptuurschlaMatz der Rohöl* und Benzmdevsorgung, die es bisher inn-egehalbt hatte, und die' damit verbundenen bedeutenden Gewinne einznbüßen. Der Schadm wäre in diesem Falle ein um so größerer: gewesen, als die im Au'fbMhen begriffene Autonttbill-, LokonrobA- und Rohölimobovoniindustvie stark in Hier Entwicklung gchemmt worden wäre. ES war daher' ein Gebot ‘ der unbedingten Notwendigkeit, Mittel und Wege zu. er--' sinnenum Oesterreich, von der Oelversorgung aus dem Ausland zu, emanzipieren. Dieses Mittel wurde auch geflüchem. Durch die Friedensverträge von Saint-Germain und Trrcmon wurde. die Donau neutralisiert und als internationale Handelsstraße eMärt. Was war nun unter den gegebenen VechAtn-issen naheliegender, als > den Wasserweg zum Transport für Rohöle zu benützest?' ' Freilich -imußton zu. viesein^ Zweck eigens - dazu adaptierte , Schiffe gebaut' wevdön. Der' Waflerwög, der 'iveit. e^inKcher und billiger als der Landweg ist, dient mutt dazu, einen i großen Teil Mitteleuropas mit dem so notwendigen Mate- : vial zu versorgen. Um-dies zu erreichen,' mußte»: die notigen Vorbedingungen erst geschaffen werden; Man kann' nämlich Berlin und andere so eminent feuer- und explosionsgofähvliche Stoffe nicht-Ht. größeren Mnyen au-fbe-; wahre»:, ohne vorher' diemnfasftndften DichevbeitAdoÄkeh-' rungen getroffen zu'haben.,In Weie Linie nmssen solche . Lager, außerhalb des Weichbildes der'.Stadt angelegt wer-; ben. Dan« muß man diese FKffigheiiftn in große eiserne. Reservoirs, TaM genLrmt.Kllen.Divft Tanks faflen je; nach Größe zweihundert'bis fikvftarffeyd Kubikmeter. Die.; riesigen Kosten Kr die. Errichtung, solcher Anlagen körmen^ ' freilich bei der gegenwärtigen' Weltkapitalsknappheit nur mrter sehr große»: Schwierigkeiten aufgebracht werden.! : Trotzdem hat sich eine Anzahl der bedeutendste« internätionailen Rohökkpnzerne' mit Rücksicht auf die. günstige Lage Wier:s hierzu bereit gefunden. Es ist bereits . eine ganze Anzahl Tankänlage» ' errichtet. Weitere sind im Bau begriffen. Die sogenannte Minerals l l a n d e, an der di^e Unternehmungen. ihre Lager besitzen, beginnt unterhaW der SchlffmWon am ‘ Wi n terhafen - und endet beim Praterspitz. Mchrere' Firmen haben . bereits ihre Reservoirs dort' errichtet. Die Gemeindeverwaltung Wiens, die Wort, die große Bedeutung dieses Wirtschaftszweiges erkannte, .fördert diesen mit allen ihr zu Gebote stehenden Mitteln. Insbesondere geschieht dies durch GetvähvuiH . billiger Matzzinse durch den Grundeigentümer, die DpnayrrMlieruMkynMisiion, an der die Gemeinde mit 50 Prozent beteiligt ist.. . . . ’ > Schon heute ist Wien der bedeutendste Unffchlagpbatz Mitteleuropas und das ZentvMager Kr Rohölprcdukte wird ohne Zweifel die Bedeutung Wiens in erheblichem, Maße zu fördern berufen.sein. PH. Fr. Rsffles und Sherloik Holmes. Als Conan Doyle in Me«studierte. In der englischen Zeitschrift „Strand -Magazin" veröffentlicht der Schöpfer der Sherlock Holmes-Romane, Conan Doyle, seine Memoiren. ' -Wir entnehmen den Denkwürdigkeiten 'des Engländers folgenden Abschnitt: Es waran emem Wen '.KeMchertag^ 1889, als? ich . Mit meinem Aerztediplom in der Tasche in Wien ange- Lmrmen war. Ich hatte wisienschaftliche Anchition und bildete mir ein, einmal der beste Augenspetziolisi der englischen Hauptstadt zu werden. Meine ersten Studien auf dem Gebiete der Augenheilkunde, die ich an der Oxforder Universität absolvierte, hatte ich bereits hinter mir. Ich hätte wohl dieses Studium in London, vielleicht noch besser als in Wien, sortifttzen Nnnen. Aber damals war Wien das Mekka der Augenärzte und es machte in London stets einen guten Eick)ruck, wenn man von sich sagen durfte: ,Ich habe auch an der Wiener Universität studiert." Während nveines Wiener Aufenchaltes reifte in mir der Gedanke eines Romans und ich schrieb in einigen Wochen mein erstes Buch, - da8 den Titel „3):e Abenteuer von Raffles" führte. Bier Monate verbrachte ich im. schönen Wien und. kam als fertiger Augenarzt nach London zurück. - Ich träumte von einer guten Praxis und beeilte mich, ein geeignetes Lokal zu finden, in dem ich meine Patienten empfangen könnte. Daran, daß'ich bald einen ansehnlichen Kreis von Patienten haben werde, hatte ich keinen Augenblick gszweife.lt. Ich mietete mir zwei große Zimmer am DÄ»onKreplace 2, in'einem Haufe, dessen Lage mir, da es nur einige Minuten von der Wimpoleftreet entfernt war, äußerst günstig erschien. In diesem Hause sollte der große Detektiv Sherlpk'Holmes geboren werden. Die Geschichte kam so: Die Patienten nveldeten sich nicht. . So saß ich von 10.1% früh bis 4 Uhr nachmittags: ein armer . Augenarzt cchne Patienten. Es war eigentlich ganz gut, daß . es so kam.. In den vielen Stunden, die ich mit unnützsrn. Warten verbrachte, kam mir plötzliche ein guter Gedanke. Wie wäre es, dachte ich, wenn ich meine literarischen Pläne, in . ausgiebigerem Maße in Wirklichkeit nmsetzm würdet.. Es . waren toenvger dichterische Ambitionen, als die Notwendigkeit Geld zu verdienen zu müssen, die mir bei der Ausführung meiner Pläne als ausschlaggebend vorschwebte. Ich verfiel nun ' auf die -'Jdee, kurze, spunnende -Detektivgeschichten zu schrsiben, die ich um die' Person'emeS einzigen genialsn Detektivs gruppieren wollte. Die kurzsn ErzäMngen hatten für'mich den'Borievl, daß ich sie to: #uev drei Wochen aufs Papier bvingen konnte. Im nächsten Monatübergab ich die zwei ersten Sherlok^HdttneS-Roman« rneinem ' Verleger. ES war sin Bombenerfolg. ' ' " ' Sie Fortfchritte de, Schiffbaues. (Der Riesendampfer „Columbus".) „Santa Maria" — „Columbus" — Mittelalter und Neuzeit auf dem Gebiete der Schiffahrt und des Schiff« .banes ' offenbaren sich uns in diesen beiden Schiffsnamen. Wenn, wir zuruckblrcken auf die Zeit, da schwerfällige,^nach heutigen Begrlffen ' PÄmitiP zü kennende Fahrzeuge die ' Verkehrsmittel zur' See bildeten, und gleichzeitig uns Form und Inhalt unserer modernen überseeischen Pasta-- gierdampser vergegenwärtigen, so erkennen wir ohneweiters die gewaltigen Fortschritte, die im Laufe der Jahrhu-ndeitte in der Entwicklung der Seeschiffe gemacht sind. Die Maschinen des Danchfers „Columbus^ Listen cbeispielsweise 30.000 Pferdestärken und-geben dem Schiffe eine.Geschwindigkeit von zirka 20 Seenttilen in der Stunde (1 Seemeile, — 1852 Meter). Durch Versuche -hat rnan festgestellt, daß etwa 21 Dttnschen dieselbe Leistung erzielen,. tvie eine technische Pferdestärke. Sollten also Menschenhände dieselbe Arbeit verrichten, wie diese 30.000 Pferdestärken, fo nvüßten 30.000 X 21 -- 630.lX)0 Menschen mit gesunden. Muskeln uimnterbrochen — da dies jedoch nicht möglich ist, die sieben- bis achttägige Fahrt über den Ozean, vielrmhr in bestimmten Zeiträumen eine Ablösung der gesamten Menschenmenge bedingen.würde —..so mußte mindestens die doppelte Anzahl, x also 1,260.000 Menschen, tätig sein, um das Schiff mit der oben genannten Geschwindigkeit über den Ozean zu bringen, . Elektrische Anlagen vermitteln nicht nur die Befehls-!Übertragung an Bord — der elektrische Funke sorgt auch Kr stete Verbindung des Schiffes mit dem festen Lande , mit Hilft der Funkentelegraphie. Elektrffch ist die Beleuchtung aller: Schiffsräume außen und innen, olektvisch die Heizung der Luxuskammern, Per Außenkammern und der Priväkbäder 1. Klaffe, elektrisch zwei Lichtbäder mit zugehorigsm Rüheraum und Toilette Kr Damen nvd Herren, die von.- ärztlich geprüftem Personal bedient iveiden. Gl«ktvvsch .ist ferner die Bäckerei, di« Kaffee- und Teeküche, etek tvisch die Lüftung und vieles, vieles andere, - das aüfzuzählen hier zu weit Khren würde. Benverkenswert ist, daß,' abgesehen, davon, daß alle an Bord befindlichen Rettungsboote, die bei einer Gesamtbela>bungsfähitzkoit -von Mer 3000 Personen (gegenüber einer Paffagiev» und Befetzungs« ziifftr vön'ßü-sai'nmen 2700 Personen) Kr den Notfall Raum und sichere Unterkunft -bieten, nrit Hilft elektrischer Motors zu Wasser gebracht werden, zwei MotorrettünMvote nM Einrichtungen Kr dvahlloft Telegraphie auSgestattet sind, so^daß sie jederzeit im Falle der Not sich anderen in der/' Nahe befindlichen'Funkstationen bemerkbar .-machen können.' Dev Erkenntnis des Wortes „Schiffahrt ist not!" verdankt auch der- Dampfer „CölumbuS" des Nötbdeutfche n 2 I o h d ftiift' Entstehung. IS. April mi fioefie ffir Me Wie I. T. A...berichtet, fand am ...8.. d. in/-B.rrS.lat j eine von mehr als 2000 Persorun beuchte Klndgöbuttg Kr dat t arbeitende Palüftina statt.' Räch dM LandtagSahgeorpnetel ' OÄar-Cöhn und Herrn B. Locker sprach -der Reichstags!^ Präsident Paul L o-e b e. Er richtete Worte herzlichster ShMi pathie und'Anerkennung Kr die Aufbautätigkeit per Mische», Arbeiterschaft -in Palästina an die Persammlung ^.und s^te dieses Werk der Mischen Arbeiter solle - der A r V e>i t e r Ü » . wegung der ganzen Welt als Vorbildchienen.'' Präsident Üoebe Khkte äuS: ,Ich möchte GelegenhSb' nehmen, hier ein Würt der Sympathie, dev AnerftMüng-z» sagen 'Über eine Bewegung, die vom ersten AugeMick äü, de' weine Freunde -und ich sie kennen lernten, unser lebhaftester' Jntereffe erregt hat. Wir in Westeuropa sind auf dem Wege des' Kompromisses haften gebLieben, an anderer Stelle HÄ. man eS mit Gewalt versucht, in Palästina.erfolgt ein -g»? walltloser Neubau. Wir hatten un8 von alten Vindun-: ' gen befreit, wir hätten aber übcrschen. uns. goniügvnd. für dev Tag nach der Umwälzung vorzubereiten. Dort wich NegeS. ge«, schaffen mit dem gewaltigen Prinzip 'der gegenseiti^n Hrffe.^ werden Wege gesucht zu höheren Formen gemeinschaftlicher Ar< beit.'Darum ist diese ihre Bewegung Nicht nur Kr die Im-' den, sondern Kr die ganze interna 1 ionäle A'r-- beiterschaft, von gtüßler Bedeutung. Die dortige gemeinschaftiltche Arbeit und der gemeinsame DÄsitz In det Indirstrie,; in der Technik, im. Baugewerbe, in den Manzüngen zeigen." - daß in' Palästina die tvahre sozialistlsche Idee in die Tat mn- ' gesetzt wird. Wieder-einmal sind die'Jude« die Pioniere einer neuen, einer positiven, einer fruchtbaren Bewegung Mitgrößtem Jftterefft und tieffter Sympathie vevfolgen wirdiese- . Arbeiten. Alle Zeit hat di« Walt höher gestellt als theoretische - Widerlegung 'das' lebendige Beifp:el.'-DieseS lÄendige'- Beispiel j ü d i s ch e r A r b e i t geben uns jetzt die jüdischen -Arbeite,! Palästinas. Zwar daß der Jude arbeiten kann^ weiß jeder, dereinma-l im Osten gewesen und dort die tausende jüdischer Ar«' beiter gesehen hat. -Gegenüber aller Bechetzung sollten wir üm - so mchr in aller Offenheit und neidlos , anerkennen, - daß ünS, . die Inden. auf so vielen Gebieten geisttger Kultur sehr viel schon gegeben haben, und daß wir nun hoffen'-können,, .daß fiel dort in Palästina uns auch einen neuen Weg für die Gesundung des Wirtschaftslebens in aller Welt weisen werden." ,Schl«ß, meine Herrschaften. SverrstnndeH Die Möbelpackrr. im KaffeehapS. ^. Man mag darüber streiteri, ob das Kaffeehaus imme:. - eine Statte der Annehmlichkeit und deS Wohlbehagens, ist. Wj gibt zwar schr viele, sicherlich ehrenwerte Mitbürger und Zeit- - genöffen.'.dev.'iSanierung, die sich im KäffeehauS wie zu KayD Khlen,' worauf wohl die Weüdung: Er. wohnt ipr KaffeehgE -zurückzuführen ist. Schließlich wapvvtzs-MffechoÄS^^«'^^.!ten .Jahren^ wie-man weiß, Kr die Rubrik: B.ölkswißtjchast, Handel und Börse, der maßgebende Rahmen, Dort, wüch«. zwar^- keine Geschichte gemacht, aber Hausse und -Baisse u»tb die anderen Gesellschaftsspiele wurden dort „enttiert". .Ein jeder' hat seine Paffioneu; den einen zieht es mächtig hinaus, der andere geht gern fischen, auch wenn das Wasser klar ist. ' Sicherlich hat der Lenz etwas für sich, aber das Kafferchaus ist auch nicht so ohne. Keinesfalls aber kommt maneinem ick- Kaffechaus unfreundlich entgegen. Im Gegenteil;- kaum hat! man so ein Lokal betreten, reißt eimm irgendeine? dienst-' beflissene Dame Hut und Ueberrock hochachtungsvoll-zudring-' lich aus der Hand und es werden einem die besten Plätze an-- geboten. Währender großen Zeit" soll es ja vorgekommen^ sein, daß. inmitten glänzender Uniformen, blitzender Dekova-. tionen für tapferes Ausharren im Hinterlaich, wenn die Musik-, klänge irgendein sinniges Volkslied vom Isonzo öder DnWr,- wo' die anständigen Menschen ihre Zeit verbringen müßten,, hrnäusschmetterten, in diesen, Etabliffements Kr einen schäbigen. Zivilisten kein Sessel zu haben war., Aber heute?.Ganze Klub«', garnituren stehen einem zur BerKgung, übechaupt, wenn, man etwas „nimmt", und nicht nur den ganzen'Thg tele-j. phonieren will. Ganz sicher löscht man aber :m Kaffeehaus vor" der Zeit nicht die Lichter aus, um einen auf die Straße zu setzen. Wenn eS so weit ist, wird man mit sanften Worten unter Hinweis auf die Wache von der ohnehin schon übevschritteittn Sperrstunde verständigt, und das nützt gewöhnlich. Man sagt seine letzten sechs Runden an und enffernt sich schließlich. Wennaber gar nichts hilft, dann zieht, der Kaffeesieder ga:rz andere. Saiten auf. Er wird unerbittlich und öffnet seine.Geheim- , kamttrern, wo man weiter Gast sein kann. Mer das soll in' ’ letzter Zeit nicht mchr vorkomnren und ist vor der.nächsten.. Konjunktur (wann, bitte?) nicht zu erwarten. . Daß einem abpc vor.der Zeit der Seffel weggezogen, utib; der Tisch vor der Nase entfernt wird, das hat man in Wien bisher noch nicht erlebt und war unserer Zeit Vorbehalten. Die--- Sache ist ein schweres Attentat gegen die Bevölkerung. Dabei kann sie nicht eimüal als Aprilscherz entschuHigt.werden, .denn, es war erst der 81. März. Also, um halb 7 Uhr abeM fatzrs» da por einem Konzertkaffechaus fünf Wagen Vor. Das ist heutzutage kerne Kleinigkeit mehr; denn daS bedeutet vielleicht zwei Dutzend Gäste, die sich möglicherweise zusammen eine Flasche Wein bestellen; und wenn sie bloß einen Mokka trinken^ fft daS^ wie man sagt, auch kein Hündi Denn die Zeiten fhtft» schwer, dqS Rathaus ist groß und der Breitner ein gestrenger Kompagnon. .Heute kann man sogar schon in dey -„Mrvierten"