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Wiener Morgenzeitung · 1924-04-13 · Heft 1854 (13.4.1924) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1854 (13.4.1924)
Date
1924-04-13
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Wett, GonMvg Wiener Mottaenzeituns. 13. Apvll 1924 .Seite.«, Verde«. gnädige Frau (beziehungsweise: Werter Herr)! Sie hüben mir »Ae Meine Spende Kr das Mädchen* Uinidttcheim Mflebdet. DaS war sehr tzüttgvon, Ihnen und ich danke Ihnen dafür. Sie benützen diese Gelegenheit, mir «tch eine Emrahmmg zuteil werden zu lasten: es hätte bei de« Artikel. der ans ^s Heim ausmerksam machen wollteauch gleich die Adresse angegeben werden sollen. „Denn", so jchgen Sie hing», „man muß das Wchllun bequem machen". Verehrte Frau, die Sie auch männlichen Geschlechtes sein Annen (vermag ich doch aus dem Anfangsbuchstaben nicht upit Sicherheit zu schließen, oft er Karl öfter Katharina; bedeutet), diese Bemerkung möchte ich nicht unwidersprochen basten, und will gleich vovwsg jagen: nach meiner Ansicht lann man das sogenannte Wchllun nicht schwer genug Machen. ■ . Gestatten Sie mir zunächst einige technische Randbemetknngen, die zugleich meiner Rechtfertigung dienen sollen. Es war keineswegs eine Nachläfsbgjksit, daß die Adreste des Heimes nicht angegeben wurde. Wer dem Zweck eine @pehfee -»kommen lasten will, weiß gang genau, daß die Miener Morgenzettnng" Gaben annimmt, öffentlich ausweist und ihrer Bestimmung zusuhrt, so daß das Verschweigen der näheren Angaben nur die , müßige und.taktlose Neugier ofthält, nicht öfter die Menschen, die ihre Hilfsbereitschaft betätigen wollen. Aber es ist jedeSmckl dieselbe Sache. Wann immer ich die Leser aus sine Institution oder einen besonders beklagenswerten Vinzchall verweise, beginnt die Jagd «ach der Adresse. Nicht nach der Adreste des NotleÄenden, Kt nach der weinigen. Nun schwört ja die gesamte Re- und Admiwistvation des Blattesvom Sekretär bis zm» jüngsten Bureaüifräulein, daß nur über ihre Laiche der Weg zu meiner Adresse führe. After, obwohl sich gottlob! die gesamte Redaktion und Administration einer ungestörten Gesundheit eisreut, bekomme ich jedesmal doch Briefe. Offenbar ist ein« Mngeftung von üben, sind übersinnliche Kräfte Im Spiel und Botschaften aus dem Jenseits vermitteln Wißbegierigen meine Haus- und Türnummer. Wahrscheinlich hat GoetheS Geist üder Napoleons Seele festgestellt, baß ich Tür 11 wohne. Durch die Indiskretion dieser Mustren Jeuftitsgäste bekomm« ich dann Geld. Nicht nur von Menschen, bv ich persönlich kenne und die wissen, daß ich mich jedesmal freue, Nachricht von ihnen zu erhalten, sofern meistens von Menschen, die ich durchaus nicht kenne. Die braven Leute hüben nämlich das GrMl. es wäre so ungemein praktisch, dar Geld mir zu senden, damit, ich es aufs Postamt befördere und den anderen sinke. Wenn es wenigstens noch immer große Beträge wären! Aber ha kommen mitunter MM, ja. 10.000 K. — der Briefträger flucht wie ein Türke, wenn er kiffen Betrögen znlsifte die drei Stockwerke erklettern muß. Bitte, mißverstehen Sie «ich nicht, werte Frau Karolirw öfter Herr Karl. Es gibt Frauen, denen man die Hände Süssen Wüßte, wenn sie 10.000 K. dem Leib der Hilflosen opfern. Aber e§, gibt andere, denen man nachdvücklichst begreiflich machen sollte, daß «keine ,Aat" ist, 70 Frieftensheller für Einen Kriegsblinden aus den Tisch zu legen. Und sthe« Sie. verehrter) Mahnevsin) (bas Utt- «treffende bitte zu streichen), so leid es mir tut und so tief ich die Rührung über die anderen smpsnrde; die Fälle, in denen sich's die Geber seM ,-bequem" machen, sind leider immer noch in der Mchrgahl. Man liest eine Schilderung, die einem aus irgendwelchen Zufälligkeiten interessiert, und weil man just ein bißchen Zeit hat, greift man in den Beutel und wirst mit großer Geste zwei, drei Kronen aus den Tisch. Bon wirklicher Teilnahme am Schicksal des alten, des kranken, des hilflosen Bruders kann keine Rüde fein. Noch weniger von nachhaltigem Interest«. Und träte ein Demosthenes aus —- nicht einer von allen, Spendern dieser Art würde einem Verein beitreten, dem sie Jahr um Jahr eine« wenn auch noch so geringen Beitrag zu entrichten hätten. Dar ist unbequem. „Wohltuu", wie Sie es nennen, Helsen, wie ich es sage, soll aber unbequem sein. Ebnem leidenden, unglücklichen Bruder beistchen zu können, ist ein Glück. Vielleicht das höchste, das reinste, das Besitz zu bieten vermag. Und Glück muß bezahlt rverden. Kostet es keine weitere Mühe, öknem Notleidenden zu Helsen, als in die Ta'che zu langen und ein paar Scheine herauszuholen, dann wird die Fürsorge zur Demütigung für den Beschenkten und — zur Goftchr für den Spender. Die technischen Erleichterungen sind beim Poswevkehr am Platz. In der Wohlfahrtspflege will das Recht zu geben, verdient sein. Es . tut mir leid, geehrte Frau, daß es Sie Mühe gekostet hat, Ihre Spende aftzulisfern. Aber Sie selbst bieten ften. Beweis, daß Menschen, die den redlichen Willen haben, Gutes M tun, sich durch, kleine technische Hindernisse nicht abhalten lasten. An den anderen, an den GelegenheitSwchltätern, ist nicht viel gelegen. Diekommen ja doch nur das Sine oder das andere Mal, wenn der Zufall es ihnen einfach genug macht, gütig zu sein. Die Wertvollen, die Echten aber lasten sich von ein paar Schwierigkeiten nicht obschrecken.; Auch Ne haben sich nicht abschrecken lassen. Und haften damit bewiesen, waS Sie bestreiten: man muß das Wchlllm nicht bequem machen. . r < <. ., Aikso danke ich Ihnen Nochmails -uttdgrüße 'Sw, . Soft immer lein Lebenszeichen von Margot Faibis. - Lelvrig« MiidchenhSndlerimey. , _ Lu Leipzig rst ein jüdisches Mädchen nach dem Beuch'der Tanzstunde, und verschiedener Tanzlokale verschwunden. Seil dem 21. Februar ist die 17jährige Margot Faibis verzollen, und die große Mühe der Polizei, sie aufzufinden, ist bisher vergebens gewesen. Dieses spurlose Verschwinden erregt weN^uber Leipzigs Mauern hinaus bedeutendes Aussehen: und' dre Bchoiden setzen alles daran, die Margot Faibis aufzuspüren. Die.jtzelohnung in der Angelegenheit ist auf 500 Goldmark erhöht worden. - - Wenn auch nicht mit Bestimmtheit bchanptet Werften kann-die Margot Faibis sei verschleppt voÄen, so bestcht doch große Wahrscheinlichkeit, daß dies gesehen ist. Es ist kaum etwas anderes anzunehmen, als daß Margot Mädcherchändlern in die Hälfte gefallen ist. Im allgenemen wirft die Gefahr des Mädchenhandels ja stark überschätzt, ire ist aber immerhin so groß, daß es angebracht erscheint, über die Praxis des Mädchenhandels ^LVtzelei eiüiges zu sagen, und zwar zur Warnung der lungen Mädchen, der Eltern und Erzieher. er Neuesten Nachrichten" be-- schasttgen ftch'mlt dieser Frage eingehend und schreiben hierüber: - E® if* wenig bekannt, daß viele Eltern an dem sittlichen Verfall chrer Tochter große Schuld tragen. In vielen Familien mangelt es an der nötigen Anfficht, weil von den Angehörigen »dem braven Kinde" nichts Schlechtes zugetraut wirft. So gerät das junge Mädchen in verrufene Lokale, - m - hte Gesellschaft und wenn es dann einmal wirMch ob späten Nachhausekommens Vorwürfe von den. Eltern erhält — rückt es einfach aus. Andererseits kümmern sich manche Eltern überhaupt nicht darum. was ihre . Tochter treibt. Es ist kaum glaublich, wie blind manche. Eltern sind. Die Tochter bringt Geschenke über Geschenke/ wie Blusen, Ringe, Schuhe usw. heim, mtft die Eltern fragen nicht, woher die Sachen stammen. Wenn das Mcftel sägt, es habe die Gegenstände von einem Herrn, geschenkt bekommen, dann gibt^es Eltern genug, die sich darüber freuen! Die Polizei hat bei ihren Runden durch Nachtlokale wlsderholt Tochter achtbarer Eltern, sistiert und die jungen Mädchen nach Hause gebracht, wobei selbstverständlich die Eltern von dem. Aufenthalt chrer Töchter in Kenntnis gesetzt und gewarnt wurden. Und der Erfolg? An einem der nächsten Abende wurden die jugendlichen Dinger wieder an derselben Stätte angetroffen. „ Mädchenhandel werden damit natürlich Tür und Tor isoffnet und die Behörde muß ein ungemein wachsames Auge »oben, um diesem Treiben erfolgreich enttzegentreten zu können, ms einer Reihe von Kriminalfaüen sind die Praktiken des Mädchenhandels und der Kuppelei bekannt. Selbst wohlerzogene, anständige und sittsame Mädchen, die noch nicht über die notige Lebenserfahrung verfügen, sind nicht sicher, ins Unglück zu geraten. Ja gerade unerfahrene, unschuldige Mädchen, sind von MA>chenhandlern und Küpplermnen am meisten begehrt. Wie solche Mädchen in die Netze solcher gewissenlosen Elemente gelockt weiften, sei an einigen Fällen^ die vor längerer Zeit vor den Leipziger Gerichten verhandelt wurden, erläutert. ' Die größte Gefahr für junge, unerfahrene Mädchen, sind jene Dame«, die sich in liebenswürdiger, zutraulicher Weise, mit ihnen bekannt machen, sie zu sich zu. einer Taste -Tee einladen und die > jungen Mädchen dann m Hret Lasterhöhle von Wohnung an Männer ausliefern., die ihre Opfer dort erwarten. So hatte eine alte, „würdige" Dame mehr als ein Dutzend junger Mädchen und auch Kinder in ihre vornehm eingerichtete-Wohnung gelockt und sie mit Männern bekannt gemacht. Als die Polizei das Nest aushob^fand man darin eine große Anzahl von Peitschen, Ketten, Stöcken und anderen Schlaginstrumenten. Ein erst 24 Jahre altes Dämchen suchte sich die Opfer in Ballsale«. Die elegant gekleidete Dame machte dort die Bekanntschaft junger Mädchen, bezahlte die Zeche für diejenige, von der sie sich Erfolg versprach, und) beredete sie nachher, mit in ihre Wohnung zu kommen und dort zu übernachten. Das Mädchen wurde von den Eltern der Dame sehr gastfreundlich ausgenommen, blieb meistenteils einige Tage dort, ging abends mit der neugewonnenen „Freundin" aus — und wurde dann unter falschen Versprechungen per Bahn oder Auto nach auswärts in gewisse Häuser gebracht. Annähernd Iva Falle konnten diesem Frauenzimmer nachgewiesen werden, in denen es sich auf diese Art anschnliche Summen Kupplergeldes „verdient" hatte. Auch die Kleinmeste vor dem Frankfurfer-Tor ist ein.gün« stiges Feld für dieses „Geschäft". Sehr oft Werften dort Mädchen von „Damen" angesprochen und verführt, ein,: „Stellung" auswärts anzunehmen. Es gibt aber auch Kupplerinnen und Mädcherchändlerinnen, die sich nicht scheuen, ans offener Straße junge Mädchen zu kapern. Eine Vermieterin hatte, wie ebenfalls in einer Gerichts« Verhandlung feftaestellt wurde, von einem Herrn den Auftrag bekommen, für ihn ein Mädchen zu besorgen. Als sie ein MD» chen sah, sprach sie dieses an uift fragte, oft es sich Geld Verdienen wolle. Das Mädchen war nicht abgeneigt und fragte, was es zu tun hätte. Die Vermieterin forderte sie daraufhin: auf, am Nachmittag gegen 3 Uhr m iihxe Wohnung Hl kommen, dort würde ein Herr auf sie warten. Als das Mädel ihr sagte, daß es nachmittags ins Geschäft müsse, erbot sich die Vermieterin, den Prinzipal anzutelephottieren und diesem zu sagen, " daß das Mädchen krank geworden sei. Die 17 Jahre alte Coryptorrlstln sagte scheinbar zu, erzählte aber ihrer Mutter vernünftigerweilse von dem Vorfall, diese setzte die Polizei in Kenntnis und am Nachmittag begleiteten zwei Beamte. dqS junge Mädchen in die Wohnung der Vermieterin, die verhaftet wurde. Auch dieser Verbrecherin wurden eine Anzahl Falle nachgewiesen, in denen sie junge Mädchen verkuppelt hatte. ' Aus diesen angeführten Leipziger'Fqllen, die vom Ko«- mrstär der Leipziger Sittenpolizei Gqricke aufgeklärt wurden, einem Beamten, der mit großem Geschick den Mädchenhändlern .und Kupplerinnen beute noch in Leipzig das Harftwerk legt, ist zu ersehen, daß die. Gefahr für junge Mädchen in GestÄt derartiger Elemente viel größer rst, als rm allgemeinen bekannt ist. Pflicht der Mern und Erzieherist es daher, die junge» Mädchen aufzuklären und sie vor den drohenden Gefahren!-« warnen. ... Wenn ein junges Mädchen auswander« will, ist Vorsicht besonders am Platze. ^Kürzlich wurde an:des holländischen Grenze ein Mädchenhändler -■ ab gefangen, der gestand, 50 Mädchen im Alter von 17 bis 18 Jahren verschleppt zu haben. Ferner beschlagnahmte man einen Brief von eine« gewissen Frank, in dem es unter anderen! heißt: „Die fünf Mädchen sind gut angekommen und gesichert: Sie sind unterwegs, nach New-Aork. Im Hafen von Hainburg wimmelt es voy Polizisten. Nach mühsamer Arbeit haben wir'sie auf das Schiss gebracht. Zwei hätten uns fast durch ihr Weinen verraten; aber Du weißt ja, daß Chloroform gut wirkt. Bill ist verhaftet worden, Jonny ist an seiner Stelle. Ich hafte die Mädels nach San Francisco, „Blue bird" gebracht. Da könne« sie nach Vater intb Mutter schreien, so viel sie wolle«. Wenn Dn wieder Ware hast, bringe sie-sofort nach Hamburg -zur Mädchenbörse. Sollte die Polizei auf Dich aufmerksam werden, verschwinde nach Bremen. Sollten die Mädels sich sträuben, so bringe sie dahin, wo ich sagte, dort werden sie schon 'zur Vernunft kommen." Das deutsche Natronalkomitee zur Bekämpfung des Mädchenhandels stellte vor dem Kriege über 1400 Mädcheichändler fest, die den Export. Import, und Txansithandel mit Mädchen besorgten. Sie bildeten emen' Ring 'untereinarfter und setzten sich aus allen Gesellschaftsklassen zusammen.'Im Jcchr'e .1907 wurde festgestellt, daß sich das Einkommen eines.französsichen Mädchenhändlers, namens Dufour, auf über 400.000.'Mark pro Jahr belief. Nur in diesen hohen -Einkünften liegt' -der Grund, daß die Mädchenhändler sich nnmer wieder der Gesohr einer Bestrafung aussetzen.- - - Eltern und Erziehern sei zugerirsen: Warnt eure Kinder! Die vevschvmrrdenen Wieriett Mädchen. Von der Polizei wirft uns mitgeteilt, daß der Fall ier verschwundenen Josefine Mazur eingehend untersucht wirft Hyd daß eine ausgebreitete Korrespondenz mit dem Auslände in dieser Sache geführt wirft; doch steht man bisher vor'eine« Rätsel. Ein an der Mazur verübtes Verbrechen wrrd mcht angenommen. Auch wird die Annahme, > daß chinesische Mr japanische Mädchenhändler die Hand im Spiele haften, als gqttz unbegründet bezeichnet. Die anderen verschwundenen Mädchen sind mit Ausnahme der Pribyl entweder zurückgekchrt öfter haben ihren Angehörigen geschrieben. Das Sittenamt hat'einachende Erhebungen eingeleitet, um sestzustellen, ob Mädchen- Händler die Pribyl aufgegriffen haben. . Erstklassige Wiener sowie die bestbekannte erste original orientalische ny3TVopy!nyg nbsn mb **£ PESSACH-FEIERTAGE * ' unter dem Vorsitz des Oberkantors Herrn ' JAKOB WAHRMANN «M») * Anmeldungen täglich von 12 bis 3 Uhr im Restaurant „NATIONAL“ üü Wien, II. Taborstr. 18 *'sa!" / . Feinste inu. ausländ. Quaiitftts«; Weine, Sliwowitz und Meth rdso m hü 6tn rnmSntfAet Professor gegen die mcksernWche Hetze. Bukarch, 12. April. (Tel. d. «Wr. M«genNnthm^.) Der Präsident des Landesverbandes der Mmänischen Rechtsanwälte, Senator I. D o b r'e s c u, veröffenMW dieser Tage unter dein Titel: „Antisenütism, m: Antipungasism, da!" (Antisemitismus? nein: Antlpavasitismus, ja!) einen Artikel über den Antisemitismus, der wegen der angesehenen Stellung des Autors und fernes Einflusses auif die Studentenschaft großes Aufsehen erregt hat. Doftresou bittet die rumänische Jugend, den traurigen Erschemngeu der letzten Zeit ein Ende zu bereiten und jede GemLinsGlst mit jenen oiuszugeben, die fähig sind, jemanden zu rchsultieren, bloß weil er Jude ist, oder eine hervorragende Persönlichkeit des öffentlichen Lebens an der AWhaltung eines Vortrages KU hindern, weil sie dem Judentumaptzehyrt. Die öffentliche Meinung der Welt beurteilt das' runckm> sche Bcckk und den Rechtstitel seiner natj-onalen Förderungen vor allem danach, in wÄche-m Mgße die heiligen und mnantastbar-eu Rechte anderer Völker respektiert. Die RosieMktatur und der Rassenterror sind genau so errtsetzbich mck verwerflich wie die Diktatur und der Terror einer Klasie. Die Völker kommen nur vermittels ihres aktiven Nationalismus, nicht mit einem zerstörenden und vernichtenden NationalisnWs vorwärts. „Wir müssen bestvebt sein, ynseve Konkurrenten W üibertrefftn, aber nicht sie nicderMkschlqzen!" - s . - Dobrescn fordert > schließlich bjc Studenten auf, pnt ihm gemÄnsanr die Parasiten, welcher MMnmung fln.' mer, zu bekämpfen..'^ - - . . . i

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