Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1853 (12.4.1924)
- Date
- 1924-04-12
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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'fSSe'l51 "" Wen, GamSkrg An srlaß gegen Den Mehraufwand an den Mittel« und Hochschulen. einem scharfen Erlasse des UntervichtsminfftsMuns, b« di» charakteristische Ueberschrift „Eigenmächtiges Bortzehen Len Anschaffungen und Herstellungen auf dem GeÜstst der UrtterrichtsveMalt u ng" trägt, wird darauf verwiesen, das FinauHministerium habe die Wahrnehmung gemacht, Latz die im Unäerrichtsvessort für AnschaGungen, Herstellungen nsw. bewilligten Beträge seitens der betreffenden Unterbehörden, Anstalten, Direktionen, Instituts-- und Lchrkan-evwrstände vielfach eigenmächtig durch Erweiterung deS genechmi^en Anschaffungs- oder Herstellungsprogrammes Wexschritten wurden (in einem Falle sogar um 70 bis 80 Pry- -ont). Es fei im Interesse einer geordneten Verwaltung streng an dem Grundsatz festzuhalten, daß mit den bewilligten Auf? wandhetrÄgen unter allen Umständen das Auslangen zu finden sei. Me Cigenmächticsteiten müssen unbedingt vernrieden werden. Organe, die sich in Hinkunft Mer diese Bestimmungen Hinwegsetzen, müßten persönlich zur Verantwortung gezogen werden. Wiener Semeindernt, Der Gtzmeinderat hewifligte gestern neuerlich 88 Williaxheu Kronen für dje Entwürfe von Wohnhausbauten im 11-, 18-, 17. unh 19. Bezirk, Der Kostenbetrag ist überall gedeckt, Ein? sehr l e b h'a f t e Debatte löste das Referat des GtMxqtzs Speiser über die Maßnahmen aus, welche zugunsten der städtischen Angestellten und der Angestellten der städtischen Unternehmungen beantragt wurden, Die Kosten der Gehaltsrrgulierung betragen rund 141 Milliarden Kranen. Pie Anträge des Referenten wurden von der Mehrheit angenommen. Die Sitzung wurde nach mehr als f ü n s st ü n d i g e r Dauer geschlossen. Wiener Landlos. In her gestrigen Sitzung des Wiener Landtages wurde der Voranschlag des Wiener Fortbildungsschulfonds für das Jahr 1924 genehmigt, allerdings unter der Bedingung, daß zu hem unbedeckten eigenen Erfordernisse von 32.786.048.000 K. vom Bunde 7.879;729.500 K. als Beitrag geleistet wertzen. La» Schachturnier kn Siew-Mrk. MgWdisnst der .Wiener MWgenzestung".) Atew-Aorf, 11. April. Im Wsttlanf um den ersten Preis tst nach der 18. Runde Dr. Emanuel Lasker noch immer uw einen Zähler voraus. Er hatte diesmal Aljechin, einen der stärksten Spieler der Gegenwart, zum Gegner; die Partie endete nach 30 Zügen mit remis. Capcchlanea hatte es mit einem weniger widerstandsfähigen Gegner zu tun, er schlug Eduard Laskex nach 5tz Zügen. Reti remffjerte mit Maroczy (58 Züge). TaMkower putz BogoljMW, welche in her ersten Hälfte des Turniers so'günstige Erfolge erzielt haben, sind in den Wen Wenden stark -urückgefallep, Tartakower verlor dies? gegen ZateH (ßg Züge), Boagljuhgw Wtzst gßW Mrshgll nach 47 Mgew tzle Massen streqen. Janowshi war Gtapd^yach der 18. Runde: Dr, Gmanpel Fasler 12, Gapa-- blanca 11, Aljechm 9,5 (1 Hängepartie), Kesi.9,^ Marshqll % Dr. AgrtMwer 7,si, Bggtzljubow 7.(% H.WWMse^ Haies (1 HgWtzpMtitz). Edmrd LyÄer ß, JtzphstM 4,5. ZfM furnier sind noch vier Runden zu erledigen. Gapa- Llanea W ngch mit Bvgoljuba'w, ssteti, ^artakow?? ürch HaW M Men,- Hx, Gmqnpel Mker mit Mmartz ZMx, MatztzG, Mapshall Mtz Tartqkower, Mjechius Gegner stntz Pogoljuhow, JanZwÄki, Marshall und Tartakower. Die Prager Rieseninsolvenz Hlsvarek. Prag, 11. April. Am der Bö Vst wurde heust die I n? sokdenz der Baptfir-ma Hlavaeek u. Comp, offiziellt v exlautbart. Die Firma, herein Gssellschafstx b-ekauntlsth Artur Rosenbauzn ist, hctz sich selbst §us Grund der WdimguMen für den EfsMenhandel an hHp Ppgtzxr Wvst fwsMent erklärt, Artzur Rostnlbaum erschien heust vormittags her seinM Rechtsanwalt Doktap Gufh und begaih sich mit Mn Md einigen HechtAfwMtzen seinetz MÄtzhiger zyGervch s, Ms Grund der oWpgcheyen ElWMd WuOe ^ttg Hlavaeef sofort gus der Hgf\ eniLasfön, Mt h«n Gläubigern w-ich his zur StzrnM verhandelt uM es. pmche hsschlysstn, einen Ausschuß zu wählen, der die Angelegenheit zivilrechtlich austragen soll. Wildwest in Eriechenlanh. Ein Eisenhahnzug angchalten und ausgeplündert, Athen^ 11. Äprst. (Agence h'Athepes,) Huf her Eisen-? öahnftrtzAe Hthep—SaXon1f1 ffst gestern erst Zug tzpst RäWM ausgßhIWdert worden. Glelchwohl hat her MinistßMt picht' dep Ausnghmszustand proflamieri, um hm. Oppysttiyn keinen Vorwand M Äe Mytuelle Bshauptnng zu hißten^ hgß hie Rkgißrung dst P o l k s a h st i m m u n g beeinflussen wolle, Aosgrt nach der WstMWNg wird haß Kriegs.recht pephtzW werden uyd his dahin sinh. M MßnahWN zur Ächerupg her 'ÖPdWNg getrHep, Hie pMuhstn ÄeisenhßN MMn guH her SsaWkasst Mchqhiast ohne WWW, MaW« U- WrÄ. (Tes, her ,<W. WoWnzeitMg"^ Di? tzer HMMer Witzr gu, hWte M ist anßtzv hm spziakhtzmMßiWll PMewWN^. «3WzW" - sinh dem von der Regierung MßSWhS.YW. „AMfi HirH« WpMN; Nachrichten) auch das Organ der R g s s c n s ch -ü h l e r „Szosgat" erschienen. In einem au leitend-'r I'r'kc erichienerun?luf- Wiener Morgenzeltung. IS. April 1824 Nr. M MitzwiMaft in einem Semeinde- «ntemehmen. Berschkendermig und ProteMonswirtschast bei der »Wiholv". Gegen dst Wihofo. ein UMmchmen für den Verstreb von Holz und Kohle, welches der G e- Mßinde Wien gchört werden von den Mke Händlern schwere Anwüvfe erhoben. Der frGero MMor der Wihoko. Hepr IuLiuS Fasal, schreibt in der lMtigen Nummer >des „H p lz-?»t fl X11(> Mer die Gebarung des gsugMstn Institusts in ein-er Weise, welche eine Stellungnahme seitens der Gemeinde Wien dringend erheischt. „Die Wihokp ist bekanntlich eine Gesellschaft m. -b. H.; zwei Drittel der Antei'lscheirre gchörm her GenieiMe Wien, ein Drittel her Großeinkaussgenosstnschaft (Göe). Zu beachten ist, daß dst Gemeinde Wen auch an her Wx lbßtMgt ist. AuS diesen Daten gcht unzweissHast heW-r, daß die Whssy ein Unternehmen der Gemeinde ist. Logischevweise älsslterficht auch die geisamte BetrstlbSführMg der WHofo hex Leitung der GNneinde Wien: das wird sich aus Miuen weiteren Ausführungen mit aller Marheit ergelben. Vor allem bestcht die Direktion der Wihoko ausschließlich au s Geme i yd»rät e n und anderen Führer« der sozialdemokratischen Partei, hie alle — drastj-sch ansMdvjickt k\}m blauen Dunst von sachlich und kommerziell richtiger Betrielbsführung haben, Keiner her stistnden Herren des Unternehmens ist aus der' Holzbranche hervovgßgangen, sondern alle waren srühA in anderen Berufen tätig und verdanken ihve BeWfWg in das Unternehmen mrr ihrer parteipolitischen Einstellung. Daher ist Hst tzchtung her WihM ncrtuMmcih schwächlich Wh unsichßr. hat keinen eigenen Willen und u-nterilsögt so um so leichter den Verschiedensten äußeren Einflässtn. Die Wihoko VeMgt in Men über uWefähr 86 Lagerplätze, welche pm gryhan TM PiPNkw der GsmeiM Wensich und de.m UnternchMn uiNWigelWch üherlasstn wurden; ebenso wurde das gesamte Inventar, has «inen Milliardenwert vepMewtiGt, Von der KsmWtNtz heißestM, Dieses Ma, terial'wich keineswegs zweckmäßig veOyechsh sondern liegt da mrd dsr-t nutzlos eingeiagsr-t. Pie meisten Betriebe d e? Wihoky arbeiten passiv, trotzdem sowohl Hst Schuitchotzpst auch Hst Brenn« hoilgpreise heg WternchMNs west Wer gls Hst der PMqstn Ho-WMex.M. Dies.evksäxt sich haMUs, daß die Mihoko das Scheitholz aus dritter und vierter Hand kauft ustd mißerdem ga-nz Warme Regien hgt;. sie zahlt daher trotz ihrer'hohen Prefft bei jedem KllqgrgmW zertileineften Mf er-klärt das Blatt/es-ssi unOveistkhaft, daß die Avbeiterischaft ei-nW schweren Fehler begangen ha^, yls M einen Vertvag; ein? sMg auÄegte. MKgM tfrm KtpMzMlftG In MM doMÄM MgeWtemn SMtzstijtzflM .Gitzung-dev ZeisttWshevauAKe-bex und der WWchex -W HvMpHstMreims Wurde hLschlosstn, von WMW ä.n One Wahrschei-nlich zweimal täglich in ungarischer und hswdscher SpWche MHvinWde AeisttW Mit hens RN Myghgr S a \ t (lluHtzvisHe BiHe) heMsMchW, Ms. MM soll pW dep Defitzew her 'Mstckexesty " sMst gesetzt y-M gedruckt Wh den WbWnMstn GMichep TMßPituMfl zugeftellt wevW. - ' . W Dollar. Die am häufigsten genannte und <W meisten geschätzte und begchpie Münze'fit hmWtsge Mne Zweistl her^Ä^Kyr. Wohin man fn dW Lächern mst entwerteter Paluta hört. Überall töch einem hgS Wort „Dollar^ entgegen. Gelegentlich sagen hie Senfe richtig «Dsllgr«, m DMchlgrch aber heißt das crmerÄanische Geld „DoW«! Es ist ganz MWkWÜrhig, daß hier nicht die gute alte deutsche Fopm üblich ist, Gar oft hörte ich, ww UwerikaM ihr c^cuW Geld in Zatsch, lach „Thalrr« ngrmstn, Hst Deutschen lcher gebrauchen hart-- -näckig die englische Uebersetzung. Dofiar ist tatsächlich bloß der „Thaler" oder „Taler^ im ftemden Gewache.' M9 hätte MM sein WjWiges Mst läum feiern können, In St, Igachimsthal in Whmey. nüchr fich von.Karlsbad., ließ sin Graf Schlick diese Münze aus dem Silber seiner Bergwerke schlagen; aps der. BorheMst trug sie haß Bild des heiligen Joachim, Mgn nannte sie Zogchimß? thaler Gulden oder Schilling. Weil aber dgg Wort M sa lang und umständlich war, ließ man den „Joachim^ weg- und auch quf den „Gulden" cher „SckMing" yerzrchtetc mqn und begnügte sich mit dem „Th al er«," hem 'freilich Hst charakteristische UrsprungsbezeichnW^ UMmehr fehlst, l Dieser Thaler ist allmählich Oer gM WMchlM ß?- wandert, in Mn möglichen Farmen geprägt,, mit Mn Möglichen Bllhuissen persehen worden, und nstm'gntz pachte Mhr an die kleine unbedeutende S.tabt in Böhmen, der er hach diese Bezeichnung verdankte. Ueber den O^ean ist er gewandert u.ntz hiM sM IW M HW ArMiM 'WggtM Hst MW einheit „Dollar". Das Wort selbst hat sich nur wenig verändert; aus H.W hychdMchen % wutztzß M % Und das a wurde?u einem dumpfen a, Sesn Mert war höher ar§ der des deutschen Talers; 1,44 oder 2,Iß tzsterreichische Gulden. Da die Patzstchostar auf der Rückseite grün WM, nannte man sie auch „greenbacks". D- Holländer Hatzen M tzW Kort ,^Hgalder^ die Italiener ,,,tMry" Mtzcht, ditz M' Form ist."flh.er auch hier noch deutlich Wstmtzal. '' : Aehnlich wie „Taler" ist übrigensauch der Name;,£vU'.".-" e:nsl'.-.ndr!>: er wurde zuerst in der l"ei-en sch'.oab:- Brennholzes mindestens M K. darauf. Die Bt> Völker»,ng meidet Vst Ve-rfaussplätze der Wilhoko, da derer Brennholz teurer und dabei qualitativ minderwertig ist. Bern Schnitt- und Bauhokliz verliert die Wihvko in ihrem Betrieb w Korne,churg zirka 260,000 K. pro Kubikmeter. Die meister Offerten des privaten Holzhandels, die boi LieifeMugsous. schreibungen der Ge-nnnde Wien eingereicht wurden, sind uw BO bis 40 Progent billiger als die der Wihoko Es ergibt sich somit die Frage — und ich komme damit Kuw KüVnpunßt der ganzen Angelegenheit —, wieso die Mholo trotzdem fast immer die Lieferungen für die Kommune schält" Des Rätsels Lösung gibt nachstehender Sachvechalt: Sobald der Ciureichungsstvmin Kr eine Offirtaus schreibung der Kmeinde Wien abgelausen ist, begibt sich et« amtsführender Gemeinde rat, der Angestellter der Wihoko ist. Untz gleichzeitig im BauauAschuß der Gemeinde Stimme hat, zu dem zuständigen magistratischen Referenten, bei döm alle Offerten für die fragliche Lieferung emgelausen sind. Ex läßt sich alle Offerte horlegeu, entnimmt daraus alles Wissenswerte, zieht die ursprünglichen Offerts her Wihoko zurück und prüfe,rtiert ein neues AngH> Hot. Auf diese Weise kann die Wihoko immer Preise erstellen, die nicht höher sind als die hßr privaten Konkurrenlz, umlb erhält fast immer die Lieferung von de-v Geaneinde Wien Zuge- Wiesen. Die Mißwirtschaft bei der Wihoko ist den leitenden Faktoren der Gemeinde schon seit langem bekannt. Stadtrat Breitner hat vor kUHvm den Direktor der städtischen Leichen hestattuug, Herrn Lasch, in den UMichtsrat des Unternehmms eutsgudt mit dem speziell^ AufirW, gründlich? Remehur zu schaffen. Her? Direktor Lasch soll kommerziell sehr tüchtig sein. Mein er ist leider such kein Holizsachmanu, und es ist wcht sehr fraglich, O seine kausmättnische Nichtigkeit uud sein« EchchkUNtz in seiner hichexiWU Tätigkeit diesen schweren Mmgel werde« ersetzen können. Dis Wihoko in chrtzr jetzigen Gestalt und Betriehsführung bade Niet eins schwere SchMgung des gesamten Wiener HolzhantzM, we'tHex BevösterunMrsisö und schließlich der GemchOs Wien Wst. Es wätze dcher nur awf das wärmste SU begrüßen, wenn dst berechttgte WwehrbWeguug des ReichsykchqndLZ dtzx HNWMM hie nachhaltigsten WM zeitigst. scheu Reichsstccht Hall geprägt und hieß daher „Haller- oder HM?-GMm Mr Mennigs Wenn er Mch längst -aus dW MW tzexschwundan ist, st lM M doch, in d" Sprache fort. /' Wie Henw BerM MM w«M. Der Gelehrst Sjif km MsstNhall. Pariser Blätter erzählen hie folge,che lustige Geschichte, Heren Held der hMMtß MW Philsstph Henry Bergson Ppr Mxzm fäff* Wt 36 Jahren war Bergson wohl jährlich zum Mässtntzall per ftunzöfischen Künstler gelchtzn, aber nie? malS hxi einem solchen Feste gewesen, tzn diesem Jahre ließ sich per. Me Wlasaph doch überreden md folgte der Mn? ladung. AlltzOings dachte er nicht daran» daß ans diesem Pall her Wriser BchsMe Wch:M HerröN strangster Masksnzwang Vorgeschrivben ist. MS er vor dem Paysaal vom Portier am Emtritt verhindert WM, war dev Gelehrte nicht wenrg empört, daß man ihn zwingen woge, unter fremdem Besicht zu erscheinen, Sein Protest und auch seine Berufung auf seiue Unsterblichkeit gls Mitglied her Akahömiß stnpynstrst dem Türhüter sehr wenig, es war strenger Auftrag, Herren ohne Maske Nicht einzulassen. Schon wollte Bergson wutentbrannt davoneilen, als Me Dame in der Halle den Philosophen erkqnnte und ihm aus der Verlegenheit'half. Sie hatte um den Hals einen türkischen Schal, chernier cri, gewunden. Rasch entschlossen entblößte sie ihren schönen Packen, wand geschickt aus dem Schal einen türkischen Surban, setzte ihn dem Philosophen M Haupt und betrat mit. ihm den Ballsaal. Stur? mische Heiterkeit empfing den weltftemdm Philosophen, die sich noch steigerte, als er erzählte, auf welche Wnfk. er Türke geworden wgr. Der Nychlaß der Prinreffin Luise von Belgien. Im Jahre 1618 wurden Wn belgischen Staats mit AuffiUWUUg der PritWKn Luise von BHg,en für deren ^16 Gläubiger' 4-6 Millionen Franken deponiert. Die österreichischen Wd dHUltschen WMiger sollstu um m Kronen ltttib Mavk bei shrey reduzstrstn Forderungen berücksichtigt werden. Run Hai das Brüsseler HpMgericht in einem Falle. eines österreichischen und eines deutschen GMbi'gers diesen die BegleichnH in WtzWn FpaWn zugesprachen, welche Forderungen gy'eMW deHefi Wter Wglscher Sequestration stchen. Die Umwertung der angsmecheten Focheruugen in Kronen und Wrk hat derart in hoWche« Fransty AU geschehen, daß bevstuigtz KW de? Apanm UUd M tzst Gläubiger zu gelten has, WWr am als die Pereiubgrung getroffen -wurde, Witnug hatte. Da dst Kranen und hie Mark am Tage tzeß Kompromisses Wer. standen W der ftMöfffche und Mische Frqnistn, Minen hie WeUe'ichffchen und deutschen GMWr'durch ' dst WWWn eintzpirestne MttwerutUug ihW Währung' nicht RschäW WMn, WM hie Forderung nicht züm jetzigen Kurse der Kronen und Mark perrechnet wird, ' sondern .zu dem Kurse, da das Kompromiß vor einem Jahr-;c!nr n.'w'rfifn'rii'i: