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Wiener Morgenzeitung · 1924-04-11 · Heft 1852 (11.4.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1852 (11.4.1924)
Date
1924-04-11
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Wen, Greita g Wiener: MorgenzeLtnng. M 1852 _ «»Uge Wahllnünalle in Jeutschiaad. j , BerA«, 10.. April. (Tel. der „Wiener MoWerrzeitmup'.) Die die Blätter rnMerr, kam es gestern abends in Dresden anläßlich einer d-MschviMschen Wahlvevsanmrlnirg zu heftigen ,Zusammenstößen Avrschen größeren AbteÄmrgen von .Kouuimnffteir und den VeffaMmlmrysteAnchimrn. Die Polizei griff mit GmuinrknirttÄ» ein, nur die Streitenden zu trennen. Es -'wurdest 80 Personen verletzt. Auch 4» Berlin und mehreren anderen Städten kmn es zu wüdechoüeu Zufmnmvrfftoßen Zwischen DonffchviMschen und Komumnfften, bei denen die Polizei nwhvmals von der Waffe Gebrauch macheir nmßte. -Mürearler in der Schweiz. Wie die ,Gaffer Natronalzeitung" berichtet, entfalten Äakerckreuzler in der letzten Zeit in den deutschen Teilen der Schweiz, insbesondere im L^anton Zürich eine rege Propaganda, die sie nach ihrer Art mit den niedrigsten Mitteln führen. Sie kleben in Zürich bei Nacht Schmähgedachte gegen die Inden an die Häuser, wanden die bemit geistreiche Methode an, auf beit Effenbahnftationen .Patchen in der Größe von EffenLahnbillets mit antisfimrtrschen Aufdruck zu verteilen und kleben in gafferchübischer Waffe Wischen Reffenden heimlich Zettet mit Schmähungen aufs Gepäck. In einer der letzten Nächte wurde, wie das Blatt werter berichtet, ein A »schlag gemeinster Art auf die Sy nag og-e in der. Lötoeustraße tw- M,,indem an Wanden mit schwar-zer Fache eine Anzahl mächtiger Hakenkreuze ausgemalt wurde. Die Farbe konnte mcht irvchr abgelvaschen werden, sondern mußte von Sternhruern abgekvatzt werden. Die Polizei forscht eifrig nach den Tätern, bisher allerdings ohne Ergebnis. Remegelmrg der Mandatsdmer m Frankreich. Paris, 10.' April. Die Kammer Hai den Gesetzentwurf angenomuren, wonach die Geltungsdauer der Kammevmandats mit sechs Jahren bsstinunt wird mrd alle zwei Jahre ein Dritte! aller Mandata neu besetzt werden soll.; CoLys Mandat annulliert. Paris, 10. April. Der Senat hat heute mit 1-18 gegen 8t Stimmen die Wahl des Parfüineriefabriwntcrr C o t y;um Senator vom Korsika annulliert. Sie Arbrtterregienwg unddieRatnralisationsschwierigkeile». Larrdon, 10. April. (I. T. A.) Eine von den Mische» Organisationiett in London-Whitechapel und den jüdischen Gewerkschaften zutfammengesetzte jüdische Deputation wurde von dem Unterfiaatssekreiar de's .Innern R. I. Davies empfangen. Die Deputation brachte Klagen über die gegen- S wärtig geübte Praxis des Jnnermlimstermms in bezug aus, äe Naturalisation der schon viele Jahve in England Lebenden Ausländer vor. Die Frage der Einwanderung and de« Auswandernug von Ausländern träte von der Deputation ebenfalls berührt. In seiner Erwiderung sagte Mr. Davies, die britische Arbeiterpartei stehe im Hinblick aus die große AvbeitslostMt im Lande einer freien und uneingeschränkten Einwanderung ablehnend gegenüber. Mais die Klagen über ungerechtfertigte Ausweisung von Ausländern anbela-ngt, so werden Schritte unternommen werden, um dies zu vermeiden. Solange die Arbeiterrsgierung die Macht besitzt, würde n i e ma n d ans po liirschen Gründen ausgewiesen werden. Auf eine von dem Vorsitzenden des Getverkfchafts- Äugreffes, Mr. Pu reell, vorgelegte Resolution, in der Me Erleichterung der Naturalisation und die Herab- Setzung der Naturalffationsgebührrn gefordert wird, sagte Mr. Davies, er . glaube, daß binnen kurzem gewisse Reformen eingeführt werden würde», so daß es auch dem ärmsten Ausländer möglich werden wird, die britische Staatsbürgerschaft zu erlangen. Ae kimeise bet Mischen Delegierte» nach kngiand. London, 10. April. (Tel. der „Wiener Morgenzeitttttg".) Die Nachricht der „Daily Mail", wonach Litwinotv und 91 o 15i jt c i tt das Einreisevisum rach England verweigert Wörde« sei, wird amtlich dementiert. Beßaraiie». Paris, 9. April. Wie der Korrespondent des ,Matin" aus Belgrad erfahrt, sei man in jugoslawischen Regievnngslreffen und in den Kreisen der kleinen Entente übechaupt Wege» der Beziehungen Kvffchen Rumänien und Rußland beunruhigt. Die Regremngen in Prag, Warschau und Belgrad hätten aus Bukarest Mchrichten erhalten, wonach die Sowjetregierung an der Leßarabrschen Grenze Kricgsvorbereitnngen treffe. Belgrader Blätter melde» aus Bukarest, daß eine Abteilung ukrainischer Freiwilliger an mchreren Stellen bereits die beßarabffche Grenze überschritten und die rumänischen Grenzwachen angegriffen hätte. Die PwKa-miernng des Belagerungszustandes in mehreren Städten stehe rm Zusammenhang mit der Spannung in den Beziehungen Rmnäniens zu Rußland tvegen der beßarabffchen Frage. l Russische iNMeLcher ^-:V«scha«, 10. April. (Tal. der „Wiener Morgenzsrtchng".) Hiesige Blatter melden aus Bukarest, daß die über die teßarabisch« Grenze eingebrochenen russischen Freischärler von ' rumänischen Truppen zu-rückgrdrängt wurde». 11. April 1021 SeitoO/ II A Jj ■ I ■ Ungarisch-jugoslawische Verhandlungen. iure busunuue können Sie vollständig wieder aurückc langen, von allen Ihren Schmerzen werden Sie gründlich befreit, wenn Sie DIANA Budapest, 10. April. (Tel. der „Wiener Morgenzeitrmg^. Wie daS Regimrngüorgan „Reggrli Hirek" meldet, werden am' 22. d. u n g aris ck - s n g o s l awische V e r handln n g e u ist B elgrad lr.tb 2.' n ö a u c st begiMen. Die Vorbesprechungen in Budapest nehmen morgen ihren Anfang. Die Berhaildlungen werden sämtliche zwischen den beiden Staaten noch schwebenden Fragen, insbesondere deS A u S l I c fern n g s v e r f a h r e n s, der Staatsbürgerschaft, Austeilung der Archive, P a ß f r a g c «, sowie V e r k » h r 8 a n ge l e g e n h e i t e n, schließlich die Frage der D o r k r i e g s s ch u l d e n, umfassen. Franzbranntwein mit Menthol äußerlich au Einreibungen, innerlich, auf Zucker tropfenweise genommen, rer wenden. Das beste Hausmittel. Nehmen Sie nur an, alles andere weisen Sie zurück. Ueberali erhältlich! Diana-FräüzIlranntwein-Prodnktion-iies. WIEN, II., PRAG, VIII., Engerthstraße ISS Lieben« Drahebeljova 1073 Jas rnmönifche KSnigspaar in Paris. Paris, 10. April. (Havas.) Das rumänische K ö «r.g spaar ist -heute bormittags in Begleitung des Außenministers D u c« hier eilt getroffen und vom Präsidenten iE i l l e r a u d und dem Ministerpräsidcnteu P o r n c a x c empfangen worden. Der König und die Königin statteten dem Präsidenten der Republik und> dessen Gemahlin im Elysee einerr Besuch ab und wohnten sodann einer int' Rathause ihnen zu Ehren veranstaltetet Feier bei. Das Königs^ paar wurde vom Publikum herzlich begrüßt.' Re letzten Me. -> ■ <Eigendienst der „Wiener Morgenzeiümg^.) Lvndo«, 10. April. (Radio.) DaS Expertengutachten bM auf die Londoner und Rew-Iorker Börse einflußlos, dach wird et« Bericht Samuel Montagnes weitergegebe», wonach die deutsch« Goldkreditbmck automatisch an der Psundsteigeruna verdient, da sie auf einer SterlingbasiS begründet und ihre Reserve« durch di« Steigerung des Pfunds verbessert. — Devisenschlußknrser Prag 146.26, New-York 4M, Paris 71,30, Drüffel 84Z25, Ro« 97,376, Zürich 24,71, Madrid 32,23, Amsterdam 11,34, Kope»- Hagen 26.058, Chrisiiania 31,46, Stockholm 16.40, HelsingforS 173,50, Berlin 20,25 Billionen, Warschau 40 MMsre», Bukarest 8,20, Athen 24,9V», Sofia 600, Konstantinopel 80,25, Budapest 30V.0V0 bis 400.000, Riga 22,58. Oesteneichische Anleihe 90,75, tschechische 98, alle dentlchen Anleihen unverändert. Minen: Tendenz geschäftslos. Baumwolle: Tendenz leicht erbolt. Anfangs 16 bis 26 Punkte niedriger, später gestrige Preise. Um 2 Uhr 14 Punkte höher, Mai 18,43, Zn!i 17,71, Oktober 15,12. Jänner 14,37. Um Uhr trat eine Befestigung ein, Schluß Mai 18,54, Juli 17,81, Oktober 15,18, Jänner 14,53. Zucker: Raffiniert. Mäßige Nachfrage. Die Preise fast unverändert. Java, Mai-Juni-Feb. 25/3, Juli-August 23 9, Tschechischer Zucker April-Mai 36/6, Termine schwächer, April 30/3, August 26/9, Dezember 22/10. K n p f e r r Tendenz fest. 647/6, greifbar dreimonatlich 2v Schilling höher. Zinn: unregelmäßig. Greifbar 2,56/10 dreimonatlich 20 SchMng billiger. Blei: Schwach. Englisches 34/10, Fremdes Blei 30 SchMng billiger. Paris, 10. April, (Radio.) Effekienschlußkurfe: Bauque de France —, Pragobanka 320, Credit Lyonais 1621, Suez 9550, Platine 675, Dabrowa 741, Banque Ottomane 733, Central Mining 755, Rio Tinto 2348. Le Naphte Russe 352, Sncceried Egypte 883, Baku 2190, CautchoueS fi» 145.—, Chartered 5V.— Debeers ordin. 903, Goldfields 70.—, HuanchakaS 240, Jägers Fontain 210.60, Malaeea ordin. 132,—, Maltzoff 350, Mexicair Eagle 76.—, Padang 319.—, Rand Fontain 83.—, Randmine 2V8.—, Silva plana 169, Tanganyika 117, Tubkce sole 548, Utah Copper 1110, Shell 333, Royal Dutch 27.650, Burmah —, Societe generale —, Steaua Romana —, Schneider u. Cie. —, Metropolitane —, Thompson Houston —, Raffinerie say ord. —, Russe cons. , Russe cons. 3% 1891/94 —, Russe cons. B% 1896 Russe cons. 3V=% 1894 Rufs, cons. 5% 1906 —.—, Russe cons. 4‘/a°/a 1909 Serbie 4% 1895 —.—, Detie Ottomane 4% —. Ottomane 5% 1914 —. Der Wochenausweis der Banque de France zeigt, daß die Borschüsse an den Staat um 200 Millionen Frauken geringer geworden sind. Der Notenumlauf reduzierte sich um 68 Mlliouen auf 40145 Dlrltionen Frankem Aew-Vork, 10. April. (Radio.) EffekteNkurle. Northern Pacific 71.75, United Pacific 181,76, Ccnmdian Pacific 145,50, United States Steels 94,50, deren Vorzugsaktien 119,50, Royal Dntch 55.—. 60 Tage London 430,25 Mark irregulär. Nem-Dork» 10. April. (Radio.) Devisenschlnßkurse: Taggeld 4'///«, Wechsel auf London 4,35,50, 60 Tage-Wechsel 4,30,50, Paris 5,95, Amsterdam 37.19, Prag 2,97,25, Berliner Schlußkurs 21*/s—21% Silber 63"/«. Ser Andapester Srtzerftreik. Budapest, 10. Aprll. (Tel. der „Wiener Morgenzeitung".) Die Lage der Zeilungsindustrie wird weiterhüt pessimistisch beurteilt. Es verlautet, daß bis Montag keine Blatter erscheinen werden. Es heißt, daß die Herausgeber der christlichen .Blätter ans dem Chefverband ausspringen woher. Die umstrittene Saniemngrvorlagr. Bttdapeft, 10. April. Jit der Natiomrlvevsa,mmlun<i sprachen hvnte der Dauervedner Vinzenz Na'gy und Johann Barvs. Sie kritisiertem die Saniermrgsvorlago. wobei N a,g y, ein Oktoibrrst, viele poMsche Momrente er wähnte und dÄÄurch sehr häufig Lärmszene n verirr sachte. Der Präsident hitte Mühe, die Ovdnun.q onn'cclu zw erhalten._>. Sie Aenergesetzgebnng in Polm^ (Eigendienst den „Wiener Morgenzeitung".) '"'tu-. Warschau, 10. April. In der letzten Sitzung 'Ui Mdgetausschnsses hielt der frühere Minister im Kabinett Mto's, Deputt-erter Goseicki, eine R-ede, in ^welcher er .sich E 'hostigerr AusMen gegen die Juden wandte. Er ^behauptete, die in einer früheren Sitzung vom jüdischen Deputierten Frostig vorgebrachten ErMirnngeu. daß die gegenwärtige Steuerpolitik für die Juden ruinös sei, nur deshalb vorgebracht wurden, weil es iu der Absicht der Juden liege, Polen zu schädigen. Der jüdische Deputierte Rosmarin wies diese Beschuldigungen energisch zurück und erklärte, der jüdische Klub anerkenne die Verdienste Grabskis um die Sanierung, nur sei fraglich, ob die Methode der Steuereintreibung mit allen Mitteln, ohne die Zahlnngskraft des Sterterträgers in Rechnung zu' ziehen, auch weiter bestehen Werben könne. Es sei offenkundig, daß schon sitzt die Städte unter der Steuerlast, zuscumnenbrechen. Es bestehe mm die Gefahr, daß die Stouerquellen, durch welche es in dreseur Jahre gelungeu sei, das budgetäre Gleichgewicht zir erzielen, schon im nächsten Jcchr-e versiegen würden, weil Handel und Hand-'- werk die Lasten Nicht aushalten können, welche ihnen! auf. gebürdet werden. Die Steuerlast müsse gleichmäßig anf^ alle Schichten der Bevölkerung verteilt werden. Gcfchchi.' dies nicht, so sichre das gn om-er Vernichtung des Volks- Vermögens, wodurch der Zweck der Sanierung nicht erreicht würde. In der PSemrsitzuug des Sejm kam der der Behänd lnng -es Blrdyetprüvfformms für das zweite Quartal 1921 -er jüdische Deputierte Grün bäum zu Wort, .welcher i darauf hinwies, daß die Hauptlast der Sanierung auf die Schultern von Handel und Industrie, also der Juden, ge wätzt 4«vrde. 77 Prozent der Bevölkerung — führte der Redner au§ — habm an Steuern 37 Millionen Gold frmcken gezahlt; von dieser Summe entfällt auf Handel- und Industrie, Welche nur 23 Prozent der Bevölkerung ausmvchen, nicht weniger als 33 Millionen Goldftanken. Aber es wird immer -wieder erzählt, daß der Handel und" die Industrie ihren StenerverpflichbUdgen schlecht Nachkommen. Der Redner gab der Ansicht Ausdruck,!daß die übevmaßige Belastung der jüdischen Bevölkerung die Den denz verfolge, die Juden wirtschaftlich Zu schwächen u ird ihre Konkurrenzfähigkeit zu vermindern. Er wies auf den- Schade« hm, den ein solches Berstchren Mr ft* Sam-KttgSweick haben würde. «O— , tl„w «a-__ «ttt rveMlEs* uuO BMMMMmM (Cigendrenst der „Wiener Morgenzeitnng-.) Warschau, 10. April. Wie Ihr Korrespondent erfahrt, hat die Regierung den Entwurf eines Gesetzes zur Schaffung eines neuen Mnisteriums für Verkehrs- und' Bauwesen ausgoarbeitet. Dieses Ministerium soll das Bahnwesen, ferner die Kompetenzen des Ministeriums für öffentliche Arbeiten, die Awgelegercheitert der .Handelsflotte, des MrnisteriMNs für Handel und Industrie, sowie ' die «Genevaldirettion, die Geneval-Post- und Telegraphendivettivn übernehmen. Das Mnffterrmn für -offenMche Arbeiten soll liquidiert werden. Dieser Entwurf wird ir kürzte? Zeit Dem Sejm Vovgelegt werden. Lie MWe Landwirtschaft. Warschau, 9. April. (I. T. A.) In der leHtcn Sitzurig der Agrarkommissio« deZ Sejm besprach der jüdische Deputierte Sommerstein die Tätigkeit der Landwirt^ schaftsbank, die bei der Verteilung der Kredite die KreditbMrfnffse her jüdischen Landwirte u über tick sichtigt laßt. Weiters wies der Redner darauf hin, daß die kleinen Landwirte keinerlei Entgegenkommen finden, die jüdischen Güter werden mit der Begründung enteignet, daß die Wirtschaften schlecht geführt werden, obwohl attgcmei» bekannt ist, daß gerade diese Güter musterhaft verwaltet find. Der Redner erbrachte eine Reche Tatsachen, die de.: Ruin der jüdischen Landwirte darüm, und erzählte, moaba'lv durch Drohungen, daß man sic enteignen wird, jüdiscke Landwirte zum Verkauf ihrer Güter gezwunge.!. Deputierter Sommavstein brachte eine Resolution ein, daß bei der Enteignung und Verteilung von Boden ausschließlidi wirrschaftliche Md nicht politische, nationale oder reichiöü- Mative maßgebend sein sollerr. viAhlA

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