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Wiener Morgenzeitung · 1924-04-10 · Heft 1851 (10.4.1924) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1851 (10.4.1924)
Date
1924-04-10
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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«MV, Metr, MnuöMcrg Wiener Morften^eitun^ Nr. 1881 / I Mtteilungen aus dem Publilum. Die zionistische Ork gruppe Leoben 10. April 1924 Jas Radio der Ankunft. ein Gefvriich mit dem Grasen Area. entbietet Ihrer liebwerten Obmannsteliverlreterin llräulein KLARA SPIES rur Verlobung mit Herrn KARL BRQBSKY die herzlichsten Glückwünsche KnltnS" und Jnstiz-Talare und Barette erhalten Sie vorrätig oder nach Mass bei der bekannten Spezialfirma RUDOLF GOLDSTEIN, iLL«"''""» Grosses l,u§er feiner Stoffe für Massbesteltungeu T«. 4S-6-29 WIEN, II. TÄBOSSTRÄSSE 34 'Täglich Vorführung vornehmer Kleider, Kostüme u. Mäntel Frühjahrs ünmMMiwraiagEegigsr' k WALDHETff, \JaRWLiSCHBib '5\'CJCTI50/£'Ä Tee von «icherer Wirkung, angenehmem Oeschmack, vollständig unschädlich, stellt schlanke, graziöse Figur her ohne Aenderung der Lebensweise, prompte Gewichtsabnahme. Bei Voreinsendung des Betrages von ö.K. 31.000 für ein Paket, erfolgt die Zustellung franko Waldheisns Apotheke, Wien, I. Himmelpforfigasse 14 ss @«aa£« Wein »linkt man su Peflach aus bet Melhbrauerei Spiro & Co , II. Bölklinstratzr 88 Unter Aufsicht des Ehrw. Herrn Rabbiner Schenk En gro! in Flüchen oder Fäffern 106?0 DAMENWESTEN Strickwaren, Wirkwaren u. Sportartikel in grosser Auswahl 16. Qiocksngasse < Telephon 45-608 802 Wiesen hat. Die Bedeutung der Wiedereinführung der Sommerzeit mit ihren Ersparungen an Licht ist in einem Zeitpunkt besonders klar, in welchem alle berufenen Faktoren von der möglichen Verbesserung der Handelsbilanz die endgültige und dauernde Sanierung unserer durch die Kriegs- und Nachkriegszeit so schwer geschädigten wirtschaftlichen Verhältnisse erwarten. Die Wiedereinführung der Sommerzeit bietet gerade aus diesem Gebiet die Möglichkeit weitgehender und müheloser Ersparungen, die im Interesse der Wiedergewinnung geordneter und stabiler Verhältnisse nicht außer acht gelassen werden dürfen. Ae Gründe aus dem eheuuüizen Echmelzer Friedhof. ■ Dem früheren Theaterdirektor L a n g k a m nt c t war seinerzeit von der Gemeinde Wien, die Konzession zur Errichtung eines Volksschauspielhauses auf dem Baugrunds des im Jahre 1923 niedergerisseueu Zirkus Schumann- Gebäudes in der Märzstrasie (auf dem ehemaligen Schmelzer Friedhofe) erteilt worden. Da er die Konzession infolge mangelnden Kapitals nicht ausnützte, wurde sie ihm entzogen, während er noch Finanzleute zur Ausnützung der Konzession sucht. Die Gemeinde Wien beabsichtigt, angiüsins der Wohnungsnot den Grund und Boden weder 'ür ein Schauspielhaus noch für ein Variete zu vergeben, sondern denkt daran, selbst dort eine Wohlfahrtsanstalt, einen Kinderhort oder Aehnliches, zu errichten, im Falle nicht em privates Unternehmen, sich findet, das selbst eine Wohlsohrtsanstal' daselbst einzurichten beabsichtigt und die finanziellen Garantien für das Gelingen des Werkes bietet. Das Verhältnis Langkammers zur Gemeinde ist durch die Entziehung der Konzession beendet. Fleisch unv Gemüse steisen. Die Preiserhöhungen auf den: Markte . n 2 t. Marx für Lebendvieh machten sich gestern bereits auch im Großhandel in der Großmarkthalle fühlbar. Rindfleisch hat sich um ungefähr 1000 K. pro Kilogramm verteuert. Auch im Kleinhandel beginnen diese Preiserhöhungen in Erscheinung zu treten. Auf den G r n n w a r e n nt d r 11 e n ist heute eine Verteuerung von ungarischem Spinat um einige tausend Kronen pro Kilogramm eingetreten. Eier mußten stellenweise gleichfalls um 50 5k. pro Stück teuerer bezahlt werden als bisher,' dagegen haben die Preise für Butter einen Rückgang erfahren, da holländische Butter stark im Preise zurückgegangen ist, und dieser Preisrückgang auch ans die anderen Gattungen preisdrückend wirkt. Der derzeit m Wien weilenlde Chefingenieur der „Telefunken", der größten deutschen Radiogesellfchaft, Gras A r c o, hatte die Liebenswürdigkeit, einen unserer Mitarbeiter zu cmp-fangen. Dem Gespräch sei folgendes entnommen: Die in europäischen Laienkreissn vielfach über die Funkfreiheit in den Bereinigten Staaten verbreitete Ansicht ist insofern unrichtig, als eine gewisse Beaufsichtigung der Sender durch die Regierung geübt wird, indem nur solche Stationen senden dürfen, die sich zu einem regelmäßig und reichhaltigen Programm verpflichten. Nur die gairz kur-zcn Wellen von etwa 30 Meter, die bloß eine geringe Reichweite haben, sind vollkommen frei. Bemerkenswert ist weiterhin, daß in der letzten Zeit etwa 200 Stationen den Betrieb einstellten und auch die noch arbeitenden 300 bis 400 Sender folgen wollen, da sie selbst durch einen Reklamcdienst nicht die Kosten hereinbringen können. Der Aanateurempsänger braucht nämlich gar nichts zu zahlen, was zur heutigen Verbreitung sicherlich ungeheuer beigetragen hat. In fast allen Ländern muß' der Amateurempsänger Gelbühren entrichten, die mitunter, je nach der finanziellen Leistungsfähigkeit des einzelnen abgestnst sind. ,ILelche Folgen würde das österreichische Sendemonopol der Regierung für den Radioamateur haben?" Gras Arco bsantworette diese Frage mit dem Hinweis auf das englische und deutsche Vorbild, die anfangs auch ein politisch-nationalisti- 'ches Programm hatten, was aber dann durch energische Vorstellungen seitens der Radiovereine ab-geschasst wurde. Ueberdies kann ja jeder Empfänger den Hörer hinlegen, wenn er sich nicht die Nationalhymne anhören will. Jedenfalls kann nur eine durch den Zusammenlschluß aller Empfänger gekrä'ftigte „öffentliche Radiomeinung" das notwendige Gegengewicht gegen das Auszwingen eines politischen Programms bilden. Die allgemeinste Verbreitung dürfte der Radioempfang erst dann finden, wenn die Apparate durch ein Leihshstem, beziehungsweise Ratenzahlungen jedermann erschwinglich gemacht werden. Von diesen monatlichen Zahlungen können auch die Sendekosten gedeckt werden. Daneben wird sicherlich die fortschreitende Technik in naher Zeit eine bedeutende Verbilligung der Geräte ermöglichen. So werden heute in Amerika die Kachodenröhren an Stelle der gewöhnlichen Heizdrähte mit oxydierten oder Tantalfäden gebaut, was neben einer verlängerten Lebensdauer auch die Betriebskosten durch Ersatz der Akkumulatoren durch Trockenbatterien erheblich verringert. Ihre große Kulturaufgabe wiÄ> die Radiotelephonie IIHII1WI—I—W—WBMWMMHHI * Aerztliche Nachricht. Badearzt Dr. Ladislaus Lichten- ’ stein erteilt Auskunft über Bad Pistyan am 10. und 11. d. von 2 bis 4 Uhr im Hotel Regina, Maximiliairplätz. (Entgeltlich.) Wien, 10. April. * Unveränderter Brotpreis. Nach der gestrigen Errechnung der Gestehungskosten bleiben in der kommenden Woche die Maximalpreise für Brot und Kleingebäck unverändert. * 'Unfall. Im Hanse Kolowratring 14 stürzte gestern gegen 2 Uhr Direktor Kuhn von der Firma C a st i g l i o n i infolge eines unglücklichen Zufalls aus dem dritten Stock iiber das Stiegengeländer in die Tiefe und erlitt schwere Verletzungen. * Eine neue Bctrugsaffäre des „Bankiers" Leinkans. Gegen den Bankier Richard Lein kauf, der erst kürzlich wegen Wuchers zu einer sechsmonatigen jderkerstrase verurteilt worden ist, ist neuerdings die Strafanzeige erstattet worden. Die Betrugsanzeige geht von dem Bauer Hans. Schiefer in Matzleinsdorf bei Melk aus. Er hat vor einiger Zeit die Bekanntschaft Leinkcmlfs gemacht, der ihn Mwanlaßte, in seiner Bank eine Kapitalseinlage zu leisten. Als Garantie dafür stellte ihm Leinkauf einen Motor im angeblichen Werte von 2Ä MilIionen Kronen in Aussicht. Der Bauer Schiefer nahm auf sein Haus eine Hypothek in der Höhe von 100 Millionen und einen zweiten Satz m der Höhe von 30 Millionen auf und übergab dieses Geld dem Leinkauf als Kapitalseinlage. Den Motor erhielt er nicht, sondern statt dcssen ziemlich wertlose Sägeschärsscheiben. Ueberdies _ wurden ihm Wechsel übergeben, die von einem gewissen Joses Fürst gefertigt waren. Dieser Fürst ist aber wegen eines Milliarden-- betruges in landesgerichtlicher Hast. Ueberdies erhielt. der Bauer die Einlagerungsanzeige einer hiesigen Speditionsfirma als Deckung Als Schiefer die Zinsen . seines Einlagekapitals erhoben wollte, wurde er von Leinkans an den Spediteur und von diesem an Fürst verwiesen, der mittlerweile bereits in landesgerichtlicher Hast war. Nunmehr wurde die Strafanzeige bei' der Wirtschastspolizei erstattet. Diese leitete die Untersuchung ein und hat den Bankier zu einer Einvernahme vorführen lassen. Der in diese Sache mitlvevwickelte Spediteur hat sich zur teilweisen Schadensgutmachung bereit erklärt. * Geßmann und Kadivec. Während Frau Geß mann Dienstag aus der Hast entlassen. wurde und sich in einem Wiener Sanatorium von den Unannehmlichkeiten der, Hast erholt, wurde Frau Kadivec, da sie nicht als geisteskrank erklärt wurde, wieder ibem lande ^gerichtlichen Gesänge nhaü'e überstellt, in dessen I n qu is it e ns Pi t al sie sich befindet. Ihr Verteidiger Dr. Kramer hat den Antrag awf Unterbringung in der Svetlmschen Heilanstalt older in einem Sanatorium vörgelegt. Bezüglich der Frau Geßmann hat die Staatsanwaltschaft hm. Antrag ans Ueberprüfung ihres G e i st e s «zu ft a n da s gestellt. hochrotes Leder für Kleideraufputz GEWITSCÜ Westbahnstrasse Nr. 18 erst dann vollkommen erfüllen, wenn das „Re-Broadcasting" allgemein üblich geworden sein wird. So bezeichnet man dsi vermittelnde Weitergabe ausländischer Darbietungen an Stationen mit verringerter Wellenlänge. Dem einzelnen Empfänger ist es mit seinen schwachen Apparaten nicht mehr möglich, das Ausland zu hören. Dieses „Nachspruchverfahren", welches für das kontinentale Europa noch voll-- kommencs Neuland bedeutet, wird in England mit viel Erfolg ausgeübt und gestattet so, beispielsweise amerikanische Stiicke vollkommen zu hören. Man darf wohl die Erwartung hegen, daß ans diese Weise die Völker einander wirklich und dauernd näher gebracht werden. R. Dldr. * Iw Ingenieur- und Architoktenverein sprach Montag einer der deutschen Pioniere der Radiotelegraphie und -Telephonie, Gras Arco, vor einem zahlreichen Auditorium von Fachleuten über die „Moderne Radiotelephonie". Der Vortragende besprach die , Theorie der drahtlosen Hebertra gütig der elektrischen Energie, den Zauberstab der Radiotelephonie, töe Kakhodenröhre, welche es ermöglicht, die feinsten Nuancen der Musik oder der menschlichen Sprache in den Aether zu senden. In den Empfängerstationen dienen ebensolche Röhren als sogenannte „Audions" zur Verstärknng der einlangenden äußerst geringen Energiemengen auf das Vielhunderlfache und dazu, den dauernd durch Kopftelephon oder Lautsprecher fließenden Strom so zu schwächen oder zu verstärken, daß die Musik reproduziert wird. Bisher stellte sich der Betrieb dieser Röhren ziemlich hoch, da der erforderliche Strom von Akkumulatoren geliefert werden mußte. Eine neue amerikanische Erfindung, die Tantalfäden oder mit Metalloxhd überzogene Drähte, an Stelle der bisherigen Heizdrähte verwendet, gestattet die Verwendung der viel billigeren Trockenelemente. Eine weitere Neuerung bedeutet die Verwendung mehrerer zusammengeschalteter Rahmenantennen, die eine sehr vollkommene Auswahl der gewünschten Station und ein Freihalten von allen störenden Nebengeräuschen gestatten. Sehr optimistisch äußerte sich Graf Arco iiber den Sender auf dem St u b e n r i n g, dessen Versuche bis nach Warschau gehört werden. Es fehlt nur noch das „Mnsikzimmer", dem eine besondere Sorgfalt zugewendet werden muß, um die Töne rein zu erhaltet;. Um von der Verbreitung der Radiotelephonie in Amerika ein anschauliches Bild zu geben, erwähnte Gras Arco, daß in New-Iork die Kchrich tabfuhr reformiert werden mußte, da die weggeworfenen Trockenbatterien ganze Berge bildeten. Der Vortrag wurde mit großen Beifall ausgenommen. * Die Bezugsregelung derstädtischen Angestellten. Di«e von dem städtischen Personalreferenten Speiser mit dem Verband der städtischen Angestellten und mit der Gewerkschaft der Unlern ehmungsangestellten geführten Verhandln n «gen sind abgeschlossen. Es wurde den gememderäklichen Körperschaften ein Mo-tivenbericht über die Neuregelung der Bezüge der Angestellten des Magistrats, der. Lehrpersonen u«nd der Angestellten der städtischen Unternehmungen vörgelegt. Danach wurde die Bozugssrhohung prozentuell abgeftuft, und zwar für die unteren Anigeftellton am Anfänge ihrer Dienstzeit mit dom geringsten, bet fortschreitender Dienstzeit über und für die oberen Angestellten mit einem höheren Prozentsätze. Auch den jüngsten Angestellten der unteren Kategorien ist eine Erhöhung zugedacht, welcher der nach dem amtlichen Index seit der letzten Regulierung eingetretenen Teuerung vollauf Rechnung trägt. Die ErhiHung der Leistungsbezüge beträgt von 20 Prozent aufsteigmd, bis über 5 0 Prozen t^ * Der Beamten-Kollektivvertrag der Wiener Metallindustrie zur Satzung erklärt. Das Wiener Einigungsamt Hai den K o l l e k t i v v e r 1 r a g und die Zusatzüberem« kommen, welche zwischen dem Wiener Judustriellenverban'd und dem Bund der Jnduftrieangestellton Oesterreichs abgeschlossen wurden, für alle metallerzeugenden und verarbeitenden Betriebe, welche mindestens drei Angestellte bc.schästige«n, zur Satzung erklärt und somü auch für solche Ilnternchmungen rechtsverbiMich gemacht, welche nicht dem Wiener Jndustriellenverband angchörcn. Dem Vertrage gehörten schon bisher mehr als 9 5 Prozent der in den genannten Betrieben bvschästigten Angestellten an; er regelt die Mindestgehälter der in den Beruf eines Judusirieangestellten eintretenden Personen und solcher Angestellter, welche sich bereits seit einem Jahre bei ein und demselben Unternehmen befinden (je nach Vorbildung 700.000 K. bis 2,000.000 K. Mindestgehalt). Durch die Satzung wurde nun auch die Weihnachtsromuneratiou (13. Monatsgehalt) und die Frauen- (12,5 Prozent des Gehaltes) und Kiudcrzulage (2,5 Prozent pro Kind bis zu drei Kindern) obligat. * Ein verwegener Raub in Berlin. Aus Berlin wird uns gemeldet: Der Landwirt Robert K e lk, ein Flüchtling aus bssetztem Gelbiet, wurde auf offener Straße von einen: Manne der ihn angesprochen hatte, durch eine stark riechende Flüffigkeil betäubt und seiner Fluchtliugsentschädrgung in der Höhe von IM Goldmavk beraubt. Der Täter ist entkommen. * Zehnte österreichische KlassenloNerte. Bei der gestern abgehaltenen Ziehung des 1. Tages der fünften Klasse gewannen: Je 10 Millionen Kronen die Lose Nr. 1795, 36.298 und 88.761; je 8 BNllionen Kronen die Lose Nr. 9087 und 51.520; 6 Millionen Kronen das Los Nr. 94.138; je 5 Millionen Kronen die Lose Nr. 29.187, 40.692 und 62.018; je 4 Millionen Kronen die Lose Nr. 2799, 15.525, 44.956, 76.835 und 91.137; je 3 Millionen Kronen die Lose Nr. 20.525, 23.799, 45.188, 60.842 und 76.518; je 2 Millionen Kronen die Lose Nr. 2795, 6864, 12.991, 15.674, 15.710, 16.602, 17.087, 20.298, 31.185, 38.842, 39.018, 40.956, 42.761, 51.185, 53.710, 64.077, 66.364, 60.674, 65.464, 65.710, 66.602, 67.795, 68.435, 71.087, 71.374, 76.615, 93.991 und 94.674; außerdem wurden 3953 Gewinne zwischen 1 Million und 300.000 K. ansgelost. * Das Blindenheim fii«r jüdische Mädchen, dessen Notlage der Aussatz von Klara Mautner i«n unserem Blatte vom 30. März schilderte, befiubet sich,^ 2. Beiz., Darwiirgasse 5, Tür 5. Dort werden auck Sveuden nür das Heiin übernommen.

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