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Wiener Morgenzeitung · 1924-04-06 · Heft 1847 (6.4.1924) · p. Seite 12

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1847 (6.4.1924)
Date
1924-04-06
Page
Seite 12 (sequence 12)
Language
German
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€5tvTfe 12 View, ^kmnkift nicht immer mit einer richtigen Baukmoral verträglich?!! schäften nackMijagen und daß eS dennoch dabei möglich ijr, große Gewinne anLzuLveisen. Der Gewinn dieses Institutes beiläuft sich auf 70 Milliarden gegenüber 13 Milliarden iin Dorijahrc, eine gewaltige Ziffer, wenn bedacht wird, daß der Wert der Krone schon zu Ende des Vorjahres ebenso groß war wie jetzt. Dabei tveichl ober auch die Niederösterreichische ' Eökoinptebank von dem bisher geMten Prinzip der öfterttichifchen AktiengeseMchasten ab, welche nur ganz minimale Dividenden verteilten. Bei den gewaltigen Stenern, welche ihr oft 90 Prozent des Gewinnes wegiznstenern versuchten, war keine Gesellschaft bestrebt, fiti ©teuvni den gesamten Gewinn abznliefern. Sic versuchten, durch Investitionen, stille Reservcuanlagen u.sw-, diesen Reingewinn möglichst niedrig erscheinen ztt lasten, was selbstverständlich auch niedrige Dividende zur Folge hatte. Damals war für die Bewertung der Aktien nur das Sachwertprinzip maßgebend. Bei normaler Wirtschaft spielt aber neben dichenr Sachwcrtprinzip auch das Rentabilitätsprinzip eine gewichtige Rolle. Die Niederösterreichische Eskomptegesellschast bringt diese allmähliche Rückkehr zur normalen Gowinnvertei'ung dadurch zunr Msdruck, daß sic jetzt eine fünfmal so hohe D i v i d e u d e als rin Vorjahre verteilt. Diese beträgt 15.000 Kronen, was eigentlich schon einer friedensmäßigen R e n t abilrtät eirtsprechen würde. Dabei ist aber in die Reserve noch eine so hohe Summe znrückgclegt, daß schon diese Reserve allein für das nächste Jahr ge mögen würde, um die gleiche Dividende selbst dann ausznzahlen, wenn der Geschäftsgang kein so günstiger wie im letzten Jahre sein sollte. Von einzelnen Posten der Bilanz wäre mir noch zu bemerken, daß die baren Kassabeständc zirka 100 Milliarden betragen. Eine sehr bedeutende Summe, wenn bedacht wird, daß diese Gelder eigentlich dem Verkehr entzogen sind. Es wurde auch erklärt, daß dieser Kassabcstand in erster Reihe mit Rücksicht ans die derzeitigen V c rh ä -lL ni s!s e a u der Börse so umfangreich sei. Die Wcchscffumme von 133 Milliarden ist im Verhältnis zu dem gewaltigen Geschästsumsan-g der Banken nicht allzu bedeutend, doch rnnß in Erwägung gezogen werden, daß der Geldbedarf der kaufmännischen Klientel ohne Tratten in bar em befriedigt wird. 207 Milliarden werden aus die Einzahlung auf die Konsorlialge.schäfte gsbucht. In dieser Summe ist auch der große Posten an alpinen Aktien enthalten, welche die Niederösterreichische Eskomptebank im letzten Jahre übernommen hat. Wie groß dieser Posten sein mag, ist momentan nicht feststellbar. Tatsache aber ist, daß er im Laufe des Jahres noch weiter vergrößert wurde. Die eigenen Mittel haben sich so bedeutend gehoben, daß die Bank ge ruft ei ist, jederzeit neue Geschäfte in größerem Umfang zu entrieren. Die Aus-gcrben betragen nur 52,5 Prozent der Einnahmen. Ter Gewinn macht 47,5 Prozent der Einnahmen aus. Die Persona lanslagen bilden, mr ganzen 29,5 Prozent, die Spesen nur 8,33 und die Steinern nur 13 Prozent der Einnahmen. Es ist hier nicht beabsichtigt, eine umfangreiche Bilanzbesprechmra zu bieten. Wohl aber zeigen schon diese geringen Zahlen, über welch gewaltige Kapitalskraft und Liquidität die österreichischen Banken versiigen. Die Niederösterreichische Eskompteaesellischast ist das M n st e r b e i s P i e l. Sie zeigt, wie erbeingosesstzne Bankinstirn'tc durch rastlose Arbeit, geschickte Bernrögensdisposition und richtige Erfassung der Wirtschastsverhältnisse nicht nur imstande sind, ihre alre Bedeutung zu bewahren, sondern noch weiter an Mächl und Ansehen zu gewinnen. Maßnahme gegen die Börkeulontervrme. Verhol von Lecrverkäusen. - - Die Wiener Börsekammer versendet folgendes Com- 'unuiquc: Ab Montag den 7. d. dürfen Aufträge zum Berka n f von Effekten nur dann durchgesühr: werden, wenn sich die zu verkaufenden Stücke bei Erteilung des Auftrages entweder schon im Depot bei dem Beaufiraglen befinden, oder gleichzeitig mit der Erteilung des Auftrages hinterlegt werden. Das Leihgeschäft, bei dem sich der Entleiher bestimmte Effekten ansbedingt, iftverboten und sowohl beim Entleiher als auch beim Verleiher strafbar. Die Prolongierung eines solchen Leihgeschäftes ist dem Abschlüsse gleichznhalten. § 10 der Arrangementordnung (Fassung vom 15. September 1922, V.-Bl. Nr. 795) wird teilweise abgeändert, wie folgt: „Wenn ein Arrangementteilnchmer Effekten am Einreichungstage nicht abliefert, so werden diese Effekten am zweitnächsten Börsetage vom Wiener Giro- und Kassenvereinc exekutiv gekauft, beziehungsweise anstatt eines exekutiven Kaufes seinem freien Depot entnommen, ohne daß es hierzu seines Auftrages bedarf." Börsebesncher, welche sich gegen diese Bestimmungen berochen, werden gemäß 8 17 Bürsegesetz mit dem Ausschlüsse dem Börsebesuche bestraft. Verkänfer, welche infolge eines unvorhergesehenen Ereignisses die verkauften Effekten am Eiirreichungstage vom 10. d. nicht Miesem können, dürfen ausnahmsweise sich am 7<, 8. oder 9. d. solche Effekten durch ein (sonst bereits verbotenes) Leihgeschäft beschaffen. Hierzu rst vor Abschluß des Leihgeschästes die Zustimmung der Börsenkamrner einz,(holen. Dieser sind die Gründe der Verspätung nachzuweisen. Die Börsekammer wird die Zustimmung immer verweigern, wenn es sich um Leerabgaben gehandelt hat. Für die folgenden Einreichungstage kann diese Erleichterung in keinem Falle in Anspruch genommen werden. _Wiener? Maraenzeitunft. 9k Mnische SmWambank. Das gesamte Kapital privat gezeichnet. Marschau, 5. April. (P. T.-A.) Der Präsident der volnischeu Emissionsbank teilt mH, daß daS gesamte Kapital der Bank von Privatpersonen gezeichnet worden ist. Die Anzahl der Aktionäre beträgt 30.000. Kapitalsvermehrvngen. O e st e r r e i ch i s ch e A1 l g em eine Kreditbank (vorm. O^ftcvrc ichische Volkswirtschaft sbank A.-G.). Erhöhung von 50 Millionen ans 3 Milliarden Kronen. Bezugsrccht: Auf je eine alte Aktie eine neue Aktie zum Stückpreis von 5000 K. teWst-cl. Bezugsfrist vom 7. bis einschließlich 18. d. — W ilhel m Hartmann u. Co., Vereinigt'« Papierindustrie-A.-G. Erhöhung von BO Millionen auf 800 Millionen Kronen. Bezugsrecht: Auf se sechs alte Aktien 3 7 neue Aktien. Bezugspreis: 25.000 K. tel qu-el. Bezugsfrist bis 10. d. — O e st e rr>eichischc St i ft skellerei--A.-G. Erhöhung auf 500 Millionen Kronen. — R i k o l a«V c r lag A.-G. Erhöhung von M0 Millionen aus 900 Millionen Kronen. Bezngsrccht: Auf je zwei alte Aktien eine neue Aktie znm Stückpreis von 3500 K. iel qnel Bezugsfrist vorn 7. bis einschließlich 19. d. Rückzahlung der Bundesschulden an die Nationalbank. Die Bundesregierung hat der Oesterreichffchen Nationalbank den Betrag von 15,421.850 Kronen Gold aus dem Erlös der Böllerbundanleihe zur außerordentlichen Tilgung eines entsprechenden Teiles der D arleh en s schuld des Bundes bei der Nationalbank überwiesen. Der Betrag wurde wegen der schwierigen Lage des Staatshaushaltes vor Flüssigmachung der Völkerbnudanleihe seinerzeit ans dem Goldschätze der Oesterreichisch-ungarischen Bank zu vorschußweisen Transaktionen herangezogen. Seine Rückerstattung an die Nationalbank aus dem Ertragnis der Völkerbundanleihe wurde jedoch schon damals in Aussicht genommen. Diese Rückerstattung ist nunmehr erfolgt. Die Darlehensschuld des Bundes bei der Nationalbank verringert sich dadurch von rund 2520 auf rund 2295 Milliarden Kronen oder von 31,3 Prozent auf 28,4 Prozent des gesamten Notenumlaufes nach dem Stande vom 23. März 1924 zuzüglich der sofort fälligen Verbindlichkeiten Im gestrigen Privatverkehr herrschte eine gebesserte Stinlniung. Stimulierenden Einfluß übten die Maßnahmen der Börsenkammer und die glatte Erledigung der Versorgung. Höher bewertet wurden nebst den führenden Knlisscnwerten auch eine Reihe von Schrankeupapieren. Die gestrige Versorgung gestaltete sich insoferne leicht, da der Geldbedarf gering war. Immerhin wurde ein Zinssatz Pro Woche von 1 Prozent bewilligt. Schwächere Hände konnten nur zu 1.25 Prozent prolongieren. Postanweisungsverkehr mit Lettland und Estland. Mt Wirksamkeit vom 15. d. wird der Postanwrisungsverke.hr mit Lettland und Estland in beiden Richtungen ausgenommen. Die Postanweisungen im Verkehr mit Lettland und Estland werden in beiden Richtungen in der D oll a r w ä h r u n g ausMtellt, die Einzahlung der Postanweisungen nach diesen Ländern hat in der österreichischen Kronenwähnlng zu erfolgen. Der Höchstbetrag für Postanweisungen ist im Verkehr mit beiden Ländern und in beiden Richtungen mit 100 Dollar festgesetzt. Für die Ueberweisung von Postanweisungsbeträgen, die 2 Millionen österreichische Kronen übersteigen, gelten hinsichtlich der Beibringung der Bewilligung der Oesterreichischen Nationalbank die gleichen Bestimmungen wie für den Postanweifunigsverkehr nach den: übrigen Ausland. Niederösterreichische Eskompte-Gesellschaft. Die in der heutigen Sitzung des Verwaltungsrates der Niederöstecreichischen Eskompte-Gesellschaft vorgelegte Bilanz füv das Jahr 1923 ergibt nach Dotierung der Reserve für die Errichtung eines Penstonsinstituts mit 5.000,000.000 K. euren Gewinn von 05.740.722.800 K. gegen 13.904,329.800 K. im Vorjahre. Der Verwaltungsrat hat beschlossen, dev am 26. d. statt-sindenden Generalversammlung vorzuschlagen, eine Dividende von 15.000 Kronen pro Aktie (gegen 3000 K. im Vorjahre) zur Verteilung zu bringen, dem ordentlichen Reservefonds statutenmäßig 3.287,036.100 K. (gegen 695,216.490 K. im Vorjahre) und der außerordentlichen Reserve tcmtiemenfröi 20 Milliarden Kronen (gegen 4.000,000.000 K. im Vorjahre) Zuzuführen sowie 1.109,173.300 K. auf neue Rechnung vorzutragen. An Stelle des verstorbenen Verwaltungsratsmitgliedes Herrn Ludwig Urban fen. wurde Herr Georg Mantner-Markhos in die Verwaltung der Gesellschaft kooptiert. (Entgeltlich.) Anglo-Austrian Bank Ltd. Di« Anglo-Austrian Bank Ltd., London, hat Frau Mathilde Fleifchmann. die Inhaberin und Leiterin der von ihrem Vater, weiland Bernhard Wetzlar, dem ehemaligen Präsidenten der Anglo-Oesterreichischen Bank, be- 'iehnngswoise Ehrenpräsidenten der Anglo-Austrvan Bank Ltd., gegründeten Unternehmungen, in den Local Board der Niederlassung Wien dieses Instituts berufen. (Entgeltlich.) Zie Warenmöktte. (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeiiuug".) Baumwollgarne. ' r Die Stimmung auf dem hiesigen Platze war fester und die Preise weisen Erhöhungen bis zu 5 Punkte gegen Vorwoche auf. Es notieren: Nr. 5,10 Bengalkops pro Mai - Juni, —.76 Dollar. Nr. 16 Ha Surat —.65 Dollar, Nr. 20 -.90 Dollar. Nr. 16/24 Halb Amerika —.94 Dollar, Nr. 16/30 Rein Amerika 1.02 Dollar. .Nr. 36/42 Mittel Amerika 1.17 Dollar, Nr. 42 1.19 Dollar pro Kilogramm ab Fabrik exklusive Packung mit 2% Skonto, Spinnerkond. Baumwollzwirne. Auck, diese Artikel sind bis 5 Punkte höher. Es notieren: Nr. 10/12 Bengal zwei- und dreifach pro Mal-Juni —.77 Dollar, Nr. 16/2 Ha Surat —.93 Dollar, Nr. 20/2 1.02 Dollar. Nr. 20/2 Amerika 1.12 Dollar, Nr. 30/2 1.22 | WerbetAbourreuteufürdie f 1 „Wiener Morgenzeitung"; Tipru jn. j.o*r chlor, Nr. 40/2 prima 1.-0) Dollar pro Kilogramm ab siabrik ertlusive Packung (trocken, mittel, naßscharf 1 Kabeks Eent Aufschlag pro Kilogramms mit 2% Skonto, Spinnerkond.; Rohe Bamnwollgeweve '' Gleichwie alle Gattungen sind auch diese bi> 3 Pmkte gestiegen. Es notieren r 78 Zentimeter 14/14 20/20 pro Mai-Junt —.75 Schweizer Franken, 15/14 20/20 —.78 Schweizer Franken. 67 Zentimeter 21,21 30/30 —.94 Schweizer Franken. 80 Zen* timeter 19/17 36/42 —.56 Schweizer Franken, 87 Zentimeter 19/21 36/42 —.70 Schweizer Franken pro Meter ab Fabrik exklusive Packung, die drei letzten Posten französischer Zoll. Die Berichte über die Londoner und auftvalisch-en Mollauktionen lassen erkennen, daß die Hausse auf dem Weltmarkt trotz der durchgängigen Festigkeit der Preise einen gewissen Höhepunkt erreicht hat. Das Preisniveau ist hauptsächlich durch die lebhafte Nachfrage für denffche und französische Rechnung in London bestimmt worden. Nach australischen Brrichten haben sich in Brisbane die Preise für gute Merinowollen gegenüber dom 7. Februar kaum verändert, während mindere Merinoqnalitäten unr 50 Prozent gefunken sind und einer unregelmäßigen Nachfrage bogeglwn. Die letzten Preise in Chvistchnrch zeigen keine Verändernwg gaaeuüber den von Auckland. In Lopdon sind besonders Croßbreds gestiegen, und zwar gute inrd feine Qualitäten um 5 bis 7,5 Prozent, mittlere um 10 Prozem und 40 bis 44 Stavel nm 15 Prozent gegenüber den Jänner- und Fe'bruarau-ktionen. Die Nachfrage nach Croßbreds hält tooiter an, so daß die gagenwäriigen hohen Prene voraussichtlich sich mich in den Schlußtagen der Londorrer Zluktion bchanpten werden. Die Preise für'Merinowolle m London sind ebenfalls fest, Zeigen jedoch nicht dieselbe Stoigarung wie Croßbreds, wenn sie auch eine weitere Befestiaum aufwicsen. w Den festen Preisen widcrspvi'cht die Marktlage in Bradsord. wo sich nnivin'chr Kamn,zng (6 Schilling 4 Penoe) 6 Schillmg stellt, wälhreud der gekämmte Artikel nach wie vor für 5 Schilling 10 Pence zu haben ist. . .. Die englischen Spinnereien von Merinotoolle klagen darüber, daß der Absatz der Garne durchaus nicht der Festiakeit der Rohmaterialien entspricht. Teilweise liegt bereits Auftragsmail.qel vor und der schleppende Abbruch besteNer Garn« fuhrt zur Ansammlung von Lager. Börse für lmdwirtschastlkche Produkte. (Eigenbericht der „Wiener Morgei,Zeitung".) r breLc1^c£ .Wochenhälfte aus dem Wiener Mat, vorherrschend lustloise ^trmmnng hat sich zirm Schluß dev richtswoche auf manchen Gebiete,: verflüchtigt Weizen blieb weiterhin vernachlässigt und gelangte nur in kleinen Posten m nngar-icher Ware zum Umsatz. Dagegen sprach sich die Kaust ftnnnmng fuv Roggen freundlicher aus und selbst die um 100 Kronen erhöhten Forderungen wurden für prompte Wareninengen glatt zugest-anden. Gerste tendiert in der Slowakeiruhlg^r, auch Hier ,st der Geschäftsgang nichts weniger als be>! friedigend, doch erfolgten die kleinen Konfnmabschlüsse zu oeccn* Ä.?ts^’Cs°<6ßlmc',CTä"ier/'nI dez Umnchwes. daß der Konsum m Hafer m Ermancflunc, von Zu- ^aen auf dre hresigen Lagerbestände angewiesen ist. ist eme ^-^Echohung des Artikels e>ingetreten. Mais ist stark veruftEchi^t bei gleichfalls stark hervortretenden Offerten. Geschäft bsichrankt sich auf Käufe des LokalkonfumS wi» aui^ kleinere Postchen dw ihren Weg nach der Tschecho-Slowakei l'uden. Der Mehlmarkt liegt flau. Weizenmehl« sind beinahe unverkäuflich, Rogaen- und Futtermehle finden beinahe «ai> malen Msah. der Begehr für Kleie ist stürmisch. Das Offertenmaterial rst unzureichend.! Es notieren pro Kilogramm ab Wien inklusive brr! Weizen inländischer 3300 K.. sugofla-, bis 3600 K., rumänischer 3500 bis 3650 K.. Roggen inländischer und ungarischer 3050 bis 3075 K. rumanilSier 2885 Gerste inländische 3450 bis 3600 AWr-T kische 3600 bis 3900 K., 1.70 bis 1.80 tschech. K. ab Marcheaa Futtergerst« 2900 bis 3050 K.. MaiS 2775 bis 2800 K Ctnauanti» 3250 bis 3350 K.. .Hafer 2675 bis 2800 St , WKzeu^keß ^nlSnbischer 6100 bis 6200 K.. Maisgrieß 4000 bis 4100 K WekienmH Nuller inländisches 5700 bis 5800 K.. ungarisches 520 , M ooOO K., amerikanisches Vollpatent 6000 bis 6400 K. Brotmebl inländisches l» 4100 bis 4200 K., Futtermehl Ia* 2700 bis 2800 K.. Roggenmehl!a 4600 bis 4700 K. Weizenklele mlän- Lische 2000 bis 2100 K., Roggenkleie 1950 biS AM S. Bsumwollmarkt. . Arm!. Banmwollznfubren ht den atlant.j und Golfhafen 5.000, im Znner,: 1000. Ausfuhr nach Grab»' britannien —. nach dem Kontinent 6000. i Lokalmarkt middling t 30.60 (letzt. Kurs 29.65V Denden»: Stetig. — Terminer Avril —.—, Mai 30.40, <Wi ^uli 29.25, August 28.—. Sevtember 2620. Oktober 26.52, November -- Dezember 25.-, Jänner 24.67, Februar März 24.60. Me Levisenkurse. - -Zürich, 5. April. (Devisenkurse von 12.10 Uhr. — Von der Schweizerischen Kreditanstalt mitgeteilte Mittelkurse.) Berlln- K r-r l-.-), Dollaud 213.50 (212.25), New-Vvrk 575 - (574 -). London 24.79 (24.721, Paris 33.10 (36^05). Mailand 26.20 (25.06), Brüssel 27.90 (27.50). Kopenhagen 95.— (94.-), Stockholm 151.50 (152.—), Ebrisiiania 79^— r78.—), Madrid 76.75 (74.75), Buenos Aires 189.— (190—) Prag 17.07'/, (17.05), Budapest 0.0075 (0.0075), Bukarest 2 97 (2.95), Belgrad 7.10(7.10), Sofia 4.10 (4.10), Warschau — Wien 0.0081 (0.008075). ... 8. April. (Devisenkurse.) (In Goldmar? für 100 Einheiten mit Ausnahme von Buenos,New-Aork, Loudon.Javan und Rio für 1 Einheit, Wien und Budapest für 100.000 Eiuheiten.) Amsterdam 156.11 (156.61). Belgien 20.25 (20.25) Cbristiania 57.36 (57.06), Kopenbggen 69.43 (69.43). Stockholm 110.92 (110.92). Italien 18.45 (18.45). London 18105 (18.056), New-Aork 4.19 (4.19), Baris 24.19 (24.19), Schwei» 73.22 (73.32), Svankeu 55.86 (55.06). Wien 6.08 ^6.08) Praa Budapest 5.98 (5.98), Sofia 3.29 (3.29). Belgrad o.vo (5.63). Berlin. 5. April. (Noieukirrse.) (In Goldmark für 100 Einheiten mit Ausnabme voll Dollar und Pfund für 1 Eiubeit. österreichische für 100.000 Einheiten und polnische für 1 Million Einheiten.) — Noten: Dollar 4.19 (4.19), .Pfund 18.10 (18 05) Italienische 20.45 (20.20), - Oesterreichische 6.18 (6.08), Polnisch^ 4.66 (4.56), Tschecho-slowakische 12.71 (13.71). * i Dudapest, 5. April. (Kurse der Devisenzentrale.) — > Amsterdam 28.400 bis 29.300, Bukarest 390.— bis 410.—, Kopen°l Hagen 12.630 bis 13.030,Christiania 10.500 bis 10.850, London 3291001 bis 339.100, Berlin bis —Italien 3350- bis 3460i Paris 4400 - bis 4540.-. Prag 2270.- bis 2340.-. Stockholm'! 20.150 bis 20.770, Zürich 13.300 bis 13.700, Wien 1.0770 bis 1.11! Sofia 545.— bis 565.—, Agram 940.— bis 975.—, New-Aork 76.400 bis 78.700, Warschau —bis —Brüssel 3710.— bis 3830.—. Warfcha», 5. April. (Devise,:.) Berlin — — London 89,900.000, Retv-Aork 9,250.000, 268.750. Wien 130.

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