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Wiener Morgenzeitung · 1924-04-06 · Heft 1847 (6.4.1924) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1847 (6.4.1924)
Date
1924-04-06
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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SeNe 8 Wien, Gonntäg I«Hrt wurde, wie cruft eo Engen mir feilte1»: Ansthaimugeu; über Konvention und Höflichkeit war. Ai? ich bi*' dampfende Mokkatasse wieder eitunnl behaglich zu in Munde führte, während Eugens Kaffee für seinen Geschmack noch zu warm war, schrie der kleine.Affe mit einer Trimme die ich an ihm bisher noch nicht gekannt hatte, auf, sprang mir einem Satz ans den Tisch und schlug mir nrit wohlgezieltem Hieb die Tasse aus der Hand. In sinnloser Wart stürzter sich auf die Scherben am Boden und trampelte darauf herum. Mit Mühe konnte ich ihn beruhigen. Cr fletschte uub biß nach mir. Erschüttert und voll Reue trug ich ihn zu seinem Lager. Er hatte sich an den Scherben zwei Beine arg verletzt. Es war vergeblich, daß ich mir Vornahm, Eugens- .HöflichkcitHansPrüche fürderhin zu beachten. Das zarte Tier erlag bald seinen Verletzungen, die zu bösartigen Eiterungen führten. Min geringer Höflichkeitssinn hatte den Aennsten getötet. Ich werde ihn nie vergessen. Die Auswahl an Tieren, die sich ein alleinstehender M-ann in tvenig vorgerückten Jahren zu Hausgenossen wählen kann, ist nicht sehr groß und mein Bedürfnis nach tierischer Gesellschaft mußte ungestillt bleiben. Vögel im Hause zu halten, erscheint mir geradezu sündhaft. S>e gehören in die sreie Lust. Kaninchen hasse ich, da sie gewöhnlich rote Augen haben. Goldfische sind ein lächerlicher Hausrat, und Eidech'en, ginge Alligatoren, Laubfrösche uud dergleichen haben so wenig Berührungspunkte mit der menschlichen Gemein'chafr und der menschlichen Entwicklung, daß sie sich zu Hausgenossen für einen freundschaftlicheren Berkehr nicht eignen. Eine ähnliche Erfahrung mußte ich machen, als ich mich entschloß, ein Chamäleon ins Haus zu nehmen. Dieser absurde Einfall reifte, als ich an einer Tierhandlnng vorüberging, in deren Schaufenster in einem kleinen Käfig ein Chamäleon mit nnfäglich melancholischem Gesichtsansdruck auf einen: Zweige hockte. Ich nahm es »nit und fütterte es mit Fliegen; jedesmal stieg mir dabei der Ekel auf, wem: "s seine klebrige Zunge vorschnellte und blitzschnell wieder cinrollie. Ich schenkte es daher nach kurzer Zeit einem bekannten Mhstiker aus dem Cafe Herrenhof. Zwei Tage später schrieb ich Lonny einen de- und wehmütigen Brief und bat sie, wieder zu mir zu kommen: ich würde bestimmt zu Hause sein. Sie kam mit ihrem eiligen Bubenschritt, und als ob nichts geschehen wäre brach:c sie mir das Haar in Unordnung, richtete meine Krawane '.mb rollte sich schnurrend aus der Ottomane ein. Eis an' bleibt die menschliche Tierheit mein Umgang. Die Ausgrabungen beim Trabe Die jüdisch-palästinensische Forschungsgesellschaft hat der Palästinensischen Telegrapheu-Agentur einen Bericht über den Fortschritt der Ausgrabungen rund imt das Grab Absaloms gegeben, der den Stand dseser Forschungen genau angibt: Nach Wegräumüng des Schuttes an den beiden Seiten des Monumentes wurde der obere Teil eines dritten Pfeilers sichtbar. Daun wurde ein Bogeu entdeckt, d-sr zur Stützimg der alten Mauer errichtet worden war und wahrscheinlich ans der Kreuzfahrerzeit stammt. An der Mauer befindet sich eine Zisterne, die als ein „Gelnzah^-Behälter gebraucht wurde. Die linke (nördliche) Seite hat wenig gelitten und bietet einen sehr schönen Anblick. Dort fallt der Fels in Stufen ab bis zum Grab Jehosch aph at. An dem Zugang zum Monument selbst, unterhalb der Stufen, befindet sich ein mit einem Gitter gepanzertes Feldstück, das vielleicht den Eingang sichern sollte. Bei den Ausgrabungen wurden mehrere Münzen gc-jllttdcn, die zum Teil der Zeit des zweiten Tempels angehören; andere stammen aus der Zeit der röm i s ch e n und arabischen Kaiser. Die Tausch erben werden von der Sachverständigen Miß Solver untersucht. Ter größte Teil stammt aus der persischen, ieleuz i di sch en und' vvr m a kkab ci ischen Zeit. Bei der Hazir-Grabstätte wurden die verhältnismäßig neuen Gräber, die sich in zweien der innere!: Räume b>esinden, unberührt gelassen (die lisch kenasische Pernschim-Gentciitbc glaubt, daß eines dieser Gräber die Beerdignngsstäite der Tochter des Gaons von Wilna ist). Der untere Teil der Säulen wurde in einer Höhe von 80 Zentimeter freigelegt, um die alte hebräische Inschrift (die wohlbekannte tzaz ir-J nschr: ft) zu erhalten. Rund um das Monument des Grabes von S ach a r ia sind die Arbeiten fast unmöglich, da es von. allen Seiten von anderen Gräbern umgeben ist. Um diese Basis diesea schöne»: Mottinventes zu erreichen, wurde ein Stollen gegraben. Es wurde dabei festgestellt: a) daß sich unterhalb der jetzt entdeckten Gräber eine Gräberr eihe von ganz anderer Bauart befindet als die obere Gräberreihet b) in einer Tiefe von .1,80 Meter befindet sich der Teil eijuer Mauer, die anscheinend das ganze Monument umgibt. Der Schutt, der das Monument an der westlichen Seite bedeckt, in wahrscheinlich vier Meter hoch, an der östlichen Seite noch höher. . . Tie sieben Zellen beim Grab desJchoschaphat von denen die meisten offenbar niemals vorher geöffnet »or'.cen warenl wurden Abmessungen unterzogen. Ain Eingang der siebeitten Zelle fand man einen toten Körper. Wiener Morsenzettuns. Dieser E.ingäitg. würde. bis zu weiteren Nachforschungen | geschlossen. An der anderen Seite der Grabmaner wurden die Stufen, unterhalb des schöne!: Grcrbtorps.freigelegt. Zwischen dem Grab Absaloms und der Hazir-Grabstätte' tvurdeu drei kleine Höhlungen gefunden. Nummer eins ist eine in den Felsen gehauene Höhlung, in der sich K n vchenr este befinden; Nummer zwei ist eine ztveigeteilte Höhle, in deren einen: Teil sich die Oeffuung einer runden Zisterne in altägyptischer Architektur befindet, die wahrscheinlich der Zeit des ersten Tempels, spätestens der Periode zu Beginn des zweiten Tempels angehört. Es wurde eine Bronzelainpe mit Verzierungen gefunden, deren Art noch njcht festgestellt iverde;: konnte. Nunuuer drei ist eine kleine halbkreisförmige Höhlung, die' ziemlich tief zu sein scheint. Das all gerne ine Interesse für all diese Ausgrabungen ist sehr groß. Auch die Regierungsbeamten u;ib Gelehrte:: sowie der englische Kardinal Bonrne und Felix Warb»v g aus New-Aork haben großes Interesse für diese Arbeiten gezeigt. Biele Künstler besuchen die Forschungsstelle, tun Zeichnungen des Grabes Absalom herznstellen. Dreißig Fahre Wische Leschave. Im Jahre 1893, zu einer Zeit, da von einen: inoderiie>: jüdisch-kulturellen Wesen in Wien noch wenig zu spüren »var, begründeten jüdische Studenten in Wien eine Lesehalle für die jüdischen Hochschnler. Obwohl in ganz bescheidenem Maßstabe angelegt, bildete die „Lese- und Redehalle jüdischer .Hochschüler in Wie»r" bald einen wichtigen Faktor nicht nur im Leben der jüdischen Studentenschaft Wiens, sondern auch in der gar bald sich mächtig regenden moderneil kulturellen Entwicklung des gesamten jüdischen Wien. Tie Lesehalle, oder wie sie in der Studenten'chaft kurz und geradezu vertraut genannt wird, die „Halle", lvar in den späteren Jahren gewissermaßen der Brennpunkt für alle neuen jüdischen Strömungen in der Studentenschaft. Alles, was für jüdische Gemeinschaft Bedeutung hatte, sammelte sich in und um die Halle. Theodor Herzt und Max Nordau haben sie gefördert, Martin Bnber gebärt zu ihren Gründern, in der stattlichen Liste ihrer „Alten Herren", welche eine große Zahl von bedeutenden jüdischen Persönlichkeiten answeist, finden wir die Namen Oberrabbiner Dr. CHajes, Professor Glog au (New-Uork). Gemeiwderat Dr. Plaschkcs u. v. a. Die Krieg'sjahre und die darauf, folgenden Elendsjahre des Friedens lockerten den Zusammenhang. welcher durch die Halle repräsentiert war. Aber in der letzten Zeit beginnt die „Lese- und Rodehallc jüdischer Hochschüler" wieder jenen Aufstieg, der dazu führen soll, sie zu einem Mischen Sammelpunkt Wiens ju machen. Ihren Htylz, di-e große Bibliothek, die vor dem Kriege einige tausend^Gände umfaßte, hat sit im Kriege emgebüßt, .da sie ihre Bücherschätze in Spitäler und Lazarette für verivundete und kranke jüdische Studenten sendete. Nun will die Leitung der Lesehalle diese Bibliothek wieder ersetzen und erwartet dabei die Unterstützung des gesamten jüdischen Wien. Bor kurzem erst hat sie ihven schönen L e s e s a a a l, 9. Bez., Türkmstraße 9, eröffnet, der dem Lesebedurft» is der jüdischen Studentenschaft in weitgeheirdem Maße Befriedigung bieten kann. Vor ivenigen Tagen hat nun die „Lese- und Redehalle jüdischer Hochschüler" ihren KOsemestrigen Bestand festlich gefeiert. Im großen Saale der Hofburg, der gedrängt voll war, war alles erschienen, was an den: Gedeihen her Halle und an der Entwicklung eines modernen jüdischen Lebens in Wien Intereffe hat. Man bemerkte neben Oberrabbiner Dr. CHajes, dem Redner des Festabends, den Vizepräsidenten der Kultusgemeinde Dr. D. Fried m c n n, den Präsidenten des Zionistischen Laudeskomitees Oberbaurat Stricker, Hofrat Dr. Frankfurter, Professor Ehr mann, Professor S. Krauß it. v. a. Bon den Begündern der Lesehalle war Kultusvovstand Doktor Schalit erschienen. Nach einem vom Schriftsteller Erwin Weil verfaßten Prolog, den Oskar Beregi meisterhaft zmn Vortrag brachte, gab Oberrabbiner Dr. Chajes in großangelegter Rede einen Ueberblick über die politische Lage der Juden im Jahre 1923. Er besprach alle jene Länder, in denen im abgelanfenen Jahre eine Aendcrung zürn Besseren oder Schlechteren geschehen ist, und wies zunächst auf.die Verhältnisse in Palästina hin, das gegenwärtig den Zerttralpnnkt der jüdischen Politik bildet. Das vom Völkerbund beschlossene Palästina-Mandat ist im September 1923 tatsächlich in Kraft getreten und im selben Jahre hatten wir zum ersten Male in Palästina Gelegenheit, mit’ den Arabern direkt zu verhandeln. In umfassend angelegter Nebersicht besprach dann Dr. Ehajes die Lage der Juden in Ungarn, die unheilvolle Entwicklung der Dinge in Deutschland, die gegenwärtig seit.der Amtstätigkeit der Regierung Gräbst: gebesserte Situation der Inden in Polen, die Verhältnisse in Litauen, Rumänien und Rußland mit dein besonderen Hinweis aus den Kampf der Sowjets gegen alles Religiöse und Nationale und die jetzt beginnende Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation in Rußland, von der Mich die Juden betroffen werden. Den Schluß seiner Ausführungen bildete der Hinweis auf die Draugsalierungeu der Juden von unverantwortlichen 6. April 1924 Nr. 1847 Elementen in Bulgarien, aus die jüdische Lage in de» Türke, und ans die Verhältnis^ in Italien, wo das fas- Mische Regime den Antisemitismus ablehnt. Tie von großer politischer Konzeption getragenen.Davleguugen des Redners fanden stürmischen Beifalls Mit Klavievdarbietungen des Professors Wolfsohn, einer Vorlesung ou§ dem Propheten Ezechiel von Oskar Ulregi und jüdischen und hebräischen Liedervortragen Rs jüdischen Gesangvereines, die in die HaMvah ausklangcn, schloß der Festabend der Lesehalle, die nunurehr in steter Arbeit >hoffentlich den Erfolg exz-elm wir)' den sie wünscht. Bnalphabetentttm in Amerika. Alan sollte meinen, daß es in den Vereiurgten Staates von Nordamerika, wo schon seit langem die Pflichtschuile bestcht und ein strenges Gesetz darüber wacht, daß jeder Amerikaner die Schulpflicht emhallte, ülberchanpi keine Analphabeten gilbt. Daß die Einwanderer nicht den Killtnrdefekt ms Land bringen, dafür sorgt wieder seit vielen Fahren die Bestmmmng des Eiwvauderungsgesetzes, die jeden, der nicht in irgendeiner Sprache lesen oder schreiben tai, von der Zulassung zur Landung ausschließt. Und dennoch gibt es, wie der amtliche Bericht über die letzte Volkszählung feststellt, rund fünf Millionen Menschen in Amerika, die in keiner Spmcbe lesen, noch schreiben können. Mit anderen Worten: Fünf Prozent der Gesamtbevölkerung der Vereinigten Staaten sind komplette Analphabeten. Diese Entdeckung hat in den umßgöbenden Kreisen von Washington nicht geringe Uclberraschnng und Besorgnis verursacht. Die Regierung Hai denn auch schon für die nächsie Zeit eine Konferenz der bedeutendsten Vertreter des geistigen Lebens von, Amerika nach Washirl-gton einbernsen, um über die Mittel und Methoden schlüssig zu werden, wie diese „Schmacb" imn Amerika getilgt werden könnte. McherwMderung. Ol)ne Zweifel ist die Bibliothek des jüdisch-cheolagischeN Seminars von Ncw-Uork, die größte Mische Bibliothek der Welt, die sich nn Privatbesitz befindet. Sie ist nicht nur der Zähl ihrer Bände nach die reichhaltigste, sondern auch was den SoltenheitAvcrt ihrer zahlreichen Uniea und Handschriften betrifft, die reichste jüdische Bibliothek, lieber die Entstchnngsgeschichte und die Entwicklung dieser Bibliothek finden wir in einem s'chr lehrreichen Aufsatz von D. Druck im Now-Iorker ,Morning Journal", unter den: Titel „Düchevtvandernng", die sollgenden interessante»: Einzelheiten: Als das Seminar im Jchre 1886 von Sabatai Morais gegründet wurde, erhielt die Anstalt von ihrem Gründer n»,d ersten Präsidenten eine an Wert und Zahl verhält»:ismäßig geringfügig,: Bibliothek zun: Geschenk. Der Verstorbene Richter- Mayer Sulzberger begann sich csieich bei der Gründung des Seminars für die Ausgestaltung der Tln-stalisbibliothek zu interessiere»: und die reichen amerikanischen Juden zu veranlassen, die erforderlichen Mittel für die Bereicherung der Bücherei zur Verfügung zu stellen. So golaug es Sulzberger, ettva dreitausend Bände und vierhundert Haudjchrifi'eN zu sammeln n»:d sie der BMiothvk eiivznveAeiben. Der eigentliche Schöpfer der großen Bibliothek ist der bekannte Gelehrte und BMiograsth Prof. Alexander Marx. Prof. Marx kan nie ganz geiran die in: jüdischen Privatbesitz befindlichen »verlvollen Brlchersmnnllnnge»:. Gleich nachdern Prof. Marx im Jahre 1903 in Ne»v-Vork antam, setzte er den Ankauf der »verivollen Bibliothek des Sälomon Halb erst an: durch. Sulzberger folgte dem Rat und erwarb die noch erreichbare»» 5000 Bande und 150 Handschriften der Halberstamsthrn Bonini? luiig. Ten wertvollsten Teil dieser PrivatbMiothek, etwa 4000 Bä»»de und eine An-ahl Ha»:dschriften, hatte allerdings Dr. Gaster in London schon früher ans der Bibliochek erworben. Außerordentlich verdienstvoll wirkte Mr. Deinard im Interesse der Bibliothek und in: Interesse der Rettung von jüdischen. Kultumerken, die sonst vielleicht unrettibar verloren gegange»» wären. Ans seinen a»tsgedehnten Reisen entdecktc Deinard äußerst Mene r»»sstsche, spanische und arabische Drucke ,»»:d Handschriften. So kam die Seininarbibliothek d»»rch die Permittlurvg Yyn Neidard in 'de»» Besitz der vorläufig einzigen arabischen Ausgabe von Main»on»s „Mgillath Tcman", einer Geschichte dcx jerninitschen I»»de»». Einen unbezahlbaren Faitg hatte Prof. Marx im Jahre 1906 gemacht, als die Bibliothek in de»» Besitz der S-arn»»»l»mg des berühmten jüdische»» Gelehrten »rnd Begründers der jüdischen Bibliographie, Moritz S t e i n s ch u e i d e r, als Widmung des bekannten New-Uorkor jüdischen Finanziers und Philanthropen Jakob H. Schiff, gelaugte. Schiff erwach diese Sanrinlnng noch zu Lebzeiten des Gelehrten unter der Bedingung, daß sie »rach den» Tode des Besitzers nach New-?)orf geschafft »verde. Durch diese Er»verbu»:g erhielt die Seminar* bipliothek abermals einen Zuwachs von 1500 Bände»:. Nach dem Tode des Rektors des Seminars Pros. Dr. Sch echt erging dessen BMiothek gleichfalls in den Besitz der Anstalt über. Unter den vielen Büchern des Schlechtei'schen Nachlasses befanden sich auch unschätzbare Genizahfrag»nente, eine Original« Handschrift des Maiino»»»dcs mit eigenhändiger Ilntevschrist, TUNGSRAM F-:ct5.i fp E»--'

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