Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1847 (6.4.1924)
- Date
- 1924-04-06
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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/ ÄfeH® .. Wien, Sonntag @8 tff ZrühlMg. Es ist Frühling geworden. Die schmutzig-Manen Schneeberge in den Straßen und Parkanlagen sind verschwunden. Der Winter und die städtische Reinigung waren zäh, -aber die Sonne hat doch alles gelöst. Dort, wo die Anlagen dem Schutze des Publikums empfohlen werden, wärmen sich jetzt in der milbeit Sonne Konservenbüchsen, Glasscherben, alte Hosen, Pfannen und ähnliche Kulturdokunwnte. Der Winter ging, der Frühling kam, die Pfützen bleiben. Die Menschen atmen ruf. Es ist Frühling geworden. „Der Frühling ist da" sagen Papa und Maina zueinander. „Die Tanzerei hat ein Vermögen gekostet und Regine ist wieder sitzen geblieben. Die jungen Leute von he-ute scheinen vorsichtiger zu sein (als wir es waren), und sogar die Shimmys und Javas nützen nichts. Begleitet haben sie ja genug nach Hause, aber fürs Leben, da hat sich keiner gefunden. Der kleine Mediziner hat sich zwar bei nns angefressen wie ein Wilder, aber anbeißen hat er nicht wollen. Wie alt wird das Mädel jetzt . . „Vielleicht itn Frühling", seufzt die Mama. „Es ist Frühling" jauchzt der Student und öffnet das Fenster seiner armseligen Hofkammer. Laue Lüfte. Margarinebnnst und Hansgehilfnmensang strömen hinein — er nimmt 'einen Winterrock und trägt ihn ins Versatzamt. „Frühling", denkt der Zeitnngsverkänfer fröstelnd. Jetzi wivd es bester. Und der invalide Werkelmann auf der Brücke -recht hoffnungsvoller sein patriotisches Lied. „Das Neueste für den Frühling" schmettert der Straßenverlaufer, „für Großmutter und Kind, für jedermann und auch für Sie, mein Herr. Kein Ersatz, kein Surrogat, das Schönste un Beste, dauernder als die Sanierung, und wer das kauft, kriegt noch drauf . . . alles zusammen um . . ." „Es ist Frühling", singt der geistige Arbeiter, „jetzt muß sich alles wenden und denkt dabei an seine Kleider, denn er hat keinen neuen Covercoat (das ist keine Reklame). „Es ist Frühling" fühlt die Gouvernante im Park und liest irgendein pikantes Buch, das nicht zur Seelensanierung gehört, 5«i!t Zweck der Anknüpfung: denn mit den Engelhornbänden hatte sie in den letzten zehn Jahren kein Glück. „Es ist Frühling" sargt irgendjemand auf dem Trittbrett der Elektrischen. ,.Jevr kann man wirklich schon zu Fuß gehen" und springt ab, wie der Scboffner in Sicht ist. „Der Frühling" sagt ein Kartenspieler im Kaffechaus, erhebt sich von seinem Sessel, aus dem die Sonnenstrahlen blinzeln und setzt sich auf einen anderen Stuhl im Schatten. „Frühlingsstürme" sagt resigniert der Börsianer. „Es stürzen die Lawinen, die Wälder, die (Poldi)hütten. Jetzt wird es lebendig in der Freudenau, vielleicht kann man sich dort „erholen" . „Es ist Frühling" schmunzelt bedächtig der Hausbesorger und raucht vergnügt seine Pfeife vor denr Tor. Er wirbelt im Hause keinen Staub auf und denkt: „jeder kehre vor seiner Tür." „Es fft Frühling" sagen unsere wackeren Landleute und fangen an, Stalle und Scheunen zu idyllischen Sommerwohrmngen herzurichten. „Es ist Frühling" weiß der junge Dichter und fäncst an, mit im Winter vorbereiteten Lenzgedichten die Redaktionen zu bombardieren, die sie ganz gut brauchen können, denn man vertragt es immerhin noch, wenn hie un<t da ein wenig eingeheizt wird. Es ist Frühling. Die Natur erwacht. Der Rathauspark jviiL lebendig, die Demonstrationen werden ein Vergnügen. Wiener Morgenzettuns« Die Obdachlofenfüvsovge wivd gelost und das Sittenamt greift in Gottes freier Natur ein. Die Wiener bleiben gerne in Scharen stehen, wenn einer in die Luft schaut. Die Augen werden grün und die Mädchen rot. Er geht ein Ahnen durch die Welt. Hoffen und Bangen rauscht in den Seelen im ewig alten Uvgefetz des Frühlings. a. s. Leber dm Amans mit Zieren. Von E. G. Fried. Lonnh war das reizendste Tier. Wenn sie wie ein Kätzchen eingerollt ans der Ottomane lag und aus Langeweile irgendein großes Buch, das ihr völlig unverständlich war, aus meinem Bücherschrank zog, dann ihr kapriziöses Näschen kraus zog und das aufgeschlagene Buch mit zusammengekniffeuen Augen mißtrauisch beblinzelto, oder wenn sie auf der Suche nach Naschwerk, das ich aus blödsinnigerzieherischen Rücksichten sorgfältig vor ihr verbarg, alle Winkel, Schränke, Laden und Gesäße durchschnupperte, entzückte sie mich am meisten. Aber bald langweilte mich gerade das Tierchen, das mir nicht tierhaft genug erschien, und wenn Lonny kam, war ich nicht zu'Hause. In meine Launen ergeben, stellte sie bald ihre Besuche ein, als sie endlich begriffen hatte, daß ich sic nicht scheu wolle, und war so geschmackvoll, mir keinen Abichiedsbrief zu schreiben. Der menschlichen Tierheit müde, beschloß ich, seit je Tieren schr zugetan, nunmehr sie, die echten Tiere, in meinen Umgang einzubezichen. In sentimentaler' Erinnerung an weinen Foxterrier Flocki, den ich meiner nunmehr gerichtlich in Gott von mir geschiedenen Frau zuliebe einem Freunde hatte abtreten müssen, bei dem er elend zugrunde ging, schaffte ich mir wieder einen Foxterrier an. Des Umgangs mit wirklichen Tieren durch langen Verkehr mit Menschen entwöhnt, bogiirg ich die Unvorsichtigkeit, den entzückend springlebendigen hündischen Gesellen mit dem ein wenig literarisch ammttenden Namen „Ibrahim" zu taufen. Dieser Name scheint ihm nicht recht gewesen zu sein; denn so nett und zutraulich er auch sonst war, so oft ich ihn beim Nameu rief, gehorchte er nicht nur nicht, wie dies bei Foxterriers selbstverständlich ist, sondern schnappte nach mir. Da ich leider zu wenig Humor besitze, um andere Individuen ihre Abneigung gegen ein von mir für gut befundenes Oktroi ohne weiteres durchgehen zu lassen, versuchte ich durch eindringliche Wiederholung des Namens „Ibrahim", meinem Fox diesen als feststehend einzuschärfen. Das Ergebnis war, daß er mir eine neue Cnttawayhose zerriß. Dies schied uus. Katzen waren mir eigentlich immer unsympathisch gewesen, soviel Bewunderung ich auch für ihr wunderbar harmonisches Gliederspiel hege. Nach de-m unharmonischen Zusanrmenleben mit Ibrahim, dem Gegner seines Namens, nahm ich eine kleine junge Angorakatze ins Haus. Ich machte bei ihr die Erfahrung, daß sie, Wahl infolge der Jahrtausende alten Stammesdegeneration, trotz aller Possierlichkeit, ihrer Putzsucht und trotz der Schönheit ihrer Bewegungen recht dumm und langweilig sei. Sie lag träge auf der Ottomane und zeigte nur für bewegliche Gegenstände Interesse. Es wäre ihr aber nie eingefallen, Gegenstände selbst in Bewegung zu bringen, um so an ihnen ihre Erfahrung zu bereichern. Ich beschloß daher, ihr aus dem reichen Schatz meines Wissens und meiner Erfahrung einiges beiznbringen und setzte sie zumal, diese ewigen unversöhnlichen Widersacher aus der 'Zeit der Entstehung des Talmuds, gerieten in einen Streit über die Methode meiner Befreiung aus Satans Klauen. Ich sah und hörte, wie alle Amoräer und Tanaiten, alle Kommentatoren und Dezisoren der frühesten und spätsten Epochen wieder darüber stritten, welche der beiden Methoden die bessere sei . . . Im Kampf um mein Schicksal sind die zwei zugereisten Bachurim Sieger geblieben... Sonntag früh, es war ein herrlicher duftiger Frühlings morgen, wanderte ich allein, mit dem kleinen Ranzen, in denr sich Tallis und Teffilin beifanden, auf der langgestreckten, blendendweißen Landstraße. Von tveither blinkte der Kirchturm des ersten Dorfes, in 'dessen Nähe, wie aus dem mir von meinen Gästen mitgegebenen „Stvästl" verzeichnet war, der reiche jüdische Pächter wohnte. Dort sollte ich mein Debüt als Schnorrer bestehen. Es war leichter als ich gefürchtet hatte. Ich kam zur Tür, man sah mich und in der nächsten Sekunde hatte ich einen golden blinkenden, neuen Kreuzer in der Hand. Mit einem seltsamen Gefühl von Reue und Stolz betrachtete ich diese blanke Kupfermünze. Sie brannte mir, wie ein Lohn der Unzucht, auf der Seele und dennoch war ich auch stolz darauf, gezeigt zu haben, daß ich nicht nur bei den Büchern ein „Jlnj" sein kann. Bier Tage dauerte meine Wanderung im Kreise um die Stadt. Ich nächtigte in Schuppen und Ställen, hatte einen langen gefunden Sch'af, obgleich ich während des Tages kaum mehr als Brot und Wasser zu mir nahm. Man bot mir da und dort auch zu essen au, aber der ,Iluj" in mir sträubte sich noch, von den Speisen dieser religiös nicht ganz sattelststen Juden zu genießen. Mer von der Fröhlichkeit und Ausgelassenheit, nach der ich mich so sehr gesehnt hatte, spürte ich auf dieser meiner ersten Schuorrcrtournee nicht das geringste. Am fünften Tage stand ich wieder an der Tür des .Studierzimmers des Rabbiners miserer kleinen .Jeschiwah. KFch war entschlossen, sein..' Vergebung zu erwirken. Von Den erschnorrten Geldern stbiw güch nicht m Kreuzer, ich wußte auch genau, weil ich darüber AuMchnwngeu führte, von wem jede Scheidemünze gespendet wurde. Ich wollte den gangen Betrag einem guten Zweck widmen und war bereit, jede Buße auf mich zu nehmen, um nur wieder rein und unbefleckt zu meinen Büchern gelangen zu können. Finsteren Blicks empfing mich der Rabbi. Traurig, ohne mich eines Blickes zu würdigen, hörte -er mein Gestammel an. „Du willst mein Urteil haben und bist bereit, die Strafe zu tragen", begann daun der ehrwürdige Lehrer. „Du hast eine große Sünde begangen, Berl; du hast den Glauben an die Kraft der Thora, die du mit so viel .Hingabe in dich ausgenommen hast, erschüttert; du hast dein Wort gebrochen, das du bei deiner Aufnahme in unsere Jeschiwah gegeben hattest. Du hast aber noch mehr getan, du hast unser Lehrhaus dem Hohn und Spott jener glaubensfchwachen Juden, die rings um uns leben, aüsgesetzt und den jüngeren Bachurim ein böses Beispiel gegeben. Du nrußt jetzt die Ehre der Thora und ihrer Lehrstadt wiederherstellm. Sonntag früh wivd Bendett SchuMctpfer dich abholen und du wirst mit ihm dieselbe Tour noch einmal durchmachen, wirst bei denselben Juden wieder vorsprechen und jedem das Almosen zurückgeben und jedem meine Botschaft sagen: „Mein Rebbe verbietet seinen Bachurim das Schnorren in der Umgebung, ich habe das Verbot übertreten, ich sühne cs und gebe Ihnen Ihre Spende zurück." Das war eine harte Strafe. Gebrochen an Leib und Seele ging ich in mein Quartier. Ich wollte erst fliehen, doch ich hatte nicht die Kraft dazu. Wie ein zum Opfer bestimmtes Lamm wartete ich austBendett den Schulklopfer und zog mit ihm Sonntag früh zur Stadt hinaus. Bendett war ein lustiger Kumpan. Die Witze und Schnurren, die er, während wir der: Dörfern zustrebten, über die einzelnen Mitglieder seiner Gemeinde zum 'besten gab, machten den Weg kmzwcilig ließen mich das Beschämende dieses 6. April 1924 Nr. 184'. nächst vor meinen großen Spiegel, um ihr ihr Ebenbild und das Vergnügen daran experimentell vor Augen zu führen. Der Erfolg war verblüffend. Das Kätzchen sah sich lange und anscheinend erstaunt hu Spiegel an, die Pupille seines goldgelben Auges wurde groß, verengte sich zu. einem schmalen Spalt und beschattete schreckhaft wieder das Ananasgelb der Iris, dann zog sich ,Hedi" —> so hatte ich meine Gesellschafterin benamst — scheu in einen Winkel zurück und war den ganzen Tag nicht mehr hcrvorzulocken. Hedi meinte wahrscheinlich, es sei eine Konkurrentin in mein Haus cingezogen. So oft ich ihr ihr Schälchen Milch mit Semmel vorstellte, blickte sie in die Richtung des Spiegels und rührte nichts an. Als ich spät abends heimkam, war Hedt auf Nimmerwiedersehen verschwunden. Ihre exzentrische Art, die sich sogar aus das Spiegelbild erstreckte, macht mich bis heute oft und viel Nachdenken. Der Kapuzineraffe „Engen", den ich kurz nach dem für die sozialen Anschauungen der Tierwelt tiefbetrübticheu Vorfall mit Hede aus Angora von einem aus den holländischen Kolonien heimgekehrten Bekannten geschenkt bekam, ließ mich durch sein Betragen und durch das gar bald zwischen uns sich einftellende liebenswürdig-höfliche Freundschaftsverhältnis hoffen, einen guten Gefährten meiner Einsamkeit erhalten zu haben. Wenn ich nach Hause ihm, grüßte mich Eugen von der Lehne meines Schreibstuhles aus mit freundlich-gravitätischem Kopfnicken, hüpfte betulich vom Stuhl herab nur entgegen und war mit einem Satz ans meiner Schulter, um mir mit einem kräftigen, aber wohlwollenden Schlag den Hut vom Kopf zn entfernen. Er störte mich nie in der Arbeit, wie es seine Vorgänger gewöhnlich getan hatten, sondern setzte sich, wenn ich an den Schreibtisch trat, um zu arbeiten, neben mich vor einen kleinen, von einer Nymphe gehaltenen Handspiegel und .machte vor diesem mimische Uebungcn. Ich bewunderte die taufend Gesichter, aus denen Eugens Gesicht eigentlich bestand und die er vor dem Spiegel mit nimmermüder schauspieleritscher Freude enthüllte. Etwas wie Neid stieg in mir auf, Neid über die Unzulänglichkeit der menschlichen Gesichtsmuskeln, die den Ausdruck des menschlichen Gesichtes so stark auf zwei, drei, znhöchst vier Gesichter beschränkt. Mer das harmonische Verhältnis zwischen Engen und nur wurde getrübt, da meine ohnedies etwas rudimentäre Höflichkeit mit der Eugens nicht Schritt halten konnte. Eugen, der selbstverständlich mir mir speiste, wartete in aufmerksamer und der ihm bewußten sozialen Stellung entsprechend er Weist stets mit dem Beginn des Essens, bis ich begonnen hatte. Erst dann führte er sein Löffelchen, mit dem er ansgezeichnet nmzngehen verstand, zum Munde. Er wünschte jedoch, baß ich die gleiche Aufmerksamkeit auch ihm erweise, wenn Kaffee getrunken wurde, den er, wahrscheinlich von mir durch böses Beispiel verdorben, leidenschaftlich gern zu sich nahm. Der Unterschied zwischen uns beiden lag aber darin, daß ich für dampfend heißen Mokka eine besondere Vorliebe habe, während Eugen den Kaffee lau trank. Wenn ich nun zn trinken begann, ohne mich daran zu kehren, ob Eugens Kaffee schon für feinen Geschmack genug abgekühlt sei, fletschte mein. kleiner Hausgenosse -grimmig die Zähne und versuchte mich auf alle mögliche Weise, vom Triitten abzuhalien. In meinem Herrenbewußtsein beachtete ich diese Grimassen nicht, bis ich durch einen furchtbaren Voriall be- WIEN.I.. ADLERGASSE ) ■ ißri T«»1efonMr 732.64 »»WEW—W—»»«MN Ganges vergessen. Plötzlich tauchten in meinem Geist« wieder meine zwei Gäste von voriger Woche auf. Da8 „Sträseln" scheint doch sein Lustiges zu haben, toernt man nicht allein wandert. Ich fühlte die Reue immer mehr schwinden. Und erst als es dazu kam, die Kreuzer und die halben Kreuzer an ihre Spender abzuführen! Der reiche Pächter jagte uns davon, weil wir ihm zu muteten, daß er nur einen Kreuzer gegeben habe. Was wird auch der Rebbe von ihm halten?! Nein, so ein Schmutzian war er nie. Die reiche Gutsbesitzerswitwe Frankl, von der ich gar einen halben Kreuzer bekommen hatte, überschüttete uns mit Schimpfworten und nannte mich einen Dieb und Defraudanten, der wahrscheinlich die neuneinhalb'Kreuzer eingesteckt und nicht a'bgeliefert habe, denn sie schwor bei ihrem seligen Mann, daß sie niemals weniger als zehn Kreuzer gebe. Unter den erschnorrten Münzen befand sich auch ein Kupstrstück, ein ganz glattes Kupferstück, auf dem weder Kopf -noch Adler mehr sichtbar waren. Das hatte ich von der Gäuslerin Beile bekommen, die!den Gänsen ibeim Stopfen mit dem Kukuruz auch einen Kreuzer in den Schlund zu stecken pflegt, damit sie besser verdauen!. Nachher, wenn die Gans geschlachtet und „aufgemacht" wird, nimmt sie den Kreuzer, der inzwischen glatt und platt geworden ist, aus dem Magen und verwendet ihn als Almosen an jüdische Schnorrer. Beile ist bei allen Schnorrern wegen dieser ihrer Eigenart bekannt; doch auch dieses Weib bestritt es, weil der Bote des Rebbe dabei war, sich so schmutzig benommen zu haben. Bendett quittierte alle diese ihm schon von früher bekannten Zwischenfälle mit irgend einem Witz und das Ergebnis dieser Strafexpedition war, daß Bendett Schulklopfer um einen Gulden und fünfzig Kreuzer reicher wurde und ich entschlossen war, nicht mehr in die Jeschiwah zurückzugehen. Von meiner ersten wirklichen Schnorrtau r hätte ich noch geheilt werden können, Auf dem Bnßweg hing.'a.'u bin ich zum Schnorrer Mtvordrn."