Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1847 (6.4.1924)
- Date
- 1924-04-06
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Sk. M7 ■y*wafr '' MW. gouufofl ' ~r?' LagerkW. WUerersch. Bon T. Meisels. Zunächst ein Geständnis: ich bin rin eingesteifchker P-Hrist. In meiner Irgend Pflegte ich täglich ein Kapitel aus den Psalmen inbrünstig zu lesen, heute lese ich täglich mit Inbrunst ein Kapitel: Verdeutschungen, und finde dabei meinen Seelenfrieden. Aber es kann der beste Purist nicht im Frieden leben, wenn cs dem Sprachforscher nicht gefällt. Wenn ich vom Sprachforscher rode, so meine ich in diesem Zusammenhänge selbstverständlich den Sprachreiniger. Mit ihm gehe ich sonst durch dick unddünn, diesmal aber muß ich ihm die Gefolgschaft versagen, denn er hat es aus ein Wort abgesehen, das schön, porös unb vielsagend ist, ein altes Wort, das schon in der Bibel vorkommt und das kein Geringerer als Schiller wieder populär gemacht bat. Es handelt sich nämlich um das Wort „Philister", das aus dem Tempel der deutschen Sprache gewiesen, das also verdeutscht werden soll. Ich bin für Verdentschnrrgen, aber das Wort „Philister", so will es mir scheinen, sollte man stehen lassen. Alls vielfachen Gründen. Philister ist ein Wort und ein Mine: der Name Philister ist mindestens dreitausend, das Wort etwas mehr als zweihundert Jahralt. Und doch ist der heutige Philister ein direkter Nachkomme der alten Philister. Wir alle kennen ans der biblischen Geschichte die Philister wir wissen, daß sie an der Ostküste des Mttelmeeres wohnten und den Baal-Sebub und die Astarte verehrten. Aber daß schon die biblischen Philister vollkommene Philister waren, das entzog sich, wie man auf gut Deutsch sagt, bislang unserer Kenntnis. Wer die biblische Geschichte mit Aufmerksamkeit zu lesen versteht, wird es leicht herausfinden, daß die Philister der Bibel ebenfalls nur gewöhnliche Philister waren. Gewiß, die Philister tvaren ein tapferes und tüchtiges DM, aber man hat doch tausend von ihnen mH einem Eselskinnbacken geschlagen, was wirklich nur Philistern passieren kann. Ebenso konnten nur Philister aus den grausam philiströsen Gedanken kommen, einem bezwungenen Feind die Augen auszustechen und ihn dann bei Festgelagen als blinden Bettler tanzen zu lassen. Die Philister waren ursprünglich die Bewohner des Eilandes Krem (Kändia) und alles langweilige Krethi und Plethi ist aus ihnen hervorgegangen. Die Propheten, die von jeher die Schale ihres Zornes auf die Philister ausgossen, nannten jeden Philister einen Krethi, und das Wort klang in ihrem Munde wie Kretin. „Mit Grimm will ich sie strafen, die Philister, diese Krethimruft Ezechiel ans. Aehnlich sprich: auch der Prophet Zephanja. Nun hatte dieser bedeutungsvolle Name drei Jahrtausende geschlummert, bis er eines schönen Tages zu neuem Leben erwachte. Wie war denn das geschehen? In einer Sommernacht des Jahres 1698 zogen Jenenser Studenten in die Johannisvorstadt zu einem außerordentlichen Studentenbummel. Die Gebrüder Studio von dazumal, da sie nod) ihren „Saufkomment" hatten, waren rin recht ausgelassenes Völkchen, das die Humpen kreisen zu lassen nr'.d eines über den Durst zu trinken ausgezeichnet verstand. Als nun die Studenten in der Johanuisstädter Kneipe gen.ngsam gezecht und sich bereits einen Mordsrausch angetrunken hatten, trieb cs sie hinaus in die warnte Sommerl.rfl. In ihrem Rausch aber vergaßen sie, daß Ruhe des Bürgers erste Pflicht sei; sie zöge?: singend und johlend durch die Gassen der Johannisvorstadt und störten die Nachtruhe der braven Bürgersleute. Das mußten sich aber Fahrendes Ml A u s der Serie „Schwindende G h e t t og e st a l t e n". Bon Jakob Krausz. 2. Aus dem Tagebuch des Bert TLviiseLmann. *) Das Tagebuch des Berl Strafelmanu, aus dem ich die wichtigsten Teile miede rzugeben versprochen habe, berichtet zunächst, wie Berl rum Schnorrer wurde. Er erzählt: „Bis zu meinem ztvanzigsteu Lebensjahre war ich Bachur in den größten und bedeutendster, Talmudschulen Ungarns. Ein unbändiger Fleiß und niegestillter Wissensdurst trieben mich immer wieder zu den großen, dickleibigen Büchern mit foem unpimktierten Text. Mit .Heißhunger verschlang ich all die Weisheit, die in dieserr Vorratskammern jüdischen Geistes ansgestapelt ist. Die billigen, harml-osen Freuden der übrigen gleichaltrigen Bachur im in der Jcschiwah hatten keinen Reiz für mich. Eine unerklärliche Augst, ich könnte stevben, ehe ich beit unendlichen großen Wissens schätz aus den Tiefen der talmudischen Literatur restlos gehoben.habe, zwang mich immer von neuem zu den Büchern. Wenn andere zwischen Abend- und Nachtgebct durch die Judengassen schleuderten und glücklich waren, den Blick einer schelmisch dreinschauenden Ghettoschönen zu erhaschen, saß ich über einer schwierigen Stelle des Maimonides, die ich mit einer scheinbar widerspr-uchsvollen Stelle im Talmud in Einklang zu bringen trachtete. Und gelang mir eine solche geistige Kraftprobe, so iibevkam mich daZ Wonnegefühl des höchsten seelischen und körperlichen Wohlbehagens, wie cs nur ein Sieger von großen Schlachten zu empfinden vermag. Mit dreizehn Jahren .war ich bereits ein anerkannter „Jluj", ein gottbegnadetes i Liehe „Wiener Minnen n'üiinn" vom "0 Mürz. Wiener Morgen.zertuna. JGi^schäfte DEN ,, RASCHEN UNO VORKOMMEN VOlffiES^N-J JOSEF SALZER BEH^DLUH AOtPRiaiCarPR. «CNAA.L IH‘G£USAU6AS$£*46< («91 AKJFAHO Cft&eERÖSTR.) T?UVI/73^ 3PREfH512**»Uhr die Iohannisvorstädier Bürger nicht bieten lassen, und bald kam es zu einer blutigen Rmrserei zwischen ihnen und den Studenten. Bei diesem nächtlichen Krawall wurde ein Student von den Bürgern der Johannisvorstadt erschlagen. Me dunkel sind die Wege der Sprachgeschichte! Ejn fideler Studeuteubuimttel mit anschließendem blutigen Krawall, sollte man denken, Härte mit dem Philister nicht das geringste zu schassen. Und doch trafen in jener Nacht in der JohanuiKvorstadt ztvei Ereignisse zusammen: ein Student ltnttbc erschlagen, und der „Philister" — geboren. Und das kam so: Der Generalsuperintendent Georg Götze in Jena hielt bem erschlagenen Studenten eine Leichenrede, der er die Worte des Richterhnches zugrunde legte: „Philister über dir, Simson!" Der gM^ fromme Mann ahnte cs damals nicht, daß er mit seinem Nachruf jedem Spießer und Pfählbürger den Ehrentitel eines Philisters verliehen hatte. Der Zufall hatte hier den halbverkl'.nrgeuen Namen eines ganz verschollenen biblischen Volkes zu einem vieldeutigen Wort umgrwandvkt. Pfarrer Götze wollte vermutlich den unschuldig ermordeten Studenten als einen Helden, als erneu Snnson feiern, und Ijat statt dessen die gewiß biederen Einwohner der Johannisvorstadt als Philister geschmäht. Fortan hieß nun jeder Nichistudent ein Philister. Tie stets schlagfertigen Studenten bemächtigten sich dieses Schlagwortes, unb es lvard bei ihnen zu einer Art Acht, in die sie jeden gewöhnlichen Mann erklärten. In jedem einfachen Bürger, wo er auch wohnen mochte, sahen sie einen Johamnsvovstädter und folglich einen Philister. Seitdem hat das Wort Philister sich zu einer ungeheuren Vieldeutigkeit entwickelt: es ist heute beinahe int» möglich, cs erschöpfend' zu definieren. Wir können den t Philister scheu, wie er die vovgeschriebenen Wege >vandelt, wir können ihn hören, wenn er Trivialitäten verzapft,! wir können ihn sogar fühlen, wenn seine lästige Korrektheit uns aus die Nerven fällt, aber beschreiben können wir ihn nicht. Und jetzt soll der Philister das Zeitliche segnen; die Sprachveiniger wollen ihm nämlich den Garaus machen. Mir anderen Worten: der Philister soll verdeutscht'werden. Neulich wurden für das Wort „Philister" folgende an sich gar nicht üble Verdeutschungen vorgeschlag.cn: Tropf, Vernünftler, platter Aufklärer. Nichtstudcnt, Bürger, Spießer, Spießbürger, Piepmeier, Schlafmütze, Nachtmütze. Suse, Transuse, Teekessel, Stubenhocker, Hausnnke, Frosch, Dutzendmensch. Herdentier, Salatschnecke, Spielverderber, Steifleinener, trockener Schleicher, Seiscnsiedllr, bockslederne Seele, Kümmeltürke, Poctenverachter, Moaetcnbclrachier, Lnchser. Muckser und Biedermeier. r. Apvil IM m* Also sü.' bi# eine Wor> „Phi!Uwe" nicht weniger chc dreißm Ersatz Wörter äditte, nachzn zählen!). Für den »iE Philister sverdcn nicht weniger als dreißig EvlsatzPhiW, (oder heißt es richtiger Philisterer-sätze?) geboten. Als ich dies, las, wutde mir angst nutz bange. Um Himmels willen, sagt: ich zu mir selbst, wenn es wirklich gelinge, das Wyxl Philister zu verdrängen und dafür sämtliche dreißig Wsatzwörter in die deutsche Sprache einznführen — die Gefahr ist ja einfach nicht cmszuden'keu. Nach dreißig Jahren wäre der puristische Prozeß, der sich hier voWg, v»WM- und da lvürde sich irgendein Völkerpsycholvge im Ausland, womöglich gar ein Franzose, hiusetzen und «in fünfhundert Seitmr starkes Buch „Le's Memands" schreien und an der Hand des erwähnten dreißig-fachen Philisterersatzes Nachweisen, daß'die Deutschen gar keine „Boches", fordern Phiilster seien. Marc denke, würde er argumentieren, ein Volk, das für das eine Wort Philister nicht weniger alk dreißig Ausdrücke besitzt, gibt's da noch irgend welchen Zw-ist', daß es ein durch und durch philiströses Pol? seif Mein Gott, ich mag daran nicht denken; ein neuer Weltkrieg könnte darob entstehen . . . Zar Geheimnis des Nordlichtes. Zu den reizvollsten Erscheinungen der Polargegenden ge höre das Nordlicht. Zu gewissen Zeilen, die in Zusammenhang mit der S o n n e n f l e cke n t ä t i g k e i t stehen, tretev auf die Dauer von Sekunden oder Minuten am Himme! Leucht-evscheinuugen auf, die etwa die Form eines M Falter geworfenen Vorhanges haben und in ni'&ift grünmt Licht 'erstrahlen. Bicher wußte man nur, daß es sich um elektymagnelifd>e Erscheinungen handle, da während des Auftretens des Nordlichtes die Magnetnadeln schwankten und sich überdies •i Störungen int telegraphischen Verkehr ergaben. Durch verglekchtttde Messungen eitles und desselben Nordlichtes konnts tttan fesistüllen, daß die Erscheinung sich in einer Höhe von etwa 100 bis lW Kilometer ab spiele. Bei den Spektral unter, suchnng ergab sich eine gvime Linie, die man einem noch unbe. kannten, sehr loichtett gasförmigen Element „Geoeorolt t n tu" zuschrieb. Schon im Jahre 1922 äußerte der schwedische Forscher B e g a r d in Fromsö die Ansicht, daß das NoMicht hervorgerusen werde durch eine Hülle von Stickstoffkrrställchen, die bei eitler Tempevalur von etwa — 210 Grad mehrere hundert Kilometer hock) die Atmosphäve einschließen. Im Kältelaboratorium von Kammerliugh-Omtes i-n Leyden, der bestatisMatteten Versuchsstation für tiefe Demperatnren auf der ganzen Welt, erfuhr diese kühne Annahme eim glänzende Bestlitigtmci. Eine Platte aus gefrorenem Stickstoff leuchtete bei dew Behandlung mit Kathodenstrahlen, das sind Ströme «tzgativer Elektrizitätsatome, in dem chavakteristischen grünctr Lichte aus. Die schon früher ansgesprochme Ansicht, daß neben Licht- und Wärntestrählen von dev Sonne auch Katho» dcnstrählen ausgchen, erfuhr damit gleichzeitig eine Bestätigung. Bemerkenswert ist noch, daß die Annahme einer solcheti Stickstoffhülle, die wir uns als sehr fem zu beuten haben, eine bisher unverständliche Erscheinung dev Radiotelephonie erkläre n würde. Bei Nacht ,gcht die Verständigung zweier cntfcniu'r Stationen viel besser vor sich als bei Tag. Die Ursache ist darin zu sttchen, daß die einlangenden Sonnenstrchlen einen Teil der Stickstoffkristalle zum Bovgase« bringen, so daß die reflektierende Wand schwächer wird. Auch die im Laufe des Krieges vielfach gemachte Beobachtimg, daß Geschützdonner in einer Entfcrmmg von 40 bis 55 Kilometer nicht zu hören ist, während iu der doppelten Entfernung die Schallwellen wieder währzunehmett sind, würde hier eine Erklärung finden. Jtn/mtimmfwemxfmujnii Ät«r»»c Fjwipaaagoswwi^xmcr,’»« rowggyaiugtfwfcfc—r tWBtt [ Wunderkind, dessen. Ruhm in allen Talnntdschulen Angarns gesungen wurde. Bis zu meinem zwanzigsten Lebensjahre wtlßte ich nicht, was ein „Sträsel" ist. Ich wußte wohl, daß von Zeit zu Zeit jo zwei jüngere Bachnrim. mit Empfehlungsschvei'ben versehen, irr die Umgebung ansgesandt wurden, um für die notleidende „Chewra Mesouoth", den Ausspeiseveerin der Talmudschüler, milde Gaben zu sammeln, ich wurde jedoch mit solchen Missionen stets verschont, weil es als eine Sünde angesehen wurde, einen Jltti, eine künftige Leuchte in Israel, auch nur für kurze Zeit seinen erfolgreichen, vielverhcißenden Studien zu entziehen. Als ich znxutzig Jahre alt wurde, war mein Wissen ibcreits so umfassend und gefestigt, daß ich mit vsllem Recht daran denken konnte, die Hatavah, den Nechtstitel, in Israel zu lehren und zu richten, ztt erwerben. Ich wollte ein Semester lang noch intensiver, mit der Anispannung aller meiner Kräfte arbeiten, am mich dann zur Prüfung zu stellen. Hierzu schiett mir die große Wrltjefchiwah mit ihrem zu unruhigen Leben und Treiben tticht recht geeignet und ich zog mich in cine jener kleineren, aber nicht minder anerkannteir und vielfach besseren Lchrstätten zurück, deren es in Ungarn so viele gibt. Die kleine Jeschiwah, die ich gewählt 'hatte, lag wie eine Insel der Seligkeit mitten in einem weiten Umkreis von Dörfern tmd Städlchett, deren Juden vom praktischen Judentum schon längst abgerückt waren. Es war eine kevnmagyatische Gegend und die Inden dieses Pro.vi.nzteiles hatten fast durchivegs die Sprache und die Sitten ihrer christlichen Umgebung angenonnnen. Die kleine Jeschiwah stand hoch oben in der hügelige): Stadt lvie ein weithin sichtbarer Lanchtburm der jüdischen Lehre, inmitten der tosenden Brandung des Abfalls und des Untergcurgs. Diese kleine Jsschnoah war auch in einer anderen Beziehung eine voritehme Musterausto.lt. Da die nächste Umg.'.w))d für eine Unteriiüünng der Talrnttdschnle nichj in Betracht kam, nahm der Rabbiner nur so viele'Schülcr ans, als in der Getueinde selbst durch Kosttage und sonstige Unterst-ützungen erhalten werden konnten, ohne daß sie ans das „Str'äseln" angewiesen waren. Jeder Bachur, der in diese Jeschilvah kani, mußte versprechen, sich ansschließlich dem Lernen zu widmen und sich keinerlei „Ausflüge" zuschulden kommen zu lasst«. Ich lebte ruhig und seelensroh irr der kleinert Jeschi lvah, verehrt und verhätschelt von. Jung mrd Alt, von Männern, utib Frauen, die meine große Gelehrtheit und meine fromme Lebensweise austaunten und den Mutterleib segneten, der dazu ausersthen ward, dem jüdischen Volk ein. solches Juwel zu schenken. Bis an einem Freitag nachmittags Bendelt, der Schulklopfer, in Begleitung zweier fremder Bachurirn in meiner Wohmung erschien und mir mitteilte, daß die zwei jungen Leute, die über den Sabbath in der Stadt bleiben, bei mir emq-uarünt werde«. Ich hieß die Gäste willkommen, lvenn mir auch die Störung in meinvnl Studium nicht recht angeuchm tvar; aber diese Burschen mit den wetter-gebräunten Gesichtern, den munteren Augen und den Blicken, die so groß und weit Ware» wie die Welt, zogen mich schon nach einer kurzen Begrüßung ganz in ihren Bann. So saß. ich nach dem Abendbrot und lauschte den wunderbaren Erzählungen dieser beiden lustigen Gesellen, von ihren Erlebnissen auf ihren Fechttouren, von der Herrlichkeit des WandernS, der Nngebnndenheit in der freien Naim, den köstliche)) Ausge'asienheilen gegen Leute, die „den Kampf in den Händerr haben" und voll den Kniffen und Schlichen, mit denen '--.ancst.mt leichtgläubigen DovWden ein Silherltng avs der ü '::fc gelockt wurde. Ich wußte nicht, wie mir mit einem Male war. M'.: meiner Seelenruhe lvar es vorbei. Schlaflos wälzte i.st mich in der folgenden Nacht auf meinen) Laaer, n'.nga'.it^'l von Fiebcv,gestalten, die eierdineAen ..Kan'.ps ,".n meinen Leib unb meine Seele süh.rrcn. Hille! ::nd Scbrnrü