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Wiener Morgenzeitung · 1924-04-03 · Heft 1844 (3.4.1924) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1844 (3.4.1924)
Date
1924-04-03
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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CSeHe 6 ■ .7>* *t Men, DEEa'fi Reue zehntaitsender. Am 8. d. werden neue Zchntansendkronennoten in den H«ckchr gesetzt Weden. Sie tragen das Datum 2. Jänner 1024 und sind Le deutend kleiner als die alten Zehntausender. Die neuen Noten haben ein Format von 126 Millimeter Breite und 79 Millimeter Höhe. Auf der Vorderseite enthalten fie «inen bis zum NotenvMd reichenden, rechts und links in brauner, in der Mitte in violetter Farbe gedruckten Relieffond. lieber diesem befindet sich das 116. Millimeter breite und 69 Millimeter hohe, rechts und links in violetter, in der Mtte in grünier Farbe gedruckte Notenbild. Von einem rechteckigen guillochi orten Rahmen umschlossen, zeigt es rechts oben in einem guillochierten Ärvisrähmchen einen weiblichen Jdealkopf, links oben in einer guillochierten Kreisfläche die mit blauer Farbe gedruckte Serienbezeichnung. Zwischen den beiden Krensfiguren stcht die Mmmerbezeichrrunz in blauer Farbe und darüber, weiß auf dunklem Grunde, von zwei verzierten Guillochostveisen begrenzt, die Mer 19.000. Die Rückseite ist einte ornamentale Zeichnung, welche im oberen und unteren Teile aus je fünf quadratischen Feldern zusammengesetzt ist. Mit Ausrrahme der - Mittelfelder tragen diese Felder abwechselnd oben und unten auf dunklem Grunde die Ziffer 10.000. Die Felderreihen sind durch ein horizontales Band getrennt, welches weiß auf Ton die Schrift „Zehntausend .Kronen" enthält. Die Rückseite ist rechts und links in grüner, in der Mtte rn violetter Favbe gedruckt. Die Silberschillinge zu zehntausend Kronen werden, wie jetzt verlautet, erst im Herbst d. I. ausgegeben worden. Ae Lebeosmittelmiirkte. Im Großhandel der Großmarkthalle ist Schweinefleisch lim 1000 bis 2000 K. pro Kilogramm im Preise zurückgegaugen, im Kleinhandel sind vorläufig die Preise nur stellenweise herabgesetzt worden. Rindfleisch und die übrigen Fleischsorten unverändert. Auf ben Grünwarenmärkten nimmt vorläufig nur die Zufuhr ausländischer Gemüse zu. die sich heute wieder etwas billiger stellten. Die Preise für italienischen Karfiol sind um 10.000 bis 20.000 K. pro 30 Stück zurückgegangen. Das Angebot ist außerordentlich groß und die Absatzmöglichkeit so gering^ daß die Händler an das Marktamt um Ausfuhrbewilligung hcrangetveten sind, die aber nicht erteilt wurde. Eier stellen sich etwas billiger. Auf den Märkten kosten frische Eier 1550 bis 1680 K. pro Stück, bloß für steirische Tee-Eier werden 1700 K. verlangt. _ Trüb. Wl und regnerisch. Am ganzen Festland herrscht trübes kühles Wetter bei Mvchöstlichen Winden, stellrmvrise regnet es. Die Mittagstemperaturen waren etwas niedriger als vorgestern und durchwegs unter 10 Grad. Boraussage: Keine wes'.utliche Aendcrung. trüb, kühl, W leichtem Regen neigend. Wien, 3. April. * Der verbotene Gummiknnttel. Wiederum verschwindet ein Wahrzeichen der Zeit. Der Gummiknüttel wnvde für gefährlich erklärt, weshalb die Vorschriften des Wafsentragens für ihn zur Anwendung gelangen sollen. Das ist kein Aprilscherz. Wahrhaftig, die unerbittliche Zeit kennt keine Ideale! O deutsche BursAnherrlichkeil, wohin entschwindest du? Stütze der Jugend, Merkmal der Kultur, Symbol des Hakenkreuzes! Will man dich wirklich rauben? Welche Opfer wirst du. Blüte des Volkes, noch tragen müssen? Schwangen den geliebten Begleiter die T'narkinoer schon genug 'über Judas Klopfen? Kann der deutsche Jüngling ohne dieses ritterliche Zeichen sich noch fürder nähern welschen Mädchen? Wie soll künftig man die Kleinen lehren, am deutschen Wesen zu genesen? Kommilitonen! Wahret eure heiligsten Guter! Es geht um die Würde der Nation, die Kultur ist in Gefahr. Es geht um unsere Mannesehre! Der große deutsche (Schlag-)Ring ist bedroht. Sollte euer flammender Protest das Unheil nicht abwenden können, dann erklären wir: Nichts kann uns von dein betretenen Wege abbringen! Sic Iransit gloria! In diesem Sinne: Prosit ej; Vivat der Gummiknüttel! * Dr. Chakul Arlosoroff in Wien. Dr. Ehaim Ar'losoross, Mitglied des Finanz- und Wirtschasisrcnes und des Aktionskomitees, komntt am 6. d. nach W ien, wo er auf seiner Durchreise nach Erez Israel um halb 8 Uhr abends im Saale des Hotel EontmenlÄ sprechen wird. Dr. Arlosoroff hat bekanntlich in seinem Buche „Die Kolonisotionsfinonzen der Jswisih Agency" den Plan einer nationalen Anleihentwickelt, durch die der ganze jüdische Paläftina-Anfban in rationeller Weise durchgeführt werden soll. Die Kreditbasis dieser Anleihe soll das jüdische Nationalvermögen in Erez Israel und das der jüdischen Gemeinden in der Diaspora 'bilden. Der Bortrag Dr. Arlosoroffs dürfte daher über das Aufbauwerk Wesentliches mgeu. * Professor Dr. Elhurst gestorben. Wie I. T. A. meldet, stackb in Amsterdam dieser Tage Professor Dr. H. I. E lhorst, Dogenau der Amsterdamer Universität für Hebräi s ch und Bib eltunde. Professor Elhorst hat sich als Nichtjuds auch in jüdischen Kreisen einen sehr guten Namen erworben. Er Hai sich stets darum bemüht, daß an den holländischen Gymnasien jüdische Kandidaten für ibcn Unterrichrsöftaenftanb Hebräisch angtsN.lt weckven. * Selbstmordversuch des Regiernii-qsrates Robert Gellner. Gestern vormittags hat sich der Regierungsrat der Wirtschastspolizei Dr. Robert G e ist n e r, ein Bruder de? bls vor kurzem dem Sittenamte zngeteilt gewesenen RegierunasrateS Doktor Oswald Gellner, in seinem Amtszimmer in der Webergasse durch einen Revolver schuß schwer verletzt und musste in bAoußtlosem Zustande in das Allgemeine Krankenhaus gebracht werden. Die Ursache dürfte in einer Nervenüberreizung gelgen sein. * Angebliche Mißhandlung auf der Wachstube. Bei einer gestern beim Strafbezirksgerichte gegen drei Bauarbeiter wegen Einmengung in eine Amtshandlung abaehaltenen Verhandlung kam es zu einem Z w i s ch e n f a l i c. Ein Angeklagter erklärte, daß der Bauarbeiter Pölderl, der wegen Vollirunkenheit arretiert wurde, von einem Wachmann, als er bereits gefesselt auf dem Boden lag, mit Füßen getreten wurde. Der Richter beschloß, die Verhandlung zur Einvernehmung von Z> e u g en, die sich zur kritischen t:st mmt Mses-ÄrNtttt«.. Witieiümge» am dem PubK«U. Emma MttnnsoHn Heinrich Ueinherger Wien, II. Frankfurt a. M. Verlobte Marz 1924 Salome Waldhorn Josef Perlberger laslo Redakteur Krakau empfehlen sich als Verlobte Der Jfid. Unterstfitzungsverein „Esra" gratuliert herzllchst seinem Vorstandsmitglied« Herrn Elsig Chalm Chajes anlässlich der Promotion seiner Tochter zum Doktor der Philosophie Kultus- und Jastiz-Talare und Barette erhalten Sie vorrätig oder nach Mass bei der bekannten Spezialfirma RUDOLF GOLDSTEIN, ä« Grosses Lager feiner Stoffe für Massbestellungen T«1.4S 6.29 WIEN, II. 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K- 31,000 für eiu Paket, erfolgt die Zustellung franko WaBdtieims Apothek«, Wien, 8. Himmeipfortssu« 14 sr * Ein Selbstmordversuch der Kadivec. Frau K a d i v e e, die. wj^ erinnerlich, zu sechs Jahren wegen sadistischer Delikte verurteilt wurde, hat aus dem Steinhof, wo sie wegen nervöser Zustände vorläufig untergebracht wurde, einen Selbstmord ver sucht, indem sie sich am 81. v. M. an einem Fenster aufzuhängen versuchte. Von der Kanzlei ihres Verteidigers Dr. Alfred Krämer wird einem unserer Mitarbeiter miigen'Ät, daß Frau Kadioec aus dem Steinhof sehr streng bchandelr wird, nicht als Patientin, weshalb sie dorthin gebracht wurde, sondern als S t r ä s l i n g. Erst nach dem Selstmord wurde sie ans der Einzelzelle in den gemeinsamen Schlafvaum gebracht. Dr. Kramer har eine Eingabe an die Direktion der Landesanstaltm am Steinhof gerichtet, in der er um die Behandlung der Kadivec als einer Nervenkranken ansucht. * Ein furchtbares Brandunglück in einem Kino. , In einem K in o t h e ai r in der Bannmeile von T-aau'baya M-exiko) enistaivd, wie Reuter mMer. durch KuMchlutz ein Brand, bei dem 26 Personen den Tod fanden und 56 öerlebt wur^eu. Organisatio» der Wiener Presse. Am 29. d. fand die Generalversaimnlmng der Or-gamsation der Wiener Presse unter außerordentlich starker Teilnahme der Mitglieder statt. Rach Erstattung des Tätrigkeitsberichtes durch den Vorsitzenden Marcell Zappler, des Kassaberichtes durch den Säicktzmeister Max F v r st kam es zu einer viugchendcn Debatte über journalistische Fragen, worauf über Antrag des Revisors Doktor R o s e n f e l d dem Vorstände daß Msolutorimn erteilt wurde. Die Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis: Vorsitzender: Marcel! Zappler Vorstandsnndglicder: Alfred Eu gel, Max Forst, Raimund Kerter, Haus Kersch bäum. Rolf K-inzel, Dr. P. Kruckenhauser, Dr. Emil Reich, Leopold R i p p st e i n. Regrerungsrat Max Schis f, August Sch re i b e r, Karl S edla k. .Karl Stoeyler, Dr. bidmund Weng r a f und Richard Wilhelm; Revisoren: Dr. Lev Halb er st am, Dr. Stephan Miller und Dr. Heiurich "'i o s c n f: i > 3. April 1924 ' ‘7 Nr. 1844 :: Wiederaufnahme deö Vertel-rcö Triest-^Veriedlg. Aus. j 7 r i c st wird gemeldet, daß die reguläre Linie Triest—Venedig mit Dampfern des Älovd Triostino vom 9. Aprils M Meimal. wöchentlich, und zwar Montag und Mittwochs verkehren wird. * Verkehr nach Odessa. AuS Triest wird gemeldet, daß Lloyd Triclst'mo den regelmäßigen vierzehntägigen Verkehr nach Odessa mit Dampfern der Äevan-te-EWinie B wieder auf-, nimnkt. Die erste Abfahrt von Triest findvt am 7. d. statt, r daß die erste Ankunft in Odessa am 20. d. erfolgt. Bereine. Vorträge und BersamMvngen. Kulturgruppe der zionistischen Bezirks» organisation Brigittenau. 20. Beq.. Kartl Meißl-> straße 5. Die für gestern angesagte Ehorpro'be findet heule. haG^ 8 Uhr, in der Mischen Toyenbechalle statt. Für GharmMieder Erscheinen Pflicht. —- Zionistische Bezirkssektion Brigiittenaii. Heute, haM 8 Uhr abends, findet im Vereinsheim, 20. Dez., KaÄ Meißlstraße S, eine AuSschnßsitzunq statt. — Zionistische Sektion Prater. Heute. 8 Uhr, dringende Plenarsitzung, bei welcher in DeMetung -deS Landeskomitees Herr Dr. Löwenherz nnd in Vertretung des Knen Hajessod Herr Dr. Abele 8 tellnehmen werden. Samstag, 8 Uhr, spricht Herr Dr. Gelber über die Haskalah- Vorkämpfer Osteuropas. — Zionistische Sektion für den 6., 7. Md 8. Bezirk, 8. Bez., Bennoylatz 1. Heut« 8 Uhr abends, im Restaurant Paul Opvczynski. Wien, 7. Bez.. MaricchUevstraße 88 a (Z'itahof), Vovtragsaibend. Herr Prof. Dr. Wrlhelan Stein — „Der Jude als Kapitalist"; Herr Qberregisseur Gmil Feldner — ernste und heitere Rezitationen; Herr Emil Qstcrmann — Lieder zur Üeuite. Gäste willkommen. — Z entralverein der Bukowinaer. Vevsamm^ langen am 6. und 13. d.. 9 Uhr vormittags, im Hotel Stephanie. 2. Bez.. Taborstraße 12. — Vormerkungen für die Verteillnng von Menden und Äe'bensmittÄn täglich von Hab 7 bihaK 8 Uhr abends, 1. Bez., Glisabethstraße 9. » Pwbevorträge. Freitag den 4, d., viertel 7 Uhr, abends» und Samstag den 5. d., halb 9 Uhr vormittags, findet 1« großen Leccho'tdstädter Tempel ein Probevortrag des Herr« Oberkantors Gerson MargulieS statt. Kriminalpolittsche Gesellschaft. Morgen, halb 7 Uhr abends, spricht Redakteur Hans Margulies über daL Thema: „Strafjustiz und Kritik" in der Universität, juristische Fakultät, Saal 31. Der Vortrag ist allgemein zugänglich. Der Verein Ferienheim sPräsidentin Sophie GrünfesdV Veranstalter Sonntag den 6. d. um 3 Uhr nachmittags her Nona Her. 1. Bcz., Himmelpfortgasse 25, eine Aufführung des intevefsanten Kindermärchenspiel>es Islinde von HÄ««« Scheu-Riß Musik von Paul v. Klenau). Ms Dar-' stellende sind ausschließlich Kinder beschäftigt. Diese Atestti Wiener jüdische FevienLollonle verdient, daß alle ihre Gönner^ alles ausbieten. um die baldige Eröffnung des Heiimes in WöÄ«r' zn ermöglichen. , Zioaisttsche Bezirkssoktion Leopoldstaöl Heute Donnerstag den 3. d. M., präzise 8 Uhr abend», tat W1«P» Bürgercafe, II. Praterstraße 11 Dortra» Herr Ir. Heinrich Slauzr „D«r irdische Bit* Jeden Donnerstag zwanglose Zusammenkünfte mit Vorträgen Bühne und Kunst. Premiere im BorMeater. Im Burgtheater ging gestern „Blanche Komödie in drei Akten vo>n Pierre Jrondaie, zum ersten,^ llllalL in Szene. Einige bemerkenswerte schaufpielevische &»ty stungeu — keine bemerkenswerte Novität. Auf da» Stück midi die Aufführung, die fveundlichen BoiM fand, ßommey morgen naher zurück. _ MM. Philharmouiksr. — Dirigentenkrifett. Die PhilihavnioMer bemühen sich durch allerlei nicht gerade kurzweiligen Extratouren Wer die öde ©Wd^rmtigSei®! chrer Programme hinwsgzutüuischen. Kürzlich genoß man dsP' verblaßte Waldesherrlichkeii einer Raff-Symphonie, dieKmÄ eine russisch-französische musikalische Verbrüderung. Auf Alexander Borodins Ouvertüre zur Oper „Prinz Igor"', am der höchstens ein hübscher russischer Tanz für Augenblicke fesselt,^ folgte seine HMMSymPhvnie, in der Ausbrüche asiatischer. Heftigkeit, übergroße Scirtimentalität und französtsche Eleganz miteinander abwcchseln. Die hübschen Gosangsthemen erhalten Loinie rechte symplhouische Gestalt, man vermißt unter der glitzermden Oberfläche den tiefen wahren An§druck seines Zeitgenossen MussovgÄky. Barobin und Mifsovgsky, bekde echt rüstig sche Seelen, beide Mitglieder des rusiischen Offizierskorps; musikalische Amownre, die cupe Fveundschcoft verband. Nnd doch welcher Nntevschiod zwischen Dvrodm, dessen Musik schon zu Lehzsiten alterte, und MufsovgRY. dessen Kunst erst nach seinem Tode jung wurde und mit ihrer Suche nach dein Wahren heute noch die Jungen bsfruchiet. .In 'der Symphonie ,<Harald m JiMvn" von Berlivz, gab es ein frohes Wiedersehen mit Aimolid Ros«, der sich seit dam Rücktritt feines Schioager^ Gustav Mahler von der Leistung der philharmonischen Konzerte von diesen ftrngchalttn hatte. In festlichem Klange erschimmerte unter fernem Spiele das Bratschensolo, das Berlioz 'bekanntlich auf Bestellung Paganinis begonnen hatte. (Doch mir zu bald war Berliyz, unabhängig von Pnga-nini, seine eigenen Weye gegangen, da Paganini den ersten Entwurf des Werkes mit den unfreundlichen Worten kritisiert ■ hatte: „Das geht nicht! Ich pausiere darin zu lange, ich muß immevsort spielen.") Rose würbe für sein Solvspial wie ein P-aza.näni gefeiert uich in dem Beisoll schwang wohl auch die Bitte mit, Rose möge Mlegentlich am ersten phiGavuwwischen Geigenpult wieder erscheinen, wn welches es nicht am besten bestellt ist. Auch Felix Walngarnvr winde stürmisch bedaiü't: er ist ja seit jeher, ein g:är nnd Ber-iin-Diriaenj oelwfpn und will uii<' inin. e.i .

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