Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1842 (1.4.1924)
- Date
- 1924-04-01
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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gfeffie? _ DienSiag Aonsreß der ungarischen Vewerkschafteu. Budapest, 81. März. (Tel. der „Wiener Movgen- .Mkng".) Gestem fand hier der Kongreß der rmgavischey Gewerkschaften statt. Den Vorsitz führte der sozialdemokratische Abgeordnete Rothenstein. Die Debatte über die eingebrachte Resolution war sehr lebhaft. Insbesondere svurde scharfe Kritik an der Haltung der sozialdemokratischen Parlamentsfraktion geübt, die der Meinung vieler Redner nach nicht genügend radikal fei. Re SMfitiousparteieo gegen dir Rekoustruktiomvorlage. <Eigendi«rs1 der „Wiener MorgonFSttung".) Budapest, 31. Mach. Die Oppositvonspavteirn rüistan -uim Kampf gegen die RekonstruLtionSvovlnige. Die ^Kolsfuth-Pavtei erWärte in der heute abends statt« > gefundenen Kanftzreng, daß sie von der Rrko«stru<tions- > voÄage mrr dann «mon Erfolg erwarten könne, wenn di« <m§ diesem (Stottautf fließende Macht in verfaffungS- ^mäßige Hände gelegt werde. Die Raffenschütz- 'ke-r hielten Ebenfalls heute oibends eine Konferenz ow,?u der sie einen scharfen Widerstand gegen den Re-. gierungsentwurf bvschllossen. Die Sitzung der sozialdemokratifchen Fraktion in der Angelegorcheit dlmerte noch am spatvn Abend an. Der Widerstand gegen die SamerungSvorlagen hat sich, wie Eft" meldet, auch auf die Provinz <mSgebveitet. So plänt die Mrgerfchalst der Stadt Dedreezin, am 6. April eine große Protestversammlung gegen die AMchevorNagen und das Emrächti» gungsgetsetz aLzichalten. Sine teuere Aurlkeferuug. Di« Verfolgung des Bankiers Roth. Der Bankier Armin Roth, der vor einigen Monaten mit 18 Milliarden Passiven ins Ausland gefluchtet ist, wurde bereits vor mehreren Tagen in Algier verhaftet. Nunmehr stellt sich heraus, daß der Bestrafung des Bankiers nicht unerhebliche Hindernisi« entgegenstchen. Die Auslieferung Roths und sein Transport nach Budapest durch ungarische Detektivs würde nämlich nach vorsichtigen Schätzungen nicht weniger als ov Millionen ungarische Kronen kosten. Das ungarische Justizministerium steht nun auf dem Standpunkt, daß infolge der gebotenen strengen Sparsamkeit in den staatlichen Aemtern ein solcher Betrag für die Einbringung des betrügerischen Bankiers nicht ansgcgeben werden dürfe. Dagegen soll er den Gläubigem des Roch fveigesteltt werden, das Auslreferungsverfahren auf eigene Kosten durchzuführen, wenn es ihnen dafür steht. Mu Mordüberfall in Sofia. Kein politischer Zusammenstoß. Am 23. März haben wir eirre von der Pariser Kavas-Agentur ausgegebene Rachricht veröffentlicht, wonach bei einem „Zusammenstoß" in Jaffa zwei Juden und drei Araber verwundet, ein Jude und ein Araber getötet wurden. Obwohl diese Havas-Meldung nichts weiter als diesen Tatbestand mitteilte, konnte doch durch das Wort „Zusammenstoß" der Anschein eines politischen oder nationalen Konfliktes erweckt werden. Möglicherweise war dies auch beabsichtigt und die Agen- „Inelohe." Oper in 8 Aufzügen von Franz Schreker. (Uraufführung in .Köln am 27. März 1924.) Ter Titel dieses Werkes schon vermittelt die Impression eines Opevnfinales: Auflodernde Flammen, die irgend etwas wild verzehren und übertönt werden von einem sieghaft instrumentierten Liebesthema. In nuce hat man bei diesem Eindruck die Entstehungsgeschichte der Oper miterlebt, denn, wie der Komponist berichtet hat, ist es der Raine einer — Eisenbahnstation, der auf seine Phantasie so befruchtend wirkte. Aus den Elementen dieses Namens aufbauend, ersann er die Geschichte eines Schlosses, Irre« lohe genannt, bewohnt von einem liebe Stollen Geschlecht, dessen verzehrende Sucht sich nicht nur metaphorisch-sondern auch ganz real gelegentlich in Bränden manifestiert. Die Psychopathologie weist Zusammenhänge zwischen Erotik und Brandstiftung nach. Wir hätten also im Kreise der pathologischen Formungen Schrekers eine neue Nuance gefunden. Die Exposition erzählt, daß die letzte schicksalhafte Eruption der Suchte derer dort Jrrelohe dergestalt r>or sich ging, daß der Schloßherr eine zur Trauung schreitende Braut von der Kirche weg auf sein Schloß verschleppte. Bon jener Schreckenstat weiß die Betroffene, nun alt geworden, bei Aufgehen des Vorhangs ein Lied za ftuqen, ohne übrigens dabei Groll gegen den Täter za äußern. Ihr Sohn, der ahnungslos diesem Liedchen lauscht, ist die Frucht jener unselig-seligen Stunde. Als dritter Beteiligter gesellt sich der seinerzeit leer ausgegangene Bräutigam hinzu, ein alter spukhafter Hochzeitsmusiker, zugleich Führer. eines Quartetts, das sich nebenbei mit kleinen Brandstiftungen beschäftigt, im Sinne der Rachephilosophie seines Führers. An der Welt, die ihm so übel mitgespielt hat, kühlt er mit Bränden sein Mütchen. Der Sohn muß von dem Alterr erfahren, wes unheimlichen Stammes er ist und. nicht nur das, es zeigt sich auch, daß ein Mädchen, das er liebt, sich von dem Sohne jenes Herrn auf Irre lohe stärker angezogen fühlt als von ihm, bemt leider nur illegitimen Drößling des adeligen GeschleHts, Es inangelt Wiener MorAenzeltüntz. " cha Wschlcknia, ein politisches Nachrichtenbureau, gab die Meldung rmier dem saftigen Titel' „A n t sj ü d i s ch e P o - g r v m e" an die. Warschauer Presse weiter.^ , Die „Neue Freie Presse", die sich seit neuestem einen Jerusalemer Korrespondenten zugelegt hat, den sie immer im SensationsM telegraphieren läßt, berichtet gestern, daß drei Juden, die ln der Nähe Jerusalems einen Ausflug unternommen hatten, von Arabern verwundet wurden. Es handelt sich offenbar nm die gleiche Angelegenheit, und der hurtige Berichterstatter hätte eine ganze Woche lang Zeit gehabt, über dir odiose Färbung seiner Meldung, „von Arabern verwundet, nachzudercken. Er meldet weiter, daß der Prager Journalist Tatnansky und dessen Gattin in Piß bei Sichem ermordet worden seien. Diese letztere Nachricht läßt sich im Augenblick nicht überprüfen. Was aber die Jäffaer Schießerei betrifft, so liegt nach Informationen der Berliner „Ziko" nichts anderes als ein ganz gewöhnlicher Raubüberfall auf Straßenpassanten vor, der sich in gar keiner Weise als ein politischer Akt gebrauchen läßt. ES wurden in der Nacht vom 21. zum 82. Marz zwei Juden namens Rothstein und Brasch mann zwischen TÄ-Awiw und Jaffa von Räubern überfallen und durch mehrere Schüsse schwer verwundet. Braschmann erlag nach einigen Stunden seinen Verwundungen. Als sich die Polizei auf der Mord-/ stelle einfand, um ein« Untersuchung anzustellen, fielen von unbekannten Tätern plötzlich mehrere S ch ü s s e, durch die drei Araber schwere Verwundungen erlitten. Einer von ihnen starb kurz darauf. Es scheint, daß sich die Räuber versteckt gehalten und auf die an der Mordstelle versammelte Volksmenge und die Polizisten ein Feuer eröffnet hatten, um sich in der nun entstehenden Panik in Sicherheit zu bringen. Inland. Nie Krise in der Sodostrie. Die kritische Lage in der Industrie ist auch zu Beginn der neuen Woche stabil geblieben, hat sich eher noch etwas verschlechtert. In der Starkstromindustrie sind die Arbeiter nun schon die dritte Woche ausgefperrt und die Arbeiterschaft der Siemens-Schuckert- und der Brown- Boveri-Werke hat sich mit ihnen solidarisch erklärt. Auch eine Reihe neuer T e i l st r e t k s ist zu verzeichnen, ^so im Metall-Hüttenwerk in L.iesing, in den Grofrr-Werken in Atzgersdorf und bei der Firma Dubsky in Rudolfs he im, so daß in der Metallindustrie nun zirka 5000 Arbeiter entweder.streiken oder ausgesperrt sind. Bei der Firma Rothmüller wurde der Ausstand durch Verhandlungen am Samstag beigelegt. De Arbeiterschaft der K a bv li nd ust r i e sowie der Karosferi«betriebe und der chirurgischen Inflrumente nerzeu gu ng haben sich nun ebenfalls der Lohnbewegung angeschlossen. Legattonsrat Ludwig — außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister. Me wir erfahren, wurde der Vorstand des Bundespressedienstes, Lchationsvar Eduard Ludwig, zum außerordentlichen Gesandten und bevollmächtigten Minister ernannt. Gesandter Ärdwig, der ans dein Journalistenstand in sein Amt berufen wurde, hat sich stets als ein verständnisvoller und guter Freund der Presse erwiesen, die ihn für seiner weitere Laufbahn mit ihren bmen Wünschen begleitet. also nicht an dramatischem Zündstoff. Bor die Katastrophe schiebt sich noch der zweite Akt, den freudigeren Liebesgefühlen gewidmet. Sein .Hauptstück, die .Szeite zwischen Schloßherrn und Mädchen symbolisiert den Erlösungsgedanken der Oper, die das Dehmelsche Motto trägt: „Aus dumpfer Sucht zu lichter Glut!" Nicht mehr irre, sondern selige Lohe soll es heißen! Im Fried-n der Ehe soll der irreguläre Brand zur heiligen Flainme am.Hausaltar gezähmt werden. Dies erhoffte man, erschiene nicht bei dieser Wendung zum Bürgerlichen plötzlich der zündlustige Hochzeitsmusikant, um anzudeuten, daß vorher noch eine kleine Rechnung mit der Vergangenheit abzumachen wäre. Wie die Dinge sich dann im dritten M entwickeln, ist leicht zu ahnen. Der arme Peter im Doch fühlt die irre Lohe in sich kochen, Leim Hochzeitsreigen bricht sie aus, zumal seine Mutter, von naheliegenden Erinnerungen bewegt, es nicht unterlassen 'kann, jenes aufreizende Lied von ihren Parallelerlebniffen wieder zu singen. Er stürzt sich aus die Braut und reklamiert sie als sein Eigen. Der Schloßherr ringt mit ihm und tötet den Bruder. Dazu brennt Jrrelohe, von den Rachemusikanten illuminiert, die beiden Liebenden aber singen visionär den Sieg der Liebe über wilde Glut. Die Paradoxie der Oper als Kunsttverk bringt es mit sich, daß diese.Handlung, so seltsam sie sich im Tageslicht der Betrachtung darstellt, für die Welt der Töne und der Rampenreflektoven doch ein ausgezeichnetes Textbuch geliefert hat. Es ist aus dem Musikalischen konzipiert und dient willig dem wichtigeren -Ganzen, der Partitur und den Sängern. Schreker ist kein Erneuerer in dem Sinne, daß er mit seinem Kunstwerk ethische oder nationale Reformen versuchte. Er will nur ästhetisch wirken, mit dem Reiz der Melodie, der Klärcge, der Stimmungen und Spannungen.. Wo er neu ist, ist es eine relative Neuheit, be? zogen aus einer Evtvelterung der harmonischen und Kl-angfarbenkonlbinationen. In der Verwendung dieser Mittel aber verläßt er die Bahnen früherer Meister nicht./ Ja, cs gewinnt den Anschein, als ob er sich mit „Irrelohe" enger an die Tradition a«schließen wollte als frühere experimentelle Stellet! seiner Werke ahnen ließen. Leitmotivisches meldet M, aus dßn jtütürlicfp ForMreitunM der 1'. AM 1924 ._ Nr. 1842 Tagesbericht. Da» New-Vorker Schachturnier. Stand des Schachturniers nach der neunten Runde: Al, jechin 6,8, Tr. Lasker und Reti je 6, CapManca und Dartakower je 4,6, Bogoljubow 4, Janowski und Maroczy je 8, Eduard Lasker und Marshall je, 2,6, Wies 2. Vier Spiel» wurden vertagt, nämlich Capablanea—Mes, Bogoljubow— Lasker, Dates—Maroczy, Janowski—Marshall. Die zehnte Runde hatte folgende Resultate: Marchall ge- - gen Capablanca (Eröffnung Königinbauer) tvar remis. Doktor LaSker. gegen Reti (französische Eröffnung) endete mit dem Siege Laskers. Eduard Lasker gegen Aljechin (Eröffnung Ruh- Lopez) ergab Remis. AateS gegen Bogoljubow (Ruy-Lopez) ge» wann Bogoljubow. Janowski gegen Tartakotver (Koniginbauer) reulis. In der 11. Runde gab, wie gemeldet, Eduard ÄaSker gegen Marshall nach 88 Ziigen auf. Maroezy schlägt Janowski mch 65 Zügen. Reti schlägt Tartalower nach 7g Zügen. Die Partie Tr. LaSker— Dates nach 56 Zügen remis. Die Partie Aljechin -Bogoljubow wurde nach 61 Zügen unterbrochen. Ser brWche Weltrnodflng. Unterbrechung wegen schlechten WetterS. Rom, 31. März. (Tel. der „Wr. Movgenzeittrng".) Di« auf dem Weltrurrdflug ^begriffenen drei enAifchen Flugzeuge mußten ihren Uu«g von Brindisi nach Athen infolge des schlechten Wetters unterbrechen. Einer der Ap. parate wurde bei der Notlandung schwer beschädigt. __ Sie „TOIblnettes" fttetten. Die Pariser Modistiimen haben beschlossen, Dienstag in den Streik zu treten, da die geforderte LOprvzentige Lohnerhöhung abgelähnt wurde. Man erwartet für heute die Er^- scheidung. SchrWeller Hans Rekmann verhaftet. Der bekannte sächsische Satiriker Hans Rermann ist gestern im Breslauer Kongerthaussaale, kurz nachdem er das Podium betreten hatte, auf Ber-anlassung der Staatsanwaltschaft verhaftet worden. Diese Verhaftung ist erfolgt aus Veranlassung des fri'cheren Königs von Sachsen, der in der Nähe von Breslau seinen jetzigen Wohnsitz hat. Vermutlich handelt, e§ sich um die Ausführung einer bereits vorher ergangenen Verfügung, durch die Hans Reimann bei Androhung einer, Haststrafe es verboten ist, sich mit der Persm: des Exkönigs zü befassen. Hans Reimann hat bekanntlich vor kurzer Zeit eine AneDotensammluttg über , den Exkönig veröffentlicht,- die. diesen veranlaßt, gegen den Satiriker emzuschreiten. Reimann ist auch der Dersasser der Parodie des Romans „Garconne". Verbot der Labakaobaoer. Im Hinblicke auf die beginnende Anbauperiode wird dort der Finanzverwaltung besonders aufmerksam gemacht, daß der Anbau von Tabakpflanzen in Hausgäricn für Zwecke des Eigenverbrauches unbedingt untersagt ist. Unter das Verbot fallen alle Arten von Nicotiana, auch die in früherer Zeit für den Anbau in Ziergärten frergegebcnen Sorten. Uebertvetungen werden, abgesehen von der Vernichtung der Vorgefundenen Pflanzen, beziehungAveise Blätter, nach dem Gefällsstrafgesetz . mit empfindlichen Geldstrafen, unter Umstäirden auch mit Arrests geahndet. Blechgruppen lösen sich wie von selbst Wagnersche H«rmoniesolgen und das lodernde Ehroma des Feuers brennt die Konwren des Brünhildensteines nach. Nicht mehr der absolute Klang scheint Lcitzicl zu sein, sondern die charakterisicren'de Melodie, der Rhythmus des Affekts, Die stmvmungsgevechte Färbung des Orchesters. Es gibt nur mchr wenige Stellen in dem Werke, an denen die symphonische Bewegung zugunsten reiner Klangwirkung zurück* tritt und dementsprechend auch wenig tote Punkte mehr. Was an bewährten Effekten opernhafter Wirkung verwendet werden kann, hat in dem Werk wohlbedacht Platz gefunden. Es fthlt nicht an geschickt gesteigerten ErzM)- hutgen, schwungvollen und dramatischen Zwiege-sängell, w sogar ein richtiges Ballett ist zu sehen, dem allerdings im Nahmen der Handlung dranmtische Bedeutung zukommt. Breiter Raum ist der NaturMdernng überlassen, die Stimmung eines heißen Julitages, das Singen und Saustn der Feucrsbrunst wird so kunstvoll geschildert wie das träurnhaftc Weben des Mondscheins. Mas Schreker offenbar wollte, die Oper zu schreiben, die ihn den breiten' Massen näher bringt und den Sängern wie dem Orchcsterleiter zu Tank geschrieben ist, das ist ihm zweifellos gelungen, wie auch der starke Erfolg der Uvallfsi'lhrung unter Otto K le m pe r e r lehrte. Es fragt sich aber, ob er dieses Ziel nicht geringeren Könnern üiberlassen sollte. Für ihn selbst kann das Werk kaum einen Fortschritt bedeuten, doch bietet es sinnfällig ein Beispiel für die souveräne Beherrschung der kompositorischen Mittel/ die Vordom nicht so' tteffsicher zusammengefaßt waren. Fiir den höheren Geschnmck wird bei Würdigung alles Schütten doch die Sehtlfllcht nach einem echter erfühlten Kunsttverk bestehen^ bleiben.' Die Kölner Uraufführung, zu der bas musikalische Deutschland zusammengeströmt war, errang den Sieg durch- Klomperers OrchesteMstung, an die der gesangliche Teil, der Ausführung, wiewohl atff hphem Niveau, nicht heran-' reichte. Bon hier ans wird das Werk zweifellos die übrigen Bühtielt erobern, deim es hat alle Eigeuschaften crfolg-> reichen Bestehens von seinem virtuosen Schöpfer mit auf hW bckMUM,^- Dr. Konrad Maril, >