Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1840 (30.3.1924)
- Date
- 1924-03-30
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
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'5Ttc.it, Sonntag ^vreneL Movsenzeriung. 30. März im Leite ßi. fA. Nau-ma n u : Ter 2wtionaldentsche Jude. t So-n-dechch: Bon mosaischen und urd)ttito-[aifci?cu Inden. '|t# Palastiita! 1: Eoheu: Die politische Bedeutung des Zrorrisinus. 2: Ballod C.: -Palästina als Mrsches Ansiedlungs- 'gebiet« 3: O. GHeiHardr Der WouSgedankc als Weltidee .'-. nnd als praktische Gegenwartsfrage. < n 4: Fr. (£. EnÄres: Die wirtschaftliche Bedeutung Palästinas als Teiles «der Türkei. , y ö: Prof. M. BKmckerihovn: Der Bvdcu Palästinas, feine Entstehung, Beschaffenheit, Bearbeitung Wtz Erbragsfähigkeii. „ 6: R. Leo: Das OHudtznpwblem und Palästina. E« Selli n und E. Watzinger: Jericho. Die Ergebnisse dev Ausgrabungen. P. Timme: Dell et Zlnnarna do-r der deutschen Ausgrabung, & Bücherfpervden find au Herrn, Dr. Nathan S\ o r n. 16. Bez., Br-unnengasfe 34, der von der Naiionalbibliothek zu ihrer Entgegennahme bevollmächtigt ist, zu übermitteln. Ralewli aus Seneditts PersPeMe. Bleibt bei Benedikt das Mische Palästina der Schichte der Siddys und der Wotfg-äuge Vorbehalten, so muß das jüdische Warschau von der Hand eines ternig biedere Karl dran gtan'ben. Ist Siddy int Gescllschaststou verlege so ist es Benedikts Karl in der breiteren, derberen ONanie^ mit der man gelegentlich auch Ritnaünordmärchen erfinden kann. Ta wird in einem Warschauer Brief die .Judenstadt ooar Warschau geschildert. Daß sie „Nalcwki" heißt, ist — sagen wir — ein Metapher. Die Verwahrlosung wird zu allererst kritisch vermerkt. Daß aber die jetzige Judenstadt zwischen die „Ehristenstadt", die Weichsel und die strategische Bcfestigungs'liu'ie cingepserchr ist, so daß leine BlöglichAeit einer Ausde'hnmtg. besteht, daß für die Ber.wa.hrlolsmig nicht die jüdische Bewohnerschaft verantwortlich ist, darüber schweigt der biedere Beobachter. Er weiß auch nichts davon, daß in der Judenstadt ein Wohnungsinangel herrscht, wie sonst nirgends ans der Welt, daß aber eine zufällig sreiwerdende Wohnung kein Jude bekommt. (Geruch und Gelhor >des Warschauer Briefschreibers werden in der Judenstadt beleidigt. Mau liest sonst derlei tiefsinnige Beobachtungen im Kikeriki". Nach einiger durch keinerlei Sachkenntnis getrübten Bcuterkungeit über das Indische kommt aber den Verfasser des Briefes zu einer Äemren Verleumdung, indem er erzählt, das; in Warschau die sogenannten,Fitwake,n" wohnen, die er als eine ,/Rasse für sich" ^bezeichnet und von denen er erzählt, daß .sie russisch sprechen und -dadurch die Polen geradezu 'provozieren. Diese ganze Geschichte ist vom Anfang bis zu in Ende unwahr, denn die Juden, welche vor etwa einer Generation aus Litauen nach Warschau cingewaudert sind, sprechen nicht russisch. Die ganze „Litwaken"-Geschichte ist eine Erfindung, die -der einfältige Warschauer Briefschreiber übrigens nicht selbst genracht hat, souderu die ihm von der hetzerischen Seite eirtgeLlasen wurde, welche diese Erfindung über die „LiLwaken" in Polen schon seit langein zu Hetz-. Mecken au'snützt. Dem trefflichen Cicerone durch die Judenstadt von Warschau fei erklärt, daß 'der einzige Ort in Warschau, wo man durch das Russische geradezu peinlich überrascht wird — die W a r s ch a u c r 1t n i o c r s i t ä t sbibliothek ist, deren Kataloge noch bis heute russisch find. Daran find wahrhaftig die Juden oder die sagenhasteu andersvassigen „Litwaken" nicht schuld. So ist wieder einmal 'dargetan, in welch vornehmer Weise das Weltblatt seine Leser irvfovmiert, besonders wenn es sich nm jüdische Dmge handelt. Da ist Benedikt nichts zu teuer und nichts — %\t böswillig erlogen. Dr. R. M. Vom Wiener Wischen Museum. Ein Beitrag zum Jerusalemer Mejnchas-Prmm. Das Wiener jüdische Museuni. besitzt eine Urkunde, in welcher aus die von Prof. S. Krauß in diesem Blatte vor kurzem geschilderten Jerusalemer Vorgänge, die zur Einsetzung der sogenannten MejuchasPurim führten., bezug genoMnen wird. Cs ist dies ein Gelcitbrief des Rabbiners in .Jerusalem, der für zwei Sendboten nach Prag am Abend oes 8. Tischri 5561 (V7. September 1800) ausgestellt und von sechs Mitgliedern des Rabbinats, darunter von Rabbi Mordechaj Mejuchas gezeichnet wurde. Der Inhalt des Bittbricscs weist daraus hin, daß durch das Eindringen der Franzosen in Palästina nach dem ägyptischen Feldzug die Lage der Indem heit überaus traurig geworden sei. Nicht genug, daß sie gezwungen worden feien, „jegliche schwere Arbeit -in Lehm und Ziegeln" zu verrichten, habe (wohl nach bau Abzug der Franzosen) ein neuer Fürst (Pascha) vierziglaufen-b Sonis- •bpr ('?) von den Juden erpreßt. Das Geld härte bei der grenzenlosen Armut nur durch Verpfändung der .Jerusalemer Synagogen und deren Gut an reiche Nichtjuden aufgebracht werden können, welche die geforderten 10.000 Louisdor vorstreckten, nun jedoch die Forderung von 200.000 Goldstücken erhoben. Die Jerusalemer Gemeinde sei ohne Hilfe von außen nicht in der Lage, in den Besitz ihrer Gebetstätten zu f outline it und richte daher den Appell nach Prag, daß ihrer Not von dort aus gesteuert werde. Der historisch interessante Bittbrief ist in der sephardischen Kmaentschrift des Hebräischen abgesaßtN) . *) Das Jüdische Museum, 2. ,Bez., Malzgasse 16,_ ist Samstag und Sonntag von 11 bis 1 Um geöffnet. Dortsetbst Ansragen, Annahme von Spenden und Kausanboten. Srganisatiou des Radioverlehrs. Was den Radioamatemm droht Wir haben ntehrfach ans die Gefahren aufmerksanc ge- »nacht, die der Oefsentlichwit durch die Verleihung des Sendcmonopols an eine einzige Gesellschaft drohen. Inzwischen hat diese Gesellschaft cs verstanden, die technisch gut ausgerüstete Seudestation im Kriegsministcrium zu erlangen, die amtlicherseitS versprochene Vortage des Telegraphengesetzes, das auch den Radiovcrkehr regeln wird, ist noch immer nicht erfolgt. : Kürzlich erschien eine .. Broschüre „Radiodemotratie" oou G. F. H e l l Nl n t y (Verlag Rnbiustein, Wien), die in den in Betracht kouunenden Kreisen große Aufmerksamkeit gesunden hat. Der Verfasser weist darauf hin, daß die Knebelung der öfscnllichen Meinung durch ein Sendemonopol in wenigen Jahren ebenso unerträglich wäre, wie etwa heute ein Pressc- oder Versammlungsmonopol für irgend eine politische Partei. Daneben würdigt „Hettniuth ganz besonders die kulturfördernde Wirkung eines attsgebreiteten Einpfängeruebes, wie wir cs ja in wenigen Jahren sicher haben werden und es in anderen Ländern schon heute der Fall ist. Wenn auch der Organ isationsvorschlag. der dahin gehr, die. am Empfang urteressierrctr Leute in I w a n g s g e u o s s e n s ch a f t e ir zusammcnzufassen, mancher Abänderung bedarf, sind die Gedanken des Verfassers über die rttrbedingte Notwendigkeit eines Leih- >rnd Mielsystems und die Ermöglichung von Naleuzahlungeir für das Empfangsgerät sehr beuterrciislvert. Da sie Scndekosten irgend eines Progranrms die gteicherr sind, ob null 20 oder 500 Abonnenten die Borführmrg empfangen, muß die weiteste Verbreitung mit allen Mitteln angcstrebt werden. Mit allem Nachdruck ist zu betonen, daß ein Seitdcmvrlopot eine ganz unbrauchbare Lösung der gewiß tomplizierten Frage darstellt und ein echt österreichisches Uniltrm bedeuten würde. Der Vorschlag Hcllmnths, das Vert<hrsmouopol in die Hättde einer Genossenschaft zu legen, wobei die Genossenschastcr alle gleichberechtigt sind, wäre ivohl die idealste Lösrrng, erscheint aber iir Oesterreich inidnrchifilhrbar, dagcgat uttiß der 3taat seine Rechte und die der Radioempsänger wahren und darf es nicht znlassen, daß irgend eine Gesellschaft berechtigt wird, zu verlangen, >daß die Radioapparate nur bei ihr oder bei bestimmten HäMcrn gekauft werde» dürfen. Und das soll angeblich in Oesterreich dnrchgeführt werden, wo die Proteste immer dann regnen, wenn es zn spät ist. Wir Haben rechtzeitig gew a r u t. Die Vergewaltigung der Radioamateure. v-‘U Wie wir erfahren ist folgendes Versahre»r vorgeschtagen'. Die neue Radiogssellschaft wird vor ihren Abounenten^Ge' bühren eiicheben, die im Jahr ungefähr 7 5 0.0 00 Krd nVn ansmacheu. Erntäßignugeic sind für Wohlfahrtsiustitttte^nnd Arbeiter- und Angestellterleinrichtnngen geplant. Oeffentliche .Lokale, wie Kinos, Theater usw. lverden außerdem noch einen Zuschlag zahlen. Der Abcnment wird weiters eine staatliche Gebühr von zehn G o l d k r o u c u, das ist den fiinften Teil des Abonnementspreises, entrichten müssen,'woraufahm eine Radiokarte ausgestellt wird. Personen '' : < ohne Raviokart«, . dürfen tein Radiotelephon,- -s kaufen,'das heißt, die HäMer dürfen nur au ieue veriauiech die eine Radiokarte vorweisen. Es ist dies ein BorggygJdcr nirgends in Europa . besieht itnb eine ausgesprochene Vergewaltigullg der. Radioamateure darstellt. Am l. Juli will die mnt Gesellschäst beginnerr. Vorher muß das U ebe re i nkomm-en mit der Postverwaltung abgeschlossen sein. Da ohne Vorlage nnd..Erledigung des Tclegraphengesetzes eine gesetzliche Basis für war Radioverkehr nicht vorhanden ist, hat die Opposition des Nationalratcs es noch immer in der Hand, dcrnrrch-nnerhört« Bestimmungen zu verhindern. - Die Forderung der Gemeinde Wien.H-J Dia Forderung der Gemeinde Wien aus Gewäh'rnnfp einer eigenen. 2e nüftation ist bisher ni ch-t',bewilligl.' Die Generaldirektion der Post- -und Telegraphenverwattuugläst dagegen., daß die Gemeinde auch einen „Funkspruch .an allc"/e'a richten darf. Dagegen wird mit dem Kreditinstitut fitr'öffentiiebe IHrbeitcn verhandelt, damit die Gemeinde ihre VcrtvetLrZnidie bereits bewilligte inländische FunkiPrnchgesellschaft ^entsenden kann. ^^3 Der rndiotelegraphische Verkehr zwischen Oesterreich und Rumänien. In Anwesercheit der rumänischcn GesaudterEfand-igestcrn^ in der Betriebszentrale der Radio-Austria-A.-Gl die^E r ö.yJ -. n u n g der radiotelegraphischeu Verkehrs z-wßchen R u m.äm llc n. und Oesterreich statt. Der Gesandte schickte das^erste.5vffi-i zielte Telegrannn nach Bukarest, bem andere Begrüßungstklegramma solgtert. Es erfolgte sodami die Besichtigung'"der>>'^ Wien gelegenen Anlagen dev Radio-2tustria-A.-G. Während^dbr Besichkigmrg lief -bereits das AnMortteleWamm.^n^/Mnwrc>ldirektion für Post- und Fer>llprechweseu^in.DHE^ii^^>. Bei Korpulenz-Fettleibigkeit sind Dr, Hoffiaaers Entfettangstabletten erfolgreich ohne Diätzwang Kein Abführmittel Depot: Apotheke „Zum »ömlschen Kaiser11, Wien, I. Bez., Wollzelle Nr. 13 völlig unschädlich und Keine Schilddrüse Zur Verhütung der Grippe. Vegetarische Lebensweise. Aus London wird uns berichtet: Das britische Gefundheilsamt hat eine sehr interessante und, wenn die Voraussetzungen zutrcffen, euch werwolle Beobachtung gemacht. Es tvnree nämlich sestgeftellt, daß in dem. ausgedehnten äbarthänserklvster in Co wfold in der Zeit der stärksten Grippe-- und Jnflllenzaepidmlie -unter den Mönchen und Angestellten dieses' Klosters kein ernzigeir Fall dieser Krankheit borgekommen üst. Diese Beobachtung wird schon seit Jahren bei jedem Auftreten der Epideinic gemacht. Eine eigene Kommisjiou, beiichend aus Dem ALinister für Gesundheitswesen und anderen berühmten Londoner Aerztcn, hat es sich zur Ausgabe gestellt, die Lebensweise in diesem Kloster während mehrenr Monate zn studieren und kommt in einem, soeben fertiWeftelücn Bericht zu dem Schlüsse, daß die Betvohncr dieses Klosters sich deshalb nicht nur den Krankheiten der Atmimgsvrgane, sondern auch Krebse,rkrank>nngen und der Tuberkulose gegenüber so widerstairdssähig zeigen, tvei'l sie eine äußerst strenge v c >g c i a r t j ch e L e b e n s w e i s e fuhren und fast ansschlieszlich von Fruchten leben. Die Beobachtung, daß in alten Gegenden, tvo fleischlose Diät vorherrschend ist, z'r c'bs r rkr an kn n g en zu den äußersten Selteuheiien gchören, wurde, wie wir bereits wiederholt berichteten, auch anderwärts gemacht. Das britische Gesundheitsamt will diese Erfahrungen zur Bekämpfung Influenza- und Gvippeepidemie nutzbar machen, der Re Wische FürsorgeMgleit in Europa. Eine amerUanisch-enroPäische Körperschaft. T<r jüdische Nationalrat in Litauen hat) wie I. T. A. erfährt, eine Mittclilnng des Ioint erhalten,daß die Joint- Tätigkeit in Europa von einer neuen Körperschaft überuommen wird, die sich ans sechs Vertretern des Joint, sechs der Jca und acht des europäischen Judentnnls zusammensetzt. Die erste Beratrmg der neuen Körperschasl wird in London vom 8. bis 10. April stattsinden. Mach i« PalWaa^^M "z'7 Im Rahmen der vom Wiener PaliilftinaWA s-voran stalteten Gesellschaftsreisen nach Palästina wirE^^ . Smirgcn der Trnlnchmerzahl eim Gesellschaftsgruppe 11. April d. I. von Triest arislaufenden i Lloyd Triestino äbreison. Die Reiseteilnehmer.werÄen^ einen s i e b z e h n t ä g i g e n Aufenthalt in Pabästina^nehinni, l während der Pessach-Feiertage den n a t ion-alcn Fe stt^ich-' kei-ten i« Iern-salem beiwohnen und sämtliche Schens-- würdigüeitm des Landes besichtigen können. Die Rers'eaeseUschast wird' Pälästin-a am 1. Mai verlassen, u-m sich mit-dem i eint Freitag den 2. Mai von Alexandrien abgche.ud.en.sEit-' dampfer cinzuschisfer>. Tic Ankunft in Wien erfolgt Dienstag den 6. M a i früh. :V Infolge einer von der Schissahrtsgesellschaft "gewährten Ermäßigung stellen sich die G c s a m t k o st c it pro Person (Bahn und Schiff tour und retour, Arrsenthalt im Lande/inklusive Exkursionen, Führungen rrsw.), wie folgt: ,ü." Klasse. 110 Pfund Sterling, 2. Klasse 78 Pfund Sterling, LZ. s Klasse! 48 Pfund Sterling, für Deckreisende 29 Pfnnd Sterlin'g.Hv' Anmeldungen werden noch bis spätestens S. April bernr Palästina-Amte, Men, 1. Bez^ Bancr-nmarkt 24 (Tel. li3-1-27), culgegeuAUomulen. Gleichzeitig mit der - An - Meldung ist der entfallende Gesantlbetr»g beim PaWina-Aaue zu erlegen. -'I, . , ' ■ Prisengelder ans de« ameWnWn FreiheitÄrieg. M-? -Berlin, 29. März. (Tel.-Moinp.) Nach einÄn Londons Telegramm des „Lokalanzeigcrs^ wurden einent e n g l isch-en Prediger Pvisengelder, die noch ans der Ze'.r Lcs amerrkanischen Freiheitskrieges stammen, in der Höhe von nicht weniger als acht Millionen Pfund Sterl-ing z-nevkan-nt. Gestern -erschien ein Regiernngstiertreter bei dem in einem kleinen Zimmerchen in Paignton 'bei Plchnonch -wohne»den Pred'r gerehepaare Sanders und vr-acht-e die N-achvicht, daß der englische Staat sich bereit erklärt -habe, die van dem englischen Leutnant Cm-t-ers im norda-merikanischLu iFreitzeirstrj-'g-' erworbene Prämia von 7000 Pfund mit Zinsen nnd Zinfeszrnstn, im ganzen eineu Betrag van acht Millionen Pfund Sterling, der Frau des Predigers auszubeHchlen. ' Der Leutnant William Carters hatte im norvamerikaniischen Frscheitskriege ein ameribanirsches Kriegsschisf -gekapert, war aber rm Kampfe gefallen, che die ihm zustchciive Prise ihm -ausgchändigt werden komrte. D-as Geld wurde daher i-n de-r Bankk von Engla-nd deponiert. Alle Uu'f-sordernugen M die -Erbear Carters, sich -zu meldett. waren, -obwohl durch- -mehr als 160 .Jahre regÄmätzig fortgesetzt, ergebnislos geblieben, -bis kürzlich Frau Sanders, die tats-äWch eine enisernbe.Verwandte des gefallenen Leutnants Darter.ist, aus das muerlich er-schieneuie Inserat in der Erbfchaktssache -ausmerksam gemacht wurde und ihre Ansprüche geltend mach::.