Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1924-03-30 · Heft 1840 (30.3.1924) · p. Seite 7

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1840 (30.3.1924)
Date
1924-03-30
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
93% known words query
IRI
…/2979076-2980834-2980923--18368-3005431
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Nr. 1840 Wen, Sonntag ein bekannter Großsinnryzmann mit der zweiten Hälfte beteiligen. Bis jetzt hat das vorbereitende Komitee die Subskription von 23.000 Goldkronen (270 Millionen Papierkronen) gesichert. Tie W h itehead-Werke A.--G.!(l. >Bez., Renngasse 12), Haber: sich bereit erklärt, meine Bestrebungen zu fördern und werden den Ban der Pro- Le a p p a r a t e zum Selbstkostenpreise durchfuhren. Ich glaube, daß sich meine Motorsegler praktisch bewähren werden. Sie werden sicherlich die billigsten und sichersten Luftfahrzeuge sein. Ich hoffe, daß mein Apparat gewissermaßen das Fahrrad der Luft bedeuten wird, mit dem man zur Urlaubszeit die Alpenwelt bequem durchquere!^ wird können." A. S. ßitt Besuch Im FmuenWal in Das Frauenspital für Geschlechtskranke war früher ein Teil des Franz Josefs-Spitals rm 10. Bezirk und int Asyl für Obdachlose in Meidling untergeibracht. Da jedoch die dortigen Räumlichkeiten in keiner Hinsicht den Anforderungen entsprachen, die man ein modernes Krankenhaus zu stellen beurussigt ist, wurde die Heilanstalt im Jahre 1916 in die Räumlichkeiten der ehemaligen Irrenanstalt Klosterneuburg nach entsprechender Adaptierung verlegt. Da Nachrichten über Mißstände in dem Spntal verbreitet wurden, erschien es zeitgemäß, dort einen Besuch a'bzusdatten. Einer der am längsten in der Anstalt wirkenden Aevzte hatte die Liebenswürdigkeit, den Besucher ans feinen R-wüdgang zu begleiten und bereitwillig alle von ihm gewünschten Auskünfte zu erteilen. ,Fm Frauenspital sind zurzeit zirka 300 Patientinnen untergebracht, davon 80 Jugendliche unter 18 Jahren. Bis anf einzelne wenige, die sich aus freien Stücken dort befinden, wurden alle durch das Bureau für sittenpolizeiliche Agenden (Vorstand Regierungsrat Wembevger) der PÄizeidivektian zwecks Heilung überstellt. Nach ihrer Ge- «esung werden die Patientinnen der Sittenpolizei wieder zugewiesen. Die Art, wie diese ihre Streifungen vornimmt wird allerdings als nicht einwandfrei .geschildert und soll ein anderes Mal zur Erörterung gelaingen. Die Mädchen beschäftigen sich freiwillig, ohne daß irgendwelcher Zwang ausgeübt wird, mit Hausarbeiten, arbeiten usw. und teilweise mit gewerblicher: Arbeiten, M denen sie von eigens dazu ausgebildeten Schwestern unterwiesen werden. So gibt es hier eine Musterwascherei, in der die Ä Herr sachgemäß Wäsche waschen und bügeln lernen, weiters eine Weißnäherei, eine Buchbinderei, eine Korbflechterei, eine Geflügelfarm mit Wettl-ogehof, eine Gsmüsegärtnerei und schließlich eine Lehrwerkstätte für kunstgewerbliche Handarbeitsn von der einfachsten bis zur luxuivkös-esten Ausführung. Man findet hier fertigestellte Arbeiten, die von eurem Fleiß und Arbeitswillen Zeugnis öiWegcu,. den man an diesem Orte schwerlich erwartet hatte und die einer: Beweis dafür bilden, daß ein großer Teil der Mädchen gerettet und zu nützlichen Mitgliedern der Gesellschaft gemacht werden könnte, wenn die notwendigen Voraussetzungen dafür geschaffen würden. Wie der begleitende Arzt, ein alter Praktiker, versichert, sollte ein Heim geschaffen werden, in dem die Mädchen nach ihrer physischen Heilung psychische Genesung und Arbeit fänden. Dort könnten sie die im Spital erworbener: Kenntnisse erweitern und fruchtbringend anwenden. Derartige Investitionen wären sicherlich produktiv rm besten Sinne des Wortes. Das Benehmen der Aierzte -und der Pflügeschwestern den Patienten gegenüber ist ein freundschaftliches; wenn sich auch im allgemeinen die Mädchen ruhig und gesittet benehmen, befinden sich doch unter ihnen zahlreiche Psychopathen und schwere hysterische Anfälle zählen durchaus nicht zu den Seltenheiten. Da die Kranken in solchen Fällen auch das Personal und die Pfleglinge insultieren und in ihrer körperlichen Sicherheit bedrohen, müssen sic natürlich sofort isoliert werden, bis der Anfall vorüber ist, was mitunter auch einen ganzen Tag dauert. Davon abgesehen, bedarf es nur der normalen Disziplinarmittcl. um die Ruhe und Ordnung aufrecht zu erhalten. Disziplinannittel sind: Setzung auf Z n p P e n l o st u.u d trockenes Brot, Verbot des Empfanges von Lebensmittel Pak eien und des Besuches von Angehörigen. Letzterer war früher allgemein gestattet, ist jedoch gegenwärtig auf dreimal in der Woche eingeschränkt worden, da sich schwere Unzukömmlrchleiten ergeben hatten. So drängten sich unter dem Deckmantel von Angehörigen Zuhälter und Kupplerinnen an die Mädchen Heren. Dies ist' nun durch eine Verfügung der Polizeidirektion verhindert worden, nach der nur mit Einlaßschoinen versehenen Personen der Zutritt gewährt wird. Diese Bewilligung wird jedoch' ohne weiteres nach -Prüfung der Identität beliebig oft erteilt und es wird auch den Angehörigen. von der Sittenpolizei nahegelegt, recht häufig solche Besuche zu machen. Die Verpflegung ist die gleiche wie in den anders:: Bundesspitälern, das heißt, nicht gut, aber genügend. Die .grauten erhalten viermal wöchentlich Fleisch. Das Essen wivd täglich von dem diensthabenden Arzte auf die Qualität und von einen: Beamten aus die Quantität der Portionen geprüft. Das Ergebnis der Untersuchung Wird stets irr ein Speistnprotololl eingetragen und von der Direktion geprüft. Die Unterbringung der Pfleglinge erfolgt in großen, lichterr und luftigen Sälen. Die kontrollierter: Prostituierter:, die Mädchen über 18 Jahre urrd die Jugendlichen sind völlig voneinander gesorrdert. Bei letzteren erfolgt nach genauer Sichtrmg eine neuerliche Scheidung nach urehr oder minder depravievten Elementen. Man hat hier das beruhigende Gefühl, daß das Meufchenmöglichste gcfchicht, um die Patientinnen auch der seelischen Heilung zuzuführen. Das wird insbesondere durch die bereits erwähnte Arbeitstherapie versucht. Diese hat tiber- Wiener Modenzeitung. 30. März 1924 Seite 7 Die Zentralverwaltung des Verbandes zur Förderung der Landwrrdschaft und des Handwerks unter den Juden „Ort" macht der Jüdischen Telegraphenagentur über die landwirtschaftliche Betätigung der Juden in Rußlarrd eingehende Mitteilungen, denen folgendes zu entnehmen ist: Die schwere wirtschaftliche Lage in Rußland hat gewisse jüdische Schichten dazu getrieben, sich der Landwirtschaft zu widmen. Jedoch steht den Juden in ihren ständigen Wohngebieten nicht genug Land zur Verfügung. Ungeachtet dessen, daß die jüdischen Landwirte einer: Teil ihres Bodens zu intensiven Kulturen (Tabak, Zuckerrüben usw.) ausnützen, ist der Mangel an Bodeu so stark fühlbar, daß sogar die wenigen tausend jüdischen Familien, die bereits Landwirtschaft betreiben, ihre Kräfte nicht genügend eutwickelr: könrren. Deswegen Versucher: die energischeren und arbeitsfähigeren Elemente der jüdischen Bevölkerung, sich in der südlichen Ukraine einzurichten, wo einige Millionen Deß j atinen Brachland in der: Händen der Regierung vorhanden sind. .Im Jahre 1823 Haber: sich in diesem Rayon etwa 1000 jüdische Familien ar:gesiedelt. Ein Teil der neuen Ansiedler richtete sich in den brreits bestehenden jüdischen Kolonien ein, ein weiterer Dell schuf r: e u e S i e d l u n g c u. Dieser Zug zur Landwirtschaft im Jahre 1923 darf als der Beginn einer neuen großen Bewegung betrachtet werden, da unter der klein st äd tis ch e n jüdischer: Bevölkerung der Gedanke, sich in der Landwirtschaft eine sichere Ernährungsbasis zu schaffen, populär güvorden ist. Die rreuen Siedler führe:: einen hartnäckigen Kamps gegen die großen Schwierigkeiten und Hindern i s f e, denen sie begegnen. Ein großer Teil derselben hat ans Mangel an Mitteln nicht die 'Möglichkeit, die Wirtschaften auszuba-ueu, es ist darum zu befürchten, daß die übermenschlichen Anstrengungen vieler Siedler nutzlos ausgegeben würden. Von der Regierung können die Siedler bloß Steuerermäßigungen, aber k e i n e materielle Hilfe erwarten. Der Verband „Ort" geht daher jetzt daran, vineu Wiederaufbaufvnds zu schaffen. In erster Reihe wäre es notwendig, einen Teil der Siedler in den alten jüdischen landwirtschaftlichen Kolonien (in dm früheren Gouvernements Cherson und Ietäte rrnos law), die anfangs des 19. Jahrhunderts iu der Periode der Zaren Alexander des Ersten und Nikolaus des Ersten gegründet worden sind, seßhaft zu machen. Die erwähnten Kolonien haben unter Bürgerkrieg, Pogromen und Hungersnot sehr gelitten, die Bevölkerung hat sich hier fast auf 30 Prozent des früheren Standes vermindert, und die Kolonisten sind jetzt nicht in der Lage, aus eigenen Kräften den ganzer: Boden zu bebauen. Sie' haben sich damit einverstanden erklärt, den neuen Siedlern Erdanteile zu überlassen. Ir: diesen Kolonien gibt es noch Siedlungsmöglichkeiten für etwa 106 0 bis 130 0 Familien. Es ist weiters zu bedenken, daß z. B. die Einwohner Weißrußlands kein Recht haben, sich in der Ukraine aus dem Larrde anzusiedeln, und daß andererseits auch zahlreiche ukrainische Bauern nach der Südukraine übcrwanderr:. Es ist darum notwendig, für die jüdischen Siedler in anderen Gebiete n Platz z:: finden, die noch dürn:er bevölkert sind als die Südukrainc. Ein besonderes Interesse weckt das Projekt zur Schaffung jüdischer landwirtschaftlicher Kolonien in der nördlichen Krim, wo eine große Strecke Landes brach liegt und für die jüdische Kolonisation ausgenützt Werder: kann. Be: einer entsprechenden materiellen Stütze wäre cs möglich, in den nächsten Jahren in Südrnßlaud 10.0 0 0 jüdische Familien auf dem Laude anzusiedelr:. Der Verband „Ort" hat sich deswegen an die jüdischen Organisationen, besonders in den Vereinigter: Staaten, wegen Unterstützung dieser Arbeit gewendet. Diese Tätigkeit des Verbandes hat aber keinerlei Beziehung zu den Projekten über die Schaffung eines autonomen jüdischen Territoriums in Rußland. Der Verband „Ort" ist der Ansicht, daß man dem Streben der jüdischen Massen zu produktiver Betätigung keinerlei politische Tendenzen anhänger: Lars. Solche Tendenzen können diesem natürlichen Prozeß viel Schaden bringen. Jüdische Ginwantzerun^ nach Amerika, und Ernwandererhilfe. Die jüdische Eir:wanderer-.Hilss- und Unterstützimgsgesellschaft Hias in New-Pork hielt ihre Jahresversammlung ab. Dem Berichte des Präsidenten John Bernstein ist zu entnehmen, daß im Jahre 1923 5v.940 Juden nach Amerika eingewandert sind. Davon wurden 839 ausgew ieseu. Die Hias hat 108.070 Personen Auskunft r:nd Hilfe zuteil Werder: lassen, 682-1 Emigranten Unter-, kauft verschafft, 2474 Personen Arbeit zu-gewiescn und 3521 Einwanderern ztvecks Erlangung von Naturalisationsdoknmenten juristischen Beistand gewährt. Das ab,gelaufer:e Jahr hat der Gesellschaft ein Defizit von mehr als eurer halben Million Dollar gebracht, Las durch Sammlungen gedeckt wurde. Ter Präsident teilte schließlich mit, daß die Hias in Zukunft europäische jüdische Landesorganisationen, die sich mit der Emigrantenhilfe befassen, unterstützen wird. Der Vorstand der Hias wurde bei der .Jahresversammlung er: bloc wiedergewählt. Bei der Jahresversammlung hielt Senator King aus Utah eine Ansprache, in welcher er die Wortführer der Einwanderungsbeschränkung angriff. Er wies darauf hin, daß die amerikanische Zivilsation auf der jüdischen Religion, dem römischen Recht und der griechischen Kultur ausgcbaut sei; die Johnsonsche Einwauderungsbill aber will gerade die Juden, Italiener und Griechen vor: der Einwanderung ausschließen und richtet sich so gegen die amerikanische Zivilisation. Der Bericht weist mit besonderem Nachdruck darauf hin, daß von den 839 jüdischen Emigranten, die zurückgoschickt werden mußten, kein einziger war, der wegen unmoralischen Lebenwandels oder aus kriminellen Gründen deportiert worden iväre. Die meisten konnten nicht hereingelassen werden, weil die Quote bereits erschöpft war. Bon Interesse ist auch die Feststellung, daß sich diesesmal 49 jüdische Einwanderer gesunden haben, die zurückgeschickt tnerden mußte,:, weit sie irr keiner Sprache lesen konnten. Diese kamen aus Rußland. Amerika braucht eine Million Einwanderev jährlich. Washington, 15. März. (I. T. A.) Bor den: Jmmigrationstoinitee des Senats sprach kürzlich ■ der Vertreter der B'nai B'rith-Loge und .der Union amerikamsch-jüdischer Vereinigungen, Herr Maurice D. Rosenberg. Er wies auf den vom Arbeitsamte der Vereinigten Staaten heransgcgebcnen Jmmigrationsbericht von 1923 hirr, aus dem zu ersehen ist, daß rm ganzen 368.000 Immigranten während des Jahres 1923 in das Land gelassen worden sind. Die Zahl der Fremder:, die Amerika wieder verlassen haben, um in ihre .Heimatländer zürnckznkehren, beträgt aber ein Drittel dieser Zahl, so daß die reine Ziffer der Cinwandevnden 240.000 betragen hat. Das ist.weniger als ein Mertel Prozent der Gesamtbevölkernng der Vereinigten Staaten. . Er meinte, die Vereinigten Staaten wurden sich nicht richtig entwickeln können, wenn die Einwanderung auf einer p niedrigen Ziffer gehalten werden würde. Er empfahl, daß wenigstens eine Million Einwanderer oder .ein Prozent vo-n der Gesamtbevölkernng der Bereinigten Staaten jährlich in dar Land kommen dürfen. m tmmmmmmammmmsmmmmmmmmmmmBmmammmmmsmH dies den Zweck, der: Mädchen eine sofortige Verdienstmöglichkeit ar: die Har:d zu gehen. Ihre Arbeit wird ihnen bezahlt. Die Arbeiterin erhält 50 Prozent des Lohnes. 20 Prozent Werder: für Ersatz verdorbener Arbeitsmaterialien in Rechnung gebracht, und der Rest fiir Jnvestitimren und Errichtung neuer Lehrwerkstätten verwendet. Ueber alles wird genar: Bilch geführt. In einem solchen ist zu ersehen, daß mehrere Mädchen 500.000 und 600.000 K. bar auf die Hand erhielten. Die Pfleglinge besitze,: auch die Möglichkeit, sich vom Zahnarzt behandeln zu lassen. Bei Reparaturen öder Zcchnbehandlnnq sind nur die Materia'lpreise zu zahlen, z. B. kostet einte Plombe 5000 bis 10.000 K., Zähneputzeu 3000 K. Die Pfleglinge rnachen vor: der Erlaubnis, sich die Zähne putzen zn lassen, naturgemäß sehr häufigen Gebrauch. Dir weibliche Eitelkeit ist ja auch hier nicht ausgestorben, wenn ihr auch aus Gründen der Reinlichkeit gewisse Schranken gesetzt sind. So dürfen wegen der Gefahr der Verlausung die beliebter: Löckchen nicht gedreht werden, weil sich die Mädchen darn: erfahrungsgemäß nicht kämmen, um die Frisur nicht zu zerstörem Auch darf die Spitalswäsche weder besäumt, Zürzcr gemacht, bestickt oder sonstwie geändert werden, da mit der Wäsche streng Haus gehalter: werden muß. Im übrigen genießen die Pfleglinge jede Freiheit, die sich mit den Einrichtungen einer solchen Anstalt vereinbaren läßt, und nranche erklärten über Befragen, das Spital arn liebsten nicht verlassen zu wollen. Von einem Gefängnis, wie dies jüngst behauptet wurde, kam: jedenfalls nicht die Rede sein. Philipp Freund. I Erklärung Mit Bezug auf die Publikation des P. T. Rabbinates vom 28. März d. J. erkläre icb, dass meine Bäckerei bis dahin unter Aufsicht des Rabbinates der Israelitischen Kultusgemeinde stand und allen rituellen Anforderungen entsprochen hat. Ich habe vorläufig den Betrieb eingestellt und bleibt derselbe bis zur Klärung bezüglich der rituellen Aufsicht geschlossen. Die bisnun unter Aufsicht des Rabbinates der Israelitischen Kultusgemeinde er-eugten Mazzoth gelangen im Maazine, II. Rolensternsasse 11, und in allen erkaufsstellen zum Verkaufe. Ich behalte mir vor, auf die Gründe der Auf- Sichtsentziehung zurückzukommen. Hermann Strum Inhaber der Mazzothbäckerei II. Rotensterngasse 11

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.