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Wiener Morgenzeitung · 1924-03-30 · Heft 1840 (30.3.1924) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1840 (30.3.1924)
Date
1924-03-30
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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T""T TT* •-^~r -L'.‘—■■ w,».m.W^iH. BeiteS Ären, Sonntag Juristen Nieduhr, der es als völkischer Mann abgelehnt hatte, vor einem jüdischen Beamten zu erscheinen, in eine Strafe von hundert Marl. Ein Stuttgarter Gericht war nicht so strenge. Es sprach den bolfijd^crt Mann . Schmückle.frei, der der Theaterbehöodc wegen der Zulassung eines freiheitlichen Revolutionsdramas (das freilich die französische Erhebung behandelt) nationale Würdelosigkeit vorgeworfen hatte. Zwei Hakenkreuzler in einem Harzstädtchen, das durch die Erwähnung in Heines Harzreise in die Weltliteratur geraten ist, hatten eine verbotene Versammlung veranstaltet. 30 Mark Strafe, weil sie doch nur — das sagt das Urteil wörtlich — die Macht des Judentums brechen wollten, was doch auch „die Bosten unseres Volkes" als ein Ziel, aufs innigste zu wünschen, ansehen. In Leipzig ist der gewesene Ministerpräsident Zeigner zu drei Jahren Gefängnis und drei Jahren Ehrverlust verurteilt Uwrdeu. Die Anklage gegen ihn ist in allen Punkten zusamnwngebrochen und hat nur gezeigt, daß er zu schwach war, der: ihn peinigenden Erpresser Möbius dein Staatsanwalt zu übergeben. Zeigner ist Sozialdemokrat und hat mit einem Juden freundschaftlich verkehrt. Drei Jahre Gefängnis. Möbius erhält nur zwei. In solcher Weise bestreben sich die Behörden, für die Justiz, aber auch jene des Unterrichtes und aller sonstigeil Vertvaltungsstvecgc, die von der Regierung in so vielen Reden angekündigte Wandlung in der Stimmung des Auslandes zu festigen. Wie beim überhaupt sehr viel für die „Eroberung der Seelen" geschieht. So ist jetzt Siegfried Wagner in New-Aork mit diesem Feldzug stark beschäftigt. Er wirbt für die Erhaltung Barreuths, des kostbarsten Besitzes der 'Nation, und er tut dies, wie man mit einiger Verwunderung aus der mnerikanischen Presse erfährt, mit allem 'Eifer bei den Juden, die ansonsten bei beit Besten des Volkes nicht beliebt sind. Diese Juden, natürlich die reichen, sind in Amerika genau so wie in Europa. Wenn ihnen ein Antisemit die Gnade des Schnorrens erweist, dann fühlen sie sich geehrt und geben mit vollen Händen. Siegfried Wagner streicht die schönen Dollar ein und — dann findet man unter den beschlagnahmten Briefen Ludendorffs nagelneue Dollarnoten als Widmung der Frau Wagner in Bairenth. So bezahlen die Juden das Hakenkreuz und die deutschen, Richter des Schlages, von dem wir hier ausführlich gesprochen haben. Sie stützen den Kurs, den man in London und jetzt wohl auch in Paris verwirft und an den Millerarid eine deutliche und dringliche Warnung ergehen läßt. Der Journalist als gelverbsmWger KuWlsr. Ein ernstes Wort an seine Kollegen. Schiimpsen gehört zum Kuppeln. Es ist selbstrurständllch, daß ein'im Handwerk gestörter Gölegenhcitsmacher brüllt und keift. So war es zu Zeiten Shakespeares, der die erwischte Frau Hurtig und ihr Fräulein Dortchon Lakenreißer so köstlich fluchen läßt, und so ist es heute, me das Beispiel Bettauer Zeigt. Die „Wiener Morgenzeitung" hat den Redakteur des „Tag" uud „Morgen" Hugo Bottauer, der ein Schmutzblatt niedrigster Sorte herausiga'b, als gewerbsmäßiger Kuppler gebmn-bmarft und ihm sein Handwerk gelegt. Im ersten Schreck 'begann Bettauer zu winseln und sinnlose Entschuldigungen zu stottern. Nun aber scheint er den Verlust, der ihm aus der Einstellung seines Blattes „Er und Sie" erwuchs, doch nicht verschmerzen zu können, und jetzt Mische Literatur im neuen Polen. Bon Dr. M. Käufer. Es 'ist in den letzten Jahren sehr viel vom Aufblühen der jüdischen Literatur in Amerika gesprochen und geschrieben worden. Doch -wenn auch nicht zu leugnen ist, daß über Amerika I. Opatoschu zu uns gekommen ist, dessen dichterische Kraft von dem Tempo des amerikanischen Löbens befruchtet wurde, -daß m Amerika der interessante eigenartig dekorative Dichter David Jgnatow schafft und der originelle und zarte Epiker Abrahani Raboj träumt, so muß doch daraus hingewichen werden, daß sie und viele andere, wie Sische Landau, Eisland, nur von den Zinsen des an-g-eftmmelten Gefühlskapitals Men, das sie aus ihrer früheren Heimat, dem Listen Europas, dem jüdischen Osten milgebracht haben. Die Uebevschätzung des jüdischen Schaffens in Amerika, die gerade in den letzten Jahren so stark ist, hat dazu gefiihrt, daß das jüdische Schaffen in Europa vielfach zu wenig Beachtung fand. Daher soll eine kurze Uöbersicht über die wichtigsten Ereignisse auf dem Gebiet 'des geistigen Schaffens im polnischen Judentum während der fünf Jahre, da das neue Polen besteht, dazu dienen, zu erweisen, daß der jüdische Osten a!ls Schöpfer jüdischer Kulturinhalte weiter rege tätig ist. Es läßt sich nicht leiMen, daß das jüdische Schassen in Polen vor einer Krise steht. Der jüdische Jm-ellekbuelle, der :beu Weg zum jüdischen Volk langsam zurückgefund-en hat, sieht ejner trostlosen Zukunft entgegen. Die katastro- : phal zugefpitzte Lage, der vulkanartijg untevwühlte Bodcu, . die Unsicherheit der Existenz, die UnmiMchkeit einer Planmäßigen Einordnung machen ihn: nicht nur das Löben sauer, sondern nehmen ihm auch die Möglichkeit eines geistigen Zusammenlebens mit dem Völle. Die Uumitteü bar-oit der Beziehungen ist durch die äußeren Bechältn-isse _Merier Moraenzerturrg._ er lu'tc Iran Hurtig. Er eriließ im „Tag" eine Einladung zu einer Vevsaimmlluiig, die Freitag stattsand. Er stellte sich als einen gehetzten Fveiheitskätmlpser dar, der ,■ von reaktionärem Gesindel vorfölgt wird. Die Leute, die gegen seine Tätigkeit Ginwände erhoben, nennt er eine „Platte", eine dunkle Einheitsfront „von Kanter Sei>pel über Erzbischof. Piffl, Präsidenten Schober, Obe-rvabbiner Ehajes bis Mn zionistischen Hakonkr-euzler Stricker reichend". Er behält sich vor, ,/rus die sexuellen Hintergründe von Schobers Puritanismus" hinzuweisen. Er fbe<* hauiptek, die Haltung der „Wiener Aiovg-euzeituug" sei ^rauf, zurückzitführen, daß er durch erneu ei nzige n 'Artikel im „Morgen" bewirkt habe, daß „zeh n tan send Wähler nicht jüdisch, sondern sozialtdemokrat ifch gewähl-t" halben. Welche Bescheidenheit! Er kommt aus seine KirppÄinserat-e zu sprechen. „MaZ ist denn an dem Inserat: „Junger, kräftiger Mann stellt sich alter,'reicher Dame zur Verfügung" daran? Beide haben gesunden,, was sie suchen. Der arme Teufel einen Verdienst und die affte Frau einen... (Beifall!) Er vergaß nur zu erwähnen, daß er selbst auch etwas gefunden hat, nämlich den Kuppelpelz, die Juseratengöbühr. Zum Schluß sprach er noch von HMdegeneriert-en .Idioten, bezahlten Strcilchen Usw. Dom erwischten Kuppler Bcttauer sei das zünftige Recht aufs Schimpfen vergönnt. Eine weitere Auseinandersetzung mit ihm erübrigt sich. Er kann eine weitere Beschäftigung mit feiner Person nur erMngen, wenn er zu Gericht geht, aber das tut er nicht. Wohl aber ist eine ernste Auseinanderssetzung mit den Leuten notwendig, in deren nächster UmMbung Bettauer sein Spiel tre'ibt. Schon im ersten Avtvkell in der „Wiener Morgen-' zeituing" wurde der allgemein gehaltene Appell an die Chefs und Kollegen Bettauers gerichtet, reinen Tisch zu inachen. Im eigenen Interesse und im Interesse der von einer Sch'.nutzwelle bedrohten Wiener Oessenllichkeit. Es ist notwendig, in dieser Hinsicht ganz deutlich zu werden: Der Eigentümer des „Tag" ist Herr Siegmund Bösel, Präsident der Unioubaink. Er finanziert diese Zeitung und ist ihr Eigentümer. Herr Bofel wird hiermit gefragt, ob er noch länger fein Untern-ehmen als Unterschlupf für Kuppler dienen -lassen will. Chefredakteur des ,M>g" und ,Morgen" ist Herr Maximilian Schreier. Wird es Herr Schreier als achtbarer /Journalist noch weiterhin für ' möglich ansehen, Herrn Bettauer unter seiner Verantwortung wirken zu lassen? Herr Schreier hat erst vor wenigen Dagen einen lobenswerten Kampf gegen den Handel mit Leichen geführt. Hält er den Malm, der mit lebendigen Knaben-» und MÄdcheilleibern geischachert hat, für würdig, Redakteur seiner Zeitung, sein Arbeitskollege zu sein? Wir richten an die genannten Herren diese Fragen, deren Beantwortung jeder reinliche Mensch erwartet. Nicht 8, icht t4, billige Tage bei Adeslstrumpk /. Trattnerhof Nr. 2 zerrissen. Einsam, unruhig, von elm-enr. heftigen Fieber hin und her geschüttelt, immer neuen Gefahren ausgesetzt ist die jüdische Masse, vereinsamt, ohne jeden Hintergrund, ohne Anhaltspunkt der jüdische Intellektuelle. Es 'ist also kein Wunder, daß die Rausch-, Sturm- und Dvangpeviode in der jüdischen Literatur Polens von kurzer Damr >war und schuell einer Stimmung der geistigen Müdigkeit und Zevmürbung Platz gemacht hat. Der jüdische Schriftsteller ist jetzt aüf der Suche nach seinem Leser, er -will ein Echo finden, er will -den Widerhall seines Wortes aus der jüdischen Gasse hören. Der jüdische Löser ist über jetzt mit anderen Dingen beschäistigt und antwortet denr Dichter -mit ei-nem ironischen Achselzucken. Nur der Journalist hat jetzt eine gewisse Existenzberechtigung, der Schriftsteller und Dichter hat über jeden Kampf als fruchtlos aufgege'ben. Was kann ein Uri Zwi G r ü n b c r g, dieser lästernde Gottsucher, der verpoeiselndL Ekstatiker, der jüdischen Masse sagen? Was will von dem geplagten jüdischen Leser der feurige Rebell Perez Märkisch? Jeder von uns ftndet es auch als ganz natürlich, wenn wir hören, daß der Novellist Weißenberg Kaufmann geworden ist, daß der Dichter B r o d e r s o n in der Journalistik Unterschlupf gesunden hat. Und doch ist -das jüdische Buch vom Büchermarkt nicht verschwunden. Mit einer bewunderrmgArmrdi-gen Zähigkeit versucht es Wieder von Tag zu Tag, die verlorene Position AurückMrerolbern. Bücher evfcheinen zwar seltener, aber sie erscheinen doch. Wir wollen nun hier kurz über diejenigen Bücher berichten, die einen lhauernden Wert beanspruchen. Es soll hier eine dlrt von Bilanz gegeben werden, die besonders die Aktivposten verzeichnet. 'Zuerst mich natürlich die alle Generation, die noch mit P -e r e z zufanmien-geaöbeitet hat, erwähnt werden. Bon den alten Rittern der Pe-rozschm -TaijÄMNÄe schajMn _30. März 1924 Nr. 16# Der Londoner Streik beigelegt. London, 29. März. (Tel. der „Wr. Movgenzeitung".s Nachdem die Angestellten der Londoner Untergrundbahn beschlossen hatten, den für heute, 12 Uhr nachts, angesetzteä Streikbeginn auszuschieben, ist in später Nachtstundtz zwischen der Regiem-ng und den streikenden Londoner Verl kehrsangestellten ein Kompromiß zustande gekommen« Das Personal erhält eine Lohnerhöhung von 10 Schilling pro Woche. Im Unterhcmse wurde gestern mit 211 jgegen 119 Stimmen die sogenannte Vorlage!des Londoner Straßew Verkehrs in zweiter Lesung angenommen. Dieser End Wurf gibt der Regierung das R>echt, de« StraßenbahnveÄ kchr zil kontrollieren und zu ordnen. Im Oberhause brachte Asquith eins Gesetze Vorlage ein, wonach Streiks solange nicht erklärt Werders dürfen, als die vom zuständigen Ministerium ernannt^ Unt-ersuchuugskommission ihre Untersuchung über den Kow ftikt nicht abgeschlossen hat. Die Zukunft der Hedschasbahn. Jerusalem, 27. März. (I. T. A.) Vor seiner Abreise aus Anuncm enrpfing König Hussein den palästinensische Regierungssekretär Sir Gilbert Clayton und besprach mit; ihm die U e b e r t r a g u n g d c r Hedschasbahn an die Rg gienmg von Hodschas. Wie die Palästinensische Telegraphen- Agentur erfährt, hat die Reg i e r « n g von Palästina beschlossen, die Eisenbahnlime von Haifa nach Homa dox Regierung König Husseins zu übergeben. Die Bewohner von Damaskus haben Telegramme ast König Hussein von Hedschas, dessen Söhne König Foisul von Irak und Emir Abdullah von Transjordanien gesandt, in welchem sie gegen den Vorschlag, die Hedschasbahn einer französischen Gesellschaft zu übergeben, Protest erheben. Sie erklären, die Hedschasbahn sei ein mohammedanischer Wakust Die Palästinensische Telegraphen-Agentur hat ferner a* fahren, daß Hilmy Pascha zum Direktor der Eisenbahn ernannt worden ist. Huerta ertrunken. Siew-Orleans, 28. März. (Reuter.) General Huerta ist am 19. b. während eines Sturmes im Golf von Mexiko est trunken. Reue zlonistenverhaftuugen tu Moskau. Moskau, 26. März. (I. T. 21.) Am 16. und 17. d. wuvdeit neuerlich in den Wohnungen zahlreicher Zionisten Hausdurchsuchungen vorgenommen, denen eine Anzahl Verhaftungen folgte. Unter den etwa zwanzig Verhafteten^ befinden sich Professor Belkowsky, Dr. Bichowsk^ Ing. Jessia Goldberg und Aronow. Die Hetze der Hitler-Leute. Eine Warnung der Münchener Polizei. München, 29. März. (S. K.-B.) Amtlich wird bekanntgegeben: Nach utnlaufen-den Gerüchten sind anläßlich dev Urteilsverkündung im Hitler-Prozesse Kundgebungen in größerem Umfange beabsichtigt, was durch die Haltung verschiedener Zeitungen eine ge-t wisse Bestätigung gefuitbeit hat. Die Münchener Pol izeidirektion macht mit ernstem Nachdruck damuf aufmerksam, daß sie allen, die allgemeine Ordnung und Sicherheit gefährdenden Kundgebungen und Unternehmungen mit den ihr zu Gebote stehenden Machtmitteln entgegentreten werde, und gleichseitig -weist d'w Polizeidivektion auf die zurzeit noch geltenden Ausnahm s b e st t m m ungen über Landesfriederisbruch, Aufruhr, Widerstand gegen die Staatsgewalt usw., hin.; Asch, N-omberg, Weißenberg, Kacizne und unMhängig von ihnen Sega low rtsch. Die vepvälsontativsbe Gestalt «zwischen -ihnen >i!st ohne Zweifel Asch« Seine letzten Jahre halben uns das weistechafte epische lyrische Romanwerk ,Lidusch-Hrrschem" gebracht, ^dessen erster idyllischer T>öi>l an Asch' Schlwa-nenlied des sterbenden jüdischen Städtchens, die Idylle ,/Schlojme N o g 'i d" erinnert. Bor unseren Augen entsteht a>rtf den weiten unb-ewohnten GefMden der Ukraine ein Wilsches' Gemeinwesen, -wir sehen mit freudiger Anteilnahme das AuWühen der Gemeinde ZIl o czow, doch die Kawstvo'phe bricht herein: Ehni'ielniclki steht vor den Toren. Bon hier an gewinnt der Lyriker Asch die Oberhand über den Epiker. Doch die lyrische Spra^chgowalt ist nicht imstande, das dichterische Erlebnis zu bändi>ge-n und zur epischdramatischen Form zu geistalten. Dennoch ist der Ronwn ein iwertv-oller Klang int Schassen des Dichters. W e i ß e n b e r g ist, wie schon früher bemerkt ivurde, . zwischen die Verleger gegangen. In seiner Mappe besirwen sich viele Novellen, sogar ein Roman in Versen, aber er läßt sehr wenig erscheinen. Seine Bedeutung erschöpft sich heute darin, daß er viele Jünger hat, so daß man in gewisser Hinsicht von einer Weißenberg-»Schule sprechen kann. Seine Entdeckung ist der talentierteste unter den Schriftstellern der jungen Generation, Oser Warschawski, der Verfasser der „Schmuggler". Nom barg ist gäuztich Publizist geworden. S e g a l o w -i t s -ch ist der fruchtbarste Sch-pi ststeller unter der alten Generation. Er hat in den letzten ' fünf Jahren sechs bis sieben Werke veröffentlicht. Wir -finden dort ein dra>inatisches Gedicht „Die Wand", einen Band „Lieder", drei Novellensammlungen, einen Roman „Dis wilde Zilke", Memoiren usw. Druckfertig sind wahrscheinlich uoä)' zwei bis drei Rourane, Poeme uüd Dramen. Sega-« low l isch hat schon den Höhepunkt seiner dichterischen Lauft bahn übLlischrUten Wch. Wudet sich jM auf dar Lirnft dH

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